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    Zoo Dortmund

    Adrian Langer:   http://m.focus.de/regional/dortmund/stadt-dortmund-selten-zu-sehen-kueken-bei-den-halsband-wehrvoegeln-im-zoo-dortmund_id_7289645.html

    In Dortmund gab es Nachwuchs bei den Wehrvögeln!
    (27.06.2017)
    Oliver Muller:   In Zukunft soll es im Zoo Dortmund auch wieder Tiger geben: Amurtiger in einem neuen Bereich auf dem Erweiterungsgelände. Das wird aber wohl noch ein paar Jahre dauern.
    (01.05.2017)
    Jörn Hegner:   das es damals der ehemalige zoodirektor wolf bartmann viel auf südamerikanische tiere abgesehen hat , sonst der jetzige frank brandstätter gefallen mehr asiatische ist mir gestern dort gesagt wurden . mit den südamerikanischen tieren ist im zoo dortmund auch schon weniger geworden finde ich .
    (01.05.2017)
    Jörn Hegner:   tiger werden es im zoo dortmund nicht wieder zu sehen geben . nämlich nur noch löwen . aus platz gründen und die anlage soll umgebaut werden . ist dann auch eine bestimmte löwenart geplant .
    (01.05.2017)
    Hannes Lueke:   Positiv finde ich den Erhalt eines Grabens welcher den Blick auf Augenhöhe zu den Tieren ermöglicht. Absolut unsinnig ist hingegen der Turm. welchen Sinn hat dieses Stahlungetüm? Ich kann die gute Einsichtmöglichkeit vom Boden noch einmal aus der Entfernung von oben betrachten. WOW! Ich habe beim besten willen nichts gegen erhöhte Aussichtspunkte aber in den meisten Fällen haben diese absolut keinen Nutzen außer Kindern die Freude zu bereiten irgendwo hoch zu laufen und schnell wieder runter zu gehen.
    Mit einer Rutsche neben dem Turm wäre ich noch eher einverstanden.

    (24.04.2017)
    Michael Mettler:   Auf den gezeigten Entwurfbildern wirkt die Anlage allerdings eher wie eine Liegewiese im Freibad (inklusive Sprungturm), auf die sich aus unerfindlichen Gründen Bären verirrt haben. Ich will doch nicht hoffen, dass der Alibi-Felsen die einzige geplante \"Klettermöglichkeit\" sein soll? Und die Besucherwegführung wirkt, als sei es als begehbare Anlage konzipiert...
    (24.04.2017)
    Gudrun Bardowicks:   Sehr erfreulich. Hoffentlich kommt die benötigte Geldsumme schnell zusammen, damit möglichst bald mit dem Umbau und der Vergrößerung der Anlage begonnen werden kann. Die Frage ist allerdings, wo Brillenbär Moritz während der Baumaßnahme unterommt. Eine Möglichkeit wäre eine Hälfte des Großkatzenhauses.
    (23.04.2017)
    Adrian Langer:   http://www.dortmund24.de/dortmund/zoo-dortmund-brillenbaer-moritz-braucht-ein-neues-zuhause/

    Dortmund will in nächster Zeit die Brillenbärenanlage erneuern!
    (23.04.2017)
    Oliver Muller:   Gute Nachricht aus Dortmund zum Jahresende: Der Stadtrat hat für die nächsten Jahre 30 Mio. Euro locker gemacht, damit es endlich weiter gehen kann. Geplant sind u.a. neue Anlagen für Robben, Brillenbären, Tiger und ein neues Amazonashaus. In einem weiteren Paket soll dann in ein paar Jahren Geld für Seekühe und für das Erweiterungsgelände zur Verfügung gestellt werden.
    (06.12.2016)
    Oliver Muller:   @Tim Sagorski: Tiger werden wohl erst wieder in Dortmund zu sehen sein, wenn auf dem Erweiterungsgelände eine neue Anlage gebaut werden kann. Laut Masterplan dann wohl ein Amurbereich mit der entsprechenden UA...
    (07.11.2016)
    Tim Sagorski:   Dortmund hat übrigens 3 (1,2) neue Löffelhunde aus Kronberg erhalten.
    (07.11.2016)
    Nikolas Groeneveld:   Im Zoo Dortmund freut man sich über Nachwuchs bei den Oncillas
    http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Suesse-Wildkatze-Dortmunder-Zoo-freut-sich-ueber-Oncilla-Nachwuchs;art930,3147090
    (05.11.2016)
    Tim Sagorski:   Hier mal ein paar \"Neuigkeiten\" von meinem letzten Besuch (22.05.2016) :

    - Momentan gibt es wohl keine Löffelhunde mehr, das Gehege stand zumindest leer.
    - Rotducker sind von der alten Nashorn-Anlage in die ehemalige Wildhund-Anlage gezogen, daher steht momentan eine wunderschöne, zentrale Anlage in Dortmund leer, Nachnutzung ist mir bisher noch nicht bekannt.
    - Kleine Pandas momentan nicht auf ihrer Anlage (Umbauten, gebrochene Scheibe), Weibchen hinter den Kulissen, das Männchen in der ehemaligen Amurkatzen- und noch ehemaligeren Luchs-Voliere.
    - Die Löwen-Anlage ist mittlerweile wieder schön bewachsen, allerdings wohnt der Löwe auch immer noch auf der Tiger-Seite, eigentlich sollen ja noch dieses Jahr die Tiger zurückkehren.
    - Bauarbeiten an Eingang und Ibisvoliere schreiten voran.
    - Ein ganzer Schwall Silberfasanküken neben der Eulenvoliere.
    - Das begehbare Känguru-Gehege ist, meiner Meinung nach, (vom grünen Zaun abgesehen) sehr schön geworden und mit den Felsenkängurus (1,2) auch sehr attraktiv besetzt.
    - Auf der Südamerika-Wiese haben die Tschajas wieder ein Küken, daher sind sie auch wieder separiert.
    - Im Amazonas-Haus gibt es ein frisches Jungtier bei den freilaufenden Faultieren, passenderweise eine Woche nachdem das vorherige Jungtier nach München abgegeben wurde.
    (31.05.2016)
    Jörn Hegner:   in der ehemaligen wildhund-anlage sind doch jetzt die rotducker drin mit irgendwelchen vögeln . wo diese vorher drin waren neben den breitmaulnashörnern , was kommt dort jetzt rein .
    (19.04.2016)
    Holger Wientjes:   Leider traurige Neuigkeiten aus Dortmund:

    http://www.wa.de/nordrhein-westfalen/21-jaehrige-seeloewin-dortmunder-misshandelt-gestorben-5827626.html
    (09.11.2015)
    cajun:   Die Yakkühe kamen aus Straubing und Görlitz.
    (07.10.2015)
    Tim Sagorski:   ...außerdem neu im Bestand :
    Ein Felsenkänguru aus dem Tierpark Berlin in der (noch nicht) begehbaren Känguru-Anlage neben den Gauren und 1,1 Philippinen-Fleckenmusangs als Nachmieter des Baumkängurus (jetzt in der Menagerie Paris)
    (05.10.2015)
    Julian Overberg:   Der Zoo Dortmund hat zwei weibliche Yaks erhalten. Sie werden mit den Tharen vergesellschaftet. Schöne Idee finde ich. Die tauchte auch schon mal in meinem Sammelsorium an Ideen auf... Woher die Tiere kommen, weiß ich nicht.
    (02.10.2015)
    Oliver Müller:   Niemand hat behauptet, dass ALLE Exotenliebhaber so ticken. Das wäre ja total lächerlich. Natürlich ist das eine ganz besondere Szene. Aber es gibt sie offenbar und sie scheint sehr professionell zu agieren. Und das finde ich erschreckend.
    (15.08.2015)
    Henry Merker:   Wobei das in meinen Augen dennoch eine ordentliche Summe bzw. ein ordentlicher Summenbereich ist, wie ich finde.
    (15.08.2015)
    Hannes Lüke:   Es gibt auch Menschen die stehlen Autos um diese an Autofahrer zu verkaufen. Das ist sogar sehr häufig der Fall. Ich kenne sogar mehrere Menschen denen Autos gestohlen wurde aber verrückterweise niemanden der ein gestohlenes Auto fährt.
    Solche Diebstähle sind Aufsehen erregend aber haben nichts mit der breiten Masse der Exoten oder in diesem Fall Primatenliebhaber zu tun.
    Die gehäuften Fälle erinnern an Vorfälle in Holland bei denen ein Eulenliebhaber gezielte Einbrüche und Diebstähle beauftragt hat. So etwas gab es schon immer und wird es immer wieder geben, sei es aus Leichtsinn (wie vermutlich mit den Lisztaffen vor einiger Zeit in Rheine) oder aus Profitgier.
    Wo man Geld machen kann gibt es immer schwarze Schafe. Die Zwergseidenaffen sind überraschenderweise nichtmal besonders kostbar. Diese bekommt man für rund 500-800€ pro Tier

    (14.08.2015)
    Oliver Müller:   Ich sah neulich eine Fernsehsendung, in der ein kompletter Ring von Tierhändlern hochgenommen wurde. Diese beschafften sich Vögel und Reptilien aus Wilderei und aus Einbrüchen in Zuchtstationen und ähnlichen Einrichtungen, in denen Tiere gehalten werden, um sie an \"Tierliebhaber\", aber auch Liebhaber von Tierpräparaten, zu versickern. Scheine ich also doch nicht so falsch zu liegen.
    (14.08.2015)
    Hannes Lüke:   Nein Oliver da liegst du vollkommen falsch. Auch viele Liebhaber leiden unter den Diebstählen und sichern daher ihre Anlagen häufig deutlich besser als die meisten Zoos und sei es durch Anschaffung eines Hundes der Anschlägt.
    (13.08.2015)
    Oliver Müller:   Nicht zu vergessen die Diebstähle in Holland. Das ist offenbar inzwischen ganz normal, dass sich Liebhaber von exotischen Tieren (ob lebend oder ausgestopft) in Zoos ihren Nachschub besorgen lassen.
    (13.08.2015)
    Tim Sagorski:   Der Dortmunder Zoo wurde, in der Nacht von Sonntag auf Montag, Opfer von Tierdieben.

    Unbekannte brachen in den Zoo ein und stahlen drei Zwergseidenäffchen (u.a. das Zuchtpaar) und zwei Agutis aus dem Amazonashaus. Nach dem Diebstahl der drei Löwenäffchen in Krefeld innerhalb kürzester Zeit der zweite derartige Vorfall dieser Art...
    (13.08.2015)
    Nils Loske:   weiteres Bild
    (22.04.2015)
    Nils Loske:   Die Außenanlage des neuen Känguruhgeheges ist bereits fertig gestellt. Zudem gibt es Nachwuchs bei den Jaguaren. Am 13.02.2015 wurde eine Katze (schwarz) und ein Kater geboren.
    (22.04.2015)
    Heidemarie Busch:   Zwischendurch hatte ich gelesen, dass es ihm gut geht und er wächst und gedeiht, nur Walter kann ihn nicht leiden, daher dürfen sie nur abwechselnd auf die Anlage.
    (30.03.2015)
    Michael Mettler:   Wie ging es eigentlich mit dem Adoptiv-Orang Yenko nach dem Verlust seines Armes weiter?
    (30.03.2015)
    Julian Overberg:   Der Zoo Dortmund hat heute die Geburt von zwei Jaguaren bekannt gegeben es ist der erste Nachwuchs von Mutter "Neri". Es handelt sich um ein schwarzes und ein "normalgefärbtes Tier".

    Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44225-Br%FCnninghausen~/Tierischer-Nachwuchs-So-suess-sind-die-Jaguar-Babys-im-Dortmunder-Zoo;art930,2662503
    (24.03.2015)
    Jörn Hegner:   was kommt in den gehege hinein wo die afrikanischen wildhunde drin waren . neue werden davon doch auch nicht wieder kommen .
    (04.02.2015)
    Nils Loske:   Die "Phoenix-Voliere" ist nun mit Goliathreiern besetzt. Das Bild ist bereits Anfang Oktober entstanden.
    (16.11.2014)
    Jörn Hegner:   wiso hat der zoo dortmund denn jetzt keine tiger mehr ?
    (15.10.2014)
    Jolantha Belik:   Wie geht es Nashorn Jasira?
    (29.09.2014)
    Jörn Hegner:   diese angola-giraffen werden nun demnaechst abgeschafft . ich habe gelesen in der zootierliste , dass die haltung auslaeuft .
    (25.09.2014)
    Jolantha Belik:   http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44225-Br%C3%BCnninghausen~/Dramatische-Operation-Dortmunder-Nashornbaby-stirbt-bei-Geburt;art2575,2491733?mobileVersion=no
    (24.09.2014)
    WolfDrei:   Dann ist wohl die Tiger-Anlage in Cottbus fertig geworden - wenn wohl auch nicht ganz zum 60. Geburtstag am 1. Juni.
    Werde mich nächste Woche dort umschauen.
    (20.08.2014)
    Regina Mikolayczak:   Kein Nashornthema, aber Dortmund.. Habe eben gelesen, dass die Tigerdamen nach Cottbus umziehen:
    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/sued/wegen-bauarbeiten-tiger-verlassen-zoo-dortmund-id9721176.html


    (20.08.2014)
    Tim Sagorski:   @ Jolantha :

    Die Rundreise für ältere Nashörner ist tatsächlich Gang und Gäbe...

    Die Dortmunder Oma "Natala" hat ja auch schon diverse deutsche Nashornställe von innen gesehen, nachdem sie 1974 in Münster ankam.
    (19.08.2014)
    Oliver Müller:   @Jolantha Belik:
    Ich glaubte mal irgendwo gelesen oder gehört zu haben, dass die Zooverbände nicht erlauben, Tiere ausserhalb der offiziellen Zoocommunity abzugeben. Nachvollziehbar fände ich das. Stukenbrock gehört ja jetzt nicht gerade zur europäischen Zoo-Elite.
    (17.08.2014)
    Jolantha Belik:   Für Fans von NAshorn "Snoopy", es geht ihm im Safari-Park Stukenbrock super! :-)

    http://www.rhinos-in-europe.net/wp/2014/08/stukenbrock-happy-end-fuer-snoopy-und-buffy/

    @Oliver: Weshalb sollte man EEP-Tiere nicht auch an "Parks wie Stukenbrock" abgeben dürfen? Im Rahmen des EEP werden Nashörner, die keine kleinen Hörnchen produzieren, ohnehin nur durch die Gegend gekarrt und von einer Institution zur anderen abgeschoben, ohne Rücksicht auf das Wohl des Tieres. Snoopy ist nicht der einzige Senior, der bereits im siebten Zoo ist. (Pablo etwa, seit kurzem in Usti nad Labem, hat es mit seinen 36 Jahren bereits auf neun (!) Zoos gebracht)
    (17.08.2014)
    Sascha Möller:   Ich finde die Faultierfütterung im Tamanduahaus sehenswert. Dabei werden die faulen richtig aktiv und laufen über den Köpfen der Besucher her.
    Ansonsten plane ich immer etwas mehr Zeit für die Außenanlage Orang/Schabrakentapir ein. Hier lassen sich sehr schöne Interaktionen beaobachten.
    (03.07.2014)
    Carsten Horn:   Larvenroller, rechts hinter dem Haupteingang...
    (02.07.2014)
    Hannes Lüke:   Hallo,

    ich schaffe es am Wochenende nach gut 6 Jahren (oder mehr) mal wieder nach Dortmund. Auf was sollte ich besonders achten, was sind die Tips der Cracks, wo kann ich am besten was essen (oder sollte ich reichlich Proviant haben) und wo verstecken sich vielleicht die ein oder andere Rarität, Anekdote oder Besonderheit (mit der ich auch vor meinen Mitreisenden auftrumpfen kann :-))

    Danke im Voraus
    (02.07.2014)
    Jan Jakobi:   "Yenko" ist in Dortmund kein Glück beschieden:

    Orang-Utan-Männchen "Walter" (lebte übrigens einige Jahre lang im Zoo Leipzig) bis "Yenko" den Unterarm ab. Die beiden waren durch einen Maschendrahtzaun getrennt, plötzlich hatte "Walter den Arm des Jungtier durch den Zaun gezogen und ihn abgebissen.
    In einer Not-OP konnte er nicht mehr angenäht werden.

    Das geschah bereits am 27. Mai 2014.

    Als Grund wird Eifersucht vermutet.

    http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44225-Br%C3%BCnninghausen~/Zwischenfall-im-Zoo-Orakel-Affe-Walter-beisst-Jungtier-den-Arm-ab;art930,2380833?mobileVersion=no
    (02.06.2014)
    Heidemarie Busch:   Ein schöner Kleiner Film über die adoptierte Orang-Waise, es scheint zu funktionieren.

    http://www.stern.de/wissen/natur/adoption-im-zoo-orang-utan-mutter-nimmt-fremdes-baby-auf-2109453.html#utm_source=standard&utm_medium=rss-feed&utm_campaign=alle

    (10.05.2014)
    Oliver Müller:   Das ist erlaubt, dass VDZ-/EAZA-/WAZA-Zoos EEP-geführte Tiere abgeben an solche Parks wie Stukenbrock?
    (25.04.2014)
    Rüdiger:   ja ich bestätige Amari ist der junge Papa!
    Das mit Snoopy finde ich gut ,somit lebe n wieder 2 sehr adulte Tiere in Stukenbrock. Bin gespannt ob sie mit der anderen Importkuh auch züchten werden?
    (25.04.2014)
    Jolantha Belik:   Lt. WDR sind "die Eltern gerade erst im fortpflanzungsfähigen Alter", ergo ist Amari der Papa.
    (23.04.2014)
    Jolantha Belik:   Gratulation und die besten Wünsche für das kleine Hörnchen! Wer ist der Papa? Der junge Amari oder der alte Snoopy? Übrigens, Snoopy ist nicht mehr in Dortmund, er lebt jetzt in Stukenbrock.
    (23.04.2014)
    Gudrun Bardowicks:   Schöne Nachricht.
    (23.04.2014)
    Rüdiger Krichel:   @ cajun
    überraschende Nashorngeburt in Dortmund! Tolle Nachricht, endlich hat Dortmund ein Baby Rhino. Glückwunsch Shakina! o
    (23.04.2014)
    Michael Mettler:   Wie läuft es eigentlich mit dem hannoverschen Orangbaby? Hat sich aus der Spontan-Adoption durch die Dortmunder Äffin eine dauerhafte Bindung entwickelt, oder musste man den Kleinen doch wieder wegnehmen?
    (23.04.2014)
    cajun:   Erste Geburt eines Breitmaulnashorns im Zoo Dortmund. Importweibchen Shakina brachte in der Nacht zum Ostermontag ein weibliches Kalb zur Welt.Mutter und Kalb sind wohlauf. Laut Radio soll das Nashornhaus ab dem Wochenende wieder für Besucher geöffnet sein.
    (23.04.2014)
    cajun:   @Oliver Müller: Die Idee des Erweiterungsgeländes stammt aus einer Planung der Zoofreunde. Ich meine es hieß: "Wälder Germaniens" oder so ähnlich. Das ist aufgrund der finanziellen Lage aber lange Geschichte. Potentiell steht dem Zoo im oberen Bereich hinter der Robbenanlage/ Leopardenanlage ein großes Waldstück "zur Verfügung", welches in der damaligen Planung durch die Zoofreunde mit "kalten" Tieren besetzt werden sollte (Tarpane, Wisente, Vielfraße etc.) Die Umsetzung scheiterte aber bisher an mangelnden Finanzen und aufgrund des Status des Waldstücks als Naherholungsgebiet für umliegende Bürger (Joggingstrecke etc.).Renoviert werden soll aktuell das Raubtierhaus, deswegen werden die Tiger vorübergehend ausziehen. Das aktuellste Projekt ist, wie Holger bereits erwähnte, die begehbare Anlage für Känguruhs. Laut Schild kommt die Felsenkänguruh Art analog zum TP Berlin.
    (17.04.2014)
    Oliver Müller:   Na toll, dann schreibt man alles noch mal und plötzlich ist der erste Versuch dann doch wieder da...
    (17.04.2014)
    Oliver Müller:   @Holger Wientjes:
    Danke für die ausführliche Info! Als ich da war, waren Löffelhunde im Bestand, das neue Nashornhaus war der ganze Stolz, im Orang-Haus wurde irgendwas gebaut und eine "Kleinkatzenanlage" mit Obergeschoss war im Bau -ich nehme an, die der Nebelparder?
    Weisst du auch, was in Zukunft geplant ist? Irgendwo hörte ich mal was von einem Erweiterungsgelände...
    (17.04.2014)
    Oliver Müller:   @Holger Wientjes:
    Danke für die ausführliche Info! Löffelhunde gab es, als ich da war, der Nashornstall war ganz neu und es war eine "Kleinkatzenanlage" im Bau. Ist das die der Nebelparder?
    (17.04.2014)
    Holger Wientjes:   Tupaias natürlich...
    (17.04.2014)
    Holger Wientjes:   Die Nebelparderanlage müsste dann für Dich ebenfalls neu sein. Weiterhin Gaur mit einem zwar modernen grossen Huftierstall (der weiterhin für Nilgaus, HZA und Axishirsche genutzt wird) allerdings mit einem optisch völlig verbauten und auch nicht allzu grossen Aussengehege. Weiterhin neu hinzu gekommen sind, so ich mich nicht völlig vertue, Rotducker und Larvenroller, letztere im alten Schliefergehege am Eingang untergebracht. Momentan baut man an einem begehbaren Känguruhgehege gegenüber der Australienvoliere. Löffelhunde sind relativ neu wieder im Bestand. Die Erdmännchenanlage wurde erweitert. Kennst Du das Nashornhaus schon ?? Das dürfte älter als vier Jahre sein, oder ? Mähnenwölfe zur Zeit nicht mehr im Bestand (Haltung soll aber wieder aufgenommen werden). Zwergplumploris und Tupais im Orang-Haus. Neue Voliere für u.a. Goliatreiher.
    (17.04.2014)
    Oliver Müller:   Da ich schon ein paar Jahre nicht mehr in Dortmund war (mindestens 4): kann mir jemand sagen, was sich dort in den letzten Jahren getan hat bzgl. neuen Anlagen etc.? Ich weiß aktuell nur von einer für Amur-Leos? Danke vorab!
    (17.04.2014)
    Jörn Hegner:   ansonsten die kordofan-giraffen sind ja auch selten .
    (13.02.2014)
    Jörn Hegner:   steht schon fest welche neue giraffen-art in den zoo dortmund kommt ?
    (13.02.2014)
    cajun:   Das hättest du doch gleich nachholen können Michael. Jägers Goldbauchnatter oder halt fischfressndes, südamerikanisches, grünes, Schlängchen von der Größe eines Regenwurms. :-)
    Die Vögel waren hier noch nicht erwähnt.
    (05.01.2014)
    Michael Mettler:   @cajun: Du hast leider vergessen, die "Regenwürmer" mit richtigem Namen zu benennen ;-)

    Ganz neu sind die genannten Vögel aber nicht, Ohrflecktaube (gesehen, recht zutraulich) und Weißbauchralle (nur Schild gesehen) waren bei meinem Besuch vor drei Monaten bereits im Amazonashaus, und ich meine mich auch an die Haubenwachtel erinnern zu können.
    (05.01.2014)
    cajun:   Und die fand ich auch sehr ansprechend im Amazonashaus. Man sieht sie quasi nur bei der Fütterung. Noch so groß wie Regenwürmer.
    Neu sind auch Weißbauchralle und Haubenwachtel im Freigang in der unteren Etage.
    (05.01.2014)
    cajun:   Neue Freiflieger im Amazonashaus: Ohrflecktauben
    (05.01.2014)
    Rüdiger Krichel:   Bei einer so kleinen Retspopulation an Angolagiraffen 8,13 im EEP , sind die beiden Altkühe für die Zucht noch einsetzbar und zu wertvoll aussterben zu lassen. Gambela hatte doch noch ein Jungtier dieses Jahr! Ein bis zwei Jungtiere liegen vom Alter her noch drin in Dortmund .
    (05.01.2014)
    Rüdiger Krichel:   @ Michael Mettler
    Wenn man bedenkt das Le Cornelle in Bergamo Italien 4,9 reiinrassige Tiere hält und die nun nach DNA Nachweis wirklich zu der Unterart Capgiraffe gehören, ist es nicht mehr so weit.
    Vermutlich sind es doch eher die Netzt - oder Rothschildgiraffen , die nach Dortmund kommen werden.
    (05.01.2014)
    Michael Mettler:   @Rüdiger: Wenn die seltener gehaltenen Giraffenunterarten stärker regionalisiert werden sollen, würden Kapgiraffen in Dortmund wenig Sinn machen, dann hätte man doch das Transportproblem nur auf eine andere Unterart verlagert...

    Die "10 Jahre" beziehen sich doch wahrscheinlich darauf, dass bis dahin die in DO verbleibenden Altkühe "ausgestorben" sein dürften, oder? Schließt doch nicht aus, dass schon vorher Giraffen einer anderen Form dazugesellt werden.
    (04.01.2014)
    Rüdiger Krichel:   Bitte gebt Gas in Dortmund und kneift den Giraffen Koordinator in den Hintern, 10 Jahre geht gar nicht , viel zu langsam !
    (04.01.2014)
    Rüdiger Krichel:   Hoffentlich dauern die Transfere der tiere nicht so lang und werden 2014 durchgeführt . Mit Uzoma wartet noch ein Kandidat in Amersfort NL für eine Reise nach Spanien oder Lissabon.
    (04.01.2014)
    cajun:   @Silke Kollrich: mein Lieblingswort in diesem Artikel ist nachwievor "Farbschlag". :-))
    (04.01.2014)
    cajun:   Es wird sicher keine Unterart sein mit der man ähnliche Austausch- oder Abgabe Probleme hat, wie mit den Angolanern.Das EEP wird zu gegebener Zeit entscheiden. Erstmal geht noch Onduri nach Frankreich, dann sollen die Bullen abgegeben werden. Himba und Gambela bleiben bis zum Ende in Dortmund.
    (04.01.2014)
    Silke Kollrich:   Hier der Zeitungsartikel über die Abgabe der Giraffen:
    http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44225-Br%FCnninghausen~/Inzucht-Sorgen-Zoo-Dortmund-loest-Giraffen-Herde-auf;art2575,2235506
    (04.01.2014)
    Rüdiger Krichel:   Die Kordofangiraffe wäre auch noch eine seltene Subspecies in Deutschland.
    (04.01.2014)
    Rüdiger Krichel:   Dann lassen wir uns mal überraschen , Kapgiraffen wäre doch toll oder etwa nicht ?
    (04.01.2014)
    Carsten Horn:   Keine Ahnung, ich hab nur gehört, das auf eine andere Unterart umgestellt wird, mehr weiß ich nicht...
    (04.01.2014)
    Rüdiger:   @ carsten
    habe schon vernommen dasss die Angolas nach Spanien / Portugal geographisch regionaler werden laut dem EEP Koordinator.
    Zwei Tiere wurden 2013 an den französischen Park Plaissance du Touch abgegeben . Der Safaripark Elche hat zwei Bullen aus Lissabon erhalten.
    Wann und wohin sollen der 1.3 Angolarestbestand abziehen und welche Giraffen werden später in Dortmund gehalten?
    Danke für die Info
    (04.01.2014)
    Oliver Jahn:   Ein Prachtbock ist das, bei den Tharen!
    Und Nachwuchs bei den Pferdeantilopen ist absolut erfreulich, bei gerade mal 3 Züchtern in Deutschland. Das ist ein toller Start ins neue Jahr!
    (04.01.2014)
    Carsten Horn:   Dortmund gibt die Angolagiraffen ab...

    Ist die Phoenixvoliere das Teil hinter den Stachelschweinen? Dann finde ich es schon aufregend, Goliathreiher sieht man ja nicht an "jeder Ecke", :-)
    (04.01.2014)
    cajun:   @MM: Das Kaimanjungtier lebt, es ist nur- trotz der geringen Größe des Terrariums- sehr schwer zu entdecken. Die Alpakas in "Afrika"sind zufällig dort gelandet. Geplant wurde mit Kamerunschafen. Der separate Bereich in der Phönixvoliere ist ursprünglich für Bachstelzen vorgesehen. Diese haben wohl auch eine mystische Anlehnung an die Legende vom Phönix.
    (04.01.2014)
    cajun:   Dazu Brunft bei den Tharen. Fünf adulte Böcke im Gehege, da war einiges los. Beeindruckende Huftiere, die im Hanggehege sehr gut zur Geltung kommen.
    (04.01.2014)
    cajun:   Bei den Pferdeantilopen im Zoo Dortmund sind zwei Jungtiere (1,1) geboren worden. Auf das Dritte wird derzeit noch gewartet.
    (04.01.2014)
    Tirreg Anis:   Zoo Dortmund schließt wegen Sturmböen von bis zu 100 km/h

    Artikel:
    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Stuermisches-Dortmund-Wetterdienste-warnen-vor-Sturmboeen-von-bis-zu-100-km-h;art930,2171294
    (28.10.2013)
    Michael Mettler:   @Oliver Müller: Ich habe keine aufgenommen.
    (11.10.2013)
    Oliver Müller:   Habt ihr Fotos von den beiden Grosskatzenanlagen?
    (11.10.2013)
    Michael Mettler:   Ein recht drastischer Hinweis, wobei ich nicht so recht weiß, ob er bei Kindern oder "coolen" Jugendlichen womöglich sogar ins Gegenteil umschlagen kann... Oder das längst geschehen ist, denn das besagte Jungtier war im Terrarium nicht zu entdecken (Keilkopfkaiman im Amazonashaus).
    (11.10.2013)
    Michael Mettler:   Zum Foto: "Leute, kommt schnell, der Pfleger hat endlich die Heizung eingeschaltet!" :-) Es gab ein munteres Gedrängel um die besten Plätze.

    Letzten Samstag war ich auch mal wieder in Dortmund. Die neue Leopardenanlage erinnert mich sehr an die letzte in Frankfurt, bevor dort die Haltung beendet wurde. Gestalterisch sicher nicht gerade eine Zukunftsvision, aber auf jeden Fall eine erhebliche Steigerung gegenüber vorher und bestimmt nicht schlechter als verschiedene Leopardenhaltungen in anderen Zoos. Die Nebelparder-Anlage, damals ebenfalls im Bau gesehen, gefällt mir an sich ganz gut, ich finde nur, dass der "Pfahlbau" für die Besucher den Gesamtanblick zu sehr dominiert. Dadurch wirkt die Anlage kleiner als sie ist.

    Bei der Gaur-Anlage hatte ich, nachdem ich beim letzten Mal den fertigen Stall und das noch bloß liegende Freigelände gesehen hatte, einen ähnlichen Eindruck wie Sascha Möller. Besonder amüsiert haben mich die verglasten Guckschlitze in der - ja, soll ich das nun wirklich Aussichtshütte nennen oder eher Riesenrind-Peepshow? :-)

    Neu für mich waren auch die vergrößerte Erdmännchenanlage und die doch sehr versteckt liegende Reiher- alias Phönix-Voliere, wobei beide für den Zoofan nicht sonderlich aufregend sind. Was hat es in der Voliere mit dem abgetrennten Bereich und der dort angesetzten "Vitrine" auf sich? Spontan dachte ich an geplante Bienenhaltung und einen Oberbesatz der Reihervoliere mit Spinten, zu denen sich dann die eine oder andere Biene durch das Trenngitter verirren könnte...?

    Schön, dass für die Tiere des Bauernhofs inzwischen zusätzliche - wenn auch im Fall des Schweins recht kleine - Außengehegeflächen eingerichtet wurden. Apropos Haustiere: Alpakas im Afrika-Bereich fand ich gewöhnungsbedürftig, hat sich das (für mich ebenfalls neue) Gehege nicht für passendere Zwergziegen oder Kamerunschafe bewährt?



    Im Otterhaus waren neun miteinander balgende Riesenotter zu beobachten, welche ihre Innenanlage bis in die letzte Ecke ausnutzten. Das zentrale Piranha-Aquarium vor dem Otterbecken war allerdings komplett geleert - nur vorübergehend, oder wurde es aufgegeben?

    Sehr gelungen finde ich die Rotduckeranlage, und das Einfügen von Terrarien bzw. Kleinsäugervolieren in Giraffen- und Orang-Haus finde ich ebenfalls ansprechend.
    (11.10.2013)
    Sascha Möller:   Die Nebelparder Anlage ist für die Tiere sicherlich völlig in Ordnung, optisch wird sie bei stärkerem Pflanzenwuchs bestimmt auch noch ansprechender. Momentan ist es jedoch ein runder Metallkoloss.

    Die neue Amurleoparden Anlage finde ich hingegen furchtbar. Sie ist viel zu niedrig und wirkt wie ein klassischer Raubtierkäfig aus den 80ern. Die Inneneinrichtung ist in Ordnung, aber wirkt durch die niedrige Höhe und die grünen Gatter an den Seiten und oben sehr beklemmend.
    (12.05.2013)
    Holger Wientjes:   Zu den berechtigten Kritikpunkten: Es fehlte schlicht das Geld um grosszügiger oder moderner zu bauen...
    Gerade über die Gaur-Anlage habe ich mich auch schon mehrfach geärgert, während ich die Leoprdenanlage ganz in Ordnung finde und die Nebelparderanalge sogar für sehr gut.
    (12.05.2013)
    Sascha Möller:   Gestern mal wieder im Dortmunder Zoo gewesen; bei durchwachsenem Wetter recht leer.
    Anlässlich des 60 jährigen Bestehens gibt es auch einen neuen, sehr schönen Parkplan.

    Vom Tierbestand immer wieder ein Besuch wert!
    Vor allem die Vergesellschaftungen sind äußerst ansprechend. Rotducker und Störche; Südpudus bei den großen Ameisenbären am Tamandua Haus; Flachlandtapire, Wasserschweine, großer Ameisenbär und Halsbandpekaris auf der großen Südamerika Wiese und neugierige Orang- Utans mit den Schabrackentapiren.
    Zudem sehr aktive Waldhunde und balzende Rotbrust Krontauben. Die Riesenotter haben wohl Jungtiere, ein Teil des Otterhauses war für die Besucher abgesperrt.

    Der Zoo an sich überzeugt durch einen dichten alten Baumbestand.

    Was ich jedoch absolut nicht nachvollziehen kann ist die Architektur der neuen Anlagen!
    Da wurde 2012 für viel Geld eine neue Amurleoparden Anlage gebaut, die bereits jetzt veraltet wirkt. Ein niedriger, kleiner Käfig (und nicht etwa eine leichte Netzkonstruktion wie z.B. bei den Jaguaren in Krefeld) mit einer (!) Sichtscheibe! Furchtbar!
    Die Nebelparder haben vor einigen Jahren eine neue Zuchtanlage bekommen, die von vielen Seiten einsehbar ist, aber ab 1,60m hat man einen Balken in Augenhöhe und muss sich ständig bücken. Zudem wirkt auch diese völlig unzeitgemäß.
    Völlig unverständlich auch die neue Gaur Anlage. Diese befindet sich im Indien Komplex. Die Anlage ist für eine neue Anlage und für die großen Tiere auch nicht weitläufig, aber links und rechts der Anlage ist jeweils (!) eine ungenutzte Rasenfläche die genauso groß ist wie die jetzige Gaur Anlage. Man hätte eine super Anlage bauen können, indem man das Gehege einfach links und rechts erweitert hätte. Völlig Unverständlich!

    Trotz alledem schon aufgrund des Tierbestandes absolut zu empfehlen!
    (12.05.2013)
    Tirreg Anis:   Albino-Seebär Rubio überraschend gestorben

    Einer der größten Publikumslieblinge des Zoos Dortmund ist tot: Rubio, der weltweit einzige Albino-Seebär, ist gut einen Monat vor seinem ersten Geburtstag gestorben. Die Todesursache ist noch unbekannt - es gibt jedoch eine heiße Spur. Sie führt zu zwei Kröten.
    Wie die Stadt am Dienstag bekannt gab, starb Rubio bereits am vergangenen Samstag. "Das gesamte Team des Zoo Dortmund trauert", heißt es in der Pressemitteilung. Sein Tod sei völlig überraschend gekommen, so der Zoo. Rubio habe sich altersgerecht entwickelt und einen guten Allgemein- und Ernährungszustand aufgewiesen.

    Eine mögliche Erklärung für den plötzlichen Tod des Tieres gibt es jedoch: Im Magen des jungen Seebären fanden sich angedaute Reste zweier Erdkröten, deren Hautdrüsensekrete als giftig gelten. Die Vermutung liegt nahe, dass der akute Tod des jungen Seebären in unmittelbarem Zusammenhang mit der Aufnahme der Kröten steht.

    Untersuchungsergebnis kommt im Mai

    Durch weiterführende Untersuchungen wird nun von Fachleuten die genaue Todesursache ermittelt. Mit einem Ergebnis der Untersuchung wird Anfang Mai gerechnet.

    Rubio war Ende Mai 2012 im Zoo geboren worden. Wie sich herausstellte, war „Rubio“ der einzige Albino-Seebär weltweit. "Das Tier war von Anfang an empfindlich und wurde mit großer Sorgfalt und Fürsorge von Tierärztin und Tierpflegern aufgezogen und behandelt", schreibt die Stadt.

    Quelle:
    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Zoo-Dortmund-Albino-Seebaer-Rubio-ueberraschend-gestorben;art930,1971951#1543513116

    (16.04.2013)
    Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund bleibt heute geschlossen
    Wie die Sport- und Freizeitbetriebe, Geschäftsbereich Zoo Dortmund mitteilt, bleibt der Zoo wegen des starken Schneefalls in den frühen Morgenstunden aus verkehrssicherungsrechtlichen Gründen am heutigen Mittwoch geschlossen.

    (06.02.2013)
    Zoo Dortmund:   Kleiner Großer Ameisenbär im Zoo Dortmund geboren
    Hoppy residiert auf dem Rücken seiner Mutter

    Nach fast zwei Jahren Pause war es endlich wieder soweit: am 17. Dezember letzten Jahres wurde ein kleiner Großer Ameisenbär geboren. Er ist das fünfte Jungtier seiner erfahrenen Mutter „Shakira“, welche in Tuscon in den USA geboren wurde.
    Der DHB-Netzwerk Haushalt Ortsverband Dortmund e.V. übernahm heute offiziell die Patenschaft über den kleinen Racker.
    „Hoppy“ wird der Neuzugang heißen und er ist bereits der 59. Große Ameisenbär, der seit 1975 in Dortmund geboren wurde. „Hoppy“ ist täglich mit seiner Mutter im Tamandua-Haus zu sehen.
    Große Ameisenbären sind in ihren ursprünglichen Lebensräumen in Südamerika bedroht. Daher wurde für sie ein Internationales Zuchtbuch eingerichtet. Dieses Zuchtbuch ermöglicht die gezielte und koordinierte Zucht der Tiere in Zoos weltweit, um sie vor dem Aussterben zu bewahren. Das internationale Zuchtbuch wird im Dortmunder Zoo geführt. Übrigens ging das letzte Dortmunder Jungtier „Guapa“ im Rahmen des Erhaltungszuchtprogramms im Juli 2012 in den Kölner Zoo.
    (01.02.2013)
    Michael Mettler:   Sind die braunen Körperpartien des Seebären pigmentiert (angeblich soll er ja unpigmentiert sein) oder handelt es sich durch Verfärbungen mit äußerer Ursache (z.B. Oxidationsprodukte - wonach die scharf abgegrenzte Zweifarbigkeit der Vorderflossen allerdings nicht gerade aussieht)?
    (11.01.2013)
    Tirreg Anis:   Albino-Seebär Rubio zeigt sich wieder öffentlich

    Ein Star zeigt sich: Darauf haben die Zoobesucher lange gewartet: Rubio, der einzige Albino-Seebär der Welt, durfte am Freitag das erste Mal seit fünf Monaten mit allen Seebären im großen Becken toben und war dabei für alle zu sehen.

    Den ganzen Artikel gibt es hier:
    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Albino-Seebaer-Rubio-zeigt-sich-wieder-oeffentlich;art930,1876762
    (11.01.2013)
    Zoo Dortmund:   Dortmunder Zoo bei Nacht
    Noch Plätze beim geführten Abendspaziergang frei

    Die Abendspaziergänge im Dortmunder Zoo eröffnen die Möglichkeit, den Zoo nach Toresschluss zu besuchen und die besonders entspannte Atmosphäre zu genießen. Auch die Tiere genießen dann ihren Feierabend.
    Der nächste geführte Abendspaziergang findet am Freitag, 18. Januar statt. Anmeldungen sind erforderlich unter der Telefonnummer (0231) 50 – 2 85 93 oder 2 86 28.
    Die Teilnahme kostet zwölf Euro (Jahreskarten, Dauerkarten und Ehrenkarten haben an diesem Tag keine Gültigkeit).
    Auch Gruppen ab 15 Personen können einen Abendspaziergang im Zoo buchen, allerdings zu gesonderten Terminen.
    (11.01.2013)
    Tirreg Anis:   Das Sumatratiger-Weibchen [Rachka, *1992] und zwei junge weibliche Malaiischer Tiger [Sita u. Kara, *2008] leben momentan in Dortmund.
    (05.01.2013)
    Niedersachse:   Hab aktuelle Fotos gesehen. Danach lebt der Sumatratiger noch.
    Der Eintrag sollte nochmal genau geprüft werden.
    (05.01.2013)
    Christian Badneck:   ...habe gerade auf der ZOOTIERLISTE gelesen, das Dortmund einen Tigerkater (jacksoni) erhalten hat. Hat jemand mehr Informationen (woher usw.) ?
    Vor einer Woche, hatte ich nur die beiden Weibchen aus Halle und die Sumatratigerin gesehen (Sumatratiger wurde auf ehemalige Haltungen geändert). VIELEN DANK IM VORAUS
    (05.01.2013)
    Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund trauert um Giraffenbullen Tamu

    Am heutigen Dienstag, 27. November trauern alle Beschäftigten des Zoo Dortmund mit Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter um den um 12.50 Uhr verstorbenen Giraffenbullen Tamu.
    Die Reviertierpfleger fanden die viereinhalbjährige Giraffe bei Dienstbeginn (zwischen 7 und 7.30 Uhr) im Gehege am Boden liegend vor. Sofort wurden Zootierärztin Dr. Christine Osmann sowie die Feuerwehr alarmiert.
    Vermutlich ein Krampf hatte dazu geführt, dass Tamu sich nicht mehr aufrecht halten konnte und zu Boden stürzte. Mit hydraulischen Hebekissen, Tüchern und Schlaufen versuchten Tierpfleger und Wehrleute, das schwere Tier wieder auf die Beine zu stellen. Leider waren alle Anstrengungen vergeblich. Tamu konnte nicht gerettet werden und verstarb um 12.50 Uhr in seinem Gehege.
    Die Giraffenherde des Zoo Dortmund besteht nun noch aus fünf Kühen und einem Bullen.
    Zuletzt am 17. April 2007 verstarb der sechsjährige Giraffenbulle Mugambi aufgrund eines Unfalls.
    (27.11.2012)
    Ralf Sommerlad:   Sehr bedauerlich - auch wenn "Der Westen" wie üblich schlecht recherchiert hat. Das Tier wurde nämlich zu Dienstbeginn des Reviertierpflegers bereits am Boden liegend aufgefunden, wie die "Ruhrnachrichten" berichtet haben.Der Zusammenbruch könne Stunden zuvor erfolgt sein.
    (27.11.2012)
    Tirreg Anis:   Giraffenbulle "Tamu" hat den Einsatz im Dortmunder Zoo nicht überlebt. Die Feuerwehr hat die letzten Stunden um das Leben des Tieres gekämpft. Die Giraffe ist soeben gestorben.

    Infos:

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/umgekippter-giraffenbulle-tamu-ist-gestorben-id7333423.html

    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Giraffe-Tamu-hat-den-Einsatz-nicht-ueberlebt;art930,1837077
    (27.11.2012)
    Zoo Dortmund:   Drei Wasserschweine und ein Flachlandtapirweibchen
    Zoo Dortmund freut sich über Nachwuchs im Herbst

    Tiergeburten verbindet man eigentlich mit warmen Jahreszeiten. Doch auch im Herbst lohnt sich ein Besuch im Zoo, wenn man Jungtiere sehen möchte. So kann man auf unserer Südamerikawiese Jungtiere von zwei verschiedenen Tierarten beobachten: Drei junge Wasserschweine sowie ein junges Flachlandtapirweibchen. Es erblickte bereits Ende August das Licht der Welt, aber es ist immer noch gut an seiner Jungtierfärbung zu erkennen. Im Gegensatz zum graubraunen Fell seiner Mutter ist sein braunes Fell mit weißen Streifen und Punkten gemustert. Die drei kleinen Wasserschweine, wurden am 21. Oktober geboren. Wasserschweine, auch Capybara genannt, sind keine Schweine, wie ihr Name vermuten lässt, sondern große Nagetiere aus Südamerika. Übrigens sind sie die größten Nagetiere die es gibt - sie können bis zu 60 kg auf die Waage bringen - und nah mit Meerschweinchen verwandt. Bei schönem Wetter kann man die Jungtiere auf der großen Südamerikawiese sehen.

    Foto: Archiv Zoo Dortmund
    (23.11.2012)
    cajun:   Seebär Rubio hat nun eine eigene Facebook Seite :-)

    http://www.facebook.com/pages/Albino-Seeb%C3%A4r-Rubio/316390611793153

    Like him/it! :-)
    (28.09.2012)
    Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund freut sich über gestreiften Nachwuchs

    Am 30. August, kurz vor Dienstbeginn im Zoo, gab es eine freudige Nachricht für die Tierpfleger im Südamerika-Revier: Nach einer Tragzeit von etwas mehr als einem Jahr hat Flachlandtapirdame „Indra“ ihr nunmehr neuntes Jungtier geboren. Der Vater des kleinen Mädchens ist „Kuni“.
    Mit ihrem typisch gestreiften Fell sind die Jungtiere in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet, dem südamerikanischen Regenwald, kaum zu erkennen und somit gut vor Fressfeinden geschützt. Eine ähnliche Fellzeichnung haben zum Beispiel auch unsere heimischen Wildscheine, wenn sie geboren werden. Mit ca. 6 bis 7 Monaten verschwindet jedoch die Tarnfarbe langsam. Sehen kann man die kleine Familie bei schönem Wetter neben der Südamerikawiese, gegenüber den Guanakos, Nandus und Maras.
    Da Flachlandtapire durch Bejagung und Lebensraumverlust in ihrem Bestand bedroht sind, gibt es in Zoos ein Erhaltungszuchtprogramm für diese Tierart. Der Zoo Dortmund beteiligt sich an diesem Programm. „Indras“ letztes Jungtier, das Weibchen „Carina“, wurde aus diesem Grund in den Zoo Schwerin gebracht, um dort mit einem blutsfremden Männchen für Nachwuchs zu sorgen. „Indras“ noch namenloses Jungtier ist schon der dreiundzwanzigste Flachlandtapir, der im Dortmunder Zoo geboren wurde.

    (19.09.2012)
    Michael Mettler:   Das mit der Augenfarbe des Seebären Rubio muss ich offenbar revidieren - auf neueren Fotos wirken sie rot und nicht (mehr?) blau:
    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Albino-Seebaer-Rubio-wird-von-den-Pflegern-per-Hand-aufgezogen;art930,1762697

    Kann mir nicht helfen, aber auf den ersten Blick muss ich immer an einen Waldhund mit Flossen denken ;-)
    (15.09.2012)
    Tirreg Anis:   Nachwuchs bei den Tapiren im Zoo Dortmund

    Die Tapire im Dortmunder Zoo haben Zuwachs bekommen: Flachlandtapirdame "Indra" brachte ein weibliches Jungtier zur Welt. Vater ist der Tapir "Kuni". Das Jungtier hat noch keinen Namen, Besucher können die kleine Familie an bestimmten Tagen trotzdem schon bestaunen.

    Flachlandtapirdame "Indra" hat im Zoo Dortmund ihre neuntes Jungtier zur Welt gebracht. Die Geburt ist ein Erfolg für das Erhaltungszuchtprogramm der bedrohten Tierart, an dem sich der Zoo Dortmund beteiligt.

    Am 30. August war das Jungtier auf die Welt gekommen - nach einer Tragezeit von etwas mehr als einem Jahr. Vater des weiblichen Baby-Tapirs ist "Kuni". Das noch namenlose Junge ist bereits der 23. Flachlandtapir, der im Dortmunder Zoo geboren wurde.

    Gut getarnt vor Fressfeinden
    Mit ihrem typisch gestreiften Fell sind Tapir-Jungtiere in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet, dem südamerikanischen Regenwald, kaum zu erkennen und somit gut vor Fressfeinden geschützt. Mit ca. 6 bis 7 Monaten verschwindet jedoch die Tarnfarbe langsam.

    Da Flachlandtapire durch Bejagung und Lebensraumverlust in ihrem Bestand bedroht sind, gibt es in Zoos ein Erhaltungszuchtprogramm für diese Tierart. Der Zoo Dortmund beteiligt sich an diesem Programm. „Indras“ letztes Jungtier, das Weibchen „Carina“ , wurde aus diesem Grund in den Zoo Schwerin gebracht, um dort mit einem blutsfremden Männchen für Nachwuchs zu sorgen.

    Sehen kann man die kleine Familie bei schönem Wetter neben der Südamerikawiese, gegenüber den Guanakos, Nandus und Maras.


    Quelle: derwesten.de
    (15.09.2012)
    Liz Thieme:   Aber zum Glück hört sich für unsere Ohren Rubio viel schöner als als Blondschopf sein leben lang gerufen zu werden.
    (22.08.2012)
    Michael Mettler:   "Blond" trifft es auch viel besser als "Albino". Augenfarbe (auf anderen Fotos im Net als Blau zu erkennen) und dunkle Abzeichen an den Flossen sprechen jedenfalls gegen wirklichen Albinismus. Hat jemand Rubio schon mal mit trockenem Fell gesehen, wie sieht er dann aus? Nasse Robben wirken ja gewöhnlich viel dunkler als trockene.
    (22.08.2012)
    Zoo Dortmund:   Albino-Seebär im Zoo Dortmund heißt „Rubio“

    Es ist endlich soweit: der am 26. Mai 2012 geborene Albino-Seebär hat einen Namen. „Rubio“ heißt der kleine Kerl von nun an. Unter fünf verschiedenen Namensvorschlägen konnten die Zoobesucherinnen und Zoobesucher den von ihnen bevorzugten Namen aussuchen. 453 Stimmzettel wurden insgesamt im Zoo Dortmund abgegeben. Mit 140 Stimmen wurde Rubio am häufigsten angekreuzt. An zweiter Stelle folgte Chelo (100 Stimmen). Dahinter Branco (82 Stimmen), Albus (73 Stimmen) und Claro (58 Stimmen).
    Die drei Freikarten, die der Zoo unter allen Teilnehmern verloste, gehen nach Dortmund, Kamen und Kempen. Die Gewinner werden schriftlich informiert.
    Alle fünf Namensvorschläge sind übrigens aus dem spanischen bzw. portugiesischen Sprachraum, denn die im Zoo Dortmund gehaltenen Seebären stammen ursprünglich von den Küsten Südamerikas. „Rubio“ kommt aus dem Spanischen und bedeutet „der Blonde“.
    (22.08.2012)
    Zoo Dortmund:   Update: Dem kleinen Albino-Seebären im Zoo Dortmund geht es gut

    Das Interesse an dem kleinen Albino-Seebären im Zoo Dortmund, der am Montag durch den überraschenden Tod seiner 16-jährigen Mutter „Harimée“ zum Halbwaisen wurde, ist sehr groß. Deshalb hier nun ein „Update“ zur letzten Pressemeldung.
    Dem „Kleinen“ geht es gut! Auch in der Natur sind Jungtiere oft lang getrennt von der Mutter. Das Junge „trauert“ also nicht, ist im Verhalten ganz normal und nimmt die Hilfe der Pflegerinnen und Pfleger an.
    Das Tierpfleger-Team des Zoo Dortmund kümmert sich professionell um den zwei Monate alten Albino-Seebären, der nun per Hand aufgezüchtet wird. Er bekommt eine Spezialmilch, die für Robben und Seebären besonders gut geeignet ist. Er nimmt die Nahrung an.
    Es hat bereits erste Schritte der so genannten Vergesellschaftung gegeben. Das heißt: andere, ältere Tiere werden zu ihm in das von der Öffentlichkeit separierte Becken gelassen. Man schaut, mit wem er sich gut verträgt. So war der einjährige Halbbruder „Pontos“ bereits bei ihm zu Besuch. Auch mit der siebenjährigen Seebärendame „Rony“ hat er mehrere Stunden im Becken verbracht und sich gut „mit ihr verstanden“.
    Der Zoo bittet um Verständnis, dass das Jungtier im Moment nicht von Gästen gesehen werden kann. Das Wohl des Tieres steht im Vordergrund.
    An der Todesursache des Muttertieres ist der Zoo Dortmund selbstverständlich interessiert. Es wird eine Obduktion durchgeführt, Die Ergebnisse liegen in den nächsten Wochen vor. Generell kann man sagen, dass „Harimée“ mit 16 Jahren schon ein recht altes Tier war. Der Umzug vom getrennten Bereich in das offen einsehbare Becken war vom Zeitpunkt her richtig gewählt und verlief problemlos.
    Nun gilt es, dem Albino-Seebären viel Aufmerksamkeit zu widmen. Das Zooteam hofft sehr und setzt alles daran, dass der Seebär-Knabe weiter gut gedeiht.
    Dieser hat übrigens noch immer keinen Namen. Zoogäste können weiterhin auf einem Zettel, den sie an der Kasse erhalten, den Favoriten unter den Namensvorschlägen ankreuzen.
    Übrigens: 2006 gab es im Zoo Dortmund einen ähnlichen Fall. Seebär Samson hat ebenfalls seine Mutter verloren. Auch da gab es eine erfolgreiche Handaufzucht.

    Foto: Zoo Dortmund
    Der noch namenlose Albino-Seebär im Wasserbecken hinter den Kulissen; auf dem Rand Seebärin "Rony".
    (25.07.2012)
    Zoo Dortmund:   Seebär-Mama „Harimée“ ist leider gestorben
    Albino-Seebär wird per Hand aufgezogen

    Seebären-Mama „Harimée“ ist sehr zum Entsetzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zoo Dortmund plötzlich gestorben. Damit wurde der kleine Albino-Seebär zum Waisen und wird nun von den Tierpflegerinnen und Tierpflegern großgezogen. Daher musste der kleine Seebär wieder hinter die Kulissen der Robbenanlage gebracht werden, wo er umsichtig und professionell versorgt werden kann. Er hat dort alles, was er braucht, auch ein Wasserbecken zum Schwimmen. Der Zoo bittet die Besucherinnen und Besucher um Verständnis für diese Situation. Das Wohl des Tieres steht im Vordergrund.
    (24.07.2012)
    Tirreg Anis:   Hust...

    HEUTE!
    (23.07.2012)
    Zoo Dortmund:   Tierische Sensation im Zoo Dortmund:
    Albino-Seebär wurde geboren

    Die Tierpfleger des Zoos Dortmund staunten nicht schlecht, als sie am Morgen des 26. Mai das Robbengehege betraten. Seebären-Dame „Harimee“ hatte, wie erwartet, in der Nacht ein Jungtier zur Welt gebracht. Doch dieses Jungtier war anders: es war schneeweiß. Und tatsächlich: „Harimee“ hat dem Zoo einen männlichen Albino-Seebären beschert. Auch Papa „Frodo“ freut sich.
    Der Zoo Dortmund züchtet seit vielen Jahren erfolgreich Südamerikanische Seebären und führt das Europäische Zuchtbuch für diese Tierart.
    Anmerkung: Mit der erfreulichen Nachricht hat den Zoo in dieser Woche zugleich eine traurige Nachricht erreicht: Zootierpfleger Volker Gatz, der das Zuchtbuch im Jahr 2000 begründet und seither verantwortlich geführt hat, ist vor wenigen Tagen nach langer schwerer Krankheit im Alter von 44 Jahren verstorben. Der Zoo betrauert den Verlust eines jahrelangen, hochqualifizierten Mitarbeiters. Volker Gatz war mehr als ein Tierpfleger. Er war ein international anerkannter Tiergärtner, der mit seinem (auch publizierten) Wissen die Tiergartenbiologie bereichert hat.
    Mit neun Tieren hat der Zoo Dortmund zur Zeit auch die größte Seebären-Herde in einem europäischen Zoo. Nur wenige Tage nach dem Albino-Jungen ist ein weiblicher Seebär geboren. Das Mädchen ist bereits seit einigen Tagen in der Anlage zu sehen.
    Leider sind Albino-Tiere zwar hübsch, doch meist sehr anfällig und haben vor allem Augenprobleme. Daher sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zoos besonders vorsichtig im Umgang mit dem Jungtier und seiner Mutter. Recherchen haben ergeben, dass bislang nur ein einziges Mal ein Albino-Jungtier dieser Art aus einem Zoo gemeldet wurde. Dieses überlebte jedoch nur wenige Tage. In freier Wildbahn wurde noch nie eines gesichtet. Albinotische Seebären werden in freier Wildbahn ohnehin sehr rasch Opfer von Beutegreifern (Haie, Zahnwale) oder werden von Artgenossen gejagt.
    Noch hat der kleine Seebär keinen Namen. Zoogäste können sich an der Namensfindung beteiligen. An der Zookasse sind Stimmzettel ausgelegt, auf denen eine Auswahl von Namen angegeben ist. Zoobesucher können ihren Favoriten ankreuzen und so einen Beitrag zur Namensvergabe leisten.
    (23.07.2012)
    Holger Wientjes:   Auch von meiner Seite möchte ich an dieser Stelle seiner Familie und allen die ihn kannten und mit ihm befreundet waren mein Beileid aussprechen !
    (20.07.2012)
    Ulli:   Mein Beileid der Familie!
    (20.07.2012)
    Tirreg Anis:   Zoofreunde trauern um Volker Gatz

    Zootierpfleger Volker Gatz, ist verstorben. Herr Gatz hatte die letzten fünf Jahre seines Lebens mit einer schweren Erkrankung zu kämpfen, der er letztendlich erlegen ist.
    Volker Gatz war nicht nur ein ausgebildeter Zootierpfleger, sondern ein international anerkannter Tiergärtner, der seine Marken insbesondere auf den Gebieten der Tierbeschäftigung, des Tiertrainings, als Zuchtbuchführer für den Südamerikanischen Seebären und in seinem Einsatz für Haltung und Zucht der Riesenotter gesetzt hatte.
    "In der Belegschaft war Volker Gatz anerkannt und respektiert und wirkte mit der von ihm ausgestrahlten Ruhe positiv und einend, so Zoodirektor Dr. Brandstätter."
    Der Zoo Dortmund schuldet Herrn Gatz Dank und Anerkennung für seine Beiträge zu unserer Tierhaltung, insbesondere beim Aufbau der Seelöwen-Schaufütterung, beim Aufbau einer der europaweit erfolgreichsten Seebären-Zuchtgruppen und nicht zuletzt beim Aufbau einer erfolgreichen, stabilen Riesenotter-Haltung. Das Wirken Volker Gatz wird auch weiterhin in unserer täglichen Arbeit mitschwingen, so Brandstätter.

    Herr Gatz ist am 5. Juli verstorben und wurde bereits eingeäschert.
    (19.07.2012)
    Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund präsentiert tierische Sensation:
    weltweit einziger Albino-Seebär wurde geboren!

    Die Tierpfleger des Zoos Dortmund staunten nicht schlecht, als sie am Morgen des 26. Mai das Robbengehege betraten. Seebären-Dame „Harimee“ hatte, wie erwartet, in der Nacht ein Jungtier zur Welt gebracht. Doch dieses Jungtier war anders, als alles andere, was die Zoomitarbeiter bislang gesehen hatten: es war schneeweiß. Und tatsächlich: „Harimee“ hat dem Zoo einen männlichen Albino-Seebären beschert.
    Der Zoo Dortmund züchtet seit vielen Jahren erfolgreich Südamerikanische Seebären. Ein Albino ist nie dabei gewesen. Recherchen haben ergeben, dass bislang nur ein einziges Mal ein Albino-Jungtier dieser Art aus einem Zoo gemeldet wurde. Dieses überlebte jedoch nur wenige Tage. In freier Wildbahn wurde noch nie eines gesichtet.
    Um Mutter und Jungtier möglichst wenig Stress zu bereiten, sind beide im Nebenbecken der Robbenanlage zu sehen.
    (19.07.2012)
    Karsten Vick:   Wenn ich mich recht erinnere, war der Jabiru auf einer allgemeinen Schautafel zur Anlage abgebildet, hatte aber kein eigenes Tierschild.
    (21.05.2012)
    Jonas Homburg:   Zusätzliche Zuchttiere? Das ist sicher gut, schließlich werden Oncillas noch selten gehalten. Hatte vorgestern das Glück, alle vier Ozelot,Margay,Oncilla und Nebelparder nach intensivem suchen zu entdecken. Viele andere Besucher gingen jedoch mit dem Kommentar "die sind nicht da" vorbei.
    (21.05.2012)
    BjörnN:   Dem Zoofreundeforu zufolge wurden Oncillas aus Südamerika importiert. Die Tiere leben noch hinter den Kulissen.
    (21.05.2012)
    Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund verlängert probeweise an drei Tagen die Öffnungszeit bis in die späten Abendstunden

    Erster Termin: Donnerstag, 24. Mai

    Probeweise öffnet der Zoo Dortmund in diesem Jahr seine Tore länger als üblich. An drei verschiedenen Tagen hat der Zoo auch nach 18.30 Uhr noch geöffnet. Der erste Tag mit verlängerten Öffnungszeiten ist der kommende Donnerstag, 24. Mai 2012. Es ist der Geburtstag des Zoos und anlässlich des 59-jährigen Bestehens lässt der Zoo an diesem Tage die Pforten bis 21.30 Uhr geöffnet (Torschluss ist um 21.00 Uhr). Zoobesucherinnen und Zoobesucher sind eingeladen, nicht nur länger im Zoo zu verweilen, sondern eventuell sogar erst nach 18.00 Uhr zu einem Zoorundgang aufzubrechen und die abendliche Atmosphäre zu genießen.
    (21.05.2012)
    Michael Mettler:   Ich bin mir nicht sicher, aber war nicht der letzte Storchenvogel auf der Südamerikawiese ein alter Amerikanischer Waldstorch, als Jabirus dort schon Geschichte waren?
    (21.05.2012)
    Holger Wientjes:   Jabirus gab es ´mal auf der Südamerikawiese, laut ZTL bis ´98. Sind die am Gehege ausgeschildert ???
    (21.05.2012)
    Gudrun Bardowicks:   Die Krabbenwaschbären lebten bis vor etwa 5 oder 6 Jahren auf der Anlage, die bei meinem letzten Besuch vor 3 Jahren von Nasenbären bewohnt war (die Anlage gegenüber der Brillenbärenanlage). Jabirus habe ich bei meinem letzten Besuch auch nicht mehr in Dortmund gesehen. Das letzte tier ging soweit ich weiß an den Vogel- und Eulenpark in Niendorf/Ostsee, ist dort mittlerweile allerdings an Altersschwäche gestorben.
    (20.05.2012)
    Werner Schindler:   @Jonas Homburg: Ich schrieb ja, dass Krabbenwaschbären im Zooführer genannt sind, aber der ist schon einige Jahre alt. Und manchmal wird sogar in neuen Zooführern etwas übernommen, was nicht mehr aktuell ist. Also - Krabbenwaschbären waren die letzten Jahre nicht im Zoo zu sehen.

    Bei den Jabirus glaube ich weiterhin an eine Verwechslung. Oder weiß einer der Forumsteilnehmer da was konkret gegenteiliges? (Dass sie in früherer Zeit mal gehalten wurden, war ja nicht die Frage.)
    (20.05.2012)
    Jonas Homburg:   Krabbenwaschbären sind definitiv im Zooführer aufgeführt, im gleichen Atemzug mit den Nasenbären. Mindestens ein kleiner Panda ist zur Zeit im Zoo auf der Anlage zu sehen. Die Jabirus sollen laut Beschilderung auf der Südamerikawiese sein. Ich erinnere mich auch mal irgendwo was bezüglich Jabirus in Dortmund gelesen zu haben.
    (20.05.2012)
    Werner Schindler:   Jetzt bin ich ein wenig verunsichert. Ich war in den letzten ca. drei Jahren öfter im schönen Dortmunder Zoo. Krabbenwaschbären oder Jabirus waren in dieser Zeit nicht dort zu sehen. Der Krabbenwaschbär ist im Zooführer von 2005 mit dem Kleinen Panda auf dem Titel, der auch in den letzten Jahren (bis heute?) verkauft wurde, noch aufgeführt, der frühere Haltungsort ist mir unbekannt. Sind wirklich Jabirus aktuell ausgeschildert? Die haben in der Zootierliste zwei Sternchen. Liegt vielleicht eine Verwechslung mit einer anderen Art vor?
    (20.05.2012)
    Jonas Homburg:   Ja, die ist am Ausgang des Hauses. Allerdings versteh ich nicht, warum die noch größer werden sollte. Eigentlich ist die ganz ok und wenn man schon für die Viecher neubaut, sollte man sie vielleicht an eine Stelle packen, an der mehr Besucher vorbeikommen. Als ich gestern da war, hat sich kaum jemand zum Giraffenhaus verirrt.
    Andere Frage: Seit wann hat Dortmund keine Krabbenwaschbären mehr und wo war ihr Gehege? Im Zoo führer waren sie noch aufgeführt. Gleiche Frage für Jabirus: sind die noch da? Gestern waren die zwar ausgeschildert, aber nirgends zu finden.
    (20.05.2012)
    Tom Schröder:   Jo, sind sie, danke schön :-).
    (19.05.2012)
    Michael Mettler:   Sind die nicht neben dem Eingang/Ausgang des Giraffenhauses untergebracht...?
    (19.05.2012)
    Tom Schröder:   Stehe auf dem Schlauch, wo ist denn die bestehende Anlage? Kann mich nicht an Erdmännchen in Dortmund erinnern und im Zooplan auf der Homepage sind sie nicht eingezeichnet.
    (19.05.2012)
    Zoo Dortmund:   Erdmännchen sollen besser wohnen
    Der Tierschutzverein Groß-Dortmund e.V. unterstützt den Zoo beim Ausbau der Erdmännchen-Anlage

    In den vergangenen Jahren haben der Zoo Dortmund und der Tierschutzverein Groß-Dortmund e.V. ihre Zusammenarbeit „zum Wohle der Tiere“ intensiviert. Neben vielen kleineren Projekten verdanken die Nashörner und die Leoparden dieser Zusammenarbeit ihre neuen Gehege. Nun sollen nach dem Wunsch des Tierschutzvereins die Erdmännchen folgen.
    Zoo und Tierschutzverein verfolgen dasselbe Ziel: Den Tieren in Dortmunder Menschenhand soll es gut gehen – den Haus- und Heimtieren ebenso, wie den Zootieren. Beiden steht der Tierschutz an vorderster Stelle und beide leisten ihren Beitrag zum internationalen Tier- und Artenschutz.
    Die Erdmännchen, eine kleine südafrikanische Raubtierart, gehören zu den beliebtesten Zootieren überhaupt. Daher erfüllen sie eine wichtige Botschafterfunktion für alle Tierarten der Welt. Vor diesem Hintergrund hat der Tierschutzverein Groß-Dortmund e.V. in seiner letzten Mitgliederversammlung beschlossen, dem Zoo beim Ausbau der bestehenden Anlage der symbolträchtigen Tiere erneut als Bauherr unterstützend unter die Arme zu greifen. Ein Angebot, das der Zoo gerne annimmt.
    (18.05.2012)
    Zoo Dortmund:   Bauckloh Stiftung ermöglichte Bau eines Terrariums
    (Fast) Biblische Schlangen im Zoo Dortmund

    Die Dr. Gustav Bauckloh Stiftung hat sich in den vergangenen Jahren vermehrt um das Wohl des Dortmunder Zoos gekümmert. Auch in diesem Jahr hat die Stiftung den Zoo wieder gefördert. Sie finanzierte den Bau eines Terrariums für Sandrennnattern im Giraffenhaus. Für die freundliche Unterstützung bedankt sich der Zoo Dortmund.
    Sandrennnattern sind selten in Zoologischen Gärten zu sehen, dabei sind sie jedoch im Gegensatz zu anderen Schlangenarten recht agil und zeigefreudig. Daran können sich Zoobesucher jetzt auch in Dortmund erfreuen, wo weltweit einmalig eine kleine Gruppe der Mosambik-Sandrennnatter gezeigt wird.
    Sandrennnattern sind in Afrika und im südlichen Asien verbreitet. Eine nahe verwandte Art, die arabische Forskals Sandrennnatter lässt sich als biblischer „Stab des Mose“ identifizieren, wie Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter im Rahmen einer Forschungsarbeit herausgefunden hat. Daher ist es ihm eine besondere Freude, diese eigentümlichen Schlangen nun auch im Zoo Dortmund zeigen zu können.
    Die ursprünglich arboreal (= baumbewohnend) lebenden Sandrennnattern zeigen ein Verhalten, das man als Astmimese bezeichnet. Fühlen sie sich bedroht, so versteifen sie augenblicklich ihren Körper. Mit ihrer rindenähnlichen Zeichnung wirken sie dann wie ein Ast im Gestrüpp, in ihrem ursprünglichen Lebensraum eine durchaus wirkungsvolle Tarnung. Das Verhalten ist eine Reaktion auf eine Bedrohung. Auch wenn sie von einem Menschen aufgenommen werden, versteift sich der Körper dieser Schlangen automatisch. Werden sie wieder losgelassen, sausen sie mit einer unglaublichen Geschwindigkeit davon, daher der Name. Der Angreifer ist dann verwirrt und die Schlange nutzt den Moment der Verwirrung um zu verschwinden.
    (16.05.2012)
    Zoo Dortmund:   Mathematik im Zoo Dortmund
    Bauckloh-Stiftung ermöglicht die Herausgabe eines Mathematischen Zooführers

    Mathematik begegnet uns überall. Unser Alltag wird (meist unbemerkt) von mathematischen Prinzipien geprägt. Wir gliedern unseren Tagesablauf in Zeiteinheiten, wir ordnen unseren Besitz und unsere Arbeit in Mengen, wir rechnen bei jedem Einkauf zusammen, was wir zu zahlen haben (bzw. lassen wir es errechnen). Selbst beim Besuch des Zoos müssen wir Eintritt zahlen und werden folglich mit leichten Rechenaufgaben konfrontiert. So sehr uns das Unterrichtsfach Mathematik in der Schule möglicherweise fremd war, so sehr bestimmt die sogenannte Alltagsmathematik unser Leben.
    „Mathematik ist das Alphabet, mit dem Gott die Welt geschrieben hat“ soll Galileo Galilei (1564-1642) gesagt haben, einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler aller Zeiten. Tatsächlich erkennen wir bei einer genauen Betrachtung der uns umgebenden Natur immer wieder mathematische Prinzipien, die das Leben ähnlich wie unseren Alltag zu ordnen und zu bestimmen scheinen.
    Bei einem Rundgang durch den Zoo lassen sich ebenfalls zahlreiche mathematische Vorgänge, Prinzipien und Anwendungen entdecken. Die Tiere selbst bieten uns zahlreiche Beispiele für die übergeordnete Bedeutung von Zahlen (Numerik) oder für das Vorhandensein von mathematischen Prinzipien in der Natur. Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter stellt mit dem „Mathematischen Zooführer“ einige Beispiele vor, die den Blick auf eine mathematische Betrachtung der Natur lenken. Das Tierreich dokumentiert dabei anschaulich, dass Mathematik auch einfach sein kann.
    Die Dr. Gustav Bauckloh Stiftung hat es dem Zoo Dortmund ermöglicht, den weltweit ersten „Mathematischen Zooführer“ herauszugeben. Das Büchlein ist ab sofort an der Zookasse zum Preis von drei Euro erhältlich.
    (08.05.2012)
    Ronny:   Oder 1 Männlicher Löwe + 2 Weibliche Löwen machen 1 und 1/5 Löwen.
    (07.05.2012)
    Michael Mettler:   1 Löwe + 2 Löwen = 3 Löwen, und alle haben vier Beine :-D
    (07.05.2012)
    Holger Wientjes:   Was soll ich mir denn darunter vorstellen ??
    (07.05.2012)
    Zoo Dortmund:   Dr. Gustav Bauckloh Stiftung ermöglicht die Herausgabe eines Mathematischen Zooführers

    Mathematik und Zoo? Zwei Dinge, die nicht zueinander passen? Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter hat im internationalen Jahr der Mathematik (2008) das Gegenteil bewiesen. Mit einer Mathematischen Zooführung begeisterte der Zoologe seine Zuhörer und zeigte auf, wo sich mathematische Grundzüge auch im Tierreich wiederfinden und sogar Gesetzmäßigkeiten auftauchen.
    Die Dr. Gustav Bauckloh Stiftung hat es dem Zoo Dortmund nun ermöglicht, den weltweit ersten „Mathematischen Zooführer“ herauszugeben.
    Das Büchlein ist ab sofort an der Zookasse zum Preis von nur drei Euro erhältlich.
    (07.05.2012)
    Zoo Dortmund:   Bürgermeister Sauer übernimmt Patenschaft über Kaiserschnurrbarttamarin

    Bürgermeister Manfred Sauer, der den Zoo Dortmund seit vielen Jahren durch die Übernahme von Patenschaften unterstützt, übernimmt die Patenschaft über einen Kaiserschnurrbarttamarin.

    Kaiserschnurrbarttamarine
    Erst 1907 wurde diese brasilianische Affenart der Wissenschaft bekannt. Zunächst gelangten nur tote Exemplare in die Sammlungen der deutschen Museen. Für die Tierpräparatporen der damaligen Zeit schien es selbstverständlich, dass die üppigen weißen Schnurrbärte dieser Äffchen in „Kaisermanier“ nach oben gezwirbelt getragen werden (damals regierte in Deutschland noch Kaiser Wilhelm II, der eben wegen dieser Barttracht optisch sehr markant wirkte). Erst später, als die ersten lebenden Äffchen in Zoologischen Gärten gehalten wurden, zeigte sich, dass der Bart nach unten hängt.
    Kaiserschnurrbarttamarine sind sehr kleine Äffchen (Gesamtlänge 50 bis 60 cm), die allgemein als niedlich empfunden werden. Sie leben in Familientrupps bis zu acht Tieren und ernähren sich sowohl von pflanzlicher, als auch von tierischer Kost. Tatsächlich nehmen sie auch Baumsäfte und Nektar zu sich.

    Patenschaften im Zoo Dortmund
    Der Zoo Dortmund bietet seit vielen Jahren Tierpatenschaften an. Mithilfe dieser Patenschaften können Freunde des Zoos ihre Verbundenheit mit dem Zoo Dortmund zum Ausdruck bringen und dem Zoo eine zielgerichtete Spende zuleiten. Die Tierpaten erhalten eine Patenschaftsurkunde, die für ein Jahr gültig ist. Alle Paten werden auf der großen Tafel vor dem Zoo-Eingang aufgelistet. Ab einem Patenschaftsbeitrag von 500 Euro gibt es sogar eine Tafel am Gehege. Informationen zu Patenschaften erteilt Birgitt Hackenberg unter der Telefonnummer (0231) 50 - 2 85 76.
    (04.05.2012)
    Zoo Dortmund:   Vierter Mittelalterlicher Markt im Zoo Dortmund
    Buntes Programm lockt am 28. und 29. April die Besucher

    Zum vierten historischen Mittelalterlichen Markt lädt der Zoo Dortmund am Wochenende, 28. und 29. April herzlich ein.
    Mit Speis und Trank, Musik und Spektakel verwöhnen Marketender, Gaukler, Spielleute und Ritter das Volk in einer außergewöhnlichen und noch nie da gewesenen Atmosphäre. Sehr erlesene Händler bieten ihre besonderen Waren feil.
    Der Mittelalterliche Markt wird von einem bunten Programm begleitet, bei dem es Tanzvorführungen und -unterricht, Schaukämpfe, Musik, Gaukelei, Märchenerzähler, mittelalterliches Handwerk und zum Abschluss jeden Tages auch ein Feuerspektakel gibt.
    Der Zoo bietet kostenlose Führungen an, die das Verhältnis von Mensch und Tier im Mittelalter aus biologischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive beleuchten. Die Besucherinnen und Besucher erfahren hier Unbekanntes und Vergessenes aus einer Zeit, als Mensch und Nutztier unter einem Dach lebten und die „ungezähmte“ Natur unheimlich war. Die Führungen widmen sich dem Thema: „Tiere des Mittelalters“.
    Auch verschiedene Heere haben ihr Lager aufgeschlagen und bieten einen Einblick in ihr Leben. Lassen Sie sich zurückversetzen in die Zeit der Kreuzritter!
    Am Samstag, dem 28. April 2012 können Sie den historischen Markt bis 21 Uhr erleben, am Sonntag, dem 29. April 2012 bis 18.30 Uhr.
    (16.04.2012)
    Zoo Dortmund:   Junger Kater „Ruben“ zog in den Zoo Dortmund ein
    Frischer Wind in der Jaguaranlage

    Er gilt als „König des Urwaldes“. Und in der Tat ist der Jaguar der größte lebende Beutegreifer in der Neuen Welt. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Norden Argentiniens bis weit in den Südwesten der USA. Dabei scheint der Jaguar nicht ausschließlich Urwaldgebiete zu bevorzugen. Auch in steppenartigen Landschaften ist er zu Hause. Zu seiner Beute gehören Hirsche, Capybaras, Pekaris und sogar Tapire. Für letztere dürfte der Jaguar sogar der einzige ernstzunehmende natürliche Feind sein. Damit steht er an der Spitze der Nahrungspyramide und besetzt so in der Neuen Welt die gleiche ökologische Nische, wie der Tiger in Asien. Nicht umsonst wird der Jaguar von den Einheimischen auch „el tigre“ genannt. Zwar ist sein Fell mit Flecken übersät, ganz ähnlich einem Leoparden, doch zeichnet die übrige Physiognomie den Jaguar eher als tiger- und löwenähnliches Kaliber aus.
    Auch im Zoo Dortmund werden traditionell Jaguare gehalten und gezüchtet. Leider musste der Zoo sich im vergangenen Jahr von seinem „alten“ Paar verabschieden. Beide sind verstorben. Mit dem jungen Kater „Ruben“ (geboren im August 2010 im nahegelegenen Krefeld) zieht nun jedoch frischer Wind in die Jaguaranlage ein. Schon bald soll er mit einer jungen Jaguardame aus Ungarn eine passende Partnerin finden und der Zoo hofft, dass die rheinische Fröhlichkeit gepaart mit feuriger ungarischer Leidenschaft die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Jaguarzucht in Dortmund bietet.
    Damit hat der Zoo auch wieder seine Großkatzen-Kollektion vollständig. Es ist eine der Besonderheiten des Dortmunder Zoos, dass er gleich vier Großkatzenarten zeigt: Löwen, Tiger, Leoparden und Jaguare. Damit eröffnet der Zoo seinen Besuchern die einzigartige Möglichkeit, alle vier Beutegreifer aus direkter Nähe zu sehen und sogar einen direkten Vergleich zwischen Leopard und Jaguar zu ziehen und so nicht nur die Unterschiede in der Fleckzeichnung zu erkennen, sondern auch die sonstigen Eigenheiten der jeweiligen Art genauer zu studieren.

    Angehängt der Zoo Plan: Jaguare (Nr. 19) sind im südöstlichen Bereich zu finden.
    (30.03.2012)
    Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund freut sich über Nachwuchs im Raubtierhaus

    Das Löwenpärchen Lukas und Moreni hat im Zoo Dortmund wieder für Nachwuchs gesorgt. Am 16. Februar 2012 wurden Zwillinge geboren. Es handelt sich um zwei Kater, die bereits über insgesamt drei Patenonkel verfügen.
    Die BVB Profis Lukasz Piszcek, Jakub Blaszczykowski und Robert Lewandowski übernahmen die Patenschaft über die beiden Racker und tauften sie auf die Namen Lolek und Bolek.
    Am heutigen Donnerstag ist es so weit: Erstmals lockt Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter die Löwenbabys mit Mutter Moreni aus der Aufzuchtbox in das Innengehege des Raubtierhauses, um sie den anwesenden Pressevertretern zu präsentieren.
    Für das nun folgende Wochenende werden die beiden vielleicht auch schon einen kleinen Ausflug in das Außengehege wagen, um mit Vater Lukas und Mutter Moreni die ersten Sonnenstrahlen zu genießen.
    (22.03.2012)
    Zoo Dortmund:   Sternenkrieger bescheren Besucherrekord im Zoo
    „Krayt Riders“ zogen viele kleine und große Fans in ihren Bann

    Sternenkrieger, Jedis und andere Außerirdische tummelten sich am Sonntag (4.3.12) im Zoo – und bescherten erneut einen Besucherrekord: rund 13.800 Menschen gaben sich ein Stelldichein, um dem außerirdischen Treiben zuzusehen.
    Der Star-Wars-Fanclub „Krayt Riders“ aus Dortmund hatte zum zweiten Mal in den Zoo eingeladen. Neben Modellen mit Wesen aus einer fremden Welt, fanden vorwiegend die Lichtschwert-Schaukämpfe und vor allem die Kinderlehrgänge hierzu großen Anklang.
    Nicht nur Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter, auch die Clubmitglieder waren begeistert, dass sich die Vorbereitungen für diesen Tag so gelohnt haben.
    (05.03.2012)
    Zoo Dortmund:   Jahr 2011 erfolgreiches Zoo-Jahr
    Zoo Dortmund konnte knapp 6 Prozent mehr Besucher verzeichnen

    Die Jahresabschlussarbeiten im Zoo geben zur Freude Anlass. Mit mehr als 414.000 Besuchern (2010: 391.221) konnte der Zoo ein Plus von knapp 6 Prozent bei den Besuchszahlen erreichen. Dies zeigt, dass der Zoo nach wie vor ein beliebtes Ausflugsziel für Dortmunder und ihre Regionalnachbarn ist. Zum Erfolg trugen nicht nur die gut besuchten Veranstaltungen (allen voran der „Star-Wars-Tag“, der BVB-Kids-Tag und der Mittelaltermarkt) bei, sondern auch der attraktive Tierbestand. Neben den klassisch beliebten Tigern, Löwen, Giraffen und Menschenaffen gehören einige sehr spezielle Tierarten zum Bestand des Zoos. So zum Beispiel der Große Ameisenbär, der Riesenotter, die Kalifornischen Seelöwen, deren tägliche Schaufütterung immer wieder sehenswert ist, und die stattliche Breitmaulnashorngruppe. Besonders beliebt waren auch im Jahr 2011 die Jungtiere. Zahlreiche Antilopen, Ziegen und auch eine Gruppe kleiner Schweinchen erfreuten die Besucher. Besondere Zuchterfolge konnte der Zoo im vergangenen Jahr bei den Riesenottern (vier Jungtiere), den Sechsbindengürteltieren (ein Jungtier), den seltenen Coscoroba-Schwänen (fünf Jungtiere) und – als kleine tiergärtnerische Sensation – bei den Nebelpardern (Zwillinge) verzeichnen.
    Neu waren auch die Indischen Riesenflughunde, eine imposante Fledermausart, die frei fliegend im Regenwaldhaus zu sehen ist. Gemeinsam mit dem Tierschutzverein Groß-Dortmund konnte der Zoo die neue Leopardenanlage realisieren und auch die Gaur, Riesenrinder aus Südostasien, nahmen ihr neues Gehege in Besitz.
    Auch im neuen Jahr erwartet der Zoo wieder zahlreiche Jungtiere und lädt auch ansonsten zu erholsamen Rundgängen in der einzigartigen Parkanlage ein. Dabei gilt es nicht nur neue Tiergehege zu entdecken (z.B. Phoenix-Voliere, Terrarium für Sandrennattern), sondern auch altbekannte Tiergesichter neu zu erleben und zum Beispiel im Rahmen von Abendführungen den Zoo einmal ganz anders zu sehen.
    (22.02.2012)
    Michael Mettler:   @HM: Das war zu den damaligen Zeiten seltener notwendig (bzw. eher auf wenige besondere Tierarten beschränkt) als gute Beziehungen eines Händlers zu Monarchen, Politikern usw. Wenn man die Tierhändlerliteratur liest, finden sich diverse Beispiele dafür, dass hochrangige Entscheidungsträger den international aktiven Händlern gern Wildtiere ihrer Heimat im Tausch z.B. gegen Rassehunde, Ziergeflügel u.a. "Statussymbole" überließen. Das wiederum muss noch lange nicht auf spezielle Anfrage eines interessierten Zoos hin passiert sein, denn die Händler nahmen ja auch "auf Vorrat". Zumindest theoretisch wäre also nicht ausgeschlossen, dass ein Händler für die Lieferung von - sagen wir - einigen Deutschen Schäferhunden in ein südliches Land u.a. ein paar von dort stammende Luchse in Zahlung nahm und den erstbesten Zoo, der danach zufällig wegen Luchsen beim Händler anfragte, damit bestückte.
    (05.02.2012)
    Henry Merker:   Stimmt, dies hatte ich nicht mehr so richtig auf den Schirm. Allerdings können gute Beziehungen unter Staaten einiges eher möglich machen.....
    (05.02.2012)
    Michael Mettler:   @HM: Wozu brauchte es Beziehungen zwischen Madrid und Teheran? Vergiss bitte nicht, dass die Zootierbeschaffung zu diesen Zeiten größtenteils über den Tierhandel lief und nicht mit heutigen Maßstäben zu messen ist. M.W. stammte z.B. auch das langjährige Uhu-Zuchtpaar Hannovers aus den 70er/80er Jahren aus Teheran und kam in den Bestand, als Fa. Ruhe noch den Zoo leitete.
    (05.02.2012)
    Henry Merker:   Na ja, es kommt auch drauf an, wie gut die Beziehungen zwischen Teheran und Madrid zur Zeit des Shahs waren; vielleicht ist es nicht ganz ausgeschlossen, dass dort auch mal Pardelluchse gehalten worden sind. Allerdings sehe ich dies auch nicht als sehr wahrscheinlich an und gebe dem nur 15% ;-). Vermutlich hatten sie seinerseits wohl doch eine heimische Form...
    (05.02.2012)
    Michael Mettler:   @HM: Ja, auf den Pardelluchs. Was natürlich nicht zwingend heißen muss, dass DAS alles Iberer waren, wenn man damals einen von Spanien bis Persien verbreiteten "Südluchs" dem Nordluchs gegenüberstellte. Teheran z.B. dürfte wohl eher persische "Südluchse" gehalten haben als aus Spanien importierte.
    (05.02.2012)
    Henry Merker:   Bezieht sich die Angabe mit dem Halter Cenus Barcelona, Rom und Teheran auf den Pardelluchs?

    Ansonsten vielen Dank für die schnellen Antworten ;-).
    (05.02.2012)
    Michael Mettler:   Der Zooführer mit Tiger-Titelbild erschien ca. 1984, der nächste erst fünf Jahre später. Somit wurde noch bis Ende der 80er zumindest der Anschein erweckt, es gebe Impalas und Kudus im Tierpark Dortmund. Die hätte dann auch ein 77er Jahrgang noch bewusst erleben können.

    Im Zooführer mit dem Gibbonmotiv (ca. 1971 erschienen) steht übrigens sogar drin, dass es sich bei den Indischen Fischottern des Tierparks um eine Unterart "unseres" Fischotters handelte (und dass daneben auch noch Kap- alias Fingerotter gehalten wurden). Bei den "Pardelluchsen" findet sich der Hinweis, dass diese Tierart aus Südeuropa stammt, aber auch bis Persien vorkommt. Das dürften dann wohl eher keine Iberischen Luchse gewesen sein (abgebildet ist jedenfalls ein Nordluchs-Phänotyp).

    Im ZOOFREUND 157 steht nichts über ehemalige Zoohaltungen von Pardelluchsen. Auch hier eine Stichprobe in einem willkürlich herausgepickten IZY: 1977 als Halter im Census Barcelona, Rom und Teheran.

    Ansonsten muss man sich natürlich vor Augen halten, dass 1971 das Washingtoner Artenschutzabkommen noch nicht bestand und somit via Tierhandel noch sehr viel mehr erhältlich war als wenige Jahre später.
    (04.02.2012)
    Liz Thieme:   Nur mal so eine andere Frage. Jemand der fast 35 ist, evtl dies dieses Jahr das wird, wäre also ca 1977 geboren. Da ist es für mich sehr verständlich, dass derjenige sich an die 70er und 80er nicht so unbedingt erinnert.
    Und wie Michael gezeigt hat, hat Dortmund die Tiere ja gehabt.

    Michael, steht in dem ZOOFREUND 157/12 was über ehemalige Zoohaltungen vom Pardelluchs?

    Hinzukommt, dass auch Zwergotter in Indien vorkommen. Also noch eine Art von dort.
    (04.02.2012)
    Michael Mettler:   Nachtrag: Als Stichprobe in zwei International Zoo Yearbooks der genannten Zeit fand ich für 1979 im "Census of rare Animals" für Dortmund 0,1 Tasmanischen Wombat, für 1980 in der Nachzuchtliste 0,1 Großen Kudu.

    Wegen Impalas hatte ich vor Jahren schon mal quer durch die deutsche Zoowelt recherchiert und dabei aus DO die Auskunft erhalten, dass über die frühere Haltung keine Unterlagen (mehr?) existierten. Laut dortigen Erinnerungen sollte der frühere Zoochef Bartmann zu seinem Amtsantritt Impalas von seinem vorherigen Chef in Duisburg erhalten, aber Duisburg dürfte zu dieser Zeit schon gar keine mehr gehabt haben... Hannover erwähnte in früheren JB die Einstellung eines Reservebockes in Dortmund (vielleicht der, den ich gesehen habe) und gab 1981/82 insgesamt 10 Impalas dorthin ab. Der Ruhrzoo hat auch mal (restliche?) Böcke aus DO bekommen. Kann natürlich sein, dass die Haltung nicht gerade erfolgreich und deshalb nicht von langer Dauer war.
    (04.02.2012)
    Michael Mettler:   Indische Fischotter müssen nicht unbedingt Glattotter gewesen sein, denn auch Lutra lutra kommt in Süd- und Südostasien vor. Da einige "echte Europäer" unter den Tierarten früher nur schwer zu bekommen waren, behalfen sich manche Zoos und Wildparks mit nahe verwandten Formen aus Asien oder Nordamerika, die regelmäßig im Handel waren. So konnte man damals unter der Beschilderung "Fischotter (Lutra lutra)" hie und da eben auch Kanadische Otter (damals als Unterart von L.l. betrachtet) oder eben auch Asiaten antreffen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Für Luchse (oft Sibirer), Uhus oder Adler galt Ähnliches.

    Die Hulocks, die ich ab den 80ern selbst gesehen habe, waren keine, sondern Borneogibbons oder Hybriden mit deren Beteiligung.

    Impalas kann ich bestätigen, Hannover hat welche nach Dortmund abgegeben. Von meinem ersten Besuch in DO (müsste so 1979/80 gewesen sein, leider habe ich damals noch keine Notizen gemacht) habe ich einen Bock in Erinnerung, der am Zaun entlang patroullierte. Allerdings nicht im späteren Sitatungagehege, sondern in der großen Afrika-Anlage, und zwar rechts vom Pflegerdurchgang (da habe ich zuletzt die Elenantilopen gesehen). Und ich meine mich auch ganz dunkel an Kudus zu erinnern (ebenfalls dort), aber da bin ich weniger sicher. Dortmund war einer meiner ersten "auswärtigen" Zoos, und da achtete ich damals vorwiegend auf Tierarten, die es in Hannover nicht gab. Kudus und Impalas kannte ich von "zu Hause" her zum Abwinken :-)

    An Wombats erinnere ich mich allerdings nicht. Muss nichts heißen, denn die gab es ja damals noch in ein paar mehr Zoos als heute, aber man bekam nur selten irgendwo einen zu Gesicht, was natürlich besser im Gedächtnis hängenbliebe. Vielleicht hat der Berliner JB auch einfach Dortmund mit Duisburg verwechselt...?
    (04.02.2012)
    Henry Merker:   Ich bin heute auf das folgende Zitat eines Users des Zoofreundeforum gestoßen:

    "...Mit meinen fast 35 Jahren bin ich ja jetzt schon quasi ein alter Hase auf dem Zoo-Sektor... Während dieser Zeit habe ich in Dortmund eine Reihe an Raritäten in Dortmund kommen und gehen sehen...

    Neben all den Hulock-Gibbons, Wollaffen, Vielfraßen, Viscachas, Saigas, Harpyien, Waldrappen, Sekretären, Jabirus, Riesenstörchen, Hühnergänsen, Riesenschildkröten, Krabbenwaschbären, Auer- und Birkhühnern, Kulan x Dschiggetai-Halbeseln, Dampfschiffenten, Rotluchsen, Karakals, Rappenantilopen, Gemsen und den ganzen aktuellen Klein- und Schleichkatzen-Raritäten, etc. gibt es aber in meinen Zooführern und anderen Unterlagen immer wieder Tiere, an die ich mich eigentlich erinnern können müsste, es aber irgendwie nicht tue...

    Vielleicht gibt es hier den, ein oder anderen, alten Hasen, der mir da weiterhelfen und Licht ins Dunkel bringen könnte :

    - im alten Zooführer aus den 70ern (Gibbon-Zeichnung) finden sich
    zwei interessante Arten, die mich sehr interessieren würden, nämlich
    erstens Indische Fischotter (die dann ja Glattotter sein müssten) und
    zweitens Pardelluchse, die ich allerdings für falsch eingestuft halte.

    - im 80er Jahre Zooführer vor den Giraffen (Tiger) habe ich ebenfalls
    zwei relativ große Arten, die bei mir mit relativ großen Fragezeichen
    behaftet sind... Beide Arten sind im Afrika-Parkteil beschrieben, als da
    wären Impalas (auf der Sitatunga-Wiese) und Große Kudus (auf der
    großen Afrika-Anlage)... Kann mich an beide, trotz sehr vieler Zoo-
    Besuche zu der Zeit, nicht erinnern !

    - nahezu sensationell finde ich aber eine Art, die ich in einem alten
    Berliner Jahresbericht mit folgenden Worten entdeckt habe :

    Zitat: "Das (Nacktnasen-) Wombat-Weibchen, das der Zoo Dortmund
    zu Zuchtzwecken bei uns eingestellt hatte, mußten wir leider wieder
    zurückgeben, weil die beiden Plumpbeutler, trotz geduldiger Versuche,
    nicht aneinander zu gewöhnen waren"


    Kann mir diesbezüglich irgendwer auf die Sprünge helfen ??? Danke !..."

    Weiß der ein oder andere von euch dazu mehr?
    (04.02.2012)
    cajun:   Mit der Abreise zweier Pferdeantilopen (Jungböcke) im Rahmen des EEP erlischt im Zoo die "alte" Dortmunder Blutlinie der Ursprungstiere aus Dvur Kralove. Die verbliebenen Tiere sind der Bock aus Whipsnade und die Kuh aus Liberec, sowie deren Nachkommen. Eine erneute Geburt gab es im Dezember.
    Weiterhin traf diese Woche eine zweijährige Gaurkuh aus Berlin ein.

    (19.01.2012)
    cajun:   Dazu auch dieser Bericht. Er steht noch ein paar Tage online.

    http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_dortmund.xml

    (20.12.2011)
    Zoo Dortmund:   Neue Heimat für bedrohte Leoparden
    „Kiska“ und „Timour“ beziehen ihre neue Anlage im Zoo Dortmund

    Auch in der kalten Jahreszeit gibt es Neues im Zoo Dortmund zu sehen. Die beiden Amur-Leoparden „Kiska“ und „Timour“ beziehen ihr neues Zuhause.
    Die neue Leopardenanlage im Zoo Dortmund ist am gleichen Standort entstanden wie die alte Anlage. Bislang war die Leopardenanlage noch eine altmodische Käfiganlage aus den siebziger Jahren. Zwar hat der Zoo Dortmund auch in dieser Anlage Zuchterfolge vermelden können (zuletzt im Jahre 2000), doch genügte die Anlage längst nicht mehr den Erfordernissen einer modernen Leopardenhaltung und war ein ständiges Ärgernis für Besucherinnen und Besucher. Daher war es der langgehegte Wunsch von Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter, den Leoparden im Zoo Dortmund eine angemessene Unterkunft zu bieten.
    Gemeinsam mit dem Tierschutzverein Groß-Dortmund e.V., der als Bauherr agierte, ist es nun gelungen, den beiden Dortmunder Leoparden, dem Weibchen „Kiska“ und dem Kater „Timour“, eine neue Anlage zu bauen. Diese ist rund fünf Mal größer als die bisherige und bietet den Tieren nicht nur zahlreiche Kletter- und Ruhemöglichkeiten, sondern auch ein kleines Wasserspiel in Form eines plätschernden Brunnens. Anders als bisher haben die Leoparden nun die ausgiebige Möglichkeit ihrem Klettertrieb zu folgen und halten sich gerne in den oberen Etagen der neuen Anlage auf.
    „Kiska“ und „Timour“ sind sich bislang noch nicht direkt begegnet. Beide Tiere sind noch sehr jung. „Kiska“ wurde 2009 im englischen Marwell geboren, „Timour“ ein Jahr früher im französischen Mulhouse. Beide Tiere haben die idealen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zucht und der Zoo hofft tatsächlich darauf, dass die Dortmunder Amur-Leoparden sich fortpflanzen.
    In freier Wildbahn zählt der Amur-Leopard zu den bedrohtesten Großkatzen. In seiner nordsibirischen Heimat gibt es nur noch weniger als 30 Tiere, deren Fortbestand durch den Bau einer Pipeline dramatisch bedroht ist. Daher haben diese schönen Tiere nur noch in Zoos eine Chance für die Zukunft. Nachwuchs ist daher dringend erwünscht. Für Erika Scheffer, Vorsitzende des Tierschutzvereins Groß-Dortmund e.V., war dies auch der entscheidende Faktor: „Auch Natur- und Artenschutz gehören zu unseren Aufgaben.“
    Der Zoo Dortmund hält insgesamt vier Großkatzenarten (Löwe, Tiger, Leopard und Jaguar), sowie eine ganze Reihe kleinerer Arten, vom einheimischen Luchs über die geheimnisvollen Nebelparder bis hin zu den Kleinkatzen Oncilla, Jaguarundi, Margay, Ozelot, Amur-Katze und Serval. Ein wahres Paradies für Katzenfreunde, dem mit der neuen Leopardenanlage nun ein weiterer Höhepunkt hinzugefügt wurde.
    (19.12.2011)
    Carsten Horn:   Das Personalamt der Stadt hat eine Untersuchung gegen den Zoodirektor eingeleitet wegen der Erlaubnis zur Erstellung von Aktfotos im Zoo...


    (19.11.2011)
    Rüdiger:   Welchen Grund sollte man dafür haben?
    Die Zucht hat eine so lange Tradition und man wollte doch männliche Tiere mit dem Zoo Lissabon austauschen !
    (19.11.2011)
    Jörn Hegner:   der abendbesuch hat mir gestern sehr gut gefallen . dann habe ich erfahren das der zoo dortmund leider irgendwann diese seltenen angola-giraffen abgeben muss aus bestimmten gründen .
    (19.11.2011)
    Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund lädt wieder zum Abendspaziergang ein

    Wer den Zoo in einer besonderen Atmosphäre kennen lernen möchte, den lädt der Zoo Dortmund am Freitag, 18. November 2011 um 18 Uhr zu einem geführten Abendspaziergang ein. Dabei kann man viel erleben: Abends zeigen sich zum Beispiel mehr nachtaktive Tiere als sonst. Außerdem gibt es jede Menge Informationen über die Tierwelt und die Arbeit im Zoo Dortmund.
    Teilnehmerinnen und Teilnehmer melden sich bitte an unter:
    (0231) 50 - 2 85 93 oder 50 - 2 86 28.

    Die Teilnahme kostet zwölf Euro pro Person. Jahreskarten, Dauerkarten, Ehrenkarten haben keine Gültigkeit.

    (16.11.2011)
    Michael Mettler:   ...und damit wäre dann gleichzeitig eine Ära von über einem halben Jahrhundert Gaur-Haltung in Hellabrunn beendet.
    (19.10.2011)
    cajun:   Heute ist die angekündigte Gaurkuh aus München nach Dortmund gekommen.
    (19.10.2011)
    Tim Sagorski:   @ Werner Schindler :

    Das Foto der Amurleoparden-Katze "Kiska" ist sensationell gut... Respekt !
    (17.10.2011)
    Werner Schindler:   Und hier das Bild zum vorigen Beitrag.
    (17.10.2011)
    Werner Schindler:   Mit Speck fängt man Mäuse (mit Erdnussbutter gehts allerdings besser), und mit Weintrauben lässt sich ein Larvenroller überreden, auch in der Mittagssonne mal nach draußen zu schauen. Im Bild das M, das W hat eine andere Gesichtszeichnung (von ihm ist ein Portrait in der Zootierliste). Wenn es jetzt kühler wird, werden die beiden wohl bald ihren Beinahe-Winterschlaf antreten und leider wenig zu sehen sein.
    (17.10.2011)
    Werner Schindler:   Da tut sich ja derzeit doch einiges im schönen Dortmunder Zoo.

    Über den Besatz der neuen Reiheranlage ist wohl das allerletzte Wort noch nicht gesprochen.

    Die neue Leopardenanlage harrt der Einweihung. Derzeit ist das W noch auf der alten Anlage (von ihm ein Foto), das M hat bis dahin die Anlage des verstorbenen Jaguar-Katers bezogen. Mittelfristig soll aber wieder ein Jaguarpaar gebildet werden.

    Morgen trifft eine neue Gaur-Kuh ein. Die hoffentlich dauerhaft von Lungenriss und ähnlichem verschont bleiben wird.
    (17.10.2011)
    Michael Mettler:   Notfalls gäbe es ja Phönix-Hühner in vielen attraktiven Farbschlägen :-)
    (12.10.2011)
    Ralf Sommerlad:   Nach dem Phoenix-Mythos also..und als Hommage auf den neu zu errichtenden Phoenix-Park in Dortmund. Leider sind die ursprünglich für die Anlage vorgesehenen Goliath-Reiher nicht zu bekommen, so dass man auf eine andere atraktive Reiherart zurückgreifen wird.
    (12.10.2011)
    cajun:   @M. Schramm: Die neue Reihervoliere entsteht dort. Offiziell bisher als "Phönixvoliere" konzipiert.
    (11.10.2011)
    BjörnN:   Die Berliner Kuh wurde mit einer Kuh aus Paris, "Ramala" getauscht.
    (11.10.2011)
    Michael Mettler:   Ich brauche da etwas Nachhilfe. Es waren 1,1 Gaur da, die stammten aus Berlin, und der Bulle hat seine Kuh getötet. Wer war dann Ramala aus Paris?
    (11.10.2011)
    Matthias Schramm:   Hinter dem Stachelschweingehege entsteht in Dortmund eine neue Anlage. Hat jemand eine Info wer oder was dort einziehen soll?
    (11.10.2011)
    Matthias Schramm:   @WolfDrei: die Gaure sind tatsächlich schon seit 2010 im Zoo zu sehen. Inzwischen haben Sie auf der anderen Seite des Gebäudes ein neues bzw. weiteres Gehege bekommen. Die neue Anlage ist deutlich größer (könnte aber noch viel größer sein / wirkt etwas klein) hat dafür aber nur noch einen Zaun und nicht die dreifach Variante des älteren Geheges. Irgendwie hatte ich gehofft, dass diese anlage deutlich größer ausfallen würde. Noch winziger wirkt das neue Gehege in der Nähe der Nashörner, das für Kamerunschafe als Steichelgehege eingerichtet wurde (oder gibt es da einen versteckten, nichteinsehbaren Bereich?)
    (11.10.2011)
    WolfDrei:   Irgendetwas verstehe ich nicht bezüglich der Gaure: die habe ich doch schon 2010 fotografiert. Und die Anlage dürfte es auch schon gewesen sein. War das nur eine Erweiterung?
    Anbei der Bulle im August 010.
    (11.10.2011)
    cajun:   ... und einen Monat nach dem das unten eingestellte Bild gemacht wurde, war die gute "Ramala" nicht mehr unter den Lebenden..". Schade um das wirklich schöne Tier :-(

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Riesen-Bulle-toetete-seine-Gefaehrtin-id5138870.html


    (10.10.2011)
    Jennifer Weilguni:   Eine schöne Idee.. da kann man nur hoffen, daß andere Zoos diese Idee auch aufgreifen.
    (06.10.2011)
    Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund sucht Interessenten für Zoo-Weihnachtsmarkt

    In diesem Jahr veranstaltet der Zoo Dortmund zum ersten Mal einen zweitägigen Weihnachtsmarkt. Am 3. und am 4. Dezember 2011 haben Interessenten die Möglichkeit, vor weihnachtlicher Kulisse ihre Kunsthandwerke, Backwaren, Weihnachtsartikel und vieles andere mehr in der Zeit von 9 bis 16.30 Uhr zu präsentieren. Eine Standgebühr wird nicht erhoben. Über entsprechende Bewerbungen bis Mitte Oktober würde sich die Zooverwaltung sehr freuen.
    Die Postadresse des Zoo Dortmund lautet Mergelteichstraße 80, 44225 Dortmund. Auch per elektronischer Post ist eine Bewerbung möglich. Die Adresse hierfür lautet zoo@dortmund.de
    Bitte geben Sie als Betreff das Stichwort Zoo-Weihnachtsmarkt an.

    (06.10.2011)
    Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund stellt Riesenrinder vor

    Berliner Zoodirektor zu Gast bei Eröffnung der Gaur-Anlage

    Was ist ein Gaur? Diese Frage wird sich manch einer beim Lesen dieser Zeilen stellen. Wer es wissen will, sollte in den Zoo Dortmund kommen, denn hier gibt es diese riesigen Rinder aus Südostasien ab sofort in ihrer neuen Anlage zu sehen.
    Mit dem Gaur hält eine neue Großtierart Einzug in den Bestand des Zoos Dortmund. Die ersten beiden Tiere hat Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter von seinem Kollegen aus Berlin erhalten. Zoodirektor Dr. Bernhard Blaszkiewitz, Direktor beider Berliner Zoos und damit Herr über den größten Tierbestand in Europa, reist persönlich an, um „seine“ Gaur in ihrer neuen Anlage in Dortmund zu begrüßen. Er wird am kommenden Freitag vom zuständigen Dezernenten, Stadtrat Wilhelm Steitz, empfangen.

    (04.10.2011)
    Klaus Schüling:   Erinnerung:
    Morgen ist der Sommerlad-Vortrag in Dortmund!
    (04.10.2011)
    Zoo Dortmund:   Krokodilspezialist referiert bei den Zoofreunden
    Bedrohte Krokodile in Asien – auch der Zoo Dortmund hilft mit

    Im Rahmen der Vortragsreihe der Zoofreunde Dortmund e.V. wird am Mittwoch, 5. Oktober 2011, um 19.30 Uhr im Vortragsraum des Zoos der international anerkannte Krokodilspezialist Ralf Sommerlad einen Vortrag über „Asiens bedrohte Krokodile“ halten.
    Sommerlad ist nicht nur Autor des Standardwerkes zur Biologie und Haltung von Krokodilen „Krokodile“ (erschienen im Verlag Edition Chimaira), sondern ein Fachmann dessen Rat in der internationalen Zoowelt gesucht wird. So hat Ralf Sommerlad mehrere Monate den weltweit bekannten „Madras Crocodile Park“ in Indien geleitet, die Planung und Konzeption der Krokodilhaltung im Aquarium von Hongkong federführend begleitet und auch den Zoo Köln bei der Gestaltung seiner neuen Krokodilhaltung beraten.
    In den letzten Jahren setzt Sommerlad sich vorwiegend für den Schutz der asiatischen Krokodilarten und deren Lebensraum ein und ist zugleich der Verbindungsmann zu einem bedeutenden Artenschutzprojekt auf Borneo: das Projekt „Mesangat“ wird auch vom Zoo Dortmund unterstützt und gehört zu dessen herausragenden Aktivitäten im Natur- und Artenschutz. Mithilfe von Spendengeldern der Dortmunder Zoobesucher ist die wissenschaftliche Erfassung des artenreichen Biotops am Mesangat (ein Sumpfwaldgebiet) möglich. Dort leben, wahrscheinlich einmalig auf der Welt, gleich zwei Krokodilarten sympatrisch, nämlich das vom Aussterben bedrohte Siam-Krokodil, dessen Vorkommen hier eine biogeographische Überraschung ist, und der Sunda-Gavial, eine der eigentümlichsten und zugleich ebenfalls hoch bedrohten Krokodilarten. Daneben ist der Mesangat aber auch Lebensraum für Orang-Utans und (vermutlich) auch Nebelparder – beides Arten, die auch im Zoo Dortmund zu sehen sind.
    Der Zoo freut sich, wenn möglichst zahlreiche interessierte Zuhörer den Kreis der Zoofreunde Dortmund an jenem Abend erweitern. Die Teilnahme ist kostenlos.
    (21.09.2011)
    Rüdiger:   Sorry
    (16.09.2011)
    Rüdiger:   Hier noch ein erlaubtes Bild
    (16.09.2011)
    Rüdiger:   Es ist also ein gesundes und kräftiges Männchen. Seine Mutter ist Quibalo.
    Vermutlich vom Alter her , ist Tamu der Vater des Jungtieres.
    (16.09.2011)
    Rüdiger:   Dank Tirreg Anis
    Auf deine Neuigkeit zu den Giraffen habe ich sehnsüchtig gewartet.
    Wer ist Mutter und Vater vom Nachwuchs ?
    Gibt es noch weiter trächtige Giraffen in der Herde ?
    (15.09.2011)
    Tirreg Anis:   Es gab am Sonntag Nachwuchs bei den Giraffen. Das kleine lebt und es geht im gut.
    (13.09.2011)
    cajun:   Und dank der neuen kleinen Einsichtscheiben mal ein "Zaun freies" Gaurbild ("Ramala" aus Paris):-)
    (06.09.2011)
    cajun:   Der neue Streichelzoo am Südeingang. Der Ausgang ist als Labyrinth für Kinder gestaltet.
    (06.09.2011)
    cajun:   Leopardenanlage durch die Sichtscheibe fotografiert.
    (06.09.2011)
    cajun:   Mal ein paar News: Die Leopardenanlage ist fast fertig umgestaltet. Es fehlt noch die Bepflanzung. Ebenso wartet anscheinend der neue Streichelzoo am Südeingang nur noch auf seine neuen Bewohner. Der Nachwuchs der Coscoroba Schwäne kam bisher auf (5 Küken). Ebenso gelang die Aufzucht von Kronenkiebitzen,Silber- und Korea- Ringfasanen und der erste Schlupf in diesem Jahr bei den Chileflamingos. Plumploris und Tupaias bewohnen mittlerweile ihr neuen Anlagen im Regenwaldhaus. Die Gaur präsentieren sich gut auf ihrer "abgespeckten" neuen Anlage (mit etwas Fantasie könnte man meinen, man sei in Friedrichsfelde.. kleiner Scherz*).
    Und wenn man etwas Glück hat, kann man ab ca. 17.30 die Nebelparderjungtiere beim Spielen beobachten (Foto hat schlechte Qualität durch die Scheibe) Übrigens: 1,1.

    (06.09.2011)
    cajun:   Gaur, Loris und Tupaias haben wohl mittlerweile ihre neuen Anlagen bezogen.
    (05.08.2011)
    Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund: Dreifacher Nachwuchs bei den südamerikanischen Guanakos

    Die Familie der Guanakos im Zoo Dortmund hat gleich dreimal Zuwachs bekommen.
    Die zwei kleinen Stuten Sophie und Lisa wurden am 04.06.11 und 13.06.2011 geboren, der kleine Hengst Michel kam am 14.06.11 zur Welt. Nun können die Zoogäste sie auch bewundern. Die drei kleinen Chulengos, wie die Indios die Jungtiere der Guanakos nennen, genießen unbekümmert das schöne Wetter auf der Südamerikaanlage. In der Natur wären sie leichte Beute für Beutegreifer, wie den Puma. Auch wenn Guanakos mit ihrer wenig imposanten Größe, den wolligen Fell und den langen Wimpern eher freundlich wirken, sind sie sehr wehrhaft. Spucken und treten gehören zu den wirksamsten Waffen der Guanakos, und auch das Gebiss der Pflanzenfresser ist nicht zu unterschätzen.
    Die weitläufigen Graslandschaften Südamerikas sind die Heimat der Guanakos. In den Hochebenen Chiles, Perus, Bolivien, Ecuadors und Argentiniens trotzen die Neuweltkamele der Kälte, der Hitze und dem Wassermangel. Die genügsamen Pflanzenfresser ernähren sich hauptsächlich von Gräsern, aber auch von Moosen, Flechten und Wurzeln. Aus diesen beziehen sie die nötige Feuchtigkeit, um auch ohne Wasser über einen längeren Zeitraum zurechtzukommen.
    Von den rauen Bedingungen unter denen ihre wilden Verwandten leben, ahnen die drei jungen Dortmunder Guanakos nichts. Sie gönnen sich lieber ab und an ein kurzes Nickerchen in der warmen Sonne.

    Foto: Nickerchen in der Sonne

    (04.08.2011)
    Tim Sagorski:   @ Ronald Masell :

    Im Rumah Hutan wird für (Zwergplump ?)Loris gebaut (diese sitzen bereits hinter den Kulissen)

    Die Entenhybriden setzen sich aus Gänsesäger und Eiderente zusammen, soweit ich weiß !
    (05.07.2011)
    Ronald Masell:   natürlich Wolf drei und nicht Ol Drei, die Finger spinnen etwas
    (04.07.2011)
    Ronald Masell:   @HolgerJa, wie wir waren länger nicht da.aber, das war für mich alles neu.
    Für welche Affen werden in Ramah Hutan zzwei neue Gehege gebaut?war leider nicht zu erfahren.
    Das Gehegeder Wolken war zugänglich, auch die Aussichtsplattform,aber es war nur ein Tier zu sehen, eingewickelt und schlafend.
    Ol Drei, ich danke dir mit einer Träne im Knopfloch. Lol.

    (04.07.2011)
    WolfDrei:   @R. Masell: anbei eine kleiner Trost
    (04.07.2011)
    Michael Mettler:   Die haben optisch schon fast was von Sturzbachente... Ich wage mal einen Tipp: Eiderente x Stockente?
    (03.07.2011)
    Werner Schindler:   Mit den Larvenrollern geht es mir genauso. Bei etwa fünf Besuchen einmal gesehen, in spiegelnder Scheibe. Zudem sind die Tiere hinter dem Popcornwagen ziemlich versteckt. Schade, dass der Zoo dieses Alleinstellungsmerkmal nicht unter günstigeren Umständen präsentieren kann. Vielleicht wirds ja noch was.

    Auf dem Weiher leben übrigens drei Wasservogelhybriden, die in dieser Kombination in Deutschland in Freiheit noch nie beobachtet wurden, wohl auch in den Zoos einmalig sind. Ich war ziemlich ratlos, als ich sie sah, anderen Ornithologen gings ähnlich. Man muss auf die Kombination erst draufkommen. Beide Elternarten sind deutsche Brutvögel. Füge mal ein Bild von dieser wilden Mischung bei.
    (03.07.2011)
    Michael Mettler:   Es scheint eine Tendenz zu geben, wieder dazu zurückzukehren, domestizierte Tiere mit Unterartbezeichnungen in die jeweilige Art einzubeziehen. Wenn man den Gayal als domestizierten Gaur betrachtet, gehören beide zur gleichen Art, und der Gayal wurde einige Jahre früher wissenschaftlich benannt als der Gaur. Somit wäre der Gayal die Nominatform B. frontalis frontalis und der Vorderindische Gaur eben B. f. gaurus. ("Nominatform" bezeichnet ja nur die zuerst beschriebene Form und keine Wertung, welche davon als erste existierte.)

    Parallelen gibt es z.B. beim Przewalskipferd, das inzwischen wieder hie und da als Equus ferus przewalskii geführt wird.
    (03.07.2011)
    Holger Wientjes:   "schmählern" natürlich ohne "h"... !
    (03.07.2011)
    Holger Wientjes:   Ohne Deine Neuigkeiten schmählern zu wollen, denn anscheinend wurden sie ja noch nicht erwähnt hier, sind die Gaur schon länger da. eineinhalb Jahre bestimmt schon. Bei den Tigern müsste noch die alte Dortmunder Sumatrakatze da sein sowie zwei Nachwuchskatzen aus Halle. Auch das schon seit zwei oder drei Jahren. Die Thare sind auch schon vor einigen Jahren in ihr jetziges Gehege umgezogen. ;-)

    Allerdings schön zu hören, dass das Leopardengehege anscheinend kurz vor der Fertigstellung steht !

    Was hinter der eigenartigen wissenschaftlichen Namensgebung bei den Gaurn steckt, weiss ich auch nicht. Aber die Malaiischen Tiger sind, wenn nichi mittlerweile geändert, auch als P.t.malayensis ausgeschildert...

    Wie sieht´s bei den "Wolken-Leoparden" aus ? Gehege noch abgesperrt ?
    (03.07.2011)
    Ronald Masell:   Gestern haben wir Dortmund besucht.
    Die Larvenroller wie immer, trotz dreimaligen Versuchs nicht gesehen.
    1,1 Gaure mittlerweile angekommen.ausgeschildert als Bos frontalis Gaurus!
    2 Jaguarundijungtiere.
    Das neue Leopardengehege ist bis auf die Gitterelemente, die aber nächste Woche montiert werden ,fertig.Ein für Dortmund gradezu höllisches Bautempo. Die neue Leopardenkatze ist auch da, aber die beiden sind noch nicht zusammen


    Für mich neu, das zwei Tiger U.A.s ausgeschuldert sind, sowohl Sumatra, als auch Malayischer Tiger. Bis jetzt wusste ich nur von Sumatra.


    Die Thare leben jetzt im ehem. Steinbockgehege und dasEx Thargehege ist eingeebnet und mit Gras eingesät.
    Wenn jemand Fragen hat...
    Bin aber erst morgen wieder online.

    (03.07.2011)
    Tirreg Anis:   Fajar, jüngster Orang in DO. Musste eingeschläfert werden. Dem kleinen Orang wurde wohl der Arm abgerissen.
    (16.06.2011)
    Tirreg Anis:   Hier ein Link mit Bildern usw.

    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/lokalnachrichten_dortmund/Luchs-lebte-drei-Wochen-lang-im-Rombergpark;art930,1313148


    (11.06.2011)
    cajun:   Der Luchs Freigänger in Dortmund wurde am Dienstag Abend per Blasrohr wieder eingefangen.Er/Sie lebte wohl seit drei Wochen im Rombergpark. Quelle: WDR Text Seite 181.
    (10.06.2011)
    Tirreg Anis:   Am 26.05.1989!
    (07.06.2011)
    Yvonne Leiendecker:   Hallo! Weiß zufällig jemand, wann das Tamanduahaus eröfnet wurde???
    (01.06.2011)
    Rüdiger:   Weiss jemand von euch, ob sich bei den Angolagiraffen betreffend Zucht wieder etwas tut in Dortmund. Der Bullentausch mit Lissabon verzögert sich weiterhin oder bleiben die beiden Jungbullen in Dortmund ?
    Gibt es trächtige Giraffenkühe oder sind die Bulle nnoch zu jung? Danke
    (13.05.2011)
    Ralf Sommerlad:   MM: Ja, so war das mit Mausi, die die letzten Lebensmonate hinter den Kulissen im Aufenthaltsraum der Tierpfleger / der Futterküche des Raubtierhauses verbrachte.
    (14.04.2011)
    Ronald Masell:   @cajun, Danke!
    (14.04.2011)
    cajun:   @Ronald Masell: Ja, der Weg fällt weg. Die Anlage geht bis zu den gefällten Bäumen auf dem Foto.

    @MM: Das frag besser beim Zoo nach. Der verfasste diese Mitteilung. Zum Tode "Amurs" 2007 wurde schon eine gleich lautende Pressemitteilung heraus gegeben.

    (13.04.2011)
    BjörnN:   Es war von einem Laufgang über dem Weg die Rede.
    (13.04.2011)
    Ronald Masell:   @cajun, wird das Amurleopardengehege über den Weg hinweg erweitert? sieht auf dem foto unten so aus, wegen der Baumfällungen jenseits des Weges.
    (13.04.2011)
    Michael Mettler:   Darf ich annehmen, dass sich der Altersrekord des Zuchtkaters auf AMURleoparden bezieht? Es gibt nämlich mindestens einen Leoparden, der älter wurde. Im Buch "Zoogeschichten" berichtet die Autorin Jutta W. Thomasius über die Leopardin Mausi des Frankfurter Zoos, dass diese laut Zoounterlagen am 5.9.1950 in Frankfurt ankam. Mausi - ihre Abstammung ist unklar, sie stammte aus dem Tierhandel - starb am 25.12.1973 nach 23 Jahren in Frankfurt. Sie muss aber als bereits erwachsenes Tier dorthin gekommen sein, denn 1972 wurde sie laut Thomasius auf "mindestens 27 Jahre alt" taxiert.
    (12.04.2011)
    cajun:   Leoparden bekommen ein neues Gehege

    Unter der Bauherrenschaft des Tierschutzvereins Groß-Dortmund und mit finanzieller Unterstützung seitens der Stadt Dortmund freut sich der Zoo Dortmund über die neue Außenanlage für Amur-Leoparden. Die wenigen Exemplare des Amur-Leoparden, die noch in freier Wildbahn anzutreffen sind, haben kaum noch eine Chance.
    Die beiden Amur-Leoparden "Timour" und "Kiska" gehören zu den letzten ihrer Art. Höchstens dreißig frei lebende Tiere streifen noch durch die dichten Wälder Sibiriens. Und auch deren Bestand ist drastisch bedroht. Damit gehört der Amur-Leopard zu den Tieren, die nur noch im Zoo eine Chance für die Zukunft haben.
    Der Lebensraum des Amur-Leoparden wird zunehmend wirtschaftlichen Interessen geopfert. Wälder werden abgeholzt und kahl geschlagen, um landwirtschaftliche Nutzfläche zu gewinnen. Und während Leoparden früher vorwiegend ihres schmucken Felles wegen bejagt werden, stellt man ihnen heute als Nahrungskonkurrenten nach. Da die Wild-Bestände in den sibirischen Wäldern immer stärker abnehmen, greifen die herumstreifenden Leoparden ihre Beute immer häufiger auf Farmen und in Nutztierzuchten. Der hieraus befürchtete wirtschaftliche Schaden gilt als ausreichender Grund zur Bejagung der letzten Bestände dieser Großkatze.
    Seit 1985 hält und züchtet der Zoo Dortmund mit außerordentlich großem Erfolg Amur-Leoparden. Als 2007 der Zuchtkater "Amur" starb, war er mit 23 Jahren der älteste bekannte Leopard, der jemals gelebt hat. Noch im Jahr 2000 hat er ein letztes Mal für Nachwuchs im Zoo Dortmund gesorgt.
    Mit dem Bau der neuen Außenanlage für Leoparden wird nun der Grundstock gelegt, dass hoffentlich im nächsten Jahr nach zwölf Jahren Pause wieder Leopardennachwuchs im Zoo Dortmund schnurren wird.

    Quelle: HP Zoo Dortmund

    (12.04.2011)
    cajun:   Schönes Video zu den Kleinen Pandas:

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Kleine-Panda-Geschwister-beziehen-neues-Zuhause-im-Zoo-Dortmund-id4519402.html

    @I. Rossi: Es liegt u.A. am Haushaltsloch (neben langem Winter, Ausschreibungen etc.). Deswegen gibt es auch nur eine "abgespeckte" Version".
    Der obere und der untere Bereich der Längsseite (ehemals Rothunde und Thare) werden erst einmal nicht bebaut.
    (11.04.2011)
    Ingo Rossi:   Bei meinem heutigen Besuch im Zoo Dortmund wunderte mich, dass die Gaur-Anlage nach einem Jahr so gut wie gar nicht weitergebaut wurde. Liegt das an dem Dortmunder Haushaltsloch? Schon beim letzten Besuch fragte ich mich, ob das dreifach gesicherte Aussengehege (Drahtaun, Elektrozaun, Zaun aus Baumstämmen) wirklich nötig ist. Bei anderen Haltungen ist mir ein solche massive Zaunanlage zumindest nie aufgefallen. Kennt jemand die Gründe dafür?
    (10.04.2011)
    cajun:   Ein kleiner Abendspaziergang :-)

    http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2011/04/06/lokalzeit_dortmund.xml

    (07.04.2011)
    Ralf Seidel:   Eine Bitte einfach mal: ein bisschen Bescheidenheit und sich selbst nicht zu ernst nehmen - das nervt einfach nur...
    (07.04.2011)
    Manuel Becker:   @ Liz: Das heißt ja nicht, dass ich fünfmaö die Woche da bin. Komme eher zwei-/dreimal im Jahr nach Dortmund - das aber äußerst gerne...
    (06.04.2011)
    Liz Thieme:   Tja, ich sage ja nicht anderen Bescheid, wenn ich aufgrund einer VIP-Einladung durch einen VIP in einen Zoo fahre.
    (05.04.2011)
    Tim Sagorski:   Na toll... Da ist die Prominenz in der Stadt und ich hätte bei Fräulein Thieme einen Haken an die "Erstsichtung" machen können, und mir sagt keiner Bescheid :o(
    (05.04.2011)
    Liz Thieme:   Wenn es dein Lieblingszoo ist, dann bist du doch eigentlich genau derjenige, der uns berichten sollte....

    @Cajun, danke trotzdem. Und das Bild tut bei dem Wetter da draußen vor meinem Fenster richtig gut.
    (05.04.2011)
    Manuel Becker:   Kann mich allen Vorrednern nur anschließen. Der Zoo Dortmund ist richtig klasse und mein persönlicher Lieblingszoo. Anlage und Bestand sind einfach großartig; daher ist es in der Tat schade, dass man so wenig von ihm hört...
    (05.04.2011)
    Henry Merker:   @Oliver Jahn & @cajun:
    Vielen Dank für die schnellen Antworten und die weiteren Bilder :)
    (04.04.2011)
    cajun:   @Liz:Das kann ich nicht genau sagen. Erstmal ist die Katze zumindest im Nebengehege. Das Bild vielleicht noch einmal zur Stimmung des Tages.

    (03.04.2011)
    Liz Thieme:   Cajun, was soll ich dem noch hinzufügen. Freu mich auf weitere Zoobesuche.

    Bezüglich des Duckers... bei dem entsprechenden Foto hat man auch mit ducken keine Chance mehr.
    Zieht die Leopardenkatze eigentlich wegen der Bauarbeiten auch noch um oder muss sie das ertragen?

    Hoffe dir bzw. euch geht es nach zwei kulinarischen Abenden/Nächten wieder gut und konntet euch heute erholen.
    (03.04.2011)
    cajun:   Ist angekommen und bereits gezeigt :-)werde den Ducker auch an Betreffende per Mail weiterleiten.
    Ist ja schon ein neues "geflügeltes Wort". :-)
    Übrigens, der Umbau der Amurleopardenanlage geht demnächst los.

    (03.04.2011)
    Oliver Jahn:   Und ich hoffe auch, dass "Ducker beim vomieren" bereits per Mail angekommen ist! :-) Den musst du unbedingt auch unseren anderen Begleitern zeigen! :-)
    (03.04.2011)
    cajun:   Jetzt haben wir schon wieder parallel gepostet :-) habe leider gestern wenig Fotos gemacht, aber deine sind wie immer sehr gelungen. Einmal Kevin- Mogli und dann noch die Natala :-)

    (03.04.2011)
    cajun:   @Oliver: Mit dem Termin der Fertigstellung kann ich leider nicht dienen. Es dauert halt alles was länger. Ich hoffe aber doch noch dieses Jahr :-))

    (03.04.2011)
    Oliver Jahn:   @cajun, das Kompliment kann ich nur ganz dick zurück geben! :-)
    (03.04.2011)
    cajun:   Die Gauranlage ist noch nicht fertig.Allerdings geht es seit kurzem weiter mit dem Ausbau. Was fertig ist, ist ein "rindersicherer" Teil der Gemeinschaftsanlage für asiatische Hirsche und Antilopen, in dem die Gaur gezeigt werden.
    @Liz u. Oliver: Ein bisschen fühle ich mich an den Opel Zoo erinnert, der in meinen Augen ein ähnliches Potential hat wie Dortmund. Und bis zu unserem Besuch dort, hat man zumindest hier, auch nicht viel darüber gelesen.
    War übrigens wieder einmal ein schöner Zootag mit euch :-)
    (03.04.2011)
    Oliver Jahn:   @Henry Merker und Carsten, der Stall steht und eine Außenanlage auch, aber der größte Bereich an der Längstseite des Hauses ist noch im Bau, allerdings erkennt man die Struktur des Geheges schon recht gut. Dennoch fehlt hier noch einiges. Vielleicht kann Cajun zum Termin etwas mehr sagen.
    @Liz, bei alle dem, was gestern auch so über Planungen zu erfahren war und bei den Zukunftsaussichten stimme ich voll und ganz zu, das wird sehr interessant und spannend. Und das ist ja auch wichtig. Nur damit kann man die Besucher immer wieder neugierig machen und sie somit an sich binden.
    (03.04.2011)
    Carsten Horn:   Ist die Gauranlage nicht schon fertig? So hab ich das jedenfalls in Erinnerung und der Besuch ist auch schon was her...
    (03.04.2011)
    Liz Thieme:   Man man Oli, da muss man sich ja Zeit nehmen, wenn man sich mit deinen Eindrücken beschäftigt ;-)
    Ich kenne Dortmund nicht so lange wie du, aber meine Lücke ist auch nicht so groß. Aber auch ich muss feststellen, dass sehr wenig über diesen Zoo berichtet wird, leider scheinen manche Zoos mehr frequentiert zu werden als andere bzw. das Interesse ist nicht gleichmäßig verteilt, als dass auch mal ohne Besuch Infos fließen.
    Gerade für mich ist Dortmund ein besonderer Zoo. Eine Liste für "meine" Tiere ist bemerkenswert lang. Hinzu kommen dann bei diesen Tieren die besonderen Zuchterfolge. Und man kann dem Zoo nur wünschen, dass er dies bei den Kleinkatzen und den Nebelpardern fortsetzen.
    Ich hoffe aber ganz stark auch auf eine wieder auflebende Jaguarzucht in Zukunft.
    Allerdings scheinen bei bestimmten Tierarten die Absatzmärkte sehr schlank zu sein, so dass man hoffen kann, dass sich weitere Zoos für z.B. Siamangs und Riesenotter begeistern können.
    Die Zukunft bleibt spannend und interessant!
    (03.04.2011)
    Henry Merker:   Wann soll denn die Gauranlage fertig sein? (Oder wurde dies schon gepostet?)
    (03.04.2011)
    Oliver Jahn:   @Carsten, ich habe es doch geschrieben...ich habe garantiert etwas vergessen! ;-)
    Denn auch die Anlagen der Baumkängurus und der Binturongs finde ich erwähnenswert, einen Dachs habe ich am Tage aktiv gesehen und das tägliche Beschäftigungsprogramm für die Brillenbären ist ebenfalls großartig. Und wenn ich noch ein wenig nachdenke, dann fällt mir garantiert noch mehr ein.
    (03.04.2011)
    Carsten Horn:   Was Du noch vergessen hast, ist das günstige Preis-Leistungsverhältnis beim Eintritt, :-)
    (03.04.2011)
    Oliver Jahn:   Gestern bin ich einer lieben Einladung folgend, nach 15 Jahren einmal wieder im Zoo Dortmund gewesen.
    Die Frage, die sich mir seit diesem Besuch zwangsläufig immer wieder stellt, ist die, warum man nicht mehr über diesen wirklich erstklassigen Zoo hört und hier liest.
    Ich konnte mich sehr gut erinnern, dass ich schon damals recht begeistert war, vom Tierbestand und von der wirklich schönen Anlage. Dieser Eindruck hat sich gestern nicht nur bestätigt, sondern noch deutlich verstärkt.
    Der Tierbestand ist einfach ganz große Klasse, denn er bietet dem Besucher auf der einen Seite genau die Tiere, die er erwartet, auf der anderen Seite zeigt er aber auch eine solche Fülle an Raritäten, dass auch das Sammlerherz höher schlägt.
    Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Das Haus für die Orangs und die Schabrackentapire ist typisch für den Zoo ein Bau, der nicht zu dominant erscheint, aber der dem Besucher etliche ganz großartige Einblicke gestattet. Die Präsentation der Tiere wird somit zu einem wirklichen Erlebnis. Gerade auch bei den Tapiren war ich absolut begeistert, wie gut man die Tiere sehen kann und wie toll die Anlagen harmonieren, auch die beiden Außenbereiche, in denen die Tapire die eine Anlage, die Orangs aber beide Anlagen nutzen können, suchen ihresgleichen.
    Die Anlage der Nebelparder harmoniert großartig mit den anderen Kleinkatzenanlagen, in denen neben dem Ozelot mit Jaguarundi, Margay und Oncilla noch weitere Arten gehalten werden, bei denen der Artensammler lange suchen muss, um sie in einem anderen Zoo zu finden.
    Die Luchsanlage dürfte eine der größten und natürlichsten sein, die man in einem Zoo findet, und es macht richtig Spaß, die Tiere dort zu suchen, und dank ortskundiger Begleitung auch zu finden.
    Die Angolagiraffen habe ich zwar damals schon als Besonderheit wahrgenommen, trotzdem war ich erstaunt, wie deutlich sich diese Unterart doch durch ihre Helligkeit von anderen Unterarten unterscheidet.
    Die Anlage für die Gauer und weitere asiatische Antilopen und Hirsche sieht schon in ihrer Entstehung recht ansprechend aus und ist allein schon Grund für einen weiteren Besuch, nach ihrer Fertigstellung.
    Das Otterhaus lies trotz einer Absperrung den Blick auf den Nachwuchs der Riesenotter zu, im Tamandua-Haus waren ebenfalls beide Ameisenbärenarten und die Faultiere gut zu sehen, bei den Gürteltieren muss man wohl eher die späteren Stunden wählen.
    Das Nashornhaus mit seinen Anlagen zeigt gut, dass man Alt und Neu hervorragend verbinden kann, ein Breitmaulnashorn, welches frisch aus der Suhle kommt und sich dann so scheuert, dass man förmlich sehen kann, wie wohl es sich dabei fühlt, ist schon ein grandioser Anblick, und mit 5 Tieren habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.
    Die Rotducker machten auf ihrer Anlage einen so entspannten Eindruck, und waren so präsent, wie ich sie in wenigen Zoos bisher gesehen habe.
    Selbst in den Vogelvolieren, an denen auch ich zugegebenermaßen gern mal schneller vorbei gehe, war nicht nur der Besatz stellenweise sehr exquisit, sondern die Einrichtung im Stil des jeweilige Herkunftslandes sehr liebevoll, ohne zu aufdringlich zu wirken.
    Die Larvenroller waren eine Erstsichtung für mich, und daher natürlich ein besonderes Erlebnis.
    Das Wegesystem im Zoo möchte ich auch noch einmal ganz besonders erwähnen. Neben vielen kleinen Zwischenwegen, die keinen Hauptbesucherstrom aufkommen lassen, von dem man quasi mitgerissen wird, gibt es bei etlichen Anlagen noch kleine Stichwege um die Anlagen herum, von denen man eine ganz andere Perspektive des Einblicks erhält, und die stellenweise so gut angelegt sind, dass man hier auch bei einem sehr gut besuchten Tag, wie gestern durch das Traumwetter zu erwarten, ein wenig Ruhe und Abgeschiedenheit findet.
    Die Beschilderung ist sehr gut und verständlich und weist unaufdringlich auch auf den Arten- und Naturschutz an vielen Stellen hin.
    Der Zoo war sehr gut besucht, trotzdem wirkte er nicht überlaufen, außerdem habe ich nicht ein einziges mal gehört, dass den Besuchern Elefanten fehlen.
    Herausheben möchte ich auch noch einmal die Freundlichkeit der Mitarbeiter. Sie sind offen für Fragen der Besucher, an etlichen Stellen sah man sie mit Kindergruppen den Zoo erkunden und überall spürte man eine wirkliche Besucherfreundlichkeit, etwas, was man heute zwar grundsätzlich in einem Zoo erwartet, längst aber nicht überall wirklich vorfindet.
    Ich habe hier garantiert noch einiges vergessen, aber jeder, der den Zoo besucht, kann sich ja sein eigenes Bild machen.
    Zum Schluss noch etwas, was vielleicht erst einmal nebensächlich erscheint, aber auch hier schon oft diskutiert wurde. Der Parkplatz. Jeder, der mit dem Auto unterwegs ist, weiß, wie wichtig der Parkplatz ist. Auch hier wurde ich sehr positiv überrascht. Obwohl ich nicht direkt zur Öffnung des Zoos da war, waren noch ausreichend Parkplätze vorhanden. Rings herum standen Bäume, so dass man an einem Tag wie gestern nach einem ganztägigen Besuch nicht in ein völlig überhitztes Auto steigen muss und dann fährt man nach einem ganzen Tag Nutzung von diesem Parkplatz, und dann bezahlt man wirklich nur EINEN Euro.
    Tja, Parkplatz ist eben nicht gleich Parkplatz! :-)

    (03.04.2011)
    cajun:   @D.Ismer: Das von dir beschriebene ist der sog. 2. Bauabschnitt. Man kann den Stall zur Zeit auch schon als Wechselstall nutzen. Er ist ja von innen schon "modernisiert".
    Die Ducker bewohnen einen kleineren Teil der ehemaligen Nashornaußenalage. Eine neue Stallunterkunft für die beiden ist bereits im Gespräch.

    (30.03.2011)
    Dennis Ismer:   Zu der umgestalteten ehem. Nashornanlage:
    Hieß es nicht vor einiger Zeit, dass diese weiterhin für Nashörner genutzt werden sollte?
    Für die Tiere wäre es ein zusätzliches Platzangebot gewesen und der Stall hätte doch nach einer Modernisierung prima als eine Art Wechsel- oder Bullenstall genutzt werden können.
    Weiß jemand, wieso man sich bei dem Neubau vor einigen Jahren nicht dazu entschieden hat das neue Haus mit große Lauffläche zu bauen?
    (30.03.2011)
    cajun:   Aus Hannover ist das Weibchen. Der männliche Ducker ist aus Berlin. Die Baustelle neben dem Sommereingang Zillestraße ist ein neuer "kleiner Streichelzoo". Mit anschließendem "Labyrinth" für Kinder. Laut Tierpfegerauskunft sollen wohl Kamerunschafe, passend zum "afrikanischen Teil", dort einziehen.

    (30.03.2011)
    Holger Wientjes:   Danke ! Den meinte ich dann.
    (30.03.2011)
    Niedersachse:   Das ist genau dieser zweite Ducker. Von den ursprünglich geholten 1,1 ist ja ein Tier gestorben und der Ersatz kam dann aus Hannover.
    (30.03.2011)
    Michael Mettler:   Einer der Ducker stammt jedenfalls aus Hannover.
    (30.03.2011)
    Holger Wientjes:   Die Umgestaltung des ehemaligen Nashorngeheges zum Duckergehege zeigt, dass man mit recht geringem Aufwand eine ansprechende Anlage mit attraktivem Besatz erstellen kann !

    Woher kommt der zweite Ducker ?
    (30.03.2011)
    Manuel Becker:   War Montag in DO und kann deshalb ein bisschen was erzählen. Die Rotducker-Anlage ist das ehemalige Nashorngehege. Die Riesenotter-Jungtiere waren gut zu beobachten. habe eine ganze Stunde im Otterhaus verbracht, weil sie so agil waren. Die Südamerika-Anlage ist derzeit unbesetzt, da sie gedüngt wurde. Die Bewohner harren diese Zeit in ihren Vorgehegen aus; zu Lasten aller Tapirliebhaber (dazu zähle ich!), da deren Vorgehege nicht direkt einsehbar ist. Mit etwas Glück (hatte ich am MO) kann man sie dennoch vom neuen Nashornhaus aus beobachten. Gebaut gleich an drei Stellen ganz fleißig: Zum Einen wird das Dortmunder Sozialgebäude renoviert, zum anderen nimmt der neue Huftierstall samt dem ambitioniert wirkenden Gaur-Neugehege konkretere Formen an. Zusätzlich entsteht ein scheinbar neues Gehege hinter der Gemeinschaftsanlage für Zebras und Antilopen. Was dort entsteht, ist mir allerdings nicht bekannt.

    Ansonsten konnte man sehr viel sehr gut beobachten, war ein warmer und mal wieder toller Tag im Zoo mit dem besten Bestand für Südamerika-Fans wie mich...
    (29.03.2011)
    Michael Mettler:   @cajun: Welche Anlage ist denn das bzw. was lebte dort vorher?
    (29.03.2011)
    cajun:   Endlich kann man sie mal auf ihrer neu gestalteten Anlage sehen. Rotducker im Zoo Dortmund.Sehr präsent übrigens bei all meinen bisherigen Besuchen.


    (29.03.2011)
    cajun:   @Benedikt Klee: Ja, sie leben alle noch und sind gesund und munter. Aktuell gibt es Fotos (an Aufstellern) vorm Dortmunder Otterhaus, welche bei der ersten Gesundheitskontrolle der Jungtiere entstanden sind. Die Eltern "zeigen" den Nachwuchs ebenso im Besucherbereich. Ergo, das Haus ist geöffnet und man kann die Jungtiere mit ein wenig Glück gut beobachten.Laut der Fotos heißt das Nachwuchsweibchen übrigens "Bella".
    (16.03.2011)
    Benedikt Klee:   Ich bin neu in diesem Forum und habe mich eintragen lassen, da seit ca. 25 Jahren ich die Entwicklung von Riesenottern in deutschen Zoos verfolge.Kann mir irgendjemand bitte Informationen über den aktuellen Riesenotternachwuchs in Dortmund geben? Ist das Otterhaus geschlossen? Können die Kleinen mit ihren Eltern gesehen werden? Haben alle Jungtiere überlebt? Über Antworten würde ich mich sehr freuen.Vielen Dank im Voraus.

    (16.03.2011)
    cajun:   Die Juntiersaison hat begonnen :-) Neben 3,3 weißen Edelziegen (hornlose Variante), 2,0 Hinterwälder Rindern und den fünf "Weihnachtsferkeln" im Bauernhof ebenso wie den 3,1 Riesenottern, gab es den ersten Nachwuchs im Frühjahr 2011 bei den Elenantilopen und ein Beuteljunges bei den Roten Riesenkängurus.
    Anbei ein Foto vom Pferdeantilopennachwuchs (Jahreswechsel) "Marika": der dritte Nachkomme vom Zuchtpaar "Rooney" und "Maja". "Maja" ist nach dem altersbedingtem Tod von "Iringa" 2010 das einzige Zuchtweibchen im Zoo.Pferdeantilopenbestand aktuell 3,3 Tiere.


    (08.03.2011)
    BjörnN:   Die Jungtiere sollen 6 Wochen alt sein, sind also wohl Ende Dezember 2010 geboren worden.

    Im Zoofreundeforum wurde einmal erwähnt, dass Rotterdam und der Aquapark Friesland in Zukunft Riesenotter halten möchten.
    (09.02.2011)
    Holger Wientjes:   Tolle Neuigkeiten ! Hoffentlich kommen alle durch ! Von wann ist denn der Wurf ?
    Wer käme denn potentiell in Frage für die Nachwuchstiere ? Gibt es denn Zoos, die über bereits vorhandene Analgen verfügen, die man für Riesenotter nutzen könnte ? Ansonsten müsste man ja neu bauen... War die Art nicht ´mal für Heidelberg im Gespräch ?? Nach Krefeld oder Magdeburg würden sie ja ebenfalls gut passen (Südamerika). Ansonsten Berlin ???
    (09.02.2011)
    BjörnN:   Im Zoo Dortmund gibt es nach 3 Jahren erstmals wieder erfolgreichen Riesenotternachwuchs vom eigenen Nachzuchtweibchen "Iny" (geb. 2007, Rufus x Sol) und der Hamburger Nachzucht "Gordito" (geb. 2007, Maku x Beni). Es handelt sich um 4 Jungtiere.

    Angesichts 6 noch im Zoo lebenden Jungtieren bei Hagenbeck, 4 in Dortmund, 4 in Duisburg, Nachwuchs im Chestnut Centre (ich glaube es waren 3 Jungtiere) und in Doue la Fontaine (insgesamt ca. 20 aufgezogene Jungtiere in 2009 und 2010) dürfte es bald ziemlich eng werden und der Ruf nach neuen Haltern, sofern sie noch nicht Schlange stehen, bald laut ertönen.
    (09.02.2011)
    Zoo Dortmund:   Nashornherde komplett: „Amari – der frische Franzose“ soll im Zoo Dortmund für Nachwuchs sorgen
    Mit „Amari“ ist nun ein Nashornbulle eingetroffen, der das ursprünglich vorgesehene Quintett aus zwei Bullen und drei Kühen der Dortmunder Nashornherde komplettiert. Nach dem Neubau der Anlage im Jahr 2005 sollte die Herde auf Wunsch der damaligen Zuchtbuchführerin aus einer alten und zwei jungen Kühen, so wie aus einem erfahrenen und einem jüngeren Bullen bestehen. Das, so die Fachleute, ist die ideale Konstellation einer Zuchtgruppe für Breitmaulnashörner.
    „Amari“, der fünfjährige Nashornbulle aus dem französischen Zoo Lille, ist nun der Hoffnungsträger. Er soll mit den beiden jungen Nashornmädchen „Shakina“ und „Jasira“ eine Dortmunder Zuchtlinie der vom Aussterben bedrohten Breitmaulnashörner begründen. Noch sind die Tiere sich nicht begegnet, denn „Amari“ muss sich erst noch an die neue Umgebung und die Tierpfleger gewöhnen, die ihn jedoch bereits in ihr Herz geschlossen haben. Das Herz von „Natala“ hat er mit seinem französischen Charme bereits über den Zaun hinweg erobert. Und das will was heißen, denn die gesetzte Dame hat sich den Avancen des alten Nashornbullen „Snoopy“ bislang stets verweigert. Aber: „Natala“ ist zu alt, um noch entscheidend zur Arterhaltung beizutragen. Ihre Aufgabe ist es, als Anstandsdame dafür zu sorgen, dass alles in den rechten Bahnen laufen wird. Nun, man wird sehen.
    Zunächst einmal freut sich der Zoo Dortmund, Monsieur „Amari“ vorzustellen.

    (03.02.2011)
    Niedersachse:   @Rüdiger: Ich kann dir inzwischen sagen woher und welche Bulle es wird. Es wird ein alter bekannt. Aus dem Zoo Lille wird der in Erfurt geborene Amari nach Dortmund umsiedeln. SEin Bruder Rimbo, der gemeinsam mit ihm nach Lille zog, ist schon in Plaisance.
    (14.12.2010)
    Zoo Dortmund:   „Biblische Tierwelten“: Zoofreunde präsentieren neues Buch
    Alle Jahre wieder gehört die Themenführung „Tiere der Bibel“ am Heiligabend im Zoo Dortmund zum festen Veranstaltungsprogramm. Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter beschäftigt sich seit zwei Jahrzehnten mit diesem Thema und die Führungen gehören zu den erfolgreichsten Programmpunkten im Jahresverlauf des Zoos. Vor allem gelingt es über dieses Thema ein ganz anderes Verständnis für Tiere als unsere Mitgeschöpfe und bedeutende Mitglieder unserer Lebewelt zu eröffnen und einen neuen Blick auf Zoologie und Theologie zu lenken. Damit erfüllt der Zoo in doppelter Weise seine Funktion als Bildungsstandort der Stadt Dortmund und als fachübergreifend agierende kulturelle Institution der Stadt.
    Die „Zoofreunde Dortmund“ – der Förderverein des Zoos, hat nun die Herausgabe eines Buches ermöglicht, in dem Dr. Frank Brandstätter die wichtigsten Daten über einige bedeutende Tiere der Bibel zusammengestellt hat. Das Buch mit dem Titel „Biblische Tierwelten“ wurde vom Dortmunder Verlag „Niekao Lernwelten“ herausgegeben und ist sowohl im Buchhandel, als auch an der Zookasse käuflich erhältlich. Zugleich ist das Buch eine hervorragende Ergänzung zur Bibelführung im Zoo (auch in diesem Jahr wieder an Heiligabend) und eignet sich als Unterrichtsmaterial für das Fach Religion in verschiedenen Altersstufen.

    (14.12.2010)
    Rüdiger:   @ Niedersachse
    Hast du eine Ahnung woher der Bulle kommt. Snoopy ist sicher unfruchtbar in dem hohen Alter!
    (28.11.2010)
    Niedersachse:   Ist der Nashornbulle wohl zu teuer geworden ;)
    Dortmund wird wohl demnächst auch nen zweiten jungen Bullen erhalten.
    (25.11.2010)
    Zoo Dortmund:   SPD-Fraktion übernimmt Tierpatenschaft im Zoo Dortmund

    Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt übernimmt im Zoo Dortmund erneut eine Tier-Patenschaft. Über viele Jahre hinweg war die Fraktion Patin des Nashornbullen „Snoopy“. Doch nun hat man sich für einen Luchs entschieden. In turbulenten Zeiten benötige auch die Fraktion geschärfte Sinne (Ohren wie ein Luchs, Augen wie ein Luchs und die geschmeidige Eleganz des Luchses), um den Anforderungen gegenüber gewappnet zu sein, so die Fraktion zur Auswahl des Patentieres.
    (25.11.2010)
    Zoo Dortmund:   Tapir-Nachwuchs im Zoo Dortmund

    Schwerpunkt des Tierbestandes im Zoo Dortmund ist die Fauna Südamerikas. Eine der größten und schwersten Tierarten Südamerikas ist der Flachlandtapir.
    Flachlandtapire werden seit vielen Jahren im Zoo Dortmund gehalten und das Tapirpaar „Indra“ und „Kuni“ hat den Zoo bereits viermal mit Nachwuchs erfreut. Nun ist das fünfte Jungtier aus dieser Beziehung hervorgegangen. Die kleine „Carina“ erblickte das Licht der Welt.
    Tapire wirken, als seien sie einer anderen Zeit entsprungen – urtümlich, merkwürdig und seltsam muten die sanften Riesen an. Vier Arten gibt es auf der Welt, alle vier sind stark in ihren Beständen bedroht. Im Zoo Dortmund sind gleich zwei Arten zu sehen, der südamerikanische Flachlandtapir und der asiatische Schabrackentapir. Beide Arten pflanzen sich im Zoo Dortmund regelmäßig erfolgreich fort und der Zoo gehört damit zu den erfolgreichsten Tapirzüchtern der Welt.
    Tapirbabys zeichnen sich durch eine auffällige Fleckstreifzeichnung aus, die an das Frischlingsfell der Wildschweine erinnert. Gleichwohl sind Tapire nicht mit Schweinen verwandt. Ihre nächsten Verwandten sind Nashörner und Pferde. So auffällig und adrett die Frischlingszeichnung der kleinen Tapire auf uns wirken mag, in freier Wildbahn erfüllt sie eine wichtige Funktion. Im Zwielicht des dichten Unterholzes der Wälder, in denen die Tapire zuhause sind, sind die Kleinen hervorragend getarnt.
    Obwohl Tapire sich vorwiegend von Pflanzen ernähren und normalerweise gutmütig und eher behäbig wirken, verfügen sie doch über eine wirkungsvolle Waffe: ein kräftiges Gebiss mit Hauern, mit denen sie sich gegen ihren Hauptfeind, den Jaguar, zur Wehr setzen können.
    (24.09.2010)
    Zoo Dortmund:   Tapir-Nachwuchs im Zoo Dortmund
    Schwerpunkt des Tierbestandes im Zoo Dortmund ist die Fauna Südamerikas. Eine der größten und schwersten Tierarten Südamerikas ist der Flachlandtapir.
    Flachlandtapire werden seit vielen Jahren im Zoo Dortmund gehalten und das Tapirpaar „Indra“ und „Kuni“ hat den Zoo bereits viermal mit Nachwuchs erfreut. Nun ist das fünfte Jungtier aus dieser Beziehung hervorgegangen. Die kleine „Carina“ erblickte am Wochenende das Licht der Welt.
    (22.09.2010)
    Zoo Dortmund:   Tamanduakind „Guillermo“ muss selbstständig werden

    Im Zoo Dortmund erblickte am 25. April 2010 ein kleiner Tamandua das Licht der Welt. Er ist die 31. Nachzucht dieser Tierart im Zoo Dortmund. Doch hier war zu befürchten: Dies wird eine Handaufzucht. Seine Mutter hatte bisher nur ein einziges Junges selbst aufzogen. Sie stammt aus einem anderen Zoo, und alle ihre anderen Neugeborenen wurden von ihr nicht angenommen. Der Vater unseres neuen Jungtiers ist nicht mit anderen Dortmunder Tamanduas verwandt. Das ist sehr bedeutsam für die gesamte europäische Zoo-Population dieser Tierart.
    Zuerst sah es gar nicht so schlecht aus. Doch nach einer Stunde wies Nena ihren Sohn ab. Daher nahmen die Beschäftigten des Zoo Dortmund ihn in ihre Obhut und nannten ihn „Guillermo“.
    Zuerst lebte Guillermo in einem Brutkasten, der in den Büroräumen des Zoos steht. Da Guillermo auch außerhalb der „Bürozeiten“ nach dem Fläschchen verlangte, reiste er auch (oft per Fahrrad, im Rucksack) abends mit in die Privatwohnung der stellvertretenden Zoodirektorin Ilona Schappert. Stundenweise übt er jetzt das Erwachsenwerden und ist in der Außenvoliere des Tamanduahauses zu sehen.
    (09.09.2010)
    cajun:   Ausführliches Interview mit Dr. Brandstätter: http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/medienportal/zursache/brandstaetter.html

    (12.08.2010)
    BjörnN:   Das ist kein Problem....
    (07.08.2010)
    WolfDrei:   @BjörnN: Pardon - bringe schon die "D"es durcheinander - ich meine natürlich Duisburg
    (07.08.2010)
    BjörnN:   Habe ich etwas verpasst, Riesenotternachwuchs in Dortmund??
    (07.08.2010)
    WolfDrei:   Die Larvenroller (Foto anbei)habe ich nur mit Mühe entdeckt, da vor der Anlage ein Eiswagen stand - auch die waren müde. Der Riesenotternachwuchs ist schon recht groß. Gibt es ansonsten Nachfragen betreffend Krefeld, Duisburg, Wuppertal und Rotterdam?
    (07.08.2010)
    WolfDrei:   @ Holger Wientjes: Nebelparder beobachten. War nix - "man" schlief. Dafür wird hinter den Kulissen ein Tamanduajungtier aufgezogen (Foto anbei)und...
    (07.08.2010)
    Holger Wientjes:   Na ja, sind ja schon etwas länger im Zoo ;-) ! Grosskatzenarten zähl ich aber fünf... ?!
    Freu´mich auf jeden Fall, die Katzen demnächst in ihrer neuen Anlage beobachten zu können !
    (27.07.2010)
    Zoo Dortmund:   Seltene Katzen neu im Zoo Dortmund: Bauckloh-Stiftung eröffnet Nebelparder-Anlage

    Neben vielen anderen Höhepunkten zählt der Bestand an Katzenarten im Zoo Dortmund zu den großen Besonderheiten. Immerhin elf Arten (darunter vier Großkatzenarten) werden im Zoo Dortmund gehalten. Nun gesellt sich eine zwölfte Art dazu. Dank der freundlichen Unterstützung der Dr. Gustav-Bauckloh-Stiftung ist es dem Zoo Dortmund möglich, nun die seltenen Nebelparder zu zeigen.
    Die Stiftung hat sowohl den Bau der Anlage als auch den Erwerb der Katzen ermöglicht.

    Die Anlage wird am Freitag, den 30. Juli eröffnet.
    (27.07.2010)
    cajun:   Neuigkeiten bei den Oncilla: Das bereits Ende Februar geborene Jungtier ist laut Pflegerauskunft weiblich und seit sechs Jahren der erste Nachwuchs außerhalb Südamerikas. Man kann die noch namenlose Kleine z.Zt. sehr gut beim Spielen beobachten.

    (28.05.2010)
    André Haubrich:   Mein letzter Stand war, dass er nach Lissabon gehen soll, aber wann kann ich leider auch nicht sagen.
    (20.05.2010)
    Melanie Beese:   Und noch eine freudige Nachricht:

    Bei den Guanakos hat es gestern morgen Nachwuchs gegeben :-D Echt süß das Kleine. Ich hatte gestern das Glück das Kleine zu sehen. Niedlich.

    Weiss jemand von euch, wann und wohin Giraffenbulle "Tamu" verkauft wird? Und ich bin neugierig, wann der neue Bulle kommt.

    LG Melanie
    (20.05.2010)
    cajun:   Nachzuchterfolg
    Papua-Jahrvogel im Zoo geschlüpft

    Nur selten gelingt die Zucht von Jahrvögeln in Zoologischen Gärten. Mit dem Nachwuchs setzt der Zoo Dortmund eine Zuchttradition fort.
    Papua-Jahrvogel
    Bereits 1987 ist im Zoo Dortmund erstmals der eigentliche Jahrvogel nachgezogen worden.

    Der Zoo Dortmund ist bekannt und weltweit renommiert für seine Nachzuchten seltener und exotischer Tierarten. Er leistet damit einen entscheidenden Beitrag zum Erhalt der Biodiversität und behauptet sich als Wissenschaftsstandort der Stadt Dortmund mit internationaler Anerkennung.

    Nun ist dem Zoo eine weitere erfolgreiche Nachzucht bei den seltenen Papua-Jahrvögeln geglückt. Seit 2002 wird diese Art hier gehalten und das Paar hat in den vergangenen Jahren immer wieder Ansätze zu einem Zuchtgeschehen gezeigt, doch erst jetzt ist erstmals erfolgreich ein Jungtier ausgebrütet worden.

    Nur selten gelingt die Zucht von Jahrvögeln in Zoologischen Gärten. Mit dem Nachwuchs setzt der Zoo Dortmund eine Zuchttradition fort. Bereits 1987 ist im Zoo Dortmund erstmals der eigentliche Jahrvogel nachgezogen worden. Es war dies auch das erste Mal, dass Jahrvögel in Deutschland nachgezüchtet wurden. Seit 2002 hält der Zoo die nahe verwandten Papua-Jahrvögel, die, wie der Name andeutet, aus Neuguinea stammen und dort die einzigen Vertreter einer weit in Südostasien verbreiteten Familie sind. Nahe Verwandte der Jahrvögel sind die afrikanischen Hornraben. Auch diese werden im Zoo Dortmund erfolgreich gehalten und gezüchtet.

    Wie bei Hornvögeln üblich, hat sich das Weibchen zur Eiablage in einem hohlen Baumstamm eingemauert und wurde mehrere Wochen lang nur durch einen schmalen Schlitz vom Männchen gefüttert. Durch den selben Schlitz haben Mutter und Jungvogel auch in den ersten Wochen nach dem Schlupf ihre Exkremente entsorgt. Nach etwa einem Monat schlüpfen die Jungvögel und wiederum einige Wochen später, wenn der Jungvogel voll im Gefieder steht, reißt das Weibchen die Mauer ein und begibt sich mit dem Nachwuchs nach außen. Eigentümlicherweise sieht der Jungvogel im Gefieder seinem Vater mit der leuchtend goldgelben Federmähne am Kopf sehr ähnlich. Erst nach der Mauser nimmt der Jungvogel sein Erwachsenengefieder an.

    Hornvögel gehören zu den buntesten Vertretern der Vögel und interessanterweise haben Männchen und Weibchen unterschiedliche Gefiederfarben, wobei die Männchen meist wesentlich bunter gefärbt sind, als die Weibchen.

    Der Jungvogel im Zoo Dortmund ist mit seinen Eltern auch im Außengehege zu sehen. Er lässt sich leicht vom Vater unterscheiden, weil seine Federmähne nicht so stark ausgeprägt ist und etwas blasser wirkt

    Quelle: HP Zoo Dortmund
    (18.05.2010)
    cajun:   ... und zwar bisher drei Jungtiere vom neuen Rentierbock aus der Zoom Gelsenkirchen. :-) eines fast schwarz (wie eigentlich alle in den Vorjahren), eines fast weiß und das dritte "wildfarben". Eine "bunte" Mischung!

    (18.05.2010)
    Melanie Beese:   Hallo ihr lieben.

    Ich schon wieder ;-) Habe eine freudige Nachricht für euch: als ich das letzte Mal im Zoo war, habe ich festgestellt, dass es bei den Rentieren Nachwuchs gibt :-D

    LG Melanie
    (18.05.2010)
    Melanie Beese:   Hallo BjörN.

    Danke dir für die Information.

    Und jetzt habe ich noch eine Frage:

    Wann wird Giraffe "Tamu" verkauft und wann kommt der neue Giraffenbulle?

    Ich finde es nämlich immer so schön, wenn junge Giraffen durch das Gehege toben ;-)

    LG Melanie
    (18.05.2010)
    BjörnN:   Die Jungtiere gingen auf die Philippinen, so weit ich weiß....

    Eventuell will man mit der Trennung weiteren Nachwuchs verhindern.
    (12.05.2010)
    Melanie Beese:   Kann mir jemand verraten, wo der Löwennachwuchs hingegangen ist und warum die beiden Elterntiere getrennt sind?
    (12.05.2010)
    Zoo Dortmund:   Nachwuchs bei den Orang-Utans

    Nicht mit einem Paukenschlag, sondern eher mit einem Ritterschlag erblickte am Samstag, 24. April, dem Tag des Mittelalterlichen Marktes im Zoo Dortmund, ein kleines Orang-Utan-Baby das Licht der Welt. Es ist der erste Nachwuchs der jungen Orang-Utan-Dame „Djamuna“. Der kleine Orang-Utan-Junge ist das zweite Baby, das im Regenwaldhaus „Rumah hutan“ das Licht der Welt erblickte. Bereits im Dezember 2007 kam „Eirina“ zur Welt. Vater beider Tiere ist Orang-Utan-Mann „Walther“. Zur Freude der zahlreichen Besucher des Mittelalterfestes brachte „Djamuna“ ihr Baby tagsüber auf der Außenanlage zur Welt „ im Schilf, fast so wie der biblische Moses.
    Sumatra-Orang-Utans werden bereits seit 1976 im Zoo Dortmund gehalten. Das Zuchtpaar „Walther“ und „Toba“ kam im Februar 2006 mit seiner Tochter „Tao“ aus dem Zoo Leipzig nach Dortmund und wurde mit den Orang-Utan-Damen „Suma“ und „Djamuna“ vergesellschaftet. 2007 wurde die zweite gemeinsame Tochter, „Eirina“, geboren. Während die ältere „Suma“ noch sehr zurückhaltend auf „Walthers“ Avancen reagiert, hat sich die j“ngere „Djamuna“ nun beglücken lassen und ein gesundes Baby zur Welt gebracht. Damit ist die Zahl der Orang-Utans im Zoo Dortmund auf sieben angewachsen. Der Zoo bittet jedoch um Verständnis, dass die junge Mutter sich jederzeit mit dem Baby zurückziehen kann. Noch ist das Jungtier zu klein, um sich alleine im Gehege zu bewegen und Mutter „Djamuna“ achtet sorgfältig darauf, dass ihm nichts zustößt.
    Die Orang-Utan-Familie teilt sich die Anlagen (weltweit einmalig) mit den Schabrackentapiren „Aria“ und „Jinak“, deren Sohn „Kevin Mowgli“ erst im Dezember zur Welt kam.
    Zur ersten erfolgreichen Nachzucht eines Orang-Utans im Zoo Dortmund ist es bereits 1978 gekommen. Das Tier ist später in den Zoo Budapest (Ungarn) umgezogen. Mit der Geburt von „Eirina“ 2007 trat die Haltungs- und Zuchtgeschichte von Orang-Utans im Zoo Dortmund in die nächste Phase, die nun mit der Geburt des Babys erfolgreich fortgesetzt wurde.
    Orang-Utans werden im Rahmen eines EEPs (Europäisches Erhaltungszuchtprogramm) in den Zoos gemanagt und der Zoo Dortmund trägt mit seiner Nachzucht ganz entscheidend zum Erhalt dieser im Freiland vor allem durch die Abholzung der Wälder bedrohten Tierart, bei. Ganz speziell unterstützt der Zoo den Erhalt des Sumpfgebietes „Mesangat“ auf Borneo, dessen Wälder auch die Heimat von Orang-Utans sind. Informationen hierzu sind auf der Homepage des Zoos zu finden.
    Noch hat der kleine Orang-Utan keinen Namen. Paten dürfen dem Tier einen Namen geben. Dieser muß laut Zuchtbuchvorschrift mit „F“ beginnen und indonesischen Ursprungs sein.

    (06.05.2010)
    Zoo Dortmund:   Korrektur und Ergänzung

    Der Mittelalterliche Markt im Zoo Dortmund findet am Samstag, 24.04. 2010 und Sonntag, 25.04. 2010 statt.

    Am Freitag, 23. April, 12 Uhr, haben Sie bereits die Möglichkeit, im mittelalterlichen "Templerlager" Fotos und Aufnahmen zu machen, um die Veranstaltung anzukündigen.
    Bitte melden Sie sich dann ggf. an der Zookasse.

    (19.04.2010)
    Zoo Dortmund:   Zweiter Mittelalterlicher Markt im Zoo Dortmund am 23. und 24. April 2010
    Der Zoo Dortmund lädt alle Interessierten am 23. und 24. April 2010 zu dem 2. Mittelalterlichen Markt im Zoo Dortmund ein.
    Der Mittelalterliche Markt wird von einem bunten Programm begleitet, bei dem es Falknervorführungen, Musik, Gaukelei und zum Abschluss jeden Tages auch ein Feuerspektakel gibt.
    Der Zoo bietet kostenlose Führungen an, die das Verhältnis von Mensch und Tier im Mittelalter aus biologischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive beleuchten. Die Besucherinnen und Besucher erfahren hier Unbekanntes und Vergessenes aus einer Zeit, als Mensch und Nutztier unter einem Dach lebten und die „ungezähmte“ Natur unheimlich war. Die Führungen widmen sich zwei Themen: „Dem Menschen untertan?“ und „Zecken, Milben, Ratten- Haustiere des Mittelalters“.
    Auch die Templer haben ein Heerlager aufgeschlagen und bieten einen Einblick in ihr Leben.

    (19.04.2010)
    Holger Wientjes:   Freut mich, dass man den -für ONB wahrscheinlich eher unscheinbaren- Neuerwerb in einer PM vorstellt und zudem (Grzimek lässt grüssen !) noch seine Einzigartigkeit für Europa herausstellt ! Sollte hier und dort Nachahmer finden. Wäre natürlich weiterhin vorteilhaft, wenn die Tiere auch optisch gefälliger untergebracht bzw. präsentiert werden könnten.
    (17.03.2010)
    Zoo Dortmund:   Bauckloh-Stiftung ermöglicht dem Zoo Dortmund einzigartiges Geschenk aus Japan

    Dank der freundlichen Unterstützung der Dr. Gustav-Bauckloh-Stiftung konnte Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter ein Geschenk seines Kollegen aus dem Ueno Zoo Tokyo (Japan) annehmen: zwei Japanische Larvenroller – EINZIGARTIG IN EUROPA – sind vor wenigen Wochen im Zoo Dortmund angetroffen. Die Stiftung hat die Transportkosten für die Tiere übernommen, die über den Flughafen Frankfurt am Main angereist sind.
    Das junge Paar dieser seltenen Schleichkatzenart wurde nach dem japanischen Kaiserpaar „Akihito“ und „Michiko“ getauft. Der Vorsitzende der Dr. Gustav Bauckloh Stiftung, Dirk Holtermann, wird sich am kommenden Donnerstag, 18. März 2010, um 12.00 Uhr, im Zoo einfinden, um die neuen Schützlinge persönlich in Deutschland zu „begrüßen“.
    (17.03.2010)
    Zoo Dortmund:   Bürgermeister Manfred Sauer übernimmt die Tier-Patenschaft über den Himalaya-Tahr-Bock im Zoo Dortmund.
    (09.03.2010)
    Zoo Dortmund:   2010 ist das Jahr des Tigers: Elegante Raubkatzen im Zoo Dortmund

    Das Jahr 2010 ist nach dem chinesischen Kalender das Jahr des Tigers. Tiger spielen in fernöstlichen Traditionen und Kulturen eine große Rolle. Als größter Beutegreifer der Region ist der Tiger einen beeindruckende Erscheinung und ihm wurde immer Respekt und Ehrerbietung, aber auch Furcht und Hass entgegengebracht. Die Kraft und die Stärke des Tigers, verbunden mit seiner Schnelligkeit und seiner Fähigkeit, sich auf leisen Sohlen heranzupirschen, machten ihn zu einem fast unbesiegbaren Gegner für unbewaffnete Menschen. Erst mit der Entwicklung moderner Feuerwaffen ging es dem Tiger im wahrsten Sinne des Wortes an den Pelz.

    Daher ist diese größte und vielleicht schönste Katzenart heute in fast allen Teilen ihres natürlichen Verbreitungsgebietes vom Aussterben bedroht. Stärker noch als bei allen anderen bedrohten Tierarten trifft es auf den Tiger zu, dass die Art nur noch eine Chance für die Zukunft hat, wenn sich eine stabile Population von Tigern in den Zoologischen Gärten der Welt aufbaut. Heute schon gibt es wahrscheinlich mehr lebende Tiger in den Zoos, als in freier Wildbahn.

    In vielen Teilen Asiens gilt der Tiger als Königssymbol. Dies vor allem in Regionen, die von der chinesischen Kultur geprägt oder beeinflusst sind. Denn die Stirnzeichnung der Tiger hat große Ähnlichkeit mit dem chinesischen Schriftzeichen für „König“. Daher gilt der Tiger auch in diesem Teil der Welt als „König der Tiere“ und nimmt damit den Platz ein, den weiter westlich der Löwe innehat. Eine in Indien lebende Unterart des Tigers wurde sogar gerne als „Königstiger“ bezeichnet. Der Staat Malaysia hat den Tiger sogar zu einem Staatssymbol erhoben. Im Zoo Dortmund ist sogar diese seltene Unterart des Malaiischen Tigers zu sehen – einmalig in der Region.

    Dennoch ist der Tiger auch in Malaysia vom Aussterben bedroht. Und dies nicht nur wegen der Bejagung (Körperteile der Tiger gelten als Heilmittel), sondern auch wegen der Zerstörung der Lebensräume. Nur noch in Zoos finden Tiger einen (Ersatz-) Lebensraum, der das Überleben der Art sichert.

    Im Zoo gehören Tiger zu den attraktivsten Tierarten überhaupt. Ihre Schönheit und Eleganz, gepaart mit der Majestät ihrer Erscheinung beeindrucken alt und jung. Der Zoo Dortmund hält seit vielen Jahren Tiger. Zur Zeit sind es drei Tigerdamen, die im Zoo Dortmund gehalten werden. „Rachka“ ist eine alte Sumatra-Tigerin und genießt ihren Altersruhesitz in Dortmund. Die beiden Malaiischen Tigerinnen „Sita“ und „Kara“ dagegen sind noch jung und voller Tatendrang. Vielleicht sind sie der Grundstock für eine erfolgreiche Zucht des malaysischen Staatssymbols im Zoo Dortmund.

    (Stadt-Pressedienst vom 02.02.2010, Kontakt: Michael Meinders)

    (Fotoquelle: Stadt Dortmund)
    (18.02.2010)
    (18.02.2010)
    Michael Mettler:   Sehr schöne Tiere, viel kontrastreicher gezeichnet als die früheren Berliner Exemplare.
    (22.01.2010)
    cajun:   @Oliver Jahn: Direkt nach dem Eingang rechts im ehemaligen Ginsterkatzengehege.
    Nicht schön, aber immer noch zweckmäßig.
    (22.01.2010)
    Oliver Jahn:   Das ist doch eine Freude! Danke @cajun, solche Bilder begeistern!
    Wo sind die Tiere untergebracht?
    (22.01.2010)
    cajun:   Zur Sichtbarkeit der Larvenroller:Habe heute am späten Nachmittag mal versucht ein Foto zu machen. Sie waren aktiv und man konnte sie im beleuchteten Innenstall gut beobachten. Die Qualität des Fotos entspricht meiner nicht wirklich guten Kamera und der Ansicht durch die Scheibe, aber mit besserer Fotoausrüstung wären sicher annehmbare Ergebnisse auch in der alten Anlage möglich.
    (22.01.2010)
    Zoo Dortmund:   Kormoran: Vogel des Jahres 2010 im Zoo Dortmund

    Der Kormoran – eine einheimische Vogelart, die durch üble Nachrede fast in Vergessenheit geraten war. Angler und Fischer haben den Vogel bis in die siebziger Jahre hinein verfolgt, weil er angeblich die Fischbestände stark dezimierte.
    Als einheimische Vogelart ist der Kormoran aber in die Ökosysteme unseres Landes hervorragend eingebunden und sorgt durch seine Fischjagd (tatsächlich ernähren Kormorane sich vorwiegend von Fischen) keineswegs für den Rückgang der Fischbestände. Darüber hinaus ist es nicht richtig, dass Kormorane einige wenige Fischarten bevorzugen. Dies tun sie logischerweise nur dort, wo monokulturartig bestimmte Fischarten aus Gründen des Angelsports angesiedelt werden.
    Die Bemühungen der Naturschützer zeigen laut Dr. Frank Brandstätter, Direktor des Zoo Dortmund, nun Erfolg und der Kormoran ist wieder zurückgekehrt. Inzwischen gibt es an vielen Orten wieder freilebende Populationen des Kormorans, der eine wichtige Rolle bei der natürlichen Bestandsregulierung der Fischbestände in den einheimischen Gewässern spielt.
    Im Zoo Dortmund ist der Kormoran ebenfalls zu sehen. Am Afrikateich (große Antilopenanlage) lebt eine kleine Kormorangruppe – es handelt sich jedoch nicht um eine wilde Population, sondern um eine Gruppe im Rahmen des Tierbestandes. Kormorane sind nicht nur in Europa zuhause, sondern auch in Afrika und stellen damit symbolisch auch ein Bindeglied zwischen den Tierwelten beider Kontinente dar.
    Nun hat der NABU den Kormoran zum Vogel des Jahres 2010 gekürt, um auf die besondere Situation dieser Vogelart aufmerksam zu machen. Denn die neu erstandenen Bestände in freier Wildbahn sind schon wieder Opfer der Jagd und werden erbarmungslos verfolgt.
    (05.01.2010)
    Holger Wientjes:   Finde ich klasse, dass sich Zoos wie DO auch um solche selten gezeigten Tiere bemüht !So sollte es sein: Auf der einen Seite die Standard-Zootiere und auf der anderen Seite solche "Leckerlies" ! Man sollte die Tiere aber bitte mittelfristig attraktiver präsentieren, um auch ONB für sie begeistern zu können.
    (19.12.2009)
    cajun:   Ja, genauso gut wie die Ginsterkatze vorher ;-) also mit viel Glück! :-)sehr hübsche Tiere mit schöner Gesichtszeichnung.
    (18.12.2009)
    Sacha:   Edit: "Rarität" wollte ich eigentlich schreiben.
    (17.12.2009)
    Sacha:   Das würde mich auch interessieren, zumal offenbar die Franzosen (www.zoonaute.net) schon gestern wussten, welche Exquisität nach Dortmund kommt.

    "Le Zoo de Dortmund vient accueillir un couple de civette palmiste à masque (Paguma larvata) en provenance d'un zoo japonais. Cette espèce est unique en Europe et n'a pas été présentée sur le contienent depuis une vingtaine d'année."

    Da weiss ich schon, wo ich im nächsten Frühjahr hinfahre:)

    (17.12.2009)
    Mirko Schmidkunz:   Laut Zootierliste sind in Dortmund die einzigen Larvenroller Europas, die Ginsterkatze ist abgegeben worden. Sind die neuen Tiere schon zu sehen?
    (17.12.2009)
    Holger Wientjes:   Glückwunsch zur Tapirgeburt !!!
    (14.12.2009)
    cajun:   Es ist ein Männchen. Der Giraffentransport liegt erstmal auf Eis.
    (13.12.2009)
    Rüdiger:   Danke BjörnN
    Da kommt Freude auf, jede Schabrackentapirgeburt ist wichtig.
    Ist es ein Weibchen ?
    Wann findet der Austausch bei den Angolagiraffen mit Lissabon stattt ?
    (13.12.2009)
    BjörnN:   Im Zoo ist gestern ein Schabrackentapir zr Welt gekommen...
    (12.12.2009)
    Zoo Dortmund:   Orang-Utans haben ihr Weihnachtsgeschenk schon erhalten

    Die Langeweile der Tiere zu bekämpfen – vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit – ist das oberste Ziel der Tierpflegerinnen und Tierpfleger im Zoo Dortmund. Auch wenn sie die Außenanlagen nicht nutzen können, sollen die Tiere sich sinnvoll beschäftigen können. Insbesondere die vielseitig interessierten Orang-Utans gilt es bei Laune zu halten. Und das kann sowohl für die Tiere, als auch für die Zoogäste von großem Unterhaltungswert sein. „Behavioural Enrichment“ heißt das in der Fachsprache, zu deutsch etwa: verhaltensangemessene Bereicherung des Alltags. Was so etwas holprig klingt ist dennoch eines der wichtigsten Instrumentarien der modernen Tiergartenbiologie.
    Die Sumatra-Orang-Utans im Zoo Dortmund haben nun ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk erhalten. Der Weihnachtsmann hat ein Gerät mitgebracht, bei dem die Orang-Utans Grips und Geschicklichkeit einsetzen müssen, um an leckere Nüsse oder Trockenobststückchen heranzukommen. Dieses Gerät stellt der Zoo am Freitag, 11. Dezember 2009, 11 Uhr, im Regenwaldhaus „Rumah hutan“ des Zoos Dortmund (untere Ebene) vor.
    (10.12.2009)
    Zoo Dortmund:   Zoo Dortmund: Tierpatenschaft zu Weihnachten verschenken

    Der Stress mit der Suche nach Weihnachtsgeschenken fängt bald wieder an. Der Zoo Dortmund bietet hier die Lösung: eine Patenschaft für ein Zootier, ein Geschenk der besonderen Art. Die Preise liegen zwischen 25 Euro für z.B. Frösche, Spinnen, Schlangen und Nutrias, 50 Euro für Gürteltiere, Vögel und Maras, 100 Euro für Trampeltiere, 150 Euro für Faultiere, 250 Euro für Löffelhunde und 500 Euro für Giraffen, Nashörner, Tiger und Löwen. Wer also noch keine Idee für ein Weihnachtsgeschenk hat und gleichzeitig etwas Gutes tun möchte, der kann im Zoo eine Tierpatenschaft als außergewöhnliches Geschenk erwerben. Als Dank lädt der Zoo alle Paten einmal im Jahr zum „Patenschaftstag“ ein. Tierpflegerinnen und Tierpfleger stehen an diesem Tag parat und beantworten die Fragen der Paten.

    Die Dauer der Patenschaften umfasst jeweils ein Jahr. Die Paten erwerben mit den Patenschaften keinerlei Rechte am Tier. Sie verleihen mit der Übernahme einer Patenschaft jedoch ihrer Verbundenheit mit dem Zoo Dortmund, „ihrem Tierpark“, Ausdruck. Die Paten erhalten als Bestätigung ihrer Patenschaftsübernahme eine Urkunde und sie werden auf der Patenschaftstafel im Eingangsbereich des Zoos erwähnt.

    Nähere Infos zu Tierpatenschaften gibt es von Birgitt Hackenberg, „Patentante“ des Zoos, Telefon (0231) 50 2 85 76 und im Internet www.dortmund.de/zoo.
    Auch Jahreskarten für den Zoo Dortmund eignen sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk. Ab dem Kaufmonat sind sie für zwölf weitere Monate gültig und sind zu erschwinglichen Preisen zu erhalten: Erwachsene 36 Euro, Jugendliche 18 Euro, Elternteil mit Kind(ern) 54 Euro sowie Eltern mit Kind(ern) 90 Euro.
    (25.11.2009)
    Zoo Dortmund:   Regenwaldhaus im Zoo ist wieder geöffnet - Tierische Wohngemeinschaft reaktiviert

    Pünktlich zum Beginn der kalten Jahreszeit konnte der Zoo Dortmund nun sein Regenwaldhaus „Rumah hutan“ wieder eröffnen. Gemeinsam mit dem Förderverein „Zoofreunde Dortmund“ konnte der Zoo die baulichen Unzulänglichkeiten, die nach der Eröffnung des Hauses vor fünf Jahren auftraten, beseitigen. Nun können die Orang-Utans und die Tapire das Haus wieder nutzen.
    Nachdem sich zeigte, dass das ursprünglich eingebaute Netz sich nicht als Gehegebegrenzung eignete, musste die komplette Konstruktion ausgetauscht werden und wurde nun durch ein Edelstahlnetz der Firma Carl Stahl ersetzt. Die Netze der Firma Stahl haben sich weltweit in Zoologischen Gärten bei der Haltung von Menschenaffen bewährt. Insbesondere Orang-Utans gelten als besonders intelligent und spitzfindig. Und so waren es auch sie, die seinerzeit die Undichtigkeiten an der alten Netzkonstruktion aufdeckten. Nach langwierigen Planungen (die Umgestaltung musste so erfolgen, dass die Tiere nicht ausziehen mussten) und mit finanzieller Unterstützung der Stadt Dortmund konnten die Zoofreunde die Missstände nun beheben.
    Orang-Utan „Walter“ und seine Familie erfreut es: endlich können die Affen wieder die großzügigen Räumlichkeiten des Hauses nutzen. Das Regenwaldhaus „Rumah hutan“ des Dortmunder Zoos ist einzigartig auf der Welt, werden hier doch erstmals Sumatra-Orang-Utans gemeinsam mit Schabrackentapiren gehalten – eine seminatürliche Lebensgemeinschaft des südostasiatischen Regenwaldes. Auf den Außenanlagen hat sich diese Gemeinschaftshaltung längst bewährt und beim ersten Probelauf vor fünf Jahren auch im Hause. Daher erwartet der Zoo jetzt keine weiteren Probleme bei der Wiederaufnahme der tierischen Inhouse-WG. Die Orang-Utans „Walter“ und seine Frauen „Toba“, „Suma“, „Djamuna“, „Tao“ und die kleine „Eirina“ verstehen sich prächtig mit den Schabrackentapiren „Aria“ und „Jinak“. Davon können die Zoobesucherinnen und Zoobesucher sich fortan wieder selbst überzeugen.
    (18.11.2009)
    Michael Mettler:   @zollifreund: Die Gaur stehen in einem für Besucher nicht einsehbaren Vorgehege hinter der Außenanlage der Nilgaus, Hirschziegenantilopen und Axishirsche, also noch nicht auf "ihrer" späteren Hausseite des neuen Stalles.
    (12.10.2009)
    IP66:   Gerade unter dem rückwärtigen Bereich des Zoos, aber nicht nur dort, gibt es eine Menge zum Teil schon sehr alter kleiner Stollen, die das Bauen nicht immer leichter machen. Zudem sieht die Stadt den Zoo ja als Eigenbetrieb, der nicht einmal eine eigene Website betreiben darf, sondern die der Stadt nutzen muß.
    (12.10.2009)
    Holger Wientjes:   Die Gaur sind schon da.

    Auf dem Gelände der geplanten Margay-Anlage, die nun so viel ich weiss für Nebelparder gebaut wird, gab es wohl Bergschäden. Müsste hier auch irgendwo weiter unten schon mal genauer diskutiert worden sein.
    (11.10.2009)
    zollifreund:   ich habe gestern den Faltplan (auf Nachfrage) auch ohne Erwerb eines Zooführers bekommen.
    sehr überrascht war ich, dass die Margay-Anlage immer noch nicht fertig ist. Da hat sich in den letzten zwei Jahren nicht viel getan. Da die Stadt Dortmund Bauherr ist, müsste die Finanzierung ja bereits vor Auftragsvorgabe im Stadtrat genehmigt werden, meines Wissens jedenfalls nach, damit kann es eigentlich an den Finanzen nicht liegen. V.a. da ja zwischenzeitlich auch mit der Gaur- und Indienanlage begonnen wurde. Weiß jemand die Gründe für die Bauverzögerungen und evtl. wann die Margay- und die Gaur-Anlagen eröffnet werden sollen?
    sind denn die Gaur wirklich schon da? habe keine gesehen.
    (11.10.2009)
    André Haubrich:   Der neue Zooplan ist echt eine riesen Verbesserung!
    Und scheint recht neu zu sein!
    Letzten Monat gab´s gar keine Faltpläne, vielleicht dann desshalb.
    Die alten waren eigentlich aber auch immer ohne Zooführer zu bekommen.
    (04.10.2009)
    Mel:   @J-Hegner:
    Die 1,1 Gaur kommen aus dem Zoo Berlin.
    (03.10.2009)
    Dennis Ismer:   Ich war heute in Dortmund und konnte mit großer Freude feststellen, dass der Zoo Dortmund endlich mal einen neuen( deutlich besseren ) Zooplan bekommen hat ( nur in Verbindung mit dem Zooführer von 2005 zu erwerben ).
    Die etwas schlechte Qualität kommt vom einscannen.
    (03.10.2009)
    Jörn Hegner:   jetzt sind im zoo dortmund gaurs . aus welchen zoo stammen diese .
    (03.10.2009)
    Rüdiger:   Findet der Giraffentransfer statt, 0,1 Rahima soll von Dortmund nach Selwo Spanien gehen Sept. Okt. 09. Wann kommt der zuchtfähige Lissabon Bulle endlich nach Dortmund ? es warten so zahlreiche Weibchen auf Ihn ?
    Wisst Ihr schon etwas Konkretes ?
    (28.09.2009)
    Ralf Sommerlad:   Meinen Glückwunsch an Frank Brandstätter und sein Team !
    (24.09.2009)
    Zoo Dortmund:   Europäische Raubtier-Kampagne im Zoo Dortmund

    Internationale Ehre für den Zoo Dortmund. Der Europäische Zooverband (EAZA) hat das Engagement des Zoos im Rahmen der diesjährigen EAZA-Kampagne „Europäische Raubtiere“ mit einem der drei begehrten EAZA-Awards ausgezeichnet. Ilona Schappert, stellvertretende Zoo-Direktorin, nahm die Auszeichnung auf der EAZA-Jahrestagung in Kopenhagen entgegen.
    Zuständig für die Umsetzung der Raubtier-Kampagne im Zoo Dortmund ist Zoo-Volontär Florian Sicks. Zahlreiche Aktionen rund um die Europäischen Raubtiere wie Luchs, Dachs, und Co. hat er seit Beginn des Jahres 2009 auf die Beine gestellt.
    So informieren bereits auf den Toiletten des Zoo Dortmunds Schilder mit sloganartigen Sätzen darüber, wie den Raubtieren Europas geholfen werden kann. Wer Genaueres über die Probleme der Raubtiere vor der Haustür wissen möchte, kann dies auf der Besucher-Plattform der Katzenanlage, die gerade gebaut wird, nachlesen. „Ein besonderes Anliegen ist es uns, die junge Generation über das wahre Wesen der großen Raubtiere aufzuklären, und für ein Miteinander von Mensch und Raubtier zu werben“, erklärt Florian Sicks das Ziel der Kampagne. Das Luchsquiz, verschiedene Aktionen im Rahmen des Kinderferienprogramms sowie der „Teddy Bär Picknick“-Tag, ein europaweiter Aktionstag rund um die Raubtiere Europas, der über 5000 Besucher in den Zoo Dortmund zog, trugen hierzu bei.
    Um die Kampagne auch finanziell zu unterstützen, sammelt der Zoo Dortmund mit Hilfe der Spendentrichter im Raubtierhaus und im Cinestar Dortmund Geld für den Schutz der europäischen Raubtiere. „Über 5.000 Euro haben die Zoobesucherinnen und -Besucher bereits gespendet“, freut sich Florian Sicks über die große Spendenbereitschaft der Dortmunder.
    Doch mit der Überreichung des EAZA-Awards ist die Kampagne noch nicht beendet. Aufgrund der großen Erfolge wird sie europaweit bis zum September 2010 verlängert. Nun bietet der Zoo Dortmund interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, den Zoo und die Kampagne im Rahmen einer Naturschutzpatenschaft zu unterstützen. Zwei kleine Luchsbabys suchen einen Paten. Die Hälfte des Patenschaftsbetrags von jeweils 300 Euro pro Tier kommt der EAZA-Kampagne „Europäische Raubtiere“ zu Gute. Wer sich für eine solche Naturschutz-Patenschaft interessiert, dem gibt Birgit Hackenberg unter (0231) 50 28576 gerne näher Auskunft.
    Weitere Informationen zu den europäischen Raubtieren im Zoo Dortmund sowie zur EAZA-Kampagne finden sich zudem auf der Homepage des Zoo Dortmunds unter www.zoo.dortmund.de.
    (24.09.2009)
    Zoo Dortmund:   Abends um acht im Zoo Dortmund

    Tiere in ganz besonderer Atmosphäre erleben: das ist wieder beim geführten Abendspaziergang durch den Zoo Dortmund möglich, und zwar am kommenden Freitag, 18. September, ab 20 Uhr.
    Die Abendspaziergänge sind immer ein guter Anlass, den Zoo Dortmund einmal in Abendstimmung zu sehen. Nachtaktive Tiere zeigen sich beispielsweise mehr als sonst. Außerdem ist die Geräuschkulisse faszinierend. Dazu kommen jede Menge Informationen über die Fauna.

    Anmeldung unter Tel.: 0231 / 50 28 59 3

    (14.09.2009)
    Zoo Dortmund:   Luchsbabies suchen „besondere“ Paten

    Aufmerksame Besucherinnen und Besucher haben sie vielleicht bereits entdeckt. Im Zoo Dortmund sind am 14. Mai 2009 zwei kleine Luchsbabies geboren worden. Während die jungen Kätzchen die ersten Lebenswochen gut geschützt in ihrem Versteck verbrachten, erkunden sie inzwischen neugierig die große, natürlich gestaltete Luchs-Schlucht. Dort können die Zoogäste fast wie im natürlichen Lebensraum das Familienleben der scheuen Katzen beobachten.
    Nun sind die kleinen Luchse auf der Suche nach einem ganz besonderen Paten bzw. eine ganz besondere Patin. „Wir suchen jemanden, der im Rahmen der Patenschaft, auch Schutzprojekte im natürlichen Lebensraum des Luchses unterstützen möchte“, erklärt Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter. Denn die Hälfte des Patenschaftsbetrags von 300 Euro pro Tier kommt der Kampagne „Europäische Raubtiere“ zu Gute, die vom Europäischen Verband der Zoos und Aquarien organisiert wird und die der Zoo Dortmund unterstützt.
    Wer sich für eine solche Naturschutz-Patenschaft interessiert, kann sich gerne bei Birgitt Hackenberg unter 02 31/50 28576 melden.
    (17.08.2009)
    André Haubrich:   Uzoma ist der zweitälteste Bulle, Tamu der älteste. Tamu soll getauscht werden, da er als nächstes fortpflanzungsfähig wird. Uzoma wurde warscheinlich aus Platzgründen abgegeben.
    (23.07.2009)
    Rüdiger:   Veränderung im Giraffenbestand im Zoo Dortmund. 1,0 Uzoma ging in eine gemischte Männer WG in den Zoo Amersfort NL.
    Komisch ich dachte das EEP hatte schon lange einen Austausch der Giraffenmännchen zwischen Lissabon und Dortmund geplant.
    Weiss jemand von den Zoo - Insider etwas über die neuen Pläne bei den Angolahaltern ?
    (23.07.2009)
    Zoo Dortmund:   Erster Seelöwennachwuchs seit zehn Jahren

    Der Zoo Dortmund freut sich: erstmals seit zehn Jahren hat es wieder Nachwuchs bei den Kalifornischen Seelöwen gegeben. Fast von Anfang an wurden Seelöwen im Zoo Dortmund gehalten und gezeigt. Bereits 1955, nur zwei Jahre nach der Eröffnung des Zoos, konnte das Seelöwenbecken eröffnet werden. Dieses hat sich bis heute erhalten und ist eine der Landmarken des Zoos. Der Zoo Dortmund war auch einer der ersten Zoos in Deutschland, die eine regelmäßige Schaufütterung dieser Robben durchgeführt hat. In den neunziger Jahren wurde die Schaufütterung weiter perfektioniert und gilt heute international als vorbildlich. Sie ist einer der Höhepunkte des Zoobesuchs in Dortmund und wird zweimal täglich angeboten. Inzwischen teilen die Seelöwen sich die Anlage mit den Südamerikanischen Seebären, die bei der Schaufütterung jedoch eher träge daher kommen. Wirklich agile Wasserakrobaten sind nur die Seelöwen. Und sie sind die Stars der Vorführung.
    Nun hat es erstmals seit zehn Jahren wieder Nachwuchs bei den Seelöwen gegeben. Seelöwenweibchen „Holly“, selbst eine der Hauptakteurinnen bei der Schaufütterung, ist die Mutter des kleinen Mädchens.
    Selbstverständlich sucht der Zoo auch für dieses Tier wieder Paten. Für 500 Euro Jahresbeitrag darf der erste Pate sogar den Namen für das Seelöwenmädchen vergeben. Eine Vorschlagsliste hält der Zoo bereit.
    (14.07.2009)
    Zoo Dortmund:   RONCALLI HIPPO BESUCHT ZOO DORTMUND!

    Am Dienstag, den 09.06.09 um 13 Uhr wird Clown Gensi gemeinsam mit dem großen Roncalli Hippo Brutus den Zoo Dortmund besuchen. Dabei wird das „poetische Roncalli-Tier“ allerhand reale Tiere sehen. Lassen Sie sich dieses einmalige Spektakel und herrliche Fotomotiv nicht entgehen.
    (04.06.2009)
    Zoo Dortmund:   Falknertag im Zoo Dortmund

    Wissenswertes über Falken und andere Greifvögel können Zoo-Gäste am Sonntag, 14. Juni, 10 bis 18 Uhr, erfahren. Dann ist im Zoo wieder Falknertag. Lothar Ciesielski aus Köln präsentiert am Infostand an der Wiese gegenüber des Kamelgeheges Theorie und Praxis in Sachen Greifvögel und Falknerei. Er stellt die Utensilien des Falkners vor und wird aus der Geschichte dieser besonderen Jagdart berichten, die vor über 3500 Jahren in der asiatischen Steppe entwickelt wurde und heute weltweit betrieben wird.
    Außerdem kann man sich Gewölle und Federn angucken und alles über den lautlosen Nachtflug der Eulen erfahren. Ein Stereoskop steht fürs Experimentieren parat.

    (03.06.2009)
    Zoo Dortmund:   Der Zoo feiert seinen 56. Geburtstag

    Am 24. Mai 1953 wurde der Zoo aufgrund von bürgerschaftlichen Initiativen gegründet. Dieses Ereignis wird am Sonntag, 24. Mai, in Zusammenarbeit mit DSW21 gefeiert. Der Autor der DSW21-Kinderabenteuerserie „Yurumi-Gang“ , Bernd Gieseking, wird im Tamandua- Haus um 11 Uhr aus dem Buch „Ein Ameisenbär für Persebeck“ vorlesen. Ebenfalls anwesend ist die Tierpflegerin Ilona (Offhaus), eine der Hauptpersonen in der Hörspiel- und Buchreihe. DSW21 wurde für die Yurumi-Gang übrigens 2008 mit dem europäischen Preis für Corporate Media ausgezeichnet.
    Und weil es bei der Yurumi-Gang immer darum geht, etwas zu entdecken oder aufzuspüren, sind im Zoo 56 kleine "Ilonas" versteckt, deren kleine Finderinnen und kleine Finder an der Kasse eine Überraschung erwartet.
    Außerdem feiert der Zoo den Geburtstag mit einem Kuh- Bingo (12 - 14 Uhr am Bauernhof) und mit einer tollen Aktion „Tiere suchen“ im Amazonashaus (15 - 16 Uhr).

    (19.05.2009)
    Zoo Dortmund:   Stachelschweine neu im Zoo Dortmund

    „Ritter in stacheliger Rüstung“ werden sie gerne genannt: die stacheligen Verwandten der Meerschweinchen. Stachelschweine gehören zu den größten lebenden Nagetieren und sind nicht, wie ihr Aussehen vermuten lässt, mit dem einheimischen Igel verwandt. Sie leben in verschiedenen Arten in Afrika, Asien und dem südlichen Europa und bevorzugen hierbei savannenähnliche, trockene Habitate. In seiner „Kleinsäuger-Ecke“, dem ehemaligen Affenhaus, präsentiert der Zoo Dortmund nun neben Baumkänguruhs und Binturongs auch Stachelschweine. Diese haben eine neue Anlage erhalten, die mit viel Liebe und Sorgfalt von der Ausbildungsabteilung (Landschaftsgärtner) des Westfalenparks gestaltet wurde. Unterstützt wurde der Bau durch die „Zoofreunde Dortmund e.V.“.
    (13.05.2009)
    Holger Wientjes:   Hätte ja `mal sein können... Die anderen drei Arten habe ich ja auch gesehen in der Anlage, in der auch normalerweise das Neunbindengürteltier lebt. Nur habe ich letzteres bei meinen letzten Besuchen nicht gesehen. Habe aber beim letzten Mal ehrlich gesagt auch nicht weiter auf eine eventuelle Beschilderung geachtet, was aber wiederum auch nix heissen muss, siehe Bongoanlage in Wuppertal !
    (20.04.2009)
    Michael Mettler:   @Holger Wientjes: Was nicht mehr da wäre, könnte man doch ganz schlecht neu vergesellschaften...? ;-)
    (20.04.2009)
    Holger Wientjes:   Ist das Neunbindengürteltier denn noch in DO ? Hab´s lange nicht mehr gesehen.
    (20.04.2009)
    cajun:   @Ralf Wagner: Nennen wir sie doch Esther und Williams aufgrund der Synchronität?!? :-))

    Vielen Dank für die Note ;-)

    (19.04.2009)
    Ralf Wagner:   Sehr schönes Foto, ist ja nicht einfach nur Sommerschlaf, sondern auch noch absolut synchron :-))) eine Note 10 von mir!
    BG
    (19.04.2009)
    cajun:   Kleines Update:
    Neue Vergesellschaftung im Tamanduahaus: Neunbindengürteltiere, Bentevis (Liktormaskentyrannen), Tamanduas, Springtamarine alle zusammen in der Außenvoliere und im Innenbereich.
    Amazonashaus: Die Kaiserschnurrbarttamarine und die Zwergseidenäffchen haben die Anlagen getauscht.
    Die Stachelschweine befinden sich seit Ostern in der fertigen Anlage. Baumstamm wurde zusätzlich durch "Elektrogras" gesichert.
    Witwenpfeifgansvoliere fertig und zeitnah zu besetzen.

    Ach, ja und die Guanakos befinden sich im "Sommerschlaf" :-)

    (19.04.2009)
    Zoo Dortmund:   Jungtiere im Zoo Dortmund

    Das Frühjahr hat endlich begonnen und zahlreiche Jungtiere haben in den vergangenen Wochen im Zoo Dortmund das Licht der Welt erblickt. Die drei Löwenbabies toben inzwischen ausgelassen über die Anlage und sind weiterhin die Besucherlieblinge. Aber auch der Tapir-Nachwuchs, die Antilopen-Kinder und das Siamang-Baby lassen Besucherherzen höher schlagen.
    Der jüngste Nachwuchs im Zoo Dortmund heißt Ramiro und ist ein Flachlandtapir. Mit seiner für Tapirkinder typischen Fellzeichnung sieht er aus, als hätten ihm die Tierpfleger einen Strampelanzug angezogen. Nun beginnt Ramiro gemeinsam mit seiner Mutter Indra die große Südamerika-Wiese zu erkunden.
    Die Hirschziegenantilopen, alteingesessene Bewohner des Zoo Dortmunds (sie waren bereits am Eröffnungstag 1953 dort), haben ebenfalls Nachwuchs in ihrer Mitte. Wachsam beobachten die Antilopenmütter die Umgebung, um nach möglichen Feinden Ausschau zu halten. Gleich nebenan haben auch die Axis-Hirsche ein Jungtier zur Welt gebracht. Wie die einheimischen Rothirsche, trägt auch der Nachwuchs dieser asiatischen Hirschart ein weißgepunktetes „Bambi“-Fell. Diese Fellzeichnung bleibt bei den Axis-Hirschen jedoch auch im erwachsenen Alter bestehen.
    Auch der ältere Nachwuchs im Zoo Dortmund kann begeistern. So tobt das nun vier Monate alte Giraffen-Jungtier Vuai bereits ausgelassen zwischen den anderen Langhälsen der Giraffen-Herde umher. Gegenüber der Giraffen-Anlage können aufmerksame Zoobesucher mit scharfem Blick und etwas Geduld den jüngsten Nachwuchs der Siamangs erblicken. Während das zweijährige Geschwisterchen bereits ausgelassen mit seinem Vater spielt, ist die Siamang-Mutter darauf bedacht, ihr erst sieben Wochen altes Baby vor allzu neugierigen Blicken zu verbergen. Menschenaffen zeichnen sich im Tierreich unter anderem durch eine besonders lange Kindheit aus. So ist das einjährige Orang-Utan-Kind Eirina, noch immer völlig unselbstständig und hält sich am liebsten gut geschützt bei ihrer fürsorglichen Mutter auf.
    Auch bei den Nutrias, einer südamerikanischen Nagetierart, den Trampeltieren und den Bürstenschwanzrattenkängurus hat sich Nachwuchs eingestellt. All diese Jungtiere würden sich natürlich sehr über einen Frühlingspaten freuen. Beratungen zu den Patenschaften gibt es wie immer in der Zeit von 8 bis 12 Uhr bei Veronika Saul unter der Rufnummer (0231) 50 28 6 28.
    Der Zoo hat jeden Tag geöffnet und freut sich auch an den Osterfeiertagen auf viele Besucher. Von April bis September können Zoobesucher täglich von 9 bis 18.30 Uhr in den Zoo kommen, Kassenschluss ist um 18 Uhr.
    (09.04.2009)
    Onca:   Endlich hat das Warten ein Ende und es ist offiziel :D
    Mutter und Sohn ging es von Anfang an sehr gut. Scheint ein munteres Kerlchen zu sein.
    Aber kann es sein, dass in den letzten Jahren fast nur Männchen in Deutschland geboren werden?
    (03.04.2009)
    Zoo Dortmund:   Tapir-Nachwuchs im Zoo Dortmund

    Am 21. März brachte die Flachlandtapir-Dame INDRA im Zoo Dortmund ein männliches Tapirbaby zur Welt. Mit seiner für Tapirkinder typischen Fellzeichnung, sieht der kleine Tapirmann aus, als hätten die Tierpfleger ihm einen Strampelanzug angezogen. Dieses niedlich anmutende Muster bietet den Jungtieren im natürlichen Lebensraum gute Tarnung. Es ist bereits das siebte Jungtier des Weibchens INDRA und ihrem Mann KUNI. Während Mutter INDRA und ihr noch namenloses Jungtier die ersten beiden Wochen im warmen Stall verbracht haben, werden beide ab Freitag, 3. April, auf der Südamerika-Wiese für die Zoobesucher zu sehen sein. Nun ist der kleine Tapirmann auf der Suche nach einem Paten, der für einen Betrag von 250 Euro die Patenschaft übernimmt. Für den doppelten Betrag ist es sogar möglich, den Namen zu vergeben, den das Jungtier tragen soll. Die Zooleitung stellt hierfür vier passende, südamerikanische Namen zur Auswahl: Rodrigo, Rafael, Raulo oder Ramiro wird das Jungtier heißen.
    Zudem sind in der Zwischenzeit zwei nahe Verwandte der Tapire eingetroffen: Die beiden aus Afrika eingeflogenen Breitmaulnashörner stehen derzeit noch unter Quarantäne und sind für die Besucher vorerst nicht zu sehen. Aufgrund gesetzlicher Quarantänebestimmungen ist der Zugang zu den Nashörnern strengstens untersagt und nur wenigen ausgewählten Zoomitarbeitern gestattet.
    (03.04.2009)
    BjörnN:   Die Springtamarine leben im Amazonashaus in einem sehr schlecht einsehbaren Gehege hinter dem Gehege der Zwergseidenäffchen.
    Man sieht sie nur, wenn man genau hinschaut, dabei haben sie auch eine Außenanlage in Richtung Saki-Topfenkopfäffchen-Anlage.
    (22.03.2009)
    André Haubrich:   Oliver Jahn hat recht ;)
    Dann mal die Fortsetzung:
    -Im Amazonashaus ist im Piranha- und Salmlerbecken schon Wasser, aber noch kein Besatz, also sind die Becken warscheinlich noch in der Einfuhrphase
    -Das Zwergseidenäffchen-Gegehe ist zumindest schon weiter als auf dem Photo von cajun, aber noch nicht besetzt
    -An der ehemaligen Soladatenara-Voliere waren die Scheiben des Innenhauses weiß angestrichen, durch ein kleines Sichtfenster sah ich Wellensittiche. Warum sind die Soldatenaras weg und wieso sind Wellensittiche die Nachmiter, wo die Anlage gegenüber der Südamerika-Wiese liegt und Wellensittiche schon im Zoo vorhanden sind?
    -Ist die Stachelschweinanlage bezogen? Ich hab noch keine Tiere gesehen.
    -Frage: Wo leben die Springtamarine, die in der Zootierliste und im Zooführer angeführt werden?
    (22.03.2009)
    Onca:   Wann ist die denn gekommen? Der letzte Zugang ist meines Wissen nach im letzten Herbst gewesen, aber es kann natürlich sein, dass ich diesen Wechsel nicht mitbekommen habe.
    (21.03.2009)
    Oliver Jahn:   Oder ist vielleicht auf Grund des :-) hinter der Aussage das neue Klettergerüst gemeint? ;-)
    (21.03.2009)
    BjörnN:   Ich denke, André Haubrich meint die erste Nachzucht aus Halle, ein Weibchen, welches nach Dortmund ging....
    (21.03.2009)
    Onca:   welchen A-Bär meinst du denn? wüsste nicht, das Dortmund schon wieder einen neuen bekommen hat.
    (21.03.2009)
    André Haubrich:   Ich war wiedermal in Dortmund.
    Meine Notizen:
    -Der Zoo war sehr gut besucht (klasse Wetter), als wir abgefahren sind stand der ganze Parkplatz voll Autos
    -Die Löwenbabys waren dementsprechend nur aus der 5. Reihe zu sehen und auch die Waldhunde scheinen von dem Trubel am Löwenvorgehege zu profitieren, da sie so mehr Aufmerksamkeit bekommen
    -Die Böhm-Zebras und die Pferdeantilopen haben die Gehege getauscht (Pferdeantilopen im Gehege richtung Giraffen, Zebras richtung Servale)
    -am Huftierstall habe ich keine Veränderungen bemerkt
    -Waren eigentlich Antilopen und Zebras ursprünglich für eine Vergesellschaftung geplant?
    -An der Margay-Anlage ist auch nichts wesentliches passiert
    -Die Orangs lebten immernoch nur in dem neu vergitterten Teil. Soll der ganze Tierbereich noch neu vergittert werden?
    -Ich habe sogar den neuen Ameisenbär gesehen :-)
    Auf der Südamerika-Anlage war nur ein Pudu und ein Flachlandtapir, Wasserschweine, Wehrvogel und Pekaris nur im Vorgehege.
    Wird die Anlage immer in Schichten bewohnt?
    (21.03.2009)
    Zoo Dortmund:   Noch ein Ameisenbär im Zoo Dortmund

    Der Zoo Dortmund ist das Zentrum der Ameisenbärenhaltung und ist damit ein Botschafter für die Stadt Dortmund in Fachkreisen – und das weltweit. Zwei Arten von Ameisenbären werden hier gehalten und gezeigt: der Große Ameisenbär - mit einer Gesamtlänge von bis zu zwei Metern der größte Vertreter der gesamten Ordnung - und der Tamandua, ein etwas kleinerer kletternder Verwandter. Große Ameisenbären prangen auf dem Logo des Zoos. Auf dem Vorplatz befindet sich ein gepflastertes Ameisenbärenmosaik und nun hat der Zoo einen mehr als zwölf Meter langen und drei Meter hohen Ameisenbär: als Ersatz für den in die Jahre gekommenen Kletterelefanten auf dem Spielplatz können die Kinder nun das Wappentier des Dortmunder Zoos erklimmen und durch die röhrenförmige Schnauze nach außen rutschen.
    Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter und Zootierärztin Dr. Christine Osmann haben sich schon mal persönlich von den Spielqualitäten des Ameisenbären überzeugt

    (16.03.2009)
    André Haubrich:   Ich meinte das Piranha-Becken im Amazonashaus, das wegen der Überschwemmung renoviert werden musste.
    Darin waren ja auch noch andere Arten untergebracht.
    (10.03.2009)
    BjörnN:   Ich hoffe sehr, dass die Pinranhas im Riesenotterhaus bleiben. Sowohl für die Tiere als auch für die Besucher ist diese Forum des Enrichtments ausgesprochen attraktiv.....
    (10.03.2009)
    André Haubrich:   Soll die Anlage nur umgestaltet werden?
    Bei meinem Besuch war zwar kein Besatz mehr drin, aber dafür noch vollständig eingerichtet. Wie weit ist der Bau des Piranhia-Beckens?
    (10.03.2009)
    cajun:   Ich hätte dann mal ein aktuelles Bild von der Stachelschweinanlage ... allerdings zeigt das auch nix anderes als der Link auf der Zoofreunde HP.Warum also hier Speicherplatz blockieren? :-) Die Tiere bewohnen die Anlage auch noch nicht (zumindest bis gestern)Die Anlage scheint aber bezugsfertig zu sein.

    @Onca: Ok, bitte ohne Zimtsterne!! Ersten sind die nicht lecker und zweitens haben wir nicht mehr lange bis Ostern.... ;-)
    Für die Dose aber ein Bild vom Umbau der Zwergseidenäffchen- Anlage im Amazonashaus. ;-)

    @Michael Mettler: Auf die Frage weiter unten nach der Beschilderung des Elefantenpräparats im Nashornhaus: Ja, es gibt eine Beschilderung! Thematik: Dickhäuter. Allerdings war die Scheibe wieder so beschlagen, dass ich das Bild davon nicht einstellen kann. Wie war das noch mit dem "weißen Elefanten"? ;-)

    (09.03.2009)
    Onca:   Hmm dann müsste ich wohl die Keksdose zurückgeben. Weiter aufgefüllt mit Zimtschnecken.
    Bin ja mal gespannt, wie die Tiere reagieren.
    (06.03.2009)
    Marcel Meyer:   Aktuelle Bilder gibt es auf der Seite der Zoofreunde hier:

    http://www.zoofreunde-dortmund.de/projekte.php
    (06.03.2009)
    cajun:   @Marcel Meyer: Ach, DIE Anlagen sind gemeint! Nein, darüber sprechen wir hier nicht, weil wenn wir davon gesprochen hätten, hättest du es ja gelesen und wir könnten nicht demnächst noch über was sprechen/ schreiben. :-))

    @Onca: Danke für die Schokokekse in der Dose wie du siehst hat mir Michael ein paar übrig gelassen und sie wirken genau wie die Scherzkekse :-)

    Da es hier seit zwei Tage ohne Unterbrechung regnet musst du leider noch etwas auf dein Bild von der Stachelschweinanlage warten, es sei denn jemand anderes hat ein aktuelles auf Lager.
    (06.03.2009)
    Holger Wientjes:   @A.Haubrich: Seh`ich ja jetzt erst... Da müssen wir wohl fast zeitgleich gepostet haben...
    (06.03.2009)
    Marcel Meyer:   Die Leoparden-Anlage entsteht da wo auch die alte ist, lediglich ein Besucherweg wird wegfallen.

    Ich meine eigentlich Anlagen von denen hier noch nicht gesprochen wurde.
    (06.03.2009)
    Holger Wientjes:   @Marcel Meyer: Im Bau befinden sich zur Zeit die Margay-Anlage sowie ein neuer Stallkomplex für asiatische Huftiere. Weiterhin ein Gehege für Stachelschweine.
    Habe ´mal gelesen, dass eine Erweiterung des Urwaldhauses "Rumah hutan" für eine Grosskrokodilart (Sunda-Gavial ?) angedacht ist.
    (06.03.2009)
    André Haubrich:   Schon seit längerem steht der Plan, ein Krokodil-Haus ans Regenwaldhaus zu bauen. Aber vom Baubeginn ist noch nicht zu sehen.
    Dann soll sogar dieses Jahr noch mit dem Bau einer neuen Leopardenanlage begonnen werden, für die auch Besucherweg gestrichen werden soll.
    Da wäre meine Frage: Wo soll sie denn entstehn? Auf der Stelle der alten?

    Und dann die aktuellen eben Margay-Anlage und Stall für asiatische Huftiere.
    Soll es dafür neben den Gauren noch andere Neuzugänge geben?
    (06.03.2009)
    Marcel Meyer:   Guten Tag,
    hat jemand hier Ahnung davon welche Anlagen in Dortmund geplant sind? Sei es ach die größte Utopie.
    Danke für Antworten
    (06.03.2009)
    Holger Wientjes:   @cajun:Dann kann ich ja beruhigt bubu machen gleich ;-)
    (04.03.2009)
    Michael Mettler:   @Onca: Schokokekse... Da klickt mein Magen sogleich auf den Befehl "Cookies löschen" :-)
    (04.03.2009)
    Onca:   @cajun danke das wäre toll :)
    hmm die dose? joa, hab inzwischen aber noch schokokekse für die Nerven gebacken und reingetan.
    (04.03.2009)
    cajun:   @A. Haubrich: Der Masterplan kann nicht sprechen. ;-)
    Hinter dem Schauraum in der Kleinkatzenanlage befindet sich noch ein Innenraum. Das kann man auch von vorne sehen. Neben einem Schauaußengehege ist ein nicht einsehbares Zuchtgehege geplant.

    @Onca: Ich werde mal schauen ob ich in den nächsten Tagen mal ein aktuelles Bild der Stachelschweinanlage "nachliefern" kann.Kriegen Michael und ich dann unsere Dose wieder? ;-)

    @H. Wientjes: Die Kleinkatzenanlage ist nur verzögert, keine Panik. :-)
    (04.03.2009)
    Michael Mettler:   Dass Stachelschweine laut dieser Seite "bislang nicht im Zoogehalten wurden", kann sich aber nur auf die letzten Jahren beziehen. Ich bin mir jedenfalls auch ohne Blick in meine Besuchslisten sicher, schon Stachelschweine in Dortmund gesehen zu haben.
    (04.03.2009)
    Onca:   Naja ne eigentlich nicht, in dem Zustand habe ich sie selber gesehen. War im November da. Und der Baumstamm auf dem Dezemberbild, zeigt ja noch nicht wirklich die Endsituation.
    (04.03.2009)
    Holger Wientjes:   Vielleicht ist das hilfreich: http://www.zoofreunde-dortmund.de/projekte.php
    (04.03.2009)
    André Haubrich:   @ Cajun: Was sagt denn der Masterplan?
    (04.03.2009)
    André Haubrich:   @Onca: Ich hab keine Bilder, aber das mit dem Baumstamm stimmt.
    Die Anlage liegt etwas erhöht und ist in 2 Stufen angelegt. Der Baumstamm begrenzt das Gehege etwa zur Hälfte, dann sind noch etwas hoher Beton und Eisenstäbe, die gewunden sind und damit Äste oder Gebüsch ähneln.
    Blöd erklärt, vllt hat ja jemand in Pic.

    Es würde mich wundern, wenn Erdprobleme den Bau jetzt noch gefärden würden, schließlich stehten schon Haus und Aussichtsplattform.
    Eigentlich fehlen nur noch der wirkliche Außenkäfig.

    Auch eine Frage von mir: Für wie viele Margays ist wird die Anlage denn gebaut? Es gibt nur eine einsehbare Innenanlage und das ist ja für Einzelgänger ungünstig.
    Bibt´s noch Käfige hinter der Schauanlage?
    (04.03.2009)
    Holger Wientjes:   @cajun: Ist denn bekannt ob die besagten Bergschäden das komplette Projekt der neuen Kleinkatzenanlage an ihrem jetzigen Standort gefährden oder lediglich verzögern ?
    (04.03.2009)
    Onca:   Ich möchte ja eure lustige Runde nicht stören *keksdose versteck* aber hat jemand von euch neue Bilder von der Stachelschweinanlage? Soviel ich weiß sollen die Tiere von dem Besucherweg nur durch einen Baumstamm (Durchmesser ca 40cm) zurückgehalten werden. Würde mich mal interessieren, wie die das dort machen.
    Nach einer Antwort kriegt ihr eure Keksdose wieder ;-)
    (04.03.2009)
    IP66:   Die Probleme in Dortmund und Gelsenkirchen scheinen sich allerdings darin zu unterscheiden, daß es in Dortmund ein recht altes, immer wieder erweitertes Stollensystem gibt, daß wohl zu keinem Zeitpunkt wirklich kartiert und untersucht worden ist, wohingegen in Gelsenkirchen die Bergschäden auf koordinierten Kohleabbau in den letzten hundert Jahren zurückgehen, was versicherungstechnisch erheblich vorteilhafter sein kann. Allerdings wissen wir seit gestern, daß zumindest in einer deutschen Großstadt die Bauaufsichtsämter nur eingeschränkt in der Lage sind, durch Erdarbeiten bedingte Gebäudeschäden zuverlässig zu beurteilen - in dieser Hinsicht scheinen die Entwicklungen in den fraglichen Zoos doch vergleichsweise harmlos ...
    (04.03.2009)
    Michael Mettler:   @cajun: Eigentlich gar nicht, immer ran mit dem Futter - ich muss ja meine Linie halten :-)
    (04.03.2009)
    cajun:   @MM: Seit wann ist denn bei dir "Füttern verboten" ? ;-) Tolles Wortspiel Mauerfall= Gaurfall :-))
    (04.03.2009)
    Michael Mettler:   Na, wer weiß, ob sich nicht gelegentlich Minengeist Sam aus Gelsenkirchen mit dem Schalk(e) im Nacken durch das Stollenlabyrinth bis Dortmund schleicht, um im Konkurrenzzoo das Eine oder Andere tiefer zu legen. Vierzig Jahre nach dem Mauerfall dann der Gaurfall, "Zoo unter der Erde" mal ganz anders - statt Alligatoren wie in New York geistern dann riesige schwarze Wildrinder durch die "Unterwelt" der Großstadt. Ein Stier in der Mine (also quasi ein "Min-o-Taurus"), das sollte auch für einen abendfüllenden Monsterfilm auf RTL als Plot im Pott reichen. cajun, du hättest mir von den Keksen wohl besser nichts abgeben sollen :-)
    (03.03.2009)
    cajun:   Leute, das Thema: "Tiere unter Tage" hatten wir doch bereits bei der Nashornanlage in Dortmund :-)und das geht doch mittlerweile ganz gut überirdisch :-))
    Nicht religiös gemeint!! :-))
    Wobei bis Sommer Eröffnung? Da hilft beten sicher dabei! Sorry, ich habe wohl gerade einen Scherzkeks gegessen... ;-)
    (03.03.2009)
    Michael Mettler:   @Holger Wientjes: Angesichts eines plötzliches "Schlundes" auf dem Dortmunder Zoogelände, von dem ich gehört habe, oder meterweit in Hohlräume abgesackter Spundwände in ZOOM, das ebenfalls auf einem bergbaulichen "Schweizer Käse" steht, ist der Gedanke gar nicht mal sooo weit hergeholt.
    (03.03.2009)
    Holger Wientjes:   Immer diese Panikmache... :-)
    (03.03.2009)
    Michael Mettler:   Dann hoffen wir mal, dass es nicht auch unter der Rinderanlage Bergschäden gibt und die tonnenschweren Kolosse einbrechen...
    (03.03.2009)
    Holger Wientjes:   @cajun:Danke für die Infos ! Vielleicht klappt`s ja bis zum Sommer/Saisonstart !
    (03.03.2009)
    cajun:   @H. Wientjes: Gaur bleiben in der Planung. Die Fertigstellung beider Anlagen wird noch dauern. Wobei das Stallgebäude schon recht weit voran gekommen ist ( Die Holzverkleidung wird schon angebracht). Aber: die Außenanlage muss ja noch gemacht werden. Der Kleinkatzenanlage fehlt das Außengehege. Innenanlagen etc. wären bezugsfertig. Verzögert sich durch Bergschäden so wie ich gehört habe...
    (03.03.2009)
    Holger Wientjes:   Zu wann kann man denn mit der Eröffnung der Margayanlage sowie mit der Fertigstellung des neuen Huftierstalles rechnen ? Bleibt es bei den Gauren ?
    (02.03.2009)
    cajun:   @A. Haubrich: Das Tier in der neuen Kleinkatzenanlage ist ein Goldaguti.

    @G. Bardowicks: Ich glaube, dass mit der Elefantenanlage im Erweiterungsgelände ist keine zukunftsfähige Option. Allein der Baumbestand negiert das Ganze.Im Masterplan ist das Gelände derzeit nicht für Elefanten angedacht.
    (02.03.2009)
    IP66:   Ich denke, das Elefantenpräparat kann für die Objekte stehen, die sich in den Magazinen und Kellern unserer Naturkundemuseen stapeln - seit den didaktischen Aufräumarbeiten nach 1968 und den spaßzoorientierten Umbauten jüngster Zeit hat vielenorts Didaktik und Entertainment die Exposite verdrängt, und ab und an tauchen sie an ungewohnter Stelle auf.
    (28.02.2009)
    Michael Mettler:   Gibt es irgendeine erläuternde Tafel neben dem Präparat?
    (27.02.2009)
    Mel:   Man sollte es mal so sehen wenn des "Plüschtier" auf grund des Klimas weiter "plüscht" könnte Dortmund ja dann das Schild wechsel..."junges Mammut" :-D
    (27.02.2009)
    Onca:   dieses Bild zeigt das erwähnte Objekt am 25.11.2008 in der Vitrine im Nashornhaus.
    (26.02.2009)
    Michael Mettler:   @cajun: Weiße FLOCKIGE Elefanten auch...?? Falls es nicht ein andersfarbiger Schimmelbefall wird - aber dann halten die Besucher den Elefanten eben nicht mehr für Pappe, sondern für ein Plüschtier :-)
    (26.02.2009)
    cajun:   @MM: Oder es wird Pilgerstätte für die buddhistische Diaspora? Weiße Elefanten gelten doch als heilig... (scherz* :-) )
    (26.02.2009)
    Michael Mettler:   Na ja, dann kann das Präparat ja wenigstens noch als Symbol dafür herangezogen werden, wie schlecht es um den Asiatischen Elefanten bestellt ist :-)
    (26.02.2009)
    cajun:   Nö, das Ding ist wohl echt und verstaubte bis dahin im Museumskeller. Das war mal ein echter kleiner asiatischer Elefant...

    Seit wann ist eigentlich der 07.12. Nikolaustag? grübel* :-)

    (26.02.2009)
    BjörnN:   Ich hielt es bei meinem Besuch am 07. Dezember letzten Jahres auch für Pappmachee....
    (26.02.2009)
    Onca:   Dieses hässliche Ding im Nashornhaus soll ein Präparat sein? Sieht aus wie Pappmachée!
    (26.02.2009)
    cajun:   @MM: Och, das Tierchen steht schon seit Dezember in der Landschaftsvitrine des Nashornhauses. Es wird nur nie gesehen, weil die Scheiben dauernd beschlagen sind. ;-)Ich weiß ja nicht, ob so ein Präparat schimmelt, aber wenn doch hat man dort bald einen "weißen" Elefanten! :-))
    (26.02.2009)
    Gudrun Bardowicks:   Vor einigen Jahren wurde bei einer Zooführung in Dortmund allerdings einmal davon gesprochen, dass dort langfristig der Bau einer Elefantenanlage auf dem Erweiterungsgelände geplant ist. Existiert diese Planung aktuell immer noch?
    (26.02.2009)
    Michael Mettler:   Nicht schlecht. Wenn dann viele Besucher fragen, warum es eigentlich keine "richtigen" Elefanten im Zoo gibt, kann man damit gleich die Trägerschaft konfrontieren :-)
    (26.02.2009)
    Zoo Dortmund:   Erster Elefant im Zoo Dortmund

    Die Besucherinnen und Besucher des Zoo Dortmund können ab Montag einen Elefanten bestaunen. Dabei handelt es sich um ein Präparat eines etwa zweijährigen Asiatischen Elefanten, das bislang im Keller des Museums für Naturkunde Dortmund stand.
    Um diesen aufwendig präparierten Elefanten nun der Dortmunder Öffentlichkeit präsentieren zu können, wird er am Montag, 2. März, 10 Uhr, vor dem Nashornhaus offiziell von Dr. Dr. Elke Möllmann, Direktorin des Museums für Naturkunde Dortmund, als Leihgabe an Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter übergeben.

    (26.02.2009)
    André Haubrich:   Schade, hab ich verpasst.
    Naja, war ja nicht das letzte mal da.
    Wegen dem Tier in der Margay-Anlage weiß niemand was?
    (18.02.2009)
    cajun:   Und wieder sind es 1,2 :-)sehr niedlich die Kleinen.

    http://wdrblog.de/zoos_nrw/2009/02/lowendrillinge.html

    @A. Haubrich: Der Ginsterkatze (1,0) geht es nicht besonders zur Zeit, deswegen war sie nicht in ihrem Gehege.
    (18.02.2009)
    BjörnN:   Das Tier lebt direkt am Eingang rechts in einer winzigen Voliere. Ich habe es bei meinem Besuch am Nikolaustag letzten Jahres nicht gesehen, es soll aber noch da sein....
    (15.02.2009)
    André Haubrich:   In der Zootierliste ist auch immernoch ein Großfleck-Ginsterkatzeneinzeltier eingetragen.
    Gibt es das noch und wo lebt(e) es?
    (15.02.2009)
    André Haubrich:   So, ich war heute nach 5 Monaten wieder in Dortmund.
    Ich war sehr überracht, wieviele Tiere die Kälte nicht scheuen und wir haben mehr Tiere gesehen, als ich gedacht habe.
    Was mir aufgefallen ist:
    Vor der neuen Margay-Anlage standen eine Menge große ausgehölte Baumstämme.
    In der Innenanlage war ein Futternapf mit Grünfutter, 2 Transportboxen und ein kleines Tier, was ich nich nicht bestimmen konnt, da ich nur den Kopf sah.
    Weiß jemand, was das war? Ich hätte mal auf eine Wildmeerschweinchenart getippt.
    Das asiatische Huftierhaus scheint nicht wirklich weiter zu sein, oder irr ich mich da?
    Bei weitern Fragen bitte melden.
    (14.02.2009)
    Zoo Dortmund:   Startschuss fiel für Carnivoren-Kampagne im Zoo

    Der Zoo Dortmund startete am 5. Februar die Europäische Carnivoren-Kampagne 2009. Zahlreiche Aktionen rund um Luchs, Dachs und Co. sind für das gesamte Jahr 2009 geplant. Die Besucher des Zoo Dortmunds können sich ab sofort durch eine Spende am Schutz der europäischen Landraubtiere beteiligen.
    Die Europäische Carnivoren-Kampagne des Europäischen Verbandes der Zoos und Aquarien (EAZA), hat es sich zur Aufgabe gemacht, Zoobesucher über die Vielfalt der Landraubtiere Europas zu informieren. Auch der Zoo Dortmund beteiligt sich an dieser Kampagne, denn mit Dachs und Luchs wohnen dort zwei besonders charismatische, europäische Raubtiere. Aus diesem Grund hat der Zoo Dortmund für das Jahr 2009 verschiedenste Aktionen rund um diese beiden Tierarten geplant. „Unter anderem bauen wir ein Luchs-Labyrinth, gestalten unsere Dachs-Anlage um und veranstalten einen ‚Teddy Bear Picnic-Day’ – einen speziellen Tag rund um die Europäischen Raubtiere“, kündigte Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter an.
    Die Probleme mit denen die europäischen Raubtiere zu kämpfen haben, sind ganz unterschiedlicher Natur: Während Nerz und Fischotter von der Ausrottung bedroht sind, entwickeln sich die Bestände von Braunbär, Wolf und Luchs, dort wo sie nicht durch übermäßige Jagd ausgerottet wurden, gut. Ihre weitere Ausbreitung wird jedoch wegen starker Fragmentierung der Wälder durch Schnellstraßen, Eisenbahnlinien und Siedlungen, erschwert. Dort, wo Bär, Wolf und Luchs es dennoch schaffen, neue Waldgebiete zu besiedeln, haben sie mit Jahrhunderten alten Vorurteilen, die aus Märchen und anderen Schreckenserzählungen stammen, zu kämpfen. Seine Besucher über das wahre Wesen der europäischen Carnivoren aufzuklären und für ein Miteinander von Mensch und Raubtier zu werben, ist das Ziel der diesjährigen EAZA-Kampagne im Zoo Dortmund.

    (06.02.2009)
    Zoo Dortmund:   Mittelalter-Markt und ritterliches Festmahl im Zoo Dortmund

    Im Rahmen des Mittelalter-Marktes im Zoo Dortmund lädt die zoociety.dortmund am Abend des 25. April zu einem Ritterlichen Festmahl ein.
    Interessierte können sich ab sofort anmelden.

    Die zoociety.dortmund hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kultur und Natur zu verbinden. Vor diesem Hintergrund lädt sie am 25. April, 19 Uhr, zum Ritterlichen Festmahl ein. Die Gäste erwartet ein festliches, mehrgängiges Menü, das wahlweise auch vegetarisch angeboten wird. Ein buntes Rahmenprogramm mit Gaukelei, Bauchtanz, einem Laternenspaziergang durch den Zoo u.v.m., wird den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Es gibt nur 50 Plätze, deshalb ist eine frühzeitige Anmeldung unter (0231) 50 28 6 28 erforderlich. Der Preis für die Teilnahme am Ritterlichen Festmahl beträgt 80 Euro pro Person (inkl. Menü, Getränke und Rahmenprogramm).
    „Das Ritterliche Festmahl ist der kulturelle Höhepunkt des Mittelalter-Marktes, der am letzten Aprilwochenende im Zoo Dortmund stattfindet“, sagt die wissenschaftliche Zoo-Assistentin und Organisatorin Brigitta Gines. So stehen der 25. und 26. April im Zoo Dortmund ganz im Zeichen des Mittelalters. Filzer, Kerzenzieher und Sattler stellen das mittelalterliche Handwerk vor und Ritter lassen die Zeiten des Heldentums aufleben. „Zoologisch Interessierte können an kostenlosen Führungen zu Themen wie ,Milben, Zecken, Flöhe – Haustiere des Mittelalters’ teilnehmen oder dem Falkner bei seiner Arbeit über die Schulter gucken“, kündigt Brigitta Gines an. Mittelalterliche Speisen vom Spanferkel bis zum Knobibrot sorgen für das leibliche Wohl. Gäste zahlen den regulären Zooeintritt. Weitere Informationen gibt’s unter www.zoociety.dortmund.de.
    (19.01.2009)
    André Haubrich:   Sonst wird´s wirklich schwirig...
    (10.01.2009)
    Sven P. Peter:   Naja, die Sumatrakatze müsste weg, aber auch Tiger sind sehr sozial und sollten sich nicht bei der Aufzucht stören, grade wenn es schwestern sind. Nur ein Kater müsste schon noch her :D
    (10.01.2009)
    cajun:   Nein,bis zur jetzigen Trächtigkeit gab es keinen neuen Nachwuchs. Momentan ist kein Platz um mit den jungen Tigerinnen zu züchten. Man müsste vorab die Sumatratigerin und eine der malaiischen Schwestern anderweitig unterbringen.
    (09.01.2009)
    André Haubrich:   Danke cajun!
    Gab es nach Frühjahr 07 nochmal Löwennachwuchs?
    Plant Dortmund eigentlich noch eine Zucht mit Malaiischen Tiegern?

    (09.01.2009)
    cajun:   War dann heute mal nachsehen. Die Zwergohreulen sind noch hinter den Kulissen. Ansonsten hat der Winter den Zoo fest im Griff. Sämtliche Wassergräben und Teiche sind zugefroren, ebenso das Pinguinbecken. Die Pinguine befinden sich zur Zeit im Absperrbereich der Robbenanlage. Auch der große Teich im Eingangsbereich ist fast komplett gefroren. Mal keine Nilgänse zu sehen war schon ungewohnt nach dem "Zuzug" im Oktober (31 Stück !!) :-)
    Laut einem Artikel der Ruhrnachrichten ist die Löwin "Moreni" übrigens trächtig, was man auch deutlich sieht mittlerweile. Im Tamanduahaus hat man die Faul- und Gürteltiere ( die auf der "offenen" Seite untergebracht waren) auf die von Scheiben geschlossene Seite umziehen lassen, da es im Haus eine zu kalte Durchschnittstemperatur hat.
    Der Angola- Giraffennachwuchs ist kräftig gewachsen und dank einer homöopathischen Behandlung hat "Gambela" auch ausreichend Milch.
    Die "Schneeschrift" (Bild) beweist das Tierpfleger doch eine Menge Humor haben :-))
    (09.01.2009)
    cajun:   @ Andre Haubrich: Ich weiß nicht ob sie schon in der Schau sind (war Weihnachten zuletzt im Zoo). Man sagte sie sollten als Oberbesatz über die Steinhühner.
    (07.01.2009)
    André Haubrich:   Laut Zootierliste werden seit Oktober Zwergohreulen gehalten.
    Weiß jemand wo? In der begehbaren Eulenvoliere?
    (06.01.2009)
    André Haubrich:   Dann muss ich wohl beim nächsten Mal gut suchen.
    Vielen Dank für Infos und Dokumente.
    (29.11.2008)
    cajun:   @Onca: Falls sich seit Anfang der Woche nichts getan hat, existieren die Waldhunde schon noch. 1,1 mit dem neuen Weibchen aus Stuttgart..... qualitativ kein gutes Foto, aber so als Dokument. ;-)
    (28.11.2008)
    Onca:   ja die Nachtaffen existieren, ich durfte sie am letzten Wochenende bewundern und fotografieren, allerdings nicht grade toll. Aber ich stell es mal ein.
    Die Waldhunde existieren nicht mehr, wurde mir wenigstens gesagt...ob das wirklich stimmt keine Ahnung.
    (28.11.2008)
    cajun:   Ich war noch die Antwort für die Jabirus schuldig und "täterää" :-) : Alle, die ich gefragt haben wussten nichts Konkretes, außer das es ein Fuchsproblem gab. Nix Neues also bei der Recherche.
    @ A. Haubrich: Bisher nutzen nur die zwei Faultiere, die über den Gürteltieren sitzen den Auslauf über dem Besucherbereich ( und die Wände siehe Foto) ;-). Angedacht ist, das alle schon installierten Klappen geöffnet werden, auch die auf der Nachtaffenseite.
    (28.11.2008)
    IP66:   Im Zusammenhang mit der Gitterphobie bietet die kölner Zoogeschichte ein bezeichnendes Ereignis. Zum Antritt seiner Direktion meinte Herr Nogge zunächst das Ende von "Opas Zoo" verkündigen zu müssen und wählte dafür zwei etwa zehn Jahre alte geräumige Raubtierkäfige im Bereich der heutigen Waschbärenanlage, die er unter reger Teilnahme der Presse öffentlich niederlegen half. Die - weitgehend gitterlosen - Menschenaffenkäfige im heutigen Südamerikahaus gab es damals noch, ebenso das Käfigquartier für Großkatzen und Hyänen auf dem Gelände der heutigen Gepardenanlage, das deutlich engere Käfige, u. a. für sibirische Tiger vorführte. Die Aktion finde ich deshalb bezeichnend, weil es sich zum einen um nur wenige Jahre alte Anlage handelte und zum zweiten gezielt das Gitter als veraltetes Element denunzierte. Es ist die Frage, ob die negative Beurteilung von vergitterten Anlagen durch die Besucher nicht durch derartige Aktionen und die entsprechende Berichterstattung erst geweckt wurde.
    (15.11.2008)
    André Haubrich:   Existieren eigentlich die Nachtaffen im Tamandua-Haus?
    Wenn ja, können sie dann auch den Besucherbereich nutzen?
    Auch die Waldhunde habe ich bisher nie zu Gesicht bekommen, hatte aber auch noch nie die Geduld, stundenlang davorzustehen und zu warten.
    Zur Leopardenanlage: Ist denn jetzt der zweite Käfig auch für die Leoparden nutzbar?
    Da war im September noch ein großes Loch im Gitter zur Besucherseite hin.
    Die Anlage bietet immerhin sehr gute Einsichtmöglichteiten und man kann den Tieren sehr nahe kommen.
    Aber sie ist eben sehr klein.
    Ich fände auch, dass man mit einer neuen Leopardenanlage mehr Werbung machen könnte als mit einem Stall für asiatische Huftiere.
    (15.11.2008)
    cajun:   Keine Neuigkeiten zu den Jabirus, aber interessant zum Leopardenthema. Der alte "Caesar" ist vor einigen Tagen verstorben.Habe das bei einer Stippvisite heute erfahren.
    Einer der Löffelhunde ging wie auch in der Zoopresseschau zu lesen ist nach Erfurt. Dortmund bekam zeitgleich zwei Weibchen aus Prag. Derzeitig hält man in Dortmund 1,2.
    (14.11.2008)
    cajun:   Hm, da müßte ich mich noch einmal explizit erkundigen. Ich weiß spontan nur, dass es irgendwelche Bedenken bezgl. einer Neuanschaffung gab. Aber welche? Habe irgendwas mit Fuchs im Hinterkopf. Ich frag bei nächster Gelegenheit gerne nach.
    (14.11.2008)
    Michael Mettler:   Im Grunde sind die Begriffe Käfig bzw. Gehege in Bezug auf die TierHALTUNG ehrlicher, da mit ihnen ganz eindeutig die Räume beschrieben sind, die den Tieren zur Verfügung stehen. Ich bin schon oft darüber gestolpert, dass Zoos in Jahresberichten usw. den Begriff Anlage auf die gesamte TierPRÄSENTATION beziehen, und dazu zählen neben der Käfig-/Gehegefläche dann auch Besucherwege, Vorder- und Hintergrundbepflanzungen usw., die nun mal nicht für die Tiere nutzbar sind. Diese Diskrepanz fällt mir z.B. immer wieder auf, wenn es heißt, die Kölner Elefanten könnten sich im Elefantenpark auf 20.000 qm austoben - das würde aber bedeuten, dass sie den Besucher auch auf den Wegen entgegenkämen, die Pflanzungen abweiden und auf den Kunstfelsen Steinbock spielen dürften...

    Dass man heute in vielen Fällen statt von Käfigen von Volieren spricht, hört sich zwar vornehmer an, ändert aber eigentlich nichts am Sachverhalt und ist manchmal auch schlichtweg inhaltlicher Unsinn (der mir selbst auch immer mal wieder passiert): Schließlich ist eine Voliere nach dem französischen Wortstamm ein Flugkäfig und eine Leoparden- oder Affenvoliere daher etwas merkwürdig :-) (In altem Schrifttum findet man für die großen Affenkäfige der Gründerzeit hie und da den Ausdruck "Sprungkäfig", der wohl die Säugetierversion der "Flugkäfige" der selben Ära umschrieb.)
    (14.11.2008)
    Sacha:   Alles klar. Und bezüglich Gitteranlage/Käfig sind wir vielleicht gar nicht so weit voneinander entfernt, als es den Anschein macht. Aber das gehört in einen anderen Thread.

    Darum zurück zu Dortmund: Ich habe da eine Frage, die wohl auch Jörn Hegner interessieren dürfte: Hat man sich nach dem Tod des letzten Jabirus um neue Vögel bemüht?
    (14.11.2008)
    cajun:   @Sacha: Ja, das liebe Geld… ich stimme zu es ist erschöpfend das ständig zu hören, aber es ändert wenig daran, dass es häufig so ist. Und im vorliegenden Fall definitiv. Was ich persönlich noch befürchte ist das bei einem geplanten Neubau dann mal wieder Bergschäden entdeckt werden, wie schon häufig beim Neubau von Anlagen in diesem Zooteil. Das verzögert und verteuert Neuanlagen doch meist extrem, wie man in den letzten Jahren gesehen hat.
    Das IP66 den Begriff Käfig als erster verwendet hat ist mir nicht entgangen. Ich störe mich auch nicht an diesem Begriff. Ich selbst verwende ihn nur nicht häufig (vermutlich als Folge einer zoologischen Gehirnwäsche ^^). Jedem da seine Wortwahl oder wie sagt IP66 so schön: „Gitterphobie“.
    Das mit den engagierten Tierpflegern habe ich erwähnt, um die Fragestellung um einen wichtigen tiergärtnerischen Aspekt zu erweitern. Ich wollte dir da gar nix unterstellen.

    (14.11.2008)
    IP66:   Ich habe mir angewöhnt, Käfig und Gehege als Synonym zu verwenden. Ich persönlich halte die Gitterphobie, die sich ja auch in gewissen Zooneubauten niederschlägt, für ein weig scheinheilig, gerade in Hinblick auf die Haltung von Raubkatzen. Diese Tiere werden ja überall auf irgend eine Weise eingesperrt, und die dortmunder Leopardenanlage ist ein Beispiel für die Haltung, die das durchaus vorführt, weil sie keinen Grund sieht, dieses Faktum zu verbergen. Herr Hediger in Zürich war da übrigends ganz ähnlicher Meinung und hat deshalb auch die Gräben und Strukturen im Elefantenhaus auch bei einer Freisichtanlage ganz bewußt inszeniert. Daß in Dortmund über den Umweg dieser historischen Anlage ein solches Gittererlebnis erfährt - im Raubtierhaus werden die Gehegegrenzen ja durch Glas und Gräben kaschiert - halte ich sogar für didaktisch wertvoll.
    Die andere Frage ist die nach der Größe des Raumes, der zwar der Architektur wegen kleiner wirkt, als er ist (auch das war eine damals bewußt getroffene Entscheidung), für dauerhafte Leopardenhaltung mir allerdings grenzwertig vorkommt. Bei den vorhandenen Tieren wie auch ihren Vorgängern stellte sich allerdings eher die Frage Einschläfern oder Dortmund (die frankfurter Exemplare saßen in einer neueren und höheren Anlage, die man zugunsten von Kunstfelsfreianlagen beseitigen zu müssen glaubte).
    Der dritte Punkt betrifft postmoderne Gitterkonstruktionen, wie sie die Jaguare in Krefeld oder Dortmund bewohnen. Hier wurde versucht, Gitterkonstruktion durch dekorative Elemente und besondere Formen zu einer spaßorientiert spektakulären Erscheinung umzudeuten. Diese Anlagen werden wohl in fünf bis zehn Jahren, für ähnlich altbacken angesehen werden wie die Kunstfelskompositionen, und der Leopardenkäfig in Dortmund wird zu diesem Zeitpunkt wohl als zu lobendes Gegenbeispiel gelungener Selbstbescheidung gegen sie ausgespielt - wenn es ihn dann noch gibt. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob die Gitterphobie den Wechsel zur zweiten Moderne erlebt. Schlüsselbauten wie das dresdner Giraffenhaus oder die bochumer Seehundanlage kommen da ohne aus, allerdings zeigt letztere eine vergleichsweise spektakulär gestaltete Voliere als eine dynamisierte Gitterskulptur.
    (14.11.2008)
    Sacha:   @cajun: 1. Nein, es heisst Lisieux (CERZA).

    2. Ich glaube, Dir ist da etwas entgangen. Der, der bei Dortmund den Begriff Käfig als Erster verwendete, war IP66. Ich habe den Begriff nur aufgenommen.

    3. Bez. fehlender Finanzen habe ich ja geschrieben, dass dies "nur allzu wahr ist". Was mich stört ist, dass - egal ob bei privaten oder kommunalen Zoos - dieses Argument immer gleich als Erstes gebracht wird. Zumindest ist dies mein Eindruck, ohne diesen anderen aufzwingen zu wollen:)

    4. Die Kompetenz und das Engagement der Dortmunder Tierpfleger habe ich zu keiner Zeit in Frage gestellt.

    5. Ich bin durchaus dankbar für Insider-Wissen in diesem Forum (in diesem Fall Richtigstellung). Meine aufgeführten Kritikpunkte halte ich trotzdem für berechtigt (siehe vorangegangene Beiträge). Und offenbar auch die Dortmunder Zooleitung, sonst hätte sie ja nicht einen Neubau geplant.

    Viele in diesem Forum fühlen sich mit einem oder mehreren Zoos besonders verbunden. Dagegen gibt es nichts einzuwenden. Trotzdem darf man Kritik an "seinem" Zoo nicht über die persönliche Schiene laufen lassen. Uebrigens sind manchmal die Anhänger eines bestimmten Zoos auch dessen heftigste Kritiker.
    (14.11.2008)
    cajun:   @Niedersachse: Aus Frankreich. Liseux... ich hoffe ich habe das richtig geschrieben.Bin der französischen Sprache nicht so vertraut. ;-)
    (13.11.2008)
    Niedersachse:   Woher kommt denn Moritz?
    (13.11.2008)
    cajun:   Hier übrigens der "Moritz", für den "Franka" nach Artis umsiedeln musste.Er soll mit der verbliebenen Brillenbärin in Dortmund züchten. Kleiner Querverweis auf "Holländische Zoos" und den darin erwähnten Umzug "Frankas" von Dortmund nach Amsterdam.
    (13.11.2008)
    cajun:   @ Sacha: „Die Verantwortlichen“ sind sich wohl bewusst, das die Leopardenanlage nicht mehr Zeit gemäß ist. Sie ist eines der nächsten Erneuerungsprojekte des Zoos. Da dient die Finanzierung nicht als „Ausrede“, sondern es geht nun mal in einem kommunal betriebenen Zoo, dessen Kommune, wie das ganze Ruhrgebiet, große finanzielle Lasten zu stemmen hat, nicht alles immer so schnell und vor allem einfach, wie man sich das- auch im Zoo- wünschen würde.
    In den letzten Jahren hat die Anlage als „Altersheim“ für betagte Leoparden, die nicht mehr zur Zucht kommen sollten, gedient. Diese Tiere- zuletzt das abgegebene Frankfurter Paar, die dem BOGORI- Neubau weichen mussten- kamen mit den Haltungsbedingungen gut klar. Und das Zuchtbuch war froh, diese alten Tiere bei einem erfahrenen Leopardenhalter (allen voran sehr engagierten Tierpflegern!) unterbringen zu können. Immerhin hat in dieser Anlage „Amur“ mit 23 Jahren einen Altersrekord für Leoparden aufgestellt.
    Zuletzt bewohnte der alte Frankfurter Kater „Caesar“, nach dem Tod seines Weibchens und „Amurs“ die gesamte Anlage allein. Da erreichte den Zoo, die Anfrage des Zuchtbuchs, dass man gerne ein neues Zuchtpaar in Dortmund einstellen würde. Eigentlich erfreute das niemanden so richtig, da man erst nach der Erneuerung der Anlage wieder mit der Zucht beginnen wollte. Nach längerem Abwägen entschloss man sich zuzustimmen, da es anscheinend so ist, dass durch den Verlust von Haltern und Interessenten nicht genügend Kapazitäten in anderen Einrichtungen zur Verfügung stehen. Und das machte hier den Unterschied, dass in dieser- zugegebenermaßen optisch unschönen- allerdings praktisch erprobten und bewährten Anlage, (nenn du sie ruhig Käfig :-) ) eine Kapazität gefunden wurde einer EEP- Art einen Standort zur Populationserhaltung anzubieten. Das neue Weibchen ist übrigens bisher noch nicht eingetroffen.
    Daraufhin begannen die Tierpfleger die Anlage neu einzurichten und es ist durchaus gelungen in den begrenzten Außenanlagen mehrebige Strukturen zu schaffen, die das Niveau der Anlage erweitern.
    Eindrücke und Haltungen zu Zoos und deren Anlagen sind immer individuell geprägt, und ich möchte darauf hinweisen, dass auch ich Dortmund durch die „Heimatzoobrille“ betrachte. Dadurch weiß ich aber auch meist mehr zu bestimmten Hintergründen und Zusammenhängen, die sich Besuchern nicht immer beim einmaligen Rundgang erschließen. Das Bewusstsein für die problematischen Anlagen des eigenen Zoos setze ich bei dort arbeitenden Fachleuten immer voraus. Ich bin eher neugierig, wie man diese zu lösen gedenkt. In Dortmund bin ich darüber (meist) recht gut informiert. Für Fragen was andere Zoos betrifft habe ich meine Kontakte aus dem Forum (und auch in einigen Zoos). Und die sind, was das angeht bisher immer sehr hilfreich gewesen. Ich möchte hiermit ermutigen „unsere“ Leute vor Ort (gern auch mich :-) ) zu nutzen, statt pauschale Aussagen zu treffen, die vielleicht nicht den Gesamtaspekt einer Problematik wiedergeben.
    Mit besten Grüßen, der Cajun :-)

    (13.11.2008)
    Sacha:   @Sven P. Peter: Alles klar, dann muss ich die verwechselt haben.
    (13.11.2008)
    Sven P. Peter:   @Sascha: Nein, das war die Anlage in Krefeld.
    (13.11.2008)
    Sacha:   Nun ja, die optische Wirkung ist nun mal grösstenteils Geschmackssache.
    @Ralf Sommerlad: Ich gebe Dir absolut recht, dass es noch weit schlechtere Leopardenanlagen gibt. Aber wir wollen uns ja nach oben und nicht nach unten orientieren...
    @IP66: Das Argument mit den finanziellen Möglichkeiten ist nur allzu wahr, kann andererseits aber auch immer als Entschuldigung angeführt werden.
    Ob die Leoparden ihren KAEFIG (tut mir leid, bei Deiner Wortwahl schwingt wohl unabsichtlich sogar Zustimmung zu meinem Urteil mit) als verliessartig empfinden, kann niemand mit Sicherheit sagen. Ich kenne zumindest niemanden, der "leopardisch" kann...:)(Scherz am Rande)
    Bez. Dortmunder Jaguaraussengehege: Ich hatte dieses als netzartig und zumindest mit einer grossen Scheibe versehen in Erinnerung. Stimmt das nicht?
    (13.11.2008)
    Ralf Sommerlad:   Ich stimme IP66 weitgehend zu, wobei ich jetzt hinsichtlich baulicher Stilrichtungen und Entwicklungen wenig sagen kann. Ich habe schon weit schlechtere Leopardenanlagen gesehen...
    (13.11.2008)
    IP66:   Ich weiß nicht, ob die nödlichen Leopardenarten gar so wild auf Sonne sind, könnte mir allerdings vorstellen, daß eine Auslichtung der Baumkronen da Abhilfe schaffen könnte. Sicherlich hat Dortmund ganz erhebliche Entwicklungsmöglichkeiten - weitaus bessere als Köln, Berlin oder Frankfurt - doch als städtischer Zoo in einer nur bedingt wohlhabenden und nicht immer erfolgreich wirtschaftenden Stadt fällt es schwer, das Gesamtgelände überhaupt zu füllen und alle Ecken zu besetzen. Ich finde, daß man im Bereich der Streukäfige im Waldzoo einiges geleistet hat. Und ob der Käfig von den Leoparden als so verließartig empfunden wird, weiß ich nicht. Aufgrund seiner Lage können sie Reize von innerhalb wie außerhalb des Zoogeländes wahrnehmen, was den kölner Tieren, die eigentlich in Betongruben leben, nicht gegönnt wird. Und ob die Besucher die Anlage in ihren ziemlich ausgeklügelten Proportionen und ihren sehr kunstvoll leicht gestalteten Gittern als Verlies wahrnehmen, weiß ich nicht. Die postmodernen Jaguaraußengehege betonen den Käfigaspekt viel stärker, ebenso die recht großzügige neue Jaguaranlage in Krefeld - hier befürchte ich sogar, daß die zweite Moderne zu Kritik gerade an diesen Bauten führen wird.
    (13.11.2008)
    Sacha:   @IP66: Das Leopardengehege in Dortmund mag zwar nicht kleiner sein als die Abtrenngehege in Köln. Trotzdem ist es ein Schandfleck. Ein Verliess, in das kaum einmal die Sonne dringt.

    In dieser Ecke hat Dortmund eigentlich genügend Platz, um ein grösseres, naturnäheres und - durch allfälliges Entfernen resp. Umsetzen von ein oder zwei Bäumen - helleres Gehege zu schaffen. Da Amurleoparden winterhart sind, bräuchte es auch nicht mal einen grossen Stall dazu.

    Die Verantwortlichen könnten sich mal in Mulhouse oder Doué la Fontaine umsehen. Die dortigen Leoparden-Anlagen gehören m. E. zu den besten Europas.
    (13.11.2008)
    IP66:   Ich finde es klug, daß Dortmund seine Raubtierhaltungsressourcen nicht, gleich anderen Zoos, in Entdeckerhäuser verwandelt oder abreißt. Sicherlich entspricht die Leopardenanlage nicht der heutigen Zoomode, doch sie bietet, besonders wenn man alls Käfige zusammenschaltet, ähnlich viel Raum wie die Absperrgehege hinter den Raubkatzenanlagen in Köln, in denen manches Tier ebenfalls dauerhaft gehalten wurde und wird. Daß das Zuchtprogramm hängeringend nach dergleichen Unterbringungsmöglichkeiten sucht, spricht Bände - und erlaubt es dem Besucher, auch in Dortmund die Entwicklung von Raubtieranlagen anhand mit Tieren besetzter Käfige äußerst realistisch zu verfolgen.
    (13.11.2008)
    cajun:   Wenn man dieses Thema hier ein bisschen runterscrollt, kann man durchaus lesen, das Dortmund für Gaur baut und kürzlich einen Leoparden aus Mulhouse bekommen hat. Dieses geschah auf Bitte des Amurleoparden- Zuchtbuchs.Derzeitiger Bestand in Dortmund: 2,0.

    (12.11.2008)
    André Haubrich:   Also, ich würde mal sehr hoffen, dass Dortmund keine neuen Leoparden bekommt.
    Das Gehege ist ja wirklich kein Prüller.
    Vielleicht sind Pumas auch zu "gewöhnlich".
    Letztes Jahr hab ich Jaguarjunge beobachtet, gab es dieses Jahr wieder Nachwuchs?
    (12.11.2008)
    IP66:   Das Baustellenschild verheißt Gaure für die dortmunder Anlage. Auch ich würde gerne einmal wieder westdeutsche Pumas sehen, allerdings war die Entscheidung für Jaguare in dem entsprechenden Komplex insofern geboten, als ein beheiztes Tierhaus zur Verfügung steht, daß man für Pumas nicht benötigt. Für beide Arten nebeneinander war dort sehr wenig Platz, während man in der jetzigen Situation gut züchten und die Jungtiere auch noch abgesperrt halten kann, wenn sie zu groß geworden sind.
    (12.11.2008)
    Sacha:   @Jörn Hegner: Ich finde es toll, dass hier auch jüngere Semester wie Du hier mitmachen. Trotzdem (und damit will ich keinesfalls besserwisserisch klingen) habe ich eine Bitte an Dich: Achte bei Deinen Einträgen darauf, dass Du Fragen auch mit einem Fragezeichen kennzeichnest. Ansonsten weiss man oft nicht, ob Du etwas wissen willst oder ob es einfach eine Feststellung Deinerseits ist.
    (12.11.2008)
    Jörn Hegner:   doch etwa 1996 kamen die beiden spitzmaulnashörner aus zürich nach dortmund .
    (12.11.2008)
    Jörn Hegner:   ein wenig fehlen mir im zoo dortmund die pumas . können keine neuen eingestellt werden . weil der zoo dortmund beherbergt ja viele südamerikanische tiere . sonst dieses jahr sah ich dort auch nur noch ein amurleopard . werden davon denn auch neue wieder kommen . davor gabs ja auch chinesische leoparden im zoo dortmund habe ich gelesen . einer gibts jetzt auch nur noch von den sumatratigern , weil jetzt sind neu die malayischen tiger aus den zoo halle . der eine sumatratiger bleibt der im zoo dortmund denn auch bis zum tod .
    (12.11.2008)
    Jörn Hegner:   was sind jetzt eigentlich für rinder geplant , für das neue asien-gehege . gaurs oder bantengs .
    sonst in den alten gehege von den vicunjas wo jetzt die tahre drin sind , können die nich darin vergesellschaftet werden mit asiatischen affen . wie z. b. schweins- oder rhesusaffen .
    (12.11.2008)
    Niedersachse:   Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass in Südafrika 5 Kühe bereitstehen. Also nix mit Bullen für Dortmund. 0,1 geht halt noch nach Schwerin, und die anderen 0,2 nach Schmiding.
    (26.10.2008)
    Rüdiger:   Zwei Breitmaulnashörner kommen bald nach Dortmund. Siehe Webseite Schweriner Zoo.
    Hoffentlich sind es 1,1 Tiere aus dem Reservat in SA. Oder sind s 0,2 ???
    (26.10.2008)
    cajun:   @Wolf Drei: Die Anlage ist noch nicht fertig. Das ist ein Baustellenfoto. Also mal abwarten bitte. ;-) Das waren keine Künstler, sondern eine "Lehrwerkstatt". Junge Azubis versuchen eine Art "Abschlussarbeit". Mal sehen was im Endzustand draus wird.
    (17.10.2008)
    cajun:   @MM: Weißschwänze. Allerdings One Sex Group. Nur Weibchen. Nein, auf der Fläche des alten Kleinaffenhauses neben Baumkänguru und Binturong. Es ist nicht geplant zu züchten.

    Kleiner Nachtrag: Das Bild der Stallung der Gaur und der Antilopen zeigt natürlich die Baustelle! Bevor hier jemand denkt die Tiere ziehen in eine Solche :-)
    (17.10.2008)
    cajun:   Und schließlich ein Bild von der Stallung der Gaur und der asiatischen Huftiere. Das Dach ist schon drauf :-)
    (17.10.2008)
    Michael Mettler:   @cajun: Welche Stachelschweinart wird denn einziehen? Steht die Anlage auf der Fläche des alten Tigerkäfigs?
    (17.10.2008)
    WolfDrei:   Was war denn das für ein "Künstler" für den Kunstfelsen!
    (17.10.2008)
    cajun:   Und da ich schon mal hier dabei bin fogende Neuigkeiten:
    Der Schabrackentapir "Lombok" ging gestern nach Overloon.Die beiden Giraffenkühe, die aus Neunkirchen zurück kamen haben sich augenscheinlich gut eingelebt. Für Antilopenfans gibt es zur Zeit eine Herde von 11(!) Elenantilopen. Die Stacheschweinanlage (Foto) wächst. Die Bewohner sind schon da. In der Australienvoliere sind Königssittiche eingezogen. Ein neuer Amurleopard ist aus Mulhouse eingetroffen.
    (17.10.2008)
    cajun:   Habe mal ein Foto eingestellt um IP66 in der Aussage bildlich zu unterstützen.
    (17.10.2008)
    IP66:   Zur Unterbringung der Steinhühner wurde ein typischer Eulen-Streukäfig verwendet, dessen zwei Abteile man zusammengelegt hat. Ich finde das Ergebnis recht hübsch, gerade weil die Rückwand aus Tannenstämmen erhalten blieb und die alpine Gestaltung sich dem anpaßt und ohne Kunstfelsen auskommt.
    (16.10.2008)
    Zoo Dortmund:   Tierisches Halloween: Grusel und Gespenster im Zoo Dortmund

    Am Tag der Geister- und Gruselfans, dem 31. Oktober, lädt der Zoo Dortmund ein, Halloween in tierischer Atmosphäre zu erleben. Der Zoo wird am Freitag bis 21 Uhr geöffnet bleiben und ab 14 Uhr verschiedene Kinderaktivitäten (teilweise gegen Entgeld) anbieten, wie beispielsweise Gruselschminken, Maskenbasteln, Dosenwerfen oder Halloween-Kürbis-Schnitzen. Außerdem gibt es noch weitere schaurige Überraschungen und auch das Angebot an Speisen und Getränken wird dem Thema des Tages angepasst sein. Zahlreiche Beschäftigte des Zoos freuen sich auf die kleinen Gäste. Sie werden unter anderem mystische Geschichten mit und über Tiere erzählen und die Kinder auf einem vorgegebenen Rundweg be-gleiten. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Es gelten die ganz normalen Eintrittspreise. Weitere Infos zum Zoo gibt’s im Internet unter: www.zoo.dortmund.de

    (16.10.2008)
    Klaus Schüling:   @Rüdiger
    Hinter dem Namen "Zoo Dortmund" verbirgt sich der Zoo Dortmund.
    Wir übernehmen hier (wie bei einigen anderen Zoos)die Pressemeldungen der Zoos ungekürzt und in der Regel sehr schnell.
    Aber bitte nicht enttäuscht sein, wenn die Pressemeldungen auf Rückfragen eine Antwort schuldig bleiben.
    (10.10.2008)
    Zoo Dortmund:   Alpensteinhühner:
    Ornithologische Rarität im Zoo Dortmund

    Seit wenigen Tagen präsentiert der Zoo Dortmund eine neue Vogelart im Bestand: aus dem Tierpark Goldau (Schweiz) ist eine kleine Gruppe Alpensteinhühner eingetroffen. Die zu den Hühnervögeln gehörenden Alpensteinhühner sind etwa rebhuhngroß und gehören durchaus in den Verwandtschaftskreis der Rebhühner. Al-lerdings sind die Alpensteinhühner lebhafter gefärbt: der Schnabel ist kräftig orangerot, das untere Seite des Gesichts ist weiß. Durch die Augen zieht sich ein schwarzer Balken. An den Flügelseiten ist eine Art Streifenzeichnung mit einem deutlichen Wechsel von schwarz, braun und weiß auffällig. Alpensteinhühner bewohnen steinige, felsige Areale mit nur niedrigem Pflanzenbewuchs. Entsprechend alpin haben die Zoogärtner das neue Gehege gestaltet, das für diese Vögel eingerichtet wurde. In ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet kommen die Alpensteinhühner in Höhen von 1200 bis 2700 m vor, selten erscheinen sie in tieferen Lagen.
    Mit den Alpensteinhühnern präsentiert der Zoo Dortmund eine ornithologische Rarität. Er ist der einzige Zoo in Deutschland, der diese schönen Vögel der Alpenregion zeigt.

    (10.10.2008)
    Rüdiger:   @ Zoo Dortmund
    als Spezialist in Angelegenheit Tierbestand Dortmund wäre ich froh, ob du etwas über ein erneut trächtiges Malayantapirweibchen weiss ?
    Hast du schon etwas über den Giraffenbullenaustausch mit Lissabon gehört ? Wird er dieses Jahr noch geschehen ?
    Vielen Dank an alle !
    (02.10.2008)
    Michael Amend:   @MM. Und genau das heißt in moschuschsisch:" Du bist ein stinkendes Wollknäul".Und das steckt ein M-ochse nicht ohne weiteres weg....
    (02.10.2008)
    Michael Amend:   Da kenne ich Schlimmeres als Tahr-Bulle, z.b, wie man oft hört bzw. liest:Eisbär-Bulle und Krokodil-Bulle.Hört sich beides sehr seltsam an. Da lob ich mir meinen Schuhschnabel-Bock. Aber im Prinzip ist es doch egal, jeder weiß ja, das mit"Bock"ein männliches Tier gemeint ist.
    (02.10.2008)
    Michael Mettler:   @cajun: Also, ich sage zu männlichen Moschusochsen immer "Hallo" :-)
    (02.10.2008)
    Sven P. Peter:   Das hatten wir schonmal ;) Ich sage Bock ;)
    (02.10.2008)
    cajun:   @MM: Tun wir das nicht alle? :-) Wie sagt man denn zu männlichen Moschusochsen oder Takinen?
    (01.10.2008)
    Michael Mettler:   Tahr-"Bulle"? Man lernt doch immer noch dazu.
    (01.10.2008)
    cajun:  
    Kleiner Nachtrag:

    Ungewöhnliche Tierart im Bestand des Zoos

    Eine der ungewöhnlichsten Tierarten im Bestand des Zoos Dortmund ist der Himalaya-Tahr (Hemitragus jemlahicus), obgleich er rein äußerlich gar nicht so wirkt. Selbst der Laie erkennt, dass es sich bei Tahren um ein ziegen- oder schafähnliches Gebirgstier handelt.

    Doch genau das ist das systematische Problem. Sind Tahre nun Ziegen oder Schafe? Nun, um es vorweg zu nehmen: Tahre sind Tahre. Sie haben von beidem etwas und unterscheiden sich doch so eklatant von gewöhnlichen Ziegen und Schafen, dass man sie schlicht in eine eigene Gattung stellt. Der wissenschaftliche Name Hemitragus bedeutet übersetzt etwa „Halbziege“ und trifft es ziemlich genau. Tahre sind halb Ziege und halb Schaf.

    Die bekannteste Art ist der Himalaya-Tahr, der, wie der Name bereits andeutet, im Himalaya (vor allem Indien, Nepal und Bhutan) zu Hause ist, daneben aber auch in Neuseeland ausgewildert wurde. Die Tiere leben in mittlerer Höhen (um 4 000 m) in der Nähe der Baumgrenze, meist im dichten Wald. Nur die Muttertiere suchen im Frühjahr gelegentlich saftige Bergwiesen auf. Wie andere Gebirgstiere auch, können Tahre selbst an steilen Felshängen hervorragend klettern. Dass sie dies gerne tun, sieht man auch im Zoo, wo die Tiere jede sich bietende Möglichkeit nutzen, um zu klettern. Daher hat man im Zoo Dortmund den Entschluss gefasst, die Tahre im einzigen Gehege unterzubringen, was wenigstens ansatzweise „bergig“ ist, nämlich der Hang unterhalb der Waldschenke am Hohlweg zwischen Westfälischem Bauernhof und Otterhaus.

    In Zusammenarbeit mit der Abteilung „Stadtgrün“ der Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund ist hier nun ein montan wirkendes Gehege entstanden, durch das Einbringen von natürlichen Felsblöcken aus umliegenden Steinbrüchen versetzt mit gebirgiger Atmosphäre. Hier soll die rund 15köpfige Tahr-Herde des Zoos sich künftig wohlfühlen. Damit steht den Tieren ein mehr als doppelt so großes Gehege zur Verfügung, welches auch mehr Bewegungspotential bietet, als die bisherige Anlage. Die Baumaßnahme hat etwa 53000 Euro gekostet.

    Besonders beeindruckend sind die Tahr-Böcke, die bei dieser Art eine starke Hals- und Brustmähne tragen, ähnlich einer Löwenmähne, die sie besonders groß erscheinen lässt.

    Die Himalaya-Tahre im Zoo Dortmund pflanzen sich regelmäßig fort und wurden von hier bereits in zahlreiche Zoos und Wildparks abgegeben. Gerade eben ist ein junger Tahr-Bulle in den Zoo Berlin abgegeben worden.


    Quelle: Zoo Dortmund
    (01.10.2008)
    cajun:   Die renovierte Thar Anlage ( ehemals das Vicugna- Gehege)im Zoo Dortmund wurde eröffnet. Am Sonntag waren drei Weibchen und ein Bock schon umgesetzt. Der Rest soll folgen.
    (16.09.2008)
    cajun:   Land unter im Zoo Dortmund. Das Unwetter vom Samstag hat den Zoo so stark betroffen, das gestern geschlossen war. Kleiner Eindruck unter diesem link:

    http://augenzeuge.stern.de/fc/picture/1150129/
    (28.07.2008)
    Zoo Dortmund:   Akte X und Abendspaziergang
    Ich bitte Sie herzlich auf die folgenden zwei Veranstaltungen des Dortmunder Zoos hinzuweisen.
    - Ferienprogramm: Akte X – auf den Spuren unentdeckter Tiere, 21. bis 25. Juli, ab 9 Jahren, jeden Tag von 9.30 bis 12.30 Uhr. Die Kinder erfahren jede Menge über die Geheimnisse von Raubkatzen, Affen und anderen Vertretern aus dem Tierreich. Außerdem gibt’s Wissenswertes aus dem kaum erforschten Tiefen des Meeres. Seeschlangen und Superräuber - gibt es sie, wie leben sie und wo kann man sie sehen? Anmeldung zur tierischen Entdeckungsreise unter: 50-28628 (9-12.30 Uhr). Preis: 40 Euro.
    - Am 25. Juli, 21 Uhr, startet im Zoo Dortmund ein geführter Abendrundgang. Die stellvertretende Zoodirektorin Ilona Schappert und ein Zoolotse zeigen und erklären den Gästen Tiere in der Dämmerung. Vor allem die Tiere, die wenn’s dunkelt erst so richtig aktiv werden, kann man bei diesem außergwöhnlichen Zoobesuch mal ganz anders erleben. Anmeldung unter 50-28593. Preis: 10 Euro.

    (14.07.2008)
    Zoo Dortmund:   Tierkinder im Zoo Dortmund

    Pünktlich zu Ferienbeginn steht im Zoo Dortmund eine ganze Schar von Tierkindern bereit, die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aus Stadt und Umland zu empfangen. Viele Tiergruppen präsentieren ihren diesjährigen Nachwuchs. Gleich im Eingangsbereich kann man auf dem Großen Teich eine stolze Brautentenmutter mit ihrem Nachwuchs entdecken, daneben auch eine Stockente, die ihre Küken ausführt. Auch die wild am Teich lebenden Rallen haben sich fortgepflanzt. In der oberen Etage des Amazonashauses präsentiert der Zoo den Nachwuchs der Waldschildkröten und gleich nebenan können aufmerksame Beobachter in der Außenanlage ein Rehkitz im Gras entdecken. Bei den Axis-Hirschen ebenso wie bei den Sasins, einer kleinen Antilopenart aus Indien, hat sich Nachwuchs eingestellt. Im Bauernhof tummeln sich elf kleine Schweinchen und die beiden Kälber der Hinterwälder Rinder. Auf der Südamerikawiese präsentiert eine Pfauenmutter ihre Küken und die Capybaras warten sogar mit Vierlingen auf. Bei den Luchsen hat es ebenfalls wieder Nachwuchs gegeben. Mit etwas Glück kann man die kleinen Kätzchen mit ihrer Mutter spielen sehen. Zudem erfreuen die Jungtiere bei der Orang-Utan-Familie und bei den Kamelen die Zoogäste.

    (03.07.2008)
    Zoo Dortmund:   „Verona“ freut sich über „Franjo“ – Nachwuchs bei den Rindern im Zoo

    Erst im vergangenen Jahr sind die beiden Hinterwälder Kühe „Mina“ und „Verona“ frisch aus dem Schwarzwald im Zoo Dortmund eingetroffen. Und nun haben beide Kühe den Zoo bereits mit Kälbern erfreut. Schon vor rund zwei Wochen er-blickte „Sabrina“ das Licht der Welt. Sie ist die Tochter von „Mina“. Und erst vor wenigen Tagen schenkte die Kuh „Verona“ einem Bullkalb das Leben, welches spontan auf den Namen „Franjo“ getauft wurde. Beide Mütter und Kinder sind wohlauf und präsentieren sich den Zoobesuchern. Zum Fototermin lädt der Zoo ein, am Donnerstag, 19. Juni, 11.30 Uhr, am Westfälischen Bauernhof.
    Neben der Haltung seiner exotischen Tiere hat der Zoo Dortmund sich traditionell auch der Haltung und Zucht alter Haustierrassen verschrieben, die größtenteils im Bereich des Westfälischen Bauernhofes gehalten werden. Selbiger ist per se schon eine Besonderheit, da er ganz im Stile alter westfälischer Höfe gebaut wurde und damit ein Beispiel für die traditionelle Bauweise in Westfalen ist.
    Zum Haustierbestand im Zoo Dortmund gehörten seit vielen Jahren bereits Hinterwälder Rinder, eine klassische Hausrindrasse aus dem Schwarzwald, die in erster Linie als Fleischlieferanten gehalten und gezüchtet wurden. Mittlerweile wurde diese traditionelle Haustierrasse von den wirtschaftlich ertragreicheren Hochleistungsrindern verdrängt. Hinterwälder Rinder sind gut für die Haltung in steilen Berglagen geeignet. Es ist eine der kleinsten Rinderrassen Deutschlands und eignet sich daher gut zur Präsentation im Zoo. Ihre Zähigkeit und Anspruchslosigkeit lässt sie geradezu als prädestiniert für die Zoohaltung und den Kontakt mit Menschen erscheinen. Im Zoo Dortmund wird diese Rasse seit vielen Jahren im Rahmen des Zuchtbuches gehalten. Die beiden Kälber setzen die gute Tradition der Hinterwälder Zucht im Zoo Dortmund nun erfolgreich fort. Der Zoo vermittelt Tierpatenschaften. Wer eine Patenschaft für ein Tier im Dortmunder Zoo übernehmen möchte, kann sich gerne informieren unter: Tel.: 50-28628.
    (19.06.2008)
    cajun:   Neben dem Geburtstag gibt es im Zoo einige Neuigkeiten: Ein neues Waldhundweibchen kam aus der Wilhelma an, ein Pudukitz wurde geboren, die Orangs sind endlich wieder alle zusammen zu sehen. Nach der ersten Geburt der neuen Hinterwälder Kühe (0,1 Sabrina) wartet man auf das 2. kalb und die Niederkunft der Eselstute. Das neue Thargehege scheint bald vor der Vollendung zu stehen, ebenso wurde mit dem Huftierstall "Asien" begonnen.
    (05.06.2008)
    Zoo Dortmund:   Der Zoo wird 55 Jahre alt
    Eine Schnapszahl gilt es zu feiern: am 24. Mai wird der Zoo Dortmund 55 Jahre alt. Seit fünfeinhalb Jahrzehnten behauptet der Zoo Dortmund seinen Platz als eines der beliebtesten Familienausflugsziele in Stadt und Region. Bereits am Tage seiner Eröffnung im Jahre 1953 waren es in erster Linie Familien, die den Zoo zum Zwecke der „Erholung und Erbauung“ aufsuchten. Hier konnten sie zahlrei-che exotische wie einheimische Tierarten bestaunen: Axis-Hirsche, Sasin-Antilopen aus Indien, Nutrias, Lamas und Andengänse aus Südamerika, Kronenkraniche aus Afrika, aber auch einheimische Rehe und Dachse. Der Zoo liegt auch heute noch eingebettet in eine alte Parkanlage, die seither kaum verändert wurde. Nur der Tierbestand hat sich über die Jahre naturgemäß gewandelt. Mittlerweile ist der Zoo Dortmund weltweit bekannt für seinen Südamerikaschwerpunkt. Erfolgreiche Nachzuchten bei Großen Ameisenbären, dem Wappentier des Zoos, Tamanduas, Zweifingerfaultieren, Riesenottern, Flachlandtapiren und Hyazintharas haben diesen Ruf begründet.
    Heute ist der Zoo aus der Reihe der bedeutenden Institutionen der Stadt Dortmund nicht mehr wegzudenken. Er ist nicht mehr nur „das Familienausflugsziel mit Tradition“. Der Zoo Dortmund ist Begegnungsstätte für alle Generationen. Der Zoo ist Bildungsstätte und Wissenschaftsstandort und damit ein entscheidender Faktor im kulturellen Leben der Stadt. Und er ist Artenschutz- und Arterhaltungszentrum. Seltene und vom Aussterben bedrohte Tierarten werden hier unter großzügigen Bedingungen gehalten und mit Erfolg gezüchtet, so zum Beispiel der Schabrackentapir, der Riesenotter und die Pferdeantilope. Auch dem Erhalt alter Haustierrassen hat sich der Zoo Dortmund als Bewahrer des kulturellen Erbes der Menschen in der Region verschrieben. Seltene Nutztierrassen, die heute kaum noch gehalten werden, haben im Zoo einen Platz gefunden: so die klassische Ruhrgebietstaube, das Altdeutsche Mövchen, aber auch die Bergmannskuh, die Weiße Deutsche Edelziege.
    Aus Anlass des Geburtstages findet am Samstag, 24. Mai, 11 Uhr, eine Führung mit dem Thema „Historischer Rundgang“ statt.
    Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlen nur den normalen Zooeintritt (Erwach-sene 6,- Euro, Kinder 3,- Euro)

    (19.05.2008)
    Zoo Dortmund:   Ferkelei im Zoo Dortmund: Besuch eines „Schalkers“ mit Folgen

    Im Zoo Dortmund ereignen sich seltsame Dinge: wie man hört hat der Zoo klammheimlich einem Schalker Eber in seinem Westfälischen Bauernhof Kost und Logis angeboten. Dieser musste dafür „nur“ (es kann wohl eher von „darf“ gesprochen werden) die beiden ansässigen Sauen beglücken. Dortmunder Zoobesucher haben eine bittere Pille zu schlucken: nicht nur dass der Eber von Schalke kommt (er ist eine Leihgabe der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen) – er sollte auch noch erfolgreich mit der rotweißen Sau im Zoo Dortmund den Erhalt der Rasse sichern. Leider sind dabei keine schwarzgelben Ferkel herauskommen – über die rotbunten Ferkel jedoch freut sich der Zoo.
    Am Sonntag hatte der Zoo den Beweis: der Schalker Eber „Fiete“ hat seine „ver-traglichen Pflichten“ erfüllt und erfolgreich für den Erhalt der Husumer Protest-schweine im Zoo Dortmund gesorgt. Sehr zur Freude der Zoogäste tummelt sich nun eine muntere Schar kleiner Husumer Protestferkel in den Boxen des Bauernhofgebäudes im Zoo Dortmund.
    Das Husumer Protestschwein wird auch als Rotbuntes Husumer Schwein oder als Dänisches Protestschwein bezeichnet. Es stammt ursprünglich aus Schleswig-Holstein. Dort wurde dieser Farbschlag aus der Einkreuzung verschiedener Rassen mit dem Angler Sattelschwein erhalten.
    Vor mehr als hundert Jahren fühlte die dänische Teilbevölkerung Schleswig-Holsteins sich benachteiligt, weil es ihnen nicht gestattet war, ihre eigene rotweiße Landesflagge zu zeigen. Aus Protest (daher der Name!) hielten die dänischen Landwirte in der Gegend um Husum vornehmlich die rot-weiß gefärbten Schweine – sozusagen als Ersatz für die Nationalfahne. So kam diese Schweinerasse zu ihrem ungewöhnlichen Namen.
    Wie so viele andere Haustierrassen, gehört auch das Husumer Protestschwein zu den aussterbenden Haustierrassen. Sie wurde von modernen Hochleistungsrassen verdrängt. Die alten Haustierrassen waren meistens Vielnutzungsrassen, die nicht ausreichend große Mengen landwirtschaftlicher Produkte lieferten. Mitte der sechziger Jahre schien die Rasse fast ausgestorben zu sein. Doch mittlerweile gibt es verstärkt Bemühungen, auch dieses Nutztier für die Nachwelt zu erhalten.

    (19.05.2008)
    Zoo Dortmund:   Jubiläum im Raubtierhaus: Führungen am Sonntag

    Das Raubtierhaus des Zoos Dortmund wird 30 Jahre alt. Im Mai 1978 wurde das Haus seiner Bestimmung übergeben. Es handelte sich um das erste große Tierhaus im Zoo Dortmund.

    Das Konstruktionsprinzip ist einfach: Besucher werden mittig in das abgedunkelte Haus geleitet und können rechts und links vom Gang die Großkatzen in beleuchteten Innenanlagen nur durch Fensterscheiben getrennt quasi von Angesicht zu Angesicht betrachten. So wird die beeindruckende Größe von Löwen und Tigern am besten vermittelt. An den beiden Hauptseiten des Hauses schließen sich die großzügigen Außenanlagen an, die besucherseits durch einen Wassergraben abgeschlossen sind und so einen gitterfreien Blick auf die Katzen ermöglichen. Auch hier bietet jeweils eine große Schauscheibe die Gelegenheit, den Tieren einmal direkt in die Augen zu schauen. Nur zwei Großkatzenarten wurden im Laufe der Jahrzehnte hier gehalten: Tiger und Löwen, beides klassische, beliebte Zootiere. Die Löwen haben dem Zoo erst im vergangenen Jahr gleich dreifachen Nachwuchs beschert. Vor wenigen Wochen sind die beiden jungen Malaientigerinnen eingetroffen, die das Tigergehege mit der letzten Sumatratigerin teilen.

    Aus Anlass des Jubiläums lädt der Zoo Dortmund am kommenden Sonntag, 18. Mai, zu speziellen Führungen im und ums Raubtierhaus ein:
    11.30 Uhr Blick hinter die Kulissen
    14.00 Uhr Blick hinter die Kulissen
    15.00 Uhr Themenführung „Geschichte der Raubkatzen im Zoo Dortmund“
    16.00 Uhr Schaufütterung im Raubtierhaus

    Treffpunkt für alle Veranstaltungen ist das Raubtierhaus
    (15.05.2008)
    Zoo Dortmund:   „Bergmannskuh“ seit 25 Jahren im Zoo Dortmund
    Neben der Haltung und Zucht vom Aussterben bedrohter natürlicher Tierarten kümmert sich der Zoo Dortmund auch seit vielen Jahren um den Erhalt altertümlicher Nutztierrassen. Seit 25 Jahren wird im Zoo Dortmund die Weiße Deutsche Edelziege gehalten, eine Zuchtform, die als „Bergmannskuh“ oder „Kuh des klei-nen Mannes“ vor allem in den Zwischenkriegsjahren ein Charaktertier des Ruhrgebietes war. Diese Ziegenrasse diente nicht nur als Milchlieferant, sondern auch als festtäglicher Braten. Bei der Haltung und Zucht dieser Ziegenrasse arbeitet der Zoo seit vielen Jahren mit dem Landesverband der Ziegenzüchter für Westfalen und Lippe e.V. zusammen. Vermittelt wird die Zusammenarbeit durch den Holzwickeder Ziegenzüchter Ernst-August Viets, ehemaliger Inspektor im Zoo Dortmund und Mitglied des Verbandes. Durch den regelmäßigen Ersatz der Böcke aus bewährter Zuchtlinie ist gewährleistet, dass die Weiße Deutsche Edelziege im Zoo Dortmund weiterhin hochwertig gezüchtet und so für die Nachwelt erhalten wird.

    (08.05.2008)
    Zoo Dortmund:   Zoo-Führung; Heimische Tierwelt

    Im Rahmen der 3. Dortmunder Europawoche präsentiert Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter am kommenden Samstag, 10. Mai, 11 Uhr, Treffpunkt Haupteingang, die Vertreter der heimischen Tierwelt im Zoo Dortmund.
    Traditionell hat sich der Zoo Dortmund seit seinen Anfangstagen (1953) auch für die Präsentation der einheimischen Fauna eingesetzt. Insbesondere bei Großstadtbewohnern ist eine zunehmende Entfremdung von der „Natur vor der Haustür“ bereits in den 50er Jahren feststellbar gewesen. Heutzutage ist die Situation nicht besser. Umso größere Bedeutung kommt den Zoologischen Gärten auch als Hort und Refugium für einheimische Tierarten zu. Der Zoo Dortmund selbst bietet als „Grüne Oase“ nicht nur Lebensraum für zahlreiche freilebende Tierarten. Sing- und Waldvögel, wie Kleiber und Specht, haben hier ebenso ein Zuhause wie Ringeltauben, Stockenten und Eichhörnchen. Auch die Ersatzlebensräume im Zoo präsentieren einige repräsentative Arten der europäischen Fauna.
    Seit Beginn wird das häufigste einheimische Wild, das Reh, im Zoo Dortmund gehalten und gezüchtet. Übrigens eine Besonderheit, denn nur wenige deutsche Zoos halten erfolgreich über einen so langen Zeitraum hinweg Rehwild. Auch das größte einheimische Wild, der Rothirsch, ist im Zoo Dortmund zu sehen. Das Rothirschgehege befindet sich sogar auf historischem Boden, gab es doch an genau dieser Stelle bereits vor dem Krieg einen Wildpark, in dem einheimische Tierarten gezeigt wurden. Weitere europäische Tierarten im Bestand sind die immer seltener werdende Turteltaube, der Eurasische Luchs, der Dachs und der Uhu.
    Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Führung zahlen nur den normalen Zooeintritt (Erwachsene 6,- Euro, Kinder 3,- Euro).
    (07.05.2008)
    Rüdiger:   Tut sich schon was in Sachen Giraffenbullenimport aus Lissabon ?
    So eine grosse Weibchengruppe sollte doch einen Hahn im Korb haben oder ?
    (14.04.2008)
    Zoo Dortmund:   Monat der Zootierpflege - Dritte Woche: Raubtiere

    Der Monat April ist der Monat der Zootierpflege im Zoo Dortmund. In der Woche vom 14. bis zum 20. April präsentieren sich die Raubtiere des Zoos. Hierzu gehö-ren auch die Seelöwen und Seebären, die den Auftakt machen. Am Montag, 14. April, gibt es neben den üblichen Schaufütterungen um 11 Uhr und um 15 Uhr ei-ne Führung hinter die Kulissen. An den Folgetagen werden die Riesen- und Zwergotter im Otterhaus (Dienstag), die Nasenbären (Mittwoch), die Löwen (Donnerstag), die Tiger (Freitag) und die Kleinen Pandas (Samstag) gezeigt. Je-weils um 11.30 Uhr und um 15.30 Uhr steht ein Tierpfleger zur „Sprechstunde“ am jeweiligen Gehege bereit.
    Am Sonntag, 20. April, gibt es dann stündlich von 11 Uhr bis 17 Uhr Programm.
    Detaillierte Programmaushänge sind an der Kasse und vor den Gehegen zu finden.

    (11.04.2008)
    Zoo Dortmund:   Monat der Zootierpflege - Zweite Woche: Huftiere

    Der Monat April ist der Monat der Zootierpflege im Zoo Dortmund. Jede Woche steht ein anderes Revier im Mittelpunkt. In der Woche vom 7. bis 13. April ist es das Huftierrevier, zu dem auch so illustre Gesellen wie Erdmännchen und Sia-mangs gehören. Die Erdmännchen machen auch den Anfang. Am Montag, 7. April, stehen sie im Mittelpunkt – ebenso ihre nahen Verwandten, die Fuchsman-gusten. Beide Arten sind im Giraffenhaus zu finden. Die Giraffen selbst werden am 8. April besonders präsentiert. An den weiteren Tagen der Woche stehen noch die Rothirsche (Mittwoch), Siamangs (Donnerstag), Känguruhs (Freitag) und Nashörner (Samstag) auf dem Programm. Jeweils um 11 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr erhalten Gäste an den jeweiligen Gehegen Informationen zu den Tieren.
    Am Sonntag, 13. April, findet dann die große Huftier-Abschlussveranstaltung im Revier mit ganztägigem Programm statt.
    Programmaushänge finden die Zoobesucherinnen und Zoobesucher an der Kasse und vor den Gehegen.

    (07.04.2008)
    Michael Amend:   Kein Wort davon, das die neuen Tiger Malaysische Tiger sind. Aber für Otto Normlaerbraucher, und für den werden ja diese Pressemittteilungen geschrieben, ist das unwichtig.Tieescher bleibt Tieescher...
    (25.03.2008)
    Volker Gatz:   Frühlingserwachen im Zoo
    Auch in den Osterferien lohnt sich ein Besuch

    Im Raubtierhaus des Zoos Dortmund hat es einen Wechsel gegeben. Die drei jungen Löwen, geboren im Januar 2007, sind in den Arche-Noah-Zoo an der Ostsee umgezogen. Mittlerweile waren sie alt genug, um sich von den Eltern loszusagen. Da sie alle gemeinsam umgezogen sind, fiel das Eingewöhnen in der neuen Heimat nicht schwer.



    In den gegenüberliegenden Gehegen hat die alte Tigerdame "Rachka" neue "Zimmergenossen" bekommen: zwei junge Tigerinnen, "Sita" und "Kara" sind eingetroffen. Noch sind die beiden Tigerdamen etwas schüchtern, doch werden sie sich rasch an die neue Umgebung gewöhnen. Ob "Rachka" überhaupt Interesse an den neuen Tigern hat, wird sich zeigen.

    Tiger sind die größten aller Katzen. Aufgrund ihres weiten Verbreitungsgebietes gibt es jedoch innerhalb der Art starke Variationen in der Körpergröße. Man kennt heute bis zu neun verschiedene Unterarten des Tigers, wovon drei bereits ausgestorben sind und eine, der Südchinesische Tiger, höchstwahrscheinlich nur noch in Zoologischen Gärten existiert. Alle Tiger sind stark bedroht durch die Zerstörung ihrer Lebensräume und Bejagung durch den Menschen, teilweise infolge abergläubischer Rituale, die den Erwerb von Körperteilen eines Tigers voraussetzen.

    Im Zoo Dortmund werden Tiger seit Mitte der siebziger Jahre gezeigt. Seit 1978 bewohnen sie als Nachbarn der Löwen das Raubtierhaus. Beute des Tigers sind nahezu alle Großtiere in seiner Umgebung. In Notzeiten ernähren sich Tiger auch mal von Kleintieren oder sogar Beeren. Meistens handelt es sich jedoch um Hirsche, welche von Tigern erbeutet werden, so zum Beispiel die ebenfalls im Zoo Dortmund lebenden Axis-Hirsche.

    Frühlingserwachen im Zoo
    Auch wenn das Wetter zu wünschen übrig lässt: im Zoo Dortmund ist der Frühling längst zu Hause. In den Beeten blühen die Narzissen und in den Gehegen tummeln sich die Tierfamilien. Jüngster Zuwachs im Zoo ist eine kleine Elen-Antilope. Sie bereichert die Herde dieser afrikanischen Riesenantilopen und ist in der Afrika-Anlage des Zoos zu sehen. Bei den wesentlich kleineren Sasins, Antilopen aus Asien, ist ebenfalls Nachwuchs zu sehen.

    Aber auch bei anderen Tierfamilien hat sich in den letzten Monaten Nachwuchs eingestellt. Nach wie vor erfreut der Zoo sich am Giraffennachwuchs, ebenso wie an dem kleinen Orang-Utan. Klassisch sind natürlich die Zicklein im Streichelzoo, die traditionell als Frühlingsboten in Erscheinung treten. Ebenfalls fast unbemerkt blieben die kleinen Riesenotter, die sich aber nun ebenfalls mit ihren Eltern in der Außenanlage tummeln. Und ebenfalls neu: drei Löffelhunde, die im Afrikabereich des Zoos Quartier bezogen haben.

    Fazit: auch in den Osterferien lohnt sich ein Besuch im Zoo.

    Quelle: Zoo Dortmund
    (24.03.2008)
    IP66:   Eigentlich wäre es ja Sache des Koordinators des Zuchtprogrammes, dergleichen Planungen beratend zu begleiten. Wenn ich aber sehe, wie lange es braucht, bis Tiere aus Wuppertal oder nach Dortmund verlagert werden, habe ich den Eindruck, daß gerade hier, im elementaren und grundlegenden Bereich des Managements, ganz entscheidende Defizite zu beklagen sind. Wenn nicht, hätten sich wohl auch kaum Zoos entschieden, sibirische Tiger aus Rußland zu beschaffen.
    (10.03.2008)
    Michael Mettler:   Also verzichtet nach Wuppertal auch Dortmund zukünftig auf Sumatratiger? Sollte sich da eine neue Tendenz abzeichnen, nachdem vorher schon andere Halter im Zuge von Reduzierungsmaßnahmen mit Sumatranern aufgehört haben (z.B. Hannover, Zoo Berlin)?
    (10.03.2008)
    Tim Sagorski:   Ja, hat er... Darin waren, zumindest am Donnerstag, die übersiedelnden Axis untergebracht...
    (10.03.2008)
    IP66:   Hat der Tapirstall denn den Baumsturz überlebt?
    (10.03.2008)
    cajun:   Und hier kann man sehen, wie ein Sturmtief namens "Emma" zum Enrichment bei Antilopen beitragen kann. Weder Mensch noch Tier kamen übrigens zu Schaden.
    (08.03.2008)
    cajun:   Neu im Zoo Dortmund, zwei Malaiische Tigerinnen aus Halle. Der letztjährige Löwennachwuchs 1,2 ging letzte Woche nach Grömitz.
    (08.03.2008)
    Michael Mettler:   Ein weiteres Indiz für den "Handelswert" einer Patenschaft: Sie lässt sich auch verschenken, d.h. der Schenkende bezahlt, lässt aber den Beschenkten in den Genuss der Patenschaft (sprich Urkunde usw.) kommen. Bei einer Spende im eigentlichen Sinne wäre das eine eher merkwürdige Konstellation.
    (26.01.2008)
    IP66:   Ich denke, daß die Formulierung auf die Problematik verweist, daß Zoos sich als gemeinnützige Organisationen verstehen, aber trotzdem auf Betriebswirtschaft gebürstet werden. Spätestens, wenn die Patenschaft für ein Kind in der "dritten Welt" "verkauft" wird - das ist ja das Vorbild der Tierunterhaltszuschußübernahme durch Privatleute in Zoos - ergäbe das einen Skandal. Die kaufmännische Abteilung im Zoo denkt sich die Patenschaften aber weniger als Spende denn als verkaufbare Leistung, was sie meines Erachtens nur dann wäre, wenn der Käufer auch Einfluß auf das Schicksal des Tieres nehmen könnte, also nicht nur die Ehrenleistungen des Zoos wie Plakette oder Urkunde erhält. Ähnliche Probleme entstehen derzeit auch in Köln, wo sich die Zooleitung u. a. ihre neuen Büros durch Spenden finanzieren lassen will.
    (26.01.2008)
    Michael Mettler:   Für meinen Geschmack trifft das "Verkaufen" schon zu, selbst wenn der Pate bzw. die Patin für die Geldsumme eine Spendenbescheinigung bekommt. Schließlich geben Zoos Preislisten mit "Mindestforderungen" heraus. Wenn ich einem Zoo z.B. 38,47 Euro aus einer Trinkgeldkasse spende und mir ein "hochwertiges" Patentier wie Gorilla oder Elefant als Nutznießer ausgucke, bekomme ich zwar vielleicht eine Spendenquittung, aber keine Patenschaftsurkunde, kein Patenschild am Gehege und keinen Spezialbesuch beim Patentier. Wenn ich eine derartige Gegenleistung (!) haben möchte, muss ich mich nach den Preisen im Katalog richten - in meinen Augen erfüllt das den Sachverhalt eines Kaufes durchaus, auch wenn ich nichts Verwerfliches daran finde. Schließlich bestehen z.B. auch Lotterien zu wohltätigen Zwecken im Prinzip daraus, dass man per Loskauf Geld spendet, dafür aber im Gegenzug die Chance erhält, einen Preis zu gewinnen. Bei einer wirklich selbstlosen Spende dürfte sich der Empfänger doch nicht hinstellen und sagen "wir möchten aber mindestens soundsoviel"...?

    Hie und da habe ich auf Patenlisten tatsächlich schon Tiere gesehen, die im jeweiligen Zoo nicht "gehalten" werden bzw. nicht zu seinem Bestand gehören, nämlich auf dem Zoogelände wild lebende Tiere. So kann (oder zumindest konnte) man in Rheine auch die Patenschaft für einen Frosch übernehmen.
    (25.01.2008)
    Klaus Schüling:   So etwas ist ohne Frage blöd - und peinlich.
    Ich stoße mich aber daran, dass der Zoo Dortmund eine "Patenschaft verkauft" haben soll.
    In der Regel werden doch solche Patenschaften sogar als Spende bescheinigt (keine Ahnung, ob dies in Dortmund auch gemacht wird), da ist der Begriff "Kauf" gänzlich fehl am Platz - eine Spende sollte/muß frei von Gegenleistung sein. Für einen Kauf ist der Austausch von Ware oder Dienstleistung gegen Geld hingegen essentiell.
    Unabhängig von der Tatsache, ob hier der fördernde Charakter der fraglichen Patenschaft dadurch dokumentiert wurde, dass eine Spendenbescheinigung ausgestellt wurde, frage ich mich, was Leute antreibt, die vorgeben, sich als edle Paten und Gutmenschen profilieren zu wollen, und dann - nach einem zugegebener Weise blöden Fehler des Zoos - als nächstes die Öffentlichekit suchen und "Betrug" (oder ähnliches) rufen.
    Wetten, dass man auf mindestens 30 % der fraglichen Listen anderer Zoos Tiere findet, die nicht im Zoo gehalten werden? - D.h. es sollte wohl lieber heißen, "fand" - jetzt müssen natürlich die Zoos über Nacht die Patenschaftslisten auf Ihren Webseiten auf Vordermann bringen.
    (25.01.2008)
    Michael Mettler:   Vielleicht lag der Fehler darin, dass man statt "Patenschaft" eigentlich "Bratensaft" schreiben wollte, was auch das Fehlen der Schweine erklärt. Sorry, der musste jetzt sein :-)
    (25.01.2008)
    Anti-Erdmännchen:   Der Zoo Dortmund hat Patenschaften für Minischweine verkauft. Das Problem ist nur: Es gibt gar keine Minischweine in diesem Zoo. Jetzt gibt`s wohl einigen Ärger, weil manche Leute so eine Patenschaft als Weihnachtsgeschenk bekommen haben und nun verzweifelt ihr Tierchen suchen. Laut Zoo Dortmund ist da ein Fehler passiert. Man wollte eigentlich Patenschaften für Hängebauchschweine anbieten. Der letzte Vertreter dieser Rasse ist jedoch auch schon vor einer ganzen Weile gestorben...
    (25.01.2008)
    Rüdiger:   Hier noch ein Bild vom neuen Giraffenbuben mit U____ ?
    (20.01.2008)
    Rüdiger:   Stimmt Matthias, wenn Onduri seit April 2007 trächtig ist, sollte man dies mitlerweile am Bauchumfang doch beobachten können.
    Falls cajun mal wieder die Angolas in Dortmund besucht, kann er ja mal genauer hinschauen.
    (20.01.2008)
    Matthias Preißer:   Da kanns ja net mehr so lange dauern, denn das muss ja schon 9 Monate her sein...
    (19.01.2008)
    cajun:   @Rüdiger: Laut Zuchtbuch soll der Transfer von "Lama" auf jeden Fall erfolgen. Einen genauen Zeitpunkt weiß ich allerdings (noch) nicht. Das kann aber ggf. sehr schnell gehen. Zu Onduri:Sie wurde kurz vor dem Unfall Mugambis von diesem wohl noch gedeckt. Ob sie aufgenommen hat, kann bisher noch niemand genau sagen.
    (14.01.2008)
    cajun:   Ja, das Schabrackentapirweibchen heißt Aria. Das Männchen übrigens Jinak und, um die Familie zu komplettieren, der fast erwachsene Sohn: Lombok.
    (14.01.2008)
    Niedersachse:   Heißt die Schabrackentapir-Dame nicht auch Aria oder so ähnlich?
    (14.01.2008)
    Michael Amend:   Das kann aber definitiv nur nach 1945 möglich gewesen sein, denn davor hätte es der "erste" Mann im Staate sicher nicht gern gehabt,wenn man irgendein Tier nach ihm benannt hätte.
    Ich hatte mal eine Zebrastute unter meiner Pflege, die ich " Atrosa " taufte,aufgrund ihrer schweren Athrosen in beiden Hinterläufen...Gemein, ich weiß.
    (14.01.2008)
    Tim Sagorski:   Dortmund hatte ja auch immerhin mal einen Zebrahengst namens "Adolf", was ich auch eher ungewöhnlich fand...
    (14.01.2008)
    Michael Amend:   @Volker Gatz. Ist ja auch nicht negativ von mir gemeint, hab ja selbst ein kamel gehabt, das ich anch einem perssichen König benannt hatte, dessen namen ich vor dem Ansehen eiens Hollywood-Filmes nie gehört hatte, wurde also beid er taufe des kamelhengstes durch diesen Film inspiert, und für zwei Watussikühe standen Figuren aus den Simpsons Pate ( Patty und Selma ), und selbs aus Gladiator habe ich zwei Namen für zwei Gnubullen "übernommen".( ich hatte es Leid, das afrikanische Tiere immer afrikanische Namen bekommen müssen, wie einfalslreich....)
    An alle.Sollenw ir aml einen Thread mit den orginellsten oder ungewöhnlichsten Tier-Rufnamen eröffnen ? " Die erwähnte Seekuh " Muschi"ist ja schon mal ein guter Einstieg...
    (13.01.2008)
    Volker Gatz:   @ M.A.: Du hast recht, der erste Film kam 2001 raus, der Seebär wurde 2002 in Bristol geboren, der Film hat also wohl eine Rolle gespielt...
    (13.01.2008)
    Rüdiger:   @cajun
    Danke für die Angolagiraffeninfos aus Dortmund.Weiss du ob Mugambi vor seinem Tod auch noch die dritte Kuh Onduri auch noch erfolgreich gedeckt hat ? Wird dieses Jahr noch ein adulter Giraffenbulle aus Lissabon kommen , um die Zucht weiter zu führen ?
    Danke an alle Forumfreunde
    (13.01.2008)
    Michael Mettler:   (Querverweis auf den Thread "Unvermeidliche Tiernamen"...)
    (13.01.2008)
    Michael Amend:   Der name für den Seelöwen wurde GARANTIERT erst nach den Filmen gewählt. Und möchte nicht wissen,wieviele Erdmännchen Timon heißen ( ich hatte zumindetsens einen Gnubullen mit diesem Namen, der aber nicht von mir stammte )
    (13.01.2008)
    cajun:   Wobei statt Hollywood doch hier eher Tolkien als Namensgeber stehen sollte, oder? :-)
    Soweit off topic.
    (12.01.2008)
    Michael Mettler:   @MA: Ganz einfach - vor unserer Hollywoodisierung hörten manche Zootiere noch auf Namen wie Hänsel und Gretel...
    (12.01.2008)
    Michael Amend:   Was würden die Zoos bloß ohne Hollywood tun ?
    (12.01.2008)
    cajun:   Außerdem ist heute, nachdem schon der neue Seelöwenbulle aus Hannover da ist, ein neuer Seebärenbulle- Frodo- aus England angekommen. Die kleine Pferdeantilope läuft übrigens schon in der Herde mit.
    (11.01.2008)
    cajun:   Hier der neue Giraffennachwuchs aus Dortmund im Bild.
    (11.01.2008)
    cajun:   Baumkänguruhs – wieder im Zoo Dortmund
    Nach mehr als zehn Jahren Pause

    Nach mehr als zehn Jahren Pause gibt es wieder Baumkänguruhs im Zoo Dortmund. Diese eigentümlichen Vertreter der Beuteltiere weichen stark von den übrigen Känguruharten ab, da sie sich tatsächlich an eine kletternde Lebensweise vornehmlich in den Bergwäldern Neuguineas angepasst haben. Springen wie ein Känguruh können sie folglich nicht mehr. Wenn sie sich am Boden fortbewegen, ist das eher ein kaninchenartiges Hoppeln.
    Baumkänguruh Baumkänguruh

    Das soeben im Zoo Dortmund eingetroffene Tier ist ein Goodfellow-Baumkänguruh, nach Ansicht selbst der Känguruhexperten, eine der schönsten Känguruharten überhaupt. Das weibliche Tier, namens „Lumi“ soll noch in diesem Frühjahr einen Partner erhalten. „Lumi“ bewohnt eine Anlage in direkter Nachbarschaft der Binturongs. Beide Arten führen eine ähnliche Lebensweise und unterscheiden sich daher haltungstechnisch kaum voneinander.

    Baumkänguruhs sind, wie die meisten Tierarten, akut vom Aussterben bedroht. Hauptfaktor ist dabei die Abholzung der Wälder Neuguineas.

    „Lumi“ besticht nicht nur durch ihre schöne Färbung, sondern auch durch ihr außerordentliches Interesse an Besuchern. Sobald jemand sich vor dem Gehege sehen lässt, pflegt sie nahe zu kommen und die Besucher durch die trennende Glasscheibe zu beobachten.

    (10.01.2008)
    Michael Amend:   Würde mich über Fotos der Dortmunder Löffelhund,-und Baumkänguruhanlage freuen !
    (04.01.2008)
    Michael Amend:   Der papa " Walther " müßte doch in Frankfurt geboren worden sein, der dann in Leipzig lebte ?
    (04.01.2008)
    Tim Sagorski:   Ach so, Quelle ist die "Ruhr-Nachrichten" von heute, bzw. deren Internet-Portal
    (04.01.2008)
    Tim Sagorski:   Orang-Utan-Nachwuchs im Dortmunder Zoo: "Eirina" ist fünf Tage alt
    Dortmund (dpa) - Im Dortmunder Zoo ist zum Jahreswechsel ein neues Orang-Utan-Baby geboren worden.


    Kurz vor Silvester erblickte die inzwischen eine knappe Woche alte "Eirina" im Tropenhaus das Licht der Welt. Mit den Eltern "Walther" und "Toba" und dem Schwesterchen "Tao" bildet Eirina jetzt eine vierköpfige Familie. Sie ist das fünfte Orang-Utan-Baby, das in Dortmund geboren wurde.





    Die letzte Geburt ereignete sich 1996. Schwester Tao kam vor drei Jahren in Leipzig zur Welt. Die Familie ist im Regenwaldhaus zu beobachten, wie die Stadt Dortmund am Freitag berichtete.

    Na, das sind doch mal gute Nachrichten... :o)
    (04.01.2008)
    Steven Holland:   laut der site von wissel bekommt dieses park nachstes jahr auch baumkanguruhs. Habe keine ahnung wo die tiere von kommen.
    (24.12.2007)
    Michael Amend:   @Cajun. Dann ist das Dortmunder Baumkänguruh also eiens der Importtiere aus Melbourne ? Ich dachte, die wollte Krefeld für sich behalten, oder war das Tier von Anfang an für Dortmund vorgesehen ?
    (24.12.2007)
    IP66:   Und wer bewohnt jetzt die bisherige Unterkunft der Rabengeier?
    (24.12.2007)
    cajun:   Das Baumkänguru ist definitiv via Krefeld aus Melbourne gekommen. Ich habe noch mal nachgefragt. Die Löffelhunde allerdings sind die Krefelder Brüder.
    (24.12.2007)
    Michael Amend:   Aber vieleicht stammt ja das Dortmudner Tier aus Krefeld und die haben einfach die Kiste aus Melbourne für den Transport benutzt, das halte ich für wahrscheinlicher.
    (23.12.2007)
    Michael Amend:   @cajun. Da Krefeld seine Baumkänguruhs ebenfalls aus Melbourne bekommen hat,frage ich mich, warum die beiden Zoos nicht zusammen importiert haben, vieleicht hätte sich sogar Frankfurt noch daran beteiligt...Ich nehme an, das Dortmund dann aus Krefeld den entsprechenden Partner dazubekommt.
    (23.12.2007)
    cajun:   Ach, hätte ich fast vergessen! Das .Königsgeierhaus ist fertig und bezogen. Im rechten Teil sitzen die Namensgeber, im linken Rabengeier
    (23.12.2007)
    cajun:   Zur Herkunft des Baumkängurus: Die Transportkiste, die noch im Gehege steht, ist mit Zoo Melbourne beschriftet.Also wohl daher.
    (23.12.2007)
    IP66:   Vielen Dank! Wobei ja eine weibliche Pferdeantilope praktischer gewesen wäre.
    (23.12.2007)
    Michael Amend:   Und woher stammt das Baumkänguruh ?
    (22.12.2007)
    cajun:   Perdeantilope männlich so weit ich weiß. Baumkänguru Goodfellow- Weibchen.
    (22.12.2007)
    Patrick Kalscheuer:   ...und um welche Art Bäumkänguruh handelt es sich denn??
    (22.12.2007)
    IP66:   Welches Geschlecht hat das Pferdeantilopenjungier denn?
    (22.12.2007)
    cajun:   Neue Tiere im Zoo Dortmund: Löffelhunde in der ehemaligen Gepardenanlage neben den Servalen. Ebenso ein Baumkänguru das nun neben den Binturongs lebt.
    Erfreulicherweise gab es letzte Woche Nachwuchs bei den Pferdeantilopen.Dies ist das erste Jungtier nach Zusammenstellung der neuen Gruppe.Vater ist "Rooney", Mutter "Iringa".
    (22.12.2007)
    cajun:   Im Dortmunder Zoo gibt es seit geraumer Zeit ( 2001) eine Bibelführung, nebst dazugehörigen gedruckten Bibelführer, der die Zitate des Alten und Neuen Testaments enhält, in denen die Tiere erwähnt werden, zu denen die Führung geht: u.A.Kamel, Wiedehopf, Turteltaube, Uhu, Leopard, Schaf,Rind, Ziege, Storch, Pfau, Hirsch, Reh oder Antilope und Löwe. Der "Bibelzooführer" ist für 1.50€ an der Kasse erhältlich, falls noch vorrätig.
    (13.09.2007)
    Uakari:   Ob in der Bibel Robben vorkommen, weiss ich gar nicht, aber eben WALE,
    jawohl. Wenn dann kämen an sich ja nur Mittelmeer-Mönchsrobben in betracht.
    So eine Führung kann man machen, von mir aus auch in jedem Zoo,
    wobei ich das Buch UND DER WAL SCHLEUDERTE JONA AN LAND von Vitus B. Dröscher empfehle.
    (13.09.2007)
    Ulli:   Im Zoo Osnabrück hatte man im Jahr 2003 zum "Jahr der Bibel" eine spezielle Führung nur zu Tieren der Bibel durchgeführt (u.a. Bär, Löwe, Kamel, Esel, Ziege/Schaf, Storch, Eule, Klippschliefer, Robbe sinnbildlich für Wal (??)). Sie war der absolute Renner in dem Jahr - ich weiß nicht, ob sie noch auf Wunsch angeboten wird. Die Idee an sich war klasse und ist in jedem Zoo auch ohne spezielle neue Tieranlagen durchführbar.
    (13.09.2007)
    Carsten Horn:   Da gerade im Ruhrgebiet aus finanziellen Gründen zig Kirchen entwidmet werden, wird man wohl kaum Geld für ein Tiergehege über haben...
    (12.09.2007)
    IP66:   Ich meine, es gäbe auch biblische Halbesel - das wäre doch eine hübsche Gelegenheit, den Kirchenkreis für die Finanzierung eines entsprechenden Geheges zu begeistern, zumal es sich nicht um eine neue Art handelt?
    (12.09.2007)
    IP66:   Ich meine, es gäbe auch biblische Halbesel - das wäre doch eine hübsche Gelegenheit, den Kirchenkreis für die Finanzierung eines entsprechenden Geheges zu begeistern, zumal es sich nicht um eine neue Art handelt?
    (12.09.2007)
    Uakari:   Danke für die Informationen, das klingt ja wider erwarten sehr positiv
    für die Pferdeantilopen. Wenn man nur ein Tier sieht, ahnt man halt böses.
    Zu den Kulanen mangelt es an Gehege nicht unbedingt, aber im Zweifelsfall entscheidet man sich für die Kamele,
    das ist ja verständlich.
    Welche Bibeltiere ausreichen kann ich nur bedingt beurteilen, mein Steckenpferd ist es ja nicht. Nebenbei die Fledermaus wird in der Schrift zu den Vögeln gerechnet.
    (12.09.2007)
    Tim Sagorski:   Oh, ich nutze dann hier auch erstmals die Foto-Funktion und hänge ein Bild der neuen Margay-Anlage an... Sieht sehr spektakulär aus... Ich bin dann schon mal gespannt...
    (11.09.2007)
    cajun:   @Uakari: Siehe meinen Eintrag weiter unten vom 04.05.07 Da wird der derzeitige Dortmunder Pferdeantilopenbestand erläutert ;-)
    Daran hat sich noch nix geändert. Außer das sich das junge Nachwuchstier aus Liberec gut eingewöhnt hat. Der Bulle aus Whipsnade hat die verbliebene Dortmunder Kuh auch schon gedeckt, ob mit Erfolg wird sich zeigen .
    Zu den Kulanen: Aufgrund eines mangelnden Geheges wird es wohl erstmal keine neuen Tiere geben. Für die unten geforderten Bibeltiere reichen doch wohl auch die Esel am Bauernhof,oder? :-)
    Das Thargehege entsteht auf der Fläche des alten Vicungna- Geheges unterhalb der Luchse, oberhalb des Bauernhofes.
    (11.09.2007)
    Michael Mettler:   @Uakari: Dortmund hatte im letzten Jahr nach Zusammenbruch der Gruppe zeitweise nur noch 0,1 Pferdeantilope und musste neu aufbauen. Bei meinem Besuch im letzten Herbst war zumindest schon ein neuer Bulle da. Eine sichere Basis muss somit erst wieder entstehen, aber einen Grund für Schwarzmalerei sehe ich nicht.
    (11.09.2007)
    Uakari:   Danke, evtl. war dann das Weibchen letztes Jahr sogar im Stall mit Nachwuchs, aber eine wirklich sichere Basis hat Dortmund damit nicht,
    ich befürchte da für die Zunkunft
    übles.
    (11.09.2007)
    th.oma.s:   ich habe letzte woche drei pferdeantilopen in dortmund gesehen
    (11.09.2007)
    Uakari:   Und wie viele ?, ich sah letztes Jahr nämlich nur eine und ca. 8 Elen.
    (11.09.2007)
    Carsten Horn:   Vor knapp zwei Monaten waren die Pferdeantilopen noch da...
    (11.09.2007)
    Uakari:   Das ist richtig, Gemeinschaft lässt sich allerdings nicht erzwingen.
    Es sind jedoch allgemein schon sehr
    viele Haltungen erloschen, da nützt die Seltenheit der Halbesel wenig.
    Z.B. auch in Freiburg, wo ich jüngst war und wo sehr grossflächig fast ausschiesslich Haustiere Leben. Aber eben auch Bisons und es macht auch Sinn als Gegenbeispiel zu domestizierten taurinen Rindern, Yaks, Wasserbüffeln, Pferden, Eseln etc.
    auch eng verwandte Arten halten, die eben - warum auch immer - keine Haus-tiere wurden.
    Falls Halbesel in der Bibel vorkommen
    sollte Dortmund schleunigst wieder welche anschaffen.

    (11.09.2007)
    IP66:   Mit dem Verlust der Mischlingsstute erlischt allerdings auch eine Gemeinschaftshaltung dieser Tiere mit Kamelen - sie wir auch in Nürnberg praktiziert, scheint aber da nicht ganz problemfrei zu funktionieren.
    (11.09.2007)
    Uakari:   Mischlinge brauchen wir ja auch nicht sondern echte Kulane und Dschiggetais.
    Wo bitte entsteht die Tahranlage genau?
    Und Gibt es noch Pferdeantilopen?
    (11.09.2007)
    Michael Mettler:   Damit wäre dann m.W. der letzte Halbesel-Unterartmischling aus dem Zuchtbuch erloschen - und mit ihm bzw. ihr auch die letzten noch in Europa vorhandenen Dschiggetai-Gene...
    (10.09.2007)
    cajun:   Kurznews aus Dortmund: Die letzte Kulan- Stute ist verstorben, ebenso die alte Tapirdame Clara und ein Wildhund.Die Jaguarundis haben ihr neues Haus, nebst Gehege bezogen. Das Margay Innengehege sieht fertig aus, es fehlt aber noch die Außenanlage. Das Riesenotterhaus ist noch aufgrund das Nachwuchses geschlossen, dafür kann man nebenan die diesjährigen Luchsjungtiere prima beim Spielen beobachten. Im Amazonashaus gibt es Faultiernachwuchs, im Tamanduahaus können die Faultiere nun in einer Art Rundkurs in den Besucherbereich. Für die Nachtaffen auf der gegenüber liegenden Seite gibt es anscheined schon Vorbereitungen es den Faultieren gleich zu tun. Das neue Thargehege ist im Enstehen.
    (10.09.2007)
    Kahuna:   In zoo dortmund ist das otterhaus gesperrt wegen der geburt von 5 riesenottern am 7 august.
    (13.08.2007)
    IP66:   Man kann ergänzen, daß die rechte Hälfte der Amurkatzenanlage nach einem Sturmschaden völlig neu gebaut werden mußte.
    (05.08.2007)
    Volker Gatz:   Die Bezeichnung auf dem Schild bei den sibirischen Luchse lautete "Nordluchs".
    Vermutlich waren zum Zeitpunkt der Besetzung keine Europäer zu bekommen. Statt des kamen sibirische Luchse aus Wuppertal. Die letzten sibirischen Luchse aus Dortmund sind nach Görlitz gegangen. Die Voliere war ursprünglich übrigens für Greifvögel gebaut und mit Roten Milanen besetzt. Haute sind dort die Amurkatzen
    (05.08.2007)
    Michael Mettler:   Einem Artikel entnahm ich gerade, dass die seit 2005 in Dortmund gehaltenen Luchse reinblütige Karpatenluchse sind (kamen aus Bojnice/Slowakei) und ihre Vorgänger Sibirische Luchse waren. Täusche ich mich, oder gab es bei der Gehegebeschilderung der "alten" Luchse tatsächlich keinen Hinweis darauf, dass es sich nicht um Europäer handelte? (Vielleicht, weil sie sich in einer Gehegereihe mit als "einheimisch" präsentierten Kleinraubtieren befanden?)
    (05.08.2007)
    Carsten:   Dann bin ich wohl verwirrt worden von dem Schild, das war so ein Sammelschild wie SchiDo beschreibt. Am Haus selber war dann noch ein Schilderkasten, da waren nur Binturongs ausgeschildert...
    (01.08.2007)
    Konstantin Ruske:   Zur Ergänzung: Feuerwiesel sind nicht mehr im Bestand, dafür aber Buntmarder.
    (01.08.2007)
    SchiDo:   So wie ich es in Erinnerung habe:
    Binturongs gehören zu der Unterfamilie der Palmmroller, so steht es mE auch auf einer der Schautafeln an der Anlage. Zur Veranschaulichung was Schleichkatzen sind, sind dort auch Ginsterkatzen (eine Gattung der Unterfamilie Zibetkatzen) als Beispiel angegeben. (Es gab allerding zwei verschiedene Schautafeln, was etwas verwirrend wirkte.)
    (01.08.2007)
    Michael Mettler:   @Michael Schulz: ...genau wie bei den Kleinraubtieren. Das liegt aber auch daran, dass zwischen den Anlagen "gefühlt" mehrere Kilometer liegen :-)
    (01.08.2007)
    Michael Schulz:   Das gehört jetzt zwar wirklich absolut nicht hier hin, soll aber nur als letzter kleiner Kommentar dienen. Mit 18 Affenarten ist Friedrichsfelde auch nicht gerade dünn besiedelt. Dadurch, dass diese aber nicht geballt in einem Haus untergebracht sind, sondern über den Zoo verteilt, fällt das weniger auf.
    (01.08.2007)
    IP66:   Vielen Dank für die Korrekturen! So ganz sinnvoll ist das Artenzählen ja auch nicht. Daß ich den dormunder Katzenbestand so hervorgehoben habe, lag daran, daß für mich eigentlich Wuppertal der Kleinkatzenzoo war und daß sich das beim Nachrechnen eigentlich nur noch schwer gegenüber Dortmund hervorheben ließ. Die Schwarzfußkatzen in Wuppertal gibt es noch, auch wenn es in letzter Zeit wohl einige Probleme gegeben hat. Die Artenaufzählung für Friedrichsfelde zeigt auch, daß dort eben nicht ein Huftierzoo mit Großgehegen steht und daß, die Arten im Zoo dazugerechnet, die Bestände nach wie vor überragend sind.
    (01.08.2007)
    Michael Schulz:   Da schauen wir doch gleichmal was für für den Berliner Tierpark noch alles so ausgraben können! *g*
    Bei den Mardern gäbe es da den

    Vielfraß, Tigeriltis und Feuerwiesel (3 Arten)

    Kleinbären:
    Waschbär, Kleiner Panda (2 Arten)

    Großbären:
    Malaienbär, Eisbär, Baribal, Brillenbär (4 Arten)

    Schleichkatzen:
    Binturong, Zebramanguste (2 Arten)

    Hundeartige:
    Mähnenwolf, Waldhund, Rothund, Streifenhyäne, Schabrackenhyäne, Tüpfelhyäne, Schabrackenschakal, Grauwolf (8 Arten)

    Also Schleichkatzen gibt es in Dortmund definitiv mehr. Bei allem anderen ist entweder Gleichstand oder aber Friedrichsfelde mit Abstand führend.

    Lasst uns das aber bitte nicht auf den kompletten Zoobestand ausweiten. Das ist nämlich anstrengend. :-)
    (01.08.2007)
    Ralf Wagner:   @Dortmunder: & Palmenroller(?).
    (01.08.2007)
    Dortmunder:   Hmmm... Bei den Mardern hätten wir Riesen- und Zwergotter und Dachse... Dann noch Nasen- und Katzenbären, Waldhunde, Binturongs, Erdmännchen, Fuchsmangusten, Ginsterkatze...
    (01.08.2007)
    Michael Mettler:   Nun hat Dortmunder seine Heimatstadt ja zur Hauptstadt der KleinRAUBTIERE ausgerufen - womit die KleinKATZEN nur einen Teil ausmachen, denn es gäbe ja noch Marder, Schleichkatzen, Füchse, Kleinbären.... Wie sähe es denn dann mit dem Vergleich Dortmund/Tierpark Berlin aus?
    (01.08.2007)
    Michael Schulz:   Also in Friedrichsfelde hätten wir:
    Bengalkatze, Serval, Salzkatze, Oman-Falbkatze, Fischkatze, Manul, Karakal, Rotluchs, Sibirischer Luchs, Wildkatze.
    Damit wären wir bei 10. Also klarer Vorsprung für Friedrichsfelde und bei den Großkatzen mit 11 Arten, wenn man den schwarzen Panther mit dazu rechnet dürfte Friedrichsfelde so schnell auch keiner was vor machen.
    (01.08.2007)
    Dortmunder:   @ IP66 :
    Hast du nicht bei Wuppertal noch die Schwarzfußkatzen vergessen ? Oder gibts die nicht mehr ???

    Also, ich komm in Dortmund auf Amurkatze, Luchs, Jaguarundi, Margay, Oncilla, Ozelot und Serval, also sieben Arten... Dann noch Leoparden, Jaguare, Tiger und Löwen... Keine schlechte Quote, auch wenn sie noch besser sein könnte... Immerhin gabs ja auch schon Pumas, europäische Wildkatzen, Nord- und Rotluchse, Karakals, Geparden und Nebelparder...

    Wieviele Kleinkatzen-Arten hat Friedrichsfelde denn ?
    (01.08.2007)
    IP66:   Mit Ozelot und Luchs könnte man sogar auf ebensoviele Kleinkatzenarten kommen wie Friedrichsfelde - und auf, wie schon gemeldet, sensationelle drei Arten Gürteltiere im Haus für Zahnarme. Allerdings ist auch Wuppertal recht reich an Kleinkatzen: Sandkatze, Salzkatze, Falbkatze, Oncilla und Goldkatze sowie Luchs.
    (31.07.2007)
    Carsten:   Und der Bereich wird ja weiter ausgebaut bzw. verschönert durch das neue Margay Haus. Theoretisch könnte danach ja auf der gegenüberliegenden Seite auch was neues gebaut werden, nach dem Umzug der Margays ist ja da mehr Platz...
    (30.07.2007)
    Konstantin Ruske:   Die Dortmunder kleinraubtiersammlung ist außergwöhnlich und absolut erfreulich- einige Arten mehr kann im übrigen z. Bsp. der Tierpark Berlin aufweisen.
    (30.07.2007)
    Carsten:   Gesehen hab ich den Palmenroller leider auch nicht, nur das Schild...
    (30.07.2007)
    Dortmunder:   Also, ich würde ja mal sagen, dass wir im Bereich der Kleinraubtiere ziemlich führend sind...
    (30.07.2007)
    Michael Schulz:   Naja Dortmund ist was Raritäten angeht meiner Meinung nach ein richtiges Kleinod. Ich für meinen Teil habe nicht schlecht gestaunt, dort Oncillas, Margays und Jaguarundis zu sehen. Gut letztere sieht man wohl etwas häufiger, wenngleich sie auch nicht zu den Standardtieren gehören. Hinzu kommen dann noch die Pferdeantilopen (muss ich immer wieder sagen, haben mich nunmal wahnsinnig begeistert), drei verschiedene Gürteltierarten, Tamanduas, Riesenotter, Amurkatze,...
    Bei den Palmenrollern bin ich mir nicht so sicher, präge mir nur immer die Tiere ein, die ich auch tatsächlich gesehen habe, aber bilde mir ein was davon gelesen zu haben bei meinem Besuch im Mai.
    (30.07.2007)
    Ralf Wagner:   @Dortmunder:....und Hauptstadt der Tapire(immerhin 50% aller Arten! ;))))*Spaß*
    Gibt es eigentlicht Jahresberichte vom Zoo Dortmund, m.W. nicht, oder? Dann wird es aber mal höchste Zeit!
    VG
    (30.07.2007)
    Dortmunder:   Ginsterkatzen und Palmenroller bei den Binturongs ausgeschildert ??? Das schreit ja förmlich nach nem Nachttierhaus, oder ??? ;o) Die Ginsterkatze kann ich mir ja auch noch irgendwie erklären, aber wo sollen auf einmal Palmenroller herkommen ? Die wachsen ja, auch wenn der Name anderes assoziiert, nicht unbedingt auf Bäumen ! Würde mich aber freuen...

    Hiermit rufe ich dann Dortmund zur Hauptstadt der Schleichkatzen (und Ameisenbären) aus ! Das wären ja dann schon 5 Arten (Binturong, Fuchsmanguste, Surikate, Palmenroller und Ginsterkatze).
    (30.07.2007)
    Michael Mettler:   @Ronald Masell: Auf diesem Wissensstand war ich ja, deshalb haben mich die "Kleinkatzen" irritiert. Da seinerzeit links von den beiden Binturongkäfigen eine Baustelle war, hätte es ja sein können, dass dort nun der endgültige Binturongverbleib entstanden - siehe die Meldung von Calamity Jane - und nunmehr Kleinkatzen in den bisherigen Binturongkäfigen leben. Aber hat sich ja nun geklärt...
    (29.07.2007)
    Carsten:   Zwei Affeninseln, verbunden mit Seilen gibt es auch, besetzt mit Siamangs...

    Baujahr weiß ich leider nicht.
    (29.07.2007)
    Carsten:   Jepp, das ehemalige Menschenaffen-Haus meinte ich, wo jetzt die Binturongs leben. Da sind auch Ginsterkatzen und Palmenroller ausgeschildert gewesen. In einem der zwei Abteile des Hauses wurde umgebaut.

    Schleichkatzenhaus wäre wohl passender gewesen, wollte keine Verwirrung stiften...
    (29.07.2007)
    Ronald Masell:   @M.M
    Scroll mal ein wenig runter. Das Haus für niedere Affen wurde abgerissen und im ehemaligen Orang-Haus sind die Binturongs. Ist wohl nur ein Bezeichnungsproblem.
    (29.07.2007)
    Michael Mettler:   @Carsten: Orangs im "heutigen Kleinkatzenhaus"? In den früheren Menschenaffenanlagen waren doch zuletzt die Binturongs? Welche Kleinkatzen sind denn dort jetzt untergebracht? Und leben die Binturongs jetzt nebenan, wo früher Niedere Affen gehalten wurden?
    (29.07.2007)
    Carsten:   Zurück aus Dortmund, geb ich einfach mal meine Eindrücke weiter.

    Erst mal zu den Fragen, Margay-Haus scheint soweit fertig zu sein, Fenster drin, Dach drauf, etc, den Innenausbau konnte man nicht sehen, da war noch abgezäunt. Außenanlagen noch nichts gebaut. Für die Krokodile noch keine Bauaktivitäten, nur ein Aushang bei den Zoofreunden, daß dafür Geld gesammelt wird. Ginsterkatze leider nicht gesehen und bei den Schabrackentapiren kein Pfleger zum Fragen wegen Schwangerschaft.

    Der heutige Tag hat mal wieder gezeigt, wie wetterabhängig doch Zoos sind, war den ganzen Tag am Regnen und dementsprechend überhaupt nix los. Als ich um 09:15 da war, hatte ich noch den ganzen Parkplatz für mich alleine.

    An tierischen Besonderheiten (natürlich subjektiv) ist mir aufgefallen: Sumatra Orangs, Schabrackentapire, Amurleoparden, Amurkatze, Jaguar, Sumatratiger, Andenkondor, Brillenbär, Tamandua, diverse Gürteltiere, Riesenotter, Angolagiraffen, Pferdeantilopen und Wasserschweine...

    Das neue Regenwaldhaus mit den Orangs und Schabrackentapiren hat mir gefallen, bei meinem letzen Besuch saßen die Orangs noch im heutigen Kleinkatzenhaus. Weniger gefallen hat mir das Nashornhaus, ist alles irgendwie eng da drin, wäre weniger vielleicht mehr gewesen, oder hat man da vier Boxen reingequetscht, um irgendwelchen EEP-Ansprüchen zu genügen? Die Außenanlagen sind in Ordnung.

    Bedienungsgastronomie ist vorhanden, auch diverse Kioske, von denen allerdings nicht einer geöffnet war (toller Service). Auch ein Spielplatz für die jüngeren Besucher ist vorhanden, dazu eine interaktive Betätigungsmöglichkeiten über den Zoo verteilt.

    Die Beschilderung ist tlw. wie vor 20 Jahren, tlw. sind aber auch neue großformatige Schilder angebracht...

    Der Eintritt von 5 Euro war ok, Parkgebühr von 1 Euro wollte bei dem Wetter wohl keiner kassieren, g...

    Die Ausschilderung ist gut, der Zoo auch für Ortsfremde zu finden. Allerdings sollte man Großveranstaltungen im Westfalenstadion oder der Westfalenhalle im Auge behalten, ansonsten gibt es da schnell Verkehrschaos.
    (29.07.2007)
    SchiDo:   Elenantilopen (1) und Luchse (3) haben nachwuchs.
    (27.07.2007)
    Calamity Jane:   Ich kann mich halt auch noch über Kleinigkeiten freuen ;)
    (21.07.2007)
    IP66:   Gerade in Dortmund erfordern manchmal auch kleine Baumaßnahmen große Geduld - die Binturongs werden es sicher schätzen, wenn die Dekorateure abziehen, damit sie die Gehege wieder nutzen können.
    (17.07.2007)
    Ronald Masell:   @IP66
    Danke, das ist auch mein Wissensstand.
    Der Satz von Jane "die Binturonganlage ist endlich fertig" klang nach etwas größerem.
    (17.07.2007)
    IP66:   Die Binturongs bewohnen das alte Menschenaffen-"Haus", daß mit ein wenig Kunstfelsmörtel und einigen Strohhalmen neu dekoriert wurde. Das "Haus" für neidere Affen ist abgerissen.
    (16.07.2007)
    Ronald Masell:   @Jane
    Dort wo vorher die Kleinaffen waren?
    Sie waren doch bis jetzt im ehem. orang-Gehege. Oder ist eine zus. Freianlage dazugekommen?
    (16.07.2007)
    Calamity Jane:   Die Binturong-Anlage in Dortmund ist endlich fertig! Seebärchen Ronja ist nun auch zu sehen.
    (14.07.2007)
    Calamity Jane:   @Kölner:"Tamu" heißt "süß".
    (11.07.2007)
    Dirk K:   Hier ein Foto des Gelbkopfknackers, (lat. Pheucticus chrysopeplus)

    http://img451.imageshack.us/img451/9015/imgp5691zw1.jpg
    (26.06.2007)
    IP66:   Für Dortmund ist eine neue Vogelart zu nennen, die man dort als Gelbkopfknacker bezeichnet, eine Kardinalart aus Mittelamerika. Die Jaguarundis findet man in der präsumptiven Löffelhundanlage neben den Servalen. Ich habe erstmalig drei Dachse bemerkt, aber leider auch nur in den Schlaboxen.
    (26.06.2007)
    Kölner:   Was heisst Tamu auf zuahelisch ?
    Wann kommt das Angolagiraffenweibchen aus den Jaderberkpark nach Dortmund ?
    Danke für deine Infos
    (19.05.2007)
    cajun:   Die neuen Afrikanischen Wildhunde sind angekommen. Es ist eine Weibchengruppe aus Israel. Die Nachtaffen haben erneut Nachwuchs im Tamanduahaus. Der Giraffennachwuchs hat einen Namen erhalten: Tamu. Der letztjährige Nachwuchs der Kleinen Pandas ist abgegeben worden. Die vom Sturm "Kyrill" zerstörte Anlage der Amurkatzen wurde renoviert und neu aufgebaut.
    (19.05.2007)
    cajun:   Neu (seit ca. 2 Wochen)ist eine junge Pferdeantilope auf der Afrikaanlage. Leider fast hornlos. Es ist das bereits letztes Jahr angekündigte zweite neue Tier, das mit dem Bullen aus Whipsnade und der verbliebenen Dortmunder Kuh eine neue Zucht begründen soll.
    (04.05.2007)
    IP66:   Vielen Dank!
    (27.04.2007)
    cajun:   Sie sind auf der Freianlage am Tamanduahaus. Beide zusammen und auch heute gut zu beobachten.
    (21.04.2007)
    Dortmunder:   Also, der einsame Pudubock lebte (und lebt hoffentlich immer noch) auf der roßen Freianlage am Tamandua-Haus... Zuerst waren die Pudus (das Weibchen muss ca. 2005 gestorben sein) aber auf der Südamerika-Wiese untergebracht, auf der man die Tiere, wenn sie nicht grade im Absperrgehege waren, aber nie wirklich gesehen hat...
    (21.04.2007)
    IP66:   Ich dachte, sie wären im Vorgehege des kleinen Stalls geegnüber der Ara-Voliere? Der letzte Pudu, den ich in Dortmund gesehen habe, war jedenfalls dort. Aber es gibt ja hier gut informierte Teilnehmer, die uns weiterhelfen können.
    (12.04.2007)
    Dirk K:   Die Pudus sind doch mittlerweile auf der Ameisenbärenaußenanlage, soweit ich ich das verstanden habe...?
    (11.04.2007)
    IP66:   Kann man denn die Pudus mit den Tapiren zusammenlassen? Bei meinem letzten Besuch nutzte man die Anlage wohl noch im Schichtwechsel. Beim Orang-Haus, daß ich eigentlich mag, finde ich den Ärger jetzt doch etwas zu umfangreich: Zunächst hatte man die falschen Böden eingebaut, jetzt sind es auch noch die falschen Gitternetze (an allen Anlagen!), und mit der gewünschten Vergesellschaftung mit den Tapiren ist jetzt auch erst einmal Schluß.
    (11.04.2007)
    cajun:   @MM: Nachdem was gesagt wird, für Bullen. Mal sehen was sich noch ändert ;-). Übrigens ist der letzte Wildhund im März nach Duisburg gegangen. Eine neue Gruppe wird erwartet. Zwei neue Pudus sind auch da und die Capybaras haben Nachwuchs.
    (10.04.2007)
    Niedersachse:   Die Orangs, vor allem die aus Leipzig gekommenen, konnten das Stahlnetz lösen und so aus der Anlage herauskommen. Das war wohl das Hauptproblem.
    (05.04.2007)
    IP66:   Box Nr. 4 wurde von mir für ein Umsperrgehege gehalten, da sie keinen Wassertrog und keinen eigenen Zugang hatte. Interessieren würde mich, was denn die alten Probleme im Orang-Haus sind. Was den Neubau des alten Nashornhauses angeht, habe ich ein wenig Angst davor, daß der alte Graben nicht vorher zusammenstürzt. Aber vielleicht braucht man ja nur ein wenig Geduld - auch der Umbau des alten wuppertaler Elefantenhauses dauerte ewig, hatte dann aber ein sehr erfreuliches Ergebnis.
    (05.04.2007)
    Michael Mettler:   @cajun: Für wen sind denn die beiden Boxen im (noch) alten Stall geplant? Für einen Bullen mit Wechselstallhaltung a la Elefant, oder wird das perspektivisch ein Mutter-und-Kind-Stall? Oder sind zwei Bullen geplant?
    (05.04.2007)
    cajun:   Es sind derzeit drei, da zwei Boxen von "Natala" benutzt werden. Mit dem Neubau des alten Stalles werden es dann sechs sein.Im Orang Haus(Regenwaldhaus) gibt es keine "neuen Probleme" es sind die alt bekannten und das das vorläufige Ergebnis, damit es wieder für Besucher begehbar ist.Die Enten werden bald(sie sind schon da, aber noch nicht zu sehen) wieder einen Teil des Teiches bevölkern. Die Rothirsche wurden schon letztes Jahr reduziert.Die neue Voliere ( Königsgeierwinterhaus) na, das ist eine never-ending story... ;-)
    (05.04.2007)
    Michael Mettler:   @IP66: Als wir beim "ersten inoffiziellen Forumtreffen" im Herbst das Dortmunder Nashornhaus noch vor seiner Eröffnung sahen, zählten wir VIER Boxen.
    (04.04.2007)
    IP66:   Ich war gestern im Zoo Dortmund und habe das Nashornhaus, das an anderer Stelle schon diskutiert wurde, angeschaut. Beeindruckend ist die gwegingw Bemesseung des Bauvolumens - mehr als ein Pavillon gegenüber dem Nebeneingang ist von außen nicht zu sehen, und selbst die Außenanlage gibt vor, nicht wesentlich größer zu sein als das alte Antilopengehege. Dabei sind im Innenraum drei Boxen verfügbar, allerdigns nur eine kleine Besucherfläche, die zudem nur den Blick auf die Tiere hinunter ermöglicht, was ich ein wenig schade findet, gerade wenn man das ein halbes Jahrhundert ältere Nashornhaus in Berlin zum Maßstab nimmt. Elegant geraten ist die Abgrezung der Boxen durch Betonstäbe - sie läßt die Größe der Tiere dann trotz des ungünstigen Betrachtungswinkels ahnen. Mir scheint das Haus einen guten Weg zu verkörpern, mit geringen Mitteln und ohne Kunstfelsenaufwand zeitgemäße Tierhäuser zu gestalten, und ich könnte mir vorstellen, daß es am Anfang einer Reihe vergleichbarer Bauten steht. Die Außenanlage ist recht geräumig und gut ausgestattet, leider aber ebenfalls nicht hoch genug, um dem Besucher die Tiere auf Augenhöhe zu präsentieren. Das hängt weniger mit der Vermeidung von Sturzgräben zusammen als mit der Absenkung des Anlagenniveaus unter jenes des Besucherweges. Ebenfalls fand ich es schade, daß keine echte Beziehung zwischen der Neuanlage und dem Nebeneingang hergestellt wurde.
    Die Baumaßnahmen für eine neue Kleinkatzenunterkunft sind im Gange, auch das Winterquartier an der zweiten Greifvogelvoliere ist noch nicht fertig. Der Ententeich muß nach wie vor ohne Enten auskommen, Jungtiere gibt es bei Fuchsmangusten, Kaiserschnurrbarttamarinen, Jaguaren und Löwen, eine neue Wildhundgruppe wird erwartet. Im Orang-Haus scheint es erneut Probleme zu geben, jedenfalls ist die zusammengewöhnte Gruppe jetzt in einer Art Einbaukäfig in der eigentlichen Anlage untergebracht. Erstmals ist es mir gelungen, alle drei Gürteltierarten nebeneinander aktiv zu erleben, dagegen hatte ich bei den Bürtenschwanzrattenkänguruhs Pech. Einer Empfehlung aus dem Forum folgend habe ich nun auch die Vicunas von der Birkenallee außerhalb des Zoogeländes aus gesehen - hier ist wirklich viel Platz, und das ganze ist auch ein wenig Zooschaufenster. Allerdings sieht man von hier aus auch, wie zertrampelt und überbesetzt das Rothirschgehege ist.
    (04.04.2007)

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    Klaus Schüling, 10. Feb 2009



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