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    Kleine Einrichtungen in den drei Bundesländern

    Adrian Langer:   http://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/gross-gerau/veterinaeramt-untersagt-tierhaltung_18772070.htm

    Die Einrichtung in Groß-Gerau steht womöglich vor dem Aus.
    (17.05.2018)
    Adrian Langer:   http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Panorama/Bambi-zieht-von-Menschenfamilie-in-Wildpark-um

    Das handaufgezogene Reh ist nun umgezogen.
    (05.05.2018)
    Adrian Langer:   http://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/gross-gerau/der-zoo-in-der-gross-gerauer-fasanerie-kaempft-ums-ueberleben--es-fehlt-an-personal-und-geld_18716921.htm

    In Groß Gerau gibt es Probleme.
    (29.04.2018)
    Adrian Langer:   https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/hofgeismar-ort73038/beberbecker-pferde-sollen-fuer-tierpark-sababurg-rueckgezuechtet-werden-9752192.html

    In Sababurg will man versuchen, eine alte Pferderasse wieder zurück zu züchten.
    (05.04.2018)
    Adrian Langer:   http://www.fnp.de/rhein-main/Privat-aufgepaeppeltes-Rehkitz-soll-in-einen-Tierpark-nach-Nordhessen-umziehen;art801,2944895

    Ein handaufgezogenes Kitz soll in einen Tierpark umziehen.
    (27.03.2018)
    Adrian Langer:   http://www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/Hoechster-Schutz-fuer-Berberaffen-b8a285b9-99ff-4f53-ac69-a3506810e0e6-ds

    Die letzten \"Exoten\" in Niederfischbach.
    (20.03.2018)
    Adrian Langer:   http://www.fr.de/rhein-main/tiere-in-hessen-krokodile-stehen-in-friedberg-zum-verkauf-a-1457245

    Die kleine Einrichtung Friedeberg wird womöglich geschlossen.
    (28.02.2018)
    Adrian Langer:   http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/darmstadt/pfungstadt-widerstand-gegen-shark-city-verebbt-a-1436559

    Shark City scheint jetzt keine Hindernisse mehr zu haben!
    (30.01.2018)
    Adrian Langer:   http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/pfungstadt/niederlage-fuer-aquariumsgegner_18478728.htm

    Anscheinend kann das Großaquarium jetzt entstehen.
    (26.01.2018)
    Adrian Langer:   http://m.faz.net/aktuell/rhein-main/spitzenverband-widerspruch-der-hai-aquarium-gegner-zulaessig-15339342.html

    Der Widerstand in Pfungstadt geht weiter!
    (13.12.2017)
    Adrian Langer:   http://www.hessenschau.de/panorama/buergerbegehren-gegen-hai-aquarium-droht-zu-scheitern,pfungstadt-buergerbegehren-100.html

    Anscheinend entsteht Sharkcity trotz Bürgerentscheit!
    (07.09.2017)
    Adrian Langer:   http://www.fnp.de/rhein-main/Keine-grossen-Haie-Aquarium-bdquo-Shark-City-ldquo-in-Pfungstadt;art801,2678245

    In Pfungstadt soll das größte Haibecken Europas eröffnet werden! Dabei stieß der Betreiber bereits auf einigen Wiederstand!
    (20.06.2017)
    Patrick Marburger:   Ich war einige Tage in der Region Mannheim, einige Tiere fielen auch ab. Es ging in den Luisenpark, den Zoo Heidelberg, den Tiergarten Worms und das Vivarium Darmstadt. Im Großen und Ganzen gefielen mir die Einrichtungen gut, wobei in Heidelberg das Fazit toller Tierbestand, unattraktive Gehege zurückbleibt. Im Luisenpark sah ich nur noch einen Sattelstorch, schade. Neu im Tiergarten Worms sind zwei Schwarzbüscheläffchen. Bei den Binturongs sah ich nur ein Tier und kann mir nicht vorstellen dass es noch ein zweites gab, Hat jemand zu den genannten Zoos fragen, wünscht Bilder/Berichte?
    (31.07.2016)
    Tim Meschke:   Und das könnte meiner Meinung nach ein Europäischer Braunbär sein oder ein Mix. Er hat auch helle Stellen am Hals.
    (13.08.2015)
    Tim Meschke:   Jetzt aber...
    (13.08.2015)
    Tim Meschke:   *nochmal.
    (13.08.2015)
    Tim Meschke:   Vielleicht könnt ihr mir helfen, ob ich richtig liege. Das ist einer der beiden, von denen ich denke, dass es ein Grizzly ist.
    (13.08.2015)
    Tim Meschke:   *Natürlich kein Malaienuhu (Bubo sumatranus), sondern Malaienkauz (Srix leptogrammica).
    (13.08.2015)
    Tim Meschke:   Ich war neulich (am 13.08.2015) im Wild- und Erlebnispark in Klotten. Neben den üblichen Verdächtigen war vor allem die Zuchtgruppe der Wapitis und der Besatz der Falknerei interessant (Karpatenuhu, Malaienkauz, Truthahngeier, Weißkopfseeadler, Blaubussard, Wüstenbussard, Steppenadler, Bartkauz und Weißrückengeier)

    Die Bestandsliste der Zootierliste ist nicht ganz aktuell. Die Mähnenschafe und Luchse sind weg, ebenso habe ich weder gesehen noch waren ausgeschildert: Diamanttäubchen, Dorfweber, Gouldamadinen, Graupapageien, Napoleonweber, Pflaumenkopfsittich, Reisfink, Silberohr-Sonnenvogel, Spitzschopftaube, Strohsittich und Ziegensittich.
    Neu dafür oder in der Zootierliste fehlend: Nasenbär (ohne UA), Satyr-Tragopan, Vietnamesisches Hängebauchschwein, Kanarienvogel, Zwergkaninchen, Hausmeerschweinchen, Bergzwergziege (was auch immer das sein soll), Zebrafink, Schnee-Eule, Karpatenuhu, Malaienuhu, Truthahngeier, Weißkopfseeadler, Blaubussard, Wüstenbussard, Steppenadler, Bartkauz und Weißrückengeier.

    Es gab zwei Gehege mit Braunbären. Eines war mit zwei 45 Jahre alten Bären, das andere mit drei jüngeren Bären besetzt. Sie waren alle als Grizzlybären ausgeschildert, aber ich vermute, dass nur das ältere Pärchen wirklich Grizzlybären sind und die anderen drei Europäische Braunbären oder Braunbären ohne UA.
    (13.08.2015)
    Oliver Müller:   Im Zoo Kaiserslautern soll es Veränderungen geben sowie Geld von der Stadt, um diese zu realisieren. Soweit war der Zoopresseschau zu entnehmen. Leider sind alle Quellen dazu, die ich bisher gefunden habe schon wieder gelöscht. Weiss jemand, was da geplant ist? Soll ggf. doch das Zoovisionskonzept 2017 noch realisiert werden?
    (13.12.2014)
    Oliver Müller:   Laut Zoopresseschau von heute soll in Kaiserslautern eine "Sanierung" des Zoos für 700.000 € geplant sein. Leider ist der Original-Artikel auch schon wieder verschwunden. Weiß da jemand Näheres? Besonders spannend fände ich die Frage, ob man die "ZooVisionen 2017" wieder aufnehmen und damit den Tierpark zu einem "richtigen Zoo" weiter entwickeln will (was ich mir angesichts der Summe kaum vorstellen kann) oder ob hier eher eine Sanierung mehr oder weniger im Bestand gemeint ist, d.h. also Wildpark plus ein paar kleinerer Exoten als Dreingabe.
    (15.04.2014)
    Joshua Förg:   ... und eines der im Oktober letzten Jahres geborenen Jungtiere bei den Sudan-Geparden.
    (09.03.2013)
    Joshua Förg:   Anbei ein Foto der jungen Mangabe.
    (09.03.2013)
    Joshua Förg:   Heute im Zoo Landau: Große Überraschung: Ein Ende Februar geborenes Jungtier bei den Weißscheitel-Mangaben!!
    Erwähnenswert ist auch noch ein Jungtier bei den Streifengnus.
    (09.03.2013)
    Holger Wientjes:   Prima ! Glückwunsch nach Landau und alles Gute für die Aufzucht !!
    (16.11.2012)
    Joshua Förg:   Landau vermeldet erstmals einen Zuchterfolg bei den Sudan-Geparden, laut Pressemeldung die deutsche Erstzucht. http://www.zoo-landau.de/index.php/aktuelles/pressemitteilungen
    (16.11.2012)
    Joshua Förg:   Landau habe ich vor ein paar Wochen besucht, es gibt ein Jungtier bei den Alfred-Prinz-Hirschen; der letzte Luchs lebt im alten Jaguargehege. Auf der alten Anlage entsteht in Kürze ein Gehege für Waldhunde, bei dem Umbau fällt die Gitterkonstruktion weg. Erst vor kurzem wurde ein neuer Eingangsbereich eröffnet (bei meinem Besuch war alles noch nicht einsehbar), die drei jungen Dromedare leben auf der Wiese am Fort. Die beiden Alttiere sind (noch?) auf der alten Anlage untergebracht. Im Warmhaus leben unter Anderem noch zwei Schimpansen, Klammeraffen, Zwergseidenaffen, Goldgelbe Löwenaffen und drei Weißscheitel-Mangaben.
    (15.10.2012)
    Oliver Müller:   War irgendjemand in der letzten Zeit mal in Landau oder Kaiserslautern und kann berichten, ob es dort etwas Neues gibt?
    (15.10.2012)
    Rattus:   Der Tiergarten in Pfungstadt wurde plötzlich geschlossen. Bei Vereinsmitgliedern, Bürgermeister und der Presse kommen viele Fragen auf:

    http://www.echo-online.de/region/darmstadt-dieburg/pfungstadt/Wo-sind-die-Tiergarten-Bewohner;art1297,2046793
    (02.08.2011)
    Oliver Jahn:   Der Kobelt-Zoo war schon zu meiner Studienzeit Anfang der 90er eine Zumutung. Eine Schande, dass knapp zwanzig Jahre später die Verhältnisse noch immer geduldet werden. Der Vogelpark in Viernheim hingegen hatte zur gleichen Zeit ebenfalls schon seinen sehr guten Ruf, sowohl bzgl. der Anlagen, als auch bzgl. des Bestandes.
    Von daher ist deutlich zu erkennen, aus welcher der beiden Einrichtungen mein Foto ist.
    (06.06.2011)
    Liz Thieme:   Das ist richtig. Aber Anthracoceros coronatus wäre dann die einzige Haltung in Europa gewesen. Das hätt mich dann schon gefreut, die gesehen zu haben und dann gleich mit Zucht.
    Aber auch so war es schön. Es waren, wenn ich mich richtig erinner, sechs Vögel, davon mind. drei Nachzuchten aus unterschiedlichen Jahren.
    (06.06.2011)
    WolfDrei:   Ist doch aber auch ein Malabarvogel - halt nur ein "östlicher"!
    (05.06.2011)
    Liz Thieme:   Jetzt muss ich leider meine Freude zurückkurbeln.
    Habe gerade erfahren, dass die Malabar-Hornvögel falsch ausgeschildert sind und Nördliche Orientvögel sind.
    Sind aber trotzdem selten!
    (05.06.2011)
    Liz Thieme:   Als letztes ging es anschließend nach Lorsch in den Vogelpark. Hier bitte ins Navi „Mannheimer Straße“ eingeben, die Adresse im „Abenteuer Zoo“ Buch stimmt nicht (auch als Briefadresse nicht). Diese 2ha große Anlage könnte man mit der Bezeichnung Lehrgarten beschreiben.
    Viele Schilder rund um die Biotope in Hessen und angelegte Wiesen werden hier erläutert. Die Gehege sind sehr unterschiedlich, von gut bis naja. Hier habe ich auch das Gefühl, dass die Zuchtverein-Mitglieder sich hier gerne mal zu einem Plausch beim Sonntagsbier treffen (auch schon am Vormittag), als dass sie sich um die Tiere bemühen. So beanspruchen Wiesen (des Lehrpfades) und der Hauptplatz mit Vereinsheim die Hauptfläche des Geländes.
    Laut ZTL sind hier 41 Arten gelistet gewesen, Hinzu kamen dann noch mal 10 Arten per Schilder und zu sehen waren 33 Arten. Die Masse der beschilderten Arten waren auch zu sehen.
    Artentechnische Highlights: keine (ich habe 10 Einrichtungen als Grenzwert genommen)
    (05.06.2011)
    Liz Thieme:   Der Start der Endetappe wurde dann der Vogelpark in Heppenheim. Hier ist die Anfahrt auch eher unpraktisch. Wenn man sich an die Adresse im „Abenteuer Zoo“ Buch hält, muss man noch einen Spaziergang von ca 10-15 Minuten entlang des Bruchsees einplanen, dieser Park dort entlang erscheint aber recht schön zu sein. Andererseits gibt man ins Navigationssystem „Am Erbachwiesenweg“ ein und fährt den immer geradeaus bis ein Schild einen nach rechts führt und man landet direkt vor dem Vogelpark.
    Es ist ein kleiner sehr idyllischer Park. So als ob man einen Spaziergang durch ein großes Gartengrundstück macht. Es wird sehr viel Wert auf die Grünanlagen gelegt, so dass man sich sehr wohlfühlt.
    Neben der Einrichtung aus Groß-Rohrheim fand ich diesen Park auf meiner Tour am schönsten.
    Auch hier die Artenzahlen: Gelistet waren 62 Arten, hiervon waren 41 ausgeschildert und 39 zu sehen. Hinzu kamen 19 weitere Arten in der Schau. Also insgesamt 60 Arten.
    Besonderheit ist hier die erfolgreiche Zucht von Malabar-Hornvögeln.
    Artentechnische Highlights: Deckens Toko, Sclater’s Hokko, Graubrauen-Bambushuhn, Kräuselhauben-Perlhuhn, Nacktkehl-Lärmvogel, Schimmerlori, Schmalschnabelstar, Schwarzkehlarassari, Malabar-Hornvogel, Grünbaumhopf, Schwarzkappensittich, Venezuela-Blaukehlguan (habe ich leider nicht gesehen), Weißbürzellori, Katharinasittich
    Fazit: BESUCHEN!!!!
    (05.06.2011)
    Liz Thieme:   Da wieder noch bisschen Zeit blieb ging es noch in den Frankfurter Süden zum Kobelt-Zoo. Diese Einrichtung ist mit 1,7 ha sehr klein.
    Die Internetpräsenz weißt Besucher auf folgendes hin: >Wir, das sind ca. 8 aktive Mitglieder und freiwillige Helfer, die uns samstags zur Hand gehen, kümmern uns um alles, was an Arbeit im Kobelt-Zoo anfällt. Das reicht von Reparaturarbeiten bis hin zu verschiedenen Diensten, die während des Sommers in der Anlage bewältigt werden müssen. Wie z. B. Kaffeebuden- und Schließdienst usw. In erster Linie aber ist es unsere Aufgabe, uns um die Tiere zu kümmern. Und das steht bei uns an erster Stelle.< >Der Kobelt-Zoo liegt am Rande des Schwanheimer Waldes und ist ein Paradies für Mensch und Tier.< Leider bekommt der Besucher das Gefühl, dass die Letzten Sätze bezüglich der Tiere nicht stimmt.
    Und auch ein Paradies für Menschen ist absolut was anderes. Teilweise mag man sich noch nicht mal an den Zäunen abstützen, weil man nicht weiß, was man dann abbekommt und ich bin wirklich nicht pingelig.
    Hintergrund der Einrichtung: >Im Jahre 1869 übernahm er [Prof. Dr. Wilhelm Kobelt] den Vorsitz des Höchster Fortbildungsvereins und gründete etwas später auch in Schwanheim einen Arbeiterfortbildungsverein. Nach etwa 12 Jahren beendete Dr. Kobelt seine ärztliche Tätigkeit und widmete sich statt dessen seinen Naturforschungen. Im Jahre 1905 wurde ihm der Titel „Professor“ verliehen. Am 16.03.1916 verstarb Prof. Dr. Wilhelm Kobelt im Alter von 76 Jahren. In diesem Jahr war es dann auch soweit, dass zahlreiche seiner Freunde sich zusammenschlossen und den Verein „Biologische Gesellschaft Prof. Dr. Wilhelm Kobelt“ gründeten. Ab diesem Zeitpunkt begann die Geschichte der Gesellschaft, also vor fast genau 80 Jahren.<
    Die Gehege sind runtergekommen, dreckig. Die Tiere haben keine Beschäftigung. Die Absperrungen/Gitter sind teils kaputt, so dass zB nur Kleinpferde gehalten werden, weil größere den Zaun endgültig kaputt machen. Wobei ich mir auch vorstellen kann, dass ein Hengstkampf dies auch schaffen könnte. Die Beschilderung lässt zu wünschen übrig und wenn man sich die Haustiere anguckt könnte man meinen sie wurden in einen Topf geschmissen und umgerührt. Ob da reine Rassen dabei waren ist zu bezweifeln,
    Die Fotos auf der HP erinnern mich an die von Immoblienmaklern, immer aus einer Sicht und das Hässliche abgeschnitten. Nur beim Stelzvogelhaus kriegt man einen kleinen Einblick, wie es an vielen Stellen aussieht. Die Schafe zB. müssen mit einem Wohnwagen als Stall vorlieb nehmen.


    Fazit: nie wieder. Ich muss es so krass mal sagen. Immer wieder müssen wir erfahren, dass sich Tierschutzorganisationen über gute zoologische Einrichtungen auslassen und auf die Barrikaden gehen. Aber solche Einrichtungen wie der Kobelt-Zoo eine ist scheinen unbeachtet zu bleiben. Dieser „Zoo“ ist grauenhaft. Wir hier im Forum haben alle schon so viele Zoos gesehen, dass es hart ist, wenn man solche sieht. Man kann nicht glauben, dass es sowas noch gibt. Wenn wir 100 Bücher lesen und 5 davon schlecht sind, dann kommen die auf den nächsten Bücherflohmarkt. Aber wenn wir einen Zoo dieser Art sehen, können wir den nicht einfach wegschieben, zumal es hier um Lebewesen geht. Meines Erachtens sollte solch eine Einrichtung geschlossen werden. Herr Dr. Kobelt würde sich bei dem Anblick im Grabe umdrehen.
    (05.06.2011)
    Liz Thieme:   Den Tag drauf verbrachte ich in Wiesbaden und machte die Innenstadt „unsicher“ – ein kleines Frauenlaster musste gepflegt werden. Da doch noch Zeit des Tages übrig blieb ging es in die Fasanerie Wiesbaden. Wobei man sich möglichst hier die Adresse vorher im Netz raussucht, denn wenn man aus Wiesbaden kommt und nur die Beschreibung aus dem „Abenteuer Zoo“ Buch hat, dann kommt man nicht an, nur durch zufälliges Umdrehen fand sich das Ziel.
    Der Name Fasanerie ist hier wirklich falsch, hier müsste man richtigerweise Wildpark sagen. Die Einrichtung erstreckt sich über 25 ha. Allein die Bären-Wolf-Anlage umfasst 25.000 m².
    Leider hat es wohl vor kurzer Zeit einen Baumschaden gegeben, so dass ein Weg mit Kleinen Beutegreifern (u.a. Füchsen) gesperrt war. Ebenfalls waren die begehbaren Volieren für Greifvögel und Fasane für anstehende Baumaßnahmen geschlossen.
    Trotz der hohen Temperaturen und Schwüle konnten alle Tiere bis auf die Wölfe gefunden werden.
    Zu Beginn stehen die Haustiere, ua ein beachtlicher Bentheim-Eber. Allerdings werden keine Rinder gehalten. Weiter geht es vorbei an einem Nutriagehege, welches in eine Doppelanlage für Nerze oder Iltisse und Nutrias umgebaut werden soll. Hier werden derzeit noch Spenden gesammelt. Danach folgt ein sehr großes und schönes Gehege für Wisente und die schon erwähnte Bären-Wolf-Anlage. Hier ist eine Plattform vor dem Badeteich erbaut worden, von der man die Schaufütterung verfolgen kann. Die Anlage ist ein Waldstück, so dass man Geduld braucht (oder ortskundige Besucher), um die Tiere zu entdecken.
    Danach folgen Anlagen für Luchse, Rehe, Wildschweine und ein Kombigehege für Damwild, Rotwild und Mufflons. Hier war auffällig, dass bei beiden Hirscharten viele Männchen vorhanden waren.
    Die Wildkatzen waren außergewöhnlich schlank und auch die Waschbären waren ungewohnt hochbeinig (aber nur weil sie normal waren und nicht so fett wie in der Masse der zoologischen Einrichtungen). Bei den Waschbären lebte auch ein Marderhund. Eine schöne Anlage haben auch die Fischotter.
    Die Stelzvogelwiese und die Gänsewiese habe ich rechts liegen gelassen, da ein Sommerregen die Luft erfrischte.
    Am Ende gab es noch ein Eis im Restaurant vor Ort, da es keinen Kuchen mehr gab, den ich mochte. Um 15:13 Uhr auf einen Sonnabend waren von drei Kuchen schon einer alle, ein weiterer halb aufgegessen und der andere noch ganz. Also wer richtig Kuchen genießen möchte, sollte wo anders suchen gehen.
    Mein Fazit für den „Wildpark“: sehr schön man fühlt sich wie auf einem Waldspaziergang auf dem man hin und wieder an einem Tiergehege vorbei kommt, welche aber nicht die Natur zerstören, sondern in sie integriert sind. Leider ist ein Schützenplatz gleich neben an, der nicht zu überhören ist. Trotzdem sollte man die Fasanerie mal besuchen.
    (05.06.2011)
    Liz Thieme:   Weiter ging es dann in den Vogelpark Viernheim. Auf der Internetpräsenz beschreiben sie sich so: >Der Verein für Vogelschutz und -pflege e.V. Viernheim ist seit über 50 Jahren Träger dieser gemeinnützigen Einrichtung. Die Mitglieder des Vereins pflegen in ehrenamtlicher Tätigkeit den liebevoll angelegten Vogelpark. Der Park liegt am Rande des Viernheimer Erholungswalds neben dem Waldstadion und ist ein beliebtes Ausflugsziel.< Letzteres stimmt absolut, denn auch hier wurde Vatertag ausgiebig zelebriert. Mir war das zu viel – viel zu laut und viel zu viele angetrunkene und betrunkene Menschen. Leider auch Eltern, die oftmals ihre Kinder nicht mehr beaufsichtigen konnten. Solches Verhalten ist einfach nur noch fürchterlich, so etwas will ich in keinem Zoo erleben bzw. mag ich es nie. Leider war aufgrund der Feier das Restaurant (sehr gute Speisekarte!!!) geschlossen und draußen gab es den üblichen „Fraß“. So dass ich das Essen und Ruhe des Restaurants nebenan bevorzugt habe.
    Die Einrichtung gilt als größter (ca 10 ha) eintrittsfreier Vogelpark der Region. Mein Eindruck ist leider durch die Vatertags-Stimmung getrübt.
    Beachtenswert ist eine große Flugvoliere für Ibisse und Sichler.
    In der ZTL waren 90 Arten gelistet, hinzu kamen auf den Schildern noch 19 Arten. Zu sehen waren 62 Arten. 32 waren weder ausgeschildert noch zu sehen.
    Artentechnisches Highlight: Schildrabe (ausgeschildert, aber leider diesmal nicht sichtbar), Kaninchenkauz, Kräuselhauben-Perlhuhn, Mikadofasan, Mombasa-Braunflügel-Mausvogel, Peruanertriel, Rostkappenpapagei, Sclater’s Hokko, Weißrücken-Flötenvogel, Wongataube, Graubrauen-Bambushuhn
    Fazit: Besuchen wenn nichts gefeiert wird

    Am Tag darauf ging es ins Saarland in den Zoo Neunkirchen und dann nach BaWü in den Luisenpark in Mannheim.
    (05.06.2011)
    Liz Thieme:   Station Nr 3 war der Vogelpark Lampertheim, der zwischen Feldern lag und so führte das Navi einen über Feldwege (von Groß-Rohrheim kommend), so dass es etwas abenteuerlich anmutete. Aus der Gegenrichtung kommt man etwas einfacher dort hin. Hinter dem Vogelpark steckt ebenfalls ein Verein, der zu Himmelfahrt geladen hatte und so war der kleine Park (ca 2 ha – davon nur ein schmaler Streifen mit Volieren, vlt ca die Hälfte) ziemlich voll. Richtig beurteilen kann ich diese Einrichtung nicht. Es ist irgendwie typisch Kleinzüchterverein. Recht kleine Gehege, Beschilderung war in Ordnung. Vergitterung könnte an manchen Stellen besser sein. Tiere sehen teils sehr schlimm aus, besonders paar Papageien. Neben den Vögeln gibt es auch paar Haustiere.
    Artentechnische Highlights: Springsittich, Virginia-Uhu
    Fazit: Man kann es mal mitnehmen

    Bild: Quarantäne?!?!, Wellensittichvoliere, Amazonenvoliere
    (05.06.2011)
    Liz Thieme:   Weiter ging es danach nach Groß-Rohrheim in den Vogelpark. Von 1975 bis 1977 errichtete der Vogelschutz- und Zuchtverein die Anlage (10.000 m²). Leider hat diese Einrichtung keine Homepage, aber so kann man wenigstens kein falsches Bild bekommen. Die Anfahrt ist sehr seltsam. Man hat das Gefühl, dass Navigationssystem will einen veralbern, doch kann man bzw. sollte man ihm glauben, denn leider ist dieser Park nicht ausgeschildert. Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt und die Mitarbeiter sind sehr freundlich und hilfsbereit. So erhielt ich auch Einblick in das Denken, das ganz anders als das in Biebesheim zu sein scheint. Hier wird Wert auf das Aussehen und der Haltung gelegt und ist bemüht diese noch weiter zu verbessern.
    Die Beschriftung stimmt und das was beschildert ist, sieht man zu sehr großem Anteil. 67 Arten waren gelistet, davon 47 ausgeschildert und davon 43 gesehen. Hinzu kamen 14 weitere Arten mit Schildern von denen 10 ebenfalls gesehen werden konnten.
    Artentechnische Highlights: Adelaidesittich, Cloncurrysittich, Erdbeerköpfchen, Kleine Kanadagans, Grünwangenamazone, Strohsittich, Tarantapapagei
    Fazit: EMPFEHLUNG!!!
    (05.06.2011)
    Liz Thieme:   Freie Tage = Zootour
    So hieß es nun Fortsetzung der Mini-Tour aus dem Februar. Da damals der Vogelpark Biebesheim geschlossen war (hat im Winter nur Sonntags offen, im Sommer ganzwöchig), war dies nun Station Nr 1.
    Auf der Internetpräsenz sieht der Vogelpark ganz gut aus und „wirbt“ damit „kostenlos, das hilft sparen! Denn der Verzicht auf Eintrittsgeld lässt uns auch auf den ansonsten benötigten Verwaltungsapparat verzichten. Zudem unterstreicht es die soziale Bedeutung des Vogelparks als gerne besuchte Einrichtung, gerade für unsere jungen Gäste.“ Meiner Meinung nach ist es hier absolut der falsche Weg. Die Arbeit wird hier von Ehrenamtlichen gemacht, was im Grunde positiv ist, aber wenn man die Einrichtung durchläuft, erhält man den Eindruck, dass hier kein Interesse an der Anlage besteht. Der Rundgang auf der Internetseite ist entweder totale Zukunftsmusik (= utopischer Masterplan) oder ewige Vergangenheit. Und der Paradiesvogel im Logo ist auch nicht vorhanden.
    Nun zu der Anlage (ca 2 ha) selbst. Ich habe während des Durchlaufens (wie in den anderen Einrichtungen diesmal auch) die „Bestandsliste“ aus der ZTL ausgedruckt. Auf der Liste standen 138 Arten (45 nicht ausgeschildert), hiervon waren 44 zu sehen. 46 Arten waren zusätzlich noch ausgeschildert, von denen wiederum nur 12 zu sehen waren. Zieht man also ZTL und zusätzliche Schilder zusammen hätten man 184 Arten sehen können, aber nur 56 konnte man sehen. Abgesehen von dieser mageren Ausbeute war das Gelände sehr unschön und lieblos gemacht. Die Gehege und Käfige waren dreckig. Die Gitter voller Spinnenweben und anderem Dreck. Viele Volieren standen leer. Ehemals scheinbar begehbare Häuser waren zugestellt. Hinzu kam die viel zu ungenügende und falsche Beschilderung. Teilweise sah man diese Vernachlässigung auch an den Tieren.
    Interessant ist das Auswilderungsprogramm der Weißstörche. Und bei den Laufvögeln soll es hin und wieder Zuchterfolge geben. Der Nandu saß auf dem Nest. Emu diesmal ohne, schien aber auch ein jüngeres Tier dabei zu sein. Strauße hatten zwei Plüsch-Pummel mit herumlaufen.
    Artentechnische Highlights: Braunohrsittich, Kleine Kanadagans, Nepalfasan, Weißhaubenfasan
    Sonst eher typischer Besatz für kleine Vogelparks und viele Mischhaltungen mit teils wohl Hybriden (Amazonen und Agaporniden).
    Fazit: abgehakt und wird nicht mehr besucht und auch nicht weiterempfohlen.
    (05.06.2011)
    Oliver Jahn:   Ich bin wieder mal erstaunt, in was für Einrichtungen man bestimmte Tierarten findet. Schildraben kenne ich nur als echte Rarität und in Marlow oder Walsrode erwartet man eher solche Haltung, aber von Groß Gerau habe ich noch nie gehört. Und wenn ich ehrlich bin, von einer Wongataube auch nicht. Aber es stimmt mal wieder, manchmal muss man gar nicht in die ganz Großen fahren, um trotzdem Besonderheiten zu erleben. Schön, wenn man hier auch mal solche Tips bekommt.
    (10.02.2011)
    Liz Thieme:   Danke Michael.

    @A-E: nein die gibt es nicht (mehr) in der Fasanerie.
    (10.02.2011)
    Anti-Erdmännchen:   Gibt es in Groß-Gerau noch die legendäre Kombi Rabengeier & Geierrabe?

    Übrigens finde ich die Kategorie "Hessen & Co. (Rheinland-Pfalz, Saarland)" von der Formulierung her äußerst merkwürdig, aber auch inhaltlich unnötig. Man könnte Hessen dem Süden zuschlagen und die anderen beiden Länder dem Westen.
    (10.02.2011)
    Rattus:   Danke für den Bericht. Die Beschreibung der Fasanerie GG deckt sich ziemlich mit meiner Erinnerung an meinen Besuch 2006. Scheint nicht viel passiert zu sein dort...
    (10.02.2011)
    Michael Mettler:   @Liz: Dein noch unbestimmtes Foto zeigt drei Hähne des Bielefelder Kennhuhns.
    (09.02.2011)
    Liz Thieme:   Station 2 war der Wildpark Mainz-Gonsenheim.
    Zur Geschichte: Der Wildpark wurde in den 1950er Jahren von der Jägerschaft Gonsenheim gegründet und beherbergte zunächst nur Rot-, Dam- und Muffelwild sowie Wildschweine. Später wurde er von der Stadt Mainz übernommen und der Tierbestand seit den 1970er Jahren immer mehr erweitert.Nachdem die gesamte Anlage im Laufe der Jahre unansehnlich geworden war, wurde ab 2001 schrittweise mit der Umgestaltung nach tierhalterischen und ökologischen Gesichtspunkten begonnen. So wurden die Gehege seither naturnaher gestaltet und Sichtschutze installiert. 2002 wurde der Förderverein Wildpark Mainz-Gonsenheim e.V. gegründet, der die Modernisierung des Wildparks unterstützt. 2006 entstand ein sogenannter "Mini-Zoo" für Kinder mit Kaninchen- und Meerschweinchengehegen. Die Zukunft des Wildparks ist ungewiss. Zum einen gibt es Pläne, die Anlage zu erweitern. Zum anderen wird aber auch diskutiert, den Park wegen seiner hohen Kosten und der schlechten Finanzlage der Stadt zu schließen. (Quelle: Wikipedia)

    Eine kleine überschaubare Einrichtung auf ca 3ha, die vermutlich hauptsächlich Großeltern mit Enkeln und Eltern mit Kleinkindern anzieht für einen Spaziergang an der frischen Luft. Man fühlt sich hauptsächlich wie ein Zaungast. Teils durch die Rundum-Umzäunung + Anlagenzaun ist der Besucher doppelt vom Tier getrennt. Bei den Hirschen und im Minizoo ist dies nicht der Fall. Die Rothirsch und Damhirsche (diese leben zusammen mit Mufflons) können durch Futterlöcher im Zaun ohne Probleme gefüttert werden.
    Insgesamt ist es ein kleiner Bestand: Afrikanische Zwergziege, Hausziege, Frettchen, Hauskaninchen, Hausmeerschweinchen, blondes Mangalitzaschwein, Europäischer Damhirsch, Europäischer Mufflon, Mitteleuropäischer Rothirsch, Mitteleuropäisches Wildschwein, Nordamerikanischer Waschbär, eine Europäische Wildkatze, Blauer Ohrfasan, Elliotfasan, Pommerngans.
    Bemerkenswert ist die gute Beschilderung bei den Tierarten.

    Hätte gerne noch das Museum mitgenommen, aber leider war dies dann nicht mehr möglich.

    Für die Station 3 ging dann wieder rüber nach Hessen.


    Eigentlich sollte Station 3 der Vogelpark Biebesheim werden aufgrund des Bestands, der ist leider entgegen der HP nur am Wochenende geöffnet. Die Anlagen der Laufvögel (Emu, Nandu, Strauß) sind aber vom Hauptpark getrennt, so dass diese noch zu besichtigen waren.
    So habe ich mich dann aber entschlossen das Vivarium zu besuchen.
    (09.02.2011)
    Liz Thieme:   Nach einer arbeitsreichen letzten Woche habe ich mir ein paar zoologische Tage gegönnt und habe so mich auf gemacht zu einer Mini-Tour durch Südhessen und Rheinland-Pfalz. Im Blickpunkt lagen hier allerdings die kleinere Einrichtungen.

    Station Nr 1 war die Fasanerie in Groß-Gerau.
    Zur Geschichte: Die Fasanerie entstand zwischen 1722 und 1726. Sie diente dem in Hessen ansässigen Adel und seinen Gästen als Jagd- und Erholungsgebiet. Das Revier beherbergte vorwiegend Fasane. Rot- und Damwild wurden dort für die Treibjagd aufgezogen.
    Zu diesem Zeitpunkt enstanden in der Region mehrere Jagdschlösser wie Kranichstein, Mönchbruch und Wolfsgarten, die überwiegend der Parforcejad dienten. Diese Jagden, die zu Pferde und mit Hundemeuten durchgeführt wurden, zerstörten oftmals die Ernten der Bauern. Diese mussten außerdem Treiber- und Transportdienste leisten. Nachdem die Parforcejagden (nach 1800) an Bedeutung verloren hatte, kamen noch prominente Gäste, so der Zar von Bulgarien, auf Einladung der Darmstädter Großherzöge zur Fasanerie um in dem ummauerten Gelände Fasane zu jagen.
    Die hohe Umfassungsmauer besteht zum Teil aus den Überresten des in der Nähe liegenden Dornberger Schlosses, das im Februar 1689 von französischen Truppen zuerst besetzt und dann niedergebrannt wurde. Vieles spricht dafür, dass die Steine der Fasaneriemauer zuvor Bestandteil eines Römerkastells (81 - 96 .Chr.) waren. Dieses befand sich südlich des Fasaneriegeländes. Der überwiegende Teil der Steine stammt aus verschiedenen Steinbrüchen zwischen Dietzenbach und Heidelberg.
    2009 wird die unter Naturschutz stehende Fasaneriemauer -zusammen mit dem Schloss Dornberg- Teil des Regionalparks. Teile der Mauerkrone der vier freigelegten Mauerbereiche wurden mit historischen Backsteinen neu aufgebaut und verfugt. So genannte "Petrographische Fenster" wurden geschaffen. Auf Tafeln erhält man Informationen zu verschiedenen, optisch betonten Gesteinsarten. (Quelle: http://www.gg-online.de/html/fasanerie.htm)

    Das ehemalige Fasaneriegelände umschließt den 20.000m² großen Tiergarten "Fasanerie Groß-Gerau". Selber beschreibt die Homepage die Einrichtung als "überwigend naturbelassen" bezüglich der Anlagen und Volieren. Insgesamt war es für mich eine Mischung aus Haus ist da und man baute den ersten Käfig und dann kamen weitere Tiere und man musste etwas schaffen, so dass die folgenden Gehege zusammengeschustert wirken. Alte Zaunteile, Sichtschutzwände von Terrassen und Strohmatten wurden u.a. eingearbeitet. Die besten Anlagen hatten die Schafe und Ziegen, Esel, die Nandus und Guanako sowie die Hirsche.
    Negativ fiel vor allem die Luchsanlage auf, die hier scheinbar auch nur von einem Tier bewohnt wurde.
    Bestandsmäßig waren positiv zu bemerken: Schildrabe (6 deutsche Halter/14 sonstige EAZA Halter), Burenziege (23/4), Dybowski (16/25), Sclaters-Hokko (10/25), Guayaquil-Sittich (9/6), Burunduk (19/41), Wongataube (8/8), Bronzeflügeltaube (14/21) und Bergsittich (13/31)
    Ein Teil des Weges war leider abgesperrt, so dass man an die Anlage für Wildschweine und die Masse der Fasane nicht herankam. Und die Schleiereule sah nicht sehr nach Schleiereule aus, leider aber auch nur von hinten zu sehen. Es war eine graue Feder"statue" mit leichter Fleckung - kein Daunenkleid.

    Allgemein also bestandsmäßig gibt es hier einige "Highlights", aber strukturell und Anlagentechnisch sehr verbesserungswürdig. Allerdings muss man auch sagen, der Tiergarten wird scheinbar nur über einen Verein finanziert und beschäftigt (laut HP) einen festangestellten Tierpfleger und einer bezahlten Hilfskraft + Ehrenamtliche.
    Fotos: weiblicher Sclaters-Hokko, unbekannte Hühnerart (Bestimmung erwünscht)

    Zur Station 2 ging es dann nach Rheinland-Pfalz
    (09.02.2011)

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    Klaus Schüling, 10. Feb 2009



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