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    TIERGARTEN - Magazin für Zoointeressierte

    Klaus Schueling:   Tobias Schaper hat geschrieben:

    \"ich lese mit großem Interesse das Tiergarten Magazin und möchte gerne folgende Themen vorschlagen, die mich persönlich sehr interessieren würden:

    - Die Geschichte der Seeelefanten-Haltung in Zoos. Interessant fände ich auch einen Überblick über die Haltungen Steller\'scher Seelöwen in Deutschland - hat es die überhaupt gegeben?

    - Ein Vorher/Nachher-Vergleich von Zoos, die in ihrer Geschichte radikal umgestaltet wurden, vor allem fallen mir da Hannover und Gelsenkirchen ein - ein Vergleich der Übersichtspläne, welche alten Teile sind bis heute erhalten, wie wurden alte Gebäude und Anlagen in die Neugestaltung eingebaut (In Hannover ist ja zum Beispiel das alte Elefantenhaus ein Teil der Gastronomieanlagen von Yukon Bay geworden).

    - Spurensuche geschlossener Zoos: bei welchen ehemaligen Zoos in Deutschland kann man heute noch Reste/Ruinen finden?

    Vielleicht ist ja irgendetwas davon von Ihren Experten umsetzbar.\"


    Allesamt Vorschläge, die ich mir sehr gut im TIERGARTEN Magazin vorstellen könnte.
    Mag jemand einen solchen Artikel übernehmen?
    Oder dazu beisteuern?


    (24.05.2017)
    Ulli:   Das Erfreulichste im neuen Heft: Für den Gorilla Toni wurde im Zoo Kiew etwas gemacht
    (08.04.2017)
    Klaus Schueling:   Ausgabe 2-2017 ist da!

    Pünktlich zur ersten Quartalswoche wird der neue TIERGARTEN bei Ihnen eintreffen.

    Im Webshop können Sie das Heft natürlich wie immer auch bestellen.
    (04.04.2017)
    Holger Wientjes:   Eine Anmerkung habe ich zum (insgesamt sehr interessanten) Okapi-Artikel ebenfalls noch: Auf S. 13/14 wird berichtet, dass es unter den bis dato 129 Okapis in D und der CH seit Beginn der Okapihaltung im deutschsprachigen Raum, lediglich ein Tier gab, dass aus den USA importiert worden ist (0,1 \"Sudi\" in Wuppertal ??). Auf S. 11/12 ist aber zuvor zu lesen, dass ein Paar im April 2013 aus Dallas in die Schweiz kam, von dem zumindest der Bulle in Basel verblieben ist.

    Beim Artikel über den Zoo Liberec ist mir aufgefallen, dass leider zwei Bilder aus dem ersten Teil im letzten Heft erneut Verwendung fanden. Den Platz hätte man mit neuen Bildern interessanter füllen können.

    Ansonsten gefällt mir die Ausgabe, wie eigentlich immer, von der Themenauswahl insgesamt gut.
    (18.10.2016)
    WolfDrei:   @MM: Danke: ich hatte das Heft nur in einem Zeitungskiosk ``überflogen``.
    (16.10.2016)
    Michael Mettler:   @WolfDrei: \"Ersthalter\" bedeutet in der auf Deutschland bezogenen Tabelle lediglich, dass Hannover nach dem Import aus Dänemark der erste deutsche Haltungsort von Boye war. Seinen Geburtsort Kopenhagen gibt der Artikel wieder, m.W. war der Bulle übrigens nach dem damaligen Kopenhagener Direktor benannt.
    (15.10.2016)
    WolfDrei:   Zum Okapiartikel auch von mir eine Anmerkung: Okapibulle Boje des TP ist sicher nicht in Hannover geboren worden . das könnte der Transporteur gewesen sein. Laut Führer wurde Boje 1966 in Kopenhagen geboren. Die Anlage war ein Vorgehege des Kerabau - Kianghauses
    (15.10.2016)
    Oskar Schwitters:   Irgendwann hat der Tierpark mal eine Vierergruppe aus Afrika erhalten, die in die USA ging (Quelle: \"Den Tieren gehört mein Herz\" oder \"Hagenbeck Geschichte und Geschichten\", müsste ich nachsehen).
    (13.10.2016)
    Michael Mettler:   Dann auch von mir noch eine Ergänzung zum Okapi-Artikel: Rechnet man auch mehr oder weniger lange Transitaufenthalte als Haltungen, käme mit Hagenbeck ein weiterer ehemaliger deutscher Okapi-Halter hinzu. Als ich vor einigen Jahren auf Antilopenrecherche im dortigen Archiv Einblick in alte Bestandsbücher nehmen durfte, fielen mir - da die Giraffenartigen auf den gleichen Seiten eingetragen waren - gleich mehrere Okapis zwischen Mitte der 50er und Anfang der 60er Jahre nebenher ins Auge. Allerdings weiß ich nicht, ob davon jemals etwas in der Schau zu sehen war oder ob sie bei Hagenbeck nur in Quarantäne für den Export standen.
    (13.10.2016)
    Klaus Schueling:   Nachtrag zum letzten Okapi-Artikel:
    Basel und Wuppertal melden Okapi-Geburt

    Heute Morgen um 09:28 gab es bei unseren Okapis Nachwuchs. Unser Weibchen ?Lomela? brachte nach ungefähr 13 Monaten Tragzeit ein gesundes Jungtier zur Welt. Die Geburt erfolgte völlig entspannt im Stall unserer Okapis. Mit großem Stolz und einer gehörigen Portion Freude beobachten wir seitdem, auf installierten Kameras, wie sich das Kleine entwickelt. Nach 30 Minuten stand das Jungtier bereits auf eigenen Beinen und hat nach einer Stunde angefangen Milch zu trinken.
    Die ersten Tage nach der Geburt sind eine wichtige Prägungsphase zwischen der Mutter und dem Nachwuchs. Aus diesem Grund möchten wir die Tiere so wenig wie möglich stören. Mutter und Jungtier sind deshalb in einem für das Publikum nicht einsehbaren Bereich. Wir werden aber regelmäßig über die Entwicklung des Jungtiers berichten.

    Am 1. Oktober, früh am Morgen, ist im Zoo Basel nach elf Jahren erstmals wieder ein Okapi zur Welt gekommen. Der kleine Bulle Nuru ist der Sohn von Mchawi (5). Er ist ein kräftiges Kerlchen und hat bereits mit grosser Neugier die Innenställe erkundet. Nuru ist das erste Junge von Mchawi, und sie betreut es vorbildlich. Wenn er Ruhe haben will, kann sich Nuru zurückziehen. Daher brauchen Besucherinnen und Besucher etwas Glück und Geduld.
    (12.10.2016)
    Oskar Schwitters:   Bei mir ist es leider weiterhin nicht da, im Webshop habe ich es aber mittlerweile entdeckt.
    (07.10.2016)
    Klaus Schueling:   Die allermeisten Sendungen an die Abonennten wurden bereits vor dem langen Wochenende verschickt, beim Versand an den Zeitschriftenhandel gab es ein technisches Problem aber auch die sollten am 4. Oktober bei den Bahnhofsbuchhandlungen und Presseagenturen angekommen sein. Im Webshop ist das Heft natürlich auch zu haben, auch wenn es immernoch Probleme bei der Anmeldung von Neukunden gibt.
    (07.10.2016)
    Tom Schroeder:   Bei mir muss er Samstag im Briefkasten gewesen sein - Montagabend war er es jedenfalls ;-)
    (06.10.2016)
    Oskar Schwitters:   Warum ist der neue Tiergarten eigentlich noch nicht da (weder bei mir im Briefkasten, noch im Shop erwähnt) ? Würde der Termin der Erscheinung verschoben?
    (06.10.2016)
    Michael Mettler:   Ich finde die Themenmischung in der aktuellen Ausgabe 3/2016 wieder sehr gelungen, muss aber einen Kritikpunkt von Anfang 2015 wiederholen: Einige der Abbildungen haben mal wieder keinen wirklichen Informationswert, weil sie schlecht bis gar nicht beschriftet sind, und taugen in dieser Form eigentlich nur als Dekoration. Schade!

    Beim Lageplan von Alligator Bay kann man die Nicht-Übernahme der erklärenden Legende (Anlagennummern) noch verschmerzen, weil sich die Erklärung aus dem Artikeltext ableiten lässt. Aber was sagt mir der \"Plan des Haupteingangs und des Pelikangeheges\" im Artikel über den Zoo Zagreb? Was sind die rot schraffierten Flächen dort, was ist das Rechteck in der Mitte der Insel, und soll oben der alphornförmige gestrichelte Umriss ein neues Eingangsgebäude andeuten, das laut Artikeltext schon verwirklicht ist (während sich auf dem Zooplan eine Seite zuvor an ganz anderer Stelle des Geländes ein Eingang findet)? Um Platz für eine Erläuterung zu bekommen, wäre die Grafik mit dem Verlauf der neuen Zoo-Außenzäune wohl verzichtbar gewesen - man hätte den Zaunverlauf schlichtweg in den Zooplan einbauen können, wenn er denn unbedingt dokumentiert werden soll. Welches Gebäude auf dem Aufmacherfoto des Artikels zu sehen ist, würde mich viel eher interessieren...

    Der Grundriss der Nordhorner Schaufutterküche ist zwar beschriftet, aber bis auf einige wenige etwas größer beschriftete Zeilen (\"gelbe Säcke\"!) nicht lesbar (selbst mit 6-fach vergrößernder Dialupe nur sehr mühsam). Nun muss in einer Zoozeitschrift sicherlich nicht jedes Waschbecken extra eine Erläuterung bekommen, wenn man einen solchen Grundriss präsentiert, aber zumindest die einzelnen Räume des Gebäudes wären doch eine lesbare Beschriftung wert gewesen; und sei es durch zusätzlich eingefügte Textkästen, wenn die Grafik aus Platzgründen nicht größer dargestellt werden soll/kann. In der vorliegenden Form ist der Informationsgehalt jedenfalls leider nicht höher, als wenn nur der Hausumriss abgebildet wäre.
    (29.07.2016)
    Klaus Schueling:   TIERGARTEN 2-2016
    Für einen Artikel über den neuen Asienbereich im Chester Zoo (ISLANDS) suche ich noch gute Bilder - am liebsten geeignet für den Titel (DIN A4 Hochkant, 300 dpi Wunschauflösung)
    (12.02.2016)
    Klaus Schueling:   TIERGARTEN Magazin 2015-4 soll im Laufe der kommenden Woche an alle Abonennten und Verkausfsstellen verschickt werden.
    (27.09.2015)
    Klaus Schueling:   TIERGARTEN Magazin 2015-4 soll im Laufe der kommenden Woche an alle Abonennten und Verkausfsstellen verschickt werden.
    (27.09.2015)
    Klaus Schueling:   Sheridans Zoo-Ranking 2015

    Insgesamt 113 wissenschaftlich geführte Zoos in 28 europäischen Ländern wurden für das Ranking unter die Lupe genommen, wobei die Zoos nach ihrer Besucheranzahl in fünf Gruppen eingeteilt worden sind. Die Beurteilung stützt sich in drei Kategorien (Besucher, Bildung und Management) auf 40 Kriterien wie etwa Artenschutz, Tierhaltung, Zoopädagogik, Forschung und Besucherzahlen. Das Ergebnis der Untersuchungen wird seit 2009 im Zweijahresrhythmus veröffentlicht und gilt als die wichtigste Bewertung für die europäischen Zooeinrichtungen.

    Anthony Sheridan, der seit Ende 2007 mehr als 600 Mal 120 zoologische Gärten besucht hat, gibt damit den Tierparks eine hilfreiche Einordnung ihrer Stärken, Schwächen und Entwicklungspotenziale. „Für uns stellt das Ranking eine bedeutende Standortpositionierung dar, um uns auch selbst zu hinterfragen, ob wir auf dem richtigen Weg sind für den Zoo der Zukunft“, betonte Nagel.

    Am Sonnabend, dem 26. September, wird Anthony Sheridan die Ergebnisse seines gerade veröffentlichten neuesten Zoo-Rankings im Rahmen der 16. Delegierten-Versammlung der Gemeinschaft Deutscher Zooförderer in Rostock vorstellen.

    Sheridans Beitrag erscheint in der neuen Ausgabe des TIERGARTEN Magazins, ab Anfang Oktober erhältlich.
    Für alle, die es nicht abwarten können oder das TIERGARTEN Magazin noch nicht abonniert haben, gibt es den Artikel ab sofort als PDF-Download in unserem Webshop.
    (27.09.2015)
    Britta Kallenberg :   Guten Tag,
    habe das neue Magazin wie immer verschlungen und die Artikel waren sehr interessant. Das Grußwort am Anfang hat mich etwas verständnislos gemacht - Wieso kooperieren die Zoos nicht mehr mit dem Magazin? Forderungen, Beiträge zu kürzen oder zu verändern, so etwas sollte in einer Demokratie gar nicht erlaubt sein! Auch als Nicht-Zoo-Interner möchte man sich doch über die Zoos informieren und ich will keine rosarote Brillen-Ansicht bekommen vollkommen ohne (gerechtfertigter bzw. begründeter) Kritik wie etwa zum Bronx Zoo genauso wenig wie ich ein Magazin von Tierrechtlern lesen würde, wo alle Zoos nur im negativen Sinne über einen Kamm geschoren werden.

    ich hatte gehofft, die Zoos hätten erkannt, dass man nur mit Transparenz etwas erreicht. die Tierrechtler werden immer etwas zu meckern finden, egal wie positiv ein Zoo dargestellt wird oder sich selbst darstellt.
    Die beiden Delfinarien von Duisburg und Nürnberg sind ja auch den Schritt zu mehr Transparenz gegangen und haben alle Daten auf Websites veröffentlicht, weil sie gemerkt haben, dass die Tierrechtler sich sonst die Informationen erklagen und dann diese Infos verdrehen und Lügen verbreiten wenn man ihnen nicht zuvorkommt und die Infos, auch Todesfälle und Krankheiten, mit den nötigen Erklärungen der Öffentlichkeit präsentiert.
    Daher finde ich es auch gut und richtig von Ihnen, wenn sie es im Grußwort erwähnen, dass diese Zensur stattfand. Bei so einem seriösen und den Zoos zugewandten Magazin ist dieses Verhalten der Zoos schon mehr als befremdlich.
    Ich wünsche Ihnen und den Lesern des Magazins (mich eingeschlossen) dass die Zoos in Zukunft wieder stärker mit dem Tiergarten Magazin zusammenarbeiten, damit uns wichtige Informationen nicht vorenthalten werden nur weil ein paar bekloppte Tierrechtler sie eventuell missbrauchen könnten.

    Vielen Dank für Ihre immer gute Arbeit
    Britta Kallenberg
    (13.08.2015)
    zollifreund:   da mittlerweile anscheinend alle die neuste Ausgabe erhalten haben, möchte ich mal nach eurer Meinung zu dem Bericht über den \"Quarter for Conservations\" nachfragen. Ich halte das ( wie geschrieben) für eine sehr interessante Idee auch für unsere Zoos. Daher verstehe ich nicht, dass diese Idee auf keine Resonanz stößt. Übersehe ich da irgendwelche Gegenargumente?
    (27.07.2015)
    Jesuthas Ajendra:   ist auch angekommen! Danke!

    (23.07.2015)
    Jonas Homburg:   Auch bei mir angekommen.
    (23.07.2015)
    Henry Merker:   Bei mir ist alles angekommen: Tiergartenrundbrief und die bestellten Bücher.
    (22.07.2015)
    Wolfgang Eggerking:   ... ist angekommen!
    (22.07.2015)
    Sebastian Bothe:   Bei mir ist inzwischen das tiergarten magazin auch angekommen
    (22.07.2015)
    Klaus Schueling:   Vor und unmittelbar nach dem letzten Wochenenede habe ich eine ganze Reihe von Rückmeldungen erhalten, dass die TIERGARTEN Magazine und andere Büchersendungen, die wir Angang Juli vschickt haben, inzwischen bei den Empfängern angekommen sind.

    Sind dann jetzt alle versorgt?
    (22.07.2015)
    Klaus Schueling:   Die Hefte wurden alphabetisch sortiert (nach Namen) eingeliefert, jede Kiste also zufällig über das Bundesgebiet gestreut.
    Einige Kiste wurden am gleichen Tag sortiert und weiterbefördert, andere Kisten wurden offensichtlich zurückgestellt, vermutlich in unserem Verteilzentrum in Greven.
    In den letzten Tagen sind aber ein ganze Reihe von Heften angekommen - ich denke, der Knoten löst sich bald...

    (15.07.2015)
    Oliver Müller:   Meinen hatte ich (auch Bonn) schon am 30.6.!
    (15.07.2015)
    Jesuthas Ajendra:   Bei mir (Bonn) ist auch noch nichts angekommen.
    (13.07.2015)
    Wolfgang Eggerking:   Bislang noch nicht eingetroffen.
    (13.07.2015)
    th.oma.s:   In Dresden ist es vorige Woche angekommen.
    (12.07.2015)
    Jonas Homburg:   Bei mir (Ostwestfalen ist ja nun von Münster aus nicht so weit), ist auch noch nix angekommen...
    (12.07.2015)
    Sacha:   Hier in der Schweiz ist es angekommen.
    (12.07.2015)
    Klaus Schueling:   ... und es hat sich ein weiterer Abonnent gemldet, der das Heft noch nicht hat und dies auf die Auswirkungen des Streiks zurückführt.

    Aber bedeutet das, dass alle anderen versorgt sind?
    (12.07.2015)
    Sebastian Bothe:   Bei mir ist bis heute nichts angekommen.
    (10.07.2015)
    Klaus Schueling:   Ich habe das Gefühl, dass doch immer noch eine ganze Menge der Hefte unterwegs sind - z.B. in den Südwesten Deutschlands ...
    (10.07.2015)
    Holger Wientjes:   Ist gestern angekommen.
    (30.06.2015)
    Klaus Schueling:   Die Briefmarken, die uns DHL schicksn sollte, sind immer noch nicht da, wir haben aber die nötigen Marken bei verschiedenen kleinen Agenturen zusammengekauft, so dass alle Hefte am Freitag eingeliefert werden konnten.

    Jetzt liegt es also an der Post, wie schnell diese bei den Abonnenten ankommen.


    (29.06.2015)
    Klaus Schueling:   Die Druckerei war schnell:

    TIERGARTEN Magazin 3-2015 wurde heute geliefert.

    Leider stecken die Briefmarken für den Versand an die Abonennten im Streikstau...


    (24.06.2015)
    Klaus Schueling:   Ausgabe 3-2015 des TIERGARTEN Magazins ist im Druck - und sollte p�nktlich zum 1. Juli in den Verkauf gehen ...
    (15.06.2015)
    Michael Mettler:   Schließe mich den letzten Meinungen an: Auch mir gefällt die Mischung der "Rubriken" wie schon in der vorangegangenen Ausgabe wieder sehr gut.
    (27.04.2015)
    Gudrun Bardowicks:   Mir gefällt die neue Ausgabe vom Tiergarten auch wieder sehr gut. Ich finde die Mischung zwischen Zoovorstellungen, Zoogeschichte und Infos über Tiergattungen ebenfalls sehr gelungen. Weiter so.
    (10.04.2015)
    Holger Wientjes:   Ist heute jetzt auch bei mir angekommen ! Finde ich übrige´ns ebenfalls eine tolle Mischung aus aktueller Zoovorstellung, Zoogeschichte, Beitrag zur Systematik etc. !
    (08.04.2015)
    Ralf Sommerlad:   Ostersamstag, glaube ich. Übrigens wieder eine inhaltlich hochklassige und spannende Ausgabe, herzlichen Dank.
    (08.04.2015)
    Sacha:   Nein, noch nicht angekommen. Nicht so schlimm, habe ich eine Reiselektüre für den Flug nach Florida.
    (06.04.2015)
    Holger Wientjes:   Nein, noch nicht angekommen.
    (05.04.2015)
    Oliver Müller:   Karsamstag angekommen! Vielen Dank!
    (05.04.2015)
    th.oma.s:   Ja ist vor Ostern in Dresden angekommen. Vielen Dank.
    (05.04.2015)
    Carsten Horn:   Letzen Donnerstag bekommen...
    (05.04.2015)
    Klaus Schüling:   Ist TIERGARTEN 2-2015 überall (trotz Warnstreiks) angekommen?
    (05.04.2015)
    Klaus Schüling:   Ab sofort (einige Tage dauert es schon noch) ist das TIERGARTEN Magazin auch im Zoo Shop des Tierparks München (am Isareingang) erhältlich!
    (05.03.2015)
    Klaus Schueling:   @Michael Amend
    Vielen Dank für die Zusendung des Manuskripts zur Bärenhaltung in Frankfurt.
    Leider kann ich Dich weder per E-Mail noch telefonisch erreichen.
    Bitte melde Dich so schnell wie möglich bei mir.
    (26.02.2015)
    Michael Gradowski:   Hab nun auch endlich die neue Ausgabe und bin sehr begeistert. Die Rundgänge wie diesmal durch Overloon, Budapest und Marlow sind genau mein Geschmack und ein Hauptgrund für mich das Magazin zu kaufen. Höhepunkt war für mich (wie schon die ersten Teile) der Bericht über Japans Aquarien. Auch die Übersicht der Hokkos ist für mich sehr interessant. Schön, daß auch Tiergruppen vorgestellt werden, die nicht zu den alltäglichen Zoobewohnern gehören, wie auch zuletzt die Kantschile. Eine rundum gelungene Ausgabe, weiter so.
    (09.02.2015)
    Michael Gradowski:   Ich muß nächste Woche mal hier rum schauen :-)
    (23.01.2015)
    Michael Mettler:   @Michael Gradowski: Zumindest im hannoverschen Bahnhofsbuchhandel ;-)
    (23.01.2015)
    Gudrun Bardowicks:   Ich finde die neue Tiergarten-Ausgabe auch sehr gelungen und abwechslungsreich. Hinsichtlich des Artikels über die Brillenbärenanlage habe ich die gleichen Kritikpunkte wie Michael Mettler. Auch ich hätte mir mehr Informationen über die Haltung der Bären und Brüllaffen gewünscht und Übersichtfotos der Bärenanlage, der Brüllaffeninnenanlage und des neuen Eingangsbereichs. Auch hätte man mehr über den ersten Zuchterfolg der Brillenbären bringen können.

    Der Bericht über das Ozeanarium in Japan war sehr spannend und auch die Berichte über den Budapester Zoo und die Guane samt systematischer Artenliste gefielen mir sehr.
    Bitte weiter so.
    (22.01.2015)
    Michael Gradowski:   Oh die neue Ausgabe ist schon im Handel?
    (22.01.2015)
    Michael Mettler:   Die erste "dicke" TIERGARTEN-Ausgabe 1/2015 gefällt mir von der Themenzusammenstellung her gut, da dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Allerdings lese ich nicht jeden Artikel Wort für Wort. Die beiden Teile des langen Berichtes über den Zoo Budapest in dieser und der letzten Ausgabe könnten zusammengefasst glatt als Zooführer veröffentlicht werden; da bin ich vermutlich nicht der einzige Zoofan, der auf die Aufzählung von "Allerweltsarten" verzichten könnte, sofern sie nicht in Zusammenhang mit einer ungewöhnlichen Haltungsgeschichte oder Präsentationsform stehen.

    Enttäuscht bin ich vom Artikel über Frankfurt, da ich den umgebauten Eingangs- und Bärenbereich noch nicht aus eigener Anschauung kenne und nach dem Aufschlagen des Inhaltsverzeichnisses mehr erwartet hatte. Z.B. hätte ich gern auf die eine oder andere Planungsskizze des Drumherums verzichtet und dafür mehr Grafisches zu den Tierbereichen gesehen - und auch mehr und aussagekräftigeres Bildmaterial des Ist-Zustandes. Immerhin ist der Eingang schon seit vorletztem Jahr in Betrieb, da müsste man als Aufmacherfoto doch nicht mehr auf die Entwurf-Fotomontage zurückgreifen...? Offenbar wurde auch der Text nicht aktualisiert, unter "Räumliche Organisation" ist noch (und gleich doppelt) von einer "Innenanlage der Nasenbären" zu lesen - meines Wissens war das doch nur die Erstplanung für den Besatz, die längst durch die Brüllaffen ersetzt wurde? Die Fotos der Brillenbäranlage zeigen durch ihre kleinen Bildausschnitte etwas, was in vielen anderen Zoos genauso aussieht, Textinfos oder einen Grundriss der Anlage mit ihrer Untergliederung suchte ich vergebens - ebenso erste Erfahrungen mit der doch bemerkenswerten Gemeinschaftshaltung der Bären und Affen. Das alles wäre mir wichtiger gewesen als der Abschnitt über die neue Quarantänestation. Apropos: Die Grafik zu deren Innenbereich wäre mit Detail-Beschriftung informativer - sind die grauen Quadrate nun Kleintierboxen o.Ä., oder wurde statt des Innenbereichs versehentlich die Dachfläche abgebildet und die Quadrate sind eher Oberlichter oder Abluftschächte...?
    (21.01.2015)
    Klaus Schueling:   Im Grunde greife ich der detaillierten Auswertung der Fragebogen-Aktion vor, aber es macht Sinn, folgende Entscheidung zu veröffentlichen:

    Wir haben uns entschlossen, das TIERGARTEN Magazin von 64 auf 80 Seiten aufzustocken.

    Da eine Steigerung des Anzeigenvolumens nicht in Sicht ist, wir das Magazin aber in Bezug auf Umfang, Qualität und Vielseitigkeit weiterentwickeln möchten, wird der Verkaufspreis angehoben.
    In diesem Zug wollen wir auch ein strukturelles Problem lösen, welches darin bestand, dass wir unüblicherweise unseren Abonennten die Versandkosten der Hefte voll in Rechnung stellten.

    Zukünftig wird das Jahreabo für 4 Hefte incl. Versand 28,- Euro (Ausland: 36,- Euro) statt bislang 24,- Euro (Ausland: 32,- Euro) kosten.
    Der Preis für das Einzelheft steigt von 5,- Euro auf 6,80 Euro - nicht zuletzt, um die Spanne für den Handel (Buchhandlung oder Zoo-Shop) zu vergrößern.
    Im Abo kostet das Heft also mit 7,- Euro (incl. Versand) nur noch 20 Cent mehr als im freien Verkauf.

    Wer vor diesem Hintergrund sein Abo im kommenden Jahr nicht fortführen möchte, möge sich bitte bei mir melden ...
    (26.11.2014)
    Ralf Sommerlad:   Mich jedenfalls hat die letzte Ausgabe sehr zufriedengestellt - herzlichen Dank.
    (24.10.2014)
    Holger Wientjes:   Sehr schade ! Vielleicht braucht man den Platz für Plüschtiere... ?
    (23.10.2014)
    Klaus Schueling:   Der Kölner Zoo möchte in seinem neuen Laden leider nicht (mehr) das TIERGARTEN Magazin anbieten.
    (23.10.2014)
    Steffen Purgander:   Also erstmal Riesen lob an euch die es immer wieder schaffen eine gelungene Ausgabe rauszubringen. Noch eins mir also meine Meinung ist es das mehr Beiträge von Zoos mit ihrer Geschichte in diesem Heft Platz finden sollten und zudem würde ich mich freuen über Tierportrait wie großer Panda, Okapi, also Raritäten halt und das gleiche halt bei Vögeln Papageien, Greife, Paradiesvögel u.s.w aber im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden weiter so und vlt. könnte man ja mal nen Fotowettbewerb starten mit schönen Fotos aus Zoos. Achja Auslandsreisen über Zoos finde ich auch immer spannend falls man mal nen Abstecher dort hinmachen möchte.
    (17.10.2014)
    Klaus Schueling:   Anscheinend hat sich die Post mit der Beförderung eines Teils der am 29. und 30. September eingelieferten Hefte sehr viel Zeit gelassen.
    Inzwischen sollten aler alle Abonnenten Ihr Heft 2014-4 erhalten haben, oder?
    (17.10.2014)
    Michael Gradowski:   Wie immer eine gelungene Mischung. Der Bericht über Marius ist zwar interessant aber mM nach viel zu lang, geht leider auf Kosten anderer Beiträge, z.B. Zitadelle von Besancon. Leider hauptsächlich Elefantengeschichte, hätte mir mehr Infos über den jetzigen Artenbestand gewünscht.
    Auch wenn beide Beiträge sehr interessant sind, finde ich doch 2 Beiträge, die Tiergruppen (Kantschile/Hokkos) vorstellen, in einer Ausgabe zu viel des Guten. Mich interessieren vor allem Artikel über Zoos ( in diesem Fall Budapest) und neue Anlagen oder Themenkomplexe. In diesem Zusammenhang fand ich z.B. die Berichte über Japans Großaquarien in den vergangenen Ausgaben hervorragend. Natürlich sind weit entfernte Ziele, die vielleicht nicht jeder besuchen kann, am interessantesten, aber scheut euch nicht, auch deutsche Zoos genauer vorzustellen, vor allem unter den Kleinen gibt es viele Perlen, die manch einer vielleicht noch gar nicht kennt.
    Ansonsten eine tolle Ausgabe wie immer. Weiter so!
    (11.10.2014)
    Carsten Horn:   Auf der Startseite der Website ist ein Link zum Bestellformular, einfach ausfüllen und dem Betreiber des Forums per Brief, Mail oder Fax zukommen lassen.

    Versand per Post, Inland 4 Ausgaben 24 €
    (11.10.2014)
    Julian Overberg:   Wie denn?
    Muss ich mich da irgendwo anmelden oder wie läuft das mit der Verteilung?
    Und was kostet das?
    (11.10.2014)
    Gudrun Bardowicks:   Mir gefällt der aktuelle "Tiergarten" auch sehr gut hinsichtlich der Themenauswahl und der Abbildungen.
    (10.10.2014)
    Holger Wientjes:   @Julian Overberg: Na hier ! ;-)
    (08.10.2014)
    Julian Overberg:   Wo kann ich das bekommen?
    (08.10.2014)
    Sven P. Peter:   Einfach mal ein kurzes Lob: Tolles Titelbild, gute Themenauswahl, kaum Längen. So darf es jedes Mal sein :)
    (08.10.2014)
    Klaus Schueling:   TIERGARTEN 4-2014 ist verschickt, bzw bei den bekannten Verkaufsstellen nicht nur im Bahnhofsbuchhandel erhältlich.

    Die Abonnenten erhalten (wie bereits einmal vor gut zwei Jahren) einen Fragenbogen. Ich bitte jeden Leser des TIERGARTEN Magazins, sich die Zeit zu nehmen den Fragebogen zu beantworten uns uns diesen zu schicken (per Post, Fax Scan/E-Mail, ...).

    Unter allen Einsendern verlosen wir dreimal ein Jahres-Abo für das Magazin.
    Etwaige Adressen auf den Fragebögen werden nicht gespeichert und diesen ausschließlich zur Benachrichtigug möglicher Gewinner.
    Wir freuen uns selbstverständlich auch über Fragebögen, die uns anonym erreichen.

    Den Fragebogen und alle angesprochenen Artikel (also auch die des aktuellen Hefts) finden Sie unter: www.tiergarten.com/fragebogenaktion.php
    oder über den Link auf unserer Homepage: www.tiergarten.com
    (02.10.2014)
    Klaus Schueling:   Ausgabe 4-2014 ist im Druck.
    Sie sollte wie geplant in der erszen Oktober-Woche im Handel und bei den Abonnenten sein.
    Die Abonnenten erhalten (wie bereits einmal vor gut zwei Jahren) einen Fragenbogen. Ich möchte wirklich alle Leser des TIERGARTEN Magazins darum bitten, sich die Zeit zu nehmen, den Fragebogen zu beantworten uns uns diesen zu schicken (per Post, Fax Scan/E-Mail, ...).
    Unter allen Einsendern verlosen wir dreimal ein Jahres-Abo für das Magazin.
    Etwaige Adressen auf den Fragebögen werden nicht gespeichert und diesen ausschließlich zur Benachrichtigug möglicher Gewinner.
    Wir freuen uns selbstverständlich auch über Fragebögen, die uns anonym erreichen.

    Den Fragebogen und alle angesprochenen Artikel (also auch die des aktuellen Hefts) finden Sie unter: www.tiergarten.com/fragebogenaktion.php



    (24.09.2014)
    Klaus Schüling:   Ja, der Zoo Karlsruhe kriegt auch immer einen Schwung (und hat Heft 3-2014 bereits eine Woche vor dem 1. Juli erhalten ahben). Ich war mir aber bislang nicht sicher, ob diese Hefte intern verteilt oder zum Verkauf angeboten werden
    (19.07.2014)
    Joshua Förg:   @Klaus Schüling: Im Bahnhof gibt es auch den TIERGARTEN? Ich habe ihn bisher immer im Zoo an der Kasse erworben.
    (19.07.2014)
    Klaus Schueling:   @Joshua Förg:
    Der Bahnhof in Karlsruhe erhält immer acht Hefte - kaum zu glauben, dass die schon weg sein sollen.
    Gibt es vielleicht mehrere Läden?
    Vielleicht hat man sich auch dem Auspacken der Pakete Zeit gelassen ...
    Es wäre also interessant zu wissen, ob diese inzwischen aufgetaucht sind.
    (19.07.2014)
    Regina Mikolayczak:   ICH war ganz erstaunt, dass ich das Heft letzten Samstag (12.7.) schon in einem Bahnhofsladen entdeckte. Leider konnte ich noch nicht alles lesen, aber hier meine erstes Fazit: Der Artikel über die Flußpferde hat mir super gut gefallen. Gut aufgeteilt (nach Städten), toll und informativ geschrieben! Lediglich Bilder von ALTEN Anlagen habe ich etwas vermisst.... Bzgl. des Artikels über Bugatti war ich erst irritiert ("Kunst" ist nicht wirklich mein Ding :-) ), aber ich muss sagen: Toll und sooo interessant geschrieben, dass ich überlege noch schnell in die laufende Ausstellung hier in Berlin zu gehen :-)
    Der Preisvergleich bzgl. Eintrittskarten fand ich eigentlich nur unter dem Aspekt spannend: "Wie oft muss man in einen Zoo, damit sich eine Jahreskarte lohnt", weil ich das gedanklich meistens selber ausrechne, wenn ich irgendwo bin.
    Die anderen Artikel (Erfurt, Japan und auch "Leopardental in Leipzig") warten noch auf mich.. .
    Bisher kann ich sagen: im Großen und Ganzen wieder sehr gelungen! (Auch wenn ich mal wieder keine Idee bzgl. der Rätselzoos habe :-( )
    (16.07.2014)
    Joshua Förg:   In Karlsruhe war die Ausgabe am Sonntag nicht erhältlich.
    (15.07.2014)
    Klaus Schueling:   Die Ausgabe 3-2014 sollte seit dem 1. Juli an den gewohnten Verkaufsstellen (und einigen zusätzlichen z.B. in der Schweiz) erhältlich sein.
    Sollte das nicht der Fall sein, bin ich für eine Nachricht (mit Ort und Datum) dankbar.
    (15.07.2014)
    Michael Gradowski:   Wann kommt die neue Ausgabe eigentlich in den Handel?
    (15.07.2014)
    Klaus Schueling:   TIERGARTEN 3-2014 ist im Druck:

    darin u.a.:
    Flusspferde in Zoos (Carsten Horn und Klaus Schüling)
    Entwicklung Zoopark Erfurt (Joke Leon Klein)
    Japanische Großaquarien, Teil 3 (Michael Amend)
    Eintrittspreisvergleich: Was kostet der Spaß? (Klaus Schüling)
    Der Zoo war sein Atelier: Rembrandt Bugatti (Simone Guski)
    (11.06.2014)
    Klaus Schueling:   Hier der Link zu der korrigierten Fassung von Dag Enckes Artikel zur Wildtierhaltung in Menschenhand:

    www.tiergarten.com/TG_2-2014_Encke.php
    (27.03.2014)
    Klaus Schueling:   TIERGARTEN 2-2014

    ... und gleich der Hinweis auf zwei ärgerliche Fehler:

    1.: im Ausblick (Seite 64): Der Leiter des Vogelparks Marlow heißt natürlich Matthias Haase (nicht: Hase)

    und 2.:

    ein Anschlussfehler im Text von Dr. Dag Encke (Seite 20, linke Spalte unten):

    Es muss heißen:

    Wer will wagen, sich für den Import von Wildtieren auszusprechen? Tiere aus der unberührten Natur ihrer angestammten Heimat entreißen, um sie zum persönlichen Ergötzen oder zum kommerziellen Nutzen eines Zirkus- oder Zoobetriebs oder eines moralisch korrumpierten Privathalters in kleine Käfige, Ställe, Aquarien oder Terrarien zu stecken?
    Anders sieht das Vokabular aus der Perspektive arterhaltender Tierhaltung aus. Sich für einen differenzierten globalen Austausch von Wildtieren einzusetzen, ist nämlich ein fachliches Gebot im Einsatz für den Artenschutz. Denn auch Artenschutz funktioniert nur noch durch global vernetztes Handeln.

    Hier der Link zu der korrigierten Fassung von Dag Enckes Artikel zur Wildtierhaltung in Menschenhand:
    www.tiergarten.com/TG_2-2014_Encke.php




    (26.03.2014)
    Klaus Schueling:   TIERGARTEN 2-2014

    Das neue Heft könnte ab sofort im Presshandel und in den Zoos auftauchen - die Druckerei war mal wieder etwas schneller als versprochen.

    Die Einzelabonnenten erhalten Ihre Hefte pünktlich zwischen 1 und 3. April.
    (26.03.2014)
    Gudrun Bardowicks:   Ich fand den Artikel über die Zucht des Schrei-Piha in Arnheim ausgesprochen spannend und interessant. Auch die Mehrzahl der anderen Artikel fand ich sehr interessant, besonders auch den über den Bioparco Rom und über Africambo 1. Vom Artikel über das Lost Valley in Südkorea war ich auch enttäuscht. Ich vermisse in diesem Artikel wie viele andere auch eine Auflistung der gehaltenen Arten und Informationen zur Anlage über nicht rein technische Details.
    (16.01.2014)
    Michael Mettler:   Ich teile zwar nicht die Hoffnung, dass ein kleiner grauer Vogel durch einen solchen Artikel zum Star wird (falls er nicht im zoologischen Sinne schon einer ist...), aber ich fand den Artikel trotzdem bemerkenswert. Nicht wegen der behandelten Art an sich, sondern weil er an deren Beispiel aufzeigt, welchen "Anlauf" die Zucht einer Tierart benötigen kann und wie viele Enttäuschungen damit einhergehen können, von denen man irgendwann in einer Pressemitteilung zur offiziellen Erstzucht in der Regel nichts liest und ahnt.
    (16.01.2014)
    Frithjof Spangenberg:   Ich will nur noch kurz eine Stimme "pro Piha" einwerfen. Ich habe mich über den Artikel insofern sehr gefreut, dass auch einmal unauffällige Kleinode in den Fokus gerückt wuerden, die vom Durchschnitts-Zoobesucher kaum eines Blicks gewürdigt werden. Vielleicht verhilft ein solcher Beitrag auch diesen Arten zu ein klein wenig mehr Prominenz.

    (16.01.2014)
    Oliver Müller:   Da sich jetzt so viele zur neuen Ausgabe äußern, möchte ich das auch mal tun:

    Mir hat das Heft insgesamt wieder, wie fast immer, sehr gut gefallen und großen Spaß gemacht. Den Artikel über die Pihas hätte ich auch nicht unbedingt gebraucht. Beim Bericht über Lost Valley, auf den ich im Vorfeld sehr gespannt gewesen war, hat mich auch die stark technische Ausrichtung etwas enttäuscht und ich hätte mir ebenfalls einen Übersichtsplan und eine Liste der gehaltenen Tiere gewünscht. Vielleicht kann der Autor das noch nachliefern? Und den Artikel über Rom fand ich spannend, würde aber fürs nächste Mal vorschlagen, den historischen und aktuellen Rundgang nicht zu mischen, sondern in zwei Abschnitten zu trennen, so war es etwas unübersichtlich. Dennoch, alles im grünen Bereich und bitte weiter so!
    (14.01.2014)
    Michael Mettler:   Beim Artikel "Der Bioparco di Roma" im neuen TIERGARTEN musste ich dann doch etwas schmunzeln, wenn es im letzten Satz der Einleitung heißt "Dabei möchte der Autor nur begrenzt auf die Historie des Zoos eingehen" und sich der folgende "Rundgang" in großen Teilen mit Tierarten und -individuen befasst, die irgendwann früher im Zoo lebten und somit längst zur Historie zählen... ;-) So gesehen ist der Text eine fortlaufende Mischung aus Zooführer und Zoochronik, aber gerade deshalb reich an Information.

    Der Facebook-Artikel hat mich unerwartet stark fasziniert, obwohl oder gerade weil das eine für mich noch völlig fremde Welt ist. Das im Artikel aufgezeigte Ungleichgewicht in der Zoowelt zwischen Eigenbild und Fremdwahrnehmung ist ein Thema, was mich auch außerhalb der Social Media immer mal zum Nachdenken anregt, wo es ja z.B. auch in der Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage didaktischer Elemente zum Tragen kommt.

    Insgesamt schließe ich mich der Meinung an, dass der Themenmix der aktuellen Ausgabe sehr gelungen ist. Auf die Geburtenliste könnte ich nach wie vor verzichten, dann lieber ein paar Kurzmeldungen zu wirklich bemerkenswerten Zuchterfolgen auf dieser Seite.
    (13.01.2014)
    Sven P. Peter:   Zu dem Thema Nordkorea:
    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/asia/
    northkorea/9299312/North-Korean-leader-Kim-
    Jong-un-visits-the-zoo-in-publicity-push.html
    (11.01.2014)
    Michael Mettler:   @zollifreund: In besagtem EEG-Magazin-Artikel heißt es aber auch "In den letzten Jahren versucht man den Tierbestand wieder zu vergrößern, vor allem durch Kauf und Tausch mit afrikanischen Ländern", zwei noch recht junge Elefanten stammen aus Laos, und ein Import Afrikanischer Elefanten aus Simbabwe scheiterte nicht mangels Beziehungen, sondern weil der Export aus dem ursprungsland nach Protesten von Naturschützern gestoppt wurde. Zumindest theoretisch könnte also durchaus so einiges an Exoten ins Land gelangen.
    (10.01.2014)
    zollifreund:   @Sacha: das habe ich mir letzthin auch gedacht: einen Bericht über den Zoo Pyönjang wäre mal super. Wäre sehr interessant, was die dort für Arten halten - v.a. was für Exoten. Außer chinesiche Arten dürfte da ja nicht viel in das Land kommen...
    Einen kleinen Einblick gibt es übrigens im neuen EEG-Magazin: hier wird von Sven Thielemann über die Elefantenhaltung berichtet.
    (09.01.2014)
    Sacha:   @Rüdiger: Nur liegt besagter Everland Park nicht in Nord- sondern in Südkorea...

    Aber ja: AUCH ein Bericht über den Zoo in Pyöngyang fände ich interessant, wenn sich dann jemand in die nordkoreanische Hauptstadt getraut.
    (09.01.2014)
    Rüdiger Krichel:   Doch Pyong Yang ist interessant , weill wir jahrzehntelang keinen Einblick aufgrund der politischen Probleme hatten. Würde mich interessieren qwas die 2.2 Diceros minor ab 19986 dort gemacht haben und ob überhaupt noch ein Bestand dort ist?
    (08.01.2014)
    Regina Nieke:   Ich kann mich den bisherigen Berichten nur anschließen: Insbesondere "Africambo" fand ich spannend, da ich die Entwicklung teils miterlebt habe, da ich schon öfters in Magdeburg war und auch die verschiedenen Bauabschnitte live gesehen habe. Naja und das Theme Vergesellschaftung von verschiedenen Arten ist eh immer einen Bericht wert!

    Der Bericht über Rom macht Lust auf einen Urlaub dort (Mist! Schon wieder ein neuer Zoo auf meiner "musste mal hin-Liste" :-)

    Bzgl. des Südkorea-Berichts hat mich das nicht sooo interessiert, dafür dann eher der aus Arnheim. Die Prioritäten liegen halt bei jedem woanders, aber so soll es ja auch sein... damit jeder was findet :-)

    Bzgl. Geburtenliste überfliege ich sie nunmehr immer unter dem Aspekt "hab ich ein Kind selber live erlebt?" .... hier z.B. das Leipziger Spitzmaulnashorn.
    (07.01.2014)
    Oliver Jahn:   Schön Sacha, dass du schneller warst, denn so kann ich meine Rückmeldung etwas kürzer fassen! :-)
    Meine Einschätzung zu den einzelnen Artikeln deckt sich sehr mit der deinen, sowohl bezüglich der für mich besonders interessanten, als auch der nicht so interessanten Artikel.
    Die Besonderheiten der Vergesellschaftung in Africambo in den Felis News von Konstantin Ruske muss ich unbedingt dazu auch noch lesen.
    Zum Artikel Bioparco di Roma, der mich total begeistert hat, noch eine Frage. Nach der ZTL gibt es in Europa noch 6 Halter des Ohrengeiers, nach dem Artikel ist das Tier in Rom das letzte in Europa. Ist hier die ZTL nicht ganz aktuell, oder der Artikel?
    Bezüglich des Artikels über Heidelberg hat hier leider der Druckteufel zugeschlagen, hier fehlt ein Textabschnitt zwischen der zweiten und der dritten Spalte.
    Als Leser und Abonnent von TR und Arbeitsplatz Zoo finde ich es schade, dass sich die Artikel doppeln, insbesondere, wenn die Zeitschriften so dich nacheinander erscheinen. Dadurch kannte ich den Artikel über Lost Valley bereits in weiten Teilen und auch viele seiner Bilder.
    Über die Liste der Tiergeburten wurde hier schon öfter geschrieben. Bei Elefant, Nashorn und Co mag das noch aussagekräftig sein, bei Mantelpavian, Wisent und Schottischem Hochlandrind bin ich mir da nach wie vor nicht sicher.
    Ach ja, das Titelbild, das hat mir ausgezeichnet gefallen.

    (07.01.2014)
    Sacha:   So, dieses Mal bin ich etwas schneller. Hier meine Eindrücke zum Tiergarten-Magazin 1-2014.

    Erneut sehr guter Themen-Mix.

    Besonders gut gefallen hat mir der Rundgang durch den Biopark Rom. Gut geschrieben, überlegt bebildert, mit Karte versehen. Spitze!

    Der Bericht über den neuen Safaripark(-teil) "Lost Valley" im südkoreanischen Everland Park war mir etwas gar rein technisch. Hier haben (genauere) Angaben zum Tierbesatz gefehlt sowie eine Karte des Parks bzw. Safariteils MIT Tiersymbolen (= wo ist was, auch wenn der Ablauf beschrieben ist). Ausserdem würde mich interessieren, was der Eintritt umgerechnet in Euro kostet (ausser ich hätte dies überlesen). Erstaunlich übrigens, dass die teils-amphibische Safaritour nur von so kurzer Dauer ist.

    Grosses Lob für den Bericht über Africambo, wobei mich der Teil mit den Problemen (oder eben keinen Problemen) der Vergesellschaftung besonders angesprochen hat.

    Sehr interessant m.A. auch der Beitrag über den Social-Media-Wettkampf zwischen Zoos und Tierrechtlern. Da kommt noch einiges auf die Zoos zu...

    Der Beitrag über die Schreipiha-Zucht in Arnheim hat mich dagegen weniger interessiert, was nicht am Schreibstil, sondern am Thema an sich lag (ist jetzt nicht ein Vogel, der mich vom Hocker haut). Und dass mich die Tiergeburten-Auswahl nicht begeistert, habe ich ja schon mitgeteilt.

    Grundsätzlich aber bitte weiter so. Und gerne mehr Berichte über die Zoos der Welt oder neue Themenanlagen.
    (06.01.2014)
    Klaus Schueling:   TIERGARTEN 1-2014
    (19.12.2013)
    Klaus Schueling:   TIERGARTEN 1-2014 wurde überraschender Weise bereits heute ausgeliefert - also etwa 14 Tage zu früh!

    Ich werde allerdings frühestens am 31. Dezember (und damit pünktlich zum Quartalsbeginn) dazu kommen, die Hefte zu verschicken.

    Also bitte nicht wundern, wenn die Hefte im Handel erhältlich, aber noch nicht zuhause im Briefkasten lagen!
    (19.12.2013)
    Sacha:   Aus dem Urlaub zurück, hatte ich gestern Zeit und Musse, die aktuelle Ausgabe des Tiergarten-Magazins in Ruhe durchzulesen. Ich erlaube mir nun ebenfalls ein Feedback:

    Insgesamt wieder einmal eine gelungene Ausgabe. Highlight für mich die Berichte über die polnischen Zoos und Sainte-Croix (mit Zooplan - wurde da mein Wunsch erhöhrt?;)) sowie die Situation/Entwicklung des Rotterdamer Zoos.
    Wie für Jenny ist auch für mich die Reaktion von Herrn Strehlow auf den Artikel von Herrn Matschei übertrieben. Klar, wenn einem ein Thema besonders am Herzen liegt, dann achtet man auch besonders auf Details. Aber bitte, lassen wir die Kirche im Dorf. Wenn wir IMMER mit derart strengen Massstäben messen würden, könnten wir wohl die Hälfte aller Sachbücher in den Müll - äh, Verzeihung, in den Papier- und Karton-Sammelbehälter - kippen. Abgesehen davon hätte ein höflicherer Tonfall nicht geschadet.
    Von den Rätzools ist das erste ziemlich einfach, am zweiten beisse ich mir noch die Zähne aus.

    Noch eine Bemerkung zu einem Inserat der Rasbach-Architekten. Nach wie vor geben die "ihre" Internet-Adresse an, obwohl man darauf keinen Zugriff hat (bzw. man landet auf der Zoolex-Seite). Weiss jemand warum, bzw. wurde Rasbach schon mal darauf aufmerksam gemacht?



    (15.10.2013)
    Klaus Schueling:   @Jennifer
    Vielen Dank für Dein Feedback

    @alle
    Alles angekommen?
    Die Einzelhefte sind am vergangenene Freitag, die Pakete am Montag bei DHL eingeliefert worden ...
    Auch der Pressevertrieb (Bahnhofsbuchhandel usw)sollte zum 1. Oktober versorgt gewesen sein.


    Vielen Dank an Alle, die an der Herstellung der Ausgabe beteiligt waren!
    (03.10.2013)
    Jennifer Weilguni:   Wieder einmal halte ich eine gelungene Ausgabe des Tiergartens in meinen Händen.

    Ganz besonders gefreut habe ich mich über die Berichte der Zoos in Poznan und Sainte-Croix. Bitte mehr solch schöner Reiseberichte! Da bekommt man richtig Lust, sich diese Einrichtungen selbst anzuschauen.
    Richtig mutig fand ich den Artikel über die Erdmännchenanlage in Nürnberg. Mutig vor allem deshalb, weil schon der Titel Ironie veinhaltet. Und ja, ich bin der Meinung auch für 08/15 Tiere dürfen und sollen schöne Anlagen gebaut werden und ja, es soll auch darüber berichtet werden!

    Fast schon betroffen gemacht hat mich der Leserbrief von Harro Strehlow, in dem der Artikel über die Pfaueninsel von Dr. Matschei regelrecht zerpflückt wurde. Es ist für mich nicht so ganz nachvollziehbar, warum in einem Medium wie dem Tiergarten, der VON Zoointeressierten FÜR Zoointeressierte gemacht wird, nahezu schon feindselige Worte in einem Leserbrief zu finden sind!? Der Satzbeginn "Es ist von einem Autor zu fordern...." macht anderen Autoren sicher nicht gerade Lust darauf, sich selbst die Zeit und Mühe zu machen, einen Artikel für den Tiergarten zu verfassen. Darum sind es doch genau diese Artikel, die dieses Magazin so lesenswert machen.
    Wenn dann jemand andere Informationen hat, oder genaueres weiß, b.z.w. etwas zu berichtigen hat, dann geht das sicher auch auf andere Art und Weise.


    (01.10.2013)
    Regina Nieke:   Nun bin ich auch zum Lesen gekommen und dabei fiel mir ein kleiner Punkt wieder ein, der mir schonmal aufgefallen ist: Man kann darüber streiten, aber ich persönlich fände es schöner und besser, wenn bei Unterartenartikeln -wie hier die Pfeifgänse und früher z.B. die Schwäne - die Fotos der einzelen Arten komplett auf einer Seite zu finden sind und man nicht ständig beim Vergleichen hin und her blättern muss. Klar mag der ein oder andere jetzt denken lockern 1 oder 2 Bilder auf jeder Seite den langen Text auf, aber für die interessierten Leser ist das Erkennen der Unterschiede so einfacher (Zumindest habe ICH kein fotografisches Gedächtnis und muss mich beim Vergleichen immer auf ein "Körperteil" konzentrieren, wenn ich umblättern muss).
    Ich denke, dass Leute, die so ein Heft spontan in die Hand nehmen und mal durchblättern entweder eh Intresse an einer Unterartaufgliederung haben (dann kaufen sie das Heft so oder so) oder aber Sie interessieren sich überhaupt nicht dafür, so dass es auch nichts nützt, wenn der Text durch Fotos aufgelockert wird.
    Was meinen die anderen Forumsmitglieder?

    Achja: Von diesem Punkt abgesehen, ist das Heft aber wieder SUPER (Jaaaa, auch den Pfeifgänsebericht!) .. nur dass ich bislang keine Ahnung habe bzgl. der Rätselzoos :-)
    (04.07.2013)
    Ingo Rossi:   Ist am Samstag angekommen! Aber noch fehlte die Zeit zum lesen...was aber schnellstens nachgeholt wird!!!
    (01.07.2013)
    Oliver Jahn:   Ich habe mein Exemplar schon seit einigen Tagen, bin aber erst jetzt dazu gekommen, es zu lesen. Auch ich finde die Ausgabe gut, der Artikel über die Pfaueninsel ist mein Favorit. Die Rätzools waren lösbar, lediglich bei der Affenseite ist bei einem Bild wohl ein Fehler passiert, denn das dort abgebildete Tier ist keine Weißscheitelmangabe.
    (29.06.2013)
    Markus R.:   Ich habe heute am Bahnhofskiosk das letzte noch vorhandene Exemplar erstanden. Der Artikel über die Pfeifgänse ist hervorragend. Derjenige über die Elefanten-Junggesellengruppe in Heidelberg für meinen persönlichen Geschmack etwas zu lang geraten (ich bin nun mal nicht der große Elefantenfan). Positiv ist mir hingegen aufgefallen, dass bei der Geburtenliste diesmal der süddeutsche Raum deutlich stärker berücksichtigt wurde. Alles in allem wieder eine sehr starke Ausgabe, wenngleich die beiden vorherigen meine persönliche Interessen noch einen Tick mehr getroffen haben.
    (29.06.2013)
    BjörnN:   Sehr informative Ausgabe...
    (28.06.2013)
    Carsten Horn:   Gestern angekommen...
    (28.06.2013)
    Klaus Schueling:   Ist der TIERGARTEN 3-2013 schon im Handel angekommen und bei den Abonnenten angekommen?
    Wir haben ein wenig vor dem gepanten Erscheinungstermin 1. Juli die letzten vier Pakete an die Zoos heute eingeliefert ...
    Die Abos sind am Montag ´raus ...
    (27.06.2013)
    Sacha:   Als international Interessierter habe ich mich besonders über Jonas' Bericht über Thoiry gefreut. Allerdings hätte ich mir noch einen Parkplan und einen kurzen Rundgangsbeschrieb gewünscht und dafür etwas weniger "History". (Zudem weiss ich jetzt noch immer nicht, ob nun Longleat oder Thoiry die Ehre des Titels "erster Safaripark Europas" gebührt.;))

    Wie gewohnt super - da schliesse ich mich den Vorschreibern an - Wolfgangs Bericht über die Languren sowie der Beitrag über die Schwäne. Bei Letzterem wären Angaben über Europäische bzw. Welt-Erstzuchten das Tüpfelchen auf dem I gewesen (ist natürlich Mängeln auf hohem Niveau).

    Auch der Beitrag über Wingst und die neue Brillenbär-Anlage in Duisburg haben mir sehr gefallen.

    Nach wie vor ein Fremdkörper für mich sind die willkürlichen Angaben zu den Geburten in Zoos.

    Zu kauen hatte ich ein wenig an den Rätzools, wobei es mir genau umgekehrt ging wie Oliver Jahn. Das Erste war für mich das Schwierigere.

    Kurz: Toll gemacht. Weiter so.
    (04.04.2013)
    Jonas Homburg:   Habe den Tiergarten gleich nach ankommen direkt verschlungen und war begeistert. Der Artikel über die Languren war spitze, aber der beste Artikel war aus meiner Sicht der über den Zoo in der Wingst. Auch wenn ich noch nie dort war, er war einfach ein grandioser Einblick in die Zeit des Tierhandels und der Entwicklung bis heute.
    (04.04.2013)
    Marcel Poos:   ja hab in gerstern gekauft
    (03.04.2013)
    Klaus Schueling:   Ist der TIERGARTEN 2-2013 schon im Handel angekommen? Er sollte ab gestern verfügbar sein ...
    (03.04.2013)
    Klaus Schueling:   @Steffen Purgander:

    Der Panda-Beitrag kommt noch - die Abstimung mit allen Beteiligten ist nicht einfach.

    Der "Ausblick" am Ende des Heftes ist keine verbildliche Angaben zum Inhalt des folgenden Heftes.
    Gelegentlich braucht es einfach etwas länger und es kann sogar sein, dass sich ein Thema lediglich am Horizont zeigt und dann wieder abtaucht.
    (02.04.2013)
    Ralf Sommerlad:   Lesen macht Spaß - danke an alle Beteiligten.
    (02.04.2013)
    Steffen Purgander:   Hallo ich muss wieder mal sagen gut gelungen gerade der Bericht mit den verschiedenen Blätteraffen auch der Beitrag der unterschiedlichsten Schwanarten hat mir auch gut gefallen was ich vermisse ist eigentlich den Beitrag zu den großen Pandas der doch hier auch zu lesen sein sollte oder lag ich falsch
    (02.04.2013)
    BjörnN:   Ich kann mich Herrn Jahn nur anschließen, nachdem mir dir letzte Ausgabe wenige zusagte, ist diese ein Genuss.
    (02.04.2013)
    Oliver Jahn:   Pünktlich zu Ostern kam der neue Tiergarten. Eine rundum gelungene Ausgabe. Das zweite Rätzool ist knackig, beim Beitrag über den Zoo in der Wingst finde ich es sehr gut, dass ein paar "historische" Fotos dabei sind. Besonders angesprochen hat mich der Artikel über die Blätteraffen von Wolfgang Dreier, der nicht zuletzt auch durch seine grandiose Bebilderung zu einem echten Highlight wird.
    (02.04.2013)
    Klaus Schueling:   15. März
    Heute ist der letzte Tag für die beiden Rätzools aus Ausgabe 1-2013
    (15.03.2013)
    Klaus Schueling:   Ausgabe 2-2013 geht heute in den Druck und soll ab 2. April angeboten werden.
    (13.03.2013)
    Ronald Masell:   das neue magazin... Allererste Sahne!!!
    (14.01.2013)
    zollifreund:   Den Bericht über die Delphinlagune und das Manatihaus fand ich sehr spannend und Informativ. Großes Kompliment an Dag Encke, dass er sich die Zeit genommen hat, aus Sicht des Zoodirektors den Bau der Lagune zu schildern. Die vielen zu berücksichtigen Punkte und Probleme sind einem Laien doch nicht so bewusst. Ergänzend wäre noch sehr schön gewesen, wenn in einem weiteren Abschnitt berichtet worden wäre, wie sich das Verhalten der Tiere geändert hat, bzw. wie sie in den ersten Tagen auf die neue Umwelt reagiert haben.

    Was mir immer so bei dem TIERGARATEN gefällt, ist die Vielfalt der Autoren: nach dem Zoodirektor berichtet im nächsten Text ein Zoofan. Danke an Jennifer für den tollen Bericht. Er war nicht nur super recheriert sondern vermittelt auch anschaulich einen Eindruck dieses Zoos in Florida. Anhand ihrer Schilderung kann man sich gut ein Bild des Zoos machen. Ich hatte wieder sofort alle Bilder aus Melbourne vor mir und konnte dank ihr noch viel Hintergrundwissen gewinnen.

    Weniger gefallen hat mir die Geburtenliste. Mir erschließt sich auch bei der zweiten Liste nicht, nach was für Kriterien diese zusammen gestellt wird. Ist es wirlich ein Mehrwert im Januar zu erfahren ( falls man es wirklich noch nicht weiß), dass im September im TP Berlin Brillenpinguine geboren wurden? und auch in Hannover? Da sagt mir der anschließende Bericht über die Zucht der Quolls in Leipzig deutlich mehr zu. Dieser Bericht ist sicher auch noch bei einem zweiten mal lesen nach längerer Zeit informativ, bei der Liste habe ich da meine Zweifel...
    (13.01.2013)
    Rüdiger:   Hab es heute in der Ch erhalten . Sehr gute Bericht,das Geburtenquartal besser als vorher - der hell dunkel Kontrast schlecht leserlich trotz Brille , mein empfehlung für eine farblche Variation ksehr gut
    (09.01.2013)
    Regina Nieke:   Ich war trotzdem schon im Zeitungsladen am Berliner Alexanderplatz erfolgreich :-) Nach dem ersten kurzen Durchblick ist der TIERGARTEN wieder super!
    (09.01.2013)
    Klaus Schüling:   Bei der Auslieferung an die Pressedistribution gab es eine Verzögerung.
    Der neue Erstverkaufstag von Ausgabe 1-2013 im Handel ist der 11. Januar.
    (08.01.2013)
    Steffen Purgander:   Hallo mein Tiergarten ist heut im Briefkasten gewesen im ersten Überblick wieder super Berichte.
    (05.01.2013)
    Klaus Schueling:   TIERGARTEN 1-2013 wurde heute ausgeliefert.
    Die Umschläge für die Abonennten haben wir heute noch eingeliefert gekriegt - zusammen mit den Zoonooz, dem Tiergarten Journal aus Schönbrunn-Wien und den Elefanten-Magazinen der EEG (diese drei natürlich nur an die jeweiligen Abonennten).
    Auch die Zooführer und Jahresberichte der Online-Versteigerung (bis 30. Dezember) sind jetzt alle auf dem Weg.
    (04.01.2013)
    Klaus Schueling:   Ausgabe 1-2013 wird gerade gedruckt und soll in der kommenden Woche verschickt werden.
    (29.12.2012)
    Steffen Purgander:   hab mal ne Frage wann kommt die erste Ausgabe Tiergarten 2013
    (28.12.2012)
    Klaus Schueling:   @alle:

    Vielen Dank für Kritik und Feedback - nicht nur hier im Forum!
    (04.10.2012)
    Carsten Horn:   Mal wieder eine gelungene Ausgabe, insbesondere die Zoobeschreibungen von Einrichtungen, wo ich nicht unbedingt hinkomme (zu weit weg oder fehlende Hippos, g)...

    Leipziger Bericht auch interessant, die Infos habe ich zwar mehr oder weniger gehört bzw. gelesen, aber jetzt hat man das alles mal zusammengefasst. Neu und interessant dabei die "begehbare Anlage für Schneeleoparden, Rote Pandas sowie Gänsegeier", ich hätte nicht gedacht, das man Schneeleoparden vergesellschaften kann und dann noch Besucher mit drin, auf die Anlage bin ich gespannt...

    Titelbild mal was neues, aber ob man damit neue Kunden gewinnen kann? Für den der weiß, was er kaufen möchte oder eh Abonennt ist aber interessant. Hätte man das Titelbild ein bissel verkleinert und nach unten geschoben, so das der obere Teil (unter Tiergarten und dem Logo) ebenfalls lesbar ist, wäre die erneute Abbildung im Heft nicht nötig gewesen.

    Mit der Geburtenliste kann ich nichts anfangen, der größte Teil ist eh schon bekannt, allenfalls später als Nachschlagewerk zu gebrauchen. Optische Darstellung ist ja schon "bemängelt" worden, ist für mich ebenfalls schlecht lesbar und mir fehlt da in irgendeiner Form eine Sortierung, da ist alles wild gemischt...
    (04.10.2012)
    Michael Mettler:   Der Bericht über Zoobotanico Jerez könnte vom Stil her glatt als deutschsprachiger Zooführer des Zoos verkauft werden ;-)
    (03.10.2012)
    Oliver Jahn:   Auch ich habe mir heute die Zeit für den neuen Tiergarten genommen.
    Beim Titelbild ging es mir ganz genau, wie Stefanie Fischer. Ich drehte das Heft erst mal um und dann glaubte ich für einen kurzen Augenblick, ich hätte einen Fehldruck bekommen.
    Hätte ich das Heft in einem Büchershop gesucht, ich wäre dran vorbei gegangen.
    Aber warum nicht auch mal was Neues probieren.
    Die Beiträge waren rundum gelungen. Besonders die Zoovorstellungen mag ich sehr und lese sie immer wieder mit Begeisterung. Hier finde ich die Bilderauswahl sehr ausgewogen, denn sie stellen nach meinem Empfinden schon besondere Tiere und Anlagen vor. Auch finde ich es gut, wenn ein Zooplan mit abgedruckt wird.
    Was mich ein wenig enttäuscht hat, das ist der Artikel über den Masterplan von Leipzig. Zum einen findet sich hier fast original das Titelbild des Heftes noch einmal wieder.
    Aber daneben ist es viel mehr der Inhalt des Artikels, der mir, als regelmäßigem Leser dieses Forums hier keine wirklich neuen Informationen geliefert hat. Da das Thema hier im Forum sehr tiefgehend erörtert wurde, hoffte ich jetzt auf ein paar zusätzliche und weitergehende Informationen, sowohl zum Tieraustausch (Hirscheber gegen Visayas) und auch zum Thema Denkmalschutz. Dem Grunde nach aber waren die Informationen aus dem Artikel die, welche man auch in der online vorhandenen Vorstellung des Masterplans vermittelt hat. Auch wenn sich Online-Publikum und Leserschaft des TIERGARTEN nicht zwangsläufig überschneiden, so dürfte die Schnittmenge beider doch nicht ganz so klein sein, als dass hier vielleicht noch der ein oder andere auf weitergehende Informationen gehofft hat.
    Zur Geburtenliste will ich auch gleich hier antworten. Da hat Michael Mettler eigentlich schon meine Meinung zur Gestaltung wiedergegeben. Ansonsten erschließt sich mir die Auswahl der Tiere und der Zoos noch nicht ganz. Blauschaf-Nachwuchs in Berlin wird benannt, der aus Halle hingegen fehlt. Eine Wüstenschläfergeburt in Frankfurt wird genannt, der Nachwuchs der Dunkelkusimansen in Magdeburg nicht. Hier ist es vielleicht wirklich noch mal interessant, die Kriterien zu erfahren, nach denen so eine Liste geführt werden soll.

    (03.10.2012)
    Ingo Rossi:   Mein Highligt in dieser sehr gelungenen Ausgabe des TIERGARTEN war der Bericht "Umzug der Javaneraffen". Sehr spannend geschrieben! Aber die anderen Berichte waren natürlich auch gut.
    (02.10.2012)
    Jonas Homburg:   Habe den Rundbrief inzwischen durchgelesen und fand die Beiträge sehr gelungen, hätte aber auch ein paar Anmerkungen:

    -der Artikel über die Javaneraffen war sehr gut gemacht, ich fand die Beschreibung über die Zusammengewöhnung sehr interssant, hätte aber zu Gunsten von anderem auch auf ein paar Details verzichten könnten.

    -Über Jerez fehlten mir bei einigen Anlagen passende Beschreibungen, z.B. konnte ich mir keinen Eindruck von den Raubtierhaltungen machen, denn nur Käfig heißt ja noch nichts.

    -Bei Lyon hätte ich mir einen genaueren Bericht bevorzugt, mir fehlten Beschreibungen der Anlagen und des Tierbestandes, z.B. der Afrikasavanne.

    Grundsätzlich würde ich mir genauere Analgenbeschreibungen wünschen und auch mehr Gehegbilder, denn die Tierbilder in den Artikeln sind ja ganz schön, aber sie sagen kein Stück über die Gestaltung und Qualität der Gehege aus.
    (02.10.2012)
    Stefanie Fischer:   Ich habe die Zeitung erst einmal herumgedreht, weil ich mir sicher war, dass der Plan die Rückseite ist, als mich dort auch kein Tierporträt ansah, habe ich die Zeitung dann doch wieder richtig herumgedreht ;)
    (02.10.2012)
    Michael Mettler:   Ich habe mir die neue Ausgabe gestern im Bahnhofsbuchhandel gekauft und war erstaunt (aber keineswegs entsetzt) über die mutige Titelmotivwahl, die im Gegensatz zum bisher üblichen Tierporträt viel mehr auf ein "fachlich vorbelastetes" Publikum abzielt.
    (01.10.2012)
    Klaus Schueling:   TIERGARTEN 4-2012
    wurde im Laufe der Woche sehr pünktlich an die Abonnenten, Verkaufsstellen und Kontaktleute in den Zoos verschickt.
    (30.09.2012)
    Liz Thieme:   Ich habe den Tiergarten mir nun auch gekauft bzw für meinen Vater genau wegen des Przewalskiartikels, da er mit solchen natürlichen Pflegemaßnahmen selber zu tun hat. Er fand ihn interessant. Für mich persönlich war er zu lang und die Bildunterschriften in der Masse zu wenig erklärend. einige Bilder fand ich auch überflüssig.
    Hätte mir mehr Bilder zB beim Pantanal-Artikel gewünscht.
    In der Auswertung der Umfrage steht, dass ein Großteil der 20% Rückläufer eher uninteressiert sind an Interviews mit Direktoren. Ich finde solche Interviews sehr gut, wenn sie auch neuen Inhalt bringen. Den aus den Menschen herauszukitzeln ist die Kunst des Journalisten. Allerdings würde ich es nicht nur auf Direktoren einschränken, sondern auch auf Kuratoren oder hin und wieder auch mal Tierpfleger ausweiten.


    Habe noch eine Frage zu der TR Seite hier im Netz. Ich kriege Fehler 404 angezeigt, wenn ich die öffnen möchte. Ist sie derzeit nicht am Netz oder hab ich ein Zugriffproblem?
    (21.09.2012)
    Sacha:   "Wer hat's erfunden?"...:-)
    (20.09.2012)
    Klaus Schüling:   Die Ergebnisse des Zoo-Foto-Wettbewerbs "Tiere in Bewegung" sind gekürt!

    Die Top 5 finden Sie in unserer Rubik NEWS (www.tiergarten.com/news.php)

    Wir gratulieren Bernard Stoll (und damit wieder so ein gut ausgerüsteter Schweizer und ein Bild aus Zürich ...)!

    Es war aber eine sehr knappe Entscheidung.
    (20.09.2012)
    Klaus Schueling:   Der Fotowettbewerb läuft pünktlich zum 31. August aus, damit wir die Gewinner in den nächsten TIERGARTEN kriegen, der am 1. Oktober vorliegen soll.
    (30.08.2012)
    Klaus Schueling:   Für TIERGARTEN 4-2012:

    Kann mir jemand mit einem Bild aus dem TP Bad Pyrmont zeigen, dass entweder den Eingang oder eines der folgenden Gehege zeigt, aushelfen?



    Schimpansen, Ozelots, Varis, Gibbons oder Minibauernhof.


    (30.08.2012)
    Klaus Schueling:   @Rainer Becker
    Habe ich diese Frage bereits an anderer Stelle beantwortet?

    Egal: Ja, Papierabzüge sind selbstverständlich willkommen!

    Der Wettbewerb läuft noch bis 31. August.

    Weitere Details gibt es hier:
    http://www.tiergarten.com/fotowettbewerb.php

    (29.07.2012)
    Rainer Becker:   eine Frage zum Fotowettbewerb: sind Fotos 10 x 15 (auf Thermal Photo Paper) erlaubt?
    (18.07.2012)
    Ulli:   Gerade den Artikel zu den Przewalski-Pferden fand ich besonders spannend.
    Schön, dass es auch Artikel abseits des eigentlichen Zoogeschehens in dem Rundbrief gibt.
    (17.07.2012)
    Carsten Horn:   Nachdem ich endlich dazu gekommen bin, den neuen Tiergarten zu lesen, möchte ich noch ein Lob aussprechen für die gelungene Ausgabe.

    Abgesehen von den Przewalskipferden (Artikel grundsätzlich vom Thema her ok, aber zu umfangreich) hat mir die Ausgabe gut gefallen, bis auf die schlecht recherchierte Meldung über die Delphine, Lipperswil (Connyland) liegt mW auch im deutschsprachigen Raum.

    Ins Impressum hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen, das Titelbild zeigt sicher nicht Temi und Ludwig einige Monate vor Ludwigs Geburt, :-)

    Die Erhöhung der Seitenzahl gefällt mir, da zahle ich auch gerne nen Euro mehr...
    (14.07.2012)
    Manuel Becker:   Muss auch mal mein Lob aussprechen. Dieses und das vorangegangene Heft haben mir ausgesprochen gut gefallen. Finde die Mischung einfach toll und lese immer wieder auch begeistert über Themen, die mich meist erst auf den dritten oder vierten Blick begeistern können...
    (05.07.2012)
    Jennifer Weilguni:   Was die Gutscheine angeht, kann ich mich nur anschließen.
    Ansonsten wieder ein rundum gelungenes Heft. Berichte über neue Anlagen - vor allem mit Skizzen derselben versehen - finde ich immer ganz besonders interessant. Oftmals fallen einem da Details ins Auge, die man als Besucher sonst evtl. gar nicht bemerken würde, b.z.w. sich der Sinn nicht gleich erschließt.
    Schön, daß es auch einen neuen Fotowettbewerb gibt.
    (05.07.2012)
    Oliver Jahn:   @Klaus, wenn du gebohrt hast, und Dr. Knieriem dennoch so geantwortet hat, dann ist er wohl diplomatisch und will einfach nichts versprechen, was er dann hinterher eventuell wieder einkassieren muss.
    Danke für den Tipp mit den Gutscheinen, ich werde es bei nächster Gelegenheit einfach mal versuchen.
    (02.07.2012)
    Oliver Müller:   @ Klaus Schüling: Mein Namensvetter spricht mir bezüglich der Gutscheine aus der Seele. Falls das mit dem Extrablatt technisch nicht machbar ist: Vielleicht könnten Sie mit den Zoos vereinbaren, dass die Gutscheine im Heft belassen werden können und z.B. abgestempelt werden?
    (02.07.2012)
    Klaus Schueling:   @Oliver Jahn

    Vielen Dank für Dein Feedback.

    Zum Interview:
    Ich kann Dir versichern, dass ich durchaus gebohrt habe ...

    Gutscheine/Coupons:
    Zumindest für die Gutscheine, die uns vorgelegt werden (i.d.R. die Zeitschiften) reichen auch Kopien oder formlose Mitteilungen. Ich denke, auch in den Zoos wird man in deiser Frage kulant sein.
    (02.07.2012)
    Oliver Jahn:   Am Freitag erhielt ich den neuen TIERGARTEN mit der Post, super pünktlich, quasi sogar etwas zu früh, schön.
    Zur Aufmachung ist ja schon vieles geschrieben, daher möchte ich mich dem Inhalt widmen, dessen Beurteilung sich natürlich an meinen Interessen orientiert.
    Nach dem TIERGARTEN Nr. 02 hatte es die Nr. 3 sicher nicht leicht, denn das breite Spektrum der letzten Ausgabe war nach meinem Empfinden einfach genial.
    In der neuen Ausgabe nun finden sich gleich drei Beschreibungen neuer Anlagen, trotzdem, alle drei Artikel finde ich sehr gut und ausgesprochen informativ. Auch das Bildmaterial und die dazugehörigen Pläne geben einen guten Überblick über den neuen Gorilla-Garten in Krefeld, das Pantanal in Zürich und die Elefantenanlage in Amersfoort.
    Gerade die Darstellung des Pantanal hat meinen Wunsch, Zürich nach langem mal wieder zu besuchen, verstärkt.
    Der Artikel über die Umfrage zum neuen TIERGARTEN ist interessant, da ich selber an der Umfrage teilgenommen habe und nun sehen kann, wie andere Leser die einzelnen Punkte bewertet haben.
    Das Interview mit Dr. Knieriem hat die Fragen gestellt, die ich ihm auch gestellt hätte, bei den Antworten zur Änderung des Tierbestandes und den Wunscharten hätte ich gern noch etwas weiter gebohrt.
    Das Rätzool ist lösbar, die Buchtipps und Meldungen informativ.
    Der Artikel zum Beweidungsprojekt Augsburger Stadtwald ist mir zu trocken und deutlich zu ausgedehnt.
    Mit 11 Seiten ist er der längste Artikel des ganzen Heftes, was auch daran liegt, dass er mit 19, teilweise halbseitigen Bildern gefüllt ist, bei denen ich auf etliche verzichtet hätte. Ein Großteil dieser Bilder zeigt Wald und Wiese, 6 Bilder zeigen einen Vorher-Hinterher-Vergleich, mehrere Gehegeschilder werden gezeigt und letztlich ist ein halbseitiges Bild von einem Naturschützer, der mit Handschippe und Gummihandschuh bewaffnet, Berge von Kot in einen Plastiksack schaufelt, nicht das, was mir wirklich gefällt.
    Wenn der TIERGARTEN dicker wird, und damit teurer, dann wünsche ich mir persönlich, dass das dann nicht häufiger mit solchen Artikeln passiert.
    Die Gutscheine sind beide sehr gut, hier wünsche ich mir noch immer ein perforiertes Extrablatt, so dass ich meinen TIERGARTEN nicht zerschneiden muss.
    Auf die Ankündigungen zu Jerez und Lyon freue ich mich, besonders die "Matschei-Rundgänge" lese ich immer gern und mit Spannung.
    (02.07.2012)
    Klaus Schüling:   TIERGARTEN 3-2012 wurde am Donnerstag (97 %) und Freitag (3 %) verschickt.
    Das gilt auch für die Zoos, Sammelbesteller und die Belieferung durch dn Pressevertrieb.

    Übrigens werden mit Bezug auf den Titel in der Umgebung von München und Krefeld neue zusätzliche Verkaufsstellen testweise in den Vertrieb genommen.
    Es wäre interessant zu erfahren, ob das bemerkbar ist.
    (01.07.2012)
    Klaus Schueling:   Zum Quartalswechsel - der Versand soll Ende der Woche erfolgen.
    (26.06.2012)
    Steffen Purgander:   Hallo Herr Schüling wann kommt der neue Tiergarten, weil hier auf der Startseite schon die neue Zeitung zu sehen ist ?
    (24.06.2012)
    Klaus Schüling:   Neue Verkaufsstellen für den TIERGARTEN

    Nach dem Arche Noah Zoo Grömitz ist jetzt auch der Tiergarten Worms als Verkaufsstelle für den TIERGARTEN dazugekommen.

    Leider tuen sich nach wie vor viele große Zoos schwer damit, das Magazin anzubieten ...
    (24.05.2012)
    Rüdiger:   Warte noch auf die Ausgabe!
    Braucht ein bischen länger in die Schweiz !!!
    Nach Erhalt werde ich den Fragenbogen ausfüllen.
    Frohe Ostern
    (09.04.2012)
    Oliver Jahn:   Bei mir war er heute in der Post. Eine wirklich gelungene Ausgabe. Vor allem aber der Artikel von WolfDrei ist in Wort UND Bild ein echtes Highlight. Davon würde ich mir mehr wünschen.
    (07.04.2012)
    Peter Lohse:   Also bei mir ist noch nichts angekommen.
    (07.04.2012)
    Klaus Schueling:   Der TIERGARTEN müssten vor dem Wochenende bei allen Abonnenten angekommen sein.

    Ich bitte um rege Beteiligung bei unserer Fragebogenaktion.

    Den Fragebogen finden Sie auf unserer Homepage unter www.tiergarten.com!
    (06.04.2012)
    Markus R.:   Rechtzeitig zum neuen TIERGARTEN noch mein Feedback zur letzten Ausgabe: Ich fand sie rundherum gelungen - sie hätte lediglich ein bisschen länger sein können ;-)

    Daher hoffe ich, dass sich weitere Zoos finden, die diese tolle Zeitschrift in ihren Shops anbieten - und ihr auch die Anlaufzeit gewähren, die sie eventuell braucht.
    (02.04.2012)
    Klaus Schüling:   Der TIERGARTEN ist da.
    Morgen bin ich den ganzen Tag beim BdZ-Semainr im Allwetterzoo, da werde ich nur einige Dutzend in den Briefkasten kriegen, nämlich alle, die noch etwas mitgeschickt kriegen.
    Die Masse geht dann aber am Montag in die Post.
    (30.03.2012)
    Klaus Schueling:   Münster: 30 Stück (nur im Laden erhätlich),

    Wiederverkäufer und Sammelbesteller erhalten 50 % Rabatt ...
    (22.03.2012)
    Holger Wientjes:   Wie viele Exemplare gehen denn z. B. in Münster über den Ladentisch ?

    In Hamm lagen die Hefte direkt an der Kasse aus. Erkennt man den TIERGARTEN als solchen, nimmt man ihn direkt mit. Kennt man ihn nicht - und ich denke 99 % der Besucher, gerade in Parks wo er neu ausliegt, kennen ihn nicht - dann bezahlt man seinen Eintritt und betritt den Zoo. Ich käme nicht auf die Idee an der Kasse zu fragen ob ich ein Heft ´mal eben einsehen kann, vor allem nicht, wenn ich den ganzen "Verkehr" hinter mir damit aufhalte. Besser platziert ist so eine Lektüre (neben anderen Büchern/Literatur) im Zoo-Shop. Dort kann ich in Ruhe stöbern und Einblick nehmen. Traurig nur, dass so ein Shop in Hamm ja seit dem Bau des neuen Eingangs existiert. Nur wenn man dort nur Stofftiere und Süsskram etc. anbietet, wird man wohl kaum interessierte Besucher dorthin locken... Chance vertan !
    (22.03.2012)
    Linus Kampe:   Bei uns verkauft es sich allerdings genauso wenig...obwohl direkt vor der Kasse präsentiert.
    (22.03.2012)
    Holger Wientjes:   Man hätte das vielleicht nur passend präsentieren müssen...
    (22.03.2012)
    Klaus Schueling:   @Holger:

    Du musst der Einzigste gewesen sein ...

    Der Tierpark Hamm hat den Bezug des TIERGARTENs eingestellt, da sich das Heft überhaupt nicht verkauft hätte ...
    (22.03.2012)
    Klaus Schueling:   TIERGARTEN 2-2012 ist im Druck.

    Er soll am 2. April erscheinen und dann - vor dem Osterwochenende - an die Abonnenten verschickt werden.

    Aus dem Inhalt:
    Walsrode Tukanzucht
    Tahre - Revision der Systematik (W. Dreier)
    BdZ-Biber 2010 für Bärenanlage Rheine - (17 Seiten)
    Duisburg - Sparkassen-Erlebniswelt
    Healesville Sanctuary (Patrick Kalscheuer)
    Wildes Sardinien (Christian Matschei)

    60 Seiten Inhalt


    (22.03.2012)
    Michael Mettler:   In Hannover ist es schon nicht einfach, den hannoverschen ZOOFREUND (Herausgeber ist ja der Förderverein, nicht der Zoo selbst) in den Zooshops zu bekommen, wo die zooeigene JAMBO! Priorität genießt... Dabei ergänzen sich beide Zeitschriften inhaltlich mehr, als dass sie darin konkurrieren.
    (15.01.2012)
    Liz Thieme:   Wie ist das eigentlich mit "Konkurrenz"? Haben die Zoos die den Tiergarten (ich muss mich da erstmal dran gewöhnen nicht mehr TR zu sagen/schreiben) vertreiben eigene Zeitschriften und wie ist das bei denen die das Heft nicht verkaufen?
    Hagenbeck hat ja ein eigenes und ich kann mir vorstellen, das dies ein Grund ist, warum sie den Tiergarten nicht auch noch im Angebot führen möchten.
    (15.01.2012)
    Klaus Schüling:   @Holger: Der Laden im Allwetterzoo kriegt seine Hefte am Montag - und ist dann wohl der letzte auf der Liste ..

    Bei der Gelegenheit:
    Wenn Ihr dem TIERGARTEN helfen wollt, dann nervt ruhig bitte gelegentlich in den Zooläden das Personal, in dem Ihr nach den Heften (alt oder neu) fragt ...
    Besonders gilt dies für die großen Zoos, die uns nicht führen wollen (z.B. Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Stuttgart, Duisburg, Wien)

    @th.oma.s:
    Die beiden ersten Tiergarten Rundbriefe aus 2004 sind vergriffen, alle anderen sind lieferbar.
    Am einfachsten einfach in der Menuführung rechts in unseren Shop.

    Die Preise der Hefte sind incl. Einzelversand ausgewiesen, wenn mehrere Hefte bestellt werden, wird es also tatsächlich günstiger.
    Es gibt auch noch Bestände von den Zoo Magazinen, die zwischen 1996 und 2003 erschienen sind ...
    (15.01.2012)
    Holger Wientjes:   Habe die neue Ausgabe übrigens im TP Hamm an der Kasse gekauft, da sie Tags zuvor in Münster noch nicht erhältlich war. :-)
    (14.01.2012)
    th.oma.s:   Ich habe heute den Tiergarten auch im Bahnhof gekauft, Danke für den Tip Q Gudrun Bardowicks. Gefällt mir sehr gut. Sind übrigens noch ältere Ausgaben verfügbar (möglicherweise auch komplett?)
    (14.01.2012)
    Holger Wientjes:   Ich finde die aktuelle Ausgabe ebenfalls sehr interssant. Gerade die Vorstellungen von Zoos, die man (noch)nicht selbst kennt und von aktuellen Bauvorhaben sind immer wieder spannend.

    Generell bevorzuge ich Beiträge von "Aussenstehenden" (also Nicht-Zoomitarbeitern) über die einzelnen Einrichtungen, da diese in der Regel objektiver und stellenweise kritischer gehalten sind.
    (13.01.2012)
    Ralf Sommerlad:   Ausgezeichnet, das aktuelle Heft. Danke für die Zusendung.
    (10.01.2012)
    Gudrun Bardowicks:   Ich habe mir den Tiergartenrundbrief in einem Bahnhofszeitungskiosk gekauft. Er gefällt mir auch ausgesprochen gut. Besonders die Berichte über die geplanten Neubauten und Neueröffnungen (Darwineum Rostock, Elefantenpark Zürich) mit den detaillierten Skizzen gefallen mir sehr gut, aber auch die übrigen Berichte sind sehr gut und informativ. Auch die neue Aufmachung finde ich sehr gelungen.
    (09.01.2012)
    Sven L.:   Auch von mir ein großes Lob. Die diesmalige Ausgabe gefällt mir ausgesprochen gut!
    (09.01.2012)
    Sven P. Peter:   Ein großes Lob! Auch die Schrift auf dem Titel liegt nun so, dass man sie gut lesen kann!
    Auch eine ganze Seite für den Grundriss der Elefantenanlage zu verwenden sagt mir sehr zu!
    (09.01.2012)
    Rene Mantei:   Habe soeben den Rundbrief erhalten, schade dass das mit dem falschen Namen unter meinem Kalenderbild noch nicht klar gestellt wurde.
    (09.01.2012)
    Ulli:   Ein Lob für die Artikel - durchgehend spannendes Heft
    (09.01.2012)
    Sven P. Peter:   Sieht gut aus, nur die Themen heben sich gegen das Titelbild noch nicht so toll ab. Etwas heller unterlegen wäre sicher gut.
    (22.12.2011)
    Klaus Schüling:   Wir haben den Preis für den TIERGARTEN Kalender 2012 auf 3,95 Euro inlc. Versand gesenkt ...
    (22.12.2011)
    Klaus Schüling:   Lieber Frithjof,

    gerade Deine professionelle Meinung ist mir sehr wichtig. Daher freue ich mich sehr, wenn es Dir gefällt!

    Vielleicht hast Du gesehen, dass wir auf die eine oder andere Deiner Anregungen reagiert haben ...

    (22.12.2011)
    Frithjof Spangenberg:   Sowohl der Wegfall des "Rundbrief" als auch das neue Signet lassen die neue Titelseite doch schonmal sehr vielversprechend aussehen! Gefällt mir!
    (22.12.2011)
    Klaus Schueling:   Um alle treuen Leser des Tiergarten Rundbriefs möglist schonend vorzubereiten, hier vorab das Vorwort der kommenden Ausgabe:

    Seit vor gut sieben Jahren der erste Tiergarten Rundbrief erschien,
    hat sich unser Magazin für Zoointeressierte stetig weiter entwickelt.
    Mit der vorliegenden 24. Ausgabe streift es die altbackene Bezeichnung Rundbrief ab und präsentiert sich modern und selbstbewusst als
    „TIERGARTEN - Magazin für Zoointeressierte“.

    Herzlich danken möchte ich dem belgischen Cartoonisten, Künstler und Zoofreund Frank Pé für das Signet, welches er für den TIERGARTEN erschaffen hat. Die Giraffe soll zukünftig den TIERGARTEN begleiten und repräsentieren.

    Ebenfalls eine Folge der konzeptionellen Ausrichtung auf den Presse­vertrieb ist der Entschluss, das vorliegende Heft nichts als Ausgabe 4-2011, sondern als Ausgabe 1-2012 in den Druck zu geben.

    Den Mitarbeitern beispielsweise einer Bahnhofsbuchhandlung ist es nur schwer zu vermitteln, dass der TIERGARTEN im Gegensatz zu allen anderen Magazinen zum Ende dess jeweiligen Quartals erscheint.
    Selbstverständlich stellen wir unseren Abonnenten das vorliegende Heft nicht in Rechnung. Mit dem folgenden Heft 2-2012 werden dann Ende März lediglich die restlichen drei Ausgaben des Jahrgangs 2012 berechnet.

    Herzlich danken möchte ich auch allen Lesern, die mir bereits Ihre
    teilweise sehr differenzierten Gedanken zum neuen Lay-Out des
    TIERGARTENs mitgeteilt haben. Ich darf Ihnen versichern, dass wir
    Ihre Kritik und Vorschläge intensiv diskutiert haben. Bitte zögern Sie auch zukünftig nicht, uns Ihre Wünsche und Anregungen zu schicken.

    (22.12.2011)
    Klaus Schüling:   Tiergarten Rundbrief 4-2011

    Für Ende 2011 angekündigt, hatten wir uns eigentlich vorgenommen, das Heft 4-2011 vor Weihnachten verschicken zu können.
    Durch die Jehresend-Ruhezeit bei Druckerei und Verlag wird es jetzt voraussichtlich Anfang Januar werden.
    (16.12.2011)
    Carsten Horn:   @Henry: Aktuelle Recherchen betreibe ich nicht, in soweit wird sich da nichts ergeben...

    @Ronny: Vielleicht habe ich auch gute Gründe, an einer Zusammenarbeit kein Interesse zu haben!

    Aber in dem Falle, den Elsterstar gab es, gesehen am 15.10.2011, also ist die Haltung vermutlich noch aktuell, wenn die Vögelchen nicht in den letzten acht Tagen das zeitliche gesegnet haben...
    (23.10.2011)
    Ronny:   @Carsten: Deshalb brauchen wir ja viele fleißige Händen, die die Liste aktuell halten, damit man sie auch als entsprechende Quelle nutzen kann. Auch hierzu sind Quellenagebn von Besuchen, Mitteilungen oder Bücher sehr sehr wichtig. Ein Datum hinzufügen und schon kann man auch die Aktualität einschätzen.

    Wie meinst du das mit dem Elsterstar? Gab dieses Tier mal oder hast du einen Elsterstar gesehen?
    (23.10.2011)
    Henry Merker:   Dann bin ich mal gespannt, was deine Recherchen ergeben werden.
    (23.10.2011)
    Carsten Horn:   PS Die Zootierliste ist ein gutes Hilfsmittel, um Zoobesuche vorzubereiten oder mal was zu recherchieren, als Quelle darauf verlassen sollte man sich allerdings nicht unbedingt, ich wäre z. B. letzte Woche sehr überrascht gewesen, im Walter-Zoo einen Elsterstar zu sehen, wenn ich nicht vorher einen hilfreichen Tipp bekommen hätte, :-)
    (22.10.2011)
    Carsten Horn:   @Henry Merker: Das die Zwergpinguine stimmen, weiß ich aus eigener Anschauung, :-), aber mW haben sich die Reihen leider bereits wieder deutlich gelichtet und meine Infos sind nicht topaktuell, also könnte nach dem Gesetz der Serie ggf, was ich nicht hoffe, die Haltung bereits schon wieder nicht mehr aktuell sein...

    Bin entweder nächstes WE selber in Wuppertal oder bekomme aus zuverlässiger Quelle dann Infos zum aktuellen Stand...
    (22.10.2011)
    Henry Merker:   @Carsten Horn:
    Das mit den Zwergpinguinen stimmt aber:

    http://www.zootierliste.de/?klasse=2&ordnung=202&familie=20201&art=2020110
    (22.10.2011)
    Carsten Horn:   Nachdem ich es jetzt auch endlich geschafft hab, den neuen Rundbrief zu lesen, erst mal ein herzliches Danke schön für den Kalender, das ist eine schöne Idee.

    Auch die Gutscheine sind eine schöne Idee, allerdings wäre wie hier schon erwähnt eine andere technische Lösung, z. B. Extrablatt sehr wünschenswert, da ich mich nicht überwinden kann, eine so sammelwerte Zeitung wie den Tiergartenrundbrief zu zerschneiden.

    Das neue Layout gefällt mir, einzig der Barcode auf der Titelseite ist nicht schön, vielleicht kann man den zukünftig auf die Rückseite verbannen falls möglich?

    Inhalte sind gut und abwechselungsreich, und vor allem wieder mit jedem Artikel meine Interessen getroffen, da hat jemand ein gutes Händchen, war im letzten Heft auch schon so und der Ausblick läßt bei der nächsten Ausgabe auch hoffen, wobei es dann eher darum geht, Zusatzinformationen über kürzlich besuchte Einrichtungen zu erhalten, während in dieser Ausgabe für mich alles unbekannte Einrichtungen vorgestellt wurden...!

    Worauf ich allerdings verzichten könnte, wären die Meldungen, die Frage ist, ob in einer selten erscheinenden Zeitung wie dem Rundbrief sowas Sinn macht, für mich war da jedenfalls nichts neues bei und im schlimmsten Fall könnten die Meldungen sogar schon wieder überholt sein (Zwergpinguine Wuppertal, :-( ???)

    Die Eingemeindung von Bern nach Deutschland in der Moschusochsen-News ist eher zum Schmunzeln, ich hoffe, die Schweizer Leserschaft sieht das genauso, g...
    (22.10.2011)
    Oliver Müller:   Auch mir gefällt der neue Tiergarten-Rundbrief sehr gut! Die Themenauswahl ist gelungen, das Layout sehr schön. Im Gegensatz zu meinen Vorschreibern gefällt mir der neue Titel erheblich besser als das alte Konzept. Es wirkt moderner, frischer, jünger. Toll sind auch die Gutscheine. Einziger Wermuhstropfen: Man muss dafür den Heftumschlag zerschneiden. Vielleicht lassen sich die Gutscheine in Zukunft auf einem beigelegten Extrablatt unterbringen? Danke auch für den schönen Kalender!
    (12.10.2011)
    Ronny:   So heute im Tierpark Bernburg gewesen....natürlich zum "Tiergarten-Rundbrief-kaufen-Besuch".

    Mir gefällt das Layout und die Texte auch sehr gut. Besonderst die die Artvorstellung.

    In der Vorstellung des Hoyerswerdarer Masterplans hätte ich mir eine Abdruck des aktuellen Plans gewünscht, für diejenigen, die den Tierpark nicht kennen.

    Allerdings finde ich ebenfalls das alte Titellayout hübscher.
    (12.10.2011)
    Ralf Sommerlad:   Gutes Design, hochinteressanter Inhalt, sehr schöner Kalender. Was will man mehr? Danke.
    (12.10.2011)
    Jennifer Weilguni:   Ah, nun habe ich mein Exemplar doch auch noch bekommen und muss sagen, daß mir nahezu alle Neuerungen gefallen. Die Idee mit den Neuigkeiten und den Gutscheinen finde ich eine tolle Sache. Allerdings muß ich auch sagen, daß mir die Aufmachung des alten Titelblatts besser gefallen hat.
    Was den Kalender angeht, muß ich wirklich die Fotografen loben. Das sind wunderschöne Bilder. Ein bißchen unglücklich finde ich allerdings die Tatsache, daß gleich zwei Teilnehmer mit je drei Bildern vertreten sind. Da wäre es bei über 70 Teilnehmern doch ausgewogener gewesen, man hätte von jedem Fotografen nur ein Bild in den Kalender aufgenommen. Ich weiß, es steht geschrieben, daß man die Bilder unabhängig vom Fotografen ausgesucht hat, aber vielleicht sollte man dann beim nächsten Wettbewerb doch nur noch ein Bild pro Teilnehmer zulassen um so etwas zu vermeiden.
    Trotzdem - das bei diesem Wettbewerb so ein schönes Ergebnis rauskommt, hätte ich nicht gedacht und darum wird der Kalender bei mir zuhause auch einen Ehrenplatz bekommen!
    (12.10.2011)
    Jennifer Weilguni:   @Oliver Jahn
    Dito! Und ich dachte schon, ich wäre die Einzige, die ihn noch nicht bekommen hätte :-)
    (11.10.2011)
    Oliver Jahn:   Und ich würde mich echt freuen, wenn ich ihn mal bekäme.
    (10.10.2011)
    David Heger:   Ich kann mich bezüglich des Tiergarten-Rundbriefs Sven P. Peter anschließen. Das Design innen gefällt mir auch richtig gut, es wirkt modern und die Bilder sind deutlich aufgewertet. Die Gestaltung der Titelseite gefällt mir auch nicht so sehr. Vielleicht könnte man unter dem Schriftzug einen schwarzen Bereich/Balken mit weichem Rand zum Bild einfügen, so wie beim Kalender.
    (10.10.2011)
    BjörnN:   @Klaus Schüling
    Ein sehr gelungener Tiergarten-Rundbrief, auch das Design gefällt mir ausgesprochen gut.
    (09.10.2011)
    Henry Merker:   @Klaus Schüling:
    Von meiner Seite ist es auch nicht so wild.
    (09.10.2011)
    Klaus Schüling:   Ja, gerade bei den Namen sind Fehler natürlich besonders blöd:

    Den Artikelr übe den Neuguinea-Flossenfuß haben wir Henry Merker zu verdanken!

    Und die Anmerkung vpn Sven P. Peter bezgl des Kalenders möchte ich auch auflösen:

    Wir haben irrtümlicherweise das Bild der Kölner Baumkängurus für den Monat November Andreas Richter zugeschrieben, obwohl es doch von Rene Mantei stammt!
    Ich bitte vielmals um Entschuldigung - alles weiter werde ich versuchen im persönlichen Gespräch zu klären.

    (09.10.2011)
    Henry Merker:   Auch mir gefällt der neue Tiergartenrundbrief ausgesprochen gut - sowohl von der Gestaltung her, als auch vom Inhalt.
    [Lediglich auf Seite 39 müsste beim Textautor das "a" durch ein "e" ersetzt werden ;-)]
    (09.10.2011)
    Rüdiger:   Von meiner Seite ein grosses Kompliment.
    Disign und farbliche Gestaltung sehr ansprechend, meine Empfehlung für den Junior Schüling .
    Der Inhalt mit den Meldungen finde ich eine super Ergänzung und wir werden auf dem neusten Stand des letzten Quartal informiert! Weiter so !!!!!
    (09.10.2011)
    Sven P. Peter:   So, nun habe ich auch den neuen Rundbrief und den Kalender bekommen.

    Ich muss sagen das Layout gefällt mir innen sehr, es ist ein Schritt in die richtige Richtung gemacht worden. Nicht so sehr gefällt mir die neue Aufmachung der Titelseite, dadurch dass die Schrift auf dem Foto liegt ist sie nicht so gut zu lesen wie es vorher der Fall war. Für mich wäre der aktuelle Heftinhalt zusammen mit dem alten Titelformat am besten.

    Schade finde ich beim Fotokalender, dass es bei 12 Fotos nicht geklappt hat zu jedem den richtigen Urheber zu schreiben, ansonsten ist der Kalender aber sehr gelungen :)
    (08.10.2011)
    Michael Mettler:   Mir gefällt das neue Layout sehr gut, vor allem die Bebilderung ist gegenüber dem vorherigen deutlich aufgewertet.

    Gut finde ich auch die Seiten mit den Kurzmeldungen. Auch wenn der TP Berlin NICHT der erste Zoo außerhalb Russlands mit Marco-Polo-Schafen ist ;-)
    (02.10.2011)
    Manuel Becker:   Bin sehr gespannt - auf Kalender und Neu-Layout. Auch thematisch hatte ich nach der Vorschau im letzten Heft schon Hunger nach dem Heft...
    (01.10.2011)
    Tim Sagorski:   Habe den neuen Rundbrief gerade in Dortmund am Hauptbahnhof gekauft und... mir gefällt´s :o)

    Wenn ich das mit dem Kalender gewusst hätte, hätte ich allerdings doch lieber abonniert :o(
    (30.09.2011)
    Klaus Schüling:   ... ansonsten bin ich sehr gespannt, wie unseren Lesern das neue Layout gefällt!
    (30.09.2011)
    Klaus Schüling:   Tiergarten Rundbrief 3-2011

    ist bereits im Bahnhofsbuchhandel zu haben.

    Der Versand an die Abonennten verzögert sich ein wenig (voraussichtlich bis Donnerstag), da wir allen Abonennten ein Exemplar unseres Kalenders 2012 schenken möchten - und der soll am Mittwoch eintreffen.

    Wer sich ganz sicher ist, dass er auf den Kalender verzichten möchte, darf mir dies gerne mit einer kurzen E-Mail mitteilen - dann wandert sein Rundbrief umgehend in den Briefkasten.
    (30.09.2011)
    Carsten Horn:   Danke für den Nachtrag zum Gazellen-Artikel..
    (17.07.2011)
    BjörnN:   Nachdem ich von den vergangenen 2-3 Ausgaben des TR gelinde gesagt ausgesprochen enttäuscht war und bereits die Absicht hegte, ihn abzubestellen, muss ich sagen, dass der TR mit der aktuellen Ausgabe zu alter Stärke zurückgefunden hat. Vielen Dank an die Autoren der wirklich lesenswerten Artikel.
    (17.07.2011)
    WolfDrei:   bei HZA muß es heißen: 80-90
    (17.07.2011)
    WolfDrei:   Sozusagen als Nachtrag zum Gazellenartikel: Nach ISIS und etwas Zootierliste Anzahl der Haltungen in Europa (ohne Isarael - ist ja Vorderasien): nur 3 Arten mit größerer Halter-Anzahl: Kropfgazelle: 12, Springbock: 20-24; HZA 80-9// 5-10 Halter: Thomson 7; Mhorr 12; westafrik. Dorcas: 12 und kaum Halter: Dünengaz. 1; "arabica" (zweifelhaft) 2; cuvieri 1; dama/ruficollis: 4. Das sind 11 Formen von 9 Arten bei 23 Arten, die Puschmann aufzählt bei nur gelegentlicher Nennung von Unterarten.
    (17.07.2011)
    Carsten Horn:   Ist auch nur ein minimaler Schönheitsfehler in dem ansonsten hervorragenden Aufsatz, :-), wobei Haltungsangaben für Europa den Artikel noch mehr bereichert hätten, aber leider vielleicht auch den Rahmen gesprengt hätten (vom TR und vom Arbeitsaufwand)...
    (17.07.2011)
    WolfDrei:   @Carsten Horn: Kritik angenommen. Es war aber nicht mein Ziel(wie in der Kuhantilopenübersicht), alle historischen und gegenwärtigen Haltungen in Deutschland aufzulisten. Zum Glück gibt es ja die Zootierliste!
    (17.07.2011)
    Carsten Horn:   Nachdem ich letzte Nacht den neuen TR gelesen hab, muß ich auch mal ein Lob loswerden, mit jedem der vier Hauptartikel für meine Interessen "ins Schwarze getroffen", auch wenn die an sich tolle Gazellenübersicht durch nachlässige Recherche, z. B. vier Springbockhaltungen in Deutschland, leider ein wenig abfällt...

    Und als i-Tüpfelchen noch ein lösbares Rätsel, wobei die Gewinnchancen dabei wohl nicht sehr groß sind, aber könnte einen neuen Rekord an Lösungseinsendungen geben, g...
    (17.07.2011)
    Oliver Jahn:   Der neue TR hat mich erreicht und ich muss sagen, das Heft hat es in sich. Die Beiträge sind absolut nach meinem Geschmack.
    Der Ausblick auf das neue Eismeer macht neugierig und weckt Vorfreude. Es wurden ja bereits seit geraumer Zeit schon fast Wetten abgeschlossen, welcher deutsche Zoo nun als erster wieder Walrosse zeigen wird. Dem Artikel nach sollen bei Hagenbeck die Tiere bereits im Spätsommer einziehen. Also lassen wir uns überraschen.
    Der Artikel über das DWA von Johannes Pfleiderer hat mich gefesselt und manches ungläubige Kopfschütteln hervorgerufen. Wahnsinn, was in einem Gebäude für eine Artensammlung existiert. Schade, dass diese Einrichtung so weit weg ist.
    Der Artikel von WolfDrei ist für mich wie eine Enzyklopädie. Wenn ich in Zukunft etwas über Gazellen wissen will, dann ziehe ich einfach diesen Artikel zu Rate, ausführlicher habe ich in meiner Literatur keine Zusammenstellung. Besonders gewinnt der Artikel durch die reichhaltige Bebilderung, welche zugegebenermaßen ein ganz klein wenig Neid aufkommen lässt. :-)
    Der Matschei-Artikel ist für mich eine ganz besondere Freude. Es ist sehr interessant zu lesen, was sich in Tallinn verändert hat, auf der anderen Seite aber bin ich beim Lesen all die Wege noch einmal mit gegangen und Erinnerungen an meinen eigenen Besuch und die damit verbundene Faszination wurden wach.
    Alles in allem, ein wirklich gelungener TR. Aber nach dem letzten Rätzool war es dieses mal wirklich wieder sehr leicht.
    Im Ausblick auf das nächste Heft freue ich mich besonders auf den Artikel über das Brandes-Haus.

    (10.07.2011)
    Klaus Schüling:   Heft 2-2011 befindet sich zur Zeit im Druck, so dass wir (voraussichtlich) wie geplant zum Quartalende verschicken können.
    (22.06.2011)
    Jennifer Weilguni:   @Klaus
    Bin schon fleissig am Schreiben :-))))))
    (06.05.2011)
    Henry Merker:   Cool, da freue ich mich schon drauf'!
    (05.05.2011)
    Klaus Schüling:   Auf Jennifer ruhen die Hoffnungen der Florida-Truppe ja auch schon, was die Berichterstattung der Reise angeht ...

    Ich weiß zwar nicht, was im Asien-Thread diskutiert wurde, aber ich kann verraten, dass wir einen Beitrag von Bernhard Hall über den Zoo Phnom Penh hereinbekommen haben.
    Und obwohl wir von Bernhard eine ganze Reihe guter Bilder erhalten haben, wie immer der Aufruf:
    Wer Bilder aus dem Zoo Phnom Penh beisteuern kann, möge sich bitte bei mir melden!

    Gleiches gilt für das Okinawa Churaumi Aquarium!
    (05.05.2011)
    Henry Merker:   Da ich schon im Asienthread bezüglich der asiatischen Zoos nachgefragt habe, habe ich nun eine solche bezüglich der von einigen Forumsteilnehmern besuchten amerikanischen Zoos: Könnten diese in einem der kommenden Tiergartenrundbriefe vorgestellt werden?

    @Jennifer Weilguni:
    Ich freue mich bereits jetzt auf die Fortsetzung des ersten Artikels!
    (05.05.2011)
    Jennifer Weilguni:   @Sacha
    Danke, freut mich wenn dir mein Artikel gefallen hat.
    Leider reicht mein Schwedisch noch nicht so weit, dass ich alle Tiernamen übersetzen könnte, manche waren gar nicht oder nicht wissenschaftlich ausgeschildert. Und leider war auch auf Nachfrage im Tropikhus keine Bestandsliste zu erhalten.
    Mittlerweile war ich nun schon dreimal in Schweden, bei zwei Besuchen lag nur ein knappes halbes Jahr dazwischen. Keine Frage also, dass ich auch Kolmarden (Zoo und Tropicarium), Nordens Ark, den Tierpark auf Öland, ect. besucht habe. Aber das sollte eigentlich dann Bestandteil eines zweiten Artikels werden. Hätte sonst alles in allem wohl eine eigene Extra-Ausgabe des Rundbriefes werden müssen :-))
    Schön, dass ich dir als Nordland-Verweigerer ein bisschen Lust auf Schweden machen konnte. Eigentlich zieht es mich ja auch immer eher in wärmere, bis richtig heisse Gegenden. Aber Skandinavien, speziell Schweden, übt auf mich eben einfach einen ganz besonderen Reiz aus, dem ich mich auch nicht entziehen kann und will.

    (28.04.2011)
    Sacha:   Natürlich kann man immer sagen, es hätte mehr sein können. Ich fand den Inhalt des Rundbriefes jedenfalls ziemlich ausgewogen und auch wenn mich längst nicht alles interessierte, gelungen.

    Zur Einzelkritik:
    Ueber die Rangliste der europäischen Zoos von Anthony D. Sheridan kann man wie über alle Ranglisten dieser Art diskutieren. Besonders die Kriterien und deren Gewichtung sind eindeutig Ansichtssache resp. eine Frage des persönlichen Geschmacks. Nur schon bei der Frage, ob z.B. die Mitarbeit bei ex- und in-situ-Projekten oder die baulichen Aspekte höher gewertet werden sollen, dürften sich die Geiste scheiden. Trotzdem ist Sheridans Punktesystem/Bewertungssystem - und das war bei den bisherigen Rankings nicht oder nur vereinzelt der Fall - klar ersichtlich. Auch kann man Herrn Sheridan keinen übertriebenen Patriotismus vorwerfen, findet sich doch bei den Zoos mit über 1 Million Besuchern London nur auf Platz 24 (Beim Spiegel-Ranking und Hagenbeck kann man dies nicht unbedingt behaupten)
    Persönlich halte ich eine faire Rangliste dieser Art für unmöglich.
    Wie auch immer man dazu steht: Wer einmal Gelegenheit hat, mit Herr Sheridan zu sprechen, sollte dies unbedingt tun (wie im Artikel beschrieben spricht er sehr gut Deutsch). Ich durfte den sympathischen, weitgereisten, zurückhaltenden und fachlich äusserst bewanderten Mann in Zürich kennenlernen und hoffe, dass diese Begegnung nicht die letzte war.

    Nun zu Jennifers Bericht über die südschwedischen Zoos: Ich kann nur sagen: Prima, Du hast es echt verstanden, einem "Nordland-Verweigerer" wie mir Lust auf einen Besuch zu machen. Und ich bin völlig überrascht, dass es in den Reptilienhäusern Schwedens offenbar einige Leckerbissen und Raritäten gibt. (Ups, jetzt werde ich von einer Person wohl wieder als "Zoofreak" abgekanzelt).
    Nur eine Passage hat mich dann doch etwas irritiert: Damwild sehe ich jetzt nicht als charakteristische Tiere Skandinaviens..:)
    Ausserdem habe ich noch zwei Fragen: 1. Warum sind bei gewissen Schlangenbildern aus dem Tropikhus Boras die Bildlegenden nur sehr allgemein gehalten (z.B. "Natter")? und
    2. Warum habt Ihr nicht auch Kolmarden besucht (kann man auch zum südlichen Schweden zählen)? Hat die Zeit nicht mehr gereicht?

    Ich kann jedenfalls abschliessend sagen, dass ich mich schon jetzt auf weitere Reiseberichte von Jennifer freue.

    Zum Artikel über die Kapuzineraffen in Kerkrade: Nicht mein bevorzugter Lesestoff, aber trotzdem konnte man mal wieder erkennen, dass man nicht einfach ein paar Tiere einer Art in ein Gehege "schmeissen" kann und dann entwickelt sich das ganze zum Selbstläufer.

    Zum Berberaffen-Artikel: Ich kannte zwar die historischen Aspekte während des II. Weltkriegs aus einem Roman, wusste aber nicht, ob dies der Wahrheit entsprach und sah es nun durch den Artikel bestätigt.

    Zu Artikel "Urlaub machen im Tierpark": Interessant zu erfahren, dass es so etwas auch in Nordhorn gibt (wobei es ähnliche Angebote schon in anderen Zoos Europas gibt). Eine ganz elementare Information hat jedoch IM ARTIKEL gefehlt: Was ein Aufenthalt in der Wohnung kostet ("Uebernachtung ab ??? Euro" hätte schon gereicht).
    (14.04.2011)
    Manuel Becker:   Gerade eingetroffen, schnell gelesen und diesmal leider etwas enttäuscht. Sicher bereitet das Vorwort schon eindrücklich auf den dünnen Inhalt vor, aber bis auf den Rankingversuch finde ich die Inhalte nicht besonders spannend - auch wenn alle Autoren nett schreiben und sich sichtbar Mühe gegeben haben. Ich bevorzuge Berichte über neue Projekte, aktuelle Trends und Ideen sowie vor allem Berichte aus dem deutschsprachigen Raum. Vielleicht nächstes mal wieder... ;-)
    (28.03.2011)
    Klaus Schüling:   Tiergarten Rundbrief 1-2011 ist da.

    Der Großteil der Briefe an die Abonnenten wurde bereits am Samstag versandt. Der Rest folgt heute, dann die Zoos, dann die Autoren...

    Ich muss alle treuen Sammler des Tiergarten Rundbrief auf ein sehr ärgerliches Detail vorbereiten:
    Ich habe - natürlich aus Versehen - diese Ausgabe des Rundbriefs mit Rundösen bestellt.
    Ich bin mir durchaus darüber im klaren, wie blöd das ist und wir haben ernsthaft darüber nachgedacht, das Heft mit einfachen Klammern nachzudrucken, uns aber letztendlich doch dafür entschieden, das Heft so auszuliefern, wie es ist.
    Ich bitte vielmals um Entschuldigung.

    Was den Inhalt angeht, bin ich sehr auf Feedback, Kritik, Wünsche und Rückmeldung jeder Art gespannt.
    (28.03.2011)
    Oliver Müller:   Stimmt, der neue Tiergarten-Rundbrief ist wieder sehr interessant. Auch ich wünsche viel Erfolg mit den neuen Plänen!
    @ Klaus Schüling: Dazu hätte ich noch eine Anregung - wo Sie jetzt beides in Ihrem Haus produzieren: könnte man nicht den Tiergarten-Rundbrief und "Arbeitsplatz Zoo" zusammen legen? Beide Formate weisen doch viele Ähnlichkeiten auf. Der Tiergarten-Rundbrief könnte als Mantel fungieren,die Fachartikel und die kurzen Nachrichten aus den Zoos könnten ihn bereichern und die internen Mitteilungen des BdZ könnten als Einhefter den BdZ-Mitgliedern und ggf. weiteren Interessenten mitgeliefert werden. So würden die Hefte sicherlich noch interessanter und auf jeden Fall voller - und es würden sich sicherlich eine Menge Synergie-Effekte für Redaktion und Vertrieb ergeben.
    (09.01.2011)
    Jennifer Weilguni:   Der neue Tiergarten Rundbrief ist klasse! Ich freue mich immer wenn zoologische Einrichtungen vorgestellt werden und auch wenn einmal ein auf den ersten Blick unscheinbares Zoogebäude wie das Pfauentauben-Haus genauer unter die Lupe genommen werden.
    Auch das Rätzool ist ganz nach meinem Geschmack. Nicht zu leicht und nicht zu schwer.
    Einen Überblick über die in Deutschlang gehaltenen Kuhantilope zu bekommen ist auch mal ganz interesant. Trotz Zootierliste würde ich mir wünschen, wenn ähnliche Beiträge noch öfter ihren Weg in den TR finden.

    Weiter so!!!
    (22.12.2010)
    Alexander Fuchs:   Der aktuelle Rundbrief ist angekommen. Die Artikel über Basel und Kuhantilopen gefallen mir sehr gut. Weniger gut finde ich, dass es diesmal sehr vogellastig ist.

    Ich wünsche viel Erfolg beim Schritt des TR und Zeitungsständen.
    (22.12.2010)
    Klaus Schüling:   Etwa 40 Umschläge haben wir gestern zurückbekommen, da diese unterfrankiert seien. Sehr ärgerlich, denn wie haben buchstäblich tagelang mit DHL abgestimmt, wie unsere Versandtaschen aussehen sollen, damit so etwas nicht passiert!
    Die Rückläufer vom Samstag gehen dann morgen wieder in die Post, ich hoffe nur, dass da nicht noch mehr zurückkommen...
    (19.12.2010)
    Klaus Schüling:   Tiergarten Rundbrief 3-2010 ist verschickt.
    (17.12.2010)
    Schüling Buchkurier:   WICHTIG!

    Es könnte sein, dass der ein oder andere eine Rechnung bekommen hat, auf der das Konto bei der 1822 aus Versehen nicht weggestrichen war. Da das Konto erloschen ist, würde eine Überweisung in jedem Fall zurückkommen.
    Bitte überweisen Sie immer nur auf das Konto bei der Postbank Dortmund, BLZ 440 100 46, Kto 418 356 467.
    Vielen Dank für Ihr Verständnis!
    (21.09.2010)
    Henry Merker:   Auch mir gefällt der aktuelle Tiergartenrundbrief sehr. Insbesondere die Artikel zur Thomsongazellenhaltung, den Fossas und über das Nashornhaus in Schwerin gefallen mir sehr. Letzterer auch deswegen, weil ich nun definitiv weiß, dass es Christian Matschei noch gibt, habe ich doch lange nichts mehr von ihm gehört, seit ich ihn nicht mehr im Tierpark getroffen habe. Seine Artikel haben mir bislang stets gefallen.
    (19.09.2010)
    Oliver Jahn:   Nun möchte ich mich mal zum aktuellen Tiergartenrundbrief äußern. Auch wenn mir der letzte TR recht gut gefallen hat, so war dieser TR mal wieder noch mehr nach meinem Geschmack. Die Berichte über Zoogebäude mit Grundrissplänen gefallen mir immer sehr gut, das Nashornhaus in Schwerin habe ich im Bau gesehen und finde es sehr gut, es jetzt auch mal zu "verstehen", gerade dafür empfinde ich solche Artikel als sehr wertvoll. Die Vorstellung der neuen Tigeranlage in Eberswalde macht Lust darauf, diesen Zoo nach langer Zeit mal wieder zu besuchen. Und selbst die Vorstellung der Futtermeisterei hatte für mich einen großen Reiz, denn solche Gebäude sieht man ja eher selten mal von innen. Auch die Artikel über die Gazellen in Leipzig und die Fossas in Duisburg habe ich mit viel Interesse gelesen, es gab einige Infos, die neu für mich waren.
    Das Rätzool war leider zu schnell gelöst, aber beim nächsten mal wird es vielleicht wieder etwas knackiger.
    Einen Wehrmutstropfen aber hatte der TR doch. Und zwar das Titelbild. Da versehentlich das Impressum nicht erneuert wurde, weiß ich auch nicht mal, wem ich da evtl. zu nahe trete. Aber nach meinem persönlichen Empfinden ist das Bild nicht gelungen. Generell emfinde ich eine Fossa als sehr schwieriges Tier für das Hochformat. Und auch hier ist es nicht wirklich gut gelungen. Die Lichtflecken im Gesicht aber finde ich noch weitaus störender, denn der Leser, der die Tiere noch nicht kennt, glaubt nun, sie wären gefleckt wie manche Kleinkatzen. Die Überbelichtung am Bauch aber vermittelt den Eindruck, dass das Tier hinter dem Baumstumpf brennt. Wenn ich mir das Foto unseres Patentiers aus Hamm ansehe, dann gefällt mir das deutlich besser.

    (19.09.2010)
    Klaus Schüling:   TR 2-2010 ist im Druck ...
    (04.09.2010)
    Manuel Becker:   Lese den Tiergarten Rundbrief jetzt auch schon was länger und muss einfach mal eine Lanze brechen:
    Der Eintrittspreis-Vergleich war wie im Vorjahr super! Es ist immer ein toller Überblick und sagt sehr wohl einiges aus. Das ist mit Abstand einer der interessantesten Berichte für Laien und "einfache" Zoobesucher. In meinem Bekanntenkreis werde ich oft mit solchen Vergleichen behelligt und es ist eine echte Wohltat da auf einen so gut recherchierten Bericht verweisen zu können!
    Letztlich sind die Geschmäcker immer sehr unterschiedlich. Mich interessieren vor allem immer sehr die Berichte zu Neubauten, Projekten und neuen Wegen der zoologischen Einrichtungen. Die "Tierberichte" hingegen lese ich fast nie! Auch die historischen Berichte machen mich jetzt nicht so an, ABER: alles hat seine Berechtigung und die Mischung ist - aufs Publikationsjahr bezogen - meines Erachtens sehr bunt. Weiter so, fand die letzte Ausgabe sehr gelungen...
    (30.08.2010)
    Alexander Fuchs:   Ich freue mich schon auf die zweite Ausgabe des Tiergartenrundbriefes und dem Bericht über die Thomssengazellen in Leipzig und die Futterküche in Dresden.

    Zur aktuellen Ausgabe: Musste tatsächlich eine Buchbesprechung rein oder sollte es eher eine vernichtende Kritik am Autor sein oder war es doch eher ein Lückenfüller für eine halbe Seite?
    Zu den Eintrittspreisen haben ja schon einige Forumsteilnehmer gepostet und ich möchte auch nur noch mal schreiben, es war zuviel. War es letztes Jahr nicht auch noch so, dass man Zoos mit Hunden erwähnt hat? Man hätte auch noch dort z.B. die Jahreskarte für den Hund nennen können.


    (02.07.2010)
    Klaus Schüling:   @Andre Battermann und die anderen

    Endlich einmal Feedback, vielen Dank für Eure Meinung und Kritik!

    Zum Eintrittspreisvergleich:
    Schade, dass der hier so kritisiert wird, gerade mit dieser Art Beiträgen geben wir uns sehr viel Mühe.
    Der Rundbrief soll für Profis und Laien interessant sein und auch die kaufmännische Seite (oder ganz andere Blickwinkel) gehört dazu:
    Es gibt Leute, die über den Rundbrief reden, nur weil er solche Vergleiche bringt (bietet ja auch sonst keiner) - und auch diese wollen wir ansprechen...
    (29.06.2010)
    Carsten Horn:   Mir hat der Rundbrief gefallen bis auf den Artikel über die Eintrittspreise, den Platz hätte man sinnvoller nutzen können. Allerdings nicht wegen der Qualität des Artikels, da hat Liz sich richtig Mühe gegeben und gut geschrieben, sondern weil für mich der reine Eintrittspreis nichts aussagt, sondern das Preis-Leistungs-Verhältnis (dieses kann man in einem Artikel natürlich nicht beschreiben, weil jeder dort andere Maßstäbe hat) einer zoologischen Einrichtung entscheidend ist, ich hab schon ohne Murren 20 Euro oder mehr an Eintritt bezahlt und mich andererseits über 5 Euro "verschwendeten" Eintritt aufgeregt...
    (29.06.2010)
    Jennifer Weilguni:   Also ich werde mir die Körperwelten der Tiere auf jeden Fall anschauen. Ist auch nicht mehr oder weniger morbide, als sich ausgestopfte Tiere im Museum anzuschauen oder ein Steak auf dem Teller liegen zu haben.. :-) Finde es eher interessant mal so in ein Tier "hineinschauen" zu können, aber da gehen ja schon bei den menschlichen Plastinaten die Meinungen weit auseinander.

    Zu den Eintrittspreisen möchte ich noch ergänzen, dass es Zoos gibt die im Winter ermäßigte Preise haben (zum Beispiel Wilhelma und Hannover) oder auch günstige Feierabendtarife (auch hier sei die Wilhelma erwähnt).
    (29.06.2010)
    Sacha:   Allen Leuten recht getan...

    Ich fand Liz' Beitrag sehr interessant. Ich persönlich hätte mir sogar noch die ein oder andere Ergänzung gewünscht (z.B. Kombikarten Tierpark Berlin/Zoo Berlin sowie das Alter, ab wann man für Kinder bezahlen muss. Das ist - wenn ich es recht in Erinnerung habe - nicht überall gleich).

    Der Beitrag über das Humboldthaus war auch nach meinem Geschmack. Ich bin aber wie Andre der Meinung, dass dieser Artikel thematisch stark dem über die Zoowelle ähnelt. Einer hätte gereicht. Die Frage ist, was dem Doc sonst noch zur Verfügung stand.

    Auf den Körperwelten-Beitrag hätte ich ebenfalls verzichten können. Etwas gar morbide.
    (29.06.2010)
    Karsten Vick:   Die beiden Artikel über Neubauten haben mir gefallen und waren mir auch nicht zu viel. Zumal ich Pfingsten in Schwerin vor dem Rohbau des Humboldthauses stand und nicht so viel zur geplanten Nutzung daraus erkennen konnte. Eintrittspreise, ja gut. Was mich nicht interessiert hat, war der Artikel über den Plastinator und seine Leichenfledderei. Kann ich mit Tieren natürlich viel eher gutheißen als mit Menschen, was er da macht, aber ist trotzdem nicht mein Ding. Ich gebe aber Andre vollokommen Recht, dass mehr über die Tiere selbst drinstehen sollte, sei es als aktuelle oder als ehemalige Haltung. Die Vorschau macht diesbezüglich Hoffnung.
    (23.06.2010)
    Andre Battermann:   Hab mich schon wieder sehr auf den neuen Rundbrief gefreut, muss aber sagen, dass ich dieses Mal etwas enttäuscht bin!
    Irgendwie fehlt mir im ganzen Rundbrief das Zoologische, also Tierische. Der Artikel über Schwerin ist sehr interessant, jedoch ist mir der Eintrittspreise-Vergleich viel zu lang. Ich denke, dass es da zwei Seiten weniger auch getan hätten.
    Und der Bericht über die Zoowelle ähnelt stark dem Schwerin-Bericht, zumindest vom Thema her - Neubau etc.

    Soll keine Kritik an den Personen sein, die sich die Mühe gemacht haben zu schreiben, einfach nur ein paar Anregungen meinerseits! Bin trotzdem immernoch überzeugt vom Rundbrief! :)
    (23.06.2010)
    Klaus Schüling:   Der Tiergarten Rundbrief 1-2010 wurde soeben verschickt - wie immer zuerst an die Abonnenten. Morgen folgen die Verkaufsstellen und Verteiler.
    (17.06.2010)
    Klaus Schüling:   Tiergarten Rundbrief 3-2009 endlich verschickt!

    Archiv und Webshop der Rundbrief-Website werden umgebaut - daher ist zur Zeit nur die Druckversion erhältlich.
    (26.03.2010)
    Jennifer Weilguni:   Na, das ist doch mal eine schöne Idee. Wäre echt super, wenn dann die Direktoren auch alle "mitspielen".
    (16.03.2010)
    Klaus Schüling:   Neue Idee für den Tiergarten Rundbrief:
    Arbeitstitel: "Frag´ den Direktor"

    Wer selbst im Forum keine Antwort auf eine Frage erhalten hat, erhält nun eine weiter Möglichkeit, seine Neugierde zu stillen:

    Ich bitte um Zusendung möglichst konkreter Fragen, die ich an den betreffenden Leiter eines Zoos (im weiteren Sinne) weiterleiten werde.

    Fragen bitte direkt an mail@schueling.de

    Frage und Antwort sollen dann in einen der nächsten Rundbriefe.


    (16.03.2010)
    Klaus Schüling:   Aus der zweiten Hälfte Januar ist nun die zweite Hälfte März geworden.
    Heft 3-2009 ist aber jetzt wirklich im Druck.
    Nachdem uns die letzte Druckerei doch sehr enttäuscht hat, versucht sich nun ein weiterer Betrieb.
    Wir sitzen mit Hochdruck an Ausgabe 1-2010.
    Heft 4-2009 fällt aus. Auch für 2010 sind nur drei Hefte geplant. Ab 2011 sollen es dann vier Hefte pro Jahr sein.
    Die Abonennten erhalten erst wieder mit Heft 2-2010 eine Rechnung (für die Hefte 2 und 3-2010).
    (16.03.2010)
    Klaus Schüling:   Leider schaffen wir es nicht mehr wie angekündigt, die Ausgabe 3-2009 unseres Tiergarten Rundbriefs in diesem Jahr in den Druck zu geben.
    Die Auslieferung ist nun für die zweite Hälfte des Januars geplant.

    Dies ist natürlich um so peinlicher, als wir in diesem Jahr erstmalig vier Ausgaben geplant hatten.

    Selbstverständlich werden diese Hefte nachgeliefert.

    Nicht selbstverständlich ist vielleicht, dass wir am Umfang oder an der Qualität der Hefte keine Abstriche vornehmen werden.

    Ich danke allen Abonnenten, Lesern, Autoren und Fotografen für die Treue, die Sie dem Rundbrief entgegen bringen.
    Er ist, auch wenn andere Aufgaben für Verzögerungen sorgen, uns das liebste unserer vielfältigen Projekte.

    (18.12.2009)
    Klaus Schüling:   Natürlich - so ein Beitrag ist hoch willkommen.
    Ich melde mich ...
    (09.11.2009)
    Henry Merker:   Wärt ihr an einen Artikel interessiert, der einen Überblick über die Kuhantilopen Afrikas vermittelt?
    (09.11.2009)
    Klaus Schüling:   Wir wollen den Tierpark Dessau als Gewinner de BdZ Bibers würdigen.
    Kann uns noch jemand mit Bildern unterstützen?
    (21.10.2009)
    WolfDrei:   Von meinem ersten Antwerpenbesuch 1991 anbei ein Bild des "alten" östlichen (also graueri) Gorilla-Mannes, der schon lange nicht mehr lebt
    (19.10.2009)
    Oliver Jahn:   Einer der Antwerpener Gorillas wird ja noch immer als "potenzieller" Berggorilla gehandelt. Und ich kann da nur empfehlen, sich das Tier mal anzusehen. Einen solchen Gorilla habe ich noch nie gesehen. Er bzw. Sie unterscheidet sich von den anderen ganz deutlich und passt so gar nicht zu den anderen graueri, sieht aber auch nicht wie ein westlicher Flachlandgorilla aus.
    (18.10.2009)
    krümmel:   Was heißt hier "nur auf Umwegen"?
    Wer so eine Behauptung in den Raum stellt, sollte auch seine Quellen benennen.
    (18.10.2009)
    Sven P. Peter:   In der Zootierliste sind sie ja korrekt eingetragen aber auch an die Infos kam man nur auf Umwegen, weswegen das Titelbild eben kein Flachländer ist ;)
    (18.10.2009)
    Klaus Schüling:   @Henry Merker:
    Ja, Beiträge dieser Art sind in der Tat sehr willkommen!
    Leider wollte der Zoo Antwerpen mir ja nicht mehr über seine Gorillas verraten ...
    (18.10.2009)
    Henry Merker:   @Oliver Jahn:
    Gut, sobald ich mein derzeitges Praktikum (geht bis Ende November) abgeschlossen habe, werde ich mich an die Arbeit machen! (Nur, wenn es um Bilder geht, dürfte ich eure konkrete Hilfe brauchen.)
    (18.10.2009)
    Oliver Jahn:   Na dann mal ran! Wir werden als Leser dann beurteilen, ob der Artikel gut ist, oder nicht! ;-)
    (18.10.2009)
    Henry Merker:   Vielleicht hätte man das Titelbild als Aufhänger für einen Artikel über die derzeitige Situation der Östlichen Gorillas, ihrer Systematik sowie deren Haltungsgeschichte in zoologischen Gärten nutzen können. Doch wäre dies doch sicherlich ein guter Artikel für einen späteren Artikel...
    (18.10.2009)
    Jennifer Weilguni:   Das ist wirklich eine der gelungensten Ausgaben überhaupt ! Habe den Tiergarten Rundbrief diesmal regelrecht verschlungen und mich vor allem sehr über den Artikel des Zoos in Königsberg gefreut. Leider ist dieser Zoo ja nahezu unerreichbar für mich, ich wünsche mir so sehr dort eines Tages auch mal hinfahren zu können.
    Das neue/alte Raubtierhaus in Nürnberg ist wirklich gut gelungen und auf jeden Fall mit ein Grund dieser Einrichtung auch mal wieder einen Besuch abzustatten. Vieleicht klappt es dieses Jahr ja sogar in Verbindung mit der Auktion.

    Ich hoffe in der nächsten Ausgabe klappt es dann auch mit dem Artikel über Valencia. Auf dem Bild in der Vorschau zu sehen ist allerdings die gesamte "Stadt der Künste", das eigentliche Ozeanografische Institut ist nur ganz klein hinten links im Bild zu sehen.
    (18.10.2009)
    Oliver Jahn:   So, ich möchte jetzt mal etwas zum neuen Tiergartenrundbrief sagen.
    Diese Ausgabe war wirklich mal wieder ein Genuss vom ersten bis zum letzten Artikel. Das modernisierte Raubtierhaus in Nürnberg hat mein Interesse echt geweckt. Der Gorilla-Artikel war sehr gut geschrieben, der Bericht über Lübeck lässt Hoffnungen wach werden. Den Vogel aber abgeschossen hat Michael Görick.
    Michael, hab herzliche Dank für diesen wundervollen Artikel und das tolle Bildmaterial, von dem ich sehr gern noch mehr gesehen hätte. Neben dem Kourist-Artikel gibt es nun endlich noch eine weitere Publikation über diese "vergessene" deutsche Zoogründung. Vor allem aber den Rundgang anhand des Plans bildhaft nachvollziehbar zu machen, war eine tolle Idee. So war es wirklich möglich, in Gedanken dir auf dem Rundgang zu folgen.
    Ein ganz dickes Lob von meiner Seite!!
    (17.10.2009)
    Klaus Schüling:   Kann uns jemand mit Bilder und aktuellen Informationa aus Pecs (Ungarn) helfen?
    (13.10.2009)
    Klaus Schüling:   So, der allergrößte Teil der Tiergarten Rundbriefe (2-2009) geht heute in die Post.
    Im Laufe des Tages wollen wir auch damit anfangen, den nächsten Auktionskatalog für die Auktion Nr. 15 am 5. Dezember in Nürnberg zu drucken, dann kann auch der Rest der Rundbriefe ´raus.
    (13.10.2009)
    Klaus Schüling:   Wow!
    Vielen Dank für sie zahlreichen E-Mails mit Bildern von Bao-Bao.
    Tatsächlich sind alle diese Bilder sehr jung.
    Vielleicht findet sich jetzt noch jemand mit einem älteren Bild?
    (13.09.2009)
    Klaus Schüling:   Ganz ehrlich, wir sitzen mit Hochdruck an der lange überfälligen Ausgabe 2-2009 des Tiergarten Rundbriefs.

    Zu diesem Zweck suchen wir Bilder von Bao-Bao, dem Großen Panda im Zoo Berlin, und zwar sowohl Bilder aus seiner ersten Zeit im Zoo Berlin als auch solchen aus jüngerer Zeit!

    (12.09.2009)
    Ralf Sommerlad:   Danke, Herr Schüling - mach ich gern.
    (25.05.2009)
    Klaus Schüling:   @Ralf Sommerlad:
    Auf diesem Wege die herzliche Einladung, Updates zum Gavial-Artikel an gleicher Stelle nachzureichen!

    (25.05.2009)
    Ralf Sommerlad:   Freut mich wenn der Gavial-Aufsatz gefallen hat. Leider konnte ich ein paar erwähnenswerte Infos über Tomistoma-Konflikte, die mich erst vor kurzer Zeit erreichten, nicht mehr hineinpacken.
    (25.05.2009)
    Michael Amend:   @Oliver Jahn.So schwer fand ich das Rätzool gar nicht, ich könnte dir da bei weitem härte Nüsse zum Knacken vorlegen...

    Den Gavial-Artikel empfinde ich als den besten Artikel in der aktuellen Ausgabe, weil er sehr kritsch die Neuanlagen für Gaviale unter die Lupe nimmt und auch die eine oder andere vollkommen unverständliche Handlungsweise eines Tomistona-Halters hinterfragt, Respekt.
    Der Löffelhund-Artikel hat mir ebenfalls sehr gut gefallen.
    (23.05.2009)
    Oliver Jahn:   Der neue Rundbrief ist mal wieder echt lesenswert. Jennys Artikel über unser Forumstreffen ist sehr gelungen und weckt schöne Erinnerungen. Der Gavial-Artikel ist klasse geschrieben und der Artikel über die Löffelhunde gefällt mir besonders, schön, wenn auch mal eine solche Tierart näher beleuchtet wird und die Fotos dazu sind absolute Klasse.
    Das Rätzool allerdings hatte es in sich. Das war mit Abstand das schwierigste Rätzool von all denen, die es bisher gab.
    (23.05.2009)
    Klaus Schüling:   Der Großteil der Tiergarten Rundbriefe ist verschickt - am Montag gehen die Pakete an die Zoos ´raus.
    (15.05.2009)
    Klaus Schüling:   Endlich kommen wir dazu, uns wieder hinter den Tiergarten Rundbrief zu klemmen - Ausgabe 1-2009 soll noch in dieser Woche in den Druck gehen.
    Es fehlt nur noch eine Freigabe ...

    Und dann heißt es Gas geben, denn wir haben uns entschlossen, ermöglicht durch die Unterstützung unserer Anzeigenkunden und dem überwältigenden Votum unserer Leser folgend, auf vier Ausgaben pro Jahr umzustellen.
    (07.05.2009)
    Klaus Schüling:   @Oliver Jahn - Klar, da habe ich auch schon dran gedacht.
    Machen wir nächste Woche ...

    (30.11.2008)
    Oliver Jahn:   Ich bin mir sicher, dass sich die Kreise der Forumsleser und der TR-Leser nicht zwangsläufig 1:1 überschneiden, dennoch wäre das doch mal eine Sache für unser neues Abstimmungstool!! 3 oder 4 Ausgaben pro Jahr?
    (30.11.2008)
    Sven P. Peter:   Zu dem Vorwort:
    Ich wäre sehr für 4 Ausgaben im Jahr :)
    (29.11.2008)
    Klaus Schüling:   Heft 3-2008 ist heute aus dem Druck gekommen.
    Die Auktion am Samstag behindert uns ein wenig, aber wir beginnen morgen mit dem Versand.
    Ganz ungeduldige und Noch-Nicht-Abonennten finden Details zu den Inhalten unter www.tiergarten-rundbrief.de

    (27.11.2008)
    Ralf Sommerlad:   Sendungsbewusstsein hindert fraglos - aber Zusammenarbeit, auch bis zur Tierpfleger-Ebene, ist dringend erforderlich. Da kann man von den Krokodil-Leuten eben lernen...
    (11.09.2008)
    IP66:   Der Artikel über den burmesischen Zoo scheinr mir sehr interessant. Neben Einblicken in Haltungsmethoden in anderen Gegenden der Welt fand ich ihn auch deshalb symptomatisch, weil er trotz eines erkennbaren Respekts vor der Leistung der dortigen Zoomannschaft erkennen läßt, mit welch heilsgeschichtlichem Pathos gerade die Generationen des "Arche Noah-Modells" das von ihr entwickelte Zooverständnis auf den Rest der Welt überträgt. Während man in vielen Bereichen des kulturellen Lebens gelernt hat, außereuropäische Leistungen aus sich selbst heraus zu verstehen, prägt den Autor des Artikels wohl noch das Bewußtsein, daß in Sachen Zoo eine Veränderung in Richtung der von ihm propagierten europäischen Standards als "Verbesserung" zu verstehen sei. Ich glaube nicht, daß ein derartiges Sendungsbewußtsein geeignet ist, die Zusammenarbeit mit außereuropäischen Zoos zu fördern.
    (11.09.2008)
    Jennifer Weilguni:   Oh man, so ist das, wenn man lange Texte in Eile schreibt.. bitte nicht auf die vielen Fehlerchen achten.. grummel
    (11.09.2008)
    Jennifer Weilguni:   Hunde im Zoo ? Mein Hund sagt dzu ganz klar NEIN, da er panische Angst vor Raubkatzen, Elefanten und Co hat :-) Wildparks hingegen findet er klasse... aber mal im Ernst, ich finde es zwar schön, wenn der Wauzi überall mit hin darf, aber ich kann sehr wohl die Zoos verstehen, die keine Hunde in ihrer Einrichtung wollen. Ich selbst habe schon mehrfach beobachten müssen, wie Besucherhunde nach Zootieren schnappten und die jeweiligen Besitzer das dann auch noch lustig fanden. Und übrigens hilft auch ein Hundeverbot nicht immer, in der Wilhelma konnte ich schon eine Familie beobachten, die einen Welpen im Rucksack !!!! mitführten.. Zoos, die Hunde erlauben, sollten allerdings dann auch nicht ZU kräftig bei den Besuchern zugreifen, denn ob ein Hund bestimmte Einrichtungen und Attraktionen dann nutzen kann, spielt für ihn ja wohl eher weniger eine Rolle. Ein kleiner Obulus ist aber sicher angebracht, vor allem wenn es dazu dann auch Kotbeutel gibt, wobei es sich für mich als Hundehalter eigentlich selbstverständlich ist, solche Utensilien immer dabei zu haben, wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin.

    Der Bericht von Myanmar hat in mir zwiespältige Gefühle ausgelöst. Einerseits war es sehr spannend mal Bilder aus einer solchen Einrichtung zu sehen, andererseits ist das natürlich meilenweit von dem entfernt, was man sich unter artgerechter Haltung vorstellt. Das Leid dieser Tiere mag man sich kaum vorstellen, eine Reise in die Vergangenheit ist ja schön und gut, aber wenn man dann sowas sieht, kann man nur froh sein, dass es zumindest in den meisten westlichen Ländern anders aussieht. Und wenn Bilder wie in Myanmar überall auf der Welt zur Tagesordnung gehören würden, wäre ich warscheinlich alles andere als ein begeisterter Zoobesucher.
    Schön fand ich den Artikel über den Naturpfad in Nordhorn, den ich ja selbst erst vor kurzem beschritten habe. Etwas enttäuscht war ich von dem Artikel über die Herstellung von Bronzefiguren, denn ausser dass dabei Zootiere hergestellt werden, kann ich darin nicht unbedingt viel zoologisches Interesse erkennen. Vieleicht können sich ja aber die Herren der Schöpfung ein bisschen mehr über handwerkliches im TR erfreuen :-))
    (11.09.2008)
    Saki:   Auch ich hätte mir gerne mehr Bilder aus Myanmar gewünscht. Die Diskussion über Hunde in Zoos fand ich nicht so prickelnd, das entscheidet sowieso jeder Zoo selber, außerdem besitze ich keinen Hund :-)
    (10.09.2008)
    Oliver Jahn:   Also ich bin wieder mal sehr zufrieden mit dem TR und der Artikel über die Zoos in Myanmar hat mich besonders fasziniert. Schade, dass diese Zoos so weit weg sind, ich hätte sie mir gern angesehen und hätte gern noch mehr Bilder von dort gesehen. Da merkt man mal wieder, an welch hohem Niveau in Deutschland oft rumgemeckert wird.
    (09.09.2008)
    Sven P. Peter:   Also ich bin stark für Hunde im Zoo. Natürlich sollten sie an der kurzen Leine geführt werden, grade wenn es freilebende Tiere im Zoo gibt, jedoch bringen Hunde grade für Raubtiere eine interessante abwechslung. Bei den Eisbären in München konnte man das z.B. oft beobachten.
    Ansonsten gefällt auch mir der Rundbrief gut, auch wenn mein Blindenhundbild aus Basel etwas sehr duster nach dem druck aussieht, hätte ich wohl am PC doch etwas mehr aufhellen müssen.
    (09.09.2008)
    BjörnN:   Auch ich habe den Bericht über die Kölner Kleideraffen mit großen Interesse gelesen und mit großer Bestürzung.
    "In der gesamten Zoogeschichte hat Köln nur einen Kleideraffen an einen anderen Zoo abgegeben und hat dafür ein Tier aus Howletts bekommen. [...] Insgesamt wurden 47 Tiere geboren und zeitweise mehr als 20 Tiere im Zoo gehalten." - das klingt, als wäre man auch noch stolz darauf, ein so grottenschlechtes Populationsmanagement in den letzten 20 Jahren betrieben zu haben, das dazu geführt hat, dass der Bestand auf gerade einmal 5 Tiere zusammengebrochen ist.....
    Würde man in Köln nicht immer darauf bestehen, von jeder Primatenrarität der einzige Halter in Europa zu sein, hätten Arten wie der Kleideraffe vielleicht eine Chance zur Etablierung einer stabilen Zoopopulation gehabt.

    Ich hoffe stark, dass den Roten Brüllaffen nicht das gleiche Schicksal ereilen wird und Köln sich endlich mal um ein Populationsmanagment kümmert.
    (09.09.2008)
    Ralf Sommerlad:   ...auch wenn im Kleideraffen-Bericht die beiden Zuchtgruppen im Dusit Zoo Bangkok nicht erwähnt sind. Der Myanmar - Aufsatz ist hochinteressant - und ICH persönlich bin gegen Hundeerlaubnis im Zoo. Just my 2 cents...
    (09.09.2008)
    Rene Mantei:   Der Rundbrief ließt sich - wie eigentlich immer - sehr gut.Besonders interessant finde ich den Artikel zu den Zoos in Myanmar und über die Kölner Kleideraffen.
    (09.09.2008)
    Klaus Schüling:   Gibt es denn gar keine Reaktion auf den TR 2-2008?
    (09.09.2008)
    Schüling Buchkurier:   Der Tiergarten-Rundbrief 2-2008 erscheint noch in dieser Woche und wird sofort auf den Weg zu allen Abonnenten gebracht. Einige Artikel stehen schon jetzt auf www.tiergarten-rundbrief.de als Pdf zur Verfügung - wenn auch nicht immer in voller Länge.
    (27.08.2008)
    Saki:   Ist der neue Tiergarten Rundbrief schon raus?
    (27.08.2008)
    Klaus Schüling:   Die Hefte 1-08 sind verschickt.
    Wer (noch) kein Abo hat: Bitte im Heimatzoo nachfragen!
    Eine Liste der Zoos und Tierparks die (bereits) den TR anbieten, steht auf der Startseite unter: www.tiergarten-rundbrief.de

    Hier auch alle Artikel des neuen und der alten Hefte (wenn auch zum Teil nicht in ganzer Länge) ...
    (10.05.2008)
    Matthias Preißer:   Sieht gut aus
    Freu mich schon :-)
    (17.04.2008)
    Klaus Schüling:   Heft 1-2008 nimmt langsam Gestalt an:
    Fast alle Artikel (wenn auch einige nicht in voller Länge) stehen im Archiv unter:
    www.tiergarten-rundbrief.de
    Es fehlen noch Beiträge aus Brno und Kronberg, damit das Heft in den Druck gehen kann.
    (16.04.2008)
    Klaus Schüling:   Alle Artikel (einige wie immer gekürzt, um nicht jegliche Vorfreude auf den gedruckten Rundbrief zu nehmen) stehen jetzt im Archiv unter www.tiergarten-rundbrief.de online.
    (01.01.2008)
    Klaus Schüling:   So, der Tiergarten Rundbrief 3-2007 hat endlich auch ein Gesicht - Sven P. Peter sei Dank.

    (01.01.2008)
    Katharina Schmidt:   Tiergarten Rundbrief 3/2007

    Da uns in dieser Ausgabe leider ein wichtiger Anzeigenkunde hängengelassen hat, schaffen wir es in diesem Jahr nicht mehr, den Tiergarten Rundbrief in den Druck zu geben. Aber in der zweiten Januarwoche wird es voraussichtlich so weit sein. Bis dahin werden wir nach und nach einige Artikel auf www.tiergarten-rundbrief.de online stellen.
    (24.12.2007)
    Klaus Schüling:   Kann uns jemand für den Tiergarten Rundbrief 3-2006 mit einem Bild einer Blauflügelgans aushelfen (am liebsten aus Zürich, aber das ist sekundär)?
    (10.12.2007)
    Klaus Schüling:   The Last Baiji

    Freier Mitarbeiter gesucht:

    Hat jemand Interesse und Zeit am 1. November den Tiergarten Rundbrief bei einem Experten-Talk im Zoologischen Museum der Universität Zürich zu vertreten?


    Der im Yangtze lebende Baiji-Süsswasserdelphin galt als das seltenste Säugetier der Welt.
    Ende 2006 organisierten wir unter Schirmherrschaft des Ministry of Agriculture MoA und u.a. in Partnerschaft mit der Eawag die
    «Yangtze Freshwater Dolphin Expedition» - vergeblich. Nach Ende der über
    3000 Kilometer führenden Suche mussten die Wissenschaftler den Baiji als
    «functionally extinct» erklären,­ als erstes Grosssäugetier der Welt in
    diesem Jahrtausend.

    Mit im Expeditions-Team waren auch Wissenschaftler der Eawag. Erstmals
    überhaupt erteilte die chinesische Regierung ausländischen
    Wissenschaftlern die Erlaubnis, die Wasserqualität des Unterlaufs des
    Yangtze zu untersuchen und ein detailliertes Bild des Verschmutzungsgrades
    von Chinas Hauptschlagader zu erarbeiten. Jetzt sind hunderte von Wasser- und Sedimentsproben ausgewertet - mit erstaunlichen Resultaten...

    Nun freuen wir uns sehr, Sie zu unserem Expertentalk «The Last Baji» ins
    Zoologische Museum Zürich einladen zu können. Wir treffen uns am:

    Datum: 1. November 2007
    Zeit: 17.30 Uhr

    Zoologisches Museum der Universität Zürich
    Karl Schmid-Strasse 4, 8006 Zürich

    An unserem Expertentalk erläutern die Expeditionsleiter die
    Projekthintergründe dieses einzigartigen schweizerisch-chinesischen
    Expeditionsprojekts, präsentieren exklusiv und erstmalig die Resultate der
    Wasserqualitätsmessungen und informieren über Folgeprojekte. Gleichzeitig
    zeigt ein aktueller Dokumentarfilm des bekannten Dokumentarfilmers Florian
    Guthknecht die Arbeit der Schweizer Wissenschaftler in China.
    (16.10.2007)
    Hannes Lüke:   Wäre das nicht sowieso nen eigenen Thread wert? Hier sind ja recht viele Hobby-Fotografen
    (10.10.2007)
    Sven P. Peter:   Fände ich auf jedenfall überlegenswert :) Die Wahl könnte man ja hier auf tiergarten.com machen.
    (10.10.2007)
    Jennifer Weilguni:   In mir keimt die Idee, dass man vieleicht dem TG eine neue Rubrik zufügen könnte.. nun, wo ohnehin viel mehr Farbe im Heft ist, könnte man ja vieleicht auch in jeder Ausgabe eine Seite für die schönsten Zoo-Fotografien hernehmen ? Und dann so jeweils eine kleine Auswahl von eingesandten Fotos zeigen, vieleicht sogar mit der Option, dass die Leser ihr Lieblingsbild voten können ??? Immerhin ist mir bei den bisherigen Treffen aufgefallen, dass fast jeder Zoofreund auch gerne knipst !
    (10.10.2007)
    Sven P. Peter:   @Oliver: Auf den Tag wo Klaus mich besticht warte ich sicherlich noch seeeehr lange *lach*
    @Jennifer: Einfach viel Hochformat aufnehmen und wenn du es richtig gut findest Klaus schicken, aber nich zu gute, ich will hier ja nich gleich arbeitslos werden ;)
    (10.10.2007)
    Jennifer Weilguni:   @Sven
    Jaaa wie könnte ich DAS Bild vergessen..? War ja mein erster gekaufter TG... mit dem Hyänenartikel von Oliver drin :-) Hab zwar schon so einige gute Bilder geknipst und meine sogar, dass ich immer besser werde.. aber woher soll man auch wissen, was davon wirklich als Titelbild tauglich ist ? :-)))
    (10.10.2007)
    Oliver Jahn:   Also Sven, auch muss hier mal feststellen, dass mir deine Bilder ausnahmslos sehr gut gefallen und wirklich professionell sind. Besonders gut fand ich das Leopardenbild aus der vorherigen Ausgabe. Obwohl ich es schon ein wenig inkonsequent fand, gerade von DIR ein Bild aus dem "grausamen" Brehm-Haus als Titel auf dem TG zu finden. ;-) Womit hat Klaus dich da nur bestochen??? :-)
    (09.10.2007)
    Sven P. Peter:   Erinnere dich mal ans Elefantentitelbild. Das war mit meiner alten Cam, heute hat fast jeder eine bessere. Im Endeffekt liegt es weniger an der Ausrüstung, als an dem Menschen hinter der Kamera, also nicht aufgeben :)
    (09.10.2007)
    Jennifer Weilguni:   @Sven P. Peter
    Ehre, wem Ehre gebührt. Wäre stolz, wenn ich auch eines Tages mal ein Titelbild knipsen würde, aber ich fürchte dazu fehlt es mir einfach an der nötigen Technik :-))
    (09.10.2007)
    Sven P. Peter:   @Jennifer: Danke für das Bildlob :)

    Ich würde mich mal wieder über eine Vortellung von Parks aus dem Ausland freuen (siehe Highlandpark, etc).
    (09.10.2007)
    Klaus Schüling:   @IP66:
    Sobald das Ding kostendeckend läuft, gebe ich Bescheid, bis dahin gibt es noch Vorbehalte, die sich leider auf die beisipielsweise auf die Pünktlichkeit der einzelnen Ausgaben auswirken...
    (08.10.2007)
    IP66:   Ich denke schon, daß es nicht einfach war, eine solche zooübergreifende Zeitschrift dieses Charakters zu etablieren (die Zahl der weniger gelungenen Projekte ähnlicher Art ist nicht ganz klein), habe aber den Eindruck, daß das jetzt gelungen ist.
    (08.10.2007)
    nurmichael:   Die Idee von Michael Mettler möchte ich uneingeschränkt unterstützen. Der Interviewer müsste allerdings die von uns des öfteren angesprochenen letztlich aber nie vollständig geklärten Mechanismen von EEP nachfragen und damit unsere Unsicherheiten in diesem Thema kennen, um sie nachfragen zu können.
    (08.10.2007)
    Michael Mettler:   @Klaus Schüling: Dazu greife ich mal ein beliebtes Diskussionsthema im Forum auf sowie einen in der letzten ARBEITSPLATZ ZOO erschienenen Artikel ("Wie funktioniert eigentlich ein EEP" von Matthias Papies) - wie wäre es denn mit jemandem, der als EEP-Koordinator tätig und bereit ist, die verschiedenen Seiten dieser Medaille zu beleuchten...?

    Übrigens fände ich einen Artikel über ISIS, ARKS usw. aus der Feder eines Praktikers auch mal ganz spannend.
    (08.10.2007)
    Klaus Schüling:   Wenn das Interview so gut ankommt: Wen wollen wir denn beim nächsten Mal befragen - und was?
    (08.10.2007)
    Jennifer Weilguni:   Allen Mühen zum Trotz ? :-)))))
    (08.10.2007)
    IP66:   Gerade das Interview mit Herrn Winkler zeigt, daß die Zeitschrift sich etabliert und allen Mühen zum Trotz weitläufige Beachtung findet!
    (08.10.2007)
    Jennifer Weilguni:   Gibt ja Schlimmeres..... Auf jeden Fall mal wieder eine rundum gelungene Ausgabe und auch wieder ein schönes Titelbild von Sven ! Schön, dass es mit dem Artikel über Ganesha Mandir nun endlich geklappt hat. Am besten gefallen haben mir diesmal der Bericht über die Auffangstation Sachsenhagen sowie das Interview mit Herrn Winkler. (Überaus beneidenswert der Mann)Aber auch die Berichte über den Zoo Quito sowie "Deadline" fand ich überaus informativ und interressant, wenn auch letzteren teilweise sehr erschreckend.
    (08.10.2007)
    Klaus Schüling:   In der Tat, TR 2-2007 ist endlich in der Post.
    Wir entschuldigen uns für das Durcheinander der Seiten im Artikel im über den ecuadorianischen Zoo in Quito - und ermutigen einmal mehr zur Kritik (man sagt heutzutage wohl eher "Feedback") an dieser Stelle!
    (08.10.2007)
    Patrick Kalscheuer:   Ja!
    (05.10.2007)
    Oliver Beckmann:   Ist der neue Tiergarten Rundbrief schon verschickt?
    (04.10.2007)
    Hajo:   Schade,der hätte mich sehr interessiert.Welche Artikel werden im kommenden Heft enthalten sein?
    (20.06.2007)
    Klaus Schüling:   - das ist einer der Artikel, der uns versprochen wurde, aber noch nicht vorliegt ...
    (19.06.2007)
    Dennis I:   Sorry, " angekündigt " meine ich natürlich.
    (19.06.2007)
    Dennis I:   Wird eigentlich in dieser Ausgabe der Artikel über die neue Elefantenanlage in Leipzig nachgereicht ? Dieser war ja eigentlich für 2/06 agekndigt.
    (19.06.2007)
    Klaus Schüling:   Wohl erst im Juli, was ich für die zweite von drei Ausgaben für das Jahr 2007 auch noch für vertretbar halte. Wir warten einmal mehr auf wichtige Redaktionsinhalte ...
    (19.06.2007)
    Dennis I:   Wann erscheint eigentlich der Tiergartenrundbrief 2/07 ?
    (18.06.2007)
    Jennifer Weilguni:   Ein kleines Mißgeschick scheint aber doch passiert zu sein. Laut Inhalt jährt sich der Tod von Grzimek zum 30. Mal, in Wirklichkeit ist der gute Mann aber erst 20 Jahre tot. :-)
    (25.04.2007)
    Jennifer Weilguni:   @Klaus Schüling
    Ist auch alles gut bei mir angekommen. Vielen lieben Dank !

    Das neue Rätzool ist ja in der Tat selbst MIT dem Hinweis eine harte Nuss. Mal gespannt, ob ich es herausfinde, eine Vermutung habe ich schon.
    Ansonsten finde ich den TR mal wieder rundum gelungen. Und auch wenn mich die schwarzweiss Bilder vorher nicht sonderlich gestört haben, so muss ich doch zugeben, dass mehr Farbe dem Heft wirklich nicht geschadet hat. da lohnt sich der Euro mehr pro Ausgabe.
    (25.04.2007)
    Karsten Vick:   Sorry, Klaus, ich wollte dem Rätzool nicht die Herausforderung nehmen, kommt nicht wieder vor. Schneid ich mir ja auch ins eigene Fleisch.

    Andererseits hast du selbst in diesem Forum diesen selbigen Fakt auch schon verkündet, Zitat: ... und beim nächsten Mal eröffnen wir den Rätzooln eine neue Dimension. Es wird historisch - macht Euch auf etwas gefasst ...

    (25.04.2007)
    Klaus Schüling:   @Jennifer:
    Die letzten Pakete mit den Belegexemplaren sind erst gestern in die Post gegangen ...
    (24.04.2007)
    Klaus Schüling:   @Karsten Vick:
    Das war doch gerade die Herausforderung (obwohl der Stil der Abbildung doch schon sehr historisch anmutet, oder nicht?)!
    Ein bißchen was zum Knobeln soll es schon sein.
    Also: Bitte zukünftig keine Tipps mehr, solange die Kiste noch läuft, bitte...

    Sollte das aktuelle Rätzool zu schwer sein, freue ich mich über die Diskussion nach dem 15. Mai!

    (24.04.2007)
    Jennifer Weilguni:   Ich selbst habe meine neue Ausgabe vom Tiergarten Rundbrief leider noch gar nicht bekommen, aber ich freue mich natürlich, dass mein Artikel so viel Anklang findet. Da waren dann wohl alle Schweissausbrüche, die ich vorher hatte unnötig.
    Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass auch mein TR bald in meinem Briefkasten landet :-)

    (24.04.2007)
    Karsten Vick:   Diese Ausgabe ist ja schon fast Gemeinschaftswerk des Forums! Find ich wirklich gut. Neben den schon gelobten Artikeln möchte ich Svens Vorstellung des Sylter Aquariums hervorheben und auch die Wolf-Fuchs-Kleinsäugeranlage in Worms klingt spannend.
    Beim Rätzool fehlt der Hinweis, dass es sich um einen historischen Plan handelt. WIR wissen das natürlich, aber außerhalb des Forums dürfte es nicht so bekannt sein.
    @Jennifer: Da wir in Dresden noch drüber gesprochen haben; ich freu mich für dich, dass dein Artikel so schnell veröffentlicht wurde und dass er so gut geworden ist! Man merkt, dass da ein Grzimek-Fan am Werk war. Besonders den Passierschein nach "Neustadt" fand ich echt zum Lachen!
    (23.04.2007)
    Zoofan Basel:   Auch finde die neue TR sehr ansprechend. Besonders der bericht über die neue kopenhagener Elefantenanlage beeindruckt. Der Aspekt des Naturlichtes in der Halle finde ich toll. Für Tiere und Besucher ein Volltreffer
    (22.04.2007)
    ZooFanKarlsruhe:   Wieder eine durchaus ansprechende Ausgabe des TR. Über den Ducker-Artikel ist ja bereits ausführlich diskutiert worden. Besonders gefallen hat mir in dieser Ausgabe die Vorstellung des Kopenhagener Elefantenhauses, der Artikel über das Konzept des Tierpark Jaderberg sowie Jennifer Weilgunis Beitrag über Bernhard Grzimek. Aber auch das gelungene Titelbild von Sven P.Peter wertet diese Ausgabe auf.

    Jetzt freue ich mich auf die nächste Ausgabe denn der Ausblick auf Seite 48 liest sich sehr vielversprechend.
    (22.04.2007)
    Klaus Schüling:   Die ersten Exemplare des Tiergarten Rundbriefs 1-2007 sind gestern in die Post gegangen - der Rest folgt im Laufe des Tages.
    Im Moment gilt unsere Konzentration der Vorbereitung unserer 10. Auktion am 5. Mai in Münster, sobald wie möglich wird dann TR 1-07 auf www.tiergarten-rundbrief.de ergänzt.
    Dieses Mal haben also die Abonennenten die Nase vorn ...

    Ich bin schon sehr gespannt darauf zu erfahren, wie Ihnen die Ausgabe gefällt!
    (19.04.2007)
    Klaus Schüling:   Wann erscheint der nächste Tiergarten Rundbrief?
    - Nun angesichts der Tatsache, dass TR 3-06 erst Ende Januar verschickt wurde, war es doch ein wenig zu ehrgeizig, Ausgabe 1-07 unsren geschätzten Abonennten unter den Osterstrauch legen zu können.
    Das Heft ist aber im Druck und soll dann
    vor dem 20. April veschickt werden...

    (05.04.2007)
    Klaus Schüling:   Wir möchten zum Amtsantritt Interviews mit Achim Winkler (Duisburg) und Theo Pagel (Köln) führen.
    Wer die Gelegenheit nutzen möchte, eine Frage für das eine oder andere Interview vorzuschlagen, tue dies bitte per Mail an:
    mail@schueling.de

    (05.02.2007)
    David Heger:   Für den Tiergarten Rundbrief würde ich mir vor allem mehr Zooportraits, sowie Zooreiseberichte wünschen, insbesondere von ausländischen Tiergärten. Auch lese ich sehr gerne Artikel über (neue) Zooanlagen, da man sich so gut ein Bild davon machen kann, wie sich die deutschen Einrichtungen entwickeln. Viele Webseiten der einzelnen Zoos geben im Hinblick auf Neubauten und Zukunftspläne leider nicht viel her. Viele gute Bespiele für solche Artikel waren ja in der Vergangenheit im TR und zuvor im Zoomagazin zu lesen. Vielleicht kann man ja auch da einen Blick über den Tellerrand werfen. Denn interessante und vorbildliche Anlagen gibt es welweit. Jedes mal schaue ich mir mit großem Interesse auch die Anzeige von Rasbach-Architekten an, da man hier immer wieder interessante Bilder und Pläne von neuen/ geplanten Anlagen zu sehen bekommt.
    (01.02.2007)
    Klaus Schüling:   Bitte, bitte!
    Wenn jetzt - überspitzt gesagt - jeder sich berufen findet, beizusteueren, wie er den Beitrag des einen oder anderen Diskussionsteilnehmers findet, sich also nicht mit dem TR sondern mit den Beiträgen der anderen beschäftigt, dann bringt uns diese Diskussion nicht weiter.
    Also: wie ich schon heute morgen geschrieben habe:
    Setzt uns lieber auf die Fährte interessanter Artikel ...
    (01.02.2007)
    Langhals:   @Iltis. Es ist nicht traurig, das nicht soviele Zoofans wie Ulli denken, sondern das Sie gleich in ihrem Satz schreiben, sich nur einmal äußern werden und sich somit einer Diskussion nicht stellen. Nicht der Ducker-Artikel wirkt wie eine Karikatur ( ein seltsamer Vergleich, den ich kenne keine Fachartikel, die wie Karikaturen wirken )sondern ihr Beitrag . Herr Mettler und Langhals haben diesen sehr treffend kommentiert, und mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
    (01.02.2007)
    ?:   @Iltis.Offenbar haben Sie meinen Beitrag " Ducker in Grönland " im Ducker-Thema falsch verstanden, dieser war humoristischer Art und keineswegs Ernst gemeint, denn ich finde den Ducker-Artikel im TR unglaublich gut, sehr detailiert und informativ, ohne langweilig zu sein. Die Länge des Artikels ist notwendig, um diese Informationsfülle unterzubringen. Es reicht übrigens nicht aus, einfach nur zu schreiben, das Ducker selten in Zoos gehalten wurden,das muß man auch belegen können, und das tut der Artikel sehr eindrucksvoll detailiert.Der Autor hat sich sehr viel Mühe damit gemacht, sicherlich mit dem Hintergedanken, das sein informativer Artikel auf überwiegende Zustimmung unter den Zoofreunden stößt, und das tut er! Ich freue mich sehr auf den 2. Teil, diese Art von Artikel gibt mir persönlich mehr als Artikel über neueröffnete Kinderspielplätze in Zoos, die ich altersbedingt nur noch höchstselten aufsuche ( nur nachts, damit es keiner sieht )Ich könnte mir vorstellen, das die Forumsteilnehmer bei Ihren Treffen in den Zoos zuerst den Kinderspielplatz aufsuchen, nicht wahr ? Ertappt ! Zurück zum Thema. Ich wünsche mir mehr solche Artikel im TR, ich glaube aber auch, das Artikel in diesem Umfang eher die Ausnahme sein werden.
    (01.02.2007)
    Constanze:   Auch wenn ich mich nur gaaaaaaanz selten hier im Forum zu Wort melde( ich bin kein großer Schreiberling), lese ich die neuen Texte im Forum jeden Tag und bin immer wieder sehr erfreut, das es so viele "Zoofans" gibt. Bis vor einem halben Jahr dachte ich wirklich, das es nur sehr wenige Leute gibt, die das gleiche Hobby haben wie ich. Ich habe und werde weiterhin mein Abo des TR behalten und mich auch an solchen langen Beiträgen wie dem Duckerartikel erfreuen, den wie Herr Jahn schon schrieb, wecken solche Beiträge ein Interesse für Tiere, die man vorher übersehen oder nicht wahr genommen hat. Ich hoffe das es dem TR gelingt, auch weiterhin so tolle Beiträge zu drucken. Gott sei Dank, haben wir alle einen anderen Geschmack und ich denke einfach, das es für jeden von uns mehrere Beiträge im TR gibt, die uns sehr Interessieren. Man kann es doch einfach nicht allen Recht machen und deswegen denke ich das jeder ein kleines bißchen Toleranz aufbringen sollte. Wir haben schließlich alle eine Favoriten-Tierart oder Tiergruppe oder sind einfach an dem ganzen Zoogeschehen interessiert.
    (01.02.2007)
    Klaus Schüling:   Ich möchte ein Ende der Debatte beantragen, bevor es (zu) persönlich wird.
    Es hat sich gezeigt, wie facettenreich das Thema "Zoo" ist. Dafür danke ich allen Beteiligten.
    Für uns ist die Diskussion aufschlußreich und im Detail sehr wertvoll, letztendlich sehe ich mich darin bestätigt, dass der TR auf dem richtigen Weg ist.
    Wir werden auch weiterhin versuchen, das Thema Zoo aus vielen verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.
    Ausdrücklich soll Raum für Beiträge sein, die in dieser Detailtiefe (und damit Umfang) an anderer Stelle schwerlich unterkommen - wir sind uns aber auch nicht zu Schade, Beiträge in "Zweitverwertung" zu übernehmen.
    Das hat in der Tat mit dem alten Zoo Magazin so gut wie nichts mehr zu tuen.
    Vielleicht gewinnen wir mit mehr Farbe zukünftig den einen oder anderen zusätzlichen Artikel für den TR.
    Letztendlich können wir aber nur drucken (zumindest solange wir keine eigene Radaktion haben), was uns vorliegt.
    Für den extralangen Duckerartikel sollte eigentlich das Heft an Umfang zulegen - kein anderer Artikel wurde für die Ducker geopfert.
    Möglicherweise motiviert die kontrovers geführte Diskusion den einen oder anderen, doch mal einen Beitrag zu verfassen. Ich freue mich aber auf Hinweise auf Artikel anderer Zeitschriften, die wir ins Deutsche übertragen oder aus einem Jahresbericht übernehmen sollen.
    Noch einmal möchte ich um Leserbriefe für den TR bitten - da gehört diese Diskussion eigentlich hin.
    Auch wenn ich hier um ein Ende dieser Diskussion bitte, ist auch weiterhin jede Meinung und jede Kritik zum Tiergarten Rundbrief willkommen!
    (01.02.2007)
    Michael Mettler:   @Iltis: Dazu fällt mir spontan ein, dass sich Fachkreise untereinander ebenfalls in vielen Fällen gegenseitig nicht ernst zu nehmen scheinen - anders sind für Außenstehende erbitterte Diskussionen und gegensätzliche "Glaubensrichtungen" innerhalb der Fachkreise nicht zu deuten. Warum also sollte es zwischen Fachleuten und interessierten Laien anders sein? Zudem ist das "Herumhacken" in dieser Diskussion keineswegs einseitig, wir "Pro-Ducker-Verfechter" haben schließlich von Ulli auch einiges auf die Mütze bekommen :-)

    "Unbefriedigende Erfolge" sind in meinen Augen kein Grund, das Thema rigide vom Tisch zu wischen, sondern sollten ganz im Gegenteil dazu anregen, sie in befriedigende Erfolge umzuwandeln. Eine Phase der unbefriedigenden Erfolge gab es z.B. bei Menschenaffen ebenfalls: kurze Lebensdauern, ständige Neuimporte, notwendige Flaschaufzuchten usw. Der Unterschied liegt darin, dass diese Tiere seinerzeit unverzichtbare Schaustücke waren (den Begriff habe ich sehr bewusst gewählt, denn über Erhaltungszucht usw. dachte man damals auch in Fachkreisen nur wenig nach) und man deshalb einfach so lange weiter experimentierte, bis es gelang, befriedigende Erfolge zu erzielen. Bei Elefanten erleben wir diese Phase sogar erst JETZT mit - wobei das Umdenken in der Zoowelt in diesem speziellen Fall vielleicht auch (wenn auch nicht ausschließlich) durch wirtschaftliche Gedanken ausgelöst oder wenigstens begleitet wurde.

    Was "wenig attraktiv" betrifft: Ich kann mich von meinen reichlichen Zootouren in den 80ern nicht daran erinnern, dass sich Besucher länger vor z.B. Nasenbären oder Zwergottern aufhielten. Die galten damals anscheinend ebenfalls als wenig attraktiv, quasi als Beiprogramm. Wie man sieht, hat sich das in den letzten zehn, fünfzehn Jahren drastisch geändert. Es ist also MÖGLICH, unspektakuläre Arten populär zu machen. Ob man das in einigen Fällen WILL, ist eine ganz andere Frage.

    Generell scheint es mir so zu sein, dass die Tierart als solche in der aktuell herrschenden Moderichtung der Tiergärtnerei in den Hintergrund rückt und noch mehr als Mittel zum Zweck dient als in der zoologisch-systematisch ausgerichteten Zeit. Man will Botschaften übermitteln und braucht dafür lebendige Werbeträger; wer nicht zur Botschaft passt, fällt durchs Casting. Würden Ducker - um beim Beispiel zu bleiben - nicht aus Afrika, sondern aus Südamerika kommen, hätten sie vermutlich in den wie Pilze aus dem Boden geschossenenen Amazonashäusern ihre Plätze ebenso sicher wie heute die allgegenwärtigen Agutis (die übrigens vor zwanzig Jahren ebenfalls noch zu den "wenig attraktiven" Arten zählten).

    Ich kann sogar noch nachvollziehen, wenn man aus einer "rundum abgeklärter Sichtweise" heraus "Artensammler" mit "ewiggestrig" gleichsetzt. Schließlich ist es eine typisch menschliche Eigenschaft, Andersdenkende abzuqualifizieren und beruht bei JEGLICHEM Thema auf Gegenseitigkeit. Aber man sollte dabei nicht vergessen bzw. auch mal als positiv werten, dass der "Artensammler" sich durch seine Sichtweise einen Blick für die biologische Vielfalt erhält und die Tiere in einem Zoo nicht nur als Planstellen betrachtet, die danach besetzt werden, wie "sexy" und "gut verkäuflich" der Bewerber ist. Wie ich mehrfach aus Fachkreisen (!) gehört habe, ist es schon heute um die Artenkenntnis mancher Zoomitarbeiter nicht besonders gut bestellt. Man darf gespannt sein, wie sich das weiter entwickelt.

    Kurios finde ich, dass GERADE bei ganzheitlicher Sichtweise immer wieder darauf hingewiesen wird, dass JEDE Tierart eine wichtige Rolle im Naturgefüge spielt. Warum kann es sich dann die "moderne", mit dem wissenden Blick aufs Ganze ausgerichtete Tiergärtnerei leisten, ganze Tiergruppen als unwichtig zu betrachten, während andere überrepräsentiert sind...?
    (01.02.2007)
    Iltis:   Ich werde mich nur einmal äußern, halte dies aber für notwendig ! Ich möchte auch bei einem Synonym-Namen bleiben. Ich finde jetzt auch erst kurz die Zeit für einen eigenen Beitrag.

    Ich habe die Diskussion jetzt eine Weile verfolgt, und muss verwundert und verärgert feststellen, warum so auf Ulli herum gehackt wird. Der Mann hat doch völlig recht ! Es ist traurig, dass nicht viele Zoofans so wie Ulli denken !!!

    Ich hätte einen solchen Ducker-Artikel im Vorfeld für eine Karikatur gehalten. Wenn ich ihn nicht schwarz auf weiß sehen würde und darüber hinaus auch noch die rege Zustimmung im Forum sehen würde, würde ich es nicht glauben.

    Die Teile zum Freiland und zur Ernährung sind o.k., insgesamt ließe er sich im Zoobereich aber auf wenige Zeilen zusammenfassen: sehr seltene Haltung, unbefriedigende Erfolge, wenig attraktiv eventuell mit knappen Erläuterungen – und darüber soll es noch einen 2. Teil geben ! Im Ducker-Forum schrieb jemand humorvoll: Teil 3 „Ducker in Grönland“ - treffender kann man es nicht auf den Punkt bringen.

    Solche Artikel mögen ja hier und da interessante Zahlen für Fachkreise liefern, aber glaubt hier jemand, dass man in Fachkreisen ernst genommen wird. Es sind für Fachkreise die immer wieder anzutreffenden Artensammler, ob bei Vögel, Rosen oder halt auch Zoobestände.

    Kopf hoch Ulli, es ist vielleicht nur das falsche Forum für eine rundum abgeklärte Sichtweise !
    (01.02.2007)
    Oliver Jahn:   @Langhals, gern geschehen, dafür fetzen wir uns dann wieder im anderen Thread ums Frankfurter Nashornhaus!! ;-) (War ein Witz!!)
    @Karsten, du hast ja Recht, aber hier bricht eben mal ein Thema auf, das schon mal ausdiskutiert sein sollte, denn daraus kann Klaus ja sicher auch erkennen, welche Meinungen quantitativ überwiegen, und das ist für das Forum wichtig, aber eben auch für den TR!
    Letztlich finde ich jetzt mal ganz subjektiv, dass auch hier im Forum einige immer wieder vergessen, dass es sich hier um eine wundervolle und (nicht nurß) für mich persönlich wichtige FREIZEITbeschäftigung handelt. Da ist erhobener Zeigefinger und "tierischer" Ernst nicht immer das, was man in den Vordergrund stellen sollte, denn es ist eben für viele hier Hobby, nicht weniger, aber auch nicht mehr.
    (31.01.2007)
    Langhals:   @Oliver Jahn. Ihr letzter Beitrag ist sehr ehrlich und spricht mir aus dem Herzen, ich stimme Ihnen 100%ig zu und danke Ihnen auch für Ihre Fürsprache , was meinen letzten Beitrag betrifft , denn ich nehme mir weiß Gott nicht das Recht heraus , zu definierern, was nun einen Zoofan ausmacht und was nicht. Und so war mein Beitrag auch nicht gemeint, aber Ulli hat da etwas hineininterpretiert, was gar nicht vorhanden ist. Ohne diese historischen Artikel über verschiedene Tierarten oder Tierhäuser würden diese völlig in Vergesessenheit geraten. Das durchaus ein hohes Interesse an solchen Berichten und informatioenn auch aus dem Kreis der " Nicht-Zoofans " kommt, beweisen doch die vielen Jubliäumschroniken der Zoos, diese werden gewiss nicht nur für Zoofreunde gemacht. Und auch das Buch " Der Berliner Zoo im Spiegel seiner Bauten " ist eingeschlagen wie eine Bombe, wie im Vorwort zur dritten Auflage zu lesen ist. Allein im Erscheinungsjahr 1990 mußte das Buch zweimal nachgedruckt werden, um die Nachfrage zu befriedigen. Das zeigt doch sehr deutlich, wie hoch das Interesse an Zoohistorie , die Tierhaltung ist ein Teil davon , wirklich ist.
    (31.01.2007)
    Karsten Vick:   Die Streitschrift wider den Duckerartikel ist schon länger als der Duckerartikel selbst. Mehr sag ich dazu nicht.
    (31.01.2007)
    Michael Mettler:   @Ulli: Nun, der "Hang zu einem sehr ungewöhnlichen Austausch" scheint ja zu belegen, dass an einem solchen Austausch Bedarf besteht. Und wenn die daran Interessierten sich in einem Forum zusammenfinden, würde ich das als positiv werten. Darin eine "Problematik" zu sehen, kann ich nicht nachvollziehen. Schließlich handelt es sich hier nicht um ein ZooPÄDAGOGENforum, oder?

    Den "historischen Kontext" sehe ich ebenfalls bei vielen Themen gegeben, schließlich dreht es sich oft genug nicht nur um die Tierart/-gruppe, sondern auch um deren "Blütezeit" in den Zoos und die damalige Unterbringung. Auch Gedanken zur Tierpräsentation und Didaktik sind hier schon oft und von verschiedensten Seiten geflossen. "Aktuelle wissenschaftliche Tendenzen" sind in der Gegenwart nichts weiter als Mode- und Glaubensrichtungen, deren Wert und Richtigkeit sich erst in der Zukunft erweisen wird - oder eben auch nicht. Ich empfinde es als sehr angenehm, dass in diesem Forum (und in Zeitschriftenartikeln) auch mal Tendenzen hinterfragt werden - in der Außendarstellung der Zoos ist das leider selten der Fall. Da herrscht eben vielerorts die "gängige Tiergärtnerei" vor, und deren Folge ist z.B. die ebenso gängige Gleichmacherei von Tierbeständen, Gehegen und Präsentationen. Wenn dabei ganze Tiergruppen aus dem Aufmerksamkeitsbereich der Zoos verschwinden, weil aktuell vorwiegend auf a) besucherträchtige, b) präsentationsgeeignete, c) als Artenschutzmuster dienende und d) didaktisch "wichtige" Arten(gruppen) geschielt wird, dann fände ich es traurig, als Zoofan nur dazu zu nicken und es als aktuelle tiergärtnerische Tendenz hinzunehmen.

    Ein Medium wie der TR oder dieses Forum soll doch m.E. auf möglichst vielfältige Weise unterschiedliche Nutzergruppen und unterschiedliche Interessengebiete ansprechen (Klaus, bitte korrigiere mich, wenn ich das falsch verstanden habe) - also muss auch Platz für Inhalte unterschiedlicher Art sein.
    (31.01.2007)
    Oliver Jahn:   @Ulli, dieses Forum lebt doch (auch wie der Tiergartenrundbrief zu einem gewissen Teil) von den Beiträgen die Interessierte hier einbringen. Und da ist es schlicht weg nicht richtig, wenn Sie insgesamt einen Hang zum Austausch historischer Bestandszahlen feststellen. Diese Threads gibt es auch. Und an ihnen beteiligen sich die Leute, denen das Freude bereitet. Die aber, die das nicht mögen, die finden unzählige andere Threads zu fast jedem Thema. Und gibt es ein Thema wirklich noch nicht, dann ist es doch jedem freigestellt, dazu einen Thread zu eröffnen. Und dann muss eben jeder einzelne damit leben, welche Resonanz er auf seinen Thread findet oder nicht. Allein der Thread "Eure Planung", der sehr viel mit Fantasie und rein gar nichts mit historischen Zahlen zu tun hat, umfasst über 600 Beiträge und ist damit sicher einer der umfangreichsten. Wenn nun aber auch der Flusspferdthread knapp 600 Beiträge hat, dann zeigt das eben auch, dass hier ein hohes Interesse besteht. Und ich verstehe wirklich nicht, was daran kritikwürdig wäre.
    Und ich bitte Sie jetzt, das nicht als "Nachtreten" zu verstehen, aber Ihre Beiträge lese ich auch, ohne dass ich sie wirklich interessant finde. Und seien Sie bitte nicht verwundert über einen vielleicht etwas schärferen Ton von Ralf Seidel, den ich sicher noch nicht als aggressiv bezeichnen würde. Aber Sie schreiben selber: "Die Zoodidaktik und die Zoopädagogik kann man gar nicht hoch genug bewerten - nur scheint dies in diesem Forum noch nicht recht angekommen zu sein. Bei vielen Beiträgen im Forum erkenne ich durchaus mein Denken von früher wieder."
    Es ist schön, wenn Sie im Gegensatz zum Forum allgemein eine hohen Grad der Reife erlangt haben, der uns noch fehlt und hoffentlich irgendwann auch noch ereilen wird. Aber wenn Sie Ihre Zeilen dann selber noch einmal lesen, dann müssten Sie doch selber feststellen, dass dieses schon recht arrogant klingt. Und darauf reagiert eben auch jeder anders. Ebenso finde ich, dass die Aussage von Herrn Langhals überhaupt keinen Ansatz zulässt, ihm zu unterstellen, er sei der einzige, der Zoofan definieren darf. Genau das hat er NICHT geschrieben. Er hat lediglich festgestellt dass eben ein Zoofan (was immer man darunter verstehen will) eben nicht zwangsläufig jemand sein MUSS oder nur sein DARF, der Ihre Meinung vertritt, sondern dass es viele Zoofans gibt, die Ihre Meinung nicht teilen.
    Ich ganz persönlich bin über das Forum und über einige Artikel im TG, aber auch im Zoofreund Hannover auf einige Tierarten aufmerksam geworden, die ich früher viel weniger beachtet habe. Darum gefallen mir solche Artikel sehr, denn sie wecken bei mir Interesse an bestimmten Tierarten, die ich früher einfach oft übersehen oder wenig beachtet habe. Die Vielfalt der Gebirgswiederkäuer im Zoo Tallinn wäre mir nie so bewusst geworden, wenn hier im Forum nicht einige "Artensammler" mich vor der Reise darauf hingewiesen hätte.
    Und weil das auch hier genannt wurde, will ich auch noch ganz kurz etwas sagen zu historischen Artikeln wie dem von Werner Weyler über den Zoo Düsseldorf oder den von Michael A. über den Frankfurter Rundbau. Beide habe ich verschlungen und mehr als einmal gelesen. Mich interessiert es, warum ein einziger Zoo in Deutschland trotz privater Stiftung nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut wurde. Und beim Rundbauartikel habe ich nach dem lesen einfach nur vor den Bildern gesessen und mich erinnert an meinen ersten Besuch in Frankfurt. Und es war wundervoll. Mir hat es riesige Freude bereitet, diesen Erinnerungen nachzuhängen. Einfach Freude. Darum fotografiere ich auch gern in Zoos und freue mich oft viele Jahre später noch über meine Fotos. Denn sie bergen Erinnerungen an sehr schöne Tage und Stunden. Erinnerungen, die mir nie wieder jemand weg nehmen kann. Aus meiner Sicht ist auch das ein legitimer Grund, einen Zoo zu besuchen.

    (31.01.2007)
    IP66:   Mir liegt der neue Rundbrief ebenfalls vor, und naturgemäß interessieren mich einige Artikel mehr als andere. Eine Problematik wurde allerdings noch nicht angesprochen: Der vielfach gepriesene Artikel über das gelsenkirchener Afrika-Dorf war ein Artikel des dortigen Zoos. Auf der einen Seite war das interessant, weil man merkte, daß hinter dem Arrangement von Holzzäunen, Kleinstbächen und Andenkenkiosk ein Konzept stand. Auf der anderen Seite wurde an keiner Stelle referiert, wie viel Ställe für wie viel Tiere zur Verfügung standen, wie viel Raum den ja doch nicht ganz kleinen Watussi-Rindern zur Verfügung steht usf.. Auch fehlten Hinweise darauf, wie viel die ganze Sache gekostet hat, welche Probleme entstanden etc. Das ist die Schwierigkeit, wenn Zoos pro domo schreiben, und man wird dem bei aktuellen Artikeln nie ganz entgehen können. Hingegen ist der Ducker-Bericht außerordentlich ehrlich, da er auflistet, was wann wo gehalten wurde und wie die Erfolge waren. Das ist zum einen dem hohen Reflexionsgrad des Autors zu danken, aber eben auch einer gewissen Distanz, von der ich glaube, daß wir sie bei aktuellen Entwicklungen allzu leicht vergessen.
    (31.01.2007)
    Ulli:   @Ralf Seidel
    Ich habe weder Einwände gegen die Zeitschrift Zoofreund noch gegen den TR an sich – ganz im Gegenteil. Ich betrachte mich auch nicht als Mitglied eines „mäkeliges Völkchens“. Der unterschwellig aggressive Unterton verwundert mich schon etwas.

    In diesem Forum hat sich in jüngerer Zeit insgesamt ein Hang zu einem sehr ungewöhnlichen Austausch von historischen Bestandszahlen in Zoos entwickelt. Da war der Artikel über die Ducker nur ein Auslöser, diese Herangehensweise einfach einmal nur zur Diskussion zu stellen. Der Artikel über die Ducker geht qualitativ deutlich über die reine Zahlenanhäufung hinaus. Ich sehe sehr wohl die enorme Fleißarbeit, die in dem Artikel steckt.

    Es ist aber keineswegs nur „ sehr subjektiv“, wenn man auf die Problematik einer solchen Herangehensweise hinweist; in den Forums-Beiträgen auf aktuelle wissenschaftliche Tendenzen verweist; versucht darauf hinzuweisen, etwas über den reinen Zahlenaustausch hinaus in einen historischen Kontext zu setzen oder darauf hinweist, wie man Informationen dem Zoobesucher sinnvoll vermittelt. Es war nun reiner Zufall (…ich weiß, Zufälle gibt es nicht…), dass ich den Artikel über BioCity oder den Artikel über die Elefantenhaltung als Vergleich im Rahmen meiner Argumentation herangezogen habe – vielleicht weil es zwei Artikel waren, die mich wirklich angesprochen haben (in dem Zusammenhang ist nun also der Hinweis auf eine sehr subjektive Auswahl wirklich angebracht).

    Mir jetzt eine mangelnde Toleranzspanne vorzuhalten, halte ich für unangebracht. Vielleicht gibt es in diesem Forum zur Zeit nur eine Tendenz, die Schwerpunkte der Diskussion nur etwas anders zu setzen als in der gängigen Tiergärtnerei. Die Diskussionsthemen beispielsweise in zoofreunde.net sind schon völlig anders gelagert.

    Nachdenklicher macht mich da schon eher die Äußerung von Langhals: „Ich denke, das viele Zoofans nicht so denken wie Ulli. Das ist aber auch gut so…( was wäre , wenn Jeder den gleichen Geschmack oder die gleiche Meinung hätte ?“) - woher kann er zu
    dieser Schlussfolgerung kommen … und unterschwellig nimmt er für sich in Anspruch, zu definieren, was einen „Zoofan“ ausmacht.

    … ach ja …interessanterweise hat niemand den Ball mit den Zoodirektoren aufgegriffen – wahrscheinlich ist ja gerade dies im Rahmen dieses Forums bei der Diskussion über Arten nicht so nahe liegend – auch wenn Zoodirektoren oft prägender wirken als kurze Zoo-Intermezzi mancher Arten.
    (31.01.2007)
    Michael Mettler:   @Ulli: Den erwähnten Widerspruch sehe ich nicht. Duckerchronik und Elefanten-Gehegeböden sind zwei Themen, mit denen sich wohl eher fachlich interessierte Leser befassen und nicht die breite Masse. Somit wenden sie sich trotz unterschiedlicher Spezialrichtungen an einen ähnlichen Leserkreis.

    Zur Zoo-Didaktik: Ich würde davon ausgehen, dass der normale Zoobesucher hauptsächlich aus dem Antrieb kommt, Tiere live zu sehen und dabei irgendein schönes Gefühl zu haben, und nicht, weil er ein Biologie-Nachhilfeseminar erhalten will. Daraus folgt, dass eigentlich die Didaktik die Ergänzung zum Tier sein sollte und nicht umgekehrt.

    Anlagen wie die Hermelin-Tunnelröhre in Hankensbüttel hinterlassen tatsächlich einen bleibenden Eindruck. Ausnahmslos ALLE Personen aus dem NICHT speziell zoo-interessierten Teil meines Bekanntenkreises, die schon dort waren, haben mir das Selbe über die Hermelin-Anlage erzählt: "Ganz nett, aber wir haben höchstens eine Schwanzspitze zu sehen bekommen." Folglich scheint dort die Anlage besser präsentiert zu sein als der doch eigentlich entscheidende Bewohner. Auch bei Didaktik und Präsentation gibt es offensichtlich ein ZUVIEL.

    Eine Übersättigung bei bestimmten Themen in Zeitschriften kann ich sogar nachvollziehen. Ich war mal kurz davor, die "Zeitschrift des Kölner Zoo" nicht mehr weiter zu verfolgen, weil sie damals den Eindruck vermittelte, als gäbe es außer Primaten, Przewalskipferden und Aquarien-/Terrarienbewohnern kaum andere interessante Tiere. Nun, auch da spielte wahrscheinlich die Verfügbarkeit von Autoren eine Rolle, und die haben nun mal ihre Spezialinteressen.

    Als ich Anfang der 90er im Zoo Hannover private Verhaltensstudien an Pferdeantilopen machte, diskutierte ich darüber mit den damaligen wissenschaftlichen Mitarbeitern. Schließlich hörte ich zu meinem großen Erstaunen: "Wenn mal wieder jemand wegen einer Diplomarbeit anfragt, sollten wir ihn vielleicht mal auf die Antilopen ansetzen.... Eigentlich setzen wir solche Leute immer nur vor die Affen." So viel zu ausgewogener Forschung und Weichenstellung. Für mich damals ein entscheidendes Aha-Erlebnis, weswegen ich persönlich (subjektiv!)noch heute selbst einen Artikel über die Haltungsgeschichte von Axishirschen als wertvoller betrachten würde als die zwanzigste Abhandlung über Problemlöseverhalten bei Orang-Utans o.Ä. - und das auch im TR, um zum Thema zurück zu kommen. Es gilt nämlich auch, zoologische Randgruppen in Erinnerung zu bringen und nicht nur die Standard-Zootiere aus immer wieder neuen Blickwinkeln zu beleuchten. Ducker sind z.B. ebensolche Opfer der Bushmeatkrise wie Menschen- und andere Affen, also verdienen sie ebenfalls Beachtung. Und zwar nicht ausschließlich als "lebende Illustration" zu irgendwelchen didaktischen oder präsentatorischen Konzepten, sondern vorrangig erst mal als Teil der Vielfalt des Tierlebens.
    (31.01.2007)
    Ralf Seidel:   Ja wir sind schon ein mäkeliges Völkchen, aber eine gewisse Toleranzspanne sollte schon vorhanden sein. @Ulli, der Duckerartikel sagt Ihnen nicht zu - zu lang, zu breit, wer weiß was nicht noch alles. Mir gefällt er, trotz seiner Länge und trotz Statistiken und und und. Und mir gefällt
    auch der ZOOFREUND aus Hannover. Obwohl ich den nur sporadisch erhalte, halte ich die Zeitschrift neben dem TAKIN aus Friedrichsfelde und der Heidelberger Vereinszeitschrift für die besten in Deutschland. Deswegen muß mir ja nicht jeder Artikel zusagen. So ist das nun mal. Ihnen gefällt der Artikel nicht, haben wir alle verstanden. Vielleicht schreiben Sie mal einen Artikel über Zoodidaktik. Dann kann das auch der letzte hier im Forum verstehen, ich fürchte nur, darüber gäbe es dann auch ein langes Pro und Contra, denn ihre Ausführungen bislang waren eben doch sehr subjektiv.
    (31.01.2007)
    Ulli:   @Jennifer §Michael
    Es mag sein, das ich schon deshalb etwas gereizt reagiere, weil ich in letzter Zeit eine ganze Reihe ähnlicher Artikel, speziell in den Heften der Zoofreunde Hannover, über alle möglichen Huftierarten im Zoo, speziell Antilopen, gelesen habe. Vielleicht gibt es bei mir deshalb nur einen Sättigungsfaktor - und Ducker finde ich leider immer noch nicht so wahnsinnig prickelnd und tabellarische Haltungschroniken leider auch nicht.

    (31.01.2007)
    Ulli:   @Michael:
    1. Du hast Dir unfreiwillig in deinem Beitrag selbst widersprochen. Bei den Duckern weist du auf die Bedeutung von Haltungserfahrungen hin und gehst davon aus, dass dies ein reges Interesse weckt - andererseits ziehst du die Relevanz eines Artikels über Erfahrungen in der Elefantenhaltung für die „Normalzoobesucher“ in Frage - obwohl Elefanten mit zu den beliebtesten Tierarten zählen und gerade deshalb deren Haltungskonzept eine Visitenkarte (die Füße eines Elefanten sieht nun einmal so ziemlich jeder) eines Zoos bildet.

    2. Ich muss deine Aussagen auch in einem weiteren Punkt relativieren: allein die Kenntnis, dass es einmal diese oder jene Art in einem Zoo gegeben hat, bringt einen nicht wirklich weiter – erst wenn sich jemand wirklich die Mühe gemacht hat, die Erfahrungen in irgendeiner Weise inhaltlich zu protokollieren oder auch nur darüber wichtige Notizen zu machen (und diese sogar erhalten sind), kann man damit sinnvoll arbeiten. Im konkreten Falle der Ducker dürfte man im Quellenstudium rasch an die Grenze stoßen und doch wieder bei Null stehen. Im Übrigen gibt es hierfür seit Jahren einen systematischen Forschungsansatz …Behavioural Enrichment… (auch ohne jeweilige Gesamtbestandslisten sämtlicher Individuen einer Art in Zoos).

    3. Die Zoodidaktik und die Zoopädagogik kann man gar nicht hoch genug bewerten - nur scheint dies in diesem Forum noch nicht recht angekommen zu sein. Bei vielen Beiträgen im Forum erkenne ich durchaus mein Denken von früher wieder. Seitdem ich selbst Kinder habe, hat sich der Zugang und die Sicht auf einen Zoo stark verändert – allein schon der Spielplatz hat einen ganz neuen Stellenwert bekommen, kleine Klettergeräte, bekletterbare Tiere und Tümpel gewinnen eine ganz neue Bedeutung, ich habe ein ganz neues Gefühl für die Aufnahmefähigkeit bei Kindern bekommen und zu guter Letzt habe ich ein völlig neues Gefühl für den Reiz einzelner Tierarten bekommen - und speziell den „Stellenwert“ von Elefanten und Giraffen weit nach oben verschieben müssen – der „Stellenwert“ von Antilopen hat demgegenüber leider deutlich gelitten. Früher habe auch ich weitaus stärker darauf geachtet, ob der Zoo xyz x-Arten Antilopen und x-Arten Affen, möglichst Krallen- oder Schlankaffen hält - heute ist es mir viel wichtiger, ob und wie diese x-Arten Antilopen einem näher gebracht werden. Auch ich habe gedacht, je ungewöhnlicher und seltener eine Tierart ist, umso mehr muss sie auch Eingang in den Zoobestand finden – im Irrglauben der Zoo kann dann diese Art umfassend erhalten (die Realität ist: es gab bemerkenswerte Erfolge wie den Kalifornischen Kondor, es ist und bleibt nur einer von vielen Faktoren, und nicht unbedingt immer die sinnvollste Option). Früher habe auch ich gedacht, wieso sagen manche Zoodirektoren die absolute Zahl von gehaltenen Tierarten ist nicht (!) das maßgebliche Kriterium in einem Zoos und war über aufgegeben Haltungen traurig - heute kann ich gerade diese Aussage uneingeschränkt unterschreiben. Ich habe durchaus nach wie vor ein Faible für ungewöhnliche Arten – sicherlich weniger im Bereich Antilopen. Ein Zoo mit fünf oder zehn Arten kann denselben Unterhaltungswert haben wie ein Großzoo - oft haben gerade diese Großzoos die meisten "Altlasten" oder "Präsentationsdefizite“. Wie soll man Kinder für Zoos (über das Grundschulalter hinausgehend!) ohne spannende Anregung oder Vermittlung begeistern. Zoobegeisterung kann doch nur entstehen, wenn man den Kindern und Erwachsenen Anregungen gibt, sich über das bloße Betrachten von einer Reihe von Tierarten (womöglich noch in endlosen Volierenreihen) sich auch über andere Zugangsweisen oder pfiffige Präsentationen mit dem Tier und seinen Bedürfnissen zu beschäftigen. Nur ein Beispiel: Die Grüne Meerkatze – meine ursprüngliche Sichtweise: die sind doch langweilig, die gibt es doch überall und der blöde Käfig – dann doch lieber Kleideraffen – zwar derselbe Käfig … aber etwas Besonderes. Die Schönheit einer so alltäglichen Art wie der Grünen Meerkatze ist mir eigentlich erst bei einem Afrika-Aufenthalt bewusst geworden – in europäischen Zoos werden sie – abgesehen von Basel – immer noch stiefmütterlich behandelt. Bei meinem Besuch in Basel konnte mich eine „banale“ Grüne Meerkatze am Wassergraben sehr lange faszinieren. Ich habe hier bereits an anderer Stelle verschiedene, bereits vorhandene zoopädagogische Ergänzungen zum reinen Tiergehege aufgezählt, die man als Anregung überall (!) in anderen Zoos (!) aufgreifen kann – die kleinen Dinge am Rande ohne den Holzhammer oder Riesenkostenaufwand. Man muss für die Anregungen ja nicht unbedingt in den „Ursprungszoo“ (in diesem Falle Münster) fahren und Mikroskopieren kann man auch zu Hause machen.

    Meine eigene Zoobegeisterung rührt gerade von solchen „Nebeneffekten“ her u.a. von dem enormen Erzähltalent des Osnabrücker Zoodirektors Paul Andreae ; die Begeisterung für Rheine (weitgehend „unspektakuläre“ Arten) und auch so einen Spezialzoo wie dem Otterzentrum Hankensbüttel hat doch seine Ursache in der pfiffigen Präsentation der gehaltenen Tierarten.

    Es wäre einmal eine interessante Aufgabe, die Wiederholungsbesuche auswärtiger Besucher
    (von mehr als hundert Kilometern) in Zoos zu erfassen. Sowohl Rheine wie auch Hankensbüttel würden in dieser Rangfolge, vermutlich auch bei Zoomuffeln, sehr weit oben stehen. Der Affenwald, die fliegenden Störche, die Hermelin-Tunnelröhren oder der Steinmarderschuppen mit dem Magnetspiel bleiben nun einmal haften, die meisten Zoobesucher werden momentan die Haltung von Duckern oder Berg-Nyalas nicht einmal registrieren ! Apropos: wieso sind Berg-Nyalas (Waldbockart) eigentlich Highlights, Tiefland-Nyalas (ebenfalls Waldbockart) bei Zooenthusiasten aber Kandidaten für den Index „kann sie nicht mehr sehen“? (die Zoo-Haltungsbedingungen für Waldböcke werden sicherlich nur wenig differieren)… Sechzehn Haltungen von Berg-Nyalas würden hier wahrscheinlich zum selben „Gähneffekt“ führen … Bongos scheinen ja bereits auf dem Weg dorthin zu sein.

    Es gab hier ja einmal diese Forums-Thema: Ich kann sie nicht mehr sehen - dort wurden gerade die Tierarten auf den Index gesetzt, die gerade das Interesse beim Publikum wecken, die die Verweildauer im Zoo beträchtlich erhöhen, die inzwischen pfiffig präsentiert werden - Präriehunde wecken nun einmal weitaus eher Begeisterung als Schwarzrückenducker oder Rotducker (in der bisherigen Präsentationsform).

    Ich muss leider eingestehen, dass meine eigene Verweildauer vor den Rotduckern in Hannover insgesamt zusammengezählt keine zehn Minuten ergibt (und nicht nur wegen den Känguruhs und Wombats gegenüber) – umgekehrt habe ich eine besondere Vorliebe für Zwergrüssel-Dik-Diks entwickelt - ganz einfach nur aufgrund der Tatsache, dass jemand aus dem zoopädagogischen Bereich (Zoodidaktik ! ) einmal ein Modellgehege gebaut hat, in dem man wunderbar die Bedürfnisse der Dik-Diks an ihr Gehege nachvollziehen konnte.

    4. Bei Arten wie den Berg-Nyalas ist im Vorfeld zu klären, ob eine besondere Bedrohung die Zoo-Haltung in Europa (die eigentliche „Art“-Erhaltungzucht findet dann ja sogar oft in abseits vom Besucherbereich gelegenen Zuchtstationen statt) rechtfertigt, ob die vorhandenen Haltungsoptionen eine erfolgsversprechende Perspektive überhaupt bieten oder ob sinnvolle Schutzmaßnahmen und Informationspolitik vor Ort nicht denselben arterhaltenden Effekt erzielen können.Tierarten halten um des Haltens willen, ist nun wirklich Denken des 19.Jahrhunderts, und die Haltung der meisten Duckerarten, um darauf zurückzukommen, hat sich, gerade nach dem Lesen des Artikels, als zumindest problematisch wenn nicht gar als Fehlschlag erwiesen … auch dies ist eine wesentliche weitere, wahrscheinlich gar nicht beabsichtigte, Erkenntnis aus dem Artikel und vielleicht eine Möglichkeit zum Innehalten bevor man sich Gedanken über Haltungen von Duckern oder … Belugas macht.

    (31.01.2007)
    Jennifer Weilguni:   @Ulli
    Natürlich hast Du recht, derartige Angaben und dann auch noch in einer dermaßen ausführlichen Form sind sicher nicht jedermanns Sache, wie es eben auch nicht jedermanns Sache ist über Fußballergebnisse, Schwimm WM´s oder Handballturniere detailliert informiert zu werden. Es gibt aber eben doch Menschen, die sich dafür interessieren und auch die freuen sich eben darüber, über solche Themen mal was lesen zu können. Sicher ginge es ZU weit, wenn jetzt in jedem TR ein 20 Seiten langer, zweiteiliger Bericht über die Haltung einer bestimmten Tierart zu finden wäre, aber mal so als "Leckerbissen" zwischendurch finde ich das absolut ok und würde mich sogar freuen, wenn das in lockerer Folge irgendwann mit anderen Tieren wiederholt wird.
    @Sven
    Na, SOOO war das ja auch wieder nicht gemeint, ich finde Deine Bilder klasse ! Wünschte so gut könnte ich auch mal knipsen, aber seit Weihnachten habe ich mich ja wenigstens ein kleines bisschen verbessert :-)
    (31.01.2007)
    Marco:   @Michael Mettler: naja, also speziell der Elefantengehegeboden stößt immer auf reges Interesse bei den Besuchern (in Köln zumindest, wo man offensichtlich mehr Wert darauf legte, als in vielen anderen Zoos).
    (30.01.2007)
    Michael Mettler:   Die Haltung eines Tieres vor vierzig Jahren bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass der betreffende Zoo damals irgendwelche Erfahrungen damit gemacht hat. Wer das Rad nicht immer neu erfinden will, hat die Möglichkeit, auf alte Erfahrungen zurück zu greifen (was so mancher nicht will, nur weil es ALTE Erfahrungen sind - nur sagt das Alter nichts über die Qualität aus). Chroniken, die solche Haltungen auflisten, sind somit auch eine Art Inhaltsverzeichnis für Interessierte und eine Hilfe, weiteres Quellenstudium zu betreiben - was wiederum einer "modernen" Haltung der selben Tierart/-gruppe zu Gute kommen kann.

    Würde es z.B. dringlich und möglich, aus Arterhaltungsgründen eine Zoopopulation von Bergnyalas zu etablieren, fände ich es überheblich, auf die Erfahrungen des Berliner Zoos mit seinem damaligen Paar zu verzichten, nur weil sie eine "folgenlose Randnotiz" in der Zoogeschichte waren. Und ich muss nach den Aussagen einiger Branchenkenner leider davon ausgehen, dass manche heutigen wissenschaftlichen Zoo-Mitarbeiter gar nicht WISSEN, dass es in Berlin schon mal über Jahre hinweg Bergnyalas gab. Ich fürchte sogar, dass (ganz unabhängig von der Materie Zoo) gerade eine Generation heranwächst, die fest der Meinung ist "Was Google nicht findet, kann es nie gegeben haben".

    Zum Populäraspekt: Otto Normalzoobesucher interessiert sich wahrscheinlich nicht sonderlich für die Beschaffenheit von Elefanten-Gehegeböden oder für Zoodidaktik in Münster, wenn er das Heft in einem anderen Zoo kauft. Otto Zoofan hingegen kauft das Heft nicht, wenn das Niveau nicht über Werbetexte von Zoos hinaus geht. Das zeigt, wie schwierig es ist, ALLE Leserbedürfnisse abzudecken.
    (30.01.2007)
    Sven P. Peter:   @Jennifer: Ach, mein Elefantenaugenbild hat dich nicht zum kauf angeregt ;) Schlimm :-P

    Ich denke auch, dass man sich von diesen einzelnen Kritiken nicht entmutigen lassen sollte.
    (30.01.2007)
    Langhals:   Ich denke, das viele Zoofans nicht so denken wie Ulli. Das ist aber auch gut so, was wäre , wenn Jeder den gleichen Geschmack oder die gleiche Meinung hätte ?
    Ich hoffe aber,das sich die Autoren von Haltungschroniken nicht von der negativen Meinung einiger weniger davon abhalten lassen,weiterhin Haltungsstatistiken zu schreiben und zu veröffentlichen. Es ist toll, das es Menschen gibt, die sich die Mühe machen, die alten Information zeit und arbeitsintensiv zusammenzutragen und zu einem Ganzen zusammenfügen. Auf diese Weise bleiben die alten, wie schon Michael Mettler geschrieben hat, sehr wichtigen Daten erhalten.Schon einige Zoos haben schon auf alte Datensammlungen von verschiedenen Autoren und Sammlern zurückgegriffen. Die alten Daten sind für die heutige Tierhaltung sehr nützlich und wichtig.
    (30.01.2007)
    Ulli:   @Jennifer
    Ich hätte auch jede andere Sportart wählen können - es geht mir nur darum, dass
    1. manche Ereignisse im nachhinein einen anderen Stellenwert (vielleicht auch nur je nach dem gewählten Blickwinkel) bekommen können und sich die Tragweite von Ereignissen erst ergeben muss und
    2. für mich der Bestand an Zebraduckern im Jahr 1959 etwa denselben Stellenwert wie der Sieg von Schwarz-Weiss Essen hat - beide Tatsachen blieben insgesamt betrachtet folgenlos und sind als "nette Randnotiz" (die ja durchaus manchem auch Freude bereiten kann) zu bewerten und
    3. dass ich keinen wesentlichen Unterschied darin sehe, Fußballtabellen oder ehemalige Tierbestandslisten zu verinnerlichen. Demnach wären manche in diesem Forum auch "hartgesottene" Fans - was je nach Blickwinkel nicht unbedingt ein Ruhmesblatt darstellen muss.
    (30.01.2007)
    Marco:   @ "?"
    Ja, ich weiß, dass Veröffentlichungen im Zoologischen Garten und den meisten anderen Fachzeitschriften mehrere Monate zwischen Einlieferung und (eventueller) Veröffentlichung brauchen.
    Natürlich wird niemand gezwungen, einen Artikel zu lesen, so wie auch niemand gezwungen wird, ein Gericht zu essen oder eine Reise zu buchen. Klaus Schüling und letztlich uns allen muss es aber doch daran gelegen sein, dass sich das Heft verkauft, denn nur über die Auflage entsteht eine Nachfrage nach Anzeigen und somit letzlich auch annehmbarer Preis des Heftes.
    Die Zielgruppe für den Rundbrief können doch nicht nur "Verrückte" (im positiven Sinne) wie wir sein, es müssen auch normale Zoobesucher angesprochen werden.
    Zooführer werden (zumindest in Köln, als es noch ZF gab) von 2% der Besucher gekauft. Bei einer Auflage von unter 2000 Exemplaren ist der TR also garnicht mit ZF zu vergleichen. Der Käufer muss sich nicht nur für den Zoo, durch den er gerade spaziert, interessieren, sondern für Zoos und die Zoowelt im Allgemeinen. Diese kleine Zielgruppe wird von verschiedenen Anbietern umworben, nämlich diversen zoo-eigenen Zeitschriften wie dem Zoofreund odr eben auch dem Tiergartenrundbrief. Ansprchend gestaltet ist der TR ja bereits, jetzt braucht's aber auch ein ansprechendes Themenverzeichnis, wobei Ducker durchaus ansprechend sind, aber auf 20 Seiten sicherlich nicht die Mehrzahl der ohnehin kleinen Zielgruppe zum Kauf überreden. So bin ich beispielsweise überzeugt, dass sich die Zeitschrift des Kölner Zoo, welche ja in der Regel 2 "semi-wissenschaftliche" Beiträge pro Heft enthält, im Zooshop kaum verkauft wird und wenn, dann nur aufgrund der schönen Titelbilder, die die Besucher, die die Tiere eben noch "live" erlebt haben, zum Souvenirkauf (und nicht Literaturkauf!) reizen. Das kann ein unabhängiges Magazin wie der TR aber nicht erreichen, da er mit dem Zoo, in dem er angeboten wird, nichts zu tun hat (ggf. bis auf einen Beitrag in irgendeiner Ausgabe).

    Wie gesagt: Ducker sind prima und der Artikel ist interessant. Um aber ein Produkt wie den TR gut verkaufen zu können, sollten derart lange Beiträge eher die Ausnahme bleiben. So meine Einschätzung.
    (30.01.2007)
    Jennifer Weilguni:   @Ulli
    Ich finde gerade den Vergleich mit Fußballergebnissen etwas unglücklich, denn hartgesottene Fans dieses Sports können garantiert sogar noch auswendig aufsagen, wer in der wievelten Minute das entscheidende Tor geschossen hat.
    @ ?
    Ich persönliche habe mir den TR damals im Zoo gekauft, genauer gesagt in Heidelberg. Ausschlaggebend war für mich aber nicht das "niedliche" Bild auf der Titelseite ( war das Elefantenauge) sondern die Tatsache, dass ich mich darüber gefreut habe, eine Zeitschrift zu finden, die als Organ dieses wundervollen Hobbys dient. Ich bin sicher kein Otto-Normal Zoobesucher, aber bei mir hatte der Kauf des Magazins zur Folge, dass ich mir den TR nicht nur gleich abonniert, sondern auch noch die vorher erschienenen Ausgaben nachbestellt habe. Man kann nur hoffen, dass auch andere Zoobesucher und- freunde durch den Verkauf in den zoologischen Gärten dazu angeregt werden, den TR zu kaufen, allerdings gebe ich Dir schon recht, die Menschen, die nur einmal im Jahr ihren sporadischen Familienausflug in den nächsten Zoo machen werden sich so ein Magazin wahrscheinlich nicht kaufen, wobei es allerdings auch wieder keine Rolle spielt, ob darin über Ducker, Elefantenhaltung oder Zoonews berichtet wird.
    (30.01.2007)
    ?:   Seien wir doch mal realistisch, wieviele Zoobesucher kaufen den Tiergarten-Rundbrief ? Das Heft würde nur gekauft, wenn niedliche Publikumsbeliebte Arten auf dem Titelbild sind. Das gleiche Prinzip wie bei Zooführern. Der Tiergarten-Rundbrief ist für diese Art Artikel gedacht, denn wenn ich Berichte über niedliche Tiere lesen möchte, kann ich auf das Herz für Tiere Magazin zurückgreifen. Ist Ihnen , Marco, eigentlich bekannt, wie lange es dauert, bis ein Artikel im " Zoologischen Garten " abgedruckt wird ? Das kann Jahre dauren. Und ich bin mir nicht sicher, ob die hohen Herschaften dort überhaupt Artikel von Otto Normalverbrauchern bzw. Tierpflegern überhaupt annehmen. Der Ducker-Artikel ist eindeutig kein Artikel, der für wissenschaftlich interessierte Leser, wie die des " Zoologischen Gartens ", gedacht ist , sondern es ist ein populär-wissenschaftlicher Artikel für ein populär-wissenschaftliches Magazin. Und es ist wie mit dem Fernsehen: Gefällt mir das Programm nicht, schalte ich um oder die Glotze aus, keiner wird gezwungen, alle Artikel eines Heftes zu lesen.
    (30.01.2007)
    Marco:   Ganz kurz meine Meinung: Ich finde den Artikel zwar interessant, aber im TR in dieser Form auch fehl am Platz. So ausführliche Berichte über einzelne Arten würde ich eher im Zologischen Garten NF erwarten. Der Tiergartenrundbrief sollte ja die Nachfolge des Zoo-Magazins antreten, dessen Stil mir gut gefallen hat. Interessant ist der TR definitiv, vom Zoo Magazin ist allerdings nicht viel übrig geblieben.
    Und obwohl mir persönlich die Verkaufszahlen erstens unbekannt und zweitens "egal" (im Sinne von "ich lebe nicht davon" - nicht falsch verstehen bitte ;-) ) sind, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Hefte, die zur Hälfte aus Duckern (oder Totenkopfäffchen, Flusspferden, Faultieren......) bestehen, eher mal im Regal des Zoo-Shops liegen bleiben, als vielfältigere Ausgaben mit Berichten aus verschiedenen Zoos.
    Highlights sind für mich persönlich übrigens Gehegepräsentationen im Stil von Zoolex.
    (30.01.2007)
    Ulli:   Noch einmal zu der Diskussion um den Ducker-Artikel:

    Ein ganz wesentlicher Aspekt von Büchern und Artikeln ist für mich der Erkenntniswert für weitere Überlegungen oder ein Umdenken. Wenn Alan Roocroft beispielsweise über den Bodenbelag von Elefantenanlagen referiert, so ist dies anregend für eine Diskussion und hat (hoffentlich) Folgen für die Elefantenhaltung insgesamt. Wenn man über die Arbeit von BioCity im Allwetterzoo Münster schreibt, mag dies für weitere Zoos anregend sein, ähnliche Aktivitäten unter vielleicht auch verändertem Schwerpunkt zu starten. Wenn ich den Artikel über das afrikanische Dorf und die afrikanischen Haustiere in Gelsenkirchen Revue passieren lasse, wird ja über die unmittelbare Zootierhaltung hinausgehend auf die Bedeutung der Haustiere für die afrikanische Landwirtschaft verwiesen und auch auf Besonderheiten des ursprünglichen Hausbaues in afrikanischen Dörfern eingegangen. Bei dem Ducker-Artikel demgegenüber bleibt für mich nur die wesentliche Aussage, dass zumindest manche Duckerarten ein Jagdverhalten zeigen und Fleischfresser sind.

    Wenn ich auf die Aussage von Michael Mettler zurückkomme: die Einstellung "was vor 40 Jahren war, interessiert mich nicht", möchte ich dies einmal von einem anderen Blickfeld her beleuchten. Nicht allein die pure Kenntnis von Daten sondern die Einbeziehung in einen Kontext und die Beleuchtung der möglichen Folgen, die sich aus den Ereignissen ergeben, ist
    wichtig. Wenn ich nur einmal willkürlich mein Geburtsjahr 1959 nehme. Zu jenem Zeitpunkt wurden in deutschen Zoos Kronenducker (offensichtlich ein Einzeltier in Berlin), Zebraducker, Schwarzrückenducker und Schwarzstirnducker gehalten – eine hübsche Aufzählung – aber was hat dies für das Jahr 2007 für eine Bedeutung ?
    Die Kenntnis darüber, dass Schwarz-Weiss Essen im selben Jahr 1959 das deutsche Fussball-Pokalfinale gewonnen hat, ist nett zu wissen, interessiert aber heute so wirklich niemanden mehr; die Wahl von Heinrich Lübke zum deutschen Bundespräsidenten im Jahr 1959 wird zunehmend zu einer historischen Randerscheinung, sieht man vielleicht einmal von der Tatsache ab, dass er zumindest zum Ende seiner Amtszeit zum Gespött in der Öffentlichkeit wurde – umgekehrt ist die kubanische Revolution vom Januar 1959 zumindest für die latein- und angloamerikanische Politik nach wie vor nicht hoch genug einzuschätzen. Im Bereich der Popmusik fällt mir zum Jahr 1959 konkret kein besonderer Titel aus den Charts ein, umgekehrt ist die Jazzplatte „Kind of Blue“, die nie in den Charts platziert war, nach wie vor eine der bedeutendsten Plattenveröffentlichungen, zumindest für den Bereich Jazz, überhaupt und deren Wirkung auf den Stil im Jazzbereich nicht hoch genug einzuschätzen. Ach ja ... im Jahr 1959 traten im Bereich des Verbandes Deutscher Zoodirektoren Dr. Walter Encke, Prof. Dr. Walter Fiedler und Dr. Günter Voss neue Ämter als Zoodirektor an – viel Spaß beim Suchen, welche Aufgaben sie übernommen haben.(Lösung gibt es vielleicht später einmal von mir)

    Auch in der Beantwortung der Frage von Michael, was an Fleiß und archivarischer Tätigkeit so negativ sein soll, ist zu differenzieren. Ich selbst habe, eine Neigung zum Sammeln von Zeitungsartikeln (zum Leidwesen meiner Frau)! Ich bemühe diese Artikel aber immer in einen Kontext zu bringen – so kann es vorkommen, dass ich ganze Themenbereiche, die sich im nachhinein als nicht so wesentlich erwiesen haben oder deren Diskussionsverlauf sich als wenig ergiebig auch für andere Themen erwiesen hat, komplett wegschmeiße. Das Anhäufen von Detailwissen ohne in Bezugsetzen kann sich dann sogar als hinderlich erweisen – man sieht dann vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Und nicht jedes Buch oder jeder Artikel, die alle mit viel Fleiß geschrieben wurden und archivarischer Tätigkeit verbunden sind, erzielt dieselbe Wahrnehmung und Wirkung in der Öffentlichkeit.

    Paul Sethe schrieb hierzu in seiner Rezension über das Buch „Griff nach der Weltmacht“ des Hamburger Historikers Prof. Fritz Fischer zum Beginn des 1.Weltkrieges am 17.11.1961 (also wenige Jahre nach 1959) in der „Zeit“: Es gibt historische Werke, die unsere Kenntnis nur bereichern und die wir deshalb dankbar aus der Hand legen. Es gibt aber auch andere, sehr wenige, die uns erschüttern, ja umwerfen. Sie treffen den Kern der Vorstellungen, die uns teuer gewesen sind. Zu ihnen gehört, soweit die erste Lektüre ein Urteil erlaubt, das Buch des Hamburger Historikers Fritz Fischer.“ Dieses Buch bot beispielsweise genug Diskussionsstoff, die erste umfassende Historikerdiskussion in der Bundesrepublik Deutschland auszulösen. Deren Verlauf mag heute in der Wahrnehmung der deutschen Öffentlichkeit weitgehend vergessen sein, ist aber immer noch prägend für heutige Schulgeschichtsbücher.

    (30.01.2007)
    Ingo Rossi:   @Jennifer Weilguni: Ich wollte schon fast aufgeben, aber da hatte ich noch eine Idee...zum Glück mit Erfolg! Von ein paar Minuten konnte allerdings nicht die Rede sein...
    (30.01.2007)
    Jennifer Weilguni:   @Oliver Jahn und Ingo Rossi
    Man, also ich dachte diesmal ist es aber einfach, hatte die Lösung schon nach ein paar Minuten. Irgendwie wird es mir jetzt im Nachhinein fast mulmig, wenn ich sehe, wie viele Leser sich damit so schwer tun.. Da hatte ich wohl mal einen richtigen Glücksgriff :-))
    (30.01.2007)
    Mel:   Achso und ob nun 4 oder 5 Euro ich finde wenn das Niveau des TR bleibt, ist der betrag doch wohl keine Frage, ich habe Streckenweise leider schon wesentlich mehr zahlen müssen für statistiken oder intenisver in die Materie eintauchende Artikel.
    (29.01.2007)
    Mel:   Hm, eine sehr Interessante Situation, und ich kann irgendwie beide Seiten verstehen. Ich kenne das Problem wenn man in einer zeitschrift auf die man sich freut oder ein buch was man sich gekauft hat, lange artikel vorfindet, die einem eigentlich nicht wirklich interessieren (nette beispiele wurden ja genannt), aber so ist das nun mal, die gewählten Artikel treffen nie das Interesse aller. Und auch Ich würde einen Artikel über die Intelligenz der Menschenaffen oder deren Gehegegestaltung überblättern, auch wenn ich selbst schon Jahre lang in der praktischen Tierpflege "stecke" weil es einfach nicht mein Interessengebiet ist, und dennoch würde ich mich darüber nicht ärgern. denn genauso wie ich mich für Huftiere und Reptilien interessiere mag es bei vielen anderen das interesse an Menschenaffen oder europäischen fischen seien. Dann handelt es sich eben bei dem entsprechenden TR um eine Ausgabe für "die anderen" Interessengebiete. Das gehört dazu, und wer weis, vielleicht interessiert mich dieses Thema ja selber mal irgendwann. In Punkto "Zoo-Ticker" möchte ich mich Karsten vick anschließen, der TR ist keine "Zoo-Tageszeitung". Und gerade solche Artikel wie der Ducker-Artikel machen den TR so wertvoll. er enhält aus meiner Sicht eine gute Mischung aus Historie, Statistik und Haltungsbiologie. Eine gute Mischung finde ich. Und wenn wir mal ehrlich sind finden wir doch wirklich Top-aktuelle Sachen schneller in anderen Medien, und das ist denke ich nicht Aufgabe des TR. denn gerade die genaueren und eingehenderen beiträge sind der grund warum ich mich entschieden habe den TR jetzt zu abbonieren statt immer von irgendwo her zu organisieren. Oberflächliche und "schnelle" Infos kann ich in den TZ lesen oder im Netz.

    Also ich würde mir wünschen das der TR seine Linie weiter hält so wie bis her.
    Und möchte meine Hochachtung aussprechen für die Arbeit die Hr. Schüling leistet und die Beitragsschreiber (MM, MA ...)
    (29.01.2007)
    Ingo Rossi:   @Oliver Jahn: Ich habe auch sehr lange dafür gebruacht... war nicht einfach, zumindest für mich. Kann Dir ja leider keine Tips geben... Aber Herr Schüling hat fürs nächste mal einen noch schwierigeren Rätzool angekündigt...
    (29.01.2007)
    Klaus Schüling:   Teil 2 des Ducker Artikels kommt auf jeden Fall.
    Ich finde die Diskussion sehr spannend - gerade weil hier sehr viele Ansichten vertreten sind.
    Unterm Strich sehe ich bislang keinen Grund, den eingeschlagenen Weg zu verlassen. Das manche Dinge anders laufen, als ich mir das wünschen würde gehört zum Spiel dazu.
    Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
    (29.01.2007)
    Oliver Jahn:   Ist das auf dem aktuellen Rätzool wirklich ein Zoo? Oder ist das irgend ein kleiner Tiergarten?
    (29.01.2007)
    Sven P. Peter:   @?: Jep, Ducker finde ich nun wesentlich ansprechender als zuvor und bin auf den zweiten Teil des Ducker-Reports sehr gespannt.
    (29.01.2007)
    ?:   Ich habe verschiedene Zoozeitschriften im Abo, gerade weil der " Zoofreund " nicht ausschließlich Hannover-spezifisch ist ,ist er so gut, der Tiergarten-Rundbrief ist ( fast ) immer sehr informativ, natürlich lese ich nicht jeden Artikel, der über das Biohaus in Münster hat mich nun wirklich nicht interssiert. Ich habe auch den "Arbeitsplatz Zoo", und ich habe den Eindruck, das es auch dieser Zeitschrift an Autoren mangelt, denn in jeder Ausgabe sind Artikel drin, die übersetzt aus englischsprachigen Tierpflegerzeitschriften übernommen wurden, in der aktuellen Ausgabe sind es sogar gleich drei Artikel. Woran liegt das, das die deutschen Tierpfleger nicht mehr über ihre Arbeit schreiben wollen oder können ? Jede Zeitschrift sollte sich glücklich schätzen,das sie gute Autoren wie Michael Mettler oder Michael Amend hat, zumal diese auch noch unentgeltlich schreiben, wenn ich da richtig liegen sollte. Ich würde es mir nicht zutrauen, einen Artikel zu schreiben. Respekt Jedem, der es kann und tut.@Sven P.Peter. Vielleicht hat ja der Ducker-Artikel bei Ihnen bewirkt, das Sie diese nicht mehr als Löwenfutter ansehen ? Wenn ja, dann hat er doch schon etwas bewirkt. Denn dieser Artikel soll doch das Interesse an solchen Tierarten wecken, die nicht so hoch in der Gunst der Menschen liegen wie Affen oder Elefanten.
    Wird der zweite Teil des Artikels denn trotzdem erscheinen, auch wenn der erste Teil teilweise nicht gut angekommen ist ? Ich fände es sehr bedauerlich, wenn nicht.
    (29.01.2007)
    Sven P. Peter:   Ich finde auch diese Ausgabe wieder sehr gelungen, und obwohl Ducker bei mir bisher in die Kategorie "Löwenfutter" fallen (die Hannover-Treffen-Teilnehmer werden sich erinnern), habe ich den Artikel mit viel Interesse gelesen.
    Man kann es zwar nicht jedem recht machen, aber ich muss sagen dass für mich der TGR so gut ist, wie er ist.
    (29.01.2007)
    Michael Mettler:   Um allen Interessensgebieten gerecht zu werden, müsste eine Zoozeitschrift eigentlich in feste Rubriken aufgeteilt werden. In diesem Fall also z.B. neue Anlagen, Didaktik, Artenschutz, Haltungsgeschichte usw. Nur: Was macht der bedauernswerte Herausgeber, wenn er für die nächste Ausgabe z.B. drei Artikel über Zooarchitektur auf Vorrat hat, aber keinen über Artenschutz oder Didaktik? Warten, bis das Angebot ausgewogen ist? Dann ist dieses und jenes Thema nicht mehr aktuell, ein zweites immer noch nicht abgedeckt, und der Erscheinungsrhythmus mutiert dann zu "made by accident".

    Zeitschriften wie das genannte "Ein Herz für Tiere" (mit dem ich früher über Jahre hinweg in Sachen Nagern zu tun hatte) können ihre festen Rubriken nur deshalb durchziehen, weil jede Ausgabe mehrere Monate Vorlauf hat. Das heißt, die dortige Redaktion plant schon jetzt Sommerthemen für den Sommer, hat aber natürlich gleichzeitig noch die 4-5 Ausgaben davor am Hacken und muss bei aktuellen Themen schnell reagieren können. Sowas geht aber auch nur, wenn man die nötige Manpower hat und ein paar freie Mitarbeiter, die schon allein der Kohle wegen dran interessiert sind, auch mal unter Zeitdruck schnell einen Artikel zu produzieren.

    Und wie sieht die Situation bei Zoozeitschriften aus? Über den Redakteur des hannoverschen ZOOFREUND habe ich da etwas Einblick: Es mangelt an schreibwilligen und -fähigen Autoren, Zusagen werden nicht eingehalten, Material nicht rechtzeitig zum Redaktionsschluss abgeliefert usw. Manches Foto ist nur deshalb so groß, weil es mal wieder an Texten mangelte und der Platz irgendwie gefüllt werden musste. Artikel auf Vorrat? Ein schöner Traum. Und wenn dann mal ein zehnseitiger Bericht über irgendeine Tierart in irgendeinem Zoo drinsteht, über den der Redakteur richtig glücklich ist, dann kommt garantiert von irgendwoher die Frage, was denn das mit Hannover zu tun habe...

    Ich kann mir gut vorstellen, dass es beim TR oder bei der ARBEITSPLATZ ZOO nicht anders ist. Die Diskussion ist also müßig: Wer sich intensiv mit irgendeinem Thema befasst und darüber auch mal was lesen möchte, sollte sich aufgefordert fühlen, auch mal SELBST etwas darüber zu schreiben - und sich damit auch mal selbst der Beurteilung zu stellen und nicht nur mit dem Finger auf Andere zu zeigen und zu nörgeln. Michael Amend schreibt über Themen, die nicht Jedermanns Sache sind, und verdient aus diesem Grund GERADE Respekt, denn ein solcher Artikel - zu welchem Thema auch immer - verschlingt Unmengen von Freizeit und Engagement und bereitet jede Menge Enttäuschungen bei der Recherche. Und ja, es IST (ich zitiere Ulli) "eine Fleißarbeit oder das Ergebnis eines gut sortierten Archivs" - ich weiß nur nicht, was an Fleiß und archivarischer Tätigkeit so negativ sein soll?
    (29.01.2007)
    Karsten Vick:   @Jonny: Halt dich doch mal zurück mit Verallgemeinerungen wie "die meisten anderen Leser möchten" und "niemand interessiert doch". Genau das soll doch hier jeder selbst sagen, was ihn interessiert und was nicht. Schreib einfach deine Meinung, von mir aus auch etwas provokant, aber was andere Leute denken, weißt du sowenig wie wir alle hier.
    (29.01.2007)
    Zoosammler:   Wie gesagt, der Tiergarten Rundbrief wirkte auf mich bislang nicht wie ein Zeitschriftenprojekt mit eng gestecktem inhaltlichen und konzeptionellen Rahmen, sondern wie ein Magazin, das einige Zwecke erfüllt, eine große Bandbreite hat, Karsten Vick hat die verschiedenen Aspekte, die der TR erfüllt und m.M. nach auch erfüllen sollte schon aufgezählt.
    Aber wenn eines nicht geleistet werden kann, dann verlässlich-umfassende aktuelle Information.
    Für so etwas sollte man wirklich z.B. die Zoopresseschau oder dieses Forum nutzen, das kann nicht die Aufgabe einer nur vier (?) mal jährlich erscheinenden Zeitschrift sein, die Artikel, keine Tickermeldungen publizieren möchte. Wie sollte ein Journal, das mit Blick auf Erscheinungsdaten, redaktionelle Versorgung, Verbreitung und Finanzen auf so wackeligen Beinen steht, eine aktuelle Nachrichtenschau aus der Zoowelt sein? Von mir aus bräuchte es gar keine Artikel über Neuigkeiten in den Zoos, denn ehe die im Tiergarten Rundbrief erscheinen, habe ich schon an zig anderen Stellen, denen es besser möglich ist, aktuell zu berichten, darüber gelesen.
    Der Tiergarten Rundbrief ist keine Zoo-Tageszeitung (obwohl so etwas auch mal interessant wäre *g*) - und dann soll bitte auch nicht gefordert werden, dass er solche Aufgaben zu übernehmen habe.
    (29.01.2007)
    Jonny:   @Karsten Vick. Schön und Gut, das in diesem Artikel auch Informationen über die Biologie von Duckern eingebracht wurden, wenn ich mich aber über die Biologie von Tieren informiern möchte, nehme ich ein Tierbuch zur Hand und keine Zoozeitschrift.
    (29.01.2007)
    Jonny.:   Der Ducker-Artikel im Tiergarten-Rundbrief ist deplaziert. 20 Seiten nur über eine Tierart, die kaum noch in Zoos gehalten wird ? 20 Seiten Langeweile pur. Für Haltungsstatisken gibt es Fachzeitschriften wie der " Der Zoologische Garten " Im Tiergarten-Rundbrief möchte ich, wie die meisten anderen Leser, aktuelle Informationen zu den Geschehnissen in den deutschen Zoos , seien es neue Anlagen und Nachzuchterfolge. Ducker xy , der vor 50 Jahren im Zoo sowieso gelebt hat, interessiert mich nicht im Geringsten, darüber hinaus aber auch nicht Artikel über längst nicht mehr existente Zoos , Haltungsprobleme bei Elefanten oder einstige Hyänenhalter. Der Tiergarten-Rundbrife ist für die breite Masse als Nachfolger des Zoomagazins gedacht , leider entwickelt er sich langsam zu einem Fachmagazin für die ganz hartgesottenen Zoofreaks, das ist der falsche Weg. Ich werde die weitere Entwicklung des Tiergarten-Rundbriefes mit Interesse weiterverfolgen und je nachdem, wie diese verläuft ,die Zeitschrift weiterbeziehen oder nicht. Anderes Beispiel. Den " Zoofreund " von Hannover habe ich jetzt abbestellt,weil er längst nicht mehr über den Zoo Hannover im Speziellen informiert, sondern zum Spielfeld einiger Autoren wurde , die dort Artikel veröffentlichen, die nichts mit dem Zoo Hannover zu tun haben.Es sei angemerkt, es ist eine Vereinszeitschrift der Zoofreunde Hannovers, und Niemand dort interessiert sich für Haltungsstistiken diverser Huftieraten, über veraltete Tierhäuser in anderen Zoos oder über das " Sammeln von Zoopublikationen " Entwickelt sich der Tiergarten-Rundbrief jetzt genauso ? Dann werde ich die Konsequenz daraus ziehen und feststellen müßen, das es bald gar keine Zoozeitschrift in Deutschland mehr gibt, die man lesen kann ohne auf Artikel zu stoßen wie " 150 Jahre Klohäuschen im Zoo Berlin ". Glücklicherweise bleibt mir noch der "Bongo". Aber wie lange noch, bis auch dort Artikel von Michael A. und Co. auftauchen ? ( nichts gegen die Qualität dieser Artikel, aber die Zeitschriften, in denen diese veröfefntlicht werden, sind die Falschen )
    (29.01.2007)
    Karsten Vick:   @Ulli: Den een sin Uhl is den andern sin Nachtigall.
    Eigentlich hast du die Antwort in deinem Artikel schon selbst gegeben. Was du peripher und nicht besonders spannend findest, ist für viele Leser des Tiergarten Rundbrief sehr interessant. Die ganze Palette der Interessen muss in so einem Magazin abgedeckt sein. Den Anspruch, Wege für die Zukunft der Zoos aufzuzeigen, würde ich hier nicht zu hoch ansetzen, da das Heft sich ja vorwiegend an Laien und Zoobesucher wendet. Für Zoomitarbeiter gibt es andere Publikationen.
    Der Duckerartikel hat mir gut gefallen. Ich fand auch nicht, dass es eine stupide Aufzählung von Arten war, sondern es wurden auch viele Informationen über die Biologie gegeben. Das findet sich in stärkerem Maße in ähnlichen Artikeln z. B. im MILU. 50 Jahre Häherlingshaltung im Berliner Tierpark ist sicher auch nicht so spektakulär, enthält aber eine Unmenge von Fortpflanzungsdaten, die künftige Halter und Erhaltungszüchter davor bewahren können, die alten Fehler ein zweites Mal zu machen.
    Die Aktualität des TR, wie von der Ex-Abonnentin bemängelt, leidet jedes Mal unter der späten Auslieferung. Die Ursachen dafür hat Klaus hier schon genannt. Aber trotzdem ist es z. B. nicht hilfreich, wenn der nette Artikel über die schöne Berliner Ausstellung eine Woche vor Schließung derselben unter die Leute kommt.
    Ich wünsche mir im TR in ausgewogenem Verhältnis Berichte über interessante Zoos (Ausland, inländische Geheimtipps), neue Anlagen, historische Beiträge, Menschen die mit den Zoos verbunden sind, Naturschutzprojekte, an denen Zoos mitarbeiten.
    Ein Bericht über Intelligenztests bei Menschenaffen würde nun wieder MICH nicht vom Stuhl reißen. Aber ich würd deswegen den TR nicht kündigen und wenn der Artikel auch 20 Seiten lang wär.
    (29.01.2007)
    Ulli:   Michael:
    Ich persönlich finde es traurig, dass der Name Hediger in Vergessenheit gerät, denn er ist nach wie vor ein zumindest interessanter und sehr lesenswerter Tiergärtner und wirkt gerade deshalb bis in die Gegenwart - wenn es mich aber wenig interessiert, ob ein Schwarzducker 1952 und 1961 bis 1967 in Deutschland gehalten wurde und ob es einen einsamen Jentinkducker in Friedrichsfelde 1984-1989 gab, hat dies nichts mit einer die Einstellung "was vor 40 Jahren war, interessiert mich nicht",
    zu tun. Im Gegenteil - Ich bin ein Mensch, der sehr stark in historischen Kategorien denkt und gerade deshalb ist das Wissen um den einsamen Jentinkducker von Friedrichsfelde in meinen Augen unter solchen Aspekten eher ein "totes" Wissenskapital.
    (29.01.2007)
    Zoosammler:   Ich finde beides interessant - "Artensammler"-Statistiken UND aussagekräftige "Wissenschaftler"-Artikel. Und ich möchte auch gerne beides weiterhin lesen!
    (29.01.2007)
    Carsten:   Reine Datentabellen würden wohl auch bei der ein oder anderen Tierart den Tiergartenrundbrief sprengen, in meiner Datenbank stehen mittlerweile über 450 Flußpferde, und das sind gerade mal die Daten nach Durchsicht von 16 Haltern. Für so was sollte man andere Präsentationsformen wählen, z. B. als Website oder als PDF, da können dann andere Interessierte stöbern...
    (29.01.2007)
    Ulli:   Ich fühle mich ja gerade nicht als Klientel für ein „Herz für Tiere“ – da sind die Anhänger der „individualisierten“ Sicht auf Zoos besser aufgehoben. Denn ob irgendwo Ducker in den Bestand eines Zoos aufgenommen werden, steht ja gerade auf der Zooseite dieses Tiermagazines. Der Tiergartenrundbrief soll aber gerade darüber hinausgehen und die Erfahrungen in der Folge bei der dann begonnenen Tierhaltung beschreiben.

    Nicht alle „interessierten“ Zoofreunde finden diese Art von Artikeln mit Statistiken über frühere Haltungen von Duckern, Elefanten, Nilpferden oder Schuhschnäbeln spannend - außer mir haben auch andere Forumsteilnehmer gewisse Bedenken, zumindest hinsichtlich des Umfanges.

    Es mag sein, dass es gerade hier einen unterschiedlichen Denkansatz zwischen „Artensammlern“ und den eher „wissenschaftlich orientierten“ Zooanhängern gibt.

    Diese Art von Artikeln ist eine anerkennenswerte Fleißarbeit – aber welche Aussagekraft haben statistische Erhebungen über Entwicklungen innerhalb der Zootierforschung wirklich.

    Wenn ich z.B. nur den Elefantenartikel von Roocroft als Vergleich heranziehe, ging es bei Roocroft gerade um die Entwicklung der Tierhaltung, ggf. auch um falsche Wege in der Haltung.

    Wer wann wie viele Elefanten über welchen Zeitraum hielt, war dem Autor eigentlich nicht wichtig, wohl aber die tierärztlichen Probleme innerhalb der jeweiligen Haltungssysteme. Und gerade solche Artikel wie der von Roocroft sind meiner Ansicht nach interessante Artikel in einem Zoomagazin.

    Eine Statistik über gehaltene Elefanten im Zeitraum von hundert Jahren im Zoo abc oder xyz hätte ich genauso ermüdend gefunden – wichtig wären in dem Rahmen einer statistischen Erhebung nur aktuelle (!) Bestände, Durchschnittsalter der Bestände, Zuchterfolge und ggf. besonders langjährige Haltungen oder auch ungewöhnlich kurze Haltungszeiträume von einzelnen Tieren (Querschnitts-Statistik über das durchschnittlich errreichte Lebensalter)

    Bei den Duckern geht es, abgesehen von dem Aspekt des Jagdverhaltens und der Art der Ernährung, in erster Linie um gekommene und gegangene Tiere in irgendwelchen deutschen oder internationalen Zoos – wen es denn interessiert.

    Ich habe nicht gesagt, dass solche Artikel gar nichts in einem Zoomagazin zu suchen haben, wenn sie aber etwa die Hälfte der gesamten Zeitschrift umfassen, kann man schon etwas ins Grübeln kommen.

    In dem Tiergartenrundbrief geht es gerade um die Geschichte der Zoos und der Tierhaltung, speziell auch um Konzepte (!) und da sind meiner Ansicht nach die Ducker eher ein marginale Erscheinung. Sie hat es sporadisch in Zoos gegeben, ein strukturierter Aufbau von Zuchtgruppen hat es ernsthaft (bislang) nicht gegeben – ist nach den Ausführungen von Michael Amend z.Zt. wohl auch nur für den Aders-, Zebra-, Schwarz- und Jentink-Ducker erforderlich und von diesen Arten gibt es seit zwanzig Jahren keine Haltung mehr in Deutschland und für den Adersducker (neben sechs weiteren Arten) hat es noch nie eine Haltung gegeben.

    Wie gesagt, wenn jemand eine pfiffige Idee zur Präsentation von Duckern kennt, wäre dies eine spannende Ergänzung zu Michael Amends Artikel. Der Artikel über die BioCity in Münster, wo es gerade um die didaktische Aufbereitung und die methodische Vermittlung von Wissen über (Zoo-)tiere geht, ist ein derartig richtungsweisender Ansatz.

    (29.01.2007)
    Carsten:   Die richtige Mischung machts, und daß ist die sicherlich sehr schwierige Aufgabe von H. Schüling und seinem Team, diese herauszufinden.
    Vielleicht wäre eine Umfrage unter den Lesern / Abonennten hilfreich, welche Art Beiträge gewünscht werden.
    (29.01.2007)
    Michael Mettler:   @Ulli: Es ist sicher richtig, dass der Interessentenkreis für Haltungschroniken klein ist und immer klein sein wird. Aber die Einstellung "was vor 40 Jahren war, interessiert mich nicht", greift auch leider schon in Zookreisen um sich, so dass manche heutigen Zooleute meinen, etwas Neues beobachtet oder erzielt zu haben, was eigentlich schon ein alter Hut ist. Zufällig stieß ich in den INTERNATIONAL ZOO NEWS auf einen Artikel zu diesem Thema, in dem dargelegt wurde, dass es in der heutigen Tiergärtnergeneration bereits Menschen gibt, die mit dem Namen Hediger nichts (mehr) anfangen können. Laut Aussage eines erfahrenen Tiergärtners fängt für manche (ich betone: MANCHE) seiner jüngeren Branchenkollegen die Zoohistorie erst in dem Moment an, wo sie Ihren Job antraten - alles davor ist für sie uninteressant, schließlich will man ja modern sein und die (Zoo-)Welt verändern.

    Haltungschroniken dienen daher auch der Erhaltung von Information für die Zukunft. Schon jetzt haben wir den Zustand, dass manche Zoos alte Karteiunterlagen weggeschmissen oder in Rente gegangene Direktoren die Aufzeichnungen mitgenommen haben (Aussage eines Zuchtbuchführers!). Für manche Tiergruppen dürfte es auch später nicht schwierig sein, Informationen zu rekonstruieren, weil sie sich eines großen Interessentenkreises erfreuen (Menschenaffen, Elefanten, Walartige...), für andere wird dies von Jahr zu Jahr schwieriger (nicht mal Flusspferde lassen sich problemlos recherchieren), für "Randgruppen" fast unmöglich. Und um die angesprochenen "Verbesserungen in der Tierhaltung" überhaupt als solche bewerten zu können, braucht man nun mal die Ausgangsbasis. In vielen Fällen haben sich nämlich innerhalb der letzten hundert Jahre nicht die Haltungsbedingungen nennenswert verbessert, sondern es wurde nur die Präsentation dem Zeitgeschmack angepasst - und davon hat das Tier nichts. "Modern" heißt schließlich nichts weiter als "in Mode". Ob das wirklich eine WEITERentwicklung ist, die wertmäßig höher anzusiedeln ist als das Vergangene, ist SEHR diskussionswürdig.

    Letztendlich steht aber JEDE Zoozeitschrift vor der schwierigen Aufgabe, den gemeinsamen Nenner für eine Fülle von Spezialinteressen unter den Zoofreunden abzudecken - auch hier im Forum wird ja immer wieder deutlich, unter wie vielen verschiedenen Aspekten man die Materie Zoo betrachten kann. Dass man dabei auch mal Artikel "schlucken" muss, die einen selbst gerade nicht so sehr interessieren, ist folglich verständlich. Ich als Huftierfan kann mich sehr über einen Duckerartikel begeistern, würde dagegen keinen ähnlich langen Text über behavioral enrichment für Menschenaffen oder über die Möglichkeiten der Präsentation von einheimischen Fischarten mit wirklichem Interesse lesen. Nur würde ich nicht wegen EINES Artikels gleich die Zeitschrift als Ganzes in Frage stellen wie die von Klaus Schüling zitierte (Ex-)Abonnentin. Und: Interessen ändern sich im Laufe der Zeit. Noch vor einem Jahr hätte ich nicht gedacht, dass mich mal die Zuchtgeschichte von Flusspferden interessieren würde - aber als ich damit anfing, habe ich mich über jeden Hippo-Artikel gefreut, den ich in alten Zeitschriften finden konnte. Auch der TR von heute ist irgendwann eine solche alte Zeitschrift, und es wird sich ein Huftierchronist über den Duckerartikel freuen....

    Ansonsten ist jede Zeitschrift nur so gut wie ihre Autoren. Wer sich über uninteressante Artikel beklagt, darf doch gern interessantere schreiben (Klaus Schüling ist bestimmt ein freudiger Empfänger) - nur muss er/sie sich dann zwangsläufig damit abfinden, dass auch sein/ihr Thema nicht jeden interessiert!
    (29.01.2007)
    Langhals:   Ich muß sagen, ich bin ganz angetan von dem Ducker-Artikel. Genau solche Artikel wollen die interessierten Zoofreunde,-und Fans lesen ,weil sie sehr deutlich die Entwicklung der Zoos und ihrer Tierbestände aufzeigen. Außerdem sieht man ja nun am Beispiel der Rotducker ,das es mittlerweile doch wieder Interessenten für diese fasziniernden Kleinantilopen gibt. Genau für solche Artikel ist der Tiergarten-Rundbrief auch gedacht, er soll sich auch mit der Geschichte der Zoos und der Tierhaltung befassen, und dazu gehören solche umfassenden und detalierten Artikel über bestimmte Tiergruppen. Wer der Meinung ist, das solche Artikel in einem Zoomagazin !!! nichts zu suchen haben, der hat immer noch die Option, auf " Ein Herz für Tiere " zurückzugreifen, dort gibt es eine Seite, die sich mit den Neuigkeiten aus den Zoos befasst. Es gab ja auch keine Protetse zu Herrn Weylers Artikel über den vor über 60 Jahren zerstörten und nicht wieder aufgebauten Zoo Düsseldorf. Dieser Artikel hat nun wirklich nichts mit " Zoo-News " zu tun.Nach der Argumentation der Dame, die ihr Abo gekündigt hat, hätte sie das eigentlich schon nach diesem Artikel tun müßen. mal ganz abgesehen davon istd er Ducker-Artikel der erste dieser Art im Tiergarten-Rundbrief.Und seien wir doch mal ehrlich, der gleiche Artikel, nur mit dem Thema Elefanten, hätte doch sicherlich fast 100 % ige Zustimmung der Leser erhalten, oder ? Nur mit dem Unterschied, das die historische Elefantenhaltung in den Zoos weitaus besser dokumentiert ist als die der Ducker, und der Auto sich mit der Recherche sicherlich eine große Mühe gemacht hat, die ich hiermit anererkennend honorioren möchte. Ich wünsche mir für die Zukunft weiter solche tollen Artikel zu unterschiedliche Tiergruppen ( z.B Schuhschnäbel ? )und hoffe auf die Autoren, die sich die Mühe machen und soviel Zeit investieren, um uns Zoofans mit solchen literarischen " Leckerbissen " zu verwöhnen. Bitte mehr davon im Tiergarten-Rundbrief !
    (29.01.2007)
    Ulli:   Zunächst einmal vielen Dank an Klaus Schüling für den neuen Tiergarten-Rundbrief. Ich weiß, auch er ist abhängig von den zugesandten Artikeln – insofern an ihn wirklich keinen Vorwurf. Ich habe mir ja auch keine Mühe gemacht, vielleicht einen eigenen interessanten Artikel vorzubereiten.

    Normalerweise lese ich ( - und ich werde es auch in Zukunft tun -) den Tiergartenrundbrief sehr gerne - leider war aber dieses Mal etwas enttäuscht.

    Ich muss leider sagen, dass ich das Thema Ducker alles andere als prickelnd empfinde - vor allem ist es mir schrecklich egal, wo vor vierzig oder siebzig Jahren sporadisch Ducker in deutschen Zoos standen. Die aufgezählten Haltungen veranschaulichen eher unfreiwillig, dass Zoos bei Duckern kaum einen sinnvollen Beitrag zur Arterhaltung geboten haben (bieten).

    Auch Steffen muss ich in Hinblick auf den Winterzooartikel beipflichten - der Zoo Hannover betreibt manchmal eine etwas penetrant anstrengende und nervende Öffentlichkeitsarbeit (meine persönliche Meinung).

    Demgegenüber fand ich den Bericht über das afrikanische Dorf in Gelsenkirchen in der letzten Ausgabe sehr gut, weil es über den engen Horizont der Zooperspektive hinausging. Vorbildlich waren für mich auch die Artikel zur Elefantenhaltung von Alan Roocroft (2/2005) oder auch zur Biocity in Münster (2/2006), weil sie auf tatsächliche Probleme, Tendenzen und Fortschritte in der Zoowelt hinweisen.

    Spannend wäre es, wenn jemand eine Idee zur Präsentation hätte, die die Ducker auch für die Mehrheit der Zoobesucher zu einer Attraktion machen würde.

    Michael Amend steht mit seiner Arbeit zu den Duckern ja nur stellvertretend für eine Reihe von Forumsteilnehmern, die eine große Freude daran entwickeln, mit solchem Wissen über Zoohaltungen zu allen möglichen Tierarten zu glänzen - durchaus anerkennenswert, aber letztendlich in erster Linie eine Fleißarbeit oder das Ergebnis eines gut sortierten Archivs.

    Ein anderes Beispiel für die verbreitete „Sammlermentatlität“: In einem der Beiträge innerhalb des Forums wurde sich über die „mangelnde Artenfülle“ in der Münchner Großvoliere beklagt – leider wurde kein Wort über die Arbeit verloren, diese vorhandenen Arten überhaupt möglichst stressfrei aneinander zu gewöhnen… und über die phantastische Architektur dieser Anlage wurde erst recht kein Wort verloren.

    Nebenbei bemerkt, wenn die Dokumentation der Arten im Zoo, wie auf der Internetseite http://87012.homepagemodules.de/, eine fortlaufende Aktualisierung durch verschiedene Autoren erfährt, ist es für die Übersicht aktueller Haltungen sehr hilfreich - bei Aufzählungen aufgelöster Haltungen oder einzelner verstorbener Individuen ist es in der Regel höchstens noch der historische oder der feuilletonistische Aspekt – und auch in diesen Bereichen ist dies nicht zwingender weise spannend.

    Ausnahmen sind hier höchstens Meilensteine in der Zooentwicklung – z.B. Erstzuchten, verbesserte Zuchtraten durch Veränderungen in der konkreten Tierhaltung, stabile Zuchtgruppen auch über mehrere Tochtergenerationen hinweg, besondere neue Erkenntnisse im Verhalten (z.B. Intelligenztests bei Menschenaffen) oder in der Ernährung (hier ist auch das Jagdverhalten bei Duckern wirklich erwähnenswert !)

    Das tabellarische Auflisten von längst vergangenen Haltungen einzelner Arten ist zwar eine mit viel Liebe zum Detail erstellte Arbeit, ist nach meiner Auffassung aber letztendlich eine für die moderne Tiergartenentwicklung „periphere“ Sichtweise und Herangehensweise an das Thema Zoo.

    Dies ist meine persönliche Sichtweise. Ich würde mich über eine Resonanz von eurer Seite, gerade auch vehemente Gegenpositionen freuen – die Diskussion ist eröffnet !

    (29.01.2007)
    Michael Mettler:   @Klaus Schüling: Seeehr witzig. Bunte Bilder von Tieren, die 1911 in den Zoo kamen...? :-)

    Erstens: "Drucken dürfen" trifft es nicht so ganz - es gibt nämlich noch nicht mal einen Text (außer dem, der im letzten ZOOFREUND erschienen ist), sondern nur Tabellen. Und davon so viele, dass du ein ganzes Heft daraus machen könntest.

    Zweitens: Mit meinem Bildmaterial sieht es mau aus. Natürlich habe ich Flusspferdfotos en masse, aber meistens nur vom Standardanblick im Zoo: Augen, Ohren und Nüstern gucken über die Wasserlinie hinaus... Die Zuordnung zu bestimmten Individuen gelang mir nur in Ausnahmefällen, und weiter als 1981 reichen meine Bilder auch nicht zurück.

    Drittens: Im Moment habe ich wenig Lust zum Schreiben. Da liegt noch ein angefangener Artikel für den ZOOFREUND, der mich jetzt schon seit Wochen fordernd angrinst....
    (29.01.2007)
    Klaus Schüling:   Womit kann ich Michael ködern, die Flußpfed-Historie drucken zu dürfen?
    Vielleicht mit der Möglichkeit, bunte Bilder zu bringen?
    (29.01.2007)
    Ronald Masell:   Auch einverstanden.
    (29.01.2007)
    ZooFanKarlsruhe:   Auch ich bin kein Ducker-Fan aber begrüsse grundsätzlich solch ausführliche und detaillierte Artikel da der Tiergarten Rundbrief schließlich für Leser zusammengestellt wird, die sich intensiver mit dem komplexen Thema Zoo beschäftigen und mehr wissen wollen als von den Mainstream-Medien abgedeckt wird.Ich würde mich riesig freuen, wenn in einer der nächsten Ausgaben über die Flusspferd-Historie zu lesen wäre, die Michael Mettler recherchiert hat.

    Mit einer Anhebung auf 4€ wäre ich auch einverstanden. Hauptsache die Zukunft des Magazins ist gesichert :-)
    (29.01.2007)
    Sven P. Peter:   Ach Klaus, is doch halb so wild, solange mein Name bei was anderem auftaucht, was in diesem Heft ganz hinten angekündigt wird ist doch alles im grünen Bereich ;)
    (29.01.2007)
    Carsten:   @Klaus Schüling: Mittlerweile hat auch Bill Gates gemerkt, daß seit 2004 Umlaute in Webadressen stehen dürfen, ab Internet Explorer 7 funktionieren die Adressen und somit auch das Rätzool.
    Ist mir nur aufgefallen, weil ich mit dem Zweitrechner, der nur IE6 hat, auf der Seite war.
    Wer keinen IE 7 installieren möchte oder kann (bei WIN98SE macht schon IE6 Ärger), kann sich bei VeriSign ein Update runterladen, dann funktioniert es auch mit den älteren IE Versionen.
    (29.01.2007)
    Klaus Schüling:   @Sven P.Peter:

    Sch... du hast Recht! Da war der Wunsch wohl der Vater des Gedankens.

    Tatsächlich ist es uns nicht gelungen, vom Weißschwanzmungo ein brauchbares Bild aufzutreiben. Genauso ärgerlich wie diese Verwechslung der Bildunterschrift ist das Weglassen des Namnes des Fotografens:
    Die Aufnahme stammt natürlich von Dir selbst, lieber Sven - und Du weißt natürlich selber am besten, was du da vor die Linse gekriegt hast ...

    Das müssen wir im nächsten Heft richtig stellen:
    Also, falls noch jemand ein brauchbares Bild einer Weißschwanzmangust hat?
    Lothar, Du vielleicht?
    (29.01.2007)
    Sven P. Peter:   Unter dem meinem Bild im Mungo-Artikel von einem Indischen Mungo steht "Weißschwanzmanguste". Flüchtigkeitsfehler, oder andere Bezeichnung für die Art?
    (29.01.2007)
    Klaus Schüling:   Es war ein "ä" im Dateiname - dafür ist der Internet Explorer zu doof.:
    Leicht zu ändern, - geht aber nur, wenn solche Pannen auch gemeldet werden!
    (29.01.2007)
    Klaus Schüling:   @ Carsten:
    IE steht vermutlich für Internet Explorer - den nutzen wir eigentlich nicht - und in der Tat:
    Das Rätzool läßt sich auf www.tiergarten-rundbreif tatsächlich mit unserem Mozilla Firefox, aber nicht mit unserem Internet Explorer öffnen.
    Warum ist das wohl so?
    Oder ist das eine Frage der IE Version?
    Und: Warum melden sich die Leute nicht, wenn es irgendwo hakt?
    (29.01.2007)
    Carsten:   Aber kann sich nur angucken, wer keinen IE hat, das Rätzool...

    Kommt mir irgendwie bekannt vor, g

    Und hilft mir auch in Farbe nicht, bin noch nicht dahinter gekommen, welcher Zoo das ist, grrrrrrr
    (28.01.2007)
    Klaus Schüling:   Fast alle Beiträge finden sich im TR-Archiv auf: www.tiergarten-rundbrief.de - und meistens dann so richtig in Farbe!

    Das gilt übrigens auch für das Rätzool, welches in Farbe viel schöner ist ...
    (28.01.2007)
    Carsten:   Wäre es nicht möglich, die vorhandenen farbigen Bilder irgendwo auf diese Website zu stellen, so ist es zumindest den Lesern mit Internet-Anschluß möglich, sie sich auch in Farbe anzusehen.

    Ansonsten ruhig weiter so, auch mal mit größeren, speziellen Artikeln wie über die Ducker, ich werde mein Abo deswegen nicht kündigen.

    Aktuelles kann der Tiergartenrundbrief bei drei Ausgaben im Jahr nicht unbedingt berichten, höchstens vertiefende Informationen zu Ereignissen sind möglich. Zuviele "aktuelle" Berichte aus den letzten drei Monaten könnten den Leser auch eher langweilen, da die meisten die Informationen eh schon aus anderen Quellen, wie Zoopresseschau kennen.

    Mit einem Euro mehr pro Heft könnte ich auch leben, aber falls die oben erwähnte Lösung möglich ist, dürften die Bilder auch ruhig Schwarz-Weiß bleiben.
    (28.01.2007)
    Zoosammler:   Auch ich habe kein Problem mit Schwarz-Weiß-Fotos, in vergleichbaren (wenn es so etwas auch nicht wirklich gibt) Publikationen aus der Welt des Zoos (Zoofreund, etc.) findet man doch auch keine Farbfotos, was natürlich nicht bedeutet, dass ich etwas gegen mehr Farbe einzuwenden hätte. ;-)
    Ich kann es auch sehr gut nachvollziehen, wenn jemand den Gelsenkirchen-Artikel besonders lesenswert findet, ebenso gut, wie ich verstehen kann, dass einen der Ducker-Artikel nicht weiter interessiert, das ist doch ein wunderbares Beispiel dafür, dass jeder unterschiedliche Erwartungen an die Zeitschrift hat, also sollte der Inhalt doch breit gefächert sein - dennoch steht es natürlich jedem frei, sein Abo zu kündigen, wenn das auch nicht nachvollziehbar ist.
    Über aktuelle Ereignisse und Entwicklungen in den Tiergärten überregional zu informieren - in seiner ganzen Bandbreite leistet der Tiergarten Rundbrief bislang schon vieles, aber gerade das war aus meiner Sicht noch nie ein besonderes Markenzeichen, mit so unregelmäßigen Erscheinungsterminen und den doch begrenzten Platzverhältnissen kann er das doch eigentlich auch gar nicht leisten, oder? Für sowas liest man die Zoopresseschau.
    (28.01.2007)
    Jennifer Weilguni:   Schade, dass ein bloßer zweiteiliger Artikel eine Abonenntin dazu bewegt hat, ihr Abo zu kündigen. Wahrscheinlich ist es einfach nicht möglich, es jedem Recht zu machen, aber natürlich muss auch negative Kritik ernst genommen werden. Ich habe kein Problem damit, wenn der TR einen Euro mehr kosten würde, aber persönlich habe ich nicht das Gefühl, dass mehr Farbe von Nöten wäre, was aber natürlich nur meine persönliche Meinung ist, weil ich speziell eben mehr Wert auf den Text lege. Aber wenn es anderen Abonennten entgegenkommt, bin ich gerne bereit, etwas mehr Geld für etwas mehr Farbe zu bezahlen, denn letztendlich soll der TR ja ALLEN Lesern gefallen.
    (28.01.2007)
    Klaus Schüling:   Vielen Dank für die Blumen.
    Beim Ducker-Artikel war ich ernsthaft hin- und hergerissen. Folgende Mail (welche ich gestern erhalten habe) zeigt mir, dass ich damit nicht so ganz falsch liege:
    Eine Abonenntin schreibt:
    "Leider sind meine Erwartungen, was die inhaltliche Schwerpunkt-Setzung betrifft, diesmal nicht erfüllt worden. Ich habe diese Zeitschrift abonniert, um in erster Linie über aktuelle Ereignisse und Entwicklungen in den Tiergärten überregional informiert zu werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob mal über das eine oder andere Projekt etwas ausführlicher berichtet wird.
    In dieser Ausgabe kann man aber zu fast 50 % nur über einer Tierart lesen, dazu mit Schwarz-Weiß-Bildern versehen, die die unterschiedlichen Farbschläge nicht mal zur Geltung bringt, wo doch gerade davon über mehr als 20 (!) Seiten referiert wird. Nichts für ungut, aber da scheint der normale Leser dieser Zeitschrift, der mit anderen Erwartungen herangeht, doch etwas überfordert zu werden! Dies soll keineswegs der Qualitität des Inhalts Abbruch tun, noch eine Kritik an seinem Autor sein.
    Nachdem mir nun auch noch in Aussicht gestellt wird, dass ein Teil 2 folgen wird, der mich (und meine Bekannten)nicht weiter interessiert, halte ich es für angebracht, hiermit das Abo mit sofortiger Wirkung zu kündigen."

    Natürlich kann man es nicht jedem Recht machen, aber man muss jede Kritik an sich heranlassen.
    Natürlich finde auch ich die schwarz-weiß Bilder sehr schade - gerade wenn man für die Online gestellten PDFs während Redaktion und Lay-Out mit farbigen Bildern gearbeitet hat.
    Ich habe mich daher schon am Donnerstag mit meinem Drucker zusammengesetzt und hin- und hergerechnet, inwieweit mehr Farbe für den TR möglich ist.
    Quintessenz:
    Um das ganze Heft durchgehend farbig zu drucken, müssten wir den Preis von 3,- auf 5,- Euro pro Heft anheben.
    Dazu fehlt mir der Mut.

    Ich möchte versuchen, mit einer Anhebung von 3,- auf 4,- Euro pro Heft einen Wechsel von jetzt 8 auf 28 Farbseiten zu ermöglichen.
    Der Rest müsste (bzw. könnte) dann über eine Steigerung der Zahl der Abos oder die Zahl der verkauften Anzeigen hereinkommen.
    Das Abo würde dann im Inland für drei Ausgaben incl. Porto 15,- kosten - ich denke, das ist zumutbar.
    In disem Zusmamenhang gibt es für die ausländischen Abonennten schlechte Neuigkeiten:
    Zum 1. Januar hat die Post für die "Sendungen zum ermäßigten Entgelt" eiskalt einige Gewichtsstufen aus Ihrem Tarif gestrichen, womit der 150 gr. Brief nach Österreich nicht mehr 2,- Euro sonder jetzt 3,- Euro kostet.
    Das TR-Abo würde also incl. Auslandsversand dann statt bislang 15,- Euro 21,- Euro kosten.

    So - zurück zum Anfang:
    Angesichts dieser Gedanken ahnt vermutlich der geneigte Leser dieser Zeilen, wie wichtig jegliche Art von Feedback aus der Leserschaft des TR für unser Entscheidungen ist!

    Noch eine Bemerkung:
    Man mag den Beitrag über das Afrikanische Dorf in der Zoom natürlich langatmig finden, ich fand ihn aber gerade wetvoll weil er einen Einblick gibt, das auch gerade in der Konzeption einer solchen Einblick sehr viele Überlegungen stecken. Sind es nicht gerade solche Einblicke, die den Unterschied zu Artikeln ausmachen, welche in der Tat "bessere Pressemitteilungen" sind?
    (28.01.2007)
    Zoosammler:   Ich kann mich nur anschließen, der Ducker-Artikel war ganz große Klasse und wesentlich interessanter, als seitenlange Selbstdarstellungen, die mir z.B. einen auf afrikanisches Dorf getrimmten Streichelzoo erläutern.
    (28.01.2007)
    Steffen Kohler:   Auf Klaus Schülings Frage im Editorial eingehend, ob solche detaillierten Artikel wie über die Ducker wirklich den Geschmack der Leser treffen, kann ich nur für mich antworten, dass mein Geschmack genau getroffen wurde. Wegen solchen Artikeln lohnt es sich, den Tiergarten Rundbrief zu abonnieren.
    Prinzipiell muss ich sagen, dass die Artikel, die von Forumsteilnehmern wie Michael Amend oder Oliver Jahn geschrieben wurden, für mich meist viel ergiebiger waren als die von Zoos gekommenen Artikel, die manchmal wie bessere Pressemitteilungen erscheinen (Frankfurter Greifschwänze) oder dermaßen selbstbeweihräuchernd sind (Hannoveraner Winterzoo), dass es wirklich unangenehm beim Lesen wird.
    Wenn es so mühsam ist, von den Zoos Artikel einzutreiben, sollte aus dieser Not eine Tugend gemacht werden und aus dem Tiergarten Rundbrief nicht nur ein "Magazin für Zoointeressierte", sondern auch ein "Magazin von Zoointeressierten" werden. Jeder von uns weiß eine Menge über bestimmte Tiergruppen oder hat Zoos im Ausland besucht, über die man ergiebige und interessante Artikel schreiben könnte.
    (28.01.2007)
    Jennifer Weilguni:   Schön, dass im neuen TR so ausführlich auf Ducker eingegangen wird, ansonsten finden diese in der Zoowelt meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung und folglich bekommt man auch in den Zoos selber nur recht spärliche Informationen (wenn denn überhaupt welche gehalten werden). Zwei Daumen hoch für den tollen Artikel !!! Auch sonst wieder eine rundum gelungene Ausgabe.
    Einen der letzten Saiga-Böcke konnte ich letztes Wochenende ja in Köln sehen und auch fotografieren. Traurig, dasss es nun bald wohl keine Saigas in Deutschland mehr geben wird. Auch die beiden Rieseneselinnen Carmen und Rosa kenne ich persönlich und komme nie an ihnen vorbei, ohne ausgiebig mit ihnen zu schmusen ( die sind nicht nur zutraulich, sondern geradezu aufdränglich) und habe mich über den Artikel über diese seltene Haustierrasse sehr gefreut, ich drücke dem Tierpark Essehof auch mal ganz fest die Daumen für eine erfolgreiche Zucht ! Und zu guter Letzt sind mir natürlich auch die Heidelberger Weißschwanzmangusten und die Mungos nicht fremd, neu war mir allerdings, dass es diese Tiere sonst nirgends in Europa gibt. Also da hat sich das Warten auf den neuen TR doch wirklich gelohnt !!
    (28.01.2007)
    Klaus Schüling:   Auf jeden Fall kenne ich mich mit Schlafentzug (und seinen Folgen) aus.

    (26.01.2007)
    Marco:   @ "?": Soll das etwa heißen, Herr Schüling sei schon fortgeschritten im Alter? ;-)
    (26.01.2007)
    ?:   Keine Sorge, mit zunehmendem Alter braucht man immer weniger Schlaf, ich sprech da aus Erfahrung, und Herr Schüling macht das doch sicher gern für uns.
    (26.01.2007)
    Jennifer Weilguni:   JUHUUUUUUUUU !! Ich freu mich schon ! Hab jetzt aber fast schon ein schlectes gewissen, wenn es für unser Lesevergnügen so schlimmen Schlafentzug gibt...
    (25.01.2007)
    Klaus Schüling:   Tiergarten Rundbrief 3-2006 ist gestern aus dem Druck gekommen - heut´ nacht gab es nur 2 1/2 Stunden Schlaf, aber alle Rundbriefe für die Abonennten gehen noch heute in die Post.
    Der Rest folgt fann in den nächsten Tagen.
    (25.01.2007)
    Marco:   Die kleine Auflage ließe sich doch sicherlich erhöhen, wenn im Internet nur ein oder zwei Artikel lesbar wären?! Ich kann mir gut vorstellen, dass sich einige Leute den Kauf sparen, wenn sie das Heft auch gratis lesen können.
    (20.12.2006)
    Klaus Schüling:   Leider schaffen wir es in diesem Jahr nicht, wie im letzten Jahr die dritte Ausgabe des Tiergarten Rundbriefs unter den Weihnachtsbaum zu legen.
    Der folgt dann im Januar.
    Heft 1-2007 steht jedoch auch schon in Grundzügen, daher hoffen wir, doch nach und nach ein wenig aufholen zu können.
    Leider ist die Auflage des Rundbriefs doch immer noch sehr klein - insofern gerät er halt hinter anderen Velagsprojekten hin und wieder in die Warteschleife. Zumindest haben wir so immer reichlich zu tuen ...
    Damit das Kind aber schon einmal sein Gesicht zeigen darf, haben wir auf www.tiergarten-rundbrief schon die ersten Beiträge ins Netz gestellt!
    (19.12.2006)
    Klaus Schüling:   @Dennis I:
    Müssen? Nein. Sollen? Auf jeden Fall.
    Ich habe auch schon ernsthaft darüber nachgedacht, den Ausblick abzuschaffen.
    Auf der anderen Seite kann man mit so einem Ausblick den Autoren gegenüber eine Verbindlchkeit aufbauen, die sehr dabei helfen kann, vereinbarte Abgabetermine einzuhalten.
    Warum ist das so schwierig?
    Der Tiergarten Rundbrief ist (noch) recht klein und unwichtig.
    Daaraus resultiert, dass wir für die Bbeiträge nicht zahlen können und daran angewiesen sind, dass die Autoren uns von sich aus zuarbeiten.
    Der Leipziger Elefantenartikel sollte vom Architekten und Zoo gemeinsam verfasst werden und ar eigentlich fest vereinbart. Er ist aber nur geschoben und soll auf jeden Fall noch nachgeholt werden.
    (26.11.2006)
    Dennis I:   Hätte im Tiergartenrundbrief 2/2006 nicht eigentich ein Artikel über die neue Elefantenanlage in Leipzig sein müssen ( es stand so im Ausblick in 1/2006)?
    (26.11.2006)
    Jennifer Weilguni:   Ich muss gestehen.. ich konnte nicht warten, bis der TG in meinem Breifkasten lag und habe vorher schon online "gespickelt", aber das Original dann druckfrisch in den Händen zu halten ist ja nochmal was anderes. :-) Ganz besonders gut gefallen hat mir der beitrag über Kaiserslautern, ich habe schon oft mit dem gedanken gespielt diesen Zoo zu besuchen, aber der Artikel war für mich jetzt der letzte "Tritt in den Allerwertesten" und ich denke ich werde noch dieses Jahr in die Pfalz fahren. Ich wünsche mir mehr Berichte über kleinere zoologische Einrichtungen, denn über Großzoos bekommt man ja ohnehin viel leichter Informationen und von vielen kleineren Einrichtungen weiss man ja teilweise nichtmal, dass es sie gibt, bzw was man dort zu sehen bekommt. Den Servicetest fand ich auch sehr aufschlussreich, generell wieder einmal eine rundum gelungene Ausgabe !! *Zwei Daumen hochalt*
    (15.11.2006)
    ZooFanKarlsruhe:   Ja solche Tests bereichern wirklich das Magazin. Ich dachte mir schon, dass die Ergebnisse aus den von Ihnen genannten Gründen nicht im Detail aufgelistet werden aber immerhin wurden ja einige Zoos erwähnt die besonders aufgefallen sind. Vielen Dank für die erklärenden Worte Herr Schüling.
    (11.11.2006)
    Klaus Schüling:   Schön, dass dieser Beitrag Beachtung findet.
    Mir fehlt der Mut dazu, einzelne Tiergärten in die Pfanne zu hauen.
    Unweigerlich würde man aber auf einer solchen Zusammenstellung auch nach unten blicken.
    Man darf aber auch nicht übersehen, dass eine einzelne Anfrage doch nur eine sehr zufällige Beurteilung einer Einrichtung erlaubt.

    Uns ging es auch eher darum, auch diese Seite eines Zoobetriebes zu beleuchten und für das Thema zu sensibilisieren.
    Dazu reiht dann die Gesamtsicht
    Den einzelnen Zoos stehen die Informationen differenziert zur Verfügung, um gegebenenfalls nachzufassen.
    Ich bitte um Ihr Verständnis.


    (11.11.2006)
    ZooFanKarlsruhe:   Zunächst möchte ich den Verantwortlichen ein großes Kompliment für die Ausgabe 2/2006 aussprechen. Sehr schönes Layout und gelungene,vielseitige Artikel. Meine Frage bezieht sich auf den Praxistest: Mich würde bei allen getesteten Zoos sehr interessieren welche Punktzahl sie unter den einzelnen Kriterien erreicht haben und wie die Gesamtplatzierung aussieht. Könnte das nicht hier veröffentlicht werden ?
    (11.11.2006)
    Hannes:   Da hab ich keine Probleme mit.
    Ich werde mich ja eh noch mit Jennifer in verbindung setzen und dann gehen wir das Konzept erstmal durch.
    (05.11.2006)
    Michael Mettler:   @Hannes: Wenn du dir weitere Anregungen durch das Forum wünschst, sollten wir das Thema aber in den Großbären-Thread verlagern....

    Hannover ist übrigens bezüglich der Bären kein brauchbares Beispiel für das Betonzeitalter; die noch existierende Felseninsel (nicht der Stall) stammt nämlich aus der Zwischenkriegszeit und war ursprünglich eine Löwenfreianlage....

    Dafür hätte ich noch einen Tipp, wo man sogar innerhalb eines Zoos zwei höchst unterschiedliche Konzepte zur Großbärenhaltung vergleichen kann: München! Naturnahe Braunbärenanlage vs. Beton-Aquaterrarium für Eisbären.
    (05.11.2006)
    Jennifer Weilguni:   @Mulan
    Danke für die Info, aber die WILHELMA! hatte ich einen Beitrag weiter unten ja schon abgedeckt :-) Mir war nur, kaum, dass ich den Beitrag abgeschickt habe, spontan noch Nürnberg eingefallen. In den Berliner Einrichtungeb war ich bis jetzt noch nicht, werde dies aber nächstes Wochenende nachholen.
    @Hannes
    Dann würde ich sagen, sammeln wir mal fleissig Infos. Wo können wir uns denn noch ausserhalb des Forums austauschen..? Evtl. per Email oder Telefon..?
    (05.11.2006)
    Walter Koch:   Der Tierpark Berlin hält weiterhin
    Maleienbären. Mind. 4 Tiere gesehen.
    (05.11.2006)
    Zoosammler:   Wurde die traditionsreiche Malaienbärhaltung im Tierpark etwa aufgegeben?
    (05.11.2006)
    Mulan:   Nürnberg ist nicht der einzige Zoo in Deutschland mit drei Großbär-Arten, in der WILHELMA ! werden auch drei gehalten ( Eis,-Braun-Brillenbär)und auch in den beiden Berliner Einrichtungen werden jeweils mehrere Bären-Arten gehalten, im Zoo Eis,-Braun,-Kragen,-Lippen,-Malaien und Brillenbär( die uralte Kragenbärin ist hinter den Kulissen)und im Tierpark Eis,-Schwarz,-und Brillenbären.
    (05.11.2006)
    Hannes:   KLar warum nicht.
    Du könntest viel besser den Süden abdecken als ich.
    Osnabrück hatte bis vor wenigen Jahren gleich 4 Arten Großbären auf einer Anlage. Und die Berliner zoos wären da noch sowie Köln bis vor kurzem.
    Auch Münster konnte dies schon vorweisen aber man merkt schon es wird weniger.

    (05.11.2006)
    Jennifer Weilguni:   Ui, jetzt fiel mir doch spontan ein, dass auch in Nürnberg 3 Großbären vertreten sind.. *schäm* wer weiss, wen ich jetzt noch ungerechterweise vergessen habe
    (05.11.2006)
    Jennifer Weilguni:   @Michael Mettler
    Ja, das ist schon richtig, wenn ich an die alten "Bärenzwinger" denke und wie wunderschön die neue Anlage gestaltet ist. Zudem sind hier ja mit Eisbären, Brillenbären und Braunbären gleich drei Arten von Großbären vorhanden, was mit so spontan von keinem anderen deutschen Zoo einfällt. Aber ich will auch Hannes nicht seine Idee zu einem Beitrag wegnehmen, im Falle einer Zusammenarbeit mit ihm, wäre das wirklich ein tolles Thema. Was meinst Du Hannes, sollen wir uns da gemeinsam mal ranwagen..? Oder willst Du Dir das Thema lieber alleine vornehmen ?
    (05.11.2006)
    Hannes:   Also ich will wohl echt gerne die Veränderungen der Bärenhaltung in jüngerer Zeit aufzeigen besonders mit Schwerpunkten auf das Betonzeitalter (Münster,Osnabrück,Gelsenkirchen,Hannover,Karlsruhe) und die Neuplanungen, Bauten bzw. Umbauten in diesen Zoos.
    Ich möchte dazu gerne mit Leuten aus den Zoos kontakt aufnehmen, mir die Anlagen in Gelsenkirchen, Münster und eventuell Bremerhaven oder Karlsruhe ansehen und gerne generell mit Fachkräften für Bären sprechen.
    Auch mit dem Bärenpark Worbis würde ich gerne Kontakt aufnehmen da dort ja was Bärenhaltung angeht ja eine krasse Politik verfolgt werden soll.
    Ich brauch jedoch möglichst viele anregungen durch das Forum denn ich habe wie schon gesagt bislang keinerlei Erfahrungen mit recherchen die übers Netz hinausgehen und auf was ich mich überhaupt konzentrieren muss um einen Artikel zu schreiben der überhaupt gut genug ist um abgedruckt zu werden (wobei ich das recherchieren selbst schon spannend genug finde)
    (05.11.2006)
    Hannes:   Das finde ich super das ich sofort Unterstützung finde.
    An Münster und Gelsenkirchen habe ich auch sofort gedacht. GE habe ich bislang noch nie besucht aber das wird sich bald ändern. Münster kenne ich mit meinen jungen Jahren sogar noch als Beton-Zoo und als mein gewählter Heimatzoo finde ich die Bärenhaltung dort durchaus interessant. Auch Osnabrück wäre hinsichtlich der Gemischthaltung interessant.
    Ich muss mir halt wirklich noch nen Schwerpunkt aussuchen und diesen irgendwie angreifen, denn ich habe wirklich null erfahrung im schreiben solcher Artikel und der recherche.
    Hab mir schon ein paar alte Zoo-Magazine rausgeholt um mir den Stil der Artikel mal rauszusuchen.
    (05.11.2006)
    Michael Mettler:   @Jennifer Weilguni: Für die Veränderung der Bärenhaltung ist auch und gerade die Wilhelma ein Paradebeispiel!!
    (05.11.2006)
    Michael Mettler:   Oder unabhängig von der Art aufzeigen, wie sich die Bärenhaltung bzw. -präsentation allein im Laufe der letzten 20 Jahre verändert hat (wenigstens in einigen Zoos) - da wären doch Münster und Gelsenkirchen schon schöne Beispiele. Von einigen Bärenanlagen habe ich noch Fotos aus den 80ern - könnte ich bei Bedarf raussuchen. Denn oft hapert es ja gerade am passenden Bildmaterial.
    (05.11.2006)
    Hannes:   Auch eine gute Idee.
    Ich werde mal überlegen was genau ich in angriff nehme aber die Eisbären wären auch interessant. Bedeutet zwar mehr Arbeit da mehr Halter aber die Herausforderung wäre es durchaus wert.
    (05.11.2006)
    Klaus Schüling:   Man könnte die Bären auch noch detaillierter angehen:
    Z.B. sich auf die Eisbären in deutschsprachigen Zoos konzentrieren; Aufhänger könnte sein, inwieweit die jüngste Anlage (in Gelsenkirchen) anders (und besser) ist als sie anderen..
    Oder einen Überblick über die tropischen Großbären, oder Licht in die Frage der gehaltenen Baunbär-Unterarten bringen etc pp
    (05.11.2006)
    Michael Mettler:   Na dann mal ran! :-)
    (05.11.2006)
    Hannes:   Bären wäre interessant und ich denke auch noch übersichtlich. Also der Rückgang der Schwarzbären hat mich ja eh schon lange interessiert. Das Wäre eventuell ein Thema wert. Oder die Überalterung der Bestände.
    Mensch also im Stil von Oliver Jahns Artikel könnte ich das eventuell auch hinbekommen.
    (04.11.2006)
    Michael Mettler:   @Hannes: Du hast doch weiter unten eigentlich schon selbst eine Vorlage gegeben. Unsere beliebten Dauerthemen hier im Forum in Sachen Artenschwund sind doch die GMBH-Tiere: Gnus, Meerkatzen, Bären, Hyänen. Hyänen hat Oliver Jahn schon bearbeitet (im TG-Rundbrief), Gnus ich selbst (im ZOOFREUND bzw. einem Sonderheft der ARBEITSPLATZ ZOO zusammen mit den übrigen Kuhantilopenverwandten). Blieben also noch (Groß-)Bären und Meerkatzen :-) Okay, das H könnte auch für Hirsche stehen, die wären allmählich - traurigerweise - auch schon einen Rückblick wert.
    (04.11.2006)
    Hannes:   Warum nicht...
    Fragt sich nur welchem Thema man sich widmet.
    Ich habe mir selbst überlegt mich irgendwie durch das Forum inspierieren zu lassen.
    (04.11.2006)
    Jennifer Weilguni:   @Hannes
    Na, dann könnten wir uns ja vieleicht zusammentun...? Anscheinend interessierst Du Dich ja auch sehr für Zoo-Raritäten, da liesse sich ja vieleicht was draus machen..?
    (04.11.2006)
    Hannes:   Ich find es immer interessant wenn ein außen stehender etwas (gut recherchiertes) über Zoo-Themen berichtet. Zu gerne würde ich auch etwas beitagen mir ist jedoch selbst auch noch kein Thema eingefallen was mich interessieren würde.
    Naja vielleicht kommt ja bald die erleuchtung.
    (04.11.2006)
    Jennifer Weilguni:   @Klaus Schüling
    Ich befasse mich ja gerne mit Zoos und schreibe auch sehr gerne darüber, weshalb ich ja auch meine Homepage ins Leben gerufen habe, von daher würde ich schon gerne auch was zum Tiergarten Rundbrief beitragen. Das Problem isz nur, dass sich meine bisherigen "Werke" eben doch eher auf sentimentaler Ebene befinden und eher subjektiv geschrieben sind. Mache mir jetzt aber ernsthaft Gedanken, ob ich mir nicht doch mal ein schönes Zoo-Thema aussuche um ausführlich zu recherchieren und objektiv zu berichten, vieleicht hätte ja jemand Interesse daran ?
    (04.11.2006)
    D:   Ich hab mal eine Frage , ich war vorgestern im Zoo Dortmund , und wolte die neue Tiergartenrundbriefausgabe kaufen . Warum wird dort allerdings immernoch Ausgabe 3/2005 verkauft und nicht wenigstens 1/2006 ?
    (04.11.2006)
    Michael Mettler:   @Klaus Schüling: Ja, genau so habe ich meine Formulierung gemeint.

    Übrigens habe ich im Zuge meiner Flusspferd-Recherchen aus mehreren Zoos gehört, dass man sich dort freut, wenn sich jemand damit beschäftigt, Zoodaten aufzuarbeiten - eben WEIL die dort tätigen Personen selbst wenig Gelegenheit dazu haben. Dabei fallen dann noch ungeahnte Probleme ins Gewicht, wenn z.B. alte Tierbestandsbücher in einer Handschrift geführt wurden, die heute kaum noch jemand entziffern kann - und die Zeitzeugen werden immer weniger bzw. sind längst tot. Hier gäbe also noch ein reiches Aufgabengebiet für zoo-externe Interessenten. Erschwert wird dies allerdings dadurch, dass manche Zoos - aus welchen Gründen auch immer - nicht kooperativ sind bzw. nur über dürftige Unterlagen verfügen oder sich gar im Laufe der Zeit von altem Karteimaterial getrennt haben (Ja, auch das gibt es!).
    (04.11.2006)
    Klaus Schüling:   Michael Mettler schreibt von „Zoo-Wissenschaftlern“ und meint dies wohl verkürzend für „wissenschaftliche Zoo-Mitarbeiter“. Damit sind vermutlich Kuratoren und Direktoren & Co mit akademischen Weihen (meist Zoologen und Veterinäre) gemeint.
    Der Arbeitstag im Zoo lässt für wissenschaftliche Arbeiten in aller Regel keine Zeit. Schon die zeitaufwendigen Arbeiten an einem Zuchtbuch oder Erhaltungsprogramm reichen in der Regel in die Freizeit.
    Kein Wunder, dass da wenig Bereitschaft dafür besteht, Beiträge für den „Zoologischen Garten“ oder den „Tiergarten Rundbrief“ zu verfassen.
    Für zoo-historische Recherchen oder die Mitarbeit an Werken wie die mehrbändige Zootierhaltung gilt natürlich das Gleiche.
    Das ist am Rande bemerkt keine zoospezifische Entwicklung: Früher war es beispielsweise nicht unüblich, dass Lehrer Ihre Möglichkeiten (Labore, etc) für wissenschaftliche Studien nutzten – wer macht das heute schon?
    Dabei würden die neuen Zeiten manches leichter machen: Das Internet und Informationsbörsen wie das Forum erleichtern sowohl Recherchen als auch das Knüpfen persönlicher Kontakte.
    Wenn wir uns Beiträge über Tiergarten oder -gruppen wünschen, dann braucht man hierzu Zeit, Beharrlichkeit und die Bereitschaft, seine Erkenntnisse zu teilen – aber weder akademisches Studium noch einen Titel (ich darf das sagen).
    Über den Hyänen-Beitrag von Oliver Jahn habe ich mich sehr gefreut – wenn ich so etwas mit der Bitte um Freigabe und gegebenenfalls Korrektur an die genannten Zoos schicke, erhalte ich prompt aktuelle Informationen. Es muß halt nur jemand die Vorarbeiten machen...
    Der Ducker-Beitrag von Michael Amend ist unabhängig von seinem Umgang natürlich herzlich willkommen – man sollte aber nicht über dessen Umfang lamentieren, bevor man miteinander gesprochen hat. Zur Not machen wir eine Sondernummer draus.
    Also: Wer sich vage mit dem Gedanken trägt, einen Beitrag zu verfassen, möge sich bitte mit mir in Verbindung setzen.
    Das Gleiche gilt für „zoologische Fundstücke“ wie Schnappschüsse, die ein ungewöhnliches Verhalten dokumentieren – oder Schilderungen eines interessanten Erlebnisses.

    (04.11.2006)
    Oliver Jahn:   @Jennifer, ja, der Artikel über die Hyänen war von mir und die Arbeit daran hat mir echt viel Freude bereitet und ich finde es absolut klasse, dass Klaus Schüling mit dem TG auch Hobbyautoren wie mir eine so tolle Plattform bietet.
    (03.11.2006)
    Michael Mettler:   Kleine reumütige Anmerkung: Nach meinem letzten Beitrag hier kreisten meine Gedanken um den Unterschied zwischen Beruf und Liebhaberei, die ja nicht Hand in Hand gehen müssen (auch wenn man das als Zoofan den Mitarbeitern eines Zoos irgendwie automatisch unterstellt). Ich selbst müsste mir genauso vorwerfen lassen, dass mich das, was vor Jahrzehnten in MEINEM Beruf passierte, auch nicht sonderlich interessiert. Sorry....
    (03.11.2006)
    Jennifer Weilguni:   @Hannes
    Speziell zu den Hyänen gab es ja einen sehr aufschlussreichen Artikel im Tiergarten Rundbrief, von Oliver Jahn glaube ich und wahre Raritäten deckt ja die Sparte " Die letzten ihrer Art" ab. Aber generell fände ich es auch sehr spannend über rare Kostbarkeiten der Zoos zu berichten, oftmals verstekcne sich diese in Zoos, in denen man sie gar nicht vermutet hätte, oder erfährt erst hinterher, was für eine Kostbarkeit man da vor Augen hatte. Von daher fände ich Portraits von besonders selten gehaltenen Tieren äusserst interessant.
    (03.11.2006)
    Michael Mettler:   @Klaus Schüling: "Prädestiniert" ist vielleicht sogar zu hoffnungsvoll ausgedrückt. Zwei unterschiedlichen Quellen aus Zookreisen entnahm ich gerade erst kürzlich, dass sich a) manche wissenschaftlichen Zoo-Mitarbeiter jüngerer Generationen nicht für die Zoowelt "vor ihrer Zeit" interessieren (was dann bedeuten würde, dass sie auch frühere Haltungserfahrungen ignorieren dürften)und b) manche Zuchtbuchführer "ihre" Tierart ausschließlich unter genetischem Blickwinkel betrachten (also quasi nicht als Individuen männlichen und weiblichen Geschlechts, sondern - überspitzt ausgedrückt - als die für die Weitergabe der Gene benötigten Samenspender und Eizellenträger).

    Daraus wäre zu schließen, dass es manchen (das "manche" betone ich ausdrücklich!) Zoo-Wissenschaftlern nicht nur an der Bereitschaft bzw. Zeit mangeln dürfte, sondern auch am Interesse, solche Themen aufzuarbeiten bzw. schlichtweg am Wissen über die Haltungsgeschichte.

    War übrigens für mich ein wenig desillusionierend, sowas zu erfahren. Andererseits wurde hier im Forum vor -zig Monaten schon mal erwähnt, dass manche jüngeren Tierpfleger nicht mal mehr mit dem Namen Ruhe etwas anzufangen wissen. Vielleicht sollten einige Zoos ihrem Bildungsauftrag auch mal in den eigenen Reihen nachkommen....
    (03.11.2006)
    Michael Amend:   Ich kann ncoh eienn Artikel über die Haltungsgeschcihte aller jemals in Deutschalnd ab 1945 in Deutschland gehaltenen Ducker-Arten anbieten. Dieser sita ber sehr lang und detaliert und für den Tiergarten-Rundbrief zu lang. Kürzen möchte cih ihn auf keienn Fall, und cih möchte auch nciht, das er ohne meien zustimmung gekürzt wird, schließlich habe cih mir ja dabeie wtas gedacht, den Artikel so zus chreiben,w ie er jetzt ist. Fotomaterial habe cih auch genug.
    (03.11.2006)
    Klaus Schüling:   Gute Idee - das Problem liegt darin jemanden zu finden, der so einen Überblick über die Grenzen des eigenen Zoos hinaus schreiben würde.
    Prädestiniert wären natürlich die Zuchtbuchführer, aber deren Bereitschaft neben Ihrer sonstigen Aufgaben auch noch etwas für das gewöhnliche Fußvolk zu verfassen, ist doch recht gering.
    Sollte ich mich irren - ich würde mich sehr freuen, wenn ich eines besseren belehrt würde!
    (03.11.2006)
    Hannes:   Ich fände es schön etwas über einzelne Tierarten zuhören und zu ihrer Haltungsgeschichte.
    Eventuell zu einstigen Allerweltsarten (Meerkatzen,gnus,Hyänen) oder generellen Seltenheiten.
    Ansonsten ein sehr interessantes Magazin.
    Weiter so!
    (03.11.2006)
    Klaus Schüling:   Tiergarten Rundbrief 2-2006 ist im Druck und steht komplett (und ganz in Farbe online im Archiv unter: www.tiergarten.com!
    Da so gut wie keine Leserbriefe eingehen, würde ich mich über Feedback jeglicher Art hier im Forum sehr freuen.

    Heft 3-2006 kommt dann wohl wieder als Weihnachtsgeschenk...

    (02.11.2006)
    Walter Koch:   Die Anlage der Weißbartpekaris ist sehr
    klein, die der Wildschweine riesig.
    Natürlich könnten sie sich auch dort
    dezimieren.
    (12.06.2006)
    krümmel:   Die Pekaris sind meiner Meinung als Beibesatz suboptimal untergebracht - aber so eine Auseinandersetzung innerhalb einer solchen Gruppe können auch unter anderen Haltungsbedinungen auftreten. Man müßte mehr Details wissen, um so etwas beurteilen zu können.
    Aber was hat das mit der Konzeption Kerkrades als "Themenzoo" zu tuen?
    Oder anders:
    Was merkt das Schwein vom Kontext seiner Anlage?
    (12.06.2006)
    Walter Koch:   Zoo Kerkrade. Von den 6Weißbartpekaris
    leben nur noch drei(Auseinandersetzungen
    in der Gruppe). Ich sehe hier den Nach-
    teil eines Themenzoos. Platz genug gäbe
    es auf der Wildschweinanlage im Europa
    Teil.
    (12.06.2006)
    Klaus Schüling:   Der Tiergarten Rundbrief 1-2006 ist heute endlich aus dem Druck gekommen - der Großteil ist auch bereits eingetütet und geht dann morgen ´raus.

    (08.06.2006)
    Klaus Schüling:   Das Allermeiste lät sich nachbessern. Verschiedene Anlagen sollen in den nächsten Jahren z.B. zusammengelegt werden. Auch der Afrika-Teil soll noch um Nashörner erweitert werden - darum vermutlich auch diese Grubenoptik.
    "Schatten" ist genauso ein Thema wie die Filterung des Wassers bei den Zwergflußpferden. Subotimal untergebracht sind die Pekaris als Unterbesatz einer großen Voliere für südamerikanische Vögel (immerhin mittlererweile voneinander durch ein Netz getrennt - es verschwanden wohl doch zuviele Vögel.
    Aber wie gesagt, da wird man das eine oder andere noch verbessern und austauschen.

    (26.12.2005)
    Michael Mettler:   ...und das in einem brandneuen und somit "modernen" Zoo. Bei allem, was hier im Forum immer an den "neuen Erlebniszoos" kritisiert wird, in DER Hinsicht hat z.B. Hannover seinen Tieren deutlich mehr zu bieten!
    (26.12.2005)
    Klaus Schüling:   Sie ist es. Auch bei den anderen Huftieranlagen sind die themenbezogenen Bereiche zwischen den Anlagen deutlich stärker strukturiert als die Anlagen.
    (26.12.2005)
    Michael Mettler:   Frage zum Kerkrade-Artikel: Ist die GANZE Giraffen-Zebra-Anlage im GaiaPark so strukturlos wie das auf dem Foto zu sehende Stück?? Da soll nochmal jemand über die "Löwenschlucht" in Hannover lästern....
    (25.12.2005)
    Klaus Schüling:   Der Tiergarten Rundbrief 3-2005 ist in der Post - und auch online für die ganz Ungeduldigen zu finden unter www.tiergarten-rundbrief.de.
    Eigentlich müssten die Hefte also noch in diesem Jahr zugestellt werden.
    Erstmals gibt es eine Rätselaufgabe (wir nennen es "Rätzool").
    Es gilt, den Lageplan eines Zoos zu erkennen. Und es gibt etwas zu gewinnen: einen Buchgutschein in Höhe von 25,- Euro! Ein Versprechen: Wenn mehr als 5 richtge Lösungen eingehen, wird es beim nächsten Mal schwerer!
    Im übrigen freuen wir uns über Kritik, Anregung oder freundlichen Kommentar!


    (23.12.2005)
    Hannes:   Es ist doch wirklich so.
    der preis spielt eine bedeutende rolle.
    ich seh in münster oder rheine selten jemand mit zooführer für einige euro.
    in duisburg hat der zooführer nur 1€ gekostet(war trotzdem informativ nur ein bischen dünn)und in nordhorn gab es alte zooführer umsonst.
    klar das die weggingen wie warme semmeln.
    (30.11.2005)
    IP66:   Wenn die Kalkulation stimmt, müßten durch jeden Museumsshop die Einnahmen des eigenen Katalogverkaufs sinken und man dürfte dort auf keinen Fall Bücher oder Zeitschriften verkaufen, in denen Exponate anderer Museen abgebildet oder besprochen werden. Vielleicht sollte man den entsprechenden Zoodirektoren einmal Karten für ihre heimatlichen Kunstsammlungen schenken.
    (30.11.2005)
    Michael Mettler:   ....und als solches eigentlich auch dringend nötig, oder?
    Auch über das Thema Zoo hinausgehend gibt es ja leider nur noch Zeitschriften für den Mainstream, "Abenteuer Natur" und "BBC Wildlife" sind leider längst Geschichte, und auch die damalige, sehr gute "Sielmanns Tierwelt" war offensichtlich für die breite Käuferschaft zu zoologisch und ging später in "Das Tier" auf, wo dann wieder Hund, Katze und Wellensittich im Vordergrund standen.
    Das zoologische Interesse der breiten Masse hat sich anscheinend nicht verändert. Warum wohl reicht vielen Zoobesuchern ein Wegeplan, und hinsichtlich der Gehegebeschilderung wären die meisten mit z.B. "Löwe - Afrika - Fleischfresser" durchaus zufrieden. Kein Wunder, dass diese Zielgruppe keine Zoozeitschrift (welche auch immer) und oft auch keinen Zooführer kauft!
    (29.11.2005)
    Sitara:   Was den vielen Experten hier im Forum vielleicht noch nicht so aufgefallen sein mag, ist, dass die normalen Zoobesucher ("Ottos"!!!) eigentlich wenig Interesse an fundierten Berichten wie im TR zeigen, schon gar nicht, wenn sie dafür auch noch Geld ausgeben sollen (nach Eintritt, Zoo-Führer, Pommes, Zuckerwatte, Eis etc.). Viele Zoos haben schon genug Probleme, wie hier bereits angemerkt, ihre eigenen Tierzeitschriften o.ä. an den Mann/die Frau/das Kind zu bringen. Selbst über Verleihen, wie ich es oft tue, um das Interesse gezielt zu wecken, funktioniert das nicht unbedingt. "Habe nicht alles gelesen, nur mal so reingeguckt, aber der eine oder andere Artikel war sehr interessant!" so meist der Kommentar. Der TR ist meiner Meinung nach in der jetzigen Form und vom Inhalt her ein Magazin von und für Zoo-Insider!
    (29.11.2005)
    Zoosammler:   @Dr. Schüling: Dann sollten sie dem lieben Herren vielleicht mal sagen, dass er seine Zooführer attraktiver gestalten sollte, dann würden die auch so gekauft.
    Nein, im Ernst. Ich glaube, Zoozeitschriften kaufen sich sowieso nur mehr oder weniger Zoointeressierte, die den Zooführer soweiso erwerben würden.
    (29.11.2005)
    Klaus Schüling:   Hannover z.B. will den TR nicht anbieten ...
    Leipzig auch nicht ...
    (eigentlich könnten wir neben der Positivliste der Bezugsquellen auch eine Negativliste veröffentlichen ...

    zur Titelseite:
    Dieser Mechanismus funktioniert natürlich, und so ganz frei kann sich die geballte TR-Redaktion von Grundmustern der menschlichen Psyche (Stichwort: Kindchenschema) freimachen.
    Aber das Titelbild soll nicht nach "Herz für Tiere" aussehen.
    Darum lautete die Vorgabe für Heft 3-2005: Nicht-Säugetier
    Inzwischen haben wir das Titelbild schon dreimal umgestrickt, es wird sogar ein Bild mit Story im Innenteil ...
    (29.11.2005)
    Konstantin Ruske:   Als Redakteur der zeitschrift " takin" kenne ich das Problem: Mit Mühe kann man auf jedem 2. Titelbild mal eine etwas ausgefallenere Tierart durchsetzten: Da wechseln sich dann Kampfadler mit Clownsfisch, Tigeriltiß mit demnächst Elefantenbabies ab, na ja...
    (29.11.2005)
    Michael Mettler:   @Klaus Schüling: Kleiner Tipp aus Hannover. Die Zeitschrift ZOOFREUND des hiesigen Fördervereins wird ja nicht nur an die Mitglieder verschickt, sondern auch in den Zoo-Shops verkauft - übrigens parallel zur zoo-eigenen Zeitschrift JAMBO, die wiederum allen Jahreskarteninhabern kostenlos zur Verfügung steht.
    Mit dem ZOOFREUND verhält es sich laut Chefredakteur Frank-Dieter Busch so: Ist eine populäre Tierart oder ein Tierbaby auf dem Titel abgebildet, wird die entsprechende Ausgabe häufiger "frei verkauft" - auch dann, wenn im Heft gar nichts über das betreffende Tier zu finden ist!
    Damit wären wir also auf der gleichen Schiene wie bei der Artenauswahl für Zoosendungen oder der Titelbildauswahl für Zooführer, wo ja Primaten und Großkatzen den Ton angeben (Extremfall München). Das "Volk" wünscht also Vertrautes und Niedliches - wenn du mehr Abnehmer für den Rundbrief brauchst, druck nur immer schön Pandas, Pinguine und Elefantenbabys auf den Titel.... :-)
    (29.11.2005)
    Klaus Schüling:   @Pommern:
    Aber für diese "Bekloppten" machen wir doch das Ganze ...
    noch ein Hinweis zum Preis:
    Aus 4 Euro pro Heft werden/würden 3 Euro, wenn sich der heimatliche Tierpark der "point of sale" ist/wäre.
    Und 2 Euro, wenn man das Heft im Kreis der Belegschaft /des Fördervereins etc. ordert ...
    (29.11.2005)
    Klaus Schüling:   Alles machbar - es ist nur wirklich schwer, über diese Dinge in Gespräche zu kommen. Objektiv gesehen muss der TR noch besser und stabiler werden: Voraussetzung für Kombi-Arrangements wären wohl verbindliche Erscheinungstermine.

    Ein Direktor eines großen Zoos (mit einigem Gewicht in der Szene) vertrat mir gegenüber die Ansicht, dass jeder Euro, der für ein Zoo Magazin ausgegeben würde an seinem Zooführer-Umsatz fehlen würde - und mit dem mache er einen Schnitt von mehr als 50 %.
    - Da ist es schwer gegenan zu argumentieren ...
    (29.11.2005)
    IP66:   Vermutlich ist schon sehr viel in dieser Art versucht worden - aber wäre es nicht sinnvoll, den Einzelzoos die Möglichkeit aktueller Einleger zu gewähren, die dann die eigene Anlage loben und preisen? Es gibt ja an einigen Orten Vorbehalte, Artikel über benachbarte Zoos könnten Besucher aus dem eigenen Revier abziehen, und eine solche Maßnahme würde in dieser Hinsicht beruhigen. Letztlich haben doch alle Zoos, die eine eigene Zeitschrift oder auch nur ein paar bedruckte Blätter verkaufen, einige Mühe, diese zu füllen.
    (29.11.2005)
    Oliver Jahn:   Also ich bin auch Abonennt und werde es bleiben. Und die letzten Exemplare, die ich nach meinem Artikel als Belegexemplare erhalten habe, habe ich ganz bewußt als "Lockmittel" an Leute verteilt, bei denen ich mir durchaus vorstellen kann, damit Lust auf mehr gemacht zu haben! Was ich schade finde, dass Berlin mit einem so riesigen Einzugsgebiet nicht mit als Anbieter zur Verfügung steht!
    (29.11.2005)
    Pommern:   Schwachsinn hin oder her, 4 Euro pro Heft sind für viele Leute kein Pappenstiel. Ich würde jede Wette eingehen, dass durch das online-stellen Abonnenten / Käufer verloren gehen! Ich bin Abonnent und werde es auch bleiben, da ich (wie Sie, Herr Schüling, richtig sagen) das Heft "archivieren" möchte. Aber nicht jeder ist so bekloppt wie ich und sammelt alles ;-)
    (29.11.2005)
    Zoosammler:   Ganz im Gegenteil, beim letzten Mal musste ich immer der Versuchung, mir die online-Ausgabe anzusehen widerstehen, um mir die Freude auf das Heft nicht zu verderben.
    Ich finde es viel schöner alles beisammen in ordentlich layouteter Zeitschriftenform durch den Briefkasten nach Hause zu bekommen, und außerdem ist der Tiergarten-Rundbrief ein ebenso nötig gewesenes wie gutes Projekt, dass Zoobegeisterte durchaus unterstützen sollten.
    Es ist doch wirklich Schwachsinn, da anzufangen, die paar Euro zu sparen.
    (26.11.2005)
    Klaus Schüling:   Der Tiergarten Rundbrief muss in der Tat noch tüchtig Abonennten dazu gewinnen, um die Druckkosten (gewschweige denn den Aufwand für Redaktion und Lay-Out) wieder hereinzuholen.
    Ich bin mir aber sicher, dass es genügend potentielle Abonennten und Käufer für ein solches Magazin da draußen gibt.
    Diese sollen durch die Online gestellten Beiträge geworben und zu einem Abo ermutigt werden.
    Eigentlich sollen die Beiträge lediglich sichtbar und nicht ausdruckbar sein - und das redaktionelle Ziel des TR ist den Leser dazuzubewegen, die Hefte zuhause ins Regal stellen zu wollen (und nicht mit den gelesenen Tageszeitungen am Ende des Monats ins Altpapier zu geben). Wir wollen also nur Appetit machen ...
    Darüberhinaus ist der TR so günstig kalkuliert ist, dass man nicht wirklich gut beraten ist, das Blatt auf dem Heimdrucker auszudrucken und dann die losen Blätter ins Regal zu stellen.
    Weiterer Handlungsbedarf besteht darin, mehr Zoos und Tierparks dafür zu gewinnen, den Tiergarten Rundbrief zu verkaufen (Wiederverkäufer erhalten 50 % Rabatt auf den VK von 3,- Euro).
    Der Vertrieb kann auch über Kontaktpersonen laufen, die das Heft dann vor Ort weitergeben (das Vertriebsprinzip des Arbeitsplatz Zoo; gute Idee für Kollegen oder Freundesvereine, etc.; Die Hefte werden ebenfalls mit Rabatt geliefert)

    Vielleicht bin ich aber auch in der Tat zu naiv und blauäugig in dieser Frage; Also Hand aufs Herz:
    Wer abonniert den Rundbrief nicht, weil er online steht?
    (26.11.2005)
    Pommern:   Herr Schüling,
    darf ich Sie fragen, warum der Tiergartenrundbrief als PDF auf Ihrer HP zu sehen ist? Warum soll ich denn bitte noch 4 Euro pro Heft zahlen, wenn's die Artikel auch gratis online gibt?
    Ich frage dies in Ihrem eigenen Interesse, da Ihnen ja nicht daran gelegen sein kann, Kunden zu verlieren bzw. sie garnicht erst zu gewinnen!
    (26.11.2005)

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    Klaus Schüling, 10. Feb 2009



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