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    Zoo Wuppertal

    Adrian Langer:   http://m.wuppertaler-rundschau.de/paul/nachwuchs-milu-steinbock-kaenguru-aid-1.7574668

    Nachwuchs im grünen Zoo.
    (17.05.2018)
    Adrian Langer:   https://www.rga.de/rhein-wupper/nachwuchs-wuppertaler-9855957.html

    In Wuppertal gab es Nachwuchs.
    (09.05.2018)
    Adrian Langer:   http://m.wuppertaler-rundschau.de/paul/gibbon-zurueck-im-bergischen-aid-1.7541667

    Eine ehemalige Bewohnerin kehrt heim.
    (27.04.2018)
    Adrian Langer:   https://www.express.de/duesseldorf/tierischer-umzug-fuer-opaki--elani--geht-es-von-wuppertal-nach-italien-30040696

    Ein Okapi zieht um.
    (19.04.2018)
    Adrian Langer:   http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/woelfe-ziehen-nach-daenemark-aid-1.7520279

    Der Zoo in Wuppertal gibt seine Wolfshaltung nun auf. Dafür sollen ihnen Rothunde folgen.
    (17.04.2018)
    Adrian Langer:   http://www.wz.de/mobile/lokales/wuppertal/zoo-trauert-um-weisshandgibbon-kuala-1.2662655

    In Wuppertal verstarb ein Weißhandgibbon.
    (17.04.2018)
    Adrian Langer:   http://m.wuppertaler-rundschau.de/paul/bayan-lebt-nun-in-spanien-aid-1.7474339

    Ein Schneeleopard für Spanien.
    (23.03.2018)
    Sacha:   @Adrian: Diesen Link bzw. diese Info habe ich auch gesehen - und erst das gleiche gedacht, dann aber wieder verworfen. Wäre doch zu schäbig, wenn man, nur um ein paar Euros einzunehmen, den Serviceteil auf der Homepage vernachlässigt und rückständig wirkt. Übrigens: Im deutschsprachigen Raum ist Wuppertal damit möglicherweise der einzige (mittel-)grosse Zoo, der keinen Wegeplan auf seiner Homepage geschaltet hat.
    (14.03.2018)
    Adrian Langer:   http://www.zoo-wuppertal.de/zoo-wuppertal/besucherservice.html#c1232

    @Sascha. Vielleicht beantwortet das deine Frage schon. Unter Wegeplan ist da zu finden, dass man diesen über einen kleinen Aufpreis an der Zookasse erhält. vielleicht wollte man so vermeiden, dass \"moderne\" Besucher den einfach ausdrucken und dann kein Exemplar an der Kasse erwerben wollen.
    (13.03.2018)
    Sacha:   Mal \'ne Zwischenfrage: Trotz intensivem Suchen habe ich auf der Homepage des Zoo Wuppertal keinen Wegeplan/Zooplan gefunden. Habe ich da schlicht etwas übersehen oder wurde tatsächlich keiner aufgeschaltet (Und falls Letzteres: Warum nicht?)
    (13.03.2018)
    Adrian Langer:   http://www.wuppertaler-rundschau.de/paul/inzwischen-fast-2000-mitglieder-aid-1.7452560

    Der Förderverein des Zoos zählt bereits fasst 2000 Mitglieder.
    (13.03.2018)
    Oliver Muller:   Da freue ich mich schon sehr auf die frei fliegenden Pudus!
    (12.03.2018)
    Adrian Langer:   http://www.wz.de/mobile/lokales/wuppertal/gute-nachricht-fuer-den-zoo-baugenehmigung-fuer-aralandia-steht-1.2638071

    Die Baugenehmigung für Aralandia ist da.
    (10.03.2018)
    Adrian Langer:   http://www.wz.de/lokales/wuppertal/zoo-verzeichnete-2017-weniger-besucher-und-einnahmen-1.2628245

    In Wuppertal sanken die Besucherzahlen.
    (24.02.2018)
    Adrian Langer:   http://www.wuppertaler-rundschau.de/paul/geld-fuer-die-neue-freiflugvoliere-aid-1.7359164

    In Wuppertal wurden zwei größere Summen für Aralandia übernommen.
    (31.01.2018)
    Adrian Langer:   http://www.wz.de/mobile/lokales/wuppertal/neue-kuratorin-kennt-den-zoo-seit-kindertagen-1.2604830

    In Wuppertal gibt es eine neue Kuratorin.
    (26.01.2018)
    Adrian Langer:   http://m.wuppertaler-rundschau.de/lokales/zoo-unterstuetzt-schutz-der-scharnierschildkroete-aid-1.7332177

    Wuppertal und mehrere andere Zoos beteiligen sich aktiv an der Aktion Zootier des Jahres.
    (19.01.2018)
    Adrian Langer:   http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/schneeleopardin-zieht-nach-schweden-aid-1.7327007

    Das Nachzuchttier der Schneeleoparden zieht nach Schweden.
    (17.01.2018)
    cajun:   Laut Blogeintrag im Zoo Wuppertal.net scheint es ein Krankheitsgeschehen bei den Klammeraffen zu geben,. Ein älteres Weibchen verstarb.
    Zudem wird eine neue Trächtigkeit für die Leitkuh der Elefanten gemeldet. Geburtstermin 2019. Die andere Kuh hatte anscheinend Ende 2017 eine Fehlgeburt.
    (15.01.2018)
    Adrian Langer:   http://www.wz.de/lokales/wuppertal/sturmtief-burglind-in-wuppertal-zoo-bleibt-zu-l74-gesperrt-1.2587921

    Der Zoo Wuppertal bleibt mindestens bis 12 Uhr wenn nicht länger geschlossen!
    (03.01.2018)
    Adrian Langer:   http://www.rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/freizeit/aralandia-zoo-papageien-knabbern-zur-probe-an-draehten-aid-1.7296215

    Infos zur Umgestaltung Wuppertals!
    (03.01.2018)
    Klaus Schueling:   Überlegungen zu den Schimpansen im Grünen Zoo Wuppertal
    Peessemeldung des Zoos von heute:


    Mit dem Weibchen ?Kitoto? und dem Männchen ?Epulu? leben zurzeit zwei Schimpansen im Grünen Zoo Wuppertal. ?Epulu? war 1968 in Wuppertal zur Welt gekommen und per Hand aufgezogen worden, ?Kitoto? lebt seit 2006 im Wuppertaler Zoo. Besonders ?Epulu? liegt vielen Zoobesuchern besonders am Herzen, da sie ihn schon sehr lange kennen. Bis zur Eröffnung der Außenanlage für Bonobos und Schimpansen im Juni 2014, die eine Verbesserung der Haltungsbedingungen bewirkte, stand die Schimpansenhaltung in Wuppertal in der Kritik. Ein 2013 erstelltes Gutachten kam allerdings zu der Erkenntnis, dass es zu diesem Zeitpunkt keine bessere Unterbringungsmöglichkeit für die beiden Schimpansen ?Kitoto? und ?Epulu? gab. Fest stand zu diesem Zeitpunkt jedoch auch schon, dass die Schimpansenhaltung im Grünen Zoo Wuppertal auslaufen sollte.

    Aktuell gibt es Überlegungen, ob eine Abgabe der beiden Schimpansen nun doch eine Option sein könnte. Möglicherweise können sie in für sie passenden Gruppen älterer Schimpansen in anderen Zoos aufgenommen werden. Dies könnte für beide Schimpansen eine Chance sein, ihr weiteres Leben mit mehreren Artgenossen unter guten Bedingungen zu verbringen. Beide Tiere hätten in ihrer neuen Umgebung ständigen Zugang zu einer Außenanlage, was in Wuppertal nicht gewährleistet werden kann. Im Grünen Zoo teilen sich die Schimpansen die Außenanlage mit den Bonobos. Leider können die Schimpansen die Außenanlage aufgrund der räumlichen Gegebenheiten im Menschenaffenhaus jedoch deutlich seltener als ursprünglich erhofft nutzen.

    Ob es tatsächlich zu einer Abgabe der beiden Schimpansen kommt, steht zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht fest. Gemeinsam mit den beteiligten Zoos und dem Europäische Erhaltungszuchtprogramm wird aktuell geprüft, ob ein Transfer von Schimpansen ?Kitoto? und ?Epulu? möglich und sinnvoll ist. Dabei werden natürlich auch die Besonderheiten und das Alter der Tiere mit berücksichtigt. Sollte ein Umzug der beiden in Betracht kommen, wird natürlich auch ein Plan für den Fall entwickelt, dass die beiden Tiere nicht in ihrer neuen Umgebung zurechtkommen sollten. Über die weitere Entwicklung der Überlegungen informieren wir, sobald dazu konkretere Aussagen getroffen werden können.
    (13.12.2017)
    Adrian Langer:   http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/vari-reist-zurueck-in-seine-heimat-aid-1.7238870

    Ein Variweibchen geht zur Auswilderung nach Madagaskar!
    (01.12.2017)
    Adrian Langer:   http://www.wz.de/mobile/lokales/wuppertal/stadtleben/freud-und-leid-im-gruenen-zoo-wuppertal-1.2547942

    In Wuppertal werden zwei neue Weibchen zur Drillzucht erwartet! Gleichzeitig musste eines der Männchen eingeschläfert werden!
    (02.11.2017)
    Adrian Langer:   http://m.wuppertaler-rundschau.de/paul/baerin-brenda-bald-brandenburgerin-aid-1.7109243

    Brenda zieht von Wuppertal nach Brandenburg! Laut diesem Artikel ist der Umzug der drei jungen Bullen auch noch nicht bestätigt!
    (27.09.2017)
    Adrian Langer:   http://www.wuppertaler-rundschau.de/paul/milus-und-bartaffen-sind-umgezogen-aid-1.7094369

    In Wuppertal haben Davidhirsche und Bartaffen ihre neuen Gehege bezogen!
    (20.09.2017)
    Adrian Langer:   http://m.wuppertaler-rundschau.de/lokales/abbrucharbeiten-fuer-aralandia-haben-begonnen-aid-1.7061519

    Die Abrissarbeiten für Aralandia haben begonnen!

    (05.09.2017)
    Tom Schroeder:   \"Dann sollen auf der 1100 Quadratmeter großen Fläche auch Aras, Pudus und Sittiche um die Besucher schwirren.\"
    Cool, wenn ich dann fliegende Pudus zu sehen bekomme, warte ich gerne ein Jahr länger!
    (15.08.2017)
    Adrian Langer:   http://www.wz.de/mobile/lokales/wuppertal/zoo-aralandia-eroeffnet-nicht-vor-2019-1.2496036

    Aralandia öffnet später als angesetzt!
    (15.08.2017)
    Adrian Langer:   http://www.wz.de/mobile/lokales/wuppertal/zoo-wuppertal-trauert-um-loewe-massai-1.2487166

    Löwe Massai musste eingeschläfert werden! Mal sehen ob aus der Tierrechtsecke wieder die Förderung zur Aufnahme von Zirkuslöwen kommt!
    (01.08.2017)
    Michael Mettler:   Nach vielen Jahren war ich wieder mal in Wuppertal. Ungewohnt, diesen vorher doch ausgesprochenen auf Vögel spezialisierten Zoo mit einem sehr deutlich geschmolzenen Artenspektrum zu erleben. Aber auch bei den Säugern hatte ich - wenn auch erst nachträglich - diesbezüglich ein Aha-Erlebnis: Weil ich nachmittags noch Zeit übrig hatte, habe ich auf dem Rückweg noch einen Zwischenstopp in Dortmund gemacht. Gemäß meinen Notizen hält Dortmund - der Zoo hatte nie das Image eines Artensammlers - inzwischen mehr Wildsäugerformen als Wuppertal!

    Beim Besuch erwarb ich den letzten Jahresbericht (Sammelbericht 2013-15) und das aktuelle PINGUINAL. woraus sich zu einigen Diskussionspunkten im Forum Informationen entnehmen lassen. So bleibt Elefantenbulle Tusker mindestens so lange in Wuppertal, bis innerhalb des EEP neue einheitliche Richtlinien für solche Fälle (früherer Kontakt zu tb-krankem Artgenossen) ausgearbeitet sind. In den USA, wo es solche bereits gibt, hätte einem Transfer Tuskers nichts im Weg gestanden. Schwarzfußkatzen sollen erst wieder in den Bestand genommen werden, wenn es bessere Erkenntnisse über die Nierenerkrankung gibt, der so viele Tiere in Zoohaltung zum Opfer gefallen sind. Und das Konzept für die Bärenanlage sieht vor, zukünftig als Altersheim für Braunbärinnen aus anderen Haltungen zu dienen, die damit vernetzte Wolfsanlage soll zukünftig ein Junggesellenrudel beherbergen. Von den weißen Wölfen ist nach Abgaben und Verlust nur noch eine Fähe übrig, zu der zwei Europäische Wolfsrüden hinzugeholt wurden - offenbar läuft die Haltung der \"Polarwölfe\" also aus.

    Die Umrüstung der Greifvogelvolieren zu einer dreiteiligen Schneeleopardenanlage ist abgeschlossen. Für die Tiere eine erhebliche Verbesserung der Haltungsbedingung, für das Auge des Betrachters gewöhnungsbedürftig: Da die Vor- und Zwischenpflanzungen entfernt wurden, prangen die mächtigen Volierenkonstruktionen jetzt in schonungsloser Nacktheit (siehe Foto). An einer Stelle wurde eine \"Erlebnisnische\" für die Besucher eingerichtet, die einen Scheibeneinblick und vergitterte \"Bullaugen\" bietet. An anderer Stelle führt ein Weg bis an die Zoogrenzmauer hinauf, an der eine Vitrine für Turkmenische Maushamster errichtet wurde - die waren als dämmerungs- und nachtaktive Tiere für mich leider nicht zu sehen. Die Dekoration des Gesamtkomplexes soll ein von einer Steinlawine verschüttetes, verlassenes Bergdorf darstellen - nun ja, ohne das gelesen zu haben, wäre ich darauf nicht unbedingt gekommen.

    In den früheren Anlagen für Irbisse und Luchse sitzen Schneeleoparden und vorübergehend Kleine Pandas (sollen zukünftig mit den Takinen vergesellschaftet werden). Das neue Wildgatter für die Davidshirsche, deren jetzige Anlage die Takine hinzubekommen werden, ist noch nicht fertig.

    Im Raubtierhaus ist der Trakt der Goldkatzen im Besucherraum mit einer \"Landschaft\" aus abgestorbenen Bäumchen und Kunstpflanzen dekoriert; da man Birken benutzt hat, entsteht der Eindruck einer nordischen Umgebung, die thematisch nicht so recht zu den Goldkatzen passen will. Ist/war das Teil irgendeiner Aktion, die gar nichts mit den Katzen zu tun hat(te), oder sollte das tatsächlich der (dann verunglückte) Versuch sein, Dschungelatmosphäre zu erzeugen?

    Neu für mich war das begehbare Okapihaus, leider hatte ich Pech und fand sowohl den Schaustall als auch das Außengehege unbelebt vor. Gleiches gilt auch für das Terrarium im Haus, das laut Schild mit Kleinen Wüstenspringmäusen besetzt ist (Puristen dürfen sich auch hier über die Lebensraumpassung der Hausbewohner freuen!), die wie die Maushamster als nicht-tagaktive Tiere unsichtbar blieben.

    Gut gefallen hat mir die Umgestaltung der ehemalig hoch umzäunten Gehege für Hischeber und Gelbrückenducker zu zwei deutlich größeren und attraktiv gestalteten Freisichtanlagen für erstere Art, die allerdings nur durch Einsatz von (niedrigem) E-Zaun möglich war - Gräben hätten an dieser Stelle deutlich mehr Aufwand verursacht oder wären ohne Schädigung von Baumwurzeln gar nicht möglich gewesen. Auch die benachbarte Känguruanlage war noch neu für mich, ebenso die Außenanlage für Bonobos und (im Wechsel) Schimpansen und die Yakwiese am Vogelhaus.

    Die frühere Anlage für afrikanische Haustiere vor dem Raubtierhaus ist mit Zebras (nur zwei gesehen) und Zwergziegen jetzt sehr mager besetzt - anscheinend wurden nun auch noch die Watussirinder abgegeben, ich habe weder Tiere noch Schild gesehen. Der neue Streichelzoo auf der vorherigen Zebraanlage ist zwar sicher für das Publikum ein Renner (war sehr gut besucht), aber ein bisschen schade ist es schon, dass ein Haus mit Großtierställen und sichtfreier Außenanlage \"nur noch\" für Zwergziegen, -esel und -schweine genutzt wird und dafür nun die Außenfläche komplett umzäunt ist.

    Der Sinn der Ansiedlung von Präriehunden auf dem Landbereich des Meerententeiches erschließt sich mir nicht. Ablenkung für die zum Problem gewordenen Füchse? Oder ist das eine Vorbereitung darauf, dass auch hier der Vogelbestand nach und nach verschwinden könnte?

    Die Bau- und Umbauaktivitäten auf breiter Front sind jedenfalls schon bemerkenswert. Offene Baustellen sind derzeit noch die große Südamerikavoliere Aralandia, für die bislang nur durch Auflösung von Ara- und Flamingoanlage sowie Abholzungen Baufreiheit geschaffen ist und die Zwergotteranlage - erstmals habe ich Wuppertal ohne diese Traditionstierart erlebt (heute kaum noch vorstellbar, dass das früher eine Rarität war!).
    (18.05.2017)
    Adrian Langer:   http://www.wuppertaler-rundschau.de/paul/ringtausch-fuer-rote-pandas-aid-1.6788214

    In Wuppertal sollen die roten Pandas jetzt umziehen!
    (30.04.2017)
    Klaus Schueling:   RTL informiert sich über Elefantenhaltung im Grünen Zoo Wuppertal

    Pressemeldung des Grünen Zoos Wuppertal

    Am Sonntag, 23. April, besuchte ein Team des Fernsehsenders RTL den Grünen Zoo Wuppertal und informierte sich über die unterschiedlichen Haltungsformen bei Elefanten. Kritisch wurde insbesondere das in Wuppertal genutzte Haltungskonzept des ?Direkten Kontaktes? beleuchtet. Beim Direkten Kontakt arbeiten die Tierpfleger unmittelbar mit den Elefanten zusammen, wobei als Arbeitsinstrument bei Bedarf auch ein Elefanten-Führhaken eingesetzt wird.

    Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz gab dem Fernsehteam offen und transparent Auskunft und erläuterte 4 Stunden lang den Umgang mit den Elefanten. Dabei zeigte er die Vor- und Nachteile der Haltungsformen ?Direkter Kontakt? und ?Geschützter Kontakt? auf, die beide nach Bedarf im Grünen Zoo Wuppertal angewendet werden. Das RTL-Team zeigte sich begeistert.

    Am heutigen Montag, 24. April, wird der Bericht in der Sendung EXTRA ­Das RTL-Magazin um 22:15 Uhr ausgestrahlt.
    (24.04.2017)
    Adrian Langer:   http://www.wz.de/lokales/wuppertal/stadtleben/neue-tierarten-im-wuppertaler-zoo-1.2412465

    Wuppertal hat zwei neue Tierarten. Dik-Diks und Vikunjas.
    (06.04.2017)
    Hannes Lueke:   Witzig, dass man nur einigen bestimmten Zoos zutraut \"neue\" Tierarten zu importieren.
    Arten zu beschaffen ist kein Hexenwerk und hat heute rein garnichts mehr mit Prestige, Kontakten oder Verhandlungen auf höchster Staats-Ebene zu tun. Selbst bei Pandas denke ich, ist es mehr Show einen Staatsakt zu machen als es tatsächlich ist.
    Wenn Zoo X nun Bairds-Tapire haben möchte wird google bemüht wo welche stehen oder gar gezüchtet werden und man tritt in Kontakt. Dann werden Geldbeträge festgemacht oder Tiere getauscht und gut ist. Quarantäne, Transport, Zoll etc ist auch mehr als routiniert abgedeckt über diverse Anbieter.
    Duisburg, Berlin und Konsorten hatten immer bemühte Direktoren die ein Faible für das etwas andere haben aber Magdeburg, Pilsen und sogar Schönebeck beweisen, dass da nur etwas Mühe zugehört neue Arten zu zeigen.
    (31.03.2017)
    Michael Mettler:   Ist zwar etwas off-topic, aber sind die Mittelamerikaner in Cottbus nicht nur eine - wenn auch \"wertige\" - Übergangslösung? Die Anlage war ursprünglich für Schabrackentapire gedacht und ich meine mich aus einer der Cottbuser Ausgaben der MARABU zu erinnern, dass diese Art noch immer ganz oben auf der Wunschliste stünde.
    (30.03.2017)
    Nikolas Groeneveld:   Es überrascht mich sehr, dass der Zoo Berlin wohl in Zukunft keine Mittelamerikanischen Tapire mehr halten will.
    Es gab ja damals, als der Zoo Berlin seinen Masterplan veröffentlicht hat ein Bild, das die wiedererbaute Elefantenpagode im Hintergrund und im Vordergrund Nashörner und Mittelamerikanische Tapire zeigte.
    Es war natürlich schon klar, dass das nur Wunschdenken ist, ich hatte allerdings tatsächlich ein bisschen Hoffnung.
    Da verstehe ich nicht, dass man seine Meinung jetzt anscheinend so schnell geändert hat, ich sehe keinen Grund es nicht wenigstens zu versuchen.
    Ich weiß nicht, ob man in Berlin deshalb schonmal Kontakt zu Zoos in Amerika aufgenommen hat und erfolglos war.
    Ich dachte aber immer, wenn irgendein deutscher Zoo Chancen hat Mittelamerikanische Tapire zu bekommen, dann der Berliner.
    Man ist ja zumindest im Tierpark auch gerade dabei, die Kontakte zu den amerikanischen Zoos zu intensivieren.
    Und ich glaube auch nicht unbedingt, dass Wuppertal es jetzt nochmal versuchen würde, wenn man Berlin schon eine Absage erteilt hätte.
    Genau wissen tue ich das aber alles nicht.
    Vielleicht wäre es sinnvoll wenn mehrere Zoos zeitgleich ihr Interesse an Tapiren kundtun würden.
    Da wären ja schonmal Wuppertal, Cottbus und Berlin, die da sofort gemeinsame Sache machen könnten, vielleicht findet sich ja auch noch der ein oder andere europäische Zoo der da mitmachen würde.
    Ich weiß ja allerdings auch nicht, wie die Wuppertaler mit ihren Kollegen in Amerika verhandeln.
    Aber erstmal abwarten, was jetzt überhaupt noch so passiert.
    (30.03.2017)
    Adrian Langer:   Ich habe einmal nachgefragt, wie es mit den Bairds Tapiren weitergehen soll. Zunächst es steht noch eine Antwort aus Cottbus aus. Allerdings habe ich Antworten aus Berlin und Wuppertal. Während Berlin definitiv keine Bestrebungen zum Import neuer Tiere hat und diese als \"nicht möglich\" deklariert habe ich andere Informationen aus Wuppertal. Hier steht man wohl mit diversen Zoos im Kontakt um eventuell neue Tiere zu erhalten! Allerdings bleibt auch erst einmal der hier lebende Tapir allein.
    (29.03.2017)
    Oliver Muller:   Wie ist eigentlich der Stand bzgl. der Zukunft der Eisbären in Wuppertal? Weiß da jemand Nähetes?
    (08.02.2017)
    Zoo Wuppertal:   Pressemeldung

    Heute Morgen um 09:28 gab es bei unseren Okapis Nachwuchs. Unser Weibchen ?Lomela? brachte nach ungefähr 13 Monaten Tragzeit ein gesundes Jungtier zur Welt. Die Geburt erfolgte völlig entspannt im Stall unserer Okapis. Mit großem Stolz und einer gehörigen Portion Freude beobachten wir seitdem, auf installierten Kameras, wie sich das Kleine entwickelt. Nach 30 Minuten stand das Jungtier bereits auf eigenen Beinen und hat nach einer Stunde angefangen Milch zu trinken.
    Die ersten Tage nach der Geburt sind eine wichtige Prägungsphase zwischen der Mutter und dem Nachwuchs. Aus diesem Grund möchten wir die Tiere so wenig wie möglich stören. Mutter und Jungtier sind deshalb in einem für das Publikum nicht einsehbaren Bereich. Wir werden aber regelmäßig über die Entwicklung des Jungtiers berichten.
    (07.10.2016)
    Michael Gradowski:   Der Irbis heißt Irbis??? :-D
    (08.09.2016)
    Zoo Wuppertal:   Ausbruch eines Schneeleoparden

    Gegen 14 Uhr des heutigen Donnerstags, 8. September, ereignete sich ein Tierausbruch im Grü-nen Zoo Wuppertal. Unser Schneeleopardenmann Irbis konnte sein Gehege aufgrund menschlichen Versagens verlassen und sich etwa 30 Minuten außerhalb seiner Anlage aufhalten. Glücklicherweise konnte er ständig von den Zoomitarbeitern beobachtet und schließlich von der Tierärztin außerhalb des Besucherbereiches betäubt werden. Etwa 45 Minuten nach seinem Ent-kommen befand sich der Schneeleopard wieder sicher in der Obhut des Zoos.
    Die im Zoo anwesenden Gäste wurden unmittelbar nach dem Tierausbruch in die Tierhäuser gebeten und hielten sich dort während der laufenden Einfangaktion in Sicherheit auf. Der Eingang des Zoos war aus Sicherheitsgründen natürlich ebenfalls geschlossen. Der Alarmplan des Zoos, der in solchen Fällen routinemäßig greift, funktionierte optimal und führte zu einer schnel-len Entschärfung dieser kritischen Situation.
    Inzwischen ist der Zoo bereits wieder geöffnet, es gibt keinerlei Einschränkungen für die Gäste. Die Ursachen des Ausbruches sowie der Ablauf der folgenden Fangaktion werden nun natürlich intern aufgearbeitet, so dass in Zukunft solche Situationen möglichst ausgeschlossen sind.
    (08.09.2016)
    Jörn Hegner:   was kommt jetzt in der anlage hinein wo die brillenlanguren waren . diese sind ja jetzt im zoo erfurt .
    (04.09.2016)
    Lukas Wittsieker:   Gestern war ich seid Ostern mal wieder im Zoo Wuppertal und da lange kein Besuch mehr seid dem letzten Jahr über Neuigkeiten berichtet wurde, mache ich nun einen Überblick was sich in diesem Jahr schon alles verändert.

    Aufgrund des Fuchsproblems werden nun die Gänse-und Entenarten im Eingangsbereich den Zoo verlassen. In Zukunft wird die komplette Wiese (die Vorher schon trostlos wirkte) bis nach oben hin zu den Affen und Bären etwas ungestaltet. Im unteren Bereich soll eine Anlage für die Präriehunde errichtet werden. Die Tiere werden laut Beschilderung aus Magdeburg und Nordhorn kommen. In dem restelichen Teil der Anlage wird eine Herde Yacks ein neues Zuhause finden.
    Die Bennett-Kängruhs sind mit auf die Anlage der Riesenkängeruhs umgezogen. In der alten Bennett-Anlage leben nun Emus.
    Im Südamerikahaus sind jetzt Zwergmaras, ein Großer Ameisenbär und Amzonasenten eingezogen.
    Die Schneeleoparden haben 3 fachen Nachwuchs und ist nun auf der Außenanlage zu sehen die jetzt zusätzlich noch die Voliere der Uhus bekommen haben. Die Uhus leben jetzt hinter den Kulissen.
    Die Greifvogelvolieren steht nun leer. Im September sollen dort die Umbauarbeiten für die Schneeleoparden starten und sollen noch im diesem Jahr abgeschlossen sein.
    Im Bereich vor der Tigeranlage wurde ein Wasserspielplatz gebaut der dem wärmeren Wetter wie gestern gut angenommen wird.
    Der Bau der Milu-Anlage läuft auf Hochdruck damit den nächsten Wochen die Tiere umziehen können.
    Wenn die Milus umgezogen sind wird die alte Anlage mit dem Gehege der Takine verbunden und dann auch modernisiert.
    Die Innenanlage der Gorillas wurde nun auch natürlicher umgestaltet.
    Vor der Elefanten-Anlage ist nun eine Tribüne entstanden.
    Die Gelbbauchmangaben haben den Zoo verlassen, danach wurden die Wände im Außengehege mit Holzbrettern verkleidet und am Boden ist jetzt Rindenmulch damit es schöner aussieht. Jetzt leben dort die Brillenlanguren.
    Die Anlage ehemalige Anlage der Brillenlanguren soll umgebaut und verschönert werden. Dort werden später die Klammeraffen einziehen.
    Die untere Teil der Hirscheber-Anlage wurde ebenfalls neu gestaltet, statt den Drahtzaun gibt es nur noch Baumstämme und einen kleinen Elekrozaun als Absperrung. sieht toll aus.
    (16.08.2016)
    Michael Mettler:   Gemäß dem Artikel in der WZ wäre also die Hirscheber-Hausschwein-Kreuzung im Kopenhagener Zoo seinerzeit gar keine wirkliche zoologische Sensation gewesen, wenn das in der Heimat der Hirscheber sogar gebräuchliche Praxis sein soll...?

    Hört sich jedenfalls nach einer interessanten Vergesellschaftung an. Sofern man nicht tiergeografisch-puristisch denkt (was ja auch bei dieser Anlagenplanung nicht passiert), fände ich es längst mal einen Versuch wert, die Bodenflächen großräumiger Orang-Anlagen durch mitbewohnende Hirscheber und/oder kleine bis mittelgroße Hirscharten zu nutzen. So weit ich weiß, zerwühlen doch Hirscheber im Gegensatz zu anderen Schweinen die Grasnarbe nicht?
    (10.06.2016)
    Gudrun Bardowicks:   Die Planung und der Besatz klingen interessant. Ich hoffe, dass die Umsetzung des Plans möglich wird und genug Spenden zusammenkommen.
    (09.06.2016)
    Oliver Muller:   http://www.wz.de/polopoly_fs/1.2203703.1465399331!/menu/standard/file/V01_Zoo%20Wuppertal_PULAU%20BATUN_%20Lageplan-Erdgeschoss.pdf
    (09.06.2016)
    Oliver Muller:   Im Zoo Wuppertal gibt es eine überraschende Änderung am aktuellen Masterplan:
    http://www.wz.de/lokales/wuppertal/zoo-plant-neue-asien-anlage-1.2203683
    (09.06.2016)
    Tim Meschke:   @Michael Mettler: Ich finde es gut, dass das Glas durch Gitter ersetzt wird. Ich hatte im Vogelhaus immer Angst, dass die Vögel bei Panikattacken gegen die Scheibe fliegen und dann verunglücken. Gab es solche Vorfälle in letzter Zeit vielleicht häufiger?
    (10.05.2016)
    Jörn Hegner:   der zoo wuppertal plant doch einen bereich für südostasiatische tiere .
    (10.05.2016)
    Michael Mettler:   Der Vogelhaus-Umbau ist ja ein interessanter Kontrapunkt zum allgemeinen Trend in der Zoowelt. Anderswo wird Gitter durch Glas ersetzt und das als tolle Neuerung verkauft, hier macht man es umgekehrt...
    (10.05.2016)
    Tim Meschke:   Das müsste dann aber ein Blaubrustpipra oder Schwalbenschwanz-Schnurrvogel sein. ;)
    (10.05.2016)
    WolfDrei:   Schnurrvogel ist gut - besser Pipra oder Manakin, hier Prachtpipra
    (09.05.2016)
    WolfDrei:   Kaum noch zu sehen: Schnurrvogel in der Freiflughalle
    (09.05.2016)
    WolfDrei:   Junger Brillenlangur: ich zählte 5 Tiere in der ehemaligen Mangabeninnenanlage. Die eigentliche Freianlage soll umgebaut werden.
    (09.05.2016)
    WolfDrei:   Ein Drillmann
    (09.05.2016)
    WolfDrei:   Die Jüngste : Tuffi
    (09.05.2016)
    WolfDrei:   Der Wuppertaler Zoo sei hier vorgezogen, da ich für Köln wohl mehr Zeit benötige. Wenn er auch nicht direkt an meinen ?Einflugschneisen ? liegt, habe ich ihn immer besucht, auch jetzt ist er als ?grüner? Zoo einen Besuch wert. So aber wie gegenüber dem Eingang das von mir genutzte Vietnamrestaurant schwand, so schwanden offensichtlich auch einige selten gehaltene Arten - Dr. Schürer hatte ja einen guten Bestand aufgebaut. Ich will das nun durchaus nicht dem Platzbedarf der Eleanlage unterschieben, immerhin sind dort mittlerweile 10 Jungtiere geboren worden.` Tusker`` im Austausch mit `Tembo`` - na, ja. Die TP-Elefanten-Freunde werden ob der Bezahnung ihre Zweifel an dem Tausch anmelden. Dort ist nun auch auf Stelzen das Okavango-Restaurant mit Blick auf die Anlage eröffnet worden.

    Der Schwund hat sich für mich speziell in den Vogelanlagen bemerkbar gemacht, auch wenn die ?Gewesenen? nicht gerade zu den einfach zu haltenden Arten gehörten: Abu Markub abgegeben, Andenflamingo im Fuchsmagen, Kolibris passeé, die Madagassen?, Königs-und Eselpinguine vorhanden, dazu die Kraniche. DieVogel-Haus-Volieren sollen in den Zuschauerraum erweitert werden, das Glas durch Klavierdrähte ersetzt werden und die Räume `ruchbar `gemacht werden. Auch meine erste Sichtung des Hornsittichs vor ca 20 Jahren - jetzt auch noch vorhanden. Säugetiere: zum Bairdtapir wurde vieles gesagt, sie blieb auch unsichtbar, das ständige Okapipech. Aber China: Weißlippenhirsche verschwunden, das Schicksal der Kiangs unsicher - die hätten natürlich viel besser auf die Löwenanlage gepasst als in den Wald. Hausrener? 3 gelangweilte Männer , zwei Damen. Na ja. Die linke Berganlage der Tiger war leider durch den Regen recht verschlammt. Bei Kleinkatzen (Ok, alles Sensibelchen) Schwarzfüsse als schöne Vergangenheit, jetzt nur einige arabische Falbkatzen, 1 (?) Wüstenkatze noch. Viel Werbung mit den Goldkatzen - Anlage wegen der ?Stressgefährdung? innen gesperrt, außen fotografisch mit den verzinkten engstehenden Grillstäben kaum machbar. Dass die Irbisse in die Geieranlage sollen ist unterschreibbar.

    Ich will nicht nur meckern: Bongos, sibirische Steinböcke, Takins, die Erstellung der Menschenaffenfreianlagen - na ja, die Mangaben in Magdeburg, nur 2 Drillmänner, 5 Brillenlanguren, aber eine prosperierende Klammeraffengruppe. Im Südamerikahaus sind Zwergmaras eingezogen, aus Marwell eine Ameisenbärin Chiquita. Einen Hirscheber sah ich noch, der Ducker unsichtbar (seinerzeit kamen die ?Urtiere? über die Quarantäne des TP aus den USA ). Ca 6 Pudus zählte ich, von den madagassischen Vögeln Waldibis, Blau- und Haubenseidenkuckuck, einen Kagu sah ich noch - ok. In der großen Freiflughalle ohne Kolibris brütet die Felsenhenne - bisher war auch wie im Vorjahr das Gelege offenbar nicht befruchtet. Schön, wie der Töpfervogel gerade ein dreistöckiges Hochhaus baut.

    Für die anstehenden Bauten : man sammelt für eine Freiflugvoliere für Aras, oberhalb der Elefantenanlage wird gerade das Fundament für ein neues Miluhaus betoniert, die weißen Wölfe haben eine nette große Anlage mit Zugang zum Braunbären, ach ja, es war dies der WOLFSTAG im Zoo. Dazu leider mieses Wolfs-Wetter mit Sprühregen fast ganztägig: dort Wuppertaler Nebel genannt.
    An der Übergangsbrücke an der Tigeranlage wird irgendeine Wasserspielanlage gebaut.

    Was noch: gutes Terrarium (mit Elefantenohrchamäleon [melleri]) und auch Aquarium, zwei getrennte Eisbären, Seelöwen, Gibbons , Watussis mit Grantzebras auf einer Anlage, die `` gewöhnlichen`` Südamerikaner, Flamingos . Ungeachtet des Wetters und der Tatsache , dass nirgendwo weder eine Gepäckannahme noch eine `Maschine` für meinen Rucksack zwischen Leverkusen und Wuppertal vorhanden war (Dank an die Dame an der Zoo-Kasse ) : weiter empfehlenswert.
    Anbei Goldkatzenkater
    (09.05.2016)
    Heidemarie Busch:   Mabel (30), der letzte Kodiakbär in Deutschland, wurde Weihnachten eingeschläfert. Jetzt ist Brenda alleine, zz in Winterruhe.
    (18.01.2016)
    Michael Mettler:   Siehe meinen ersten Beitrag von gestern...
    (19.10.2015)
    Lukas Wittsieker:   Tim@ darüber habe ich auch schon gedacht wäre auch ein tolles Higlight ;)

    (19.10.2015)
    Tim Meschke:   In dem Becken könnte man aber vielleicht auch Arapaimas, Pakus oder andere große südamerikanische Fischarten unterbringen.
    (19.10.2015)
    Hannes Lüke:   Auf der einen Seite Flachlandtapire auf der anderen Seite Schabrackentapir...das wäre schick....gerne auch ohne Zucht
    (19.10.2015)
    Holger Wientjes:   Ja, natürlich. Deswegen verstehe ich nicht, warum man anscheinend nicht wenigstens Flachlandtapire dort halten möchte.
    (19.10.2015)
    Michael Mettler:   @Holger: Falls man keine badende Tierart mehr im Haus zeigen will, wäre die Attraktion allerdings ebenfalls hinfällig ;-)
    (18.10.2015)
    Holger Wientjes:   Falls man das Wasserbecken zukippt und anderweitig nutzt, beraubt man sich soch selbst einer Attraktion...
    (18.10.2015)
    Martin Mercus:   Bei meinem letzten Besuch waren sowohl schon Faultiere zu sehen, als auch min. 2 Vogelarten. Ich meine mich an Türkis- und Purpurtangare zu erinnern.
    (18.10.2015)
    Michael Mettler:   Falls tatsächlich nicht auf Flachlandtapire umgestellt werden sollte, kann ich mir vorstellen, dass das Innenbecken verfüllt und für die von Lukas Wittsieker erwähnten Kugelgürteltiere genutzt wird. Für Ameisenbär und Pudu würde eine Gemeinschaftshaltung auf der ehemaligen Elefantenanlage schautechnisch Sinn machen, weil die Pudus keinen tropisch geheizten Stallraum brauchen (also die Innenräume ganz für die Ameisenbären genutzt werden könnten) und mit ihnen auch bei kühlem Wetter Tiere auf der Außenanlage zu sehen wären. Für die andere Außenanlage wäre eine Umsiedlung der Halsbandpekaris aus dem oberen Zooteil denkbar...

    Falls die Gürteltiere einen der Tapir-Stallräume bekommen sollten, wäre eine Nutzung des Wasserbeckens natürlich auch für südamerikanische Großfische denkbar. Vögel sollen doch m.W. auch noch als Freiflieger ins Haus einziehen? Und sind nicht schon Faultiere drin?
    (18.10.2015)
    Holger Wientjes:   Ich verstehe nicht warum man das Haus mit Badebecken nicht weiterhin für Tapire nutzt ?!? Zumindest Flachländer wären doch leicht zu beschaffen gewesen. Amerisenbären nutzen zwar auch Wasserstellen, aber für Tapire (oder auch Capybaras) wäre das Becken doch geeigneter finde ich.
    Die zweite seltene Huftierart verlässt also Wuppertal...
    (14.10.2015)
    Lukas Wittsieker:   Ich habe leider nur ein Weibchen gesehen,draußen waren auf grund der kalten Witterung keine zu sehen und im Haus war nur in dem linken Innengehe ein Tapir wo auch schon eine Transportkiste steht
    (14.10.2015)
    Patrick Marburger:   @ Lukas Wittsieker: Danke für den Bericht! Eine Frage hätte ich noch: warum der letzte Tapir? Hat Wuppertal keine 2 Weibchen mehr? Hier zum Thema \"Tapir\" und bei der Beschilderung im Zoo (mein Stand: 8/15) hieß es doch, dass ein Weibchen (die alte) bleibt und \"nur\" das andere Weibchen (jung) zur Zucht nach Cottbus zieht. Hat sich/ Warum hat sich daran etwas geändert?
    (13.10.2015)
    Lukas Wittsieker:   Neues aus Wuppertal
    In der Freiflughalle wird es in naher Zukunft freilebende Schmetterlinger geben deswegen ist zur Zeit der Hintereingang der Halle geschlossen,weil die Schmetterlingen noch in einer Vitrine sind die dort steht

    Die kritisierte Schimpansen-Innenanlage wurde neu gestaltet,das heißt kein nackter Boden mehr,echte Kletterbäume und es gibt mehr Beschäftigungen für die Affen zB wurde eine Regentonne aufgehangen.

    Der letzte Mittelameriknischer Tapir soll bald nach Cottbus umziehen,danach sollen Ameisenbären,Pudus und Kugelgürteltiere in das Haus einziehen.Ich bin gespannt was mit dem Schwimmbecken passiert.

    (13.10.2015)
    Hannes Lüke:   Wuppertal erhält als Besatz für das Tapirhaus einen Ameisenbären aus Dortmund
    (05.08.2015)
    Michael Mettler:   Welcher Standort ist denn für die Voliere geplant? Unterhalb des Tapirhauses auf den jetzigen Flächen der Aras und Flamingos?
    (24.03.2015)
    Sascha Möller:   Auszug zum Neubau einer neuen Großvoliere in Wuppertal:

    "Mit ARALANDIA soll die Haltung und Präsentation von Aras, Flamingos und weiteren mit diesen vergesellschafteten Tieren zu einem neuen Highlight des Grünen Zoo Wuppertal werden. Geplant ist eine riesige, begehbare Freiflugvoliere, in der sich die Besucher zwischen den Tieren hindurch
    bewegen werden. Angeschlossen an die Freiflugvoliere, die eine der größten in Europa werden wird, soll eine Zuchtstation für bedrohte Aras sein, in der seltene Großpapageien wie der Lear-Ara und der Hyazinth-Ara gezüchtet werden sollen. Damit und mit der Unterstützung von Freilandprojekten sollen Zoo-Verein und der Grüne Zoo Wuppertal zum Schutz und zur Erhaltung hochbedrohter Arten und Lebensräume beitragen. Dabei kooperieren Zoo
    und Zoo-Verein eng mit der Loro Parc Fundacion auf Teneriffa. Die Kosten für das Projekt ARALANDIA werden auf ca. 3,5 Millionen Euro geschätzt."
    (24.03.2015)
    Michael Gradowski:   So eine Sch... :-(
    (19.03.2015)
    Holger Wientjes:   Das Okapikalb ist leider verstorben (s. HP) !
    (19.03.2015)
    Heinrich Klein:   @Tim Sagorski: Die Anlage der Milus soll den Takinen zugeschlagen werden.
    Bei denen gab es am 11.03. übrigens Nachwuchs.
    (15.03.2015)
    Michael Mettler:   @Oliver Müller: Auf jeden Fall stammt die Geparden-Erkenntnis noch aus den Zeiten klassischer Raubtierhäuser, wo die Arten auf engstem Raum nebeneinander saßen. Vielleicht hat sich das mit der Haltung auf erheblich größeren Flächen, wo die Tiere sich im Bedarfsfall besser distanzieren können, tatsächlich etwas überholt. In Zoos wie Basel oder Rostock werden Geparden jedenfalls schon länger wieder in der räumlichen Nähe zu Großkatzen gehalten.
    (14.03.2015)
    Oliver Müller:   Die Geparden neben die Löwen? Versucht man die nicht sonst eher am anderen Ende des Zoos unter zu bringen? Oder ist das überholt?
    (14.03.2015)
    Tim Sagorski:   Auf dem, von Sascha beschriebenen, Gelände entsteht eine neue Anlage für die Wuppertaler Milu-Herde, deren jetziges Gehege wird den Rentieren zugeschlagen (dann hoffentlich für Waldrene oder Karibus).

    Voliere für Schuhschnäbel würde dann in die afrikanische Sumpflandschaft integriert (die SchwarzSCHNABELstörche sind aus Planung und Bestand raus).

    Ferner sind der Umbau der Schneeleoparden-Anlage und wohl eine Anlage für Geparden (neben den Löwen) geplant.

    Die große Ara-Voliere wird dann für Lear-Aras gebaut.
    (10.03.2015)
    Sascha Möller:   Purpurtangaren und ich meine (bin mir aber nicht sicher)Türkistangaren.

    Bautätigkeiten waren keine ersichtlich, lediglich die Wald-Lichtung zwischen Elefantenhaus /Wölfe und Rentiere (hoch zu den Löwen)sah etwas gerodet aus.
    (09.03.2015)
    Heinrich Klein:   Also ich habe das so verstanden: Man wollte eine Voliere für Schuhschnäbel und Schwarzstörche bauen und hatte als nächstes Projekt eine Erneuerung des Kleinkatzenhauses geplant. Durch den Direktorenwechsel ist es jetzt wohl zu Änderungen gekommen; Voliere für Schuhschnäbel und Schwarzstörche is wohl (erstmal?) nicht, stattdessen die Ara-Voliere. Kleinkatzenhaus wird neu überarbeitet. Der Rest (Afrik. Flusslandschaft und Waldlichtung sowie Campus befindet sich in der groben Projektierung.
    (09.03.2015)
    Oliver Müller:   Kann mich mal bitte jemand aufklären wie der aktuelle Stand bzgl. Baumassnahmen in Wuppertal ist, ich blicke nämlich nicht mehr durch: mal hiess es, es sei aktuell eine Voliere für Schuhschnäbel und Schwarzstörche geplant, dann ein Kleinkatzenhaus, jetzt ist es eine afrikanische Flusslandschaft, das Fuhlrottcampus, eine Arafoliere und eine afrikanische Waldlichtung. Was kommt denn jetzt wann?
    (09.03.2015)
    Julian Overberg:   Um was für Tangaren handelt es sich?
    (08.03.2015)
    Sascha Möller:   Samstag im Wuppertaler Zoo;

    - alle Menschenaffen (und bis auf einen Drill auch alle Affen) drinnen, die neue Außenanlage der Bonobos / Schimpansen ist schön, ich hätte Sie mir aber noch größer gewünscht. Eine Scheibe war auch raus und somit momentan nicht nutzbar.
    - Im Affenhaus nebenan tummelte sich alles beim kleinen Klammeraffen (sehr stolze Gruppe mit neun Exemplaren!)
    - Elefanten waren getrennt (eine Gruppe bestehend aus 4 Tieren auf der Bullenanlage, der Bulle im Vorgehege und die übrigen Elefanten auf der Hauptanlage
    - Gelbrückenducker und Hirscheber nebenan zu meiner besonderen Freude sehr aktiv
    - auf der neuen Riesenkänguruanlage am Spielplatz war nix los, alle im einsehbaren Innengehege
    - im Elefantenhaus wurde im Graben vor dem Badebecken ein Gehege hergerichtet welches ich erst für ein Mangusten Gehege gehalten habe, aufgrund der mangelnden Abgrenzung zum Elefantengraben wohl aber doch eher Schildkröten zuschreiben würde. Ich bin gespannt.
    - die neue Gastronomie ist optisch schon ein Brocken, aber passt doch wunderbar dort hin. Schöner Blick auf die Elefantenanlage und - weil es Wuppertal ist hier erwähnenswert - sehr gutes Essen!
    - der neue Wolfswald ist auch sehr schön geworden, die Bärin nebenan aber allein.
    - gegenüber der ca. 30 Halsbandpekaris auf gefühlten 50 m² nur ein Takin.
    - Dromedare, Weißlippenhirsche und Elenantilopen wurden abgegeben
    - hervorzuheben ist in Wuppertal die toll besetzte Süd-Amerika Freiflug Halle mit u.a. 2/1 Anden Felsenhahn
    - generell war viel los bei den Vögeln und ich habe sogar beide Schuhschnäbel draußen sehen können
    - Okapi Jungtier ist schon richtig groß geworden
    - im Tapirhaus mit den zwei Bairdstapiren sind neben dem Faultier und Blattschneiderameisen auch Tangaren eingezogen.
    (08.03.2015)
    Jörn Hegner:   den zoo wuppertal gelingt es also nicht wieder schwarzfusskatzen zu bekommen .
    (03.02.2015)
    Jörn Hegner:   hat denn sonst der zoo wuppertal nur noch eine anlage für gelbrückenducker . einer davon wird ja mit den okapis zusammen gehalten . ein weiteres gehege befindet sich neben den hirschebern .
    (05.01.2015)
    Michael Mettler:   @Ralf Sommerlad: In der jetzigen Kroko-Anlage nicht, aber bei einer neu zu errichtenden Anlage im Gesellschaftshaus ließe sich doch eine Trennmöglichkeit gleich mit einbauen...?
    (24.10.2014)
    Ralf Sommerlad:   Ich sehe im Moment eigentlich keinen Bedarf an zusätzlichen Tomistoma-Haltern in Europa - aber sehr wohl einen an Kuba-Krokodil-Haltungen mit reinerbigen Tieren und noch mehr einen Bedarf an Siam-Krokodil-Haltern, auch hier muss man erhöhtes Augenmerk auf gen-testing legen.Die Zahl der mindorensis-Halter wird sich zwangsläufig erhöhen, denke ich - irgendwo müssen die Nachzuchttiere aus Köln, Protivin, London und Paignton ja bleiben. Die Mindoros sind allerdings ein bisschen aufwändiger in der Haltung, weil Abtrennung erforderlich...vielleicht doch nichts für Wuppertal.

    (24.10.2014)
    Holger Wientjes:   Stimmt vermutlich. Und ich wäre auch über einen weiteren Mindoro-Halter glücklich. Aber es gibt, neben Leisten- oder Nilkrokodilen, ja auch grosswüchsige Arten, wie Tomistoma oder Rautenkroko beispielsweise, die durchaus auch den ein oder anderen neuen Halter gebrauchen könnten. Wenn sich das von den Räumlichkeiten in Wuppertal natürlich nicht umsetzten lässt, dann ist das nunmal so.
    (24.10.2014)
    Michael Mettler:   @Holger: Ich nehme an, die Räumlichkeiten im historischen Gesellschaftshaus sind nicht gut geeignet für eine große Krokodilanlage. Dabei denke ich nicht nur an die Fläche, sondern auch an die entstehende Luftfeuchte in der dann nötigen Tropenhalle. Eine kleinere Anlage für entsprechend kleinwüchsige Arten (quasi ein Riesen-Terrarium) lässt sich bestimmt einfacher klimatisieren.

    Ich meine mich an einen früheren Forum-Beitrag von Ralf Sommerlad zu erinnern, der in seiner Eigenschaft als Krokodilspezialist äußerte, dass aus Sicht der Arterhaltung gerade die Haltung großer Arten oft Platzverschwendung sei, während für das kleinwüchsige Philippinenkrokodil unbedingt mehr Halter gebraucht werden. Wenn ich mir ansehe, welche Dimensionen Großkrokodilanlagen aus jüngerer Zeit aufweisen (Hamburg, Köln, Rotterdam, Basel, Stuttgart als Beispiele), dann glaube ich nicht, dass sich Ähnliches auch nur rein platzmäßig im Wuppertaler Haus realisieren ließe. Die Technik muss ja auch noch irgendwo untergebracht werden.
    (24.10.2014)
    Holger Wientjes:   Gibt es für die Strukturierung des Aquariums auch schon Pläne ? Wäre ja dann schön, wenn man auch wieder eine grosse Krokodilart halten würde (soweit die Räumlichkeiten das zulassen). Sonst hat man in der Tat irgendwann nur noch Arten von Brillenkaiman- oder Stumpfkrokodilgrösse in unseren Zoos.
    (24.10.2014)
    Oliver Müller:   Im Rahmen des Masterplans "Grüner Zoo 2020" soll das Aquarium ohnehin geschlossen und stattdessen im Restaurant-Gebäude ein neues eröffnet werden.
    (24.10.2014)
    Holger Wientjes:   Wobei die Tiere in Wuppertal laut ZTL ja der neu beschriebenen bzw. noch nicht beschriebenen westafrikanischen (Unter-)Art angehören. Die wird nicht wirklich oft gehalten.
    (23.10.2014)
    Sacha:   Gut, gut. Ich gebe zu, da schwang eine ordentliche Portion Enttäuschung mit.
    Mein Lösungsvorschlag wäre gewesen: Aqua-Terrarium in "Neuguineahaus" umbauen (Indopaz. Korallenfische sowie Reptilien und Amphibien aus der Region bleiben, übrige Arten werden im Raubtier-, Menschenaffen- oder Elefantenhaus (und evtl. Restaurant) untergebracht und schon hätte man etwas mehr Platz gehabt.
    Und ja, Stumpfkrokodile mögen bedrohter sein. Trotzdem sind sie inzwischen beinahe so verbreitet wie Erdmännchen und Südamerik. Nasenbären...
    (23.10.2014)
    Holger Wientjes:   Nun ja, Stumpfkrokodile sind doch sogar bedrohter, oder ? Ehrlich gesagt, kann ich die Entscheidung in diesem Fall aufgrund des beengten Raumes durchaus nachvollziehen. Auf jeden Fall besser als Brillenkaimane.
    (23.10.2014)
    Sacha:   @Holger: Vielen Dank für Deine Antwort. Würde sagen, das ist sogar JAMMERSCHADE. Nur weil irgendwelche Laien unter den Gesetzgebern diesen Mist beschlossen haben, ist nun eine bedrohte, selten gezeigte und züchtende Art durch eine 08/15-Spezies, die jeder Hobbyterrarier nachziehen kann, ersetzt worden :(
    (23.10.2014)
    Holger Wientjes:   Ja,seit diesem Jahr hält man Stumpfkrokodile. Ist zwar im Grunde schade um die Neuguinea-Krokos, aber aufgrund der Anlagengrösse sicherlich die bessere Variante.
    Wohin sie gingen kann ich Dir nicht sagen (Eskilstrup ??)
    (23.10.2014)
    Sacha:   Sehe gerade in der Zootierliste, dass Wuppertal offenbar keine Neuguineakrokodile mehr hat. Wurden diese abgegeben? Und falls ja: Warum und wohin?
    (23.10.2014)
    Michael Mettler:   Und wenn die Ducker Nachwuchs bekommen hätten, hätte man aus Platzgründen ein Okapi ausgelagert...?

    Im Ernst, was ist denn das für ein Konzept, wenn man eine Gemeinschaftshaltung initiiert, aber dann bei Nachwuchs schon in Platznot gerät?
    (06.10.2014)
    Tim Sagorski:   Am Samstag-Abend wurde in Wuppertal ein Okapi geboren (Mutter : "Lomela").

    Nach den bisherigen 5 (!!!) Geburten ohne Aufzuchterfolg macht man sich diesmal wohl Hoffnungen auf einen glücklicheren Ausgang.

    Damit wäre, nach Leipzig, Wuppertal der zweite neue Züchter von Okapis in Deutschland in diesem Jahr.

    Aus Platzgründen wurde der männliche Gelbrückenducker von der Okapi-Anlage vorübergehend in Krefeld eingestellt.
    (06.10.2014)
    Zoo Wuppertal:   Weltmeisterbaby im Grünen Zoo Wuppertal

    Gestern Abend um 19:00 kam im Elefantenhaus ein kleiner Elefant zur Welt. Die Mutter "Sweni" brachte nach 645 Tagen Tragzeit ein gesundes Männchen zur Welt. Die Geburt erfolgte völlig unbeeinflusst von unseren Mitarbeitern im Familienverband unserer Elefanten. Der Kleine misst bereits 95 cm Schulterhöhe und ist putzmunter. Zum Beispiel konnte er sich schon unmittelbar nach der Geburt auf den Beinen halten und begann nach etwa einer Stunde zu trinken. In Erinnerung an die tolle Leistung unserer Weltmeister haben die Tierpfleger das Jungtier auf den Namen "Jogi" getauft. "Jogi" ist schon das neunte Elefantenbaby welches bei uns in den letzten neun Jahren geboren wurde.
    (15.08.2014)
    Oliver Müller:   Der Vorankündigung auf der HP des Zoos zufolge, müsste die neue Bonobo-Anlage inzwischen eröffnet sein, ebenso die Wolfsanlage.
    (29.06.2014)
    Michael Mettler:   So, jetzt im Kurzüberblick die Geschichte der Goldbauchmangaben in Wuppertal bis einschließlich 2010 (wer jüngere Jahresberichte hat, darf gern ergänzen...):
    - Haltungsbeginn 1985 mit 1,4
    - Gründertiere igs. 3,4, da 1992 und 1994 jeweils der Zuchtmann starb und durch Neuzugang ersetzt wurde
    - geboren und aufgezogen lt. JB 11,15 oder 11,16 (JB 1997 nennt mal 1,3, mal 1,4 Nachzuchten des Jahrgangs); zwei Drittel der Nachzuchten entfallen dabei auf die erste Hälfte der Haltungsperiode
    - gestorben 5,9 (nicht aufgezogene Jungtiere nicht eingerechnet)
    - abgegeben oder auswärts eingestellt 5,6

    Rein rechnerisch müsste die Gruppe also Ende 2010 aus 4,4 bis 4,5 bestanden haben und hatte zu diesem Zeitpunkt die produktivste Phase schon lange hinter sich.
    (06.06.2014)
    Michael Mettler:   Zur geplanten Abgabe der Goldbauchmangaben, über deren mögliche Gründe wir schon im Magdeburg-Thread diskutiert haben: Allzu nachhaltig war die Zucht in Wuppertal offenbar nicht, ich habe die Jahresberichte von 1988 bis 2010 (jüngere fehlen mir noch) in Bezug auf abgegebene Tiere durchgeblättert. In diesen 23 Jahren konnten gerade mal 11 Goldbauchmangaben abgegeben bzw. anderswo eingestellt werden, die übrige Nachzucht wurde anscheinend zum Erhalt der eigenen Gruppe benötigt (Geburten und Verluste suche ich vielleicht noch mal extra zusammen).

    Aus Wuppertal erhielten folgende Zoos Goldbauchmangaben: St. Martin la Pleine (1991 1,1 und 1998 1,2 eingestellt; heute lt. ZTL keine Haltung mehr); San Diego (1999 0,2); Budapest (2004 1,0); Montpellier (2010 1,1). Für eine weitere 1,0 ist 1994 nur eine Abgabe verzeichnet, aber kein Zielort.

    Im genannten Zeitraum kamen nur zwei Mangaben aus anderen Zoos in den Bestand: 1993 1,0 aus St. Martin la Pleine (als Geschenk, also vermutlich nicht das dort eingestellte Männchen?), 1995 1,0 aus Valencia. Sollte es keine Rückholungen von auswärts eingestellten Tieren gegeben haben (genannt werden jedenfalls keine) und sich seit 2010 nichts Neues in dieser Richtung getan haben, läge die letzte Blutauffrischung der Gruppe also rund 19 Jahre zurück.
    (06.06.2014)
    Michael Mettler:   @Sascha Möller: Bezüglich der Pinselohrschweine hatte ich auch schon daran gedacht, ebenso an Hirscheber (Wuppertal wird ja nicht zum Geozoo umgestaltet). An Bongos im Haus glaube ich nicht. Erstens wäre der Stallraum m.E. zu gering für eine Gruppe, zweitens halte ich es für gewagt, Besucher bei Bongos direkt an die Scheibe treten zu lassen, und drittens dürften die jetzigen Glaswände dafür ohnehin zu niedrig sein. M.W. kann ein Bongo aus dem Stand zwei Meter hohe Absperrungen überspringen, und eine Erhöhung der Fronten durch höheres Glas oder zusätzliches Gitter sowie zusätzliche Besuchergeländer wären nicht nur ganz schöner Aufwand, sondern wären auch dem offenen Eindruck des Hausinneren nicht gerade zuträglich. Abgesehen davon, dass das Badebecken dann verwaist wäre (auch wenn POS gut und manchmal sogar freiwillig schwimmen).

    Schade, dass es nur das eine Becken gibt. Sonst wären bei Afrika-Orientierung Zwergflusspferde eine nette Alternative.

    Aber ansonsten wäre das Beibehalten des Themas Südamerika auch nicht so verkehrt, wenn doch quasi nebenan Aravolieren entstehen sollen.
    (22.05.2014)
    Sascha Möller:   Ich frage mich gerade ob sich das jetzige Tapirhaus - auch wegen der Nähe zu den neu gestalteten Okapi Anlagen - nicht auch als Afrikanisches "Regenwaldhaus" nachnutzen läßt.
    Die linke Seite (ganz früher Flußpferd) z.B. für die POS und rechts (früher Elefanten) für die Bongos. Diese hätten damit auch einen einsehbaren Stall wie unten erwähnt.
    Damit hätte man von beiden Arten auch im Winter was.
    Was meint ihr?
    (22.05.2014)
    Michael Mettler:   Der unten besagte PINGUINAL-Artikel sagt nichts über eine eventuelle Umnutzung des Tapirhauses aus. Da aber die Unterbringung der Faultiere dort schon zum Zukunftskonzept des Zoos zählt, dürfte es wohl tatsächlich bei einem südamerikanischen Besatz bleiben.

    Ich habe vorhin mal nach dem neuen Zookonzept "Der grüne Zoo Wuppertal 2020" gegoogelt und dabei verschiedenen Quellen die folgende Infos entnommen, die hier noch nicht angeführt waren.

    Seit Vorstellung des Konzeptes vor einem Jahr wurden bereits abgegeben (Stand März 2013): Elenantilopen, Zwergzebus, Schwarze Panther, Sibirische Luchse sowie einzelne Arten von Aras, Flamingos und Kranichen.

    Auf der Streichliste (sollen also offenbar nicht nur im Zoo umziehen, sondern ganz weg) stehen außer den unten genannten Arten (die geplante Abgabe der Weißlippenhirsche wurde übrigens durch die Quellen bestätigt) noch die Indischen Leoparden, Dromedare, Weißhandgibbons, Andenkondore und -karakaras. Zudem soll das Affenhaus umkonzipiert werden, zur Disposition stehen dabei Klammeraffen, Goldbauchmangaben, Wanderus und Brillenlanguren.

    Zum Baulichen: Die Sumpflandschaft, die den großen Teich und die Gibboninseln ersetzen soll, wird begehbar sein und soll außer den schon genannten Pelikanen und Schuhschnäbeln auch Flamingos und weitere Vögel beherbergen (ob das so ähnlich aussehen wird wie in Magdeburg?). In der Nachbarschaft soll ein begehbarer Vari-Wald entstehen. Im Vogelhaus soll es zukünftig statt sieben Innenvolieren nur noch drei geben (Zusammenlegungen plus Erweiterungen in den Besucherraum hinein), wobei ja ein Teil der Vögel vermutlich in die geplanten Freiflugbereiche im Großkatzen- und Tapirhaus umziehen dürfte. Östlich der Löwenanlage soll eine Gepardenanlage mit Beutesimulator entstehen. "Bergischer Bauernhof" heißt das Konzept des neuen Streichelbereiches mit lokalen Rassen bis hinauf zum Rind. Und zu den Arten, die mehr Platz bekommen sollen. gehören außer den schon genannten auch die Pekaris und die Bongos (letztere mit einsehbaren Stallungen), wobei nicht erwähnt ist, ob die jeweils an Ort und Stelle verbleiben oder anderweitig größere Anlagen bekommen sollen. Pekaris wären immerhin auch potenzielle Nachnutzer des Tapirhauses...
    (26.04.2014)
    Jörn Hegner:   was ansonsten nach diesen mittelamerikanischen tapiren geplant ist für die anlage , weiss wohl auch noch keiner . es soll doch schon für irgendwelche südamerikanischen tiere verbleiben .
    (26.04.2014)
    Rüdiger Krichel:   Hall Jörn

    seit einigen Jahren warten wir auf Blutauffrischung aus dem SSP. Leider bleibt der Import aus Mittelamerika aus. Für Wuppertal einen neuen Zuchtmann und für Berlin und Cottbus jewils ein Weibchen.
    Werden Träume noch war oder gibt es zuviele Importbarrieren?
    (21.04.2014)
    Jörn Hegner:   bekommen die auch wieder kodiakbären . weil dort ist nur noch ein weibchen .
    (20.04.2014)
    Jörn Hegner:   bekommt der zoo wuppertal wieder einen männlichen bairds tapir . weil momentan sind dort nur zwei weibchen .
    (19.04.2014)
    Jörn Hegner:   ach so , darin sind jetzt westafrikanische stumpfkrokodile . woher hat er diese bekommen . warum hat er diese neuguinea-krokodile abgegeben und wohin .
    (08.04.2014)
    Jörn Hegner:   hält der zoo wuppertal jetzt keine neuguinea-krokodile mehr . was ist heute davon in dieser anlage untergebracht .
    (08.04.2014)
    Stefanie Fischer:   @Michael Mettler: Ich fände es auch besser, wenn man einfach auf solche Aussagen verzichten würde, aber Ottonormal (besonders auch Medien) will nunmal immer was einzigartiges.

    Mich stört nur immer dieses regelrechte Gesuche nach dem kleinsten Fehler der Zoos. Wie gesagt ich finde es immer total spannend hier eure Recheren zu lesen, aber ne einfache Berichtigung tuts halt auch. Meine Meinung.
    (22.03.2014)
    Michael Mettler:   @Stefanie Fischer: Widerspricht es sich nicht, einerseits als Institution einen berechtigten wissenschaftlichen Anspruch nach außen hin zu verkörpern, andererseits aber nicht genau recherchieren zu müssen? Forschung gehört doch zu den Grundaufgaben eines Zoos, da gehört Datenabgleich m.E. durchaus dazu. Wenn dazu oft die Zeit fehlt (was ich gar nicht in Abrede stellen will), dann sollte man schlichtweg auf Formulierungen mit Alleinstellungsanspruch verzichten, und schon kann man nichts falsch machen...
    (17.03.2014)
    Stefanie Fischer:   @Jan Jakobi: Seid doch bei solchen Ausssagen nicht immer so pingelig. Die Zoos haben nunmal nicht so viel Zeit, wie einige Forumsmitglieder, um alles genauestens zu recherieren.

    Ich finde es immer interessant, hier die Ergebnisse solcher Recherchen zu lesen, aber solche ironischen Seitenhiebe mag ich nicht.
    (16.03.2014)
    Jan Jakobi:   Zur Meldung der Elefantengeburt am 13.08.2013 muss ich noch was korrigieren:
    Der Zoo Wuppertal schreibt das 674 Tage Tragzeit Rekordtragzeit in Euroa sind.

    Das stimmt so nicht:
    Denn in Hannover trug die Afrikanerin "Beira" ihr Kalb 722 Tage, ist im Zoofreund Nr. 27/März 1978 zu lesen. Man geht davon aus das es unwahrscheinlich sei, dass man eine spätere Paarung übersehen hat.

    Ich dachte Hannover liegt auch in Europa?!

    Ist die Robbenanlage nicht komplett vom Besucherweg umgeben?
    (16.03.2014)
    Carsten Horn:   Bonoboanlage ist mW fast fertig...
    (16.03.2014)
    Michael Mettler:   Laut der Bauzeichnungen in der Sonderbroschüre, die seinerzeit zur Eröffnung der jetzigen Eisbärenanlage erschien, bildet die Rückwand des Seelöwenstalls gewissermaßen die Vorderkante des Eisbärenbeckens. Würde man dort einen Ausstieg für die Robben schaffen und somit ermöglichen, dass sie über ihren Stall hinweg zwischen den beiden Anlagenteilen wechseln können, müsste eine Zusammenlegung eigentlich machbar sein.

    Auf dem Zooplan wirkt es so, als seien Eisbärbecken (laut Broschüre 225 qm Fläche bei 2,40 m Tiefe) und Robbenbecken ungefähr gleich groß. Da könnte man vielleicht sogar die Seelöwen schlichtweg nur nach oben umsetzen, ohne dass sie sich verschlechtern, und ihre jetzige Anlage umnutzen...?
    (16.03.2014)
    Michael Mettler:   Was ist eigentlich aus dem Vorhaben geworden, die alten Stelzvogelanlagen am Vogelhaus zu übernetzen und daraus zwei Großvolieren zu machen? (Mein letzter Besuch ist fast fünf Jahre her.) Wenn die eigentlich dort eingeplanten Schuhschnäbel jetzt für den Gibbonteich vorgesehen sind, scheint das Projekt nicht umgesetzt worden zu sein?
    (16.03.2014)
    Oliver Müller:   @Michael Mettler:

    Ok, das klang damals anders. Ist ja spannend. Ich werde mir das Heft mal besorgen.
    (15.03.2014)
    Michael Mettler:   Im besagten PINGUINAL wird erwähnt, dass ein Aquarium/Terrarium im historischen Eingangsgebäude/Restaurant lediglich eine von mehreren Möglichkeiten der zukünftigen Nutzung sei.
    (15.03.2014)
    Oliver Müller:   Aber ob die Bonobo-Anlage nun fertig und eröffnet ist oder noch im Bau, weiß niemand, was?
    M.W. wurde vor 1,5 Jahren mit dem Bau begonnen, von einer Eröffnung habe ich jedoch nie etwas gehört. Eigentlich sollte man so etwas in der Zeit ja schaffen, allerdings kann es sein, dass ein harter Winter (2012/13), die schwere Erkrankung der Gorillas und die Bonobo-Geburten da Zwangspausen bewirkt haben.

    Zu MMs Ausführungen war noch ergänzend zu lesen (laut Zoopresseschau von 2013), dass aus dem alten Restaurant ein Aquarium werden soll und dass die Gibbons zugunsten einer Sumpf-Anlage für Pelikane und Schuhschnäbel weichen sollen. Außerdem einige Infrastrukturmaßnahmen.

    Vor der Veröffentlichung des Masterplanes war eigentlich der mir bekannte Stand, dass die nächsten Maßnahmen ein neues Kleinkatzenhaus, neue Außenanlagen für die Niederaffen (sofern noch nicht vorhanden) sowie eine neue Eisbärenanlage seien. So können sich die Zeiten ändern.
    (15.03.2014)
    Holger Wientjes:   Ja natürlich. Die Frage ist ja, auf welche UA man sich nach dem Ableben der Kodiaks festlegen möchte in Wuppertal.
    (15.03.2014)
    Michael Mettler:   Um der alten Bärin artgleiche Gesellschaft zu geben, müsste es doch nicht zwingend ein zweiter Kodiakbär sein. Ein "normaler" Braunbär täte es ja auch...
    (15.03.2014)
    Holger Wientjes:   Schwarfusskatzen wären natürlich wieder eine feine Sache und lägen natürlich beim neuen Chef nahe. Bin aber auch erstmal gespannt, wann Geld für einen Neubau vorhanden sein wird.

    Die Abgabe der Weisslippenhirsche wurde anderenorts erwähnt und klang definitiv. Es sind bei anscheinend momentan auch nur noch 0,3 im Zoo.
    Ich kenne die Stallungen nicht aber wüsste auch nicht, was an der Kianghaltung nicht so berauschend wäre, dass man sie abgeben müsste. Wenn sie so schlecht wäre, hätte Dr. Lawrenz doch schon in seiner alten Funktion als Tierarzt intervenieren müssen.
    Der alte Bär aus HRO war wohl im Gespräch. aber da scheint sich bis jetzt nicht viel getan zu haben. davon ab, auch der lebt nicht ewig und ein Ende der Kodiakhaltung in Deutschland/Europa ist leider abzusehen.
    Die jetzige Seelöwenanlage bietet keinen UW-Einblick. Wäre natürlich eine Bereicherung für die Besucher. Ob das baulich mit der Eisbärenanlage funktioniert (dran gedacht hatte ich auch schon) kann ich nicht beurteilen.
    (15.03.2014)
    Michael Mettler:   Die alte Kodiakbärin soll laut gleichem Heft noch mal einen ebenfalls alten Partner (ohne nähere Angaben) bekommen.

    Dass die Elenantilopen nicht einfach mit umziehen, hat mich ein bisschen gewundert. Vielleicht ist das ja eine Frage des verfügbaren Stallraumes für so große Tiere an der jetzigen Haustieranlage. Die Rothalsstrauße sollen aus Arterhaltungsgründen hinzukommen, demnach wird offensichtlich mit Nordafrikanern geplant.

    Frei fliegende Vögel im Großkatzenhaus hätten zumindest den Vorteil, dass die Katzen drinnen etwas zum Beobachten haben...

    Bei den Kleinkatzen gehe ich davon aus, dass unter den neuen Bedingungen wieder Schwarzfußkatzen hinzukommen. Im Artikel wird das zwar nicht ausdrücklich gesagt, aber betont, dass der Zoodirektor Spezialist für diese Tierart ist, das Zuchtbuch in Wuppertal geführt wird und man die Gelegenheit nutzen wolle, Forschung in Zoo und Freiland parallel zu betreiben. Das lässt eigentlich wenig Interpretationsspielraum.

    Von einer Abgabe der Weißlippenhirsche habe ich nichts gelesen. Was die Kiangs betrifft: Sind die Haltungsbedingungen möglicherweise nicht optimal? Der jetzige Entscheider ist immerhin Tiermediziner - muss ja nicht alles nur konzeptionelle Gründe haben.

    Zum Nordlandpanorama: Ich habe es von meinen sporadischen Besuchen her nicht en detail in Erinnerung, aber könnte man die Eisbärenanlage nicht in irgendeiner Weise mit der Seelöwenanlage baulich verbinden? Die Robben hätten dann zwei Becken auf unterschiedlichen Ebenen und mehr Landbereich, die Besucher könnten Seelöwen unter Wasser erleben (Einen UW-Einblick hat doch die jetzige Robbenanlage nicht, oder habe ich den übersehen?), und rein optisch ließe sich eine solche Riesen-Robbenanlage bestimmt toll gestalten.
    (15.03.2014)
    Holger Wientjes:   Danke für die Infos !! Einiges war ja schon bekannt, einiges ist neu für mich.Ich geh´´mal die einzelnen Punkte durch in der Reihenfolge und geb´´mal meinen Senf dazu:

    -Eine Vergrösserung der Elefantenanlage ist, besonders bei den Zuchterfolgen, sicherlich notwendig und gut. Ich hoffe nur, die Hirscheber bekommen im Zoo irgendwo ein neues Gehege und sind nicht, wie so oft auch anderenorts so viele Tierarten, die Leidtragenden damit man Elefanten besser halten kann. Gelbrückenducker gibt es bereits bei den Okapis, ja. Aber bei den Hirschebern nebenan wird ein weiteres Paar gehalten.
    -Freiflieger klingt attraktiv. Warum das auch im Grosskatzenhaus sein muss kann ich nicht nachvollziehen, weil dazu die Gehege verglast werden und dem Besucher dadurch Sinneseindrücke der Katzen genommen werden. Das widerspricht vor allem der Argumentation, dass gleichzeitig im Vogelhaus Harfengitter eingebaut werden sollen, um dort die Tiere besser wahrnehmen zu können.
    -Dass das Kleinkatzenhaus erneuert wird, wurde Zeit. Was man, da Schwarzfusskatzen und die letzte Oncilla eh nicht mehr am leben sind, noch an Arten reduzieren will (sind ja dann eh nur noch drei) kann ich nicht nachvollziehen.
    -Die Schneeleoparden scheinen dann ja eine Riesenanlage zu bekommen, die sich den ganzen Hang entlang erstreckt. Sicherlich schön für die Katzen.
    -Zusammenlegung von Bären und Wölfen finde ich attraktiv, wobei mich eher interessiert hätte, was für Bären künftig gehalten werden sollen.
    -Zwergotter zu den Orangs: gut !
    -Klar, Kiangs abgeben,genauso wie Weisslippenhirsche ! Werden auch noch in genug anderen Zoos gehalten. Schön, dass die Hausrentiere dafür mehr Platz bekommen...
    -Dass die Elenantilopen den Zoo verlassen ist wohl sicher der nachvollziehbartse Punkt in der Aufführung. Die gibt´s in der Tat wie Sand am Meer. Für die neue Anlage mit Zebras und Straussen hoffe ich allerdings auf eine neue attraktive Antilopenart !
    -Begehbare Aravolieren: auch attraktiv.
    -Ein Ende der Eisbärenhaltung wäre zwar aufgrund der Zuchterfolge die dort erzielt wurden bedauerlich aber unter den jetzigen Bedingungen nachvollziehbar. Stellt sich die Frage nach einem Nachbesatz für die Nordlandanlage.
    Wäre das Gelände der jetzigen Kodiakanlage nicht geeignet für eine neue Eisbäranlage ??
    -Neues Restaurant mit Blick auf Elefanten ist sicherlich auch attraktiv.

    Insgesamt also aus meiner Sicht einiges sehr positives, vieles was in Ordnung ist aber auch genug Quatsch dabei.



    (15.03.2014)
    Michael Mettler:   Laut PINGUINAL 2-2013 wird es in Wuppertal im Zuge eines neuen Konzeptes "Zoo 2020" diverse Umstrukturierungen geben. Genannt werden:

    - Vergrößerung der Elefantenanlage durch Einbeziehung der vorherigen Gehege für Hirscheber und Gelbrückenducker (letztere wurden schon mit den Okapis vergesellschaftet)
    - frei fliegender Vogelbesatz in Elefanten-, Tapir- und (Noch-)Großkatzenhaus, in letzterem nach Verglasung (statt Vergitterung) der Innenkäfige
    - Das Großkatzenhaus soll zukünftig nur noch Goldkatzen und Nebelparder beherbergen
    - Das Kleinkatzenhaus wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt, dabei Artenreduzierung
    - Die bisherigen Greifvogelanlagen werden für Schneeleoparden umgebaut
    - Die Wolfsanlage wird erweitert und zusätzlich durch Röhren mit der Bärenanlage verbunden, langfristig soll nur noch eine Rüdengruppe gehalten werden
    - Die Zwergotter ziehen eventuell in die Orang-Utan-Anlage
    - Die Haltung der Kiangs wird beendet, dafür erhalten Takine, Rentiere und Davidshirsche mehr Platz
    - Auch die Elenantilopen sollen den Zoo verlassen, die Zebras ziehen auf die jetzige Anlage für afrikanische Haustiere um (dort geplante Vergesellschaftung mit Rothalsstraußen), dafür die Watussirinder auf die jetzige Zebraanlage
    - Im Vogelhaus sollen die Scheiben durch Harfengitter ersetzt werden, um den Besuchern mehr akustische Erlebnisse zu bieten
    - Für Aras sind begehbare Volieren angedacht
    - Die Haltung von Eisbären könnte mittelfristig auslaufen
    - Ein neues Zoorestaurant mit Blick auf die Elefantenanlage wird entstehen

    Da tut sich also demnächst einiges!
    (14.03.2014)
    Oliver Müller:   Wie ist eigentlich in Wuppertal der aktuelle Stand bzgl. der Bonobo-Aussenanlage?
    (13.03.2014)
    Holger Wientjes:   Dafür hat man aber fleissig gezüchtet.
    (24.11.2013)
    BjörnN:   So weit ich gehört habe, war Wuppertal von je her dazu gedacht, Tiere auszulagen, die für die Zucht im SSP-Raum nicht mehr gebraucht, bzw. von denen keine Zucht gewünscht bzw. mehr erwartet wurde.
    (23.11.2013)
    Rüdiger:   @ Oliver Müller
    Bei der Situation im SSP warten ja Berlin und Cottbus schon ewige Zeiten auf blutsfremde Weibchen. Bei dem Männerüberschuss der Bairdstapir haben die Wuppertaler vielleicht eher Glück!
    (23.11.2013)
    Oliver Müller:   @ Rüdiger:

    Das wäre sicher wenig sinnvoll und hätte auch nicht wirklich Zukunft. Da die Wuppertaler Tiere Teil des SSP sind, besteht ja vielleicht die Hoffnung, ein unverwandtes Männchen aus den Staaten beziehen zu können.
    (23.11.2013)
    Rüdiger:   Bedeutet das es leben aktuell nur noch 0,2 Tiere im Bestand. Dann müsste man ja ein ein Männchen aus Cottbus oder Berlin Zoo zur Zuchtforsetzung holen. Wobei dann Inzucht betrieben wird.
    (23.11.2013)
    Jörn Hegner:   gibt wirklich jetzt der zoo wuppertal die brillenlanguren ab ?
    (22.11.2013)
    Zoo Wuppertal:   Abschied von Tapirmann Jasper

    Der Mittelamerikanische oder Baird’s Tapir wurde aufgrund erheblicher gesundheitlicher Probleme vorgestern eingeschläfert.

    Der schwierigen Entscheidung ging eine bereits länger andauernde Verschlechterung seines Gesundheitszustandes voraus. Jasper hatte in den letzten Wochen und Monaten große Mühe beim Stehen und Laufen. Die Beeinträchtigungen gingen offenbar von einer chronischen Rückenerkrankung aus, die mit starken Einschränkungen des Bewegungsapparates verbunden waren. Eine intensive Untersuchung und Behandlung im Verlauf des Jahres führte leider nicht zu einer Verbesserung der Krankheitssymptome. In den letzten Wochen konnte sich Jasper oft nur noch mühsam auf den Beinen halten und war mehrfach zusammengebrochen. Da nicht mehr mit einer Verbesserung des Gesundheitszustandes zu rechnen war, wurde er am Mittwochmorgen von seinem Leiden erlöst.

    Mit fast 22 Jahren hat Jasper ein stattliches Alter für einen Mittelamerikanischen Tapir erreicht, auch wenn diese Tiere in Menschenobhut noch älter werden können. Der „Altersrekord“ liegt bei Baird’s Tapiren bei 31 Jahren und 3 Monaten, er wurde erreicht von unserem Tapirweibchen „Tanya“, das 2011 im Zoo Wuppertal verstarb. Tanya und Jasper waren 1996 zusammen aus den USA nach Wuppertal gekommen und bildeten zusammen mit dem Tapirmann „Tonka“ als Bestandteil des nordamerikanischen Species Survival Program (SSP) die einzige Zuchtgruppe dieser bedrohten Tapirart in Europa. Zusammen mit „Susanna“, dem 1998 ersten in Europa geborenen Baird’s Tapir, sorgte Jasper zweimal für Nachwuchs. Zuletzt kam 2009 Tochter „Bonita“ zur Welt. Susanna und Bonita leben weiterhin im Tapir-haus des Wuppertaler Zoos.

    (22.11.2013)
    Zoo Wuppertal:   11 x Zoo statt Langeweile:
    Der NRW-Partnerzootag 2013 war ein Erfolg

    Zum zweiten Mal fand am Sonntag, 22. September 2013, ein gemeinsamer NRW-Partnerzootag aller 11 Partnerzoos im „Zoo-Land“ Nordrhein-Westfalen statt. Den Gästen wurden Informationen über die beteiligten Zoos und Tierparks angeboten, außerdem standen in verschiedenen Zoos auch besondere Aktivitäten für die Besucher auf dem Programm.
    Interessant war der NRW-Partnerzootag vor allem auch wieder für die Dauerbesucher der Zoos: Alle Jahreskarteninhaber eines der NRW-Partnerzoos hatten an diesem Tag wieder freien Eintritt in jedem der 11 Partnerzoos! Über 4.000 Dauerbesucher nutzten diese günstige Gelegenheit zu einem Ausflug in einen der Nachbarzoos. Damit konnten die NRW-Zoos an diesem Partnerzootag noch mehr „fremde“ Jahreskartenbesitzer begrüßen als im Vorjahr.
    Die Gemeinschaft der NRW-Partnerzoos hat sich darauf verständigt, den gemeinsamen NRW-Partnerzootag künftig regelmäßig an jedem 3. Sonntag im September stattfinden zu lassen. Dauerbesucher können sich freuen, denn sie erhalten an diesem Tag mit ihrer Jahreskarte eines Partnerzoos auch weiterhin freien Eintritt in jedem der 11 NRW-Partnerzoos. Damit wird der Kauf einer Jahreskarte noch lohnender. Allein im Zoo Wuppertal profitieren derzeit über 10.000 Inhaber einer Jahreskarte von dieser gemeinsamen Aktion der NRW-Partnerzoos.

    Foto: Zoo Wuppertal
    Zweifingerfaultier Clyde
    (29.10.2013)
    Zoo Wuppertal:   Nach einer zweistündigen Fahrt traf gestern ein neuer Eisbärenmann im Zoo Wuppertal ein.
    Es handelt sich dabei um „Luka“, ein knapp zweijähriges Männchen aus dem Zoo Ouwehands in den Niederlanden. „Luka“ ist ein prächtiges junges Männchen mit stolzen 243 kg Gewicht! Der nächste Schritt für „Luka“ ist nun, unserem gleichaltrigen Eisbärenmädchen „Anori“ Gesellschaft zu leisten.
    Deswegen wird uns, bevor die Zusammenführung stattfindet, „Anoris“ Mutter „Vilma“ in einen anderen Zoo verlassen.
    (17.10.2013)
    Zoo Wuppertal:   „Clyde“ hat eine Partnerin bekommen – Neues Faultier im Zoo –

    Viele Gäste unseres Zoos kennen inzwischen das seit dem 12.04. im Tapirhaus lebende Faultier „Clyde“. In seiner - auch für die Wuppertaler Schwebebahn - typischen Fortbewegungsweise, kopfüber freischwebend über den Besuchern, hat es sich schnell zu einem heimlichen Publikumsliebling gemausert. Unter unseren Besuchern sind regelrecht kleine sportliche Wettkämpfe entstanden, wer denn „Clyde“ als erstes entdeckt. Dieser versteckt sich nämlich sehr gerne.
    Nun sind die Chancen doppelt so groß geworden. Am 19.07. kam „Sarita“ aus dem Zoo Dortmund zu uns. „Sarita“ ist ein fünf Monate altes Weibchen und leistet „Clyde“ nun Gesellschaft. Die Vergesellschaftung verlief, wie bei Faultieren nicht anders zu erwarten, ruhig und gelassen.

    Foto: Zoo Wuppertal (Faultierweibchen Sarita)
    (21.08.2013)
    Carsten Horn:   Zwei Kater, Wassja und Mandschu, die sind in der Regel zusammen auf der großen Anlage.

    Eine Katze Mymoza, die traut sich kurioserweise überhaupt nicht auf die Außenanlage, ist höchsten mal im Schieber zu sehen und falls da noch niemand abgegeben wurde vier Jungtiere von Mitte 2012: Bagai, Saminka, Samur, Suna. Die sind zusammen mit ihrer Mutter auf der kleineren Aussenanlage bzw. die Kleinen sind draußen, die Mutter ist drinnen.

    Das ist Stand 2012, dieses Jahr hab ich es noch nicht nach Wuppertal geschafft, daher weiß ich nicht, ob die Besetzung der Anlagen, Zusammensetzung etc so noch aktuell ist...


    (19.08.2013)
    Stefanie Fischer:   Kann mir jemand was zu den Tigern in Wuppertal erzählen (Wieviele, Alter, Zusammensetzung, Verträglichkeit, usw.)
    Vielen Dank
    (19.08.2013)
    Zoo Wuppertal:   Lage bei den Gorillas weiter angespannt
    Affen- und Menschenaffentag wird verlegt

    Die Lage bei unseren Gorillas, die in den vergangenen Wochen schwer erkrankt waren und an Appetitlosigkeit und Durchfällen litten, bleibt weiter angespannt. Während sich der Gesundheitszustand bei einigen Tieren nach mehreren Behandlungen durch Tierarzt und Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz erfreulicherweise inzwischen stabilisiert zu haben scheint, geht es Gorillamann Vimoto in den letzten beiden Tagen wieder schlechter, so dass weitere Behandlungen notwendig sind. Wir hoffen weiterhin, dass sich alle Gorillas von der Krankheit wieder erholen, können jedoch noch keine sichere Prognose dazu abgeben.
    Bei der Suche nach der Ursache der Krankheit ist der Zoo inzwischen einen Schritt weiter gekommen. Blut- und Kotproben waren in den vergangenen Wochen von mehreren Instituten und Labors auf Krankheitserreger untersucht worden, der Zoo hatte sogar ein eigenes kleines Labor in der Veterinärstation eingerichtet. Mittlerweile konnte ein sogenannter Coronavirus als wahrscheinlicher Versursacher der Epidemie festgestellt werden. Coronaviren sind im Tierreich durchaus verbreitet und auch bei Menschen u.a. als Erreger von Diarrhoe bekannt.
    Der Zoo hat sich im Sinne einer vollständigen Erholung der Tiere dazu entschlossen, den eigentlich für den 24. August vorgesehenen Affen- und Menschenaffentag zu verlegen. Wenn es den Tieren wieder gut geht, soll er voraussichtlich in den Herbstferien nachgeholt werden, der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Durch die Verlegung möchten wir den Gorillas und auch ihren Tierpflegern die notwendige Ruhe für ihre Regeneration verschaffen.
    (16.08.2013)
    Jan Jakobi:   @Sven P. Peter:
    Das ist mir bekannt das in Wuppertal Afrikaner leben.
    Dann müsste da stehen, dass 674 Tage Tragzeit Rekord bei Afrikanischen Elefanten sind. Dann passt es.
    (13.08.2013)
    Sven P. Peter:   Nur sind das Asiatische Elefanten und in Wuppertal Afrikanische. Da gibt es ja durchaus noch Unterschiede.
    (13.08.2013)
    Jan Jakobi:   Das hier " nach 674 Tagen Tragzeit – Rekordtragzeit in Europa –" stimmt gar nicht.

    "Thura" trug 679 Tage, "Hoa" sogar 681 Tage.
    (13.08.2013)
    Zoo Wuppertal:   Achter Elefant im Zoo Wuppertal geboren
    Es ist ein Mädchen

    Am 11. August um 5:38 kam im Elefantenhaus ein kleiner Elefant zur Welt. Die Mutter „Punda“ brachte nach 674 Tagen Tragzeit – Rekordtragzeit in Europa – ein gesundes Mädchen zur Welt. Wir tauften das kleine Weibchen „Pina-Nessie“, in Anlehnung an Pina Bausch und an unsere Elefantenpflegerin, die heute Geburtstag hat. Für die Mutter ist es bereits das dritte Kalb, nach den beiden Geschwistern „Bongi“ und „Shawu“. Die Geburt erfolgte völlig unbeeinflusst von unseren Mitarbeitern im Familienverband unserer Elefanten. „Pina“ so der Rufname des kleinen Elefanten, konnte sich schon unmittelbar nach der Geburt auf den Beinen halten und begann nach etwa 1 ½ Stunden zu trinken.
    (13.08.2013)
    Rüdiger:   Hier noch eine erfreuliche Nachricht am 11. August 2013 brachte Punda ein weibliches Elefäntchen auf die Welt.
    Bin gespannt wann der Zuchtbulle Tusker den Zoo wechselt und wohin seine Reise geht. Hoffentlich hat er nicht schon seine Töchter Bongi gedeckt.
    (11.08.2013)
    Oliver Ramstedt:   Fünf von sechs Gorillas sind schwer erkrankt.
    Nur die neue Gorilla Dame MahMah aus Howletts ist nicht erkrankt.
    http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/zoo-in-sorge-fuenf-von-sechs-gorillas-sind-schwer-erkrankt-1.1393213
    http://www.ardmediathek.de/wdr-fernsehen/lokalzeit-bergisches-land/wuppertaler-gorillas-in-not?documentId=16424372
    (11.08.2013)
    Zoo Wuppertal:   Aktionstag bei „Eisbären, Seelöwen & Co.“

    Zu einem Aktionstag bei „Eisbären, Seelöwen & Co.“ lädt der Zoo seine Gäste am Samstag, 10. August, ab 10.00 Uhr ein. Rund um das Nordlandpanorama, in dem die Eisbären und Seelöwen zu Hause sind, gibt es Aktionen und Informationen. Bei Führungen durch das Bärenrevier, zu denen auch die Wölfe und die Kodiakbären gehören, kann man Näheres über die Tiere erfahren. Einen Blick hinter die Kulissen kann man bei den Führungen durch die Seelöwen- und Eisbärenställe werfen. Natürlich gibt es auch wieder die beliebten kommentierten Seelöwenfütterungen, die Eisbären Vilma und Anori erhalten eine Eisbombe, und die Besucher dürfen auch einmal selbst die Kodiakbären mit Äpfeln oder die Seelöwen mit Fischen füttern. Zum Abschluss wird ein kommentiertes Seelöwentraining präsentiert.
    Die Einnahmen aus den Führungen und anderen Aktionen am Eisbären- und Seelöwentag werden für Beschäftigungsmaßnahmen für die Tiere des Reviers verwendet. Das komplette Programm des Eisbären- und Seelöwentages steht im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoowuppertal.de zur Verfügung.
    (09.08.2013)
    Zoo Wuppertal:   Die Mäuse sind los!
    Neue Bewohner im leerstehenden Zebuhaus

    Direkt am Spielplatz wurde 1963 ein kleines Stallgebäude für Ponys gebaut. In den letzten Jahren lebten hier die Zwerg-Zebus. Nachdem auch das letzte alte Zeburind krankheitsbedingt eingeschläfert werden musste, sind die Ställe verwaist. Auf der angrenzenden Anlage sind seit einiger Zeit ca. 30 „Bergische Krüper“ zu beobachten. Diese schwarzen und weißen Hühner haben jetzt neue Nachbarn bekommen.

    In einem Stall des leerstehenden Zebuhauses erobern bunte Farbmäuse seit neuestem eine „verlassene Sattelkammer“. Die flinken Nager begeistern vor allem die Kinder, während viele Erwachsenen den kleinen Gesellen mit Argwohn gegenüberstehen. Zu Recht, gehören die Hausmäuse in Europa zu wahren Schädlingen, die große Ernte- und Vorratsschäden verursachen. Weiße Mäuse werden in Ägypten und China seit über 3000 Jahren als Haustiere gehalten. Bei den Griechen galten diese Tiere als heilig und als Glücksbringer. Vor nicht allzu langer Zeit, Mitte des 19. Jahrhunderts, beschäftigten sich Mäuseliebhaber in Großbritannien mit der Zuchtwahl nach Farben und Zeichnungen. Heute werden auf der ganzen Welt Mäuse in vielen verschiedenen Farbvarianten gezüchtet und als Heimtiere gehalten.
    (09.07.2013)
    Zoo Wuppertal:   „Wuppertaler Zoogespräche“ im Menschenaffenhaus

    Im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe zur Frage „Was ist der Mensch?“ referiert die Berliner Primatologin und Professorin für evolutionäre Psychologie Dr. Katja Liebal am 02.07. um 18:00 Uhr zum Thema „Ohne Worte – Gestische Kommunikation von Menschenaffen“.
    Die Wuppertaler Zoogespräche, ein Kooperationsveranstaltung des Wuppertaler Zoos und des Philosophischen Seminars der Bergischen Universität Wuppertal, starten nun in den dritten Zyklus. Im Studium Generale zur Leitfrage „Was ist der Mensch?“ berichten Wissenschaftler verschiedener Disziplinen in allgemeinverständlicher Darstellung aus ihren Forschungsprojekten und stellen diese zur Diskussion. Die Frage „Was ist der Mensch?“ sucht nach den Eigenschaften und Besonderheiten, die den Menschen auszeichnen. Hierbei spielt die Primatologie, die „Affenforschung“, eine entscheidende Rolle, da der Mensch mit seinen stammesgeschichtlichen Verwandten zahlreiche Eigenschaften teilt; diese werden herausgearbeitet und hinsichtlich ihrer Relevanz für unser menschliches Selbstverständnis geprüft. Mit Frau Prof. Dr. Katja Liebal konnte eine renommierte Primatologin für die Wuppertaler Zoogespräche gewonnen werden, die u.a. am Max Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig geforscht hat. Ihr Vortrag begibt sich auf eine stammesgeschichtliche Spurensuche: Lassen sich Vorstufen menschlicher Kommunikation bei Menschenaffen nachweisen, die in direktem Bezug zur menschlichen Kommunikation stehen, oder ging der Mensch seine eigenen Wege beim Aufbau seiner Sprech- und Sprachwelt? Die These der Zeigegeste als Vorstufe der Sprache hat weit über die Grenzen der Biologie hinaus insb. in der Philosophie zu neuen Theoriebildungen geführt, die sicher in der Diskussion nach dem Vortrag zur Sprache kommen.
    Der öffentliche und kostenlose Vortrag findet im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos (Hubertusallee 30) statt, Frau Prof. Liebal beginnt am 02.07.2013 um 18:00 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr über die Zoopforte. Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der weiteren Vorträge unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
    (01.07.2013)
    Zoo Wuppertal:   Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unsere Roten Varis erneut Nachwuchs bekommen haben.

    Am 25.04. wurden zwei kleine männliche Varis geboren, eine Besonderheit für unseren Zoo. Erst zum zweiten Mal überhaupt können wir und unsere Besucher sich über Nachwuchs bei den „Waldgeistern“ freuen. So werden die Roten Varis in ihrer Heimat, den Nebelregenwäldern Madagaskars, wegen ihrer lauten Rufe genannt.
    Wir haben den beiden Namen aus dem ursprünglichen Verbreitungsgebiet geben wollen und so fiel die Wahl auf „Kalandy“ und „Ivongo“. Beides sind kleinere Dörfer im Norden Mada-gaskars.
    Besonders viel Spaß macht es momentan „Kalandy“ und „Ivongo“ beim Spielen in der Außenanlage zuzusehen, vor allem mit ihrem ein Jahr älteren Bruder.
    (19.06.2013)
    Zoo Wuppertal:   Offenherzige Bonobodame im Zoo Wuppertal eingetroffen

    Im Rahmen der Europäischen Erhaltungsprogramme werden sehr viele Zootiere zwischen den Zoologischen Gärten ausgetauscht, um die Bestände der bedrohten Tierarten langfristig zu erhalten.
    So bekam am letzten Mittwoch auch unsere Bonobogruppe Zuwachs aus England. Aus Twycross, einem auf Affen spezialisierten Zoo, erreichte uns die 32 Kilogramm schwere Bonobodame „Kichele“.
    „Kichele“ ist Swahili und bedeutet übersetzt in etwa „Offenherzig“. Genau so verlief dann auch die Integration von „Kichele“ in die bisherige Gruppe. Innerhalb von 20 Minuten war „Kichele“ mit allen anderen sieben Gruppenmitgliedern zusammen, fraß bereits mit ihnen oder ruhte und spielte mit den anderen Tieren.
    Über dieses Geschenk haben sich aber nicht nur die Bonobos gefreut, sondern natürlich auch die Zoomitarbeiter. So haben wir die Hoffnung, dass die 24-jährige für weiteren Nachwuchs in unserer Gruppe sorgen wird, damit die weltersten Bonobozwillinge in unserer Gruppe bald weitere Spielkameraden bekommen.

    Foto: Zoo Wuppertal / Barbara Scheer
    (07.06.2013)
    Gudrun Bardowicks:   Schöne Nachricht, auch wenn ein Weibchen besser gewesen wäre.
    (13.05.2013)
    Jan Jakobi:   Sehr schön.

    Die 13 ist "Sabies" Glückszahl:

    1. 13.07.2007: "Tika"
    2. 16.01.2011: "Uli"
    3. 13.05.2013: "Moyo"

    Die anwesende "Tante" ist vermutlich "Sweni". Bei den älteren Geschwistern handelt es sich vermutlich um "Sabies ersten beiden Kälber "Tika" und "Uli".
    (13.05.2013)
    Zoo Wuppertal:   Erfolgreiche Elefantengeburt im Familienverband

    In der vergangenen Nacht hat unsere Elefantenkuh „Sabie“ einen kleinen Elefantenbullen zur Welt gebracht. Unsere Tierpflegerinnen und Tierpfleger haben dem Jungtier den Namen „Moyo“ gegeben, was auf Kisuaheli „Herz“ bedeutet.
    Die Geburt erfolgte völlig unbeeinflußt von unseren Mitarbeitern erstmals im Familienverband unserer Elefanten. Bei der Geburt unmittelbar dabei waren die Tante des Neuankömmlings sowie zwei größere Geschwister.
    Dass Jungtier konnte sich schon unmittelbar nach der Geburt auf den Beinen halten und begann nach etwa 1 ½ Stunden zu trinken.

    Foto: Zoo Wuppertal
    (13.05.2013)
    Zoo Wuppertal:   Faultier freischwebend im Tapirhaus

    am Dienstag, 16.04. wird im Tapirhaus des Wup-pertaler Zoos ein besonderer Neuankömmling präsentiert.
    Zum ersten Mal werden wir unsere neueste Tierart vorstellen, das Zweifingerfaultier oder auch Unau genannt. Diese Tiere stammen aus den Wipfeln des tropischen Regenwaldes Südamerikas und sind vor allem für ihre Gemütlichkeit bekannt.
    Das besondere an der Vorstellung wird sicherlich das Gehege unseres Neuankömmlings sein - es gibt nämlich keines!

    Unser Faultier „Clyde“, ein 1-jähriges Männchen, welches als Geschenk aus dem Amazon World Park in England zu uns kam, wird sich nämlich über den Gehegen der Tapire und dem Besucherbereich aufhalten. Wie das Wahrzeichen seiner neuen Heimatstadt Wuppertal wird es dort als besondere Attraktion auch über den Köpfen unserer Besucher schweben.
    (15.04.2013)
    Rüdiger:   Hier noch die fehlenden Daten zu den ??? über den letzter Bairdstapirnachwuchs vom Zoo Wuppertal.
    0,1 Bonita * 13.09.2009
    (01.04.2013)
    Rüdiger:   @ BjörnN
    herzlichen Dank für die Info + Daten.
    Möglicherweise ist Jasper nun zu alt für die Zucht. Ansonsten müsste man NOTGEDRUNGEN AUF die jewils 1,0 eigenen Nachzuchtmännchen in Berlin oder Cottbus zurückgreifen, da man schon jahrelang ohne Erfolg vertsucht blutsfremde Tiere zu importieren.
    Gibts schon bald das neue EEP Zuchtbuch für Schabrackentapire?
    (01.04.2013)
    BjörnN:   1,0 JASPER (*27.11.1991 in Norfolk, JAKE x JEZABEL)
    0,1 SUSANNA (*26.08.1998 in Wuppertal, TONKA x TANYA)
    0,1 ???(*2009 in Wuppertal, JASPER x SUSANNA)
    (01.04.2013)
    Rüdiger:   Würde mich interessieren, wie die Sexverteilung bei den Tapiren in Wuppertal aussieht 1,2 oder 2,1 oder anders?
    (31.03.2013)
    Jörn Hegner:   also mir hatte auch jemand was von drei momentan gesagt .
    (30.03.2013)
    Holger Wientjes:   @Rüdiger: Ich war mittlerweile dort vor ein paar Tagen und habe drei gezählt.
    (30.03.2013)
    Rüdiger:   Hallo Jörn
    Hast du eine Ahnung wieviel Bairdstapireaktuell in Wuppertal leben?
    Ist eventuell Nachwuchs wieder mal unterwegs ?
    Danke für deine Auskünfte im Forum .
    (30.03.2013)
    Jörn Hegner:   im zoo wuppertal bauen die ja zur zeit in den tapirhaus um . es sollen faultiere damit reinkommen . auch das kleinkatzenhaus haben die irgendwann vor neu zu bauen .
    (29.03.2013)
    Zoo Wuppertal:   Epulu malt – Ausstellung im Menschenaffenhaus

    Am Mittwoch, 27.03., 11.00 Uhr, wird im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos eine besondere Ausstellung eröffnet. Präsentiert werden dort für die kommenden Wochen und Monate Werke eines Künstlers, der als Maler bislang zwar nur wenig in Erscheinung getreten ist, der aber dennoch den meisten Zoobesuchern gut bekannt sein dürfte: Schimpansenmann Epulu.
    Begleitet von den Tierpflegern im Menschenaffenhaus hat Epulu in der letzten Zeit seine „künstlerische Ader“ entdeckt. Gemeinsam mit seinem „Assistenten“ Julian Kusak zaubert er regelmäßig farbenfrohe Bilder auf die Leinwände. Für den betagten Schimpansen ist das Malen eine schöne Abwechslung, die ihm eine kreative Beschäftigung ermöglicht.
    Ab Mittwoch nun sind die Bilder von Epulu im Menschenaffenhaus zu sehen. Interes-senten, die eines der Bilder erwerben möchten, können sich an die Zoo-Verwaltung wenden.

    Foto (Thomas Hammes): Epulu mit Julian Kusak
    (26.03.2013)
    Holger Wientjes:   @Rüdiger: Tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte und dann noch nichtmal Deine Frage beantworten kann !
    Nachwuchs wäre schön. Ich weiss aber gar nicht ob im Moment 1,2 oder nur noch 1,1 im Zoo sind, geschweige denn ob das nochmal Nachwuchs ansteht. Eine gewollte Zuchtpause ist es aber sicherlich nicht.
    (07.03.2013)
    Jörn Hegner:   schade dass im zoo wuppertal die schwarzfusskatzen verstorben sind . wird er auch keine neuen mehr bekommen . die zwergtigerkatzen sind ja auch schon längst verstorben und diese stammten ja von damals aus den zoo mulhouse in frankreich .
    (06.03.2013)
    Rüdiger:   @ Holger Wientjes
    Erwartet der Wuppertaler Zoo dieses Jahr Nachwuchs bei den Bairds Tapiren . Gibt es einen besonderen Grund für die Zuchtpause ?
    (03.03.2013)
    Holger Wientjes:   Die sind leider verstorben.
    (03.03.2013)
    Joshua Förg:   Laut ZTL werden in Wuppertal keine Schwarzfußkatzen mehr gehalten. Was ist mit den drei Tieren geschehen?
    (03.03.2013)
    Zoo Wuppertal:   Internationale Pinguintagung im Zoo Wuppertal

    Von Freitag, 01.03. bis Sonntag, 03.03. ist der Zoo Wuppertal Gastgeber einer von der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft (DVG) ausgerichteten internationalen Fachtagung zur Haltung und Pflege von Pinguinen im Zoo sowie der Forschung und Erfahrungen im Freiland. Über 80 Veterinärmediziner, Biologen, Tierpfleger und Zoopädagogen aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, Ungarn und sogar Tansania haben sich zu dieser Tagung angemeldet. Am Samstag werden in der benachbarten Technischen Akademie Wuppertal wissenschaftliche Fachvorträge zu aktuellen Themen der Pinguinforschung im Freiland, der Pflege und Behandlung von Pinguinen im Zoo sowie zu Natur- und Artenschutzprojekten für Pinguine gehalten. Am Sonntag steht der praktische Umgang mit Pinguinen im Vordergrund. Die Besenderung von Pinguinen zu Forschungszwecken sowie Magenspülung, Narkose oder Blutentnahmetechniken bei Pinguinen werden exemplarisch demonstriert.
    Der Zoo Wuppertal nimmt die Tagung zum Anlass, gemeinsam mit dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. dem Antarctic Research Trust (ART), dessen Wissenschaftlicher Direktor als Referent an der Tagung teilnimmt, eine Spende von 1.000 Euro für seine Forschungsarbeit an Pinguinen zu überreichen. Der Zoo-Verein Wuppertal e.V., der zwischen 2005 und 2009 den Bau von drei neuen Pinguinanlagen im Wuppertaler Zoo gefördert und die Pinguinale 2006 zum 125-jährigen Zoojubiläum organisiert hat, unterstützt die Arbeit des ART gemeinsam mit dem Zoo bereits seit vielen Jahren.
    (28.02.2013)
    Rüdiger:   @ Sascha

    Vor einigen Jahren habe ich aus Wuppertal erfahren , es kämen Importtiere aus Mittelamerika nach Europa. Der Zoo Berlin und Cottbus habe nschon länger je 1 Männchen welches auf ein blutsfremdes Weibchen warten.
    in Wuppertal selber denke ich sollte Suzanna noch zuchtfähig sein oder ?
    (10.02.2013)
    Sascha Möller:   Weiß jemand wie es mit den Bairds Tapiren in Wuppertal ausschaut?
    Gibt es noch Zuchtoptionen oder sind die Tiere mittlerweile zu alt bzw. zu nah verwandt?
    (07.02.2013)
    Zoo Wuppertal:   Semesterabschluss der „Wuppertaler Zoogespräche“:
    Ethnologische Perspektiven auf die Universalien der Kultur

    Die Frage nach den menschlichen Universalien stand im Mittelpunkt der Studium Generale-Vorlesungsreihe zur Frage “Was ist der Mensch?“. Nach den Bestimmungen diverser Verhaltensmerkmale, die der Mensch offensichtlich nur in gradueller Hinsicht in anderem Maße als das Tier besitzt (Vergesellschaftung, Kommunikation, Traditionsbildung, Kultur), steht in der Abschlussvorlesung nun ein Kultur(en)vergleich auf dem Programm. Die bisherigen Vortragsthemen und Disziplinen der Referenten beschäftigten sich mit der Entwicklung des Menschen (aufgezeigt im Vergleich zu anderen Mitstreitern im evolutiven Wettbewerb: Menschenaffen und Neandertalern) und arbeiteten die Besonderheiten der menschlichen Kultur heraus; der jüngste Vortrag behandelte die philosophischen Bestimmungen des Menschen, nun wird mit einer kulturübergreifenden Perspektive eine Erweiterung des Betrachtungsrahmens vorgestellt: Die Kultur des Menschen wird nicht hinsichtlich der Entstehungsbedingungen hinterfragt, sondern anhand der Vielfalt ethnologischer Befunde konstruiert und im Forschungsansatz menschlicher Universalien, also kulturunabhängiger Konstanten, beschrieben.
    Am 22.01.2013 schließt Prof. Dr. Christoph Antweiler (Uni Bonn, Institut für Orient- und Asienwissenschaften, aktuelles Buch: Heimat Mensch) das 2. Semester der Wuppertaler Zoogespräche mit seinen Vortrag: „Viele Kulturen und die eine Menschheit? Ethnologische Perspektiven auf die Universalien der Kulturen.“ Der Vortrag führt ein in die aktuelle Debatte um menschliche Universalien, die anthropologische Aspekte in einem vergleichenden ethnologischen Ansatz erforscht und hinterfragt. Der Vortrag beginnt um 18:00 Uhr, im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion bis 19:30 Uhr; der Einlass am Zoo erfolgt von 17:45 bis 18:00 Uhr, danach schließt die Zoopforte.
    Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der zukünftigen Vorträge des Studium Generale und der Wuppertaler Zoogespräche unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
    (22.01.2013)
    Jörn Hegner:   nun sind leider im zoo wuppertal beide zwergtigerkatzen inzwischen gestorben . plant er wieder neue .
    (12.01.2013)
    Zoo Wuppertal:   Tierisch bezaubernde Geschenkideen der NRW-Partnerzoos: Jahreskarten bringen Freude für ein ganzes Jahr

    Die Adventszeit beginnt, noch 3½ Wochen sind es bis Weihnachten. Die elf Partnerzoos in Nordrhein Westfalen bieten „tierische Ideen“ für spannende, außergewöhnliche und faszinierende Weihnachtsgeschenke.
    Die Jahreskarte für den Lieblingszoo verspricht an 365 Tagen tolle Tiererlebnisse, beeindruckende Veranstaltungen und viele Vorteile für Ihre Besitzer. Erhält man doch mit der Dauerkarte eines der elf NRW-Partnerzoos Ermäßigungen in allen anderen NRW-Partnerzoos. Und als „Sahnehäubchen“ gibt es noch den NRW-Partnerzootag, der zeitgleich in allen 11 NRW-Partnerzoos stattfindet. An diesem Tag erhalten alle Inhaber einer Jahreskarte eines der NRW-Partnerzoos mit ihrer Jahreskarte freien Eintritt in jedem anderen der NRW-Partnerzoos. Beim Partnerzootag 2012 nutzten fast 4.000 Jahreskar-teninhaber aus NRW diese Möglichkeit zum kostenlosen Besuch eines der Partnerzoos!
    Weitere Geschenkideen für Tierbegeisterte sind Gutscheine für Tageskarten (zum Beispiel für einen Besuch im winterlich verzauberten Zoo), Tierpatenschaften oder eine spannende Zooführung, die einen besonderen Einblick in die Welt des jeweiligen Zoos gibt. Auch Bücher, Kalender, Plüschtiere oder andere nette Kleinigkeiten aus dem Zoo-Shop verzaubern den Gabentisch und lassen Augen leuchten.
    Im Zoo Wuppertal gibt es Souvenirs und Andenken in der Zoo-Truhe des Zoo-Verein Wuppertal e.V., dem Zoo-Shop im Eingangsbereich des Zoos. Hier gibt es zum Beispiel die beliebten Zoo-Kalender mit Zeichnungen und Originalfotos, eine Spezialität des Wuppertaler Zoos. Auch die exklusiven Zoo-Tassen mit Motiven aus dem Zoo Wuppertal erfreuen sich großer Beliebtheit. Gutscheine für Tageskarten oder Jahreskarten sind an der Zoo-Kasse erhältlich. Übrigens: Noch bis zum 31.12.12 kostet die Jahreskarte für einen Erwachsenen nur 40 Euro!
    (29.11.2012)
    Zoo Wuppertal:   Die Sendung mit der Maus zu Gast im Wuppertaler Zoo

    Wir möchten Sie auf eine neue Folge der Sendung mit der Maus, am kommenden Sonntag, den 25. November um 11:30 Uhr aufmerksam machen. In dieser Folge feiert Lars der kleine Eisbär seinen 20-jährigen Geburtstag. Um diesen Ehrentag gebührend zu würdigen, besuchte er zusammen mit Christoph Biemann den Zoologischen Garten Wuppertal. Christoph Biemann hat schon Generationen von Kindern und Erwachsenen viele Dinge des Lebens einfach, aber verständlich näher gebracht. Als weitere Geburtstagsgäste kommen dann unter anderem unser Eisbärmädchen Anori zusammen mit Ihrer Mutter Vilma in der aktuellen Folge vor. Sowohl Anori als auch allen Mitarbeitern des Zoos bereiteten die Dreharbeiten viel Spaß.

    Foto: Zoo Wuppertal
    Christoph Biemann mit Lars, im Hintergrund Anori und Vilma
    (22.11.2012)
    Michael Mettler:   Wenn man die Geschichte ganz aufrollt, war auch der Bristoler Zwergpinguin der einzige Überlebende eines Importes, und m.W. hatte man ihn deshalb vorsichtshalber absichtlich nicht zu der damaligen Gruppe in Köln geholt.
    (25.10.2012)
    BjörnN:   Ganz recht, erst starben die Kölner (8) und das Bristoler Tier in kürzester Zeit und in den letzten 12 Monaten die Tiere aus Sydney.
    (25.10.2012)
    Oliver Müller:   Das ist doch jetzt aber schon das zweite Mal, dass den Wuppertalern sämtliche Zwergpinguine weggestorben sind, oder?
    (25.10.2012)
    Michael Mettler:   @Matthias Schramm: Steht doch aber drin in der Zootierliste (und zumindest gestern auch schon/noch) - Aspergillose. Also nichts Exotisches, sondern eine (leider) nicht seltene Vogelkrankheit.
    (25.10.2012)
    Matthias Schramm:   @Stefanie Fischer: erwischt! Bis vor kurzem lebten ja noch zwei Zwergpinguine und der Eintrag auf der Zootierliste gab Auskunft darüber, woran die anderen Tiere gestorben sind. Ich habe es mir nicht gemerkt und jetzt ist natürlich auch der Eintrag verschwunden. Es tut mir leid, ich kann die fRage nicht beantworten.
    (25.10.2012)
    Stefanie Fischer:   @Matthias Schramm: Was hatten die Pinguine denn?
    (24.10.2012)
    Klaus Schüling:   Der Bildband ist jetzt auch bei uns vorrätig und rechts im Laufband unterwegs.

    Falls unser Webshop (weider einmal) muckt - bitte formlos per E-Mail bestellen ...
    (24.10.2012)
    Matthias Schramm:   Die Zwergpinguine (aus Köln, Bristol und Sydney) sind in etwas mehr wie einem Jahr krankheitsbedingt alle verstorben! Vorkurzem waren nach zwei Resttiere auf der Zootierliste vermerkt, inzwischen liegt auch dort kein Eintrag mehr vor!
    (24.10.2012)
    Holger Wientjes:   Am besten wäre es wohl, dass Nürnberger Weibchen auch noch nach Wuppertal zu holen.

    @Carsten Horn: Danke bezüglich der Buchinfos !
    (24.10.2012)
    Stefanie Fischer:   Ich glaube wenn man da erst bis zum ersten Nachwuchs wartet, ist es für Nürnberg zu spät.
    (23.10.2012)
    Carsten Horn:   USA, woher genau weiß ich nicht.

    2,1, ein Weibchen müßte in Wuppertal vorher vorhanden gewesen sein (mW eine Schwester des Nürnberger Tieres), also ist eigentlich für Nürnberg kein Tier über, da Wuppertal zwei Paare hat, wobei ich nicht das Alter der Tiere kenne.

    Sieht natürlich anders aus, wenn sich der erste Nachwuchs einstellt, dann sollte man zumindest zeitweise einen Bock nach Nürnberg abgeben.
    (23.10.2012)
    Stefanie Fischer:   Was ist denn mit den Zwergpinguinen passiert? Welches Gechlecht sind die Ducker? Besteht eine Chance für Nürnberg? Woher stammen sie?
    (23.10.2012)
    David Heger:   Ergänzung zur Zoowebsite: Den Bildband gibts auch im regulären Buchhandel.
    (23.10.2012)
    Matthias Schramm:   Das wäre ja eine wirkliche Verbesserung für Wuppertal wenn sich die Gastronomie endlich verändern würde (schlechter ist ja zum Glück nicht möglich)!
    Schade um die Zwergpinguine! Da die Tiere in so kurzer Zeit verstorben sind, sollte man keine neuen Exemplare nachholen!
    (23.10.2012)
    Carsten Horn:   Ich hab nur mal kurz durchgeblättert, viele Bilder, mir gefällt es und ist ja bald Weihnachten, g...

    Das ist die Beschreibung von der Zoowebsite, www.zoo-wuppertal.de :

    Bildband "Unser Zoo Wuppertal"
    Der neue Bildband "Unser Zoo Wuppertal" von Zoodirektor Dr. Ulrich Schürer ist zum Preis von 19,90 Euro in der Zoo-Truhe am Zooeingang erhältlich.

    Der Bildband zeigt auf 128 farbigen Seiten das große Spektrum mit Höhepunkten und Kostbarkeiten des Wuppertaler Zoos. Mit fantastischen Fotos und interessanten Informationen werden dem Leser das vielfältige Zooleben, die Tierwelten und faszinierende "Typen" unter den Arten näher gebracht. Daneben gibt es Einblicke in die Historie des Zoos, die tägliche Arbeit der Tierpfleger, die Zooschule und auch den Zoo-Verein.
    (23.10.2012)
    Holger Wientjes:   Mit den Pinguinnen war ja leider abzusehen. Tragisch, dass es gerade Wuppertal als erfahrenen Vogel- (Pinguin-)Halter treffen musste.

    Schön, dass die Elefanten anscheinend über den Berg sind.

    Der Neuimport der Ducker ist sehr schön. Wenn jetzt noch mehr Zoos mitziehen würden und vielleicht in den nächsten Jahren nochmal ein Import möglich wäre, könnte man die Art vielleicht doch noch in unseren Zoos etablieren.

    Sag´mal bitte bescheid, was das besagte Buch so alles bietet ! Danke !!
    (23.10.2012)
    Carsten Horn:   Ein paar Neuigkeiten aus Wuppertal:

    Keine Zwergpinguine mehr, da leben jetzt Afrikanische Zwergglanzenten

    Bonobo-, Schimpansenaußenanlage im Bau

    Ein Andenflamingo noch

    Tusker scheint es wieder besser zu gehen, soweit ich das beurteilen kann

    Gelbrückenducker sind drei neue, zwei hab ich auf der alten Anlage gesehen, einen bei den Okapis (ausgeschildert bei beiden Okapianlagen)

    Dr. Schürer stellt gleich (in 2,5 Stunden, g) ein neues Buch über den Zoo vor.

    Und das beste zum Schluß, der Zoo hat die Gastronomie anscheinend selbst in die Hand genommen, jedenfalls war dort Personal mit Dienstkleidung vom Zoo!!!
    (23.10.2012)
    Zoo Wuppertal:   Raubkatzentag im Zoo
    Namen für die vier kleinen Tiger gesucht

    Am kommenden Samstag, 20.10., lädt der Zoo seine Gäste ab 10.00 Uhr zum Raubkatzentag mit vielen Aktionen und Informationen rund um die großen und kleinen Katzen ein. Auf dem Programm stehen u. a.:
    - Rundgänge zu den Raubkatzen
    - Führungen hinter die Kulissen
    - Tierbeschäftigung
    - Sonderfütterungen der Kleinkatzen
    - eine Eisbombe für die Tigerkater
    - ein Vortrag über Tiger, Schwarzfußkatzen & Co.
    - Schaufütterungen bei den Großkatzen und den Löwen
    - Informationen rund um die Raubkatzen
    - Mal- und Bastelaktionen für Kinder

    Im Rahmen des Raubkatzentages können die Besucher außerdem über Namen für die vier kleinen Sibirischen Tiger abstimmen, die am 26. Juni 2012 im Zoo geboren wurden. Aus jeweils fünf Namensvorschlägen für die zwei weiblichen und zwei männlichen Tigerjungtiere können die Besucher auswählen und gleichzeitig mit ihrem Stimmzettel an einer Sonderverlosung teilnehmen. Hauptgewinne sind vier Ehrenpatenschaften für die kleinen Tiger, daneben werden Freikarten, Zookalender und Zoo-Tassen verlost.
    Die Einnahmen aus den Führungen und anderen Aktionen während des Raubkatzentages werden für Anschaffungen für das Raubtierrevier verwendet.
    (18.10.2012)
    Zoo Wuppertal:   Elefantenbulle "Tusker" auf dem Weg der Besserung

    Vor einigen Tagen hatten wir Sie über die Salmonellen-Infektion unseres Elefantenbullen "Tusker" informiert.
    Heute können wir Ihnen erfreulicherweise mitteilen, dass sich sein Zustand nach intensiver Behandlung stabilisiert und deutlich gebessert hat. "Tusker" reagiert inzwischen wieder auf Ansprache und zeigt Interesse an seiner Umwelt. Er frisst und trinkt fast wieder normal, ist aber nach wie vor geschwächt und muss weiterhin behandelt werden.
    Deshalb bedarf er immer noch der Schonung und bleibt vorsorglich vom Rest unserer kleinen Elefantenherde getrennt.
    In den letzten Tagen haben uns viele Genesungswünsche für "Tusker" erreicht, und wir haben viel Zuspruch aus den Medien erfahren. Dafür und für das große Verständnis, dass unser am 8. September geplanter Elefantentag abgesagt werden musste, möchten wir uns auch auf diesem Wege herzlich bedanken.

    (07.09.2012)
    Klaus Schüling:   Elefantentag im Zoo am 08. September fällt aus

    Bedauerlicherweise hat sich die Infektionslage bei den Wuppertaler Elefanten nicht weiter stabilisiert. Aktuell zeigt der Elefantenbulle "Tusker" ausgeprägte Erkrankungssymptome und steht unter tierärztlicher Behandlung.

    Um den weiteren Genesungsverlauf nicht negativ zu beeinflussen, haben sich der Zoo deshalb entschieden, den für den kommenden Samstag vorgesehenen Elefantentag abzusagen.

    (03.09.2012)
    Niedersachse:   Bongi wird auch öfters mal von Sabi angegriffen. Auch da könnte ein Grund drin liegen.
    Hier zu sehen:
    http://www.youtube.com/watch?v=dJvlmV56Acg
    (30.08.2012)
    Jolantha Belik:   Das also war der Grund, weshalb Bongi im Juli von der Gruppe getrennt war. Es wurde ja nicht nur hier sondern auch auf Facebook mehrfach danach gefragt. Aber statt einer Antwort gab es nur Schweigen. Wieso war es nicht möglich zu sagen, dass sie argen Durchfall hat?
    (30.08.2012)
    Zoo Wuppertal:   Zwei Elefantenkühe sind trächtig
    Elefantenkuh Sweni verlor ihr Kalb durch Salmonellen

    Der Zoo Wuppertal bereitet sich auf die Geburten von zwei weiteren Elefantenkälbern im kommenden Jahr vor. Leitkuh „Sabie“ und Elefantendame „Punda“ erwarten jeweils bereits zum dritten Mal Nachwuchs. Elefantenkuh „Sweni“, die um den Jahreswechsel herum zum zweiten Mal Mutter werden sollte, hat dagegen zu unserem großen Bedauern ihr Ungeborenes verloren.
    Bereits vor etwa sechs Wochen gab es in der Elefantenherde eine akute Infektion mit Salmonellen, die bei den Elefanten zum Teil erhebliche gesundheitliche Probleme verursachte. Sie litten unter Durchfällen, die besonders bei der 7-jährigen „Bongi“ lebensbedrohliche Ausmaße annahmen. Glücklicherweise erholten sich alle Elefanten wieder von ihren Beschwerden. Bei der trächtigen „Sweni“ und ihrem ungeborenen Kalb kam es jedoch infolge der Erkrankung zu Komplikationen, die zum Absterben des Fötus führten. Zwei Tage nach dem Abgang des Fruchtwassers brachte „Sweni“ das abgestorbene Kalb tot zur Welt, was weitere Komplikationen bei der Mutter glücklicherweise verhinderte. Wie sich bei einer Untersuchung zeigte, die Zootierarzt Dr. Arne Lawrenz gestern zusammen mit der Elefantenspezialistin Imke Lüders durchgeführt hat, verläuft die Genesung von „Sweni“ weiterhin gut.
    Die beiden trächtigen Kühen „Sabie“ und „Punda“ und ihre ungeborenen Kälber sind erfreulicherweise wohlauf, wie sich bei der gestrigen Ultraschalluntersuchung ebenfalls bestätigte. Der Nachwuchs wird im Frühjahr bzw. Sommer 2013 erwartet.
    (30.08.2012)
    Sacha:   Laut einer Quelle aus zoochat.com hat der Zoo Los Angeles im Juni/Juli einen männlichen Gelbrückenducker nach Wuppertal geschickt.
    (30.08.2012)
    Zoo Wuppertal:   Eine Amerikanerin neu in Wuppertal:
    Große Veränderungen in unserer Bonobogruppe

    In den vergangenen Wochen gab es bei unseren Bonobos große Veränderungen. Im Rahmen internationaler Zuchtprogramme waren einige unserer Tiere für den Austausch mit anderen Zoologischen Gärten vorgesehen. Drei große Tiertransporte wurden dabei erfolgreich gemeistert und gaben unserer Bonobogruppe ein verändertes Gesicht.
    Verlassen hat uns unser Weibchen „Lisala“ zusammen mit Ihrem Sohn „Luebo“ in Richtung Frankreich. Unsere junge Bonobo-Dame „Busira“ zog nach Belgien um. Alle drei haben sich mittlerweile sehr gut in ihrem neuen Zuhause eingelebt. Für „Lisala“ gab es dabei sogar ein Wiedersehen mit Ihrem älteren Sohn „Bondo“.
    Dafür bekamen wir am 11. Juli das Weibchen „Muhdeblu“ aus dem Zoo Jacksonville, USA, geschenkt. Die Zusammenführung der elfjährigen „Muhdeblu“ mit ihrer neuen Gruppe klappte hervorragend. Die Harmonie ist so groß, dass Zwillingsmutter „Eja“ sie mit ihren Zwillingen spielen lässt, was sie zum Beispiel „Busira“ nicht erlaubte.
    (14.08.2012)
    Zoo Wuppertal:   Babyboom im Bärenrevier:
    Jungtiere bei Bibern, Seelöwen und Kurzkrallenottern

    Über reichlich Nachwuchs kann sich zur Zeit das so genannte Bärenrevier im Zoo Wuppertal freuen. Es beherbergt nicht nur das aktuell sicher bekannteste Jungtier des Zoos, Eisbär „Anori“, auch in den benachbarten Gehegen gab es in den vergangenen Wochen zahlreiche Geburten.
    Die zwei jungen Europäischen Biber, die am 26. Juni zur Welt gekommen sind, können zumeist zusammen mit ihren Eltern im Inneren ihres künstlichen Baus beobachtet werden. Mit etwas Glück sind sie jedoch auch im Außenbereich der Anlage zu sehen, denn das Schwimmen haben sie bereits nach wenigen Tagen erlernt. Das Tauchen ist noch etwas schwieriger, doch die Eltern helfen ihnen dabei, den unter Wasser liegenden Eingang zum Biberbau zu durchqueren.
    Kaum zu übersehen und zu überhören sind die zwei jungen Kalifornischen Seelöwen, die am 27. Juni geboren wurden. Sie schwimmen bereits munter zwischen ihren erwachsenen Artgenossen und machen sich bei Bedarf durch lautstarkes Rufen bemerkbar. Für die frischgebackene Seelöwenmama „Pebbles“ – selbst auch in Wuppertal geboren – ist ihre Tochter „Luna“ der erste Nachwuchs. Erfahrener ist bereits Seelöwendame „Cosima“, für die Sohn „Sunny“ ihr drittes Jungtier ist. Für unseren noch jungen Seelöwenbullen „Mylo“, der seit 2010 im Zoo Wuppertal lebt, sind es die ersten Vaterfreuden.
    Immer häufiger in ihrer Außenanlage zu sehen sind inzwischen auch die beiden jungen Kurzkrallenotter, die am 11. Juni zur Welt gekommen sind. Zusammen mit ihren Eltern bewohnen die Geschwister – ein Weibchen und ein Männchen – eine Anlage neben dem Seelöwenbecken, in der 1977 erstmals die Zucht von Kurzkrallenottern in einem deutschen Zoo gelang.

    Foto: Zoo Wuppertal / Anja Hillen
    Kalifornische Seelöwen (4 Wochen alt)
    (25.07.2012)
    Jolantha Belik:   Ok, danke, Carsten.
    (23.07.2012)
    Carsten Horn:   Letztes Jahr gab es Familienstreit bei den Elefanten, Sabie und Sweni haben Bongi attackiert, vielleicht ist das wieder aufgeflammt, da wurde dann jedenfalls in der gleichen Konstellation die Herde getrennt...
    (23.07.2012)
    Jolantha Belik:   Bongi wurde von der Gruppe getrennt. Weshalb? Kommt sie in einen anderen Zoo?? Auch ihre Mama und der kleine Bruder wurden von der Gruppe getrennt, sie können sich allerdings frei zw. Innen- und Außenanlage bewegen.
    (23.07.2012)
    Gudrun Bardowicks:   Schade, dass der Schneeleopardennachwuchs jetzt ohne Mutter aufwachsen muß. Hoffentlich gelingt die Aufzucht.
    (19.07.2012)
    Zoo Wuppertal:   Freud und Leid bei den Schneeleoparden:
    3-facher Nachwuchs und trauriger Verlust der Mutter

    Groß war die Freude, als am 4. Mai nach langer Wartezeit wieder drei Schneeleoparden im Zoo Wuppertal geboren wurden. Mutter „Gulcha“, für die es der erste Wurf war, kümmerte sich vorbildlich um Ihren Nachwuchs.
    Leider verstarb die Mutter jedoch völlig unerwartet und plötzlich sechs Wochen nach der Geburt der Jungtiere an einem Herz-Kreislaufversagen, gerade als die Kleinen anfingen, Fleisch zu fressen und die Außenanlage zu erkunden. Daraufhin mussten unsere erfahrenen Tierpfleger als Mutterersatz herhalten und ziehen die drei weiblichen Tiere seitdem mit der Hand auf. Dieses gelingt aber prächtig und „Azizi“, „Aditi“ und „Aruna“ – so haben die Tierpfleger ihre Schützlinge genannt – werden immer größer und verspielter. Zootierarzt Dr. Arne Lawrenz hat sie bereits einem Gesund-heitscheck unterzogen und die erste Impfung verabreicht.
    Die Zucht von Schneeleoparden in Zoologischen Gärten ist ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz, besonders weil diese Tiere in ihren Ursprungsländern, z. B. Pakistan oder der Mongolei, durch Bejagung und Lebensraumzerstörung stark bedroht sind.

    Foto: Zoo Wuppertal/Barbara Scheer
    (19.07.2012)
    Zoo Wuppertal:   Erste Fotos vom Tigernachwuchs

    Am 26. Juni 2012 brachte unser Tigerweibchen „Mymoza“ nach 105 Tagen Tragzeit vier kleine Sibirische Tiger zu Welt. Nach „Tschuna“, ihrem ersten Jungtier, ist dies der zweite Wurf unserer Tigerdame, die sich liebevoll um ihren Nachwuchs kümmert. Bislang halten sich die Jungtiere zusammen mit ihrer Mutter noch ausschließlich in der Wurfbox auf, sie können von den Zoobesuchern allerdings auf einem Monitor im Kiosk im Tigertal beobachtet werden.

    Foto: Zoo Wuppertal/Erik Beiersmann
    (17.07.2012)
    Zoo Wuppertal:   Affen- und Menschenaffentag im Zoo

    Am morgigen Samstag, 14.07., lädt der Zoo ab 10.00 Uhr zu einem Aktionstag bei den Affen und Menschenaffen ein. Den Gästen werden Aktionen und Informationen rund um die Primaten im Wuppertaler Zoo geboten. Führungen durch das Affenhaus und das Menschenaffenhaus, Tierbeschäftigungsaktionen und Sonderfütterungen, Informationsstände und „Sprechstunden“ mit den Tierpflegern stehen auf dem Programm. Außerdem gibt es bei einem Affenquiz und einer Verlosung attraktive Preise zu gewinnen.
    Die Einnahmen aus den Führungen und anderen Aktionen am Affen- und Menschenaffentag werden für die Unterstützung eines Artenschutzprojektes auf Madagaskar und für Anschaffung für die beiden Affenreviere verwendet. Das komplette Programm des Affen- und Menschenaffentages ist dieser Pressemitteilung beigefügt. Es steht auch im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoo-wuppertal.de zur Verfügung.

    Foto: Gorilla Vimoto
    (13.07.2012)
    Zoo Wuppertal:   Kleine "Weißsöckchen" geboren
    Erstmalig Nachwuchs bei den Roten Varis

    Der Zoo meldet, dass die Roten Varis Nachwuchs bekommen haben. Am 04.05. wurden zwei kleine männliche Varis geboren, eine Premiere für den Zoo Wuppertal.
    Als weiteres besonderes Merkmal fallen beim Nachwuchs die weißgefärbten Füße auf. Diese "Weißsöckchen" unterscheiden die beiden noch namenslosen Jungtiere neben der Größe von ihren Eltern.

    Am 14.7. findet zudem ein spezieller Affen- und Menschenaffentag statt. Präsentiert werden neben den Varis und den weltweit ersten Bonobozwillingen auch viele zusätzliche Aktionen wie z.B. Sonderführungen, ein Affenquiz oder Bastelaktionen.

    (11.07.2012)
    Jonas Homburg:   Also doch übernetzt. Wenigstens was gutes haben die da rausholen könne. Hoffe, dass auch die Schimpansen was davon haben und nicht nur Nachtschicht oder sowas schieben dürfen. Danach sollte man auch die Innengehege sanieren.
    (21.06.2012)
    Zoo Wuppertal:   Baubeginn für ein neues Außengehege am Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos

    In dieser Woche konnte mit dem Bau eines neuen Außengeheges für Menschenaffen im Wuppertaler Zoo begonnen werden. Es liegt zwischen den schon vorhandenen großen Außengehegen für Orang Utans und Gorillas. Allerdings ist es nicht offen wie diese, sondern von einer riesigen Stahlnetzkonstruktion überspannt. Der Einblick erfolgt durch große Panzerglasscheiben. Im neuen Außengehege werden vor allem die überaus gewandten und kletterfreudigen Zwergschimpansen oder Bonobos leben. Die Bonobogruppe im Wuppertaler Zoo, in der es schon etliche Zuchterfolge gegeben hat, darunter erstmals auf der Welt Zwillinge, ist bei Primatologen als Studienobjekt sehr bekannt. Die Struktur der Anlage erlaubt es auch, den betagten Schimpansen „Epulu“ und „Kitoto“ im Wechsel mit den Bonobos Zugang zum Außengehege zu geben.
    Die Finanzierung des Projektes, das mehr als 1 Mio. Euro kosten wird, war schwierig und ist nur dank des Zoo- Vereins Wuppertal e.V. gelungen, der vorab schon die Planungskosten übernommen hat. Beigetragen haben auch Vermächtnisse und Erbschaften, die für die Vergrößerung und Erneuerung der Tiergehege im Zoo immer wichtiger werden.
    (21.06.2012)
    BjörnN:   Die Aussage war, dass sich die Anlage in ihrer Gestaltung an den bereits vorhandenen Anlagen anlehnt - beide vorhandenen Anlagen sind nicht übernetzt.
    (10.06.2012)
    zollifreund:   wenn es bei 200qm Grundfläche keine Übernetzung gibt wird dann ja fast kein Raum für die Bonobos geben - irgendwie muss ja noch verhindert werden, dass evtl. vorhandenen Klettermöglichkeiten nicht für Fluchtversuche genutzt werden.

    Eigentlich könnte man die Außenanlage ganz einfach bauen: links und rechts sind ja schon hohe Kunstfelswände von den Orangs und Gorillas vorhanden, man müsste also nur den vorhanden Raum nach vorne und hinten durch Kunstfeld/Holz/Gitter sichern und mit einem Netz überspannen => man hätte ausreichend Grundfläche und Höhe für diese schöne Gruppe vorhanden...
    (10.06.2012)
    Oliver Müller:   So weit mir bekannt ist, sollen die Schimpansen die neue Außenanlage im Wechsel mit den Bonobos nutzen können, so lange die Haltung fortbesteht.
    (10.06.2012)
    BjörnN:   Die Schimpansen bekommen keine Außenanlage, die Bonobos eine von ca. 200m² Fläche, die obendrein noch offen sein soll - ich erwarte nix Überragendes, allerdings besser als gar nix, obwohl diese schon ein Jahr fertig sein sollte.

    Die Schimpansen dürfen weiter auf 40m² vegetieren bis der Mann gestorben ist, was gut und gern noch 20 Jahre dauern kann, dann soll das Weibchen zurück nach Münster gehen und die Haltung beendet.
    (09.06.2012)
    Jonas Homburg:   Da auch ich am vorletzten Wochenende in Wuppertal war und mir zollifreund durch seinen Beitrag wieder was ins Gedächtnis gerufen hat nun:
    -das mit dem letzten Andenflamingo hab ich mich auch gefragt. Außerdem scheint die Beschilderung nicht zu stimmen, jedenfalls bin ich überzeugt, mindestens zwei Zwergflamingos in der Gruppe gesehen zu haben. Die Absteckung der Bonoboanlage habe ich noch nicht gesehen, ich war nur enttäuscht, dass Schimps und Bonobos nur so kleine Innenanlagen hatten. Wenn sich das aber ändert, umso besser. Was passiert denn dann mit den Schimpansen?
    Und noch was: Am Vogelhaus sind mir zwischen den Außenkäfigen Minivolieren von keinem Meter Breite und vielleicht zwei in der Länge aufgefallen. Darin stapelten sich geradezu Balistare. Außerdem saßen zeitweise in einer solchen Voliere zwei Turakos, drei Balistare, ein Kernbeißer, ein Bülbül und drei Kaptriele. Gibt es dazu Innengehege? Sonst ginge das aus Meiner Sicht nämlich hart an die Grenze des Vertretbaren.
    (09.06.2012)
    zollifreund:   da ich mich gerade zu neuen Anlage Angkor Wat in Osnabrück geäußert habe: ich war sehr angenehm überrascht, wie sich die Anlage der Sibirschen Tiger in Wuppertal mittlerweile präsentiert. Die nun in den letzten Jahren ( war seit 3 Jahren mal wieder in Wuppertal) stark gewachsene Vegetation und die Kunstfelsen geben ein super Anblick ab. Denke dass da einige anfängliche Kritiker des "vielen" Kunstfelsens hier sich mittlerweile korrigieren müssen. Auch die Beobachtung der Tiger, wie sie durch den Wald streifen oder den Wassergraben nutzen hat viel Spaß gemacht.

    es waren auch die Absteckung der neuen Bonobo-Außenanlage zu sehen - bin bisher davon ausgegangen, dass die Anlage komplett in die Lücke zwischen den Orangs und Gorillas gebaut wird, es sieht nun aber so aus, dass da auf beiden Seiten Platz dazwischen bleibt. Ist die Anlage eigentlich als übernetzt geplant? ansonsten wäre da nämlich nicht viel nutzbarer Raum für die Bonobos möglich.

    noch eine Frage zu dem letzten Andenflamingo in Wuppertal: welchen Grund gibt es eigenltich, dass das Tier nicht längst nach Berlin abgegeben wurde?
    (09.06.2012)
    Zoo Wuppertal:   "Anoris" neue Spielstätte

    Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass sich unser Eisbärnachwuchs "Anori" weiterhin prächtig entwickelt. Das jetzt fünf Monate alte Eisbärmädchen verbringt die Tage vor allem mit spielen und herumtoben. Passend zu Ihrem Namen, der aus dem Grönländischen übersetzt Wind bedeutet, tobt sie wie ein Wirbelwind. Morgen wird "Anori" zum ersten Mal auf die große Eisbärenanlage kommen, wo viele neue Eindrücke auf sie warten und Ihr temperamentvolles Wesen zum weiteren spielen herausfordern. Vor allem Ihre Reaktion auf das große Schwimmbecken wird sicherlich ein spannender Moment werden.
    (05.06.2012)
    Zoo Wuppertal:   4. „Wuppertaler Zoogespräch“:
    Ist der Mensch von Natur aus ein freundschaftliches Wesen?

    Im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe zur Frage „Was ist der Mensch?“ findet am 05.06. um 18:00 Uhr das vierte Wuppertaler Zoogespräch statt. Die Göttinger Primatologin Prof. Dr. Julia Ostner wird ihre Forschungsar-beiten zur Frage nach den evolutionären Wurzeln der Freundschaft präsentieren und zur Diskussion stellen.
    In den Auftaktvorlesungen wurden neben den Fragen nach dem Ursprung des Menschen und dem Phänomen der sozialen Kognition auch die unterschiedlichen Sozialsysteme bei Menschen und Primaten vorgestellt. Eine weitere spannende Frage nach dem Ursprung einer typisch „menschlichen“ Verhaltensweise steht noch im Raum: Gibt es auch Freundschaften bei Affen? Haben nur wir Menschen freundschaftliche Gefühle oder teilen wir dieses Merkmal mit anderen Primaten? Das Studium Generale der Bergischen Universität Wuppertal verfolgt diese Probleme unter der Leitfrage „Was ist der Mensch?“ Für einige Semester wird dieser Schwerpunkt aus Perspektive diverser wissenschaftlicher Disziplinen thematisiert. In den Vorträgen der „Wuppertaler Zoogespräche“ werden die Evolution des Menschen, die Entwicklung von Kultur und Kulturen im Tierreich und die Besonderheiten von sozialen Organisationsformen betrachtet. Eine Auswahl namhafter Primatologen und Anthropologen werden Einblicke in ihre Forschungsarbeit geben und für Diskussionen zur Verfügung stehen. Die öffentlichen und kostenlosen Vorträge werden im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos (Hubertusallee 30) gehalten, danach besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
    Der Vortrag von Frau Prof. Dr. Julia Ostner mit dem Thema „Evolutionäre Wurzeln der Freundschaft“ findet am Dienstag, 05.06.2012 statt, Beginn 18:00 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr. Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der kommenden Vorträge unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
    (05.06.2012)
    Holger Wientjes:   Geschickt gelöst ! So kann die kurze mit Mama auf der grösseren Anlage gezeigt werden.
    (23.05.2012)
    Gerhard Joerres:   Wird zwar wahrscheinlich keine Hochzeitsreise, aber eine gute Idee.
    (23.05.2012)
    Zoo Wuppertal:   Eisbär Lars auf Hochzeitsreise

    „Lars“, der Eisbärmann des Wuppertaler Zoos geht auf Hochzeitsreise in den Zoo Rostock. Dort wartet die 24-jährige „Vienna“ auf ihn. Es gibt bei uns dadurch viel Platz für seine Tochter, die allseits beliebte „Anori“ und ihre Mutter „Vilma“, die als Zuchtleihgabe des Zoo Rostock in den Wuppertaler Zoo gekommen ist. Sie werden in einigen Tagen das große Außengehege beziehen.
    Der Transport wurde vom Reviertierpfleger Claus Kühn begleitet, der zu „Lars“ ein besonders gutes Vertrauensverhältnis hat. Es hat keine unangenehmen Zwischenfälle während des Transports gegeben.
    In Zoologischen Gärten werden z. Zt. nur wenige Eisbären geboren, in Deutschland ist „Anori“ das einzige Eisbärenkind in dieser Zuchtsaison. Deshalb ist es dringend nötig, alle Zuchtchancen auszunützen. Der Zoo Rostock ist besonders erfahren in der Eisbärenzucht und führt auch das Internationale Zuchtbuch.
    Wir hoffen, dass der Versuch von Erfolg gekrönt wird und dass „Anori“ ein Halbgeschwisterchen bekommt. „Lars“, der auch der Vater von „Knut“ war, kommt in gut einem Jahr wieder nach Wuppertal zurück.
    (23.05.2012)
    Zoo Wuppertal:   Fortsetzung der „Wuppertaler Zoogespräche“: Zoologischer Garten Wuppertal und die Bergische Universität veranstalten die Vorlesungsreihe „Was ist der Mensch?“

    Im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe zur Frage „Was ist der Mensch?“ werden am 08.05. um 18:00 die Vorträge zur Primatologie und Anthropologie fortgesetzt. Vortragende ist die Leipziger Verhaltensforscherin Dr. Juliane Kaminski vom Max Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie (Arbeitsgruppe M. Tomasello) mit dem Vortragsthema „Soziale Kognition bei Menschenaffen.“

    Nach dem erfolgreichen Auftakt werden die Wuppertaler Zoogespräche fortgesetzt: Die Frage nach dem Menschen stellt sich nicht nur in lebensweltlichen Grenzsituationen, sondern auch in wissenschaftlichen Debatten über den Menschen. Aktuelle Diskussionen zur Bestimmung des Menschen und Abgrenzung von anderen Lebensformen machen deutlich, dass allem Verfügungswissen zum Trotz handlungsleitende Maximen im Sinne relevanter Menschenbilder fehlen. Das Studium Generale der Bergischen Universität greift diese Aspekte auf und fasst sie unter der integrativen Leitfrage „Was ist der Mensch?“ zusammen, die für einige Semester den thematischen Schwerpunkt darstellen wird. In den Vorträgen werden die Evolution des Menschen, die Entwicklung von Kultur und Kulturen im Tierreich und die Besonderheiten von sozialen Organisationsformen betrachtet. Eine Auswahl namhafter Primatologen und Anthropologen werden Einblicke in ihre Forschungsarbeit geben und für die Diskussionen zur Verfügung stehen. Die öffentlichen und kostenlosen Vorträge finden im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos (Hubertusallee 30) statt.

    Der Vortrag von Frau Dr. Kaminski zum Thema „Soziale Kognition bei Menschenaffen“ findet am Dienstag, 08.05.2012 statt, Beginn 18:00 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr. Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der weiteren Vorträge unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
    (07.05.2012)
    Zoo Wuppertal:   Zoologischer Garten Wuppertal und die Bergische Universität beginnen die „Wuppertaler Zoogespräche“

    Im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe zur Frage „Was ist der Mensch?“ starten am 24.04. um 18:00 die Vorträge zur Primatologie und Anthropologie mit dem Gastvortrag des Mainzer Anthropologen Prof. Dr. Winfried Henke mit dem Thema: Der Mensch als Primat - evolutionsbiologische Aspekte der Menschwerdung.
    Was ist ein Mensch? Ist eine befruchtete Eizelle „schon“ ein Mensch? Ist ein hirntoter Komapatient „noch“ ein Mensch? Die Frage nach dem Menschen stellt sich nicht nur in lebensweltlichen Grenzsituationen, sondern auch in wissenschaftlichen Debatten über den Menschen. Aktuelle Diskussionen zur Bestimmung des Menschen und Abgrenzung von anderen Lebensformen machen deutlich, dass allem Verfügungswissen zum Trotz handlungsleitende Maximen im Sinne relevanter Menschenbilder fehlen. Das Studium Generale der Bergischen Universität greift diese Aspekte auf und fasst sie unter der integrativen Leitfrage „Was ist der Mensch?“ zusammen, die für einige Semester den thematischen Schwerpunkt darstellen wird. Den Auftakt bilden mit den Wuppertaler Zoogesprächen die biologischen Naturwissenschaften, betrachtet werden die Evolution des Menschen, die Entwicklung von Kultur und Kulturen im Tierreich und die Besonderheiten von sozialen Organisationsformen. Eine Auswahl namhafter Primatologen und Anthropologen werden Einblicke in ihre Forschungsarbeit geben und für die Diskussionen zur Verfügung stehen. Die öffentlichen und kostenlosen Vorträge finden im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos (Hubertusallee 30) statt.
    Der Auftaktvortrag zum Thema „Der Mensch als Primat - Evolutionsbiologische Aspekte der Menschwerdung“ von Prof. Dr. Winfried Henke findet am 24.04.2012 statt, Beginn 18:00 Uhr, Einlass ab 17:45 Uhr. Weitere Informationen sowie die Termine und Themen der weiteren Vorträge unter http://www.wuppertaler-zoogespraeche.de/
    (23.04.2012)
    Gudrun Bardowicks:   Sinnvoll wäre es sicherlich, wenn man einige zuchtfähige und vielleicht sogar zuchterfahrene jüngere Weibchen in die Wuppertaler Gorillagruppe integriert, die in ihrer Herkunftgruppe die Aufzucht von Jungtieren kennengelernt haben. Dann könnten die alten Weibchen von ihnen die Jungenaufzucht erlernen. Eine andere Möglichkeit wäre wirklich die Einstellung der älteren Weibchen in erfahrene Zuchtgruppen, in denen sie die Jungenaufzucht von Artgenossen lernen können. Dann könnte man in Wuppertal mit dem Zuchtmann und jungen Weibchen aus aufzuchterfahrenen Gruppen eine neue junge Zuchtgruppe aufbauen.
    (30.03.2012)
    Jana Müller:   In der Stuttgarter Pressemeldung steht, dass sie zusammen mit dem EEP eine Lösung suchen ;-)
    (30.03.2012)
    Tom Schröder:   Und Nummer Drei kommt auch nach Stuttgart? Ich kann nicht nachvollziehen, warum diese überalterte und absolut unerfahrene Gruppe in dieser Zusammenstellung züchten soll. Wenn diese Weibchen züchten sollen, müssen sie dann nicht (getrennt voneinander?) besser in züchtende Gruppen integriert werden, um die Chancen zu erhöhen, dass sie ihre Jungtiere annehmen? Wenn es schlecht läuft (und das ist meiner Meinung nach wahrscheinlicher als dass die Weibchen beim nächsten Mal plötzlich ihre Fürsorge entdecken können...), ist das dritte Weibchen auch trächtig und produziert gerade eineN weitereN Stuttgart-Kandidatin oder Kandidaten. Und somit könnte Wuppertal dann jedes Jahr drei Tiere für Stuttgart "produzieren". Keine erstrebenswerte Situation! Meines Erachtens nach gehören die "Problemfälle des Zuchtbuches" nicht in eine Gruppe, sondern aufgeteilt in züchtende Gruppen, BEVOR sie trächtig werden. Die Gefahr, gut funktionierende Gruppen zu stören, ist dann zwar vorhanden, aber wenn man diese nicht eingehen will, dann sollten die "Problemfälle" nicht züchten dürfen.
    (30.03.2012)
    Zoo Wuppertal:   Noch ein Gorillababy im Wuppertaler Zoo

    Nur 6 Tage nach der Geburt des Gorillamädchens „Vana“ ist noch ein Gorilla zur Welt gekommen. Die 29 Jahre alte „Ukiwa“ brachte am 22. März einen Jungen zur Welt. Leider war auch sie nicht dazu zu bringen, ihr Baby anzunehmen. Der Revierpfleger des Menschenaffenhauses, Herr Thomas Hammes, nahm es in seine Obhut. Nach einigem Zögern nahm „Tebogo“, wie wir das Jungtier nennen, die Milchflasche an. Es war etwas schwieriger als bei „Vana“.
    „Vana“ und „Tebogo“ sind Halbgeschwister, der Vater von beiden ist „Vimoto“. Damit sie gemeinsam und zusammen unter anderen Gorillas aufwachsen können, wurde „Tebogo“ am 28. März von Herrn Hammes in die Gorilla-Kinderstube der „Wilhelma“ in Stuttgart gebracht. Wir danken der Wilhelma für die erneute Unterstützung.
    (30.03.2012)
    Zoo Wuppertal:   Gorilla-Geburt im Zoologischen Garten Wuppertal

    Am Freitag, dem 16.03.2012, brachte die Gorilla-Frau „Grace“ im Zoologischen Garten Wuppertal ihr erstes Baby zur Welt. Der Vater ist der imposante Gorilla-Mann „Vimoto“. Trotz aller Hilfen seitens der Tierpfleger war „Grace“ nicht dazu zu bewegen, ihr Neugeborenes anzunehmen. Der Reviertierpfleger Thomas Hammes nahm das 2 kg schwere gesunde weibliche Jungtier zu sich und gab ihm den Namen „Vana“. Bei ihm fühlte sich „Vana“ gleich sichtlich wohl und nahm alle 1½ bis 2 Stunden ein Fläschchen mit Ersatzmilch für Neugeborene.
    Damit „Vana“ unter Gorillas aufwachsen kann, wurde sie heute in die Gorilla-Kinderstube des Zoologisch-Botanischen Gartens „Wilhelma“ in Stuttgart gebracht. Dort werden seit vielen Jahren Gorillas aus ganz Europa, die von den Müttern nicht angenommen wurden, gemeinsam aufgezogen. Sie lernen dort unter Artgenossen besser, sich wie ein Gorilla zu verhalten, als allein. Die Wilhelma bietet diesen Dienst dankenswerterweise allen Teilnehmern am Europäischen Erhaltungszucht-Programm (EEP) für Gorillas an. Möglichkeiten zum Fotografieren bestehen in der Aufzucht-Station der Wilhelma nicht, man würde sonst die Gesundheit der empfindlichen Jungtiere gefährden. Deshalb legen wir ein Bild von „Vana“ zur freien Verfügung bei.
    (20.03.2012)
    Zoo Wuppertal:   Rosenmontag im Zoo

    In diesen Tagen erreicht der Straßenkarneval in den Karnevalshochburgen seinen Höhepunkt.
    Alternativ zum närrischen Treiben oder als Erholungsmöglichkeit für alle Närrinnen und Narren, die dabei Kraft für den Rest der "tollen Tage" tanken können, bietet sich ein Zoo-Besuch an.
    Dabei geht es auch im Zoo am Rosenmontag ein wenig karnevalistisch zu: Bei einem Rundgang unter dem Motto „Karneval der Tiere“ gibt es allerhand Interessantes zum Thema „Tarnen und warnen im Tierreich“ und die „Kostüme“ einiger Tiere zu erfahren. Die Führung startet um 10.30 Uhr am Zoo-Eingang.

    Rosenmontag, 20.02.2012, 10.30 Uhr
    „Karneval der Tiere“
    Zooführung zum Thema „Tarnen und warnen im Tierreich“
    Kosten: nur Zoo-Eintritt; Treffpunkt: Zooeingang
    (17.02.2012)
    Zoo Wuppertal:   „Tschuna“ und „Daseep“ sind gut angekommen

    "Tschuna" und "Daseep", die am Dienstag den Zoo Wuppertal verlassen haben, sind einen Tag später gut im Dudley Zoo in England angekommen. Die beiden jungen Tigerdamen haben die Reise gut überstanden und nach einem ausgiebigen Schläfchen ihre neue Unterkunft in Augenschein genommen. Die Tierpfleger in Dudley zeigten sich von ihren neuen Schützlingen begeistert und waren beeindruckt, wie gelassen die Tiere die Strapazen der langen Fahrt überstanden haben: „Sie haben ihr neues Gehege ohne jede Aufregung betreten und sich sofort eingewöhnt. Zuerst waren sie zu sehr damit beschäftigt, miteinander zu spielen, als sich mit dem Essen zu beschäftigen, aber schließlich haben sie doch gefressen und sich dann für die Nacht zur Ruhe gelegt.“
    Mit Hilfe eines Krans waren die Käfige mit „Tschuna“ und „Daseep“ in die Tigeranlage gehoben worden, in der sie die nächsten sechs Monate gemeinsam verbringen werden. Für den Rest der Woche werden sie hinter den Kulissen bleiben. Der Dudley Zoo plant, sie in der kommenden Woche seinen Besuchern vorzustellen. Jill Hitchman, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit im Dudley Zoo, sagte: „Es sind prachtvolle Mädchen und wir sind sicher, dass die Besucher sich sofort in sie verlieben werden, wenn sie in der nächsten Woche der Öffentlichkeit vorgestellt werden.“
    (16.02.2012)
    Holger Wientjes:   Das Löwen und Tiger dort ausziehen konnten, finde ich ja auch gut. Ging mir halt nur um die Begründung für den Wechsel von Sumatra auf Amur.
    (15.02.2012)
    Michael Mettler:   Eine teil-einsehbare Innenlösung wie bei den Löwen hätte man vielleicht auch bei den Tigern schaffen können. Wobei ich mich rein schautechnisch frage, wie viele Zoobesucher überhaupt im Winter den Weg zu den doch recht abgelegenen Anlagen ganz oben am Berghang auf sich nehmen und etwas davon haben, wenn die Anlagen auch zu dieser Zeit ganztägig besetzt sind/wären.

    @Holger & Liz: Dass im alten Raubtierhaus keine Tiger (ganz gleich, welcher Unterart) mehr gehalten werden, finde ich allerdings aus Platzgründen nachvollziehbar. Ob es aber wirklich so viel schwieriger/teurer gewesen wäre, die neue Anlage Sumatraner-tauglich zu bauen...?
    (14.02.2012)
    cajun:   Das alte Raubtierhaus ist begehbar. Die neuen Tigerunterkünfte nicht (zumindest nicht für Besucher). Beim Löwenhaus gibt es nur Einblick in eine Innen- und eine kleine Außenanlage.Da in Wtal eh ständig die Konstellationen der Löwen wechseln gehe ich nicht davon aus, dass Löwen dort im Winter ganztägig draußen gehalten werden.
    (14.02.2012)
    Holger Wientjes:   Das Haus ist begehbar. Dort leben weiterhin tropische Arten (Nebelparder, Goldkatzen, Indische Leoparden und Schwarze Panther).
    (14.02.2012)
    Liz Thieme:   Als wirklichen Abschaffungsgrund sehe ich es auch nicht. Ich kenne Wuppertal nicht und weiß nicht, ob man in das Haus hinein kann bzw. hinein sehen kann. Wenn dies nicht der Fall wäre, kann ich nachvollziehen, dass der Zoo dann wenigstens die Art behalten möchte und so die Möglichkeit genutzt hat die Unterart zu wintertauglichen Tieren tauschen.
    Schade finde ich es absolut.
    (14.02.2012)
    Michael Mettler:   @Sacha: Ich meinte auch nur die Felldichte/-länge. Dass Farbe und Muster anders aussehen, ist sogar mir aufgefallen ;-)

    @Liz: Man muss ja Sumatratiger auch nicht unbedingt ganztägig im Winter draußen lassen. Aber wenn man das als Argument zur Abschaffung verwendet, dürfte der Zoo eigentlich auch keine Elefanten, Tropenaffen, Elenantilopen usw. mehr halten. Wie wird das eigentlich in Wuppertal mit den Löwen gehandhabt, sind die im Winter ganztägig draußen?
    (14.02.2012)
    Zoo Wuppertal:   Eisbärenjungtier Anori hat die Augen geöffnet

    Das am 4. Januar geborene Eisbärenjungtier „Anori“ hat die Augen geöffnet, wie Aufnahmen der Überwachungskamera aus der vergangenen Woche belegen. Etwa fünf Wochen nach der Geburt hat „Anori“ damit einen weiteren Entwicklungsschritt bewältigt. Das Jungtier entwickelt sich weiterhin prächtig und wird von der fürsorglichen Mutter „Vilma“ vorbildlich versorgt. Die neuen Bilder von „Anori“ mit geöffneten Augen wurden in die Präsentation eingearbeitet, die den Zoobesuchern auf einem Monitor der neuen Pinguinanlage Einblicke in „Anoris“ Kinderstube gewährt.
    (14.02.2012)
    Liz Thieme:   Mir war die Ausprägung des Winterfells bei Daseep schon im letzten Winter aufgefallen. Es soll schon warm halten, aber wohl trotzdem nicht so wie bei den Amurtigern, so dass Sumatratiger nicht so lange draußen bleiben können, wie diese. Ich weiß von keinem Zoo, der seine Sumatratiger den ganzen Tag im Winter draußen belassen.
    Allerdings zeigt es auch, wenn man das Tier daran gewöhnt bildet sich auch ein dickeres Fell als bei den "Warmhaus-Sitzern".
    (14.02.2012)
    Sacha:   @MM: Ich finde die Felle doch sehr unterschiedlich. Rechts Sumatraner (enge Streifung und dunklere Färbung), links Sibirer (Streifen weiter auseinander, heller).
    Wenn es allein um die Dichte des Felles geht, dann okay. Da SIEHT es zumindest so aus, als wären die Unterschiede nicht wirklich gross. Aber um das sicher festzustellen, müsste man wohl beide Tiger anfassen...;)
    (14.02.2012)
    Holger Wientjes:   Das ist ja eine interessante Begründung... Wie schaffen es denn dann andere Zoos, die Sumatraner in unseren Breiten zu halten ?? Ausserdem hat man doch ein Warmhaus...

    Das Bild ist genial !
    (13.02.2012)
    Michael Mettler:   Die Haltung der Sumatratiger wurde jedenfalls vom Zoo einst aufgegeben, weil sie nicht so winterhart sein sollen wie die stattdessen angeschafften Amurtiger :-)
    (13.02.2012)
    WolfDrei:   Tscha, das puffernde und gleichmachende Wuppertaler Wetter (?)
    (13.02.2012)
    Michael Mettler:   Schönes Foto - bei dem mir auffällt, dass der Unterschied zwischen den Unterarten in punkto Winterfell nicht gerade so auffällig ist, wie man angesichts der "Urheimat" beider eigentlich denken sollte.
    (13.02.2012)
    Zoo Wuppertal:   Letzte Gelegenheit, die Tiger
    „Tschuna“ und „Daseep“ zu besuchen

    Nun steht es fest, die beiden jungen Tigerdamen "Tschuna" und "Daseep" verlassen den Wuppertaler Zoo am Dienstag, den 14.02.2012. Sie reisen im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) in den Dudley Zoo in England. Die Zoo-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die sie während der letzten eineinhalb Jahre betreut haben, lassen sie natürlich nur schweren Herzens gehen. Beide sind Flaschenkinder. Die Sibirische Tigerin "Tschuna" wurde am 22.08.2010 im Zoo Wuppertal geboren, die Sumatratigerin "Daseep" am 10.09.2010 im Zoo Frankfurt. Sie kam schon im Alter von 6 Wochen zu uns, um mit "Tschuna" gemeinsam aufzuwachsen. Beide sind prächtige Tigerinnen geworden und haben sich wie Geschwister verhalten. Sie dürfen in England auch noch einige Zeit zusammenbleiben.
    Unter den Stammbesuchern des Zoos haben "Tschuna" und "Daseep" viele Freunde, die ihre Entwicklung gespannt verfolgt haben.
    (13.02.2012)
    Zoo Wuppertal:   Blick in Anoris Kinderstube

    Das kleine Eisbärjungtier „Anori“ erfreut sich bereits großer Aufmerksamkeit in den Medien, obwohl es seine Wurfhöhle noch gar nicht verlassen hat. Seit Anfang dieser Woche ermöglicht es der Zoo nun seinen Besuchern, einen kleinen Einblick in „Anoris“ Kinderstube zu werfen. Auf einem Monitor in der neuen Pinguinanlage, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Eisbärenanlage befindet, werden Aufzeichnungen aus der Eisbären-Wurfhöhle präsentiert. Die Aufnahmen zeigen „Anori“ mit Mama „Vilma“ beim Schlafen, Kuscheln und Trinken, auch „Anoris“ Geburt ist zu sehen. Die Filmsequenzen sind mit kurzen Erläuterungen versehen.
    Die Aufzeichnungen stammen von einer Überwachungskamera, die lange vor der Geburt in der Wurfhöhle installiert worden ist. Sie ermöglicht es den Tierpflegern, „Anori“ und „Vilma“ rund um die Uhr zu beobachten und die Entwicklungen in der Kinderstube zu verfolgen. Es ist geplant, die Präsentation auf dem Monitor in der Pinguinanlage von Zeit zu Zeit mit aktuellen Sequenzen aus der Überwachungskamera zu ergänzen, bis „Anori“ und „Vilma“, wenn alles gut geht, im Frühjahr aus der Wurfhöhle kommen werden.
    (01.02.2012)
    Zoo Wuppertal:   Eisbärennachwuchs im Wuppertal Zoo

    Am 4. Januar hat es im Zoologischen Garten Wuppertal Nachwuchs beim Eisbärenpaar „Vilma“ und „Lars“ gegeben. Es wurden zwei Jungtiere geboren, eines davon lebte nur eine Woche und wurde 3 Tage später von „Vilma“ nach Eisbärenart „beerdigt“. Das andere Jungtier ist wohlauf. Es wird, wenn alles gut geht, erst im April mit der Mutter aus der Wurfhöhle kommen. Bis dahin ist äußerste Ruhe notwendig. Eisbärenmütter, die in Ihrer Polarheimat die Jungtiere in selbst gegrabenen Schneehöhlen zur Welt bringen, sind sehr anfällig gegen Störungen.
    In den vergangenen Jahren hat es im Wuppertaler Zoo mehrmals erfolgreiche Aufzuchten von Eisbären gegeben, die erste Geburt schon am 27. November 1931. „Lars“ ist im Zoo Berlin, seiner letzten Heimat, Vater des berühmten Eisbären „Knut“ geworden.
    Wir bitten um Verständnis, dass Pressebilder voraussichtlich erst im April möglich sein werden und bitten Sie, sich mit einem Bild aus der Überwachungskamera zufrieden zu geben.
    (17.01.2012)
    Zoo Wuppertal:   Geburtstag von Eisbär `Lars´

    Am 12.12. feiert unser Eisbär `Lars´ seinen 18ten Geburtstag. Aus diesem Grund werden die Eisbärfreunde am Sonntag wieder einen Stand beim Eisbärgehege öffnen, an welchem diverse Kleinigkeiten wie z.B. Lesezeichen, Untersetzer, Kerzen und ähnliches – überwiegend versehen mit weihnachtlichen Eisbärmotiven – zum Verkauf angeboten werden. Der Erlös ist wiederum für die Eisbären und damit `Lars´ als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk vorgesehen. Auch die Pfleger werden `Lars´ mit kleinen Überraschung beschenken.
    (09.12.2011)
    Zoo Wuppertal:   Das Geheimnis ist gelüftet – die Bonobozwillinge sind zwei Jungs –

    Mit großer Freude können wir Ihnen mitteilen, dass sich das Rätsel um die Geschlechter bei unseren Bonobozwillingen gelüftet hat. Wie vorab berichtet, fand am 12.08.2011 eine Weltpremiere statt. Unser Bonoboweibchen „Eja“ gebar Zwillinge dieser seltenen und hochbedrohten Menschenaffenart. Sie hat beide Jungtiere hervorragend angenommen und zog seitdem Zwillinge auf, was weltweit bisher noch nie vorher bei Bonobos geschah. Nur das Geschlecht der beiden gab die Mutter bisher nicht Preis. Mit viel Beharrlichkeit konnten unsere Tierpfleger das Geheimnis, pünktlich zu Nikolaus, entschlüsseln und entdeckten das es sich um zwei kleine Männchen handelt. Sie tauften die beiden Jungs auf die Namen Azibo (was soviel wie „die ganze Erde“ bedeutet) und Ayubo („Ausdauer/Beharrlichkeit“).
    (08.12.2011)
    Zoo Wuppertal:   Nachwuchs bei den Königspinguinen im Wuppertaler Zoo

    Die Neue Pinguinanlage hat ihre Bewährungsprobe bestanden. Am 03.10.2011 ist dort ein Küken der Königspinguine geschlüpft. Beide Eltern haben das Ei unter einer losen Falte des Bauchgefieders und der Oberseite der Füße abwechselnd 53 Tage lang bebrütet. Das Küken ist ohne Probleme geschlüpft und wird seither auch von beiden Eltern großgezogen. Es ist inzwischen so stark gewachsen, dass es auf den Füßen der Eltern keinen Platz mehr hat. Sein graues Jugendgefieder wird es 9 Monate lang behalten.
    Bisher gab es im Wuppertaler Zoo schon mehr als ein Dutzend Küken bei den Königspinguinen. Diese mussten aber bisher immer künstlich aufgezogen werden. Die Eltern können es besser, sie füttern sehr kräftig und das Jungtier scheint deutlich schneller zu wachsen als die künstlich aufgezogenen. Neben dem Unterwassereinblick auf die schwimmenden Pinguine ist der kleine Königspinguin eine ganz besondere Sehenswürdigkeit im Wuppertaler Zoo, der in diesem Jahr auch schon mit Gepardennachwuchs und Zwillingen bei den Zwergschimpansen aufwarten konnte.
    (22.11.2011)
    Michael Mettler:   Ich kenne die Anlage bisher auch nur von ein paar Fotos her, aber:
    Bilden schräg verlaufende Trockengrabenprofile wirklich ein höheres Risiko als der vorherige Zaun, bei dem bei eventuellem Anrennen nach Erschrecken Gesichtsverletzungen am Draht und Genickbruch an Pfosten und Streben zumindest theoretisch möglich war? Wenn ja, warum halten dann auch andere Zoos wie Frankfurt oder Leipzig ihre Okapis hinter Trockengräben? Auch in Sachen Deckungsarmut scheint mir Wuppertal kein Einzelfall zu sein.

    Laut Bericht im neuen PINGUINAL sind auf der Anlage Bäume durch neu gepflanzte ersetzt worden. Das ist doch wahrscheinlich nicht aus einer Laune heraus geschehen (schon gar nicht in einem Zoo, der auf seinen alten Baumbestand und Parkcharakter sehr stolz ist), sondern aus irgendeiner Notwendigkeit heraus. Beinhaltete der Umbau möglicherweise eine (kostenaufwändige) Bodensanierung (was durchaus eine Verbesserung der Tierhaltung wäre, falls sie notwendig war), die wegen des Wurzelwerkes ansonsten nicht möglich gewesen wäre? Mir sind die Ursachen für die züchterischen Misserfolge auf der Anlage nicht geläufig, aber bei manchen Tierarten spielen m.W. Keimbelastungen eine gewichtige Rolle bei derartigen Problemen.

    Im PINGUINAL wird übrigens der Import der Zwergpinguine unter "Neue Tiere im Zoo" erwähnt, aber keine Stückzahl angegeben... Ebenfalls neu ist ein der europäischen Zoopopulation unverwandter Pinselohrschwein-Eber (via Duisburg aus San Diego erhalten).
    (17.11.2011)
    Carsten Horn:   Ich hab die Anlage schon gesehen und sonderlich gut gefallen hat sie mir auch nicht. Außen hat sich nicht viel geändert (außer das man jetzt besser fotografieren kann, weil der Zaun weg ist, aber das bringt ja den Tieren nix) und der Glaskasten innen hat mir auch nicht sonderlich gefallen, keine vernünftige Deckungsmöglichkeit für die Tiere, weshalb das Tier sich auch die meiste Zeit im dahinterliegenden Stall aufhielt (kann allerdings auch an der Eingewöhnung gelegen haben, ich war kurz nach Eröffnung da)...

    Und im Besucherraum fehlt ein "Luftpuster", Brille bzw. Kamera sind bei Temperaturunterschieden ruck zuck beschlagen (ich war Ende Oktober da und hatte so meine Probleme), aber solcher Service fehlt in Wuppertal fast überall! Gerade bei Neubauten sollte man sowas berücksichtigen
    (17.11.2011)
    Holger Wientjes:   Habe die umgebaute Anlage noch nicht live gesehen und werde damit wohl auch bis zum nächsten Frühjahr warten. Aber das, was ich bis jetzt auf Bildern gesehen habe, deckt sich mit Deinen Schilderungen. Gerade was die Aussenanlage angeht (diese bleibt anscheinend recht deckungsarm), sehe ich da keine Verbesserungen für die Tiere. Die einsehbare Innenbox finde ich dagegen recht anspechend und hoffe, dass dies nicht die einzige Verbesserung für die Okapis im Innenstallbereich darstellt !
    (16.11.2011)
    Tom Schröder:   Mich würde es mal sehr interessieren, wie die ForenteilnehmerInnen hier diese 500000-Euro-schwere Baumaßnahme bewerten! Ich war letzte Woche in Wuppertal und extrem entäuscht, denn das, was hier als völlige Umgestaltung der Außenanlagen angepriesen wird, wirkt auf mich, als wären hier ausschließlich für die BesucherInnen Verschönerungsmaßnahmen unternommen worden - die Okapis haben weder in Platz noch in Struktur Verbesserungen erfahren, im Gegenteil, beide Außenanlagen haben nun schräge Trockengrabenteile "zum besseren Beine brechen"... Und auch der neue Stall ist für mich enttäuschend. Der BesucherInnenteil ist super Mini geworden, der einsehbare, neu entstandene Okapiinnenraum sieht ganz nett, strukturiert und für EINE Innenbox auch recht groß aus. Aber wenn das alles an neu entstandenen Boxen ist, hat sich auch hier für die Tiere keine wesentliche Verbesserung ergeben, oder? Verschönerungen und Attraktivitätssteigerungen für die BesucherInnen sind wichtig, sehe ich ein! Aber wenn man eine halbe Million Euro in die Hand nimmt, dürfen (müssen...) die Haltungsbedingungen auch stark verbessert werden, finde ich...! Allerdings habe ich auch keine Ahnung, ob und was an dem alten Stallgebäude für die Tiere verbessert wurde!
    (16.11.2011)
    Liz Thieme:   Es gab fünf Geburten in Wuppertal.

    - Api *30 Juli 2002, m, gestorben 24 August 2002
    - Oka *05 September 2002, m, gestorben 23 September 2002
    - *15 März, 2007 und gestorben, m (Frühgeburt)
    - *04 Dezember 2007 und gestorben, w
    - *11 Juni 2009 und gestorben, w (Abort)
    (16.11.2011)
    Jan Jakobi:   Gab es mal Okapi-Nachwuchs im Zoo Wuppertal?
    (16.11.2011)
    BjörnN:   Hoffentlich bedeutet dies, dass sich die katastrophalen Besucherzahlen des vergangenen Jahres nicht wiederholen...
    (11.11.2011)
    Zoo Wuppertal:   "Knack die 10"

    Der Absatz von Jahreskarten für den Wuppertaler Zoo hat in diesem Jahr bisher nicht gekannte Ausmaße erreicht.
    Waren es in den Vorjahren bis zu knapp 7.400 Karten pro Jahr, so wurden in diesem Jahr bis heute (Stand 11.11.11) bereits mehr als 8.500 Karten an den Mann bzw. die Frau gebracht.
    Jetzt hat sich der Zoo ein ambitioniertes Ziel gesetzt:
    Unter dem Motto "Knack die 10" sollen bis zum Jahresende 2011 die magische
    Grenze von 10.000 erreicht und nach Möglichkeit überschritten werden.

    Der Vorteil für die Kunden dabei:
    · Alle in der Zeit vom 15.11.2011 bis 31.12.2011 verkauften Jahreskarten sind bis zum 31. Januar 2013, also bis zu 14 ½ Monate lang gültig;
    · Der/die Käufer/in der 10.000 Jahreskarte erhält diese gratis und eine zusätzliche Überraschung;
    · Alle Käufer/innen von Jahreskarten erhalten während des Aktionszeitraumes
    vom 15.11.2011 bis 31.12.2011 zusätzlich mit ihrer Karte ein Los, welches an einer Ziehung Anfang 2012 teilnimmt. Dabei winken attraktive Preise wie Zoo-Tassen und Zoo-Kalender und als Hauptgewinn wahlweise eine persönliche 10-Jahreskarte für den Zoo oder 10 Einzel-Jahreskarten.

    Der Startschuss für die Aktion fällt bei einem Pressetermin am 14.11.2011.
    (11.11.2011)
    Oliver Müller:   Zwergpinguine habe ich auch nur 6 gesehen. Es sollten aber angeblich 30 sein?
    (31.10.2011)
    Carsten Horn:   Vier Momente, g, war viermal schauen im Laufe des Tages, ob etwas mehr Okapi zu sehen ist als durch die Stalltür... Aber ich hoffe auch, das es noch an der Gewöhnungszeit liegt...


    (31.10.2011)
    Holger Wientjes:   Was ja auch nur eine Momentaufnahme sein kann, da Stall und Tier ja auch noch neu sind.
    (30.10.2011)
    Carsten Horn:   Das Innengehege gefällt dem Tier jedenfalls so gut, das es sich nur im dahinter liegenden Stall aufhielt gestern...
    (30.10.2011)
    Holger Wientjes:   Die Innengehege finde ich sogar sehr gut mit weichem Boden und den Sicherheit gebenden Stämmen. Genau solche Elemente würde ich mir für die Aussengehege auch wünschen, um den Tieren die ein oder andere Deckungsmöglichkeit zu bieten. Ansonsten halte ich die Aussenanlagen bis jetzt, kenne ich im Moment nur von den Bildern, lediglich für eine optische Verbesserung.
    (30.10.2011)
    Rüdiger:   @ Holger Wientjes
    Meinen sie die Aussenanlage oder das Innegehge ? Was würden sie verändern ?
    Im Vergelich zur Baseler Inneanlage, find ich sie räumlich und strukturel deutlich besser
    (30.10.2011)
    Holger Wientjes:   Nicht wirklich gut strukturiert für Waldbewohner finde ich.
    (29.10.2011)
    Carsten Horn:   War heute in Wuppertal, sechs Zwergpinguine gesehen, :-(
    (29.10.2011)
    Liz Thieme:   Wie viele Sibirische Luchse hat Wuppertal?
    (29.10.2011)
    Oliver Müller:   ...und hier auch noch die größere der Außenanlagen.
    (29.10.2011)
    Oliver Müller:   Die kleinere der beiden Außenanlagen.
    (29.10.2011)
    Oliver Müller:   Der Besucherraum - leider etwas verwackelt.
    (29.10.2011)
    Oliver Müller:   Der Innenraum für die Okapis.
    (29.10.2011)
    Oliver Müller:   Für alle, die es interessiert hier einige Fotos der neuen Okapianlage.
    (29.10.2011)
    Zoo Wuppertal:   Neue Okapianlage, ein Geschenk des Zoo-Vereins Wuppertal e.V.

    Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. hat dem Zoologischen Garten wieder ein sehr großes Geschenk gemacht. In nur vier Monaten Bauzeit wurden die bestehenden Außenanlagen für Okapis in sehr attraktiver Weise mit Gräben und Sichtscheiben völlig neu gestaltet. Außerdem ist ein großes begehbares Stallgebäude erbaut worden, in dem man Okapis, die als Bewohner der Kongo-Regenwälder recht kälteempfindlich sind, auch im Winter durch eine große Glasscheibe hindurch beobachten kann. Die Baumaßnahme hat etwa eine halbe Million Euro gekostet, die u. a. aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Erbschaften und Vermächtnissen stammen. Der Zoologische Garten bedankt sich dafür herzlich bei den über 1.200 Mitgliedern des Zoo- Vereins und den Spendern.

    Inzwischen haben wir einen neuen Okapi- Bullen namens „Rab“ aus dem Zoo London erhalten. Er ist knapp zwei Jahre alt und hat sich schon sehr gut eingelebt. Ein weiteres männliches Okapi wird aus dem Zoo Köln erwartet. Die wenigen Okapis, die es weltweit in Zoologischen Gärten gibt, werden im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) und im Species Survival Program (SSP) an geeignete Zoos so verteilt, dass möglichst immer neue unverwandte Zuchtpaare entstehen können. Auf ein neues Weibchen müssen wir noch warten. Alle Okapi-Halter unterstützen einen Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo finanziell, damit diese seltene, erst 1901 beschriebene Tierart aus der Familie der Giraffen überleben kann.
    (11.10.2011)
    Joshua Förg:   Da ich vor einigen Wochen den Zoo Wuppertal besucht habe, war ich etwas enttäuscht, dass das Kleinkatzenhaus "vorübergehend" gesperrt war. - Grund dafür waren natürlich die kleinen Falbkatzen.
    Hat daher jemand vielleicht ein Bild von den Innenkäfigen des Wuppertaler Kleinkatzenhauses für mich? Das wäre sehr nett!
    (09.09.2011)
    Zoo Wuppertal:   "Das Beste kommt zum Schluss" - Ermäßigter Eintritt zum Sommerferienende im Zoo

    Am letzten Schulferientag, Dienstag, dem 06. September 2011, können die Publi-kumslieblinge im Zoo zum ermäßigten Eintrittspreis von 5,00 € besucht werden. Der einheitliche Preis gilt für Erwachsene und Kinder.

    Die beiden Tigerdamen "Tschuna" und "Daseep", unsere Jungelefanten "Uli" und "Shawu" und die anderen Publikumslieblinge wie unsere 3 Junggeparden und die Bonobo-Zwillinge freuen sich auf viele Besucher.

    Zum Ferienschluss findet an diesem Tag die letzte Kinder-Ferienführung durch den Zoo statt. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr im Eingangsbereich am Bronze-Kamel.

    (05.09.2011)
    Zoo Wuppertal:   Aktionstag im Zoo bei Eisbären, Seelöwen & Co.

    Am kommenden Samstag, 27.08., lädt der Zoo ab 10.00 Uhr seine Gäste zu einem weiteren Aktionstag ein. Unter dem Motto „Eisbären, Seelöwen & Co.“ gibt es zahlreiche Aktionen und Informationen. Auf dem Programm stehen u. a.:
    - Führungen hinter die Kulissen in die Eisbären- und Seelöwenställe
    - Rundgänge durch das „Bärenrevier“ (Zooführungen zu Bären, Seelöwen & Co.)
    - Kommentierte Seelöwenfütterungen
    - Kommentiertes Seelöwentraining
    - „Äpfel für die Kodiakbären“ (Besucher dürfen die Kodiakbären füttern, die Äpfel werden an der Bärenanlage verkauft)
    - „Fisch für die Seelöwen“ (Besucher dürfen die Seelöwen füttern, die Fische werden am Seelöwenbecken verkauft)
    - Eisbombe für Lars & Vilma
    - Sonderverlosung mit Hauptgewinn „Seelöwen hautnah“ (hautnahe Begegnung mit Seelöwen) und weiteren attraktiven Preisen
    - Informationen rund um die Eisbären & Seelöwen, Mal- und Bastelaktionen für Kinder, Sonderverkauf von Souvenirs etc.

    Die Einnahmen aus den Führungen und anderen Aktionen während des Aktionstages werden für Beschäftigungsmaßnahmen für die Eisbären und Seelöwen verwendet. Das komplette Programm des Aktionstages „Eisbären, Seelöwen & Co.“ ist dieser Pressemitteilung beigefügt. Es steht auch im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoo-wuppertal.de zur Verfügung.

    Am Sonntag, 28.08., findet bei trockener Witterung von 13.00 – 16.00 Uhr am Kiosk im Tiger-Tal das beliebte Kinderschminken statt. Kinder können sich dann gegen eine geringe Gebühr bunte Tiergesichter schminken lassen.
    (25.08.2011)
    Zoo Wuppertal:   Sensationelle Zwillingsgeburt bei den Bonobos oder Zwergschimpansen im Wuppertaler Zoo

    Zum ersten Mal in einem Zoologischen Garten sind in der Nacht vom 12. auf den 13.08.2011 im Zoo Wuppertal lebende Zwillinge bei den Zwergschimpansen, auch Bonobos genannt, zur Welt gekommen. Die Mutter „Eja“ hat beide angenommen und hat bisher für beide auch genügend Milch.
    Die einzige Zwillingsgeburt bei Bonobos in Zoos hat es am 19.03.1995 im Columbus Zoo, USA, gegeben. Dort kam aber nur eines der zwei männlichen Jungtiere lebend zur Welt. Bei Menschenaffen sind Zwillingsgeburten generell seltener als bei Menschen.
    Unser Bononbo-Weibchen „Eja“, das seit 1996 in unserer Gruppe lebt, hatte bisher 4 Jungtiere zur Welt gebracht. Ihr letztes, die 7 ½ jährige „Busira“, lernt jetzt, wie man mit jüngeren Geschwistern umgeht, eine für Menschenaffenkinder wichtige Erfahrung.
    Wir hoffen sehr, dass die Aufzucht der Zwillinge gelingt.
    (18.08.2011)
    Zoo Wuppertal:   Ein tolles Ergebnis: Elefantentag brachte fast 3.000 Euro

    Knapp 2.500 Gäste konnte der Zoo Wuppertal am vergangenen Samstag zum Elefantentag begrüßen. Zahlreiche Besucher, die zum Teil von weit her nach Wuppertal kamen, nutzten die Gelegenheit, Einblicke in das Leben der Elefanten im Wuppertaler Zoo zu bekommen. Die Info-, Bastel- und Souvenirstände am und im Elefantenhaus waren gut besucht, viele Gäste nahmen an den Führungen hinter die Kulissen und um die Elefantenanlage teil, verfolgten die Vorträge des Zootierarztes über die Elefantengeburten im Zoo Wuppertal oder ließen sich mit einem Elefanten fotografieren. Kommentierte Vorführungen der Elefantenpflege oder eines Elefantentrainings sowie eine Maleinlage der Elefantenkuh „Sweni“, deren Bilder ebenfalls erworben werden konnten, komplettierten das Programm.
    Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Führungen, Aktionen und Spenden erbrachten die stolze Summe von 2.283,54 Euro, die dem Natur- und Artenschutz, der Forschung und den Wuppertaler Elefanten zugute kommen. Mit der Hälfte des Betrages werden die bereits 2010 geförderte International Elephant Foundation sowie ein Forschungsprojekt zur Entwicklung eines Tuberkuloseschnelltests bei wildlebenden Elefanten, an dem Zootierarzt Dr. Lawrenz beteiligt ist, unterstützt. Der Anteil für das Forschungsprojekt wurde vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. auf 1.000 Euro aufgestockt, so dass das Gesamtergebnis des Elefantentages auf 2.712,65 Euro anstieg. Die zweite Hälfte wird für Anschaffungen für das Elefantenrevier verwendet.
    (17.08.2011)
    Zoo Wuppertal:   Am kommenden Samstag, 13.08., lädt der Zoo ab 10.00 Uhr seine Gäste zum Elefan-tentag mit vielen Aktionen und Informationen rund um die Elefanten ein. Auf dem Programm stehen u. a.:
    - Rundgänge um die Elefantenanlage
    - Führungen hinter die Kulissen des Elefantenhauses
    - Kommentierte Elefantenpflege
    - Elefantenkuh „Sweni“ malt
    - Kommentiertes Elefantentraining
    - Vorträge des Zoo-Tierarztes über Elefantengeburten im Zoo Wuppertal
    - eine Fotoaktion, bei der sich Besucher mit einem Elefanten fotografieren lassen können
    - Schätzspiel „Wie schwer ist Bongi“ mit attraktiven Gewinnen
    - Informationen rund um die Elefanten, Mal- und Bastelaktionen für Kinder, Sonderverkauf von Elefanten-Souvenirs etc.

    Die Einnahmen aus den Führungen und anderen Aktionen während des Elefantentages werden je zur Hälfte für Naturschutz- bzw. Forschungsprojekte für Elefanten und für Anschaffungen für unser Elefantenrevier verwendet. Das komplette Programm des Elefantentages steht im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoo-wuppertal.de zur Verfügung.
    (11.08.2011)
    Zoo Wuppertal:   Erwachsen werden ist schwer - erster Pflichttermin für die
    Jungtiere bei den Oman-Falbkatzen

    Nachdem der Zoo Wuppertal vor einigen Tagen seinen kostbaren Nachwuchs bei den Oman Falbkatzen vorstellen durften, steht nun der erste Termin für den Nach-wuchs an. Die zwei kleinen Oman-Falbkatzen, nahe Verwandte der Stammform aller Hauskatzen, werden von dem Zootierarzt, Dr. Arne Lawrenz, erstmalig untersucht. Dabei wird neben dem Gesundheitscheck und dem Verabreichen der ersten Impfung auch direkt das Geschlecht der der beiden Tiere bestimmt.
    Der Zoo freut sich, dass sich die beiden Jungkatzen so gut entwickeln, da die Tiere in den Ursprungsländern, dem Sultanat Oman und den Arabischen Emiraten durch Vermischung mit verwilderten Hauskatzen und Lebensraumzerstörung stark bedroht sind. Auch in Zoologischen ist diese hübsch rötlich bis sandfarbene Wildkatze immer seltener zu sehen.

    (03.08.2011)
    Zoo Wuppertal:   Raubkatzentag im Zoo

    Am kommenden Samstag, 30.07., lädt der Zoo ab 10.00 Uhr seine Gäste zum Raub-katzentag mit vielen Aktionen und Informationen rund um die großen und kleinen Katzen ein. Auf dem Programm stehen u. a.:
    - Rundgänge zu den Raubkatzen
    - Führungen hinter die Kulissen
    - Tierbeschäftigung bei den Leoparden
    - Sonderfütterungen der Kleinkatzen und Tiger
    - Vorträge über Tiger, Schwarzfußkatzen & Co.
    - Schaufütterungen bei den Großkatzen und den Löwen
    - Eine Sonderverlosung mit attraktiven Preisen (Hauptpreis: „Paule“, das Original-Plüschspielzeug von Tigerjungtier Tschuna)
    - Informationen rund um die Raubkatzen
    - Mal- und Bastelaktionen für Kinder, Kinderschminken etc.

    Mit den Einnahmen aus den Führungen und anderen Aktionen während des Raubkat-zentages wird die Schwarzfußkatzen-Arbeitsgruppe unterstützt, die sich für die Erfor-schung und den Schutz der Schwarzfußkatze in Südafrika einsetzt. Zu dieser Arbeits-gruppe internationaler Experten, die auch vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. unterstützt wird, gehört seit vielen Jahren auch Zoo-Tierarzt Dr. Arne Lawrenz.

    Das komplette Programm des Raubkatzentages ist dieser Pressemitteilung beigefügt. Es steht auch im Internet zum Herunterladen auf der Seite des Zoos www.zoo-wuppertal.de zur Verfügung.

    Am Sonntag, 31. Juli, findet bei trockener Witterung von 13 – 16 Uhr am Kiosk im Tiger-Tal das beliebte Kinderschminken statt. Kinder können sich dann gegen eine geringe Gebühr bunte Tiergesichter schminken lassen.

    Der Zoo Wuppertal lädt zu den Veranstaltungen herzlich ein

    (28.07.2011)
    Jan Jakobi:   Bei der Zebra- und Elenantilopen-Anlage war ich.

    Bin aber nicht den ganzen Weg an dieser Anlage lang gelaufen.


    (27.07.2011)
    cajun:   Die Zwergpinguinanlage ist oberhalb des Steinbockfelsens, neben der Zebra/Elenantilopenanlage auf der Seite zum Wirtschaftshof. Ursprünglich gebaut als Übergangsquartier für die Königspinguine während der Errichtung des neuen Pinguinhauses.
    (27.07.2011)
    Jan Jakobi:   Ich war vorgestern im Zoo Wuppertal und bin den Rundgang gelaufen, denn ich wollte die neuen Zwergpinguine sehen.

    Leider fand/sah ich keine.

    Wo ist die Zwergpinguin-Anlage?

    Die alte Königspinguin-Anlage, in der die Zwerpinguine zu sehen sein sollen, gibt es jedenfalls nicht mehr.


    Die einzigen Pinguine die ich sah sind die Königs-, Esels- und Brillenpinguine gewesen.

    Bei den Elefanten war ich erst am Nachmittag.

    Dort sah ich folgende Situation:

    "Tusker" mit "Sabi", "Tika", "Uli", "Sweni" und "Tamo" auf der Bullen-Außenanlage und der Rest (das sind "Punda", "Bongi" und "Shawu") war auf der Herdenanlage.

    Ich weiß nicht ob die Aufteilung den ganzen Tag so ist oder ob alle Kühe mit den Kälbern von 9 Uhr bis 15:20 Uhr (da kam ich an der Anlage an) auf der Herden-Außenanlage sind.


    (27.07.2011)
    Zoo Wuppertal:   Sommerferienprogramm 2011 – Aktuelle Veranstaltungen


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Rahmen unseres Sommerferienprogramms 2011 finden in den kommenden Tagen folgende Aktionen im Zoo statt:

    Donnerstag, 28. Juli:

    10.30 Uhr Kinderferienführung: Das Familienleben der Tiere
    Etwa 1-stündiger Rundgang durch den Zoo; die Teilnahme ist kosten-los (nur Zoo-Eintritt); Anmeldung nicht erforderlich.

    Freitag, 29. Juli:

    9.30 – 12.30 Uhr Fotosafari für Kinder: Elefanten & Co.
    Für Kinder von 8-12 Jahren; die Teilnahme kostet 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt; Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich.
    (Für diese Veranstaltung sind noch einige Plätze frei, Interessierte sollten sich kurzfristig an der Zoo-Kasse melden)

    15.00 Uhr Blick hinter die Zookulissen: Wie funktioniert ein Zoo?
    Etwa 1,5-stündige Sonderführung mit Informationen über die Arbeits-abläufe im Zoo und Blicke in normalerweise nicht zugängliche Berei-che; die Teilnahme kostet 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt; Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich.
    (Für diese Veranstaltung sind noch einige Plätze frei, Interessierte sollten sich kurzfristig an der Zoo-Kasse melden)

    Wir laden zu den Veranstaltungen herzlich ein.

    (27.07.2011)
    Zoo Wuppertal:   Jungtiere bei den Kleinkatzen– zwei Jungtiere der Oman-Falbkatzen spielen
    munter im Kleinkatzenhaus

    Wir freuen uns, dass der Babyboom im Zoo Wuppertal weitergeht. Nach den drei kleinen Geparden konnten wir am 4. Juni weiteren kostbaren Nachwuchs bei den Katzen begrüßen. Zwei kleine, noch namenslose Oman-Falbkatzen, nahe Verwandte der Stammform aller Hauskatzen, wurden geboren. Mit fast 7 Wochen spielen sie nun sehr viel und ausdauernd im Gehege. Die Mutter „Bahla“ zieht ihren 1. Wurf auf, was bei Katzen eher selten ist. Sie selber stammt aus dem Zoo Jihlava in Tschechien und war erst im März diesen Jahres zu uns gekommen. Der Vater „Maskat“ ist aus der Zucht des Zoo Chemnitz und lebt auch erst seit August 2010 im Zoo Wuppertal. Anscheinend haben sich beide Tiere sehr schnell und gut in unserem Zoo eingelebt, so dass nun das 31. und 32. Oman-Falbkätzchen im Zoologischen Garten Wuppertal geboren wurde.
    In den Ursprungsländern, dem Sultanat Oman und den Arabischen Emiraten ist die-se zierliche Katze durch Vermischung mit verwilderten Hauskatzen und Lebens-raumzerstörung stark bedroht. In 12 Zoos bemüht man sich diese hübsch rötlich bis sandfarbene Wildkatze reinrassig zu erhalten.

    (20.07.2011)
    Zoo Wuppertal:   Großer Zuchterfolg im Wuppertaler Zoo - drei Gepardenjungtiere

    Im Zoologischen Garten Wuppertal hat es wieder einen bemerkenswerten, großen Zuchterfolg gegeben. Am 10. Mai hat die Gepardin „Nyika“ drei weibliche Jungtiere zur Welt gebracht. Gepardengeburten sind in Zoos immer noch selten, unsere erste hatten wir im Jahre 1999. Damals kamen 5 männliche Jungtiere zur Welt. Die Mutter haben wir vom niederländischen Safaripark Beekse Bergen erhalten, der Vater „Kambu“ ist eine Leihgabe des Allwetterzoos Münster.
    Die Tragzeit der Geparden ist etwa 3 Monate. Sie können bis 8 Jungtiere in einem Wurf haben. Gewöhnlich sind es 3- 4. Gepardenjungtiere haben sehr lange weißliche Haare auf dem Rücken. Im Gegensatz zu den erwachsenen Geparden können sie die Krallen noch einziehen und sehr gut klettern. Geparden hatten ursprünglich ein riesiges Verbreitungsgebiet von den Steppen und Savannen Afrikas über Arabien bis nach Indien. Heute gibt es größere Bestände im Freiland nur noch in Ost- und Südafrika. In Zoos sichert ein Europäisches Erhaltungszuchtprogramm (EEP) ihr Überleben.
    (13.07.2011)
    Liz Thieme:   hier noch ein bisschen mehr zu der neuen Anlage und ihren neuen Bewohnern.
    http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/stadtleben/zoo-ein-neues-dach-ueber-dem-kopf-fuer-die-okapis-1.707747
    (09.07.2011)
    Holger Wientjes:   Da bin ich mehr als gespannt, wie der begehbare Besucherraum ausschauen wird ! Viel Platz ist dort ja nicht, wenn man nicht die Aussenanlagen weiter beschneiden möchte.
    (07.07.2011)
    Zoo Wuppertal:   Neuanlage für Okapis- Geschenk des Zoo- Vereins Wuppertal e.V.

    Der Zoo- Verein Wuppertal e.V. hat dem Zoologischen Garten eine neue Okapianla-ge im Wert von über 500.000 € geschenkt. In dieser Woche wurde das neue Stallge-bäude errichtet. Es ist eine auch im Winter für Besucher zugängliche Holzkonstrukti-on mit einem begehbaren Innenraum. Bisher konnte man die Okapis im Winter nur selten sehen. Außerdem werden die Außengehege umgestaltet und mit Trockengrä-ben versehen. Bis zur endgültigen Fertigstellung vergehen noch einige Wochen. Dann können wieder neue Okapis einziehen, eines davon aus dem Zoo London. Der Wuppertaler Zoo beteiligt sich schon seit Jahren am Erhaltungszuchtprojekt für das seltene Okapi aus den Regenwäldern Zentralafrikas. Er finanziert gemeinsam mit anderen Okapi- Haltern auch die Unterhaltung eines großen Schutzgebietes im Kon-go.

    (07.07.2011)
    Henry Merker:   @BjornN:
    Na, da hast du ja jetzt deine (,meine und Holgers) Frage schon selbst beantwortet ;-).
    (04.07.2011)
    BjörnN:   Wo soll denn Wuppertal 30 Zwergpinguine unterbringen??

    Die Hälfte der Tiere soll nach Edinburgh gehen...
    (04.07.2011)
    Michael Mettler:   Die Ausgangsbasis ist jedenfalls schon mal deutlich größer als damals beim Kölner Import.
    (04.07.2011)
    Henry Merker:   Da bin ich auch gespannt.
    (04.07.2011)
    Holger Wientjes:   Das sind tolle Neuigkeiten ! Schön, dass man sich vom letzten Rückschlag nicht hat abschrecken lassen und sich der Art erneut widmet. Bin gespannt ob alle 30 Tiere in Wupertal bleiben. Da könnte die Anlage etwas eng werden.
    (04.07.2011)
    Zoo Wuppertal:   Zwergpinguine im Zoologischen Garten Wuppertal

    Nach einem langen Flug aus Australien sind am vergangenen Donnerstag 30 Zwerg-pinguine aus dem Taronga Zoo Sydney im Zoologischen Garten Wuppertal eingetrof-fen.

    Der Zoo-Verein Wuppertal e. V. hat die Anschaffung dieser kleinsten Pinguine er-möglicht. Derzeit gibt es sie in Europa nur in Wuppertal. Wir nutzen für ihre Unter-bringung die Anlage, die während des Baus der Königspinguinanlage für die Pflege dieser zweitgrößten Pinguinart ebenfalls vom Zoo-Verein gebaut wurde.

    Insgesamt hat der Zoo-Verein fast 5 Mio. Euro für eine zeitgemäße Haltung von 4 Pinguinarten in 3 Anlagen im Zoo Wuppertal ausgegeben. Außerdem fördert er den Pinguinschutz in den natürlichen Verbreitungsgebieten. Seit über 40 Jahren zieren Pinguine unser Zoo-Logo.

    Zwergpinguine stammen von den Südküsten Australiens und aus Neuseeland. Sie sind mit Abstand die kleinsten der Pinguinfamilie. Sie brüten paarweise in selbstge-grabenen Erdhöhlen. Tagsüber sind sie sehr scheu und vorsichtig.

    Die große Zwergpinguingruppe stammt aus der Nachzucht des größten australischen Zoos in Sydney, der auf ihre Pflege spezialisiert ist und mit dem der Zoo Wuppertal seit Jahrzehnten gut zusammenarbeitet.

    (04.07.2011)
    Michael Mettler:   Nach einem Porträtfoto im aktuellen PINGUINAL zu urteilen, könnte in der Wuppertaler Böhmzebragruppe mindestens das abgebildete Tier borensis-Blut führen. Zwar ist es nicht komplett mähnenlos, doch ist der Scheitelbereich extrem kurz bemähnt, die schwarze Streifung ist sehr breit und die Ohrrückseite ist zeichnungslos weiß - würde alles zu borensis passen.
    (12.06.2011)
    Zoo Wuppertal:   Nachwuchs im Zoo (Languren und Wölfe)

    Nachwuchs bei den Brillenlanguren
    Ihren Namen verdanken die eleganten Affen ihren auffallenden weißen Augenringen. Diese blätterfressenden Schlankaffen aus den Regenwäldern Malaysias bringen nach 7-monatiger Tragzeit ein goldgelbes Jungtier zur Welt. Jungtiere sehen damit ganz anders als die Erwachsenen aus, die ein graues Fell tragen. Das Jungtier hat mit seiner Farbe eine äußerst anziehende Wirkung und wird vom ersten Tag an von den Gruppenmitgliedern abwechselnd herumgetragen. In Europa sind diese interessanten und schwierig zu ernährenden Affen nur noch in zwei weiteren Zoos zu sehen. In ihrem Ursprungsgebiet schreitet die Zerstörung der Regenwälder weiter vorran. Die Brillenlanguren sind außerdem durch Bejagung bedroht. Mit diesem Nachwuchs ist unsere Brillenlanguren Gruppe auf sieben Tiere angewachsen und bildet einen besonderen Anziehungspunkt für Zoobesucher. Das unterhaltsame Familienleben kann man aus nächster Nähe beobachten.

    Weiteren Nachwuchs gab es bei den Arktischen Wölfen. Seit ein paar Tagen sind vier kleine Wölfe mit ihren Eltern auf der Anlage zu sehen. Am 24. April wurden die Wolfswelpen in einer selbstgegrabenen Wurfhöhle geboren und verbrachten dort die ersten Tage mit noch geschlossenen Augen. Inzwischen tollen die Kleinen, die noch das graue Jungtierfell haben über die Anlage und zerren auch schon an den Futterknochen. Bis die kleinen Wölfe das prächtige weiße Fell der Eltern bekommen, werden noch einige Monate vergehen. Sie werden dann im Zoo Moskau eine neue Heimat finden.

    (08.06.2011)
    Zoo Wuppertal:   Mit Musik "rund um die Uhr" im Zoo


    "Rund um die Uhr" geht es mit "Rock around the clock" bei einem weiteren Höhe-punkt der musikalischen Veranstaltungsreihe in unserem Zoo.

    Am kommenden Sonntag, dem 29. Mai 2011, präsentiert

    Anda & the Magic Tones, die Konzert-Band der Musikschule Hagen,

    mit einem Zoo-Konzert von 14.00 - 16.00 Uhr in der Musikmuschel am Blumenron-dell eine Reihe musikalischer Leckerbissen mit einer Mischung aus Swing, Rock`n Roll und Blues.

    (26.05.2011)
    Holger Wientjes:   Der Okapibulle ging wohl mittlerweile nach Antwerpen und der Bau der neuen Anlage hat begonnen.
    (22.05.2011)
    Zoo Wuppertal:   Neuigkeiten von „Uli“ und „Shawu“ sowie neuer Nachwuchs
    bei den Elenantilopen

    Mit großer Freude kann der Zoo Wuppertal berichten, dass es den beiden Elefanten-kälbern „Uli“ geboren am 16.01., und „Shawu“ geboren am 20.01., weiterhin bestens geht. Beide wiegen mittlerweile über 220 kg und haben damit beide knapp 100 kg zugenommen. Immer selbstsicherer wird nun die Umgebung erkundet und die beiden kleinen Elefantenbullen lassen keine Gelegenheit zum Spielen aus.
    Außer den beiden Elefantenjungtieren können sich die Besucher auch über weiteren Zuwachs bei den Elenantilopen erfreuen. Das am 26.02. geborene, noch namenlose Männchen komplettiert die nun 5-köpfige Herde der Elenantilopen. Die Mutter
    „Ilanga“ zieht mittlerweile ihr achtes Jungtier erfolgreich auf. Elenantilopen stammen aus dem südlichen Afrika und sind eine der größten Antilopenarten. Elenantilopen-bullen können ein Gewicht von bis zu 700 kg erreichen.

    (20.04.2011)
    Zoo Wuppertal:   Weißhandgibbonmutter mit ihrem 10. Jungtier- Narzissen und Magnolien blühen im Zoo.

    Am 18. März wurde ein weiterer kleiner Gesangskünstler von Weißhandgibbonmutter „Hekti“ geboren. Die erfahrene Mutter, die selbst 1977 im Zoo Wuppertal zur Welt gekommen ist, zieht ihr 10. Jungtier von Vater „Kuala“ auf. Wie vielen Besuchern von morgendlichen Rundgängen bekannt ist, singen unsere Weißhandgibbons ausdauernd von den höchsten Baumwipfeln ihrer Insel im großen Teich am Eingang. Gibbons sind neben Ihren Gesangskünsten für ihren Gang auf zwei Beinen und für ihre hangelnde Kletterweise bekannt. Der kleine Gibbon nimmt bereits, fest an die Brust der Mutter geklammert, an ihren akrobatischen Kletterkünsten teil.

    Mit den wärmer werdenden Tagen entwickelt sich zudem auch die Blütenpracht des Zoologischen Gartens. Die Narzissen blühen prachtvoll in dichten Beständen auf den Rasenflächen des Zoos und sogar in unserem Wald sind die hellgelben Blüten zahlreich vertreten. Die vielen Magnolienblüten sind schon auf dem Höhepunkt ihrer Blüte angelangt und bald werden sich außerdem die Kirschblüten öffnen.

    Foto: Mutter Hekti mit Jungtier

    (13.04.2011)
    Henry Merker:   PS: Es handelt sich um ein Männchen; Mutter soll "Eja" sein.
    (10.04.2011)
    Henry Merker:   Es soll zu einer Bonobogeburt gekommen sein - zumindest laut einer Aussage aus einem anderen Forum. Mehr Infos liegen mir allerdings nicht vor.
    (10.04.2011)
    Zoo Wuppertal:   Rekordteilnahme bei Mitgliederversammlung des Zoo-Vereins
    1.200stes Mitglied begrüßt

    Über 270 Mitglieder folgten am Mittwoch, 23. März, der Einladung des Zoo-Vereins zur dies-jährigen Mitgliederversammlung – eine neue Rekordbeteiligung. Bereits zum dritten Male fand die Veranstaltung im Kundenforum der Stadtsparkasse Wuppertal statt, die ihre Räum-lichkeiten freundlicherweise zu diesem Zweck zur Verfügung stellte und die Mitglieder im Anschluss zu einem kleinen Imbiss einlud.

    Der 1. Vorsitzende Bruno Hensel und Zoodirektor Dr. Ulrich Schürer ließen in ihren Berichten das Jahr 2010 Revue passieren und informierten über die verschiedenen Projekte des Zoo-Vereins und über Neuigkeiten aus dem Zoo. Der Vorsitzende ehrte einige Vereinsmitglieder, die sich besonders ehrenamtlich im Verein engagiert haben. Schatzmeister Friedrich-Wilhelm Schäfer gab in seinem Kassenbericht einen Überblick über das Vereinsvermögen. Auf der Einnahmenseite konnte er unter anderem über zwei größere Erbschaften sowie eini-ge großzügige Spenden berichten.

    Im vergangenen Jahr konnte der Zoo-Verein 158 neue Mitglieder begrüßen. Der Mitglieder-stand von 1.173 Personen zum Jahresende war der höchste in der 55jährigen Vereinsge-schichte. Durch weitere Neuanmeldungen in diesem Jahr wurde die Zahl von 1.200 Mitglie-dern mittlerweile überschritten und so konnte der Vorsitzende im Rahmen der Mitgliederver-sammlung Regina Liedel als1.200stes Vereinsmitglied begrüßen.

    Neu in den Beirat des Zoo-Vereins gewählt wurde einstimmig der Wuppertaler Notar Dr. Phi-lipp Freiherr von Hoyenberg, der anschließend auch die notarielle Aufsicht bei der Ziehung des Gewinners des Otmar-Alt-Bildes „See-Eule“ übernahm. Die Übergabe des Werkes an die glückliche Gewinnerin wird bei einem gesonderten Termin stattfinden. Über den Haupt-gewinn der 2010 durchgeführten Aktion „Mitglieder werben Mitglieder“ konnte sich das Ver-einsmitglied Monika Gust freuen. Ihr wurde ein Reisegutschein für 2 Personen für die Ende Mai anstehende mehrtägige Reise des Zoo-Vereins nach Berlin und Umgebung überreicht.

    (24.03.2011)
    Zoo Wuppertal:   Der Karneval erreicht in diesen Tagen mit dem Beginn des Straßenkarnevals seinen Höhepunkt. Für alle, die zwischen den Karnevalsfeierlichkeiten Kraft tanken oder die dem Karnevalstrubel entfliehen wollen, bietet der Zoo eine Alternative für ruhige, in-teressante und erholsame Stunden. Auch während der "tollen Tage" ist der Zoo durchgehend von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

    Passend hierzu lädt der Zoo seine Gäste am Rosenmontag, 7. März, zu einem Rundgang unter dem Motto „Karneval der Tiere“ ein. Bei dieser Zooführung zum Thema Tarnen und warnen im Tierreich gibt es manches über die „Kostüme“ einiger Tiere zu lernen. Die Führung startet um 10.30 Uhr am Zoo-Eingang. Sie dauert etwa 1½ Stunden und kostet nur den Zoo-Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Rosenmontag, 7. März:
    10.30 Uhr: Karneval der Tiere – Tarnen und warnen im Tierreich

    (03.03.2011)
    Zoo Wuppertal:   Bis Mitte März bietet der Zoo-Verein Wuppertal e.V. Kunstliebhabern eine einmalige Gelegenheit: Den Gewinn eines Original-Gemäldes des bekannten Künstlers Otmar Alt. Der Einsatz dafür liegt bei gerade einmal 5 Euro!
    Das Gemälde „See-Eule“, dessen Wert auf ca. 5.000 Euro geschätzt wird, wird am 23. März 2011 im Rahmen der Mitgliederversammlung des Zoo-Vereins unter notarieller Aufsicht verlost. Lose zum Preis von 5 Euro können noch bis zum 15. März 2011 beim Zoo-Verein Wuppertal e.V. oder in der Zoo-Truhe im Eingangsbereich des Zoos erworben werden.
    Otmar Alt ist dem Wuppertaler Zoo und dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. spätestens seit der Pinguinale 2006, bei der er drei Pinguine gestaltet hat, besonders verbunden. Anlässlich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am 8. September 2010 an Bruno Hensel schenkte er dem 1. Vorsitzenden des Zoo-Vereins das Gemälde „See-Eule“, das 2004 als Teil seiner Serie „Innenansichten der Moderne“ entstanden ist. Künstler und Beschenkter vereinbarten, das Werk für einen guten Zweck zu verlosen: Die Einnahmen aus der Verlosung kommen je zur Hälfte dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. und der Otmar-Alt-Stiftung zugute!
    Interessierte Kunstliebhaber, die gerne Lose erwerben möchten, können dies direkt in der Zoo-Truhe im Eingangsbereich des Zoos tun oder sich unter 0202/563-3662 telefonisch oder per E-Mail an erlebnis@zoo-wuppertal.de an den Zoo-Verein wenden.

    (21.02.2011)
    Zoo Wuppertal:   Nachwuchs bei den Königspinguinen
    Spende der Firma Fliesen Kollwitz für die Pinguine

    Der Zoologische Garten Wuppertal freut sich, den ersten Nachwuchs bei den Kö-nigspinguinen in ihrer neuen Anlage vorstellen zu können. Das ältere der beiden Jungtiere ist am 24.07.2010 geschlüpft, das jüngere am 02.12.2010. Der ältere heißt „Plinfa“ und hat ein kleines Gehege, vergleichbar einem Kinderlaufställchen, inmitten der Königspinguingruppe bezogen, wo er Gesellschaft hat. Er ist noch im grau-schwarzen Dunenkleid, das junge Königspinguine 9 Monate lang tragen. Während dieser langen Zeit müssen sie von ihren Eltern oder, wie bei uns, den Tierpflegern als Ersatzeltern gefüttert werden. Erst danach können sie selbst schwimmen.

    Die Firma Fliesen Kollwitz hat statt Weihnachtsgeschenken für ihre Kunden, wie schon seit mehreren Jahren, eine Spende in Höhe von 1.500 Euro gemacht. Diese soll für den Umbau einer z. Zt. leerstehenden Pinguinanlage, die der Zoo-Verein für die Zeit des Neubaus der großen Pinguinanlage gespendet hatte, benutzt werden. In diese sollen Zwergpinguine einziehen.

    (17.02.2011)
    Zoo Wuppertal:   Wir freuen uns sehr über Nachwuchs bei den stark bedrohten Bartaffen. Es gab in-nerhalb von 10 Tagen gleich zwei Affenkinder. Am 26.01 und am 06.02 wurden nach eineinhalb Jahren Pause wieder zwei Bartaffen im Zoo Wuppertal geboren. Dies sind die ersten Jungtiere unseres neuen Männchens „Patrick“, den wir 2009 aus dem Zoo Köln erhalten haben. Mit Ihren runzligen rosafarbenen Gesichtern, die noch kein An-zeichen des späteren bei Männchen und Weibchen prächtigen Bartwuchses erahnen lassen, stehen sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit ihrer nun acht Mitglieder um-fassenden Gruppe. Bartaffen gehören zu den Makaken und kommen mit nur noch ca. 3000 Tieren in den Regenwäldern des Nilgirigebirges in Südwestindien vor. Der Zoo Wuppertal gehört zu den erfolgreichsten Haltern und Züchtern dieser schönen Art – in europäischen Zoos leben momentan ca. 250 Tiere. In Wuppertal gibt es sie seit 1956.
    Mit diesem Nachwuchs ist das Affenhaus, wie die Tigeranlage und das Elefanten-haus, zu einem besonderen Anziehungspunkt für Zoobesucher geworden.

    (10.02.2011)
    Ronald Masell:   Na bitte, geht doch!
    (27.01.2011)
    Zoo Wuppertal:   „Shawu“ trinkt bei „Punda“

    In 5 Tagen und 5 Nächten ist es unseren Tierpflegerinnen und Tierpflegern im Elefantenhaus und Zootierarzt Dr. Arne Lawrenz gelungen, den am 20.01.11 geborenen Afrikanischen Elefanten „Shawu“ dazu zu bringen, selbst bei seiner Mutter „Punda“ zu trinken. Bisher wurde die sehr geduldige „Punda“ abgemolken und „Shawu“ erhielt die Milch aus der Flasche. „Shawu“ war bei der Geburt mit ca. 128 kg sehr schwer und groß und hatte mit der Koordination der Rüsselbewegungen große Mühe.
    Wir hoffen, dass er zusammen mit dem am 16.01.11 geborenen Halbbruder „Uli“ gesund heranwächst. Beide Elefantenkinder sind mit ihren Müttern, Schwestern und Tanten täglich im Elefantenhaus des Wuppertaler Zoos zu beobachten. Sie haben schon eine große Zahl von Freunden gefunden.
    (26.01.2011)
    Ronald Masell:   Gestern abend in der aktuellen Stunde wurde berichtet, das der Kleine nicht an die Zitze seinrer Mutter geht und selber trinkt. die Kuh wird gemolken! und das Junge damit gefüttert, weil es schon einen Schwächeanfall hatte.künstliche Aufzucht möchte man aber nur im äussersten Notfall machen.
    (24.01.2011)
    Zoo Wuppertal:   Nur vier Tage nach der Geburt von „Uli“ am letzten Sonntag ist gestern um 22.50 h eine zweites Elefantenkalb gesund zur Welt gekommen. Die Mutter ist „Punda“, der Vater, wie bei allen 6 Kälbern, die im Wuppertaler Zoo bisher geboren wurden, heißt „Tusker“. Die letzte Geburt war schwierig, unser Tierarzt, Dr. Arne Lawrenz, musste helfen. Das Jungtier ist sehr groß und wurde „Shawu“ genannt, nach einem der größ-ten und berühmtesten Elefantenbullen im Krüger-Nationalpark Südafrika. Von dort stammt unsere Elefantenherde.
    Heute bleibt das Elefantenhaus noch geschlossen, am Samstag und Sonntag wird das Haus für die Zoobesucher geöffnet, falls es keine Komplikationen bei der Auf-zucht gibt.
    Am Montag, dem 24.01.11 ist die Presse eingeladen, an der Zusammenführung der beiden Jungtiere mit Müttern und Geschwistern teilzuhaben.
    (21.01.2011)
    Zoo Wuppertal:   Der am 16.01.11 geborene Afrikanische Elefant „Uli“ und seine Mutter „Sabie“ sind gesund und munter. Um der Elefantin „Punda“ eine ungestörte Geburt zu ermögli-chen, ist es notwendig, das Elefantenhaus für eine kurze Zeit ab heute zu schließen. Der Zoo hofft, anschließend zwei kleine Elefanten vorstellen zu können. Darüber und über die Öffnung des Hauses wird baldmöglichst informiert.
    Bei den Gorillas hatte „Ukiwa“ heute leider eine Totgeburt. Es war das erste Gorilla-baby, das jemals im Wuppertaler Zoo geboren wurde. So bleibt dem Zoo nur die Hoffnung, dass das nächste Jungtier von „Ukiwa“ und „Vimoto“ ein lebendes sein wird.

    (20.01.2011)
    Sacha:   Eine gute Nachricht, auch wenn es - aus Sicht des Europäischen Zoobestandes - ein Männchen ist.
    Hoffen wir, dass Punda ein Mädchen auf die Welt bringt.
    (17.01.2011)
    Zoo Wuppertal:   Elefantengeburt im Wuppertaler Zoo

    Am Sonntag um 3 Uhr nachts wurde im Wuppertaler Zoo ein Afrikanischer Elefant geboren. Die Mutter „Sabie“ brachte nach einer Tragzeit von 670 Tagen ein kräftiges männliches Jungtier ohne Komplikationen zur Welt. Schon drei Stunden nach der Geburt wurde es auch mit seiner älteren Schwester „Tika“ zusammengeführt.
    Eine weitere Elefantengeburt der Elefantenkuh „Punda“ steht unmittelbar bevor.

    (17.01.2011)
    Niedersachse:   Lars und Vilma sind übrigens Cousine und Cousine. Vilmas Vater und Lars Mutter sind Halbgeschwister.
    (13.12.2010)
    Holger Wientjes:   Das ging ja wirklich zügig. Anscheinend hält man beim EEP viel vom Zoo Wuppertal und dessen Erfahrungen in der Haltung/Zucht von Eisbären. Auch wenn die Anlage zwar nette Einblicke liefert aber sicherlich nicht mehr wirklich zeitgemäss ist, ist sie doch zuchterprobt.Ich würd´mich auf jeden Fall freuen, wenn´s in Wuppertal ´mal wieder klappt !
    (13.12.2010)
    Zoo Wuppertal:   Dank des freundlichen Entgegenkommens der Direktion des Zoologischen Gartens Rostock und des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) für Eisbären ist es gelungen, für den am 12.12.1993 geborenen Eisbärenmann „Lars“ wieder eine Partnerin zu bekommen. Das war für ihn das Geburtstagsgeschenk. Am Freitag, dem 10.12.10 ist die im Zoo Rostock am 03.12.02 geborene „Vilma“ zu uns gekommen. Beide sind im besten „Eisbärenalter“.
    Es ist unser Ziel, wieder Eisbärennachwuchs zu bekommen.

    (13.12.2010)
    Zoo Wuppertal:   Wuppertaler Tigerin „Tschuna“ erhält Gesellschaft aus dem Zoologischen Garten Frankfurt

    Die junge Amur-Tigerin „Tschuna“, die am 22.08.2010 im Wuppertaler Zoo geboren wurde und die als „Einzelkind“ mit der Flasche aufgezogen wird, erhält Gesellschaft. Am Mittwoch, dem 27.10.2010 kommt die am 10.09.2010 geborene Sumatra-Tigerin „Daseep“, die im Frankfurter Zoo fast die gleiche Lebensgeschichte hatte, zu uns, um „Tschuna“ Gesellschaft zu leisten.
    Das Ziel beider Zoos ist es, dass die jungen Tiger ein normales Tiger- Sozialverhalten lernen. Sie sollen etwa ein Jahr zusammenbleiben und werden dann im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtsprogramms in andere Zoologische Gärten weitervermittelt. Beide sind genetisch besonders wichtig für das weitere Zuchtgeschehen bei den von der Ausrottung bedrohten Tigern.
    (26.10.2010)
    Zoo Wuppertal:   Zoodirektoren aus aller Welt besuchen den Zoologischen
    Garten Wuppertal

    Anlässlich der Tagung des Welt- Zooverbandes WAZA in Köln erhält der Zoologische Garten Wuppertal am Freitag, dem 22.10.2010 hohen Besuch. Etwa 25 Zoodirekto-ren und Zoodirektorinnen aus aller Welt, z.B. den USA und Südafrika, besuchen uns, um sich über die neuesten Entwicklungen in unserem Zoo zu informieren. Dazu ge-hören die Neubauten der Pinguin- Anlagen, die Zooerweiterung mit Löwen- und
    Tigeranlagen und die Außengehege für Gorillas und Orang-Utans. Besondere Anzie-hungspunkte für Fachkollegen sind stets unsere Herde Afrikanischer Elefanten im modernen Elefantenhaus und die vielen Kostbarkeiten im Tierbestand.
    Der Zoologische Garten Wuppertal gehört dem Welt- Zooverband schon seit über 60 Jahren an.

    (21.10.2010)
    Zoo Wuppertal:   Zum Ende der Herbstferien: Aktionstag im Zoo am 23.10.2010

    100 Jahre Nordlandpanorama - "Eisbären, Seelöwen & Co."

    Vor 100 Jahren wurde mit dem Bau des Nordlandpanoramas im Zoo begonnen. In den seitdem mehrfach erneuerten und erweiterten Gehegen sind heute Seelöwen, Eisbären und Steinböcke beheimatet. Auch die neue Pinguinanlage befindet sich in diesem Bereich.
    Im Jubiläumsjahr des Nordlandpanoramas findet am

    Samstag, dem 23. Oktober2010,

    ein Aktionstag rund um Eisbären, Seelöwen, Pinguine & Co. statt. Auf dem Pro-gramm stehen z. B. Informationen rund um Eisbären, Seelöwen, Pinguine & Co., kommentierte Fütterungen und Führungen in die technischen Bereiche. Sonderaktio-nen wie „Fisch für die Seelöwen“ und eine "Eisbombe für Eisbär Lars" sowie viele weitere Aktionen runden das Programm ab. Bei einer Sonderverlosung winkt sogar ein "Küsschen" von der Seelöwendame "Cosima" als Preis.

    Einzelheiten zu den Aktionen und Zeiten finden Sie auf der nachfolgenden Übersicht und unter www.zoo-wuppertal.de.

    Die Einnahmen aus den Sonderaktionen fließen dem Projekt Polar Bears Internatio-nal, einem Schutzprojekt für Eisbären, zu. Dieses Projekt setzt sich für den Schutz der Eisbären ein und führt wissenschaftliche Untersuchungen, unter anderem zum Wanderverhalten von Eisbären, durch. Mit einem Betrag von 5.000 € kann bereits die Besenderung und damit mögliche Beobachtung des Wanderverhaltens eines Eisbä-ren finanziert werden. Der Zoo-Verein Wuppertal hat ebenfalls die Unterstützung die-ses Projektes signalisiert.

    (20.10.2010)
    Zoo Wuppertal:   Herbstferien mit Besuch bei "Tschuna" und vielen Aktionen im Zoo!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ein Besuch bei der kleinen Tiger-Dame
    "Tschuna" sollte in diesen Herbstferien nicht
    fehlen! Sie ist täglich von 15.00 bis 15.30 Uhr
    im Tiger-Tal zu bewundern, aber auch zu
    anderen Zeiten gelingt es manchmal, einen
    Blick auf sie zu erhaschen.


    Für einige Ferienveranstaltungen im Zoo gibt es noch wenige Restkarten:

    "Wie funktioniert ein Zoo?

    Mittwoch, 20.10.10, 15.00 Uhr

    Führung für Erwachsene und Kinder ab etwa 10 J. mit Informationen über Arbeitsab-läufe im Zoo, die Versorgung der Tiere u Blick hinter die Kulissen.

    Dauer ca. 1,5 Stunden, Kosten: 6,00 € zzgl. Zoo-Eintritt
    (Vorherige Anmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich,  5633600)

    Zoo-Entdeckertour für Kinder von 9-12 Jahren:

    Freitag, 15.10. 10, 09.30 Uhr "Raubkatzen & Co." und
    Mittwoch, 20.10.10 09.30 Uhr "Elefanten & Co."

    Die Kinder entdecken spielerisch die Eigenheiten verschiedener Tierarten und erfah-ren dabei Wissenswertes und Interessantes über unsere Tiere. Tierbeobachtungen, Spiele und Basteleien stehen auf dem Programm.

    Dauer ca. 3 Stunden, Kosten 6,00 € zzgl. Zoo-Eintritt. Maximal 10 Teilnehmer.
    (Vorherige Anmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich,  5633600)

    (13.10.2010)
    Dirk Jacob:   Der Zoo Wuppertal hat noch Kodiakbären:
    1,0 Henry
    0,1 Mable
    Beide sind mindestens 25 Jahre alt.
    (03.10.2010)
    Carsten Horn:   Am 09.08. hab ich zwei Bären gesehen. Altersangaben weiß ich nicht, aber die Tiere sind jedenfalls im fortgeschrittenen Alter
    (30.09.2010)
    Silvio Geßner:   Habe im Netz gelesen, dass der Zoo Wuppertal wohl noch Kodiakbären hat. Ich finde aber keine genauen Daten darüber, ob es 1,1 Tiere sind oder nur ein Einzeltier. Hat da jemand eine aktuelle Angabe und vielleicht dann auch über das Alter des oder der Tiere? Vielen Dank schon mal!
    (30.09.2010)
    Zoo Wuppertal:   Neues vom Tigerbaby im Tschuna-Blog

    Schon seit einigen Wochen ist das kleine Sibirische Tigerbaby „Tschuna“ der neue Besucherliebling. Zoobesucher können das Tigerjungtier täglich zwischen 15.00 und 15.30 Uhr im Tigertal besuchen und aus der Nähe betrachten. Regelmäßige
    Neuigkeiten von „Tschuna“ gibt es ab sofort aber auch im Internet: Zoofreunde haben nämlich einen Tschuna-Blog ins Leben gerufen. Unter www.tschuna-zoowuppertal.de berichten sie regelmäßig in Wort und Bild über die Entwicklung des Tigermädchens.

    Die Idee dazu stammt von Barbara Scheer, einem Stammgast im Zoo und Mitglied im Zoo-Verein Wuppertal e.V., von der bereits zahlreiche Fotos aus dem Zoo in den Medien veröffentlicht wurden. Hilfreich zur Seite mit Texten und Technik stehen ihr Birgit Klee und Thomas Masuhr, die ebenfalls häufig auch über andere Ereignisse aus dem Zoo berichten. Alle drei sind dem Wuppertaler Zoo natürlich als regelmäßige Besucher und Fotografen eng und herzlich verbunden.
    (23.09.2010)
    Dirk Jacob:   Aktueller Stand der Zwergpinguinanlage (15.09.2010):
    "Diese Anlage ist derzeit nicht besetzt"
    Scheint also, als wären die Zwergpinguine in Wuppertal jetzt ausgestorben :-(
    (15.09.2010)
    Carsten Horn:   Vor einem Monat (09.08.) waren beide Zwergpinguine noch zu sehen, machten aber irgendwie keinen guten Eindruck...
    (11.09.2010)
    Anna Lena Stephan:   Ich war heute zum ersten Mal in Wuppertal. Auch wenn uns ziemlich die Knochen schmerzen, waren wir doch recht angetan.
    Die Anlage mit den Zwergpinguinen war leer, mit einem Schild, dass die "Anlage zur Zeit nicht besetzt" sei. Sind die mittlerweile gestorben?

    Beim Tierbestand waren wir besonders begeistert vom neugierigen, handaufgezogenen Klammeraffen Azuza, der sich immer wieder an die Scheibe locken ließ (zum Beispiel, indem ich ihr meine Kamera zeigte), von den Biberjungen, die auf ihren pennenden Verwandten herumkletterten und von den Raubkatzen, die ich noch nie so nah gesehen hatte.

    Was die Gehege angeht, gefielen mir besonders die Pinguinanlagen, das Tapirhaus (als Beweis, dass man aus alten Häusern eine optisch gelungene und artgemäße Haltung machen kann) und die Orang-Freianlage.
    (11.09.2010)
    Zoo Wuppertal:   Neuigkeiten von „Tschuna“

    Mit großer Freude können wir berichten, dass es dem kleinen weiblichen Sibirischen Tigernachwuchs weiterhin bestens geht. Ihr Gewicht hat sich mittlerweile auf über 2000g gesteigert. Noch etwas unsicher, aber immer selbstsicherer wird nun die Um-gebung erkundet. Deswegen war es nun auch Zeit für den ersten Umzug im Leben der kleinen Katze. „Tschuna“ zog aus der Veterinärstation aus und bewohnt nun tagsüber das Innengehege neben Ihrer Mutter um bereits die Geräusche und den Geruch Ihrer Artgenossen mitzubekommen. Auch für Besucher ist „Tschuna“ deshalb nun täglich von 15:00 – bis 15:30 im Tigertal zu bewundern.

    (08.09.2010)
    Liz Thieme:   Tigerin Mymoza hat vor zwei Wochen ein Mädchen zur Welt gebracht. Leider wurde "Tschuna" nach einer Woche von ihrer Mutter verstoßen, so dass sie nun per Hand aufgezogen wird. Vater ist Kater Wassja.
    (07.09.2010)
    Zoo Wuppertal:   Endlich ist es soweit! Wenn nichts außergewöhnliches dazwischenkommt, nimmt die Schwebebahn am kommenden Freitag wieder ihren Fahrbetrieb auf. Wir freuen uns darüber und versüßen die ersten Schwebebahntage mit einem besonderen Bonbon:

    Am letzten Ferienwochenende

    von Freitag, dem 27.08.2010 bis einschließlich Sonntag, dem 29.08.2010,

    erhalten alle, die mit der Schwebebahn oder anderen Öffentlichen Verkehrsmitteln zum Zoo kommen, gegen Vorlage der Fahrkarte eine Eintrittspreisermäßigung auf Tages-Einzelkarten (2,00 € für Erwachsene bzw. 1,00 € für Kinder).

    Die besonderen Ferienaktionen werden auch zum Ferienschluss fortgesetzt.

    Besonders hinweisen möchten wir auf unsere ungewöhnlichen Tierbegegnungen am Wochenende

    • Freitag 15 Uhr:
    Fisch für die Seelöwen
    • Samstag und Sonntag 16 Uhr:
    Elefantenduschen
    • Freitag (Seelöwen) und Sonntag (Elefanten) jeweils 15 Uhr:
    Fragen an den Tierpfleger
    • Sonntag, 13 - 16 Uhr:
    bei trockener Witterung: Kinderschminken am Kiosk im Tigertal

    Weitere Einzelheiten finden Sie unter www.zoo-wuppertal.de

    (25.08.2010)
    Zoo Wuppertal:   Elefantenkuh „Numbi“ wurde in Wien zum zweiten Mal Mutter
    Der Wuppertaler Zoo lädt zum Elefantentag ein

    Große Freude herrscht passend zum morgen im Wuppertaler Zoo stattfindenden Elefantentag über die Geburt eines kleinen Elefanten im Tiergarten Schönbrunn in Wien. Vater und Mutter des Jungtiers sind nämlich „Wuppertaler“: Der Elefantenbulle „Tusker“, der im Wuppertaler Zoo lebt, sowie die Elefantenkuh „Numbi“, die zusammen mit ihrem ersten Sohn „Kibo“ im Dezember vergangenen Jahres Wuppertal in Richtung Wien verlassen hatte. Am 6. August kam dort nun ein kleiner Elefantenbulle zur Welt. Bei 93 cm Größe brachte der noch namenlose Elefant stolze 112 kg auf die Waage. Der Tiergarten Schönbrunn lässt nun seine Besucher über einen passenden Namen für das Jungtier abstimmen (www.zoovienna.at).

    Zum Elefantentag im Wuppertaler Zoo am morgigen Samstag, 14. August, ab 10.00 Uhr, mit Aktionen und Informationen rund um unsere Elefanten lädt der Zoo herzlich ein. Die Zoobesucher bekommen die morgendliche Waschroutine bei der kommentierten Elefantenpflege erklärt, sie können die Elefanten beim Training und Baden erleben und den Tierpflegern beim „Keepers Talk“ Fragen stellen. Auf großes Interesse dürfte auch der Bericht der Tierärztin über die Entwicklung von Elefanten im Mutterleib stoßen. Außerdem stehen stündlich Führungen mit einem Tierpfleger durch das Elefantenhaus auf dem Programm, bei denen die Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen werfen können (Teilnahmegebühr 3,- € pro Person, die Karten gibt es am Infostand im Elefantenhaus).

    Im Elefantenhaus können sich unsere Gäste ausführlich über die Elefanten informieren, für Kinder gibt es tierische Elefantenbasteleien, und für Souvenirjäger bietet die Zoo-Truhe an einem Sonderstand Elefantenartikel zu Elefantentag-Sonderpreisen an. Beim Elefanten-Schätzspiel können die Besucher das Gewicht der Elefantenkuh Sweni schätzen, es gibt attraktive Preise wie Zoo-Kalender, Zoo-Tassen und als Hauptpreis eine Jahreskarte des Wuppertaler Zoos zu gewinnen. Um 17.00 Uhr wird Sweni dann auf der Elefantenwaage im Elefantenhaus öffentlich gewogen.

    Mit den Einnahmen aus den Führungen durch das Elefantenhaus und dem Elefanten-Schätzspiel wird übrigens über den Zoo-Verein Wuppertal e.V. die International Elephant Foundation, die sich für Schutz von Elefanten einsetzt und Wissenschafts- und Arterhal-tungsprogramme zum Wohle von Elefanten durchführt.

    (Foto: Daniel Zupanc)
    (13.08.2010)
    WolfDrei:   Ein Nachtrag: der indische(nepalesische) Leopard - die Katze
    (12.08.2010)
    Zoo Wuppertal:   Neues akustisches Erlebnis bei den Seelöwen – Lautsprecheranlage für kommentierte Fütterungen in Betrieb

    Traditionell gehört die Fütterung der Seelöwen zu einem der Highlights bei einem Besuch im Wuppertaler Zoo. Seit einigen Monaten kann die Seelöwenanlage, die Teil des Nordlandpanoramas ist, mit einer technischen Neuerung aufwarten: Einer Lautsprecheranlage für kommentierte Fütterungen. Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. hat dem Zoo zum 100jährigen Bestehen des Nordlandpanoramas in diesem Jahr die Lautsprecheranlage mitsamt der dazugehörigen Übertragungstechnik geschenkt.

    Nach einer Eingewöhnungs- und Übungsphase, in der sich sowohl die Tiere als auch die Tierpfleger an die neue Anlage gewöhnen konnten, soll es nun überwiegend kommentierte Fütterungen bei den Seelöwen geben. Damit werden die Seelöwenfütterungen in Zukunft noch attraktiver und informativer und die Zoobesucher können sich über ein neues akustisches Erlebnis im Zoo freuen.

    (Foto von Barbara Scheer)
    (11.08.2010)
    cajun:   Kleiner Filmbeitrag zur Zusammenführung der Löwen:

    http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2010/08/03/lokalzeit_bergisches_land.xml
    (05.08.2010)
    Ralf Sommerlad:   Zu den Victoria-Krontauben von Wuppertal kann ich ein kleines Foto beisteuern, entstanden bei meinem Besuch vor 2 Wochen
    (04.08.2010)
    Zoo Wuppertal:   Heilung ist eine Sache der Zeit
    -- Eisbär „Lars“ wieder gesund --
    wir freuen uns sehr, dass unser vor wenigen Wochen
    schwer erkrankter Eisbär „Lars“, der Vater des berühmten Eisbären „Knut“, seine Erkrankung gut überstanden hat. Seine Genesungsphase verbrachte er im Mutter-Kind Gehege, aber nun ist es Zeit, dass er wieder in seine angestammte Anlage zurückkehrt.
    „Lars“ hat sich prächtig erholt, was sich erfreulicherweise auch an seiner Gewichtszunahme zeigt. Er ist damit wieder ganz der Alte.
    (04.08.2010)
    Zoo Wuppertal:   Was lange währt,…


    wird endlich gut. Lange wurde gemunkelt
    ob es überhaupt möglich ist oder ob es
    klappen würde. Aber nun ist es geschafft
    und unsere Löwengruppe ist komplett.
    In einer über ein Jahr dauernden Zu-
    sammenführung haben wir erfolgreich
    unsere drei Löwenkater mit unseren zwei
    Weibchen vergesellschaftet. Seit kurzer Zeit sind die fünf nun täglich zusammen auf der 1 ha großen Löwenanlage zu sehen. Damit bevölkert diese Gruppe nun im Wechsel mit unserem alten Löwenpaar, die größte Löwenanlage in einem deutschen Zoo.
    Foto: Löwengruppe
    (02.08.2010)
    Zoo Wuppertal:   Bei den „gekrönten Häuptern“ im Zoo Wuppertal hat es Nachwuchs gegeben. Es sind die Victoria- Krontauben im Wuppertaler Zoo. Krontauben stammen aus den Regen-wäldern Neuguineas. Sie leben paarweise und legen ein Ei. Es wird 30 Tage lang bebrütet. Die junge Krontaube bleibt noch etwa 1 Monat auf dem Nest.
    Schon sehr früh entwickelt sie das Krönchen auf dem Kopf. Im Moment sieht sie aus wie eine Miniaturausgabe der Eltern. Ihren Namen haben sie von der englischen Queen Victoria.
    Ein besonders seltener Zuchterfolg ist der bei den Mähnenibissen im Vogelhaus. Sie stammen aus Madagaskar und sind außerordentlich selten. Für den Zoo Wuppertal ist es eine Erstzucht. Dagegen ist der Nachwuchs bei den Säbelschnäblern in jedem Jahr sehr zahlreich. Im Moment werden einige Küken von den Eltern geführt.
    Zu einem Pressetermin am Donnerstag, dem 29.07.2010 um 10.30 h laden wir herz-lich ein. Treffpunkt Zookasse.

    (28.07.2010)
    Zoo Wuppertal:   Wonneproppen im Zoo Wuppertal – kleiner Pudu geboren!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir freuen uns sehr, die Geburt eines kleinen (Süd-) Pudus bekannt zu geben. Der noch namenslose kleine Hirsch erblickte am 06.07.2010 das Licht der Welt. Beim Pudu handelt es sich um eine der kleinsten Hirscharten der Welt. Der Name Pudu ist der Sprache der Mapuche entnommen. Er ist ursprünglich im westlichen Patagonien beheimatet.
    Pudus sehen auf den ersten Blick nicht unbedingt hirschähnlich aus: Die Beine sind kurz, der Körperbau gedrungen. Durch ihre geringe Größe können sie sich dadurch aber sehr flink im dichtesten Unterholz bewegen. Normalerweise werden Pudus mit einem Gewicht von 700 bis 1000g geboren. Dieser jüngste Nachwuchs bei unseren Pudus im Zoo Wuppertal brachte am ersten Lebenstag aber bereits 1140g auf die Waage, war also ein kleines Schwergewicht. Erwachsene Tiere wiegen zwischen sechs und dreizehn kg.
    Zur Zeit leben etwa 100 Pudus in europäischen Zoos und circa 150 in Zoos weltweit. Sowohl das Europäische Erhaltungszuchtprogramm als auch das Internationale Zuchtbuch werden vom Zoo Wuppertal aus koordiniert.
    (21.07.2010)
    Zoo Wuppertal:   Sommerferienprogramm 2010

    am Freitag, 23. Juli, findet von 9.30 – 12.30 Uhr wieder eine Fotosafari für Kinder von 8-12 Jahren statt. Schwerpunkt der Fotosafari sind die Elefanten & Co.. Für die-se Veranstaltung gibt es noch einige freie Plätze, Anmeldungen nimmt die Zoo-Kasse entgegen. Kosten: 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt.

    Die Zoo-Entdeckertour am morgigen Mittwoch, 21. Juli, zu den Elefanten & Co. fällt leider aus. Die nächste Zoo-Entdeckertour zu den Elefanten & Co findet am Mittwoch, 28. Juli von 9.30 – 12.30 Uhr statt. Teilnehmen können Kinder von 9-12 Jahren, Anmeldungen nimmt die Zoo-Kasse entgegen. Kosten: 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt.

    Außerdem finden im Rahmen unseres Sommerferienprogramms 2010 in dieser Wo-che folgende Veranstaltungen statt:
    Dienstag, 20. Juli:
    10.30 Uhr: Kinder-Ferienführung zu den Tieren Asiens
    14.00 – 17.00 Uhr: Zoo-Clowntheater
    Mittwoch, 21. Juli:
    15.00 Uhr: Sonderführung: Blick hinter die Kulissen Anmeldung erforderlich beim WSW-MobiCenter (Tel. 0202-5695200)
    Donnerstag, 22. Juli:
    10.30 Uhr: Kinder-Ferienführung zu den Tierkindern
    Zebrastreifen – Kunstzeichen Zeichenkurse der Malschule Anke Büttner im Zoo
    11.00 – 13.00 Uhr: Kurs für Kinder ab 9 Jahren (Kosten: 13,- € zzgl. Zoo-Eintritt)
    14.30 – 16.30 Uhr: Kurs für Erwachsene; (Kosten: 16,- € zzgl. Zoo-Eintritt)
    Anmeldung erforderlich bei der Malschule Anke Büttner (Tel. 0202-2622387)

    (20.07.2010)
    Zoo Wuppertal:   Großes Sommerferienprogramm 2010 im Zoo startet


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit dem Beginn der Schulferien startet auch das große Sommerferienprogramm im Zoo Wuppertal. Gleich zu Anfang steht am Donnerstag, 15. Juli um 10.30 Uhr eine Kinderfe-rien-Führung zu den Elefanten im Zoo Wuppertal auf dem Programm. Die Führung dauert etwa eine Stunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Während der Sommerferien bietet der Zoo jeden Dienstag und Donnerstag jeweils um 10.30 Uhr Kinder-Ferienführungen mit wechselnden Themen an. Die Führungen dauern jeweils etwa eine Stunde und sind kostenlos (nur Zoo-Eintritt), Anmeldungen sind nicht erforderlich. Ebenfalls kostenlos (nur Zoo-Eintritt) sind die jeden Dienstag von 14.00 – 17.00 Uhr statt-findenden Aktionen für Kinder in der Arena am Kinderspielplatz mit dem Zoo-Clowntheater und dem Kinder-Mitmachzirkus.

    Besondere Angebote sind die Zoo-Entdeckertouren für Kinder von 6-9 bzw. 9-12 Jahren jeweils mittwochs von 9.30 – 12.30 Uhr und die Fotosafaris für Kinder von 8-12 Jahren immer freitags von 9.30 – 12.30 Uhr. Für diese Angebote sind wegen der begrenzten Teil-nehmerzahl Voranmeldungen an der Zoo-Kasse erforderlich, die Teilnahme kostet 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt. Es gibt noch einige freie Plätze.

    Auch an Erwachsene richten sich die Angebote der Abendführungen durch den geschlos-senen Zoo, die jeweils montags um 18.00 Uhr stattfinden (Kosten: 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt, Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich) sowie die Sonderführungen „Blick hinter die Kulissen“, die mittwochs um 15.00 Uhr in Zusammenarbeit mit den Wuppertaler Stadtwer-ken stattfinden (Anmeldung nur über das MobiCenter der WSW, Tel. 5695200 möglich).

    Daneben finden in den Sommerferien auch Konzerte in der Musikmuschel, das beliebte Kin-derschminken und Zeichenkurse der Malschule Anke Büttner statt. Das komplette Programm ist im Zoo und in den Infozentren der Stadt erhältlich. Alle Termine sowie das Programm zum Herunterladen stehen auf der Internetseite des Wuppertaler Zoos unter www.zoo-wuppertal.de zur Verfügung.

    (14.07.2010)
    Zoo Wuppertal:   am 07. Juni sind im Wuppertaler Zoo 3 Europäische Biber zur Welt gekommen. Ihre Eltern stammen aus Bayern.
    Nach einer Tragzeit von 105 Tagen werden Europäische Biber schon weit entwickelt geboren. Sie sehen aus Miniaturausgaben ihrer Eltern.
    Schon nach wenigen Tagen können sie schwimmen. Tauchen ist schon etwas schwieriger. Die Eltern helfen ihnen dabei, den unter Wasser liegenden Eingang zum Biberbau zu passieren. Im Wuppertaler Zoo kann man Biber auch im Inneren ihres künstlichen Baues beobachten.

    (06.07.2010)
    Gerhard Joerres:   Es ist vollkommen klar das Eisbären in Zoos an Stereotypen leiden können. Ich kenne selbst welche. Es ist auch klar, dass sie geschrieben haben das sie die Bären nur 1-2 Tagen gesehen haben.

    Was unklar ist, ist die Dauer des gezeigten Verhaltens im laufe einer bestimmten Frist. Sind es 10 Minuten am Tag oder 10 Stunden? Ist der Bär ablenkbar gewesen, hat er zielgerichtet agiert? Ist er nur spazierengegangen? Und das in der Enge des Geheges im Kreis, hin oder her oder geradeaus?

    Das Ihre Biologin ihre Aussagen untersützt ist doch wohl selbstverständlich. Ich gehe davon aus, dass sie, wie sie auf Landsäugetiere spezialisiert ist und nicht auf andere Arten.

    Ich jedenfalls habe Jerka spielen gesehen, schlafend und spazieren gehend. Ich habe sie auch hin und hergehen gesehen. Sie war aber immer ablenkbar. Ihre Wanderung war zielgerichtet. Das heist der Anteil der Stereotype war sehr gering. Da heist auch das Jeka nicht extrem verhaltensgestört war. Ihr Schlagwort in dieser Form ist schlichtweg falsch.

    Sie nennen viel beim Namen, aber oft schiessen sie weit über das Ziel hinaus
    (25.06.2010)
    Frank Albrecht:   @Gerahrd Joerres

    Sie wissen, dass nicht nur wir zu diesem Schluss kommen (siehe DokU), dass Eisbären in Gefangenschaft erhebliche Verhaltensstörungen zeigen.

    Deutsche Eisbären die bei unserer Recherche keine zeigten, zeigten bei Frau Dr. Ulrike Stephan welche.
    Daher sind wir nur auf 70% gekommen.
    Frau Stephan auf 95% Prozent.

    Wir haben nie verheimlicht dass wir diese Verhaltensstörungen nur an 1-2 Tagen dokuentiert haben. Habe sie ja selbst herausgefunden.
    Dennoch sind die von uns aufgezeichneten Verhaltensauffälligkeiten Verhaltensstörungen.

    Unsere Biologin hat die von mir gemachten Ganz-Tages-Aufnahmen gesichtet und die Verhaltensstörungen ebenfalls bestätigt.

    Aber es ist klar, das das was schlecht ist einigen nicht gefällt das man es beim Namen nennt.

    Ich habe auch nichts anderes erwartet.
    (24.06.2010)
    Ronald Masell:   Natürlic hat der Zoo Wuppertal dit Tiere selbst vergiftet! Endlich mal wieder in der Presse! Sorry, das musste sein.ich hör jetzt lieber auf.
    (24.06.2010)
    Gerhard Joerres:   Das Problem ist doch wohl die Art und Weise wie diese Tierrechtsorganisation agiert. Natürlich kommt dazu das Herr Albrecht wieder in seiner Art geantwortet hat. Dies hat den Ausschlag gegeben.

    Was in Wuppertal geschehen ist schrecklich. Für die Tiere, für die Mitarbeiter und für die Besucher. Und die Reaktion aus Gerlingen? Vermutungen und Behauptungen.

    Heute gab PETA diese Mitteilung heraus:

    Wuppertal / Gerlingen, 22. Juni 2010 – Nach dem rätselhaften Tod der Eisbärin Jerka und der gleichzeitigen mysteriösen Erkrankung von Eisbär Lars geht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. jetzt von einem möglichen Giftanschlag aus. PETA liegen Hinweise für diese Vermutung vor. Die Tierrechtsorganisation erstattete heute Anzeige bei der Wuppertaler Staatsanwaltschaft wegen des Verdachtes von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Auch die nach Meinung von PETA schlechten Haltungsbedingungen und die extremen Verhaltensstörungen der 20-jährigen Jerka (s. Videoaufnahmen) sind Gegenstand der Anzeige. Zudem fordert PETA, dass der Leichnam von Jerka durch ein unabhängiges Institut eines anderen Bundeslandes untersucht werde.

    „Der plötzliche Erkrankungsverlauf beider Eisbären spricht stark für eine Vergiftung. Eine Viruserkrankung schließen wir aus, denn die anderen Bären im Zoo sind nicht betroffen. Da die Vergiftung auch zoo-intern stattgefunden haben könnte, haben wir die Staatsanwaltschaft eingeschaltet,“ erläutert PETAs Zooexperte Frank Albrecht. Bereits Anfang dieser Woche hat PETA die zuständige Veterinär-Behörde zur Aufhebung der Eisbären-Halte-Genehmigung für den Zoo Wuppertal aufgefordert.

    Was steht drin? Eigentlich wieder Vermutungen. Aber man schickt schon mal vorsorglich eine Anzeige los.

    Dazu kommt immer der Hinweis auf angebliche Verhaltensstörungen, die auch PETA selbst recherchiert hat. Man hat an ein bis zwei Tagen im Zeitraum von zwei Jahren die Tiere beobachtet und kommt zu diesem Schluss.

    Diese Verfahrensweise hat nichts mit Volkssport zu tun, sondern damit zu tun die Interessierten auf Unregelmäßigkeiten in der Argumentation von PETA hinzuweisen.

    (23.06.2010)
    Jennifer Weilguni:   @Gerhard Joerres
    Ist ja noch schlimmer zu treten, wenn man nicht einmal weiss um was genau es geht, oder? Was man da dann schreiben soll? Vieleicht am besten gar nichts.
    Manchmal glaube ich dass es hier ein wenig zum Volkssport wird immer feste mit drauf zu hauen wenn es in irgendeiner Form um PETA oder Frank Albrecht geht. Schade!
    (23.06.2010)
    Gerhard Joerres:   @Herr Schüling

    Richtig, das war treten, aber was soll ich schreiben, da ich den Fernsehauftritt des Herrn Albrecht nicht kenne und Herr Masell nur gechrieben hat das Herr Albrecht es nur wieder schlechtgeredet hat. Die Antwort von Herr Albrecht sagte auch nicht aus, worüber er sich ausgelassen hat.
    (23.06.2010)
    Klaus Schüling:   @ Ronald Masell:
    Tipp: Extern schreiben (z.B. in Word) und einkopieren

    @ Gerhard Joerres:
    Ich kann Ihren Beitrag an dieser Stelle inhaltlich nicht nachvollziehen.
    Ich sehe lediglich ein "unmotiviertes Nachtreten" und bitte daher um Sachlichkeit.
    (23.06.2010)
    Gerhard Joerres:   Es wäre manchmal besser im Vorfeld die Klappe ein wenig zurückzufahren. Immer noch besser wie Vermutungen und Behauptungen aufzustellen, außer natürlich, man hat die Weisheit mit Löffeln verspeist. Leider trifft das auf viele Menschen nicht zu.
    (22.06.2010)
    Frank Albrecht:   @Ronald Masell

    Was schlecht ist, sollte auch angesprochen werden.

    Albrecht
    (22.06.2010)
    Ronald Masell:   verda.. Hacke. zu viele und falsche Klammern. das Eingabefeld ist zu klein.
    (22.06.2010)
    Ronald Masell:   und ein(vermeintlich für ihn) gelungener Fernsehauftritt des Herrn Albrecht, der mal wieder alles schlecht redete( vornehmlich)die Eisbärenhaltung in wuppertal).sowie ein ziemlich ratloser und verzweifelter Dr. Lawrenz.
    (22.06.2010)
    Zoo Wuppertal:   Eisbär "Jerka" verstorben

    Am Mittwoch, dem 16.06.2010, ist im Wuppertaler Zoo die über 20-jährige Eisbärin "Jerka" nach kurzer Krankheit verstorben. Die Todesursache konnte bei der Sektion noch nicht endgültig ermittelt werden.

    Dem ebenfalls erkrankten Eisbärenmann "Lars" geht es wieder besser.

    (21.06.2010)
    Zoo Wuppertal:   Neuer Seelöwe im Zoo

    Der Wuppertaler Zoo hat ein großes Geschenk aus dem Münchner Tierpark
    Hellabrunn erhalten.
    Der junge Kalifornische Seelöwe „Mylo“, tritt die Nachfolge des 2009 verstorbenen Seelöwenbullen „Pepe“ an, der den Zoo Wuppertal mit 37 Seelöwenjungtieren erfreut hat.

    Mylo wird am 12. Mai der Öffentlichkeit vorgestellt.

    (11.05.2010)
    Zoo Wuppertal:   Mehrfacher Nachwuchs im Affenhaus - Pfleger haben alle Hände voll zu tun

    Wir freuen uns sehr über Nachwuchs bei den Schwarzen Klammeraffen. Am 31.10.09 kam ein kleines Mädchen in der Gruppe zur Welt. Wir gaben ihr den Namen „Azusa“. Aufgrund von Integrationsproblemen zwischen den Tieren, mussten wir uns aber dazu entscheiden, das kleine Mädchen von der Mutter zu trennen und mit der Hand aufzuziehen. Seitdem wird sie liebevoll von unseren Tierpflegern versorgt. Sie hat es inzwischen von ihren 370 g Geburtsgewicht auf stolze 700 g gebracht und klettert nun immer geschickter auf ihren Pflegern herum.

    Der Schwarze Klammeraffe aus den Pazifischen Regenwäldern Kolumbiens und Ekuadors gehört zu den am stärksten von der Ausrottung bedrohten Affenarten. Sein Bestand wird auf nur noch wenige hundert Tiere geschätzt.

    Bei den ebenfalls stark bedrohten Bartaffen gab es innerhalb von fünf Monaten gleich dreifachen Nachwuchs. Die Jungtiere, zwei Männchen und ein Weibchen, tol-len zusammen mit Ihrer Gruppe im Nachbargehege der Klammeraffen umher. Bartaffen leben ausschließlich im südwestlichen Indien und sind als hervorragende Kletterer bestens an das Leben im Regenwald angepasst.

    (31.03.2010)
    Zoo Wuppertal:   Infostand ist Auftakt einer Reihe von Aktivitäten zum UN- Jahr der Biodiversität 2010

    Am Samstag, dem 27.03.2010 ab 11.00 Uhr informiert Greenpeace Wuppertal mit einem Infostand beim Eisbär- Gehege über die Bedrohung der Eisbären. Eisbären sind durch die Jagd und den Klimawandel direkt bedroht. Die USA haben auf der diesjährigen Artenschutz- Konferenz beantragt, den Eisbären unter den strengsten Schutz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens zu stellen. Für das Überleben des Eisbären kommt es aber hauptsächlich auf einen effektiven Klimaschutz an. Am Greenpeace- Stand können die Wuppertalerinnen und Wuppertaler deshalb per Brief ein verbindliches Klimaabkommen noch 2010 von US- Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel fordern.
    „Ein Verbot des Handels mit Eisbärprodukten wäre wichtig gewesen, aber es reicht nicht aus. Die Regierungen müssen sich auf ein ehrgeiziges und verbindliches Abkommen für den Klimaschutz einigen, damit der König der Arktis noch eine Überlebenschance hat. Hier sind auch die USA besonders gefordert“, so Georg Weber von Greenpeace Wuppertal.
    Der Bestand der Eisbären wird weltweit auf 20.000 bis 25.000 Tiere geschätzt. Wissenschaftler haben berechnet, dass davon in 100 Jahren 80 Prozent verschwunden sein könnten.

    Mit dem rasanten Abschmelzen des arktischen Packeises reduziert sich der Lebensraum der Eisbären, sie verlieren ihr Jagdrevier und ihre Kinderstube. Bereits jetzt sind zwei Drittel der untersuchte Bestände rückläufig. Dennoch werden jedes Jahr hunderte Eisbären für den kommerziellen Handel gejagt. Die meisten Tiere stammen aus Kanada, obwohl dort mehr als die Hälfte der Eisbärenbestände rückläufig sind.
    Der Info- Stand von Greenpeace ist der Auftakt für eine Reihe von Aktivitäten zum UN- Jahr der Biodiversität 2010. Greenpeace plant später im Jahr weitere Informationsstände zu verschiedenen Themen direkt im Zoo. Der Zoo und Greenpeace weisen so gemeinsam auf das Problem des Artensterbens und die Notwendigkeit des Artenschutzes hin.
    „Natur- und Artenschutz ist eine zentrale Aufgabe des Zoos, er ist das Artensschutzzentrum in Wuppertal. Wir sehen hier die Möglichkeit, die Menschen direkt auf die Notwendigkeit des Artenschutzes hinzuweisen. Jeder Wuppertaler kann direkt zum Überleben von Eisbär und Co. beitragen“, so Georg Weber.
    (25.03.2010)
    Zoo Wuppertal:   Von der Wilhelma nach Wuppertal: neuer Königspinguin im Zoo
    Am 17. März bekamen wir ein seltenes Geschenk aus der Wilhelma in Stuttgart. Königspin-guin „Arcta“ ist in den Zoo Wuppertal umgezogen. Der 1989 geborene „Arcta“ war der letzte Königspinguin, der in der Stuttgart auf die Welt kam und auch der letzte seiner Art in der Wil-helma. Ende des Jahres 2009 waren zwei der drei Königspinguine der Wilhelma kurz nach-einander gestorben. Übrig blieb der 21 Jahre junge „Arcta“. Kurz vor der Brutsaison dieser Vögel in diesem Jahr, war der Zeitpunkt nun gekommen um „Arcta“ in die bestehende Kö-nigspinguingruppe des Zoos zu integrieren.
    Die Integration des wertvollen Geschenks fand in der 2009 neu eröffneten Anlage statt, eine der größten und modernsten Anlagen in Europa. Hier teilt sich „Arcta“ nun sein Gehege mit 16 weiteren Königspinguinen inklusive 100 Quadratmetern Landfläche und 220 Kubikmeter großem Wasserteil. Auch mit seinen weiteren neuen Nachbarn, den Eselspinguinen gab es keinerlei Probleme. Im Gegenteil, der Umzug für „Arcta“ hat sich schon gelohnt. Kurz nach der Ankunft fand er eine neue Partnerin, der er seit dem Einzug, nicht mehr von der Seite weicht.
    Zu einem Pressetermin am

    Donnerstag, 25 März 2010 um 11:00 Uhr, Treffpunkt Zookasse

    laden wir Sie herzlich ein.

    (25.03.2010)
    Zoo Wuppertal:   Dreifacher Nachwuchs bei den Nebelpardern

    Wir freuen uns sehr über Nachwuchs bei unseren Nebelpardern. Die Zucht der bedrohten Raubkatzen ist äußerst schwierig und gelingt nur selten. Die drei Katzen, ein Männchen und zwei Weibchen, erblickten schon am 19.09.2009 das Licht der Welt. Sowohl die dreijährige Mutter als auch die drei Kleinen verhielten sich aber arttypisch sehr scheu und verließen die Wurfbox erst nach mehreren Monaten.

    Dieser Nach-wuchs ist erst der dritte erfolgreiche Wurf im Zoologischen Garten Wuppertal und der erste Nebelpardernachwuchs seit 29 Jahren.
    Die mit den namensgebenden nebelhaften Flecken versehenen Katzen sind in Süd-ostasien heimisch. Bei den Einheimischen heißen die Nebelparder auch Bandar bagh was soviel wie Affentiger bedeutet. Wegen Wilderei und Zerstörung ihres Le-bensraums werden Nebelparder als bedrohte Art geführt.

    (03.03.2010)
    Zoo Wuppertal:   Drei Tage vor Heiligabend ist in der Brillenlanguren- Gruppe des Wuppertaler Zoos ein Jungtier zur Welt gekommen. Erwachsene Brillenlanguren sind grau mit einer weißen brillenartigen Zeichnung um die Augen. Jungtiere dagegen sind leuchtend gelb- orange, die Brillenzeichnung fehlt ihnen noch. Diese Fellzeichnung behalten sie in den ersten Lebensmonaten. Sie werden in dieser Zeit von einem Gruppenmitglied zum anderen weitergereicht, wenn die Mutter nicht dagegen protestiert. In Deutsch-land gibt es nur eine einzige Gruppe von Brillenlanguren in Zoos. Ihre Pflege ist schwierig, denn sie sind Nahrungsspezialisten. In ihrer Heimat, den Regenwäldern Südostasiens, ernähren sie sich vorwiegend vom jungen Laub der Bäume, weniger von Früchten, wie viele andere Affen.
    (18.02.2010)
    Zoo Wuppertal:   Die Bonobos oder Zwergschimpansen sollen 2010- 2011 eine Außengehege erhal-ten. Dabei unterstützt der Zoo- Verein Wuppertal e.V. den Zoologischen Garten . Die Planungen für die Ausführung sind schon weit fortgeschritten.
    Wie im vergangenen Jahr spendet die Firma Fliesen- Kollwitz für dieses Projekt 1.500.-€. Schon mehrere Jahre hintereinander verteilt die Firma Kollwitz keine Weih-nachtsgeschenke an die Kunden sondern spendet eine namhaften Betrag für Projek-te im Zoologischen Garten Wuppertal.

    (18.02.2010)
    Holger Wientjes:   @cajun: O.K. Danke, beruhigend ! ;-)
    (31.12.2009)
    cajun:   @Holger: Davon gehe ich aus, es war ein "Nachwuchsschild" am Gehege im Haus.
    (30.12.2009)
    Holger Wientjes:   @Cajun: Auch wenn Du den Nachwuchs nicht gesehen hast gab es ihn aber noch oder ?
    (30.12.2009)
    cajun:   Sorry, Schreibfehler: Meinte das Kleine Affenhaus :-)
    (30.12.2009)
    cajun:   @Holger: Das Raubtierhaus ist zugänglich. Gesehen habe ich die Jungtiere nicht, war aber auch nur einmal am Gehege. Dafür war das Kleinaffenhaus wegen einer Geburt geschlossen.
    (29.12.2009)
    Holger Wientjes:   Gibt es eigentlich Neuigkeiten vom aktuellen Nebelparderwurf ? Ist das Raubtierhaus wieder zugänglich ?
    (29.12.2009)
    Carsten Horn:   Eine Bekannte war gestern in Wuppertal und hat 2 Zwergpinguine gesehen und Bristol wird in der Zootierliste als ehemaliger Halter geführt, also das letzte Tier von da vermutlich umgesiedelt...?
    (11.12.2009)
    Holger Wientjes:   So isses leider ! Je 1,0 in Wuppertal und UK.
    (03.12.2009)
    Michael Mettler:   Meines Wissens hatte Bristol ebenfalls eine Gruppe importiert, die aber durch Krankheit relativ schnell auf ein männliches Exemplar zusammengeschmolzen war. So, wie sich Holgers Beitrag liest, gäbe es jetzt also nur noch je ein Einzeltier in beiden europäischen Haltungen?
    (03.12.2009)
    BjörnN:   Es gab in Köln einmal weiblichen Nachwuchs, in den große Hoffnungen gesetzt wurden. Im Import befanden sich nämlich nur 1 Weibchen und 7 Männchen, was die nachhaltige Erhaltungszucht, die sich nun vollends erledigt hat, von vornherein schwierig machte.
    (03.12.2009)
    Zoo Wuppertal:   Tiere kommen und gehen

    Im Rahmen der Europäischen Erhaltungsprogramme werden sehr viele Zootiere zwischen den Zoologischen Gärten ausgetauscht, um die Bestände der bedrohten Tierarten langfristig zu erhalten.
    Zwei sehr bekannte Wuppertaler, die Afrikanischen Elefanten „Numbi“ und ihr vierjähriger Sohn „Kibo“ sind am 01.12.2009 nach Wien gereist. Dort werden Sie die Elefantenherde in einer schönen Anlage verstärken.
    Aus Frankreich, dem Zoo La Bossière du Doré, holten die Zoomitarbeiter am 27.11.2009 den prächtigen, 180 kg schweren Gorillamann „Vimoto“ ab. Er soll in Wuppertal Vater werden. Ursprünglich stammt er aus der Nachzucht des Zoologischen Gartens Zürich. „Vimoto“ wird gerade mit den vier Gorilladamen „Lomela“, „Roseli“, „Ukiwa“ und „Grace“ zusammengewöhnt.

    (03.12.2009)
    Holger Wientjes:   Ja, gab einmal Nachwuchs soviel ich weiss. Geschlecht habe ich vergessen.
    Vier Tiere sind nach Wuppertal übersiedelt und dort bis auf einen nach und nach eingegangen.
    (03.12.2009)
    Ralf Wagner:   Aha, danke für die Info :-) Muß ich gleich nochmal fragen, hatten die Zwergpinguine nicht in Köln auch Nachwuchs & wenn wieviele? BG
    (03.12.2009)
    Ronny:   Vor wenigen Monaten sind die Zwergpingus aus Köln nach Wuppertal übergesiedelt.
    (03.12.2009)
    Ralf Wagner:   Werden die einzigen in D gehaltenen Zwergpinguine nicht in Köln gehalten???
    BG
    (03.12.2009)
    Sacha:   Na dann Gute Nacht. Ich glaube ja nicht, dass sich die europ. Zoos wegen des hohen Aufwandes um neue Exemplare bemühen, zumal die meisten "Pinguinplätze" ja mit anderen, etablierten Arten besetzt sind.
    Trotzdem mal eine Frage am Rande: Wäre es etwas weniger mühsam resp. zeitraubend resp. teuer, neue Zwergpinguine aus Neuseeland statt aus Australien zu bekommen? Die Kiwis sollen ja etwas weniger an Import/Export-Paranoia leiden als die Aussies.
    (03.12.2009)
    BjörnN:   @Mirko Schmidkunz
    Ihre Einschätzung ist korrekt. Im Europäischen Bestand leben nun nur noch männliche Tiere in Wuppertal und im UK.
    (03.12.2009)
    Mirko Schmidkunz:   Ist es eigentlich richtig, dass die letzten Weibchen bei den Zwergpinguinen verstorben sind und es auch sonst keine mehr in Europa gibt. Könnte, dass das Aus für diese Tierart in europäischen Zoos sein?
    (03.12.2009)
    Sven P. Peter:   Säugetiere --> Raubtiere --> Großkatzen --> Indochina-Nebelparder
    (20.11.2009)
    Rüdiger:   Danke Holger
    bin ein bischen schwer von Begriff
    Klick Säugetiere > Klick Raubkatzen > dann finde ich den Nebelparder leider nicht, weil er weder bei den Grosskatzen noch Kleinkatzen zu finden ist ,
    Bitte um Hilfe Holger oder Christian
    (20.11.2009)
    Christian Badneck:   @ Holger Wientjes: Vielen Dank für die schnelle Antwort :-)
    (20.11.2009)
    Holger Wientjes:   Direkt die Info bei der Art Nebelparder Zoo Wuppertal anklicken !
    (20.11.2009)
    Rüdiger:   @ Christian Badneck
    Wo findest du die Einträge in der Zooliste? Ich habe unter News nichts gefunden, sowohl bei Grosskatzen und Nebelparder. Merci
    (20.11.2009)
    Holger Wientjes:   Im Moment ist das Raubtierhaus zum Schutz der Jungtiere (0,0,3) wohl noch gesperrt.
    Soll wohl auch schon der zweite Wurf in diesem Jahr sein !!! Der erste kam nicht auf.
    (19.11.2009)
    Christian Badneck:   Laut ZOOTIERLISTE gab es 2009 in Wuppertal Nachwuchs bei den Nebelpardern. Weiß jemand genaueres ???
    (19.11.2009)
    Niedersachse:   Die beiden Kühe, zu denen die beiden jüngsten Kälber gehören, sollen inzwischen wieder tragend sein. Über Numbi hab ich noch nix gehört.

    Lars ist bereits seit letzten Freitag in Wuppertal.
    (31.10.2009)
    IP66:   ... in Wuppertal ersetzt man Eisbären schneller als in Köln Impalaböcke ...
    (31.10.2009)
    cajun:   Laut heutiger Zoopresseschau ist der Eisbärmann "Lars"naus dem Berliner Zoo nach Wuppertal umgezogen. Und auch bei den Elefanten steht ein Umzug an. Kuh "Numbi" soll mit ihrem Sohn "Kibo" nach Wien gehen. Interessant wäre zu wissen ob sie trächtig geht. Immerhin ist "Kibo" vier Jahre alt und "Tusker" war zwischenzeitlich mit der Gruppe zusammen.
    (31.10.2009)
    Niedersachse:   Wuppertal besitzt 2,1 unverwandte Importtiere + 0,1 Susanna und ihre Tochter. Aus 1,1 ist zu erst Susanna entstanden, die mit dem zweiten Importmann verpaart worden ist.
    Somit herrscht in Wuppertal keine Inzucht.
    (07.10.2009)
    Oliver Jahn:   Wie ist das jetzt bei den Tapiren? Hat die Tochter ein Kind mit ihrem Vater? Oder mit ihrem Bruder? Oder gab es zwischendurch einen neuen Bullen?
    (07.10.2009)
    Anti-Erdmännchen:   Ah danke. Die Pressemeldungen hatte ich nicht durchforstet, da diese für uns ja selten brauchbare Informationen enthalten.
    Dann hat Wuppertal also drei neue Pinguinanlagen.
    (07.10.2009)
    Michael Mettler:   @Anti-Erdmännchen: Siehe unten - die aus Köln übernommenen Zwergpinguine.
    (07.10.2009)
    Anti-Erdmännchen:   Was beherbergt die für diesen Zweck neu errichtete Übergangsanlage der Königspinguine jetzt?
    (07.10.2009)
    IP66:   Ein schöner Erflg - und auch das Geschlecht paßt ...
    (07.10.2009)
    Zoo Wuppertal:   Nachwuchs bei den Mittelamerikanischen Tapiren

    Die Mittelamerikanischen Tapire im Wuppertaler Zoo haben wieder Nachwuchs. Unser junges Weibchen „Susanna“ brachte am 13.09.2009 ein weibliches Jungtier zur Welt. Die Tierpflegerinnen und Tierpfleger haben ihr den Namen „Bonita“ gegeben.

    In ganz Europa gibt es nur eine einzige Zuchtgruppe dieser seltenen Tierart. Hier in Wuppertal ist am 26.08.1998 auch die Erstzucht in Europa gelungen. Damals ist „Susanna“ zur Welt gekommen. Sie selbst ist inzwischen auch schon zweimal Mutter geworden, das erste Jungtier war das Männchen „Chico“, geboren am 18.01.2006, das jetzt im Berliner Zoo lebt, das zweite ist „Bonita“. Tapire haben mit über 400 Tagen eine sehr lange Tragzeit. Die Jungtiere sind hübsch längsgestreift und gegenüber ihren Pflegern sehr zutraulich. Nicht erschrecken darf man über den recht ruppigen Umgang, den Tapirmütter mit ihrem Nachwuchs pflegen. Er ist alles andere als antiautoritär.
    (07.10.2009)
    IP66:   Zahlende Paten haben den Zwergpinguine ausweislich der Tafel am Eingang auch noch im kölner Zoo - ob man die fraglichen Beträge nach Wuppertal überweist?
    Jedenfalls erfreuen sich die kleinen Vögel einer Aufmerksamkeit der wuppertaler Presseabteilung, die ihnen am Rhein nie zu Teil wurde.
    (02.10.2009)
    Zoo Wuppertal:   Neuankömmlinge

    Im Zoologischen Garten Wuppertal gibt es mit den Zwergpinguinen ganz besonders seltene Neuzugänge. Zwergpinguine haben ihre Heimat an den Küsten Australiens und Neuseelands. Im Moment gibt es davon in Deutschland nur die kleine Gruppe im Wuppertaler Zoo, die uns der Kölner Zoo dankenswerterweise überlassen hat. Sie sind in der Nähe des Zebra- Antilopenhauses in der Anlage untergebracht, die den Königspinguinen während des Umbaus der großen Pinguinanlage als Übergangsquartier gedient hat. Diese Anlage ist auch ein Geschenk des Zoo- Vereins Wuppertal e.V.. Für die sehr ansprechenden Zwergpinguine haben sich auch schon die ersten Paten gefunden.

    Ganz besonders kostbare Nachzuchten sind zwei junge Hyazintharas und ein junger Gelbbrustara im Vogelhaus. Sie sind im Brutapparat geschlüpft und wurden vom Tierpfleger Herrn Thomas Rosner und seiner Frau künstlich aufgezogen.
    (01.10.2009)
    IP66:   Ich denke, daß sich für den Ersatz des Seelöwen mehrere Tiere anbieten werden. Bei den Eisbären sieht es enger aus, zumal es sich auch noch um ein sehr charakteristisch aussehendes, großes Tier handelte.
    (25.09.2009)
    Niedersachse:   Deshalb sprach ich nur von ErstAUFzuchten.
    (24.09.2009)
    BjörnN:   Hatten diese Bären jenseits der 20 Lebensjahre ihren ersten Aufzuchterfolg oder ihre Erstgeburt - beides sollte man klar unterscheiden??
    (24.09.2009)
    Niedersachse:   Beispielsweise Fanny damals noch in Hamburg oder auch Wilbärs Mutter in Stuttgart.
    (24.09.2009)
    BjörnN:   @Niedersachse
    Hättest du Beispiele dafür??

    Auch wenn ich nicht weiß, ob dieses Vergleich stand hält.
    Bei Tropenbären, die auch 40 Jahre alt werden können, wird eine Erstzucht jenseits des 10. Lebensjahres schon immer unwahrscheinlicher.
    (24.09.2009)
    Niedersachse:   Erstaufzuchten auf alle Fälle.
    (24.09.2009)
    BjörnN:   Übrig in Wuppertal ist noch die inzwischen 20jährige Eisbärin "Jerka", die lt. Zooangaben noch zuchtfähig sein soll, von der mit aber keine Nachzucht bekannt ist.

    Nachwuchs gab es in Wuppertal nur vom inzwischen verstorbenen Eisbärenmann "Boris" und dem Weibchen "Nina" (3 Nachzuchten)

    Ich bin mit der Physiologie der Bären nicht so vertraut. Ist denn bekannt, ob eine Erstzucht bei Ursiden diesen Alter schon einmal geglückt ist?
    (24.09.2009)
    Liz Thieme:   kein gutes Jahr für Wuppertal. Lauter wichtige Tiere....
    (24.09.2009)
    Holger Wientjes:   Das Eisbärenmännchen ist wohl auch verstorben.
    (24.09.2009)
    Zoo Wuppertal:   Seelöwe „Pepe“ gestorben

    Der bei Zoobesuchern und Zoonachbarn sehr bekannte Kalifornische Seelöwe „Pepe“ ist im Alter von 23 Jahren am 23.09.2009 gestorben. Er kränkelte seit einigen Wochen, blieb aber bis zuletzt bei seiner Gruppe. „Pepe“ ist am 14.06.1986 im Zoo Karlsruhe geboren worden und lebte seit 04.04.1991 bei uns. Er war Vater von 37 Seelöwenkindern, einmal sogar von Zwillingen. Das letzte ist am 31.05.2008 zu Welt gekommen.
    (24.09.2009)
    Zoo Wuppertal:   Nachwuchs bei den Gibbons

    Die Weißhandgibbons im Wuppertaler Zoo haben wieder Nachwuchs. Das Jungtier wurde am 08. Juli 2009 geboren. Die Mutter „Hekti“ ist mit 32 Jahren schon eine alte Gibbondame. Sie ist selbst im Wuppertaler Zoo zur Welt gekommen. Der Vater „Kuala“, immerhin auch schon 23 Jahre alt, stammt aus dem Zoo Rotterdam. Das Jungtier hat noch zwei ältere Brüder im Alter von 3 und 6 Jahren.

    Weißhandgibbons leben in den tropischen Regenwäldern Thailands und Malaysias in Familiengruppen bestehend aus einem erwachsenen Paar und seinen Nachkommen. Bei uns leben sie, fast wie im Regenwald, auf einer baumbestandenen Insel. Vor allem morgens lassen sie ihre Rufe hören, mit dem sie ihr Revier kennzeichnen. Das Jungtier ist nicht leicht zu entdecken.
    (24.09.2009)
    IP66:   Während mir im Pinguinhaus die Gestaltungsprobleme eher die Kompetenzen der Firma Rasbach zu spiegeln scheinen, halte ich die Perspektivwechsel bei den Großkatzenanlage eher für eine Folge jener Widersprüche, die zwischen den Wünschen der Zooleitung und den Anordnungen der politischen Organe bestanden: Im Rahmen der Regionale-Planungen galt die Ordre, daß für Tiger und Löwen, und zwar nur für diese zu bauen sei, daß das Erweiterungsgelände mit Anlagen gefüllt werden müsse und dem für modisch erachteten Kunstfelsstil der Postmoderne zu folgen sei. An manchen Stellen scheint mir die Zooleitung einfach die Tatsache genutzt zu haben, daß die Mittel wieder einmal nicht reichten, in dem sie, etwa beim Aussichtsturm bei den Löwen, auf den Betondekor verzichtet hat, bei der Gestaltung der Absperranlagen konnte sie sich darauf berufen, daß diese auch in den anderen deutschen Kunstfelszoos im Stil der Bauten der 70er Jahre errichtet wurden. Der Treppwitz liegt darin, daß es die Absicht mancher Lokalpolitiker war, das alte Raubtierhaus zu ersetzen - jetzt hat man es eher verdoppelt, und die neuen Anlagen teilweise hinter Kunstfels verborgen. Allerdings besitzt Wuppertal, wenn ich es recht übersehe, immerhin die einzigen Bedürfnisanstalten, die entsprechend dekoriert wurden, und hier kann der Besucher den Desillusionierungseffekt besonders wirkungsvoll erleben.
    (04.09.2009)
    Michael Mettler:   @Andreas Knebel: Ich denke, dass man die neuen Räume aber eher für Großtiere nutzen wird. Meiner Erinnerung nach waren die für Primaten und Raubtiere genutzten Räumlichkeiten im alten Institut gut und groß genug, um nicht durch neue für diese Tiergruppen ersetzt werden zu müssen. Es sei denn, man will das Institut irgendwann abreißen und das Gelände dem Schaubereich zuschlagen - die Waldvogelvoliere und die neue Leichtbau-Schneeeulen-Voliere wären ja keine wirklichen Hindernisse zur Erschließung des Geländes.
    (04.09.2009)
    Holger Wientjes:   Danke für die zahlreichen Infos !!!
    (04.09.2009)
    Andreas Knebel:   Achtung, der Zoo Wuppertal hat seit einigen Jahren einen neuen Quarantäne-/Ausweichbereich außerhalb - aber in unmittelbarer Nähe - des Zoos, der von der Polizei übernommen werden konnte. Auf einer Fläche von einem halben Hektar sind vor allem die umfangreichen Stallungen der ehemaligen Polizeireiterstaffel für die Terhaltung gut geeignet. Wenn ich mich richtig erinnere, sollte dieser Gebäudekomplex etwa 150m unterhalb des Zooeingangs (gegenüber der Technischen Akademie Wuppertal) sein. Möglicherweise werden separierte Tiere jetzt auch hier gehalten...
    (04.09.2009)
    Michael Mettler:   Neben den Haupt-Zuchtbeständen der Rüsselspringer und Pudus gab es dort früher auch den einstigen großen Bestand Schwarzfußkatzen. Ich war vor etlichen Jahren mal drin, da waren die Oman-Falbkatzen gerade recht neu im Zoo (und dort untergebracht), außerdem sah ich damals Schmidt-Weißnasen und einen Nebelparder. Meiner Erinnerung nach können die Affenanlagen im Institut größenmäßig mit denen im eigentlichen Affenhaus des Zoo gut mithalten, oder?
    (03.09.2009)
    cajun:   @Holger Wientjes: Letztes Jahr im März war noch ein Bärenmakak im Bestand im Max Planck. Ob er zur Zeit noch da ist weiß ich nicht. Dort existiert ebenso eine zweite Zuchtgruppe Weißhandgibbons. Überzählige Affen die zur Abgabe stehen werden dort gehalten.Brillenlanguren, Wanderus etc. Ebenso sah ich das Drillzuchtweibchen (aktuell verstorben(?)) dass dort behandelt wurde. Das Institut bietet Kapazitäten für Affen, Vögel, Kleinkatzen und jede Menge Rüsselspringer und Pudus. "Bewacht" wird es von einem Graukranich- Paar :-)Bärenmakaken wurden auch in den Jahresberichten im Tierbestand mit angeführt in den letzten Jahren.
    (03.09.2009)
    Holger Wientjes:   Danke ! Stimmt, da habe ich gar nicht dran gedacht.

    Dann gehören die Bärenmakaken bzw. der Bärenmakak, wenn er denn noch da ist (die Sendungen sind ja mit ihrer Aktualität immer um ein paar Monate in Verzug, noch zum Bestand des Zoos ?!
    (03.09.2009)
    Michael Mettler:   @Holger Wientjes: Habe zwar die Sendung nicht gesehen, aber das müsste wohl das ehemalige Max-Planck-Institut gewesen sein. Da stehen recht ausgedehnte Möglichkeiten zur Verfügung, da es sich um einen ganzen Gebäudekomplex handelt. Den Zugang kann man meiner Erinnerung nach von den Waldvogelvolieren aus gerade noch erkennen.
    (03.09.2009)
    Holger Wientjes:   In der ZDF-ZooSoap wurde gerade gezeigt, wie eins der Drillmännchen aufgrund von Unverträglichkeiten von der Gruppe separiert werden musste (wurde auch schonmal irgendwo im Forum besprochen, so viel ich weiss). Das Tier wurde in ein Ausweichquartier hinter die Kulissen gebracht. In diesem Käfigkomplex konnte man auch die beiden Roten Varis, eine Larmutter mit Kind sowie kurz im Hintergrund einen Bärenmakaken (!) entdecken ! Hat das jemand vielleicht ebenfalls gesehen und/oder kann mir sagen um was für ein Gebäude es sich handelt und wo diese steht ?
    Da die Serie ja relativ aktuell ist, muss man ja davon ausgehen, dass zumindest ein Bärenmakak immer noch im Bestand ist ! Dachte, die wurden schon vor Jahren abgegeben ?!?!
    (03.09.2009)
    Michael Mettler:   Dann hatten wir wohl Glück, die Hügelkuppe im Löwengehege war weitestgehend gemäht.

    Was mich an der Tigeranlage fasziniert hat: Einerseits versucht man das Gehegeinnere und -äußere als (Kunstfels-)Einheit zu gestalten, andererseits leistet man sich "Illusionskiller" wie das nebenstehend abgebildete Beispiel. Was mich generell - nicht nur in Wuppertal - bei großen Glasfronten stört, ist das Abkleben mit Anti-Kratzer-Folie. Dadurch wird der Durchblick oft so milchig bzw. unscharf, das selbst ein leichtes Gitter vielleicht besser "durchschaubar" wäre. Bei den Scheiben an der großen Löwenanlage ist diese Folie so weit hochgezogen, dass ich mich frage, wie sie dort überhaupt von irgendwem - Löwe oder Besucher - zerkratzt werden sollte. Oder soll die Folie Vogelschlag verhindern?
    (13.08.2009)
    Matthias Schramm:   Im Frühsommer war das Gras auf der Freianlage der Löwen so hoch, dass bis auf ein Tier nichts zu erkennen war. "Löwenschauen" war nur im Innengehege möglich. Ein Glück, dass in Wuppertal nicht die "Steinlaus" gehalten wird, die Tigeranlage wäre wirklich gefährdet. Nicht gegen ein bißchen Kunstfels, aber man kann es auch ein wenig übertreiben.
    (13.08.2009)
    Niedersachse:   Gab schon Vergesellschaftungsversuch der 3,0 und 0,2, aber einer der Kater war sehr nervös und stellte somit ein Problem dar.
    (12.08.2009)
    Michael Mettler:   Bei den beiden separaten Löwinnen sah man übrigens rechteckige Stellen am Hals, wo das Fell gerade nachzuwachsen schien. Verhütungs-Implantate entfernt? (Denn zum Einsetzen solcher muss man doch eigentlich nichts freirasieren, oder?)
    (11.08.2009)
    Michael Mettler:   Also, wenn DAS nur Bindegewebsschwäche ist, dann weiß ich nicht, wie ein WIRKLICH fetter Löwe noch aussehen soll.
    (11.08.2009)
    cajun:   @Sven: Das erzählt man mir seit der Eröffnung der Anlage. ABER: passieren tun da anscheinend andere Dinge, die ich seither beobachte: drei Gruppen seither, ungeplanter Nachwuchs... das sind meine Fragezeichen. :-)
    (11.08.2009)
    Sven P. Peter:   Doch klar ;) 3,2 auf der großen Anlage als Rudel mit Zucht und 1,1 als Alttiere im Nebengehege.
    (11.08.2009)
    cajun:   @Sven: Naja, bei der "Bindegewebsschwäche" kann wohl niemand 'ne Trächtigkeit erkennen. Gut das Löwenkater Mähnen haben :-)) Das beide Nachzuchten nicht geplant waren, trägt nicht gerade zur Lösung meiner Fragezeichen bezüglich der Perspektive der Gruppenzusammenstellung bei... ;-)
    (11.08.2009)
    Sven P. Peter:   Die sind gar nicht so dick, nur dadurch, dass sie sich sehr lange fast nicht bewegt haben hängt da das Bindegewebe wie sonst was. Bei Indern würde man es als Unterartmerkmal herausstellen.
    @Michael: Jap, 3,2 und 1,1 als Besatz.

    Beide Nachzuchten waren nicht geplant.
    (11.08.2009)
    cajun:   @MM: Der Zuchtkater ist meines Wissens der Vater der beiden "separaten" Löwinnen. Was ihn ja nicht hinderte mit einer seiner Töchter schon Nachwuchs in der neuen Anlage zu "produzieren". Diese Jungtiere 1,1 sind mittlerweile im Zoo Berlin.In puncto Innenbesetzung halte ich deine Idee für plausibel. Ich möchte jedoch noch meine Idee zu der größten Aussenanlage ergänzen. Für die dicksten Löwen Deutschlands (behaupte ich gerade mal so) braucht man natürlich auch entsprechend die größten Bemessungen :-)) (kleiner Scherz) ;-)
    (11.08.2009)
    Michael Mettler:   @Sven: Das würde vielleicht weder den Kater noch seine Töchter stören, und man muss ja nicht mit diesem Trio züchten... Aber meine Vermutung mit einer B-Mannschaft trifft demnach zu?
    (11.08.2009)
    Sven P. Peter:   Nur dass der Zuchtkater der Vater der beiden B-Löwinnen ist.
    Auf lange sicht sollen die drei Kater mit den beiden Katzen zusammen, sodass man beide Anlagen besetzt hat.
    (11.08.2009)
    Michael Mettler:   @cajun: Ich wage mal eine Deutung für die Splittergruppen. In Hannover beschwerten sich einst immer wieder Zoobesucher, wenn im Sommer alle Flusspferde auf der Außenanlage waren und sie im aufwändig gebauten Hippo-Canyon nebenan kein Tier sehen konnten. Das wurde dadurch gelöst, das jetzt immer zwei Tiere Innendienst schieben müssen (normalerweise im Rotationsverfahren, dieses Jahr wegen der Eingewöhnung der Baseler Kuh offenbar etwas einseitiger). Nun stelle ich mir vor, dass ich als Wuppertaler Zoobesucher von einem der Aussichtspunkte an der Freianlage aus Löwen sehe und danach noch gefühlte Kilometer bis zu deren Felsenhöhle laufe, wo es aber gar nix zu sehen gibt. Mag sein, dass ich mich dann veräppelt fühle. Mit einer zusätzlichen Innenbesetzung wäre dieses Problem kundenfreundlich gelöst - vielleicht ist das der Grund. Klärt aber nicht die Frage nach dem Übergewicht mancher Löwen (im Gegensatz dazu fand ich die beiden Tigerkater erfreulich athletisch - die Katze habe ich nicht gesehen).

    Die Junglöwen sind 1,3. Würde man den Jungkater abgeben, könnte man mit Mutter und Töchtern eine natürliche Rudel-Grundstruktur aufbauen und nach Austausch des Zuchtkaters gegen die drei Brüder ein immerhin siebenköpfiges Rudel für die große Anlage bilden. Der Zuchtkater könnte dann mit den beiden bisher separaten Löwinnen die "B-Mannschaft" bilden.
    (11.08.2009)
    cajun:   Ich war vor 2 Wochen in Wtal. Auf der Löwensavanne befanden sich zwei hübsche relativ schlanke Löwinnen. Die drei Münsteraner Kater waren im Stall abgesperrt, daher nicht gesehen. Das alte Zuchtpaar befand sich mit den vier Jungtieren in der Kunstfels verkleideten Innenanlage. Als ich die alte Löwin sah musste ich an eine- Entschuldigung- Leberwurst auf Beinen denken.Die Münsteraner Löwenmänner erschienen mir bei vorhergehenden Besuchen ähnlich proper.Das kriege ich mit der"größten Löwenanlage in einem deutschen Zoo" nicht so ganz unter einen Hut.Welches Konzept verfolgt man denn da? Drei Löwengruppen, die sich schichtweise die große Anlage teilen und in den normal großen Innenanlagen hin und her geschiebert werden? Natürlich weiß ich, dass es anders geplant war, aber der Ist- Zustand gibt mir Rätsel auf....
    (11.08.2009)
    Michael Mettler:   @Holger Wientjes: Hast du weiter unten im Thread schon getan, wollte ich nicht wiederholen :-) Schade nur, dass sich ihre Beleuchtung in den Sichtscheiben spiegelt.
    (11.08.2009)
    Holger Wientjes:   Positiv sollte man allerdings noch die Informationstafeln im Haus erwähnen !
    (11.08.2009)
    Michael Mettler:   Zuletzt ein Blick in den Tierbereich. Auch hier hätte man Glaskosten sparen können: Wären die Scheiben nicht so hoch, würde die Dachkonstruktion und die Technik nicht so ins Auge fallen. Ließe sich nachträglich durch Abkleben problemlos ausgleichen... Der Kontrast zwischen Decke und Kunstfels ist auch hier skurril, graue Beton-Sechsecke als Pseudo-Eisschollen im Stil der 60er/70er Jahre hätten sich vielleicht sogar harmonischer eingefügt.

    Abseits der Pinguine war für mich auch der Löwen-Tiger-Komplex im Erweiterungsgelände "Neuland". Ich gebe zu, bei der Löwenanlage damals wie wohl viele von uns gedacht zu haben "Warum so viel Fläche ausgerechnet für Löwen?", aber ich muss sagen, die Anlage hat was. Dass da drei prächtige Löwenkater über eine Wiese am Hang schlenderten, auf der man sonst eher grasende Kühe erwarten würde, hat einen gewissen Reiz, und ein auf dem "Königsfelsen" die Landschaft überwachender Löwe erst recht. Die rundlichen Kunstfelsen fügen sich überraschend gut in das Szenario ein, während mir die bauklotzartigen Felsenstrukturen der Tigerlandschaft nicht so recht gefallen wollen, auch wenn die einer realen Gesteinsstruktur nachempfunden sein sollen. Vielleicht liegt es einfach daran, dass man Tiger- und Löwenfelsen ganz kurz hintereinander sieht und sie einfach nicht zueinander passen.
    (11.08.2009)
    Michael Mettler:   Wer befürwortet, dass man durch Schlichtbauweise und Verzicht auf Brimborium Baukosten spart und lieber in die Gehege investiert, dem dürfte bei diesem Anblick das Herz aufgehen: Besucherbereich der Pinguinhalle. "Natürlich" spiegeln sich die Leuchtkästen an der Außenseite des Ganges ebenso wunderbar in den Scheiben wie der Lichteinfall durch die beiden Eingänge. Der am hinteren Ende dieses Ganges vorhandene "obere" Eingang (in Richtung Steinbockfelsen) ist zudem ungeschickt strukturiert: Wer dort hereinkommt, läuft gleich auf die Scheibe zu, sieht dort Pinguine (genau geradeaus liegen die Nestmulden für die Eselpinguine) und bleibt gleich im Eingangsbereich stehen - sehr unpraktisch bei Andrang. Allerdings muss es in Kauf nehmen, dass das aus seinem Rücken einfallende Licht die Scheibe überstrahlt und er mehr Spiegelungen von Besuchern als Vögel sieht. Ich würde an dieser Stelle die Scheibe undurchsichtig abkleben (schade, dass man hier Geld für Glas ausgegeben hat), dann würde man den Rückstaueffekt ebenso vermeiden wie die Spiegelung, und die Pinguine hätten sogar noch einen "blickdichten" Winkel.
    (11.08.2009)
    Michael Mettler:   Nachdem ich nun erstmals das Wuppertaler Pinguinhaus gesehen habe, schließe ich mich in der Meinung an die Kommentare von Thomas Schröder und Holger Wientjes an: Ich habe zu wenig Ahnung von den Bedürfnissen von Pinguinen, um die Tierhaltung als solche beurteilen zu können, aber die Wirkung des Hauses ist arg gewöhnungsbedürftig - man nehme einen Haitunnel a la Sea Life, setze darauf eine große Fertiggarage und dekoriere den Part im Tierbereich mit Kunstfels, dann hat man es. Von außen erinnert der schmucklose Klotz an die Rückseite eines beliebigen Supermarktes "auf der grünen Wiese". Was Sven P. Peter auf seinem Foto vom November als Beginn der Kunstfelsverkleidung gezeigt hatte, blieb dann außen auch alles, der Rest des Gebäudes bietet nackte, gerade Wand!

    Den Tunnelbereich schenke ich mir als Foto, denn wie gesagt: Wie Sea Life, nur etwas geräumiger. Wo kein Acryl ist, ist Kunstfels, auch das Treppenhaus zur oberen Etage ist von der Decke bis zur Treppenstufe (Dass der TÜV sowas überhaupt erlaubt?) alles aus Kunstfels. Umso ernüchternder dann der abrupte Übergang zur Pinguinhalle - siehe Foto (links der Felsentunnel nach unten, in meinem Rücken befindet sich eine Außentür).
    (11.08.2009)
    IP66:   Die Eisbärenplatteform zeigt den Zustand, in den ein Umbau in der Nachkriegszeit das Gehege versetzt hat - damals erhielten die Tiere ihr erstes größeres Wasserbecken. Die Elefantenanlage spiegelt eine nationalsozialistsiche Erweiterung mit der noch heute vorhandenen Rückwand aus bergischen Steinen - ursprünglich war sie nur halb so groß gewesen, obwohl man da ein Paar Inder untergebracht hatte.
    (25.07.2009)
    Liz Thieme:   och mensch, ja die sind größer als 2MB normalerweise und ich vergess das gerne mal

    also hier die Eisbären-Plattform
    (25.07.2009)
    Henry Merker:   @Liz:
    Die Elefantenanlage erinnert mich entfernt an das alte Elefantenhaus in Dresden.
    Die Eisbärenanlage fehlt leider noch, wie du wahrscheinlich schon feststellen musstest.
    (25.07.2009)
    Liz Thieme:   und noch die Eisbärenanlage, wenigstens ein bisschen.

    Beide Bilder stammen aus 1963
    (25.07.2009)
    Liz Thieme:   habe mal in den Fotoalben meiner Mutter gewühlt (an die Fotos meines Vaters trau ich mich derzeit nicht ran) und habe zwei alte Bilder gefunden.

    Zum einen die Elefantenanlage mit den beiden Kühen Rani und Siwa
    (25.07.2009)
    Zoo Wuppertal:   Gorilla "Tam Tam" verstorben

    leider gibt es heute eine traurige Nachricht:
    Unser Gorillamann "Tam Tam" musste gestern unter Vollnarkose einer tierärztlichen Untersuchung und Zahnbehandlung unterzogen werden. Nachdem die Behandlung komplikationslos verlief, wurde "Tam Tam" anschließend in sein Gehege zurückgebracht, wo er sich nach der Aufwachphase in unauffälligem Zustand befand und bereits gegenüber den Tierpflegern wieder sein dominantes Verhalten zeigte. Kurze Zeit später fanden ihn seine Pfleger leblos im Gehege.
    "Tam Tam" war 38 Jahre alt und hatte ein stattliches Gewicht von 140 kg. Er war der Silberrücken und damit Anführer unserer Gorillagruppe.
    Die genaue Todesursache soll in den nächsten Tagen durch Untersuchungen in einem Spezialinstitut geklärt werden.
    Die allgemeine Lebenserwartung von Gorillas liegt bei 35 bis 40 Jahren. Das älteste bekannte Tier in menschlicher Obhut wurde über 50 Jahre alt.

    (24.07.2009)
    Zoo Wuppertal:   Tierische Impressionen - Fotografen des Zoo-Verein Wuppertal e.V. zeigen ihre schönsten Tierfotos aus dem Zoo im Johanniter-Stift Vohwinkel

    Fantastische Tierfotos aus dem Zoo zeigen die Wuppertaler Fotografen Barbara Scheer, Diedrich Kranz und Wolfgang Köthe - alle drei Mitglieder des Zoo-Verein Wuppertal e.V. - in den Räumen des Johanniter-Stifts in Wuppertal- Vohwinkel. Unter dem Titel "Tierische Impressionen" werden dort vom 18. Juli an rund 40 Fotos mit tierischen Motiven aus dem Wuppertaler Zoo ausgestellt. Bis zum 30. September besteht dann die Gelegenheit, die wunderbaren Tierfotografien auch außerhalb des Zoos zu bewundern. Der Eintritt zu der Ausstellung ist kostenlos.

    Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 18. Juli, um 16.00 Uhr mit einer Vernissage im Johanniter-Stift, Lettow- Vorbeck- Str. 23, in Wuppertal- Vohwinkel. Der Zoo-Verein lädt herzlich zur Eröffnung und Besichtigung der Ausstellung ein.

    (17.07.2009)
    Zoo Wuppertal:   Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. begrüßt sein 1000. Mitglied

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Drei neue Vereinsmitglieder gaben am Samstag Abend ihre Anmeldung am Stand des Zoo-Vereins am Laurentiusplatz ab. Das angestrebte Ziel von 1.000 Mitgliedern hat der Zoo-Verein damit eher erreicht als erhofft. Zur gebührenden Begrüßung wurden die Neu-Mitglieder im Namen des Zoo-Vereins für Freitag in den Zoo eingeladen.

    In den vergangenen Jahren konnte der Zoo-Verein erfreulich starke Zuwächse verzeichnen. Ende 2002 hatte die Mitgliederzahl noch unter 500 gelegen. Dank der herausragenden Investitionen im Zoo in den letzten Jahren (2003: Orang Utan-Freianlage; 2006: Brillenpinguinanlage; 2007: Übergangsanlage für Königspinguine; 2009: Königspinguinanlage), einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit (z. B. Infobroschüren, Internet, Vereinsmagazin „Pinguinal“) und natürlich der Pinguinale 2006 kann der Zoo-Verein sich über eine stärker werdende Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und ein steigendes Interesse an seiner Arbeit freuen, was in den steigenden Mitgliederzahlen einen sichtbaren Ausdruck findet.

    (02.07.2009)
    Zoo Wuppertal:   Im Wuppertaler Zoo gibt es Nachwuchs bei den eigentümlich aussehenden Pinselohrschweinen. Das Ferkel wurde am 01.06 geboren und ist nun zunehmend länger im Außengehege zusammen mit seiner Mutter „Vroni“ zu sehen. Mittlerweile ist das Ferkel prächtig herangewachsen. Bald werden auch die namensgebenden Pinselhaare an den Ohrspitzen zu wachsen beginnen. Das Nachbargehege bewohnt der stattliche Vater „Uli“ mit seinem zweiten Weibchen „Rosi“. Pinselohrschweine stammen aus den Regenwaldgebieten West- und Zentralafrikas und werden dort für die Fleischversorgung der Bevölkerung bejagt, leiden aber auch unter der Abholzung ihres Lebensraums.

    Am 11.04 sind drei Asiatische Kurzkrallenotter zur Welt gekommen. Die jungen Kurzkrallenotter beginnen nun mit der Erkundung des Geheges. Dabei werden Sie von Mutter und Vater beschützt und umsorgt. Kurzkrallenotter sind in Südostasien zu Hause und leben in Gruppen bis zu 12 Tieren an Gewässern, wo sie geschickt mit ihren nackten, mit kurzen Krallen besetzten Fingern nach Wassertieren tasten.

    (01.07.2009)
    Zoo Wuppertal:   Im Wolfsrudel des Wuppertaler Zoos hat es wieder Nachwuchs gegeben. Am 19. April sind 6 Welpen zur Welt gekommen. Sie werden von ihrer Mutter „Running Moon“ mit Unterstützung aller anderen Rudelmitglieder aufgezogen und sind jetzt schon regelmäßig auf der Freianlage zu sehen.
    Im Gegensatz zu den weißen erwachsenen Arktischen Wölfen sind die Welpen noch grau. Die Vorfahren unserer Wölfe stammen von Ellesmere Island in der Kanadischen Arktis.
    (28.05.2009)
    Zoo Wuppertal:   Jungtiere im Zoologischen Garten Wuppertal

    In diesem Frühjahr ist die Zahl und Vielfalt der Jungtiere im Zoologischen Garten Wuppertal besonders groß. Außer den vier Jungtieren bei den Löwen gibt es Nachwuchs bei Rentieren, Milus und Takinen.
    Die Takine stammen aus den Gebirgszügen Burmas und Chinas. Sie sind sehr kräftig gebaute Verwandte der Gämsen, man nennt sie auch Rindergämsen. Es wird immer nur ein Jungtier geboren, das auf sehr kräftigen Beinen steht und der Mutter schon am ersten Tag auf den Kletterpartien folgen kann. Das gilt auch für die Sibirischen Steinböcke, deren erstes Jungtier auch vor wenigen Tagen zur Welt gekommen ist. Mit etwas Glück kann man Beuteljunge der Bennett-Kängurus bei ihren ersten Ausflügen beobachten.
    (19.05.2009)
    IP66:   Ich würde es so sehen: In Berlin hat man einen von außen kaum in Erscheinung tretenden, aber im Innern um so wirksamen Raum geschaffen, der sich durch das Rund des Grundrisses und die Kuppel über der Anlage definiert und auf diesem Wege Besucherraum und Anlage miteinander verschmilzt. Der zugegebenermaßen alle Vorurteile gegenüber der Postmoderne bestätigenden Trick, über den Fensterausblick auf der Rückseite der Innenanlage dieses Verhältnis von Innen und Außen noch einmal zu unterstreichen, sorgt zudem dafür, daß die maßvoll naturimitierende Innenausstattung nur als Illusion wahrgenommen wird, und nicht den Anspruch erhebt, die Natur zu ersetzen. In Wuppertal ist es umgekehrt: Da beschwört der gesamte Innenraum das "Vorbild Natur", obgleich auf vielen Ebenen nicht einmal die handwerklichen Standards erfüllt werden, die Berlin setzt, ohne dergleichen Ansprüche erheben zu wollen.
    (23.04.2009)
    Rene Mantei:   Leider haben die Pinguine keinen Rückzugsraum, die Fotos zeigen genau das was man als Besucher sieht.
    (22.04.2009)
    Onca:   @IP bezieht sich der erste Absatz auf die Beschreibung Berlins? Was ist außer der Dachkonstruktion bei den Pinguinen geometrisch. Die Landfläche von oben betrachtet, zeichnet die Weltkarte nach, die wie wir alle wissen nicht sehr geometrisch ist. Die Distanz dort zum Besucher macht den geringen Rückzugsraum ein bisschen wett.

    Das ist nämlich meine Frage zu Wuppertal. Die Fotos, die ich bisher gesehen haben, zeigen keinen Rückzugsraum für die Tiere, der in meinen Augen immer noch unterschätzt wird bei vielen Anlagen.
    Oder ist der eventuell vorhandene Rückzugsraum, nur auf Fotos schlecht darzustellen?
    (22.04.2009)
    IP66:   Ich finde den Vergleich mit der Anlage in Berlin recht eindrücklich. Man hat dort ja auch Kunstfels verwendet, auch dort kann man die Tiere schwimmen sehen, kommt allerdings als Besucher nicht so nah wie in Wuppertal an die auf dem Landteil stehenden Pinguine heran. Durch die strenge geometrische Form und das rückwärtige Fenster hat der dortige Architekt versucht, dem Besucher trotz der Naturillusion, die im Innenraum partiell vermittelt wird, das Bewußtsein zu vermitteln, sich in einem Tierhaus zu befinden, das ein Baudenkmal, nämlich den alten Robbenfelsen, ergänzt (in etwa jene Situation, die man in Stellingen um jeden Preis nicht realisieren wollte).
    In Wuppertal fallen mir zwei Probleme besonders auf. Wenn man es rein systemisch sieht, wurde die Altanlage, wenn man sie als Gesamtheit versteht - als die sie in den letzten Jahren nicht genutzt wurde - nur marginal, im Grunde um die Wasserfläche oberhalb des Besuchergangs im Tunnel, vergrößert. Insofern muß man sich fragen, inwiefern die Anlage für die Besucher attraktiver wurde. Da würde ich den großen Fortschritt im Bereich der Sichtscheiben sehen, durch die man das Schwimmen der Tiere verfolgen kann. Die Möglichkeiten, die Anlage selbet oberhalb des Wassers einzusehen, haben sich verschlechtert, da der Wege nunmehr schmaler und die Einblicke von den Nachbarwegen nicht mehr vorhanden sind. Ob die Naturillusion gegenüber der Altanlage wirklich größer ist, scheint mir zweifelhaft, da nicht nur die Künstlichkeit der viel klotzigeren Architektur deutlicher erkennbar wird, sondern auch das Vorhandensein von Pflanzen, Naturstein und natürlichem Licht seinerzeit ein viel naturnäheres Erleben der Pinguine ermöglichte, die man damals auch noch hören konnte. Hinzutreten die in der Tat abenteuerlichen Treppen, allerdings auch eine verbesserte Didaktik. Dabei scheint, gerade im Vergleich mit Berlin, auch eine mangelnde Sorgfalt bei der Realisierung architektonischer Ideen eine Rolle gespielt zu haben. So hätte eine niedrigere Anbringung der Lampen und ein Durchziehen der Trägerkonstruktionen in den Besucherraum eine bessere, Berlin vergleichbare Wirkung erzählt, ebenso eine Beschränkung des Kunstfels auf Teile der Anlage, in denen er eine Naturillusion erzeugt. Die Außenerscheinung des neuen Hauses empfinde ich als erschreckend und würde mir wünschen, daß eine auch nur rudimentäre Ausbildung eines Architekten eine derartig klotzige, rücksichtslose und vor allem von grenzenloser Ignoranz gegenüber der landschaftlichen Einbezogenheit eines Bauwerks schon in einem frühen Stadium des Lernens ausschließt. Potentiellen Kunden dieser Firma empfehle ich dringend eine Außenbetrachtung dieses Bauwerks.
    (22.04.2009)
    Holger Wientjes:   @Thomas Schröder: Ich hatte mir ebenfalls etwas mehr erhofft ! Der Tunnel war gut. Die übrige Innenansicht hatte jedoch den Charme einer Fabrikhalle, da vor allem die Hallendecke mit ihrer Technik nicht wieter verkleidet wurde.
    Was die Fassade angeht, hoffe ich, dass diese in ein paar Jahren begrünt ist und sich einigermassen ins Gesamtbild einfügt.
    Bleibt abzuwarten, ob die beiden Arten züchten, was genau genommen die Hauptsache wäre !
    Wirklich positiv waren die ausführlichen und zahlreichen Infotafeln !
    (22.04.2009)
    Thomas Schröder:   Ist es richtig, daß die neue Königs-/Eselspinguinanlage hier noch nirgends diskutiert wurde?
    Ich habe sie gestern das erste Mal gesehen. Im Vorfeld las ich von "richtungsweisend" und " eine der modernsten Europas" und war somit äußerst gespannt! Und? Tiergärtnerisch kann ich die Anlage nicht beurteilen, weil ich zuwenig über sie weiß; ob aus den "Berliner Fehlern" gelernt wurde - keine Ahnung - hoffentlich! Also kann ich die Anlage nur mit meinen Laien-Augen betrachten - und die waren enttäuscht bis entsetzt... Der Tunnel ist ganz nett, zweifellos, aber als Zoofan aus NRW, also nicht weit entfernt zum Zoom und Burgers in Arnheim, öffnen solche Tunnel mir nicht mehr den Mund vor Staunen. Und das wars dann auch eigentlich schon an Pracht, denn abgesehen vom Tunnel handelt es sich um einen sehr klobigen riesigen Klotz-Bau, der zwar durch Efeuanpflanzungen irgendwann versteckt sein wird, momentan jedoch schlicht und einfach stört, dort zwischen Vogelhaus und Steinbockfelsen. Keine Ahnung, ob es bezahlbare geschicktere Lösungen gegeben hätte, aber hoffentlich hatte es seine Gründe, derart schmucklos zu bauen. Ähnliche Situation innen - kahle trübe Wände, keinerlei Fenster (wirkt bei solch hohen und langen Wänden äußerst trostlos), die Wände im Tierbereich langweilig und uninspiriert komplett mit Kunstfels "geschmückt". (Nicht, daß ich mißverstanden werde, ich habe absolut nichts gegen Kunstfels! Hier wirkt er aber sehr erschlagend und trüb, anders als zum Beispiel in der auf mich äußerlich sehr gelungen wirkenden Brillenpinguin-Anlage im selben Zoo.) Und von "einer der größten Anlagen Europas" hätte ich mehr Landteil erwartet, dieser wirkt auf mich z.B. kleiner als der Landteil der Berliner KöPi-Anlage, auf der die Tiere sehr häufig Plätze wechseln und den gesamten Platz recht gut ausnutzen. Zumal gerade die Königspinguine wohl (noch?) nicht so viel den sehr (!) geräumigen Wasserteil aufsuchen. Fazit: Verbesserung allemal, aber für 3,5 Mio Euro hatte ich mehr von dem Bau erwartet. Bleibt nur zu hoffen, daß er tiergärtnerisch hervorragend ist, denn das würde alle meine aufgezählten negativen Punkte in meinen Augen wett machen; schließlich haben Zoobauten in erster Linie für die Tiere da zu sein! Bin gespannt auf die Meinung derer, die die Anlage schon angeschaut haben.
    (21.04.2009)
    IP66:   Ich stolpere über die Formulierung "in den dafür vorgese-henen ruhigen Innenräumen". Gibt es keine Wurfboxen, handelte es sich um eine überraschende Geburt in einem der Innenställe oder hat die Pressestelle ungeschickt formuliert?
    (17.04.2009)
    Mirko Schmidkunz:   Hat schon jemand das Violettbürzel-Glanzköpfchen gesehen, dass laut Zootierliste dort gehalten wird?
    (17.04.2009)
    Zoo Wuppertal:   Löwennachwuchs im Wuppertal Zoo

    Das Löwenpaar „Kisangani und „Massai“ hat wieder Nachwuchs, der jetzt 5 Wochen alt ist. Vier Jungtiere, ein Männchen und drei Weibchen, sind in den dafür vorgese-henen ruhigen Innenräumen der großen neuen Löwenanlage zur Welt gekommen, diesmal in Anwesenheit des fast 10- jährigen Löwenvaters „Massai“, der sich von den Jungtieren trotz ihrer Lebhaftigkeit nicht stören lässt.
    Die Löweneltern und die Jungtiere werden im Innenraum der Löwenanlage durch eine dicke Glasscheibe hindurch stundenweise zu sehen sein.

    (Hier die offizielle Pressemeldung von heute - das Forum war mal wieder schneller ...)
    (02.04.2009)
    Sven P. Peter:   Wurde eigentlich schon erwähnt, dass es wieder Löwennachwuchs gibt? Und zwar von dem alten Paar, sodass sich der Bestand wie folgt dastellt:

    4,3,4
    (30.03.2009)
    IP66:   Über das Woher weiß ich leider nichts. Allerdings stand bei meinem letzten Besuch eins der Stelzvogelgehege unter dem Vogelhaus leer, insofern wäre Platz für einen neuen Vogel, auch wenn man ihn nicht mit dem Altexemplar zusammensperren möchte.
    (30.03.2009)
    Holger Wientjes:   Wuppertal soll angeblich 0,1 Schuhschnabel als Neuzugang zu verzeichnen haben ! Ist da vielleicht bekannt woher der stammt ?
    (29.03.2009)
    Michael Mettler:   Ich war sogar schon mal drin im Überwinterungs- und Aufzuchthaus, war mir aber gerade nicht so sicher, ob es wirklich da steht, wo ich es in Erinnerung habe.
    (26.03.2009)
    IP66:   Das fragliche Überwinterungshaus gibt es tatsächlich: Es liegt allerdings einige Meter unterhalb des Niveaus des Besucherweges und stellt bislang das Herz des recht erfiolgreichen Vogelrevieres und die Überwinterungs- und Reserveräume für den Wiesen- und Teichbesatz. Im Keller des Vogelhauses gibt es schon eine Reihe von Stelzvogelställen, die heute die Freianlagen an diesem Weg bedienen. Schlimm fände ich eine Voliere an diesem Ort nicht, als Architektur wird sie aber kaum wirken können. Für die Schuhschnäbel und ihre beabsichtigte deutsche Erstzucht wäre das ja kein Nachteil, ich fände es allerdings ein wenig schade, wenn ein solches Projekt, für das ja Bürger mit ihren Spenden eintreten, derart verborgen bleibt.
    (26.03.2009)
    Michael Mettler:   Was die Warmräume betrifft, so wäre die Lage doch eigentlich recht günstig: Auf der den jetzigen Freianlagen gegenüber liegenden Seite des Besucherweges müsste sich doch das große Überwinterungs- und Aufzuchthaus für Wasservögel befinden, wenn ich mich recht erinnere. Wenn man von diesem bis zum Vogelhaus das Volierennetz spannen würde, gäbe es reichlich Innenräume - nur eben nicht für Besucher einsehbar. Was vielleicht auch den Schuhschnäbeln besser gefiele...
    (26.03.2009)
    IP66:   Ich würde mir eine Voliere in einer ruhigen Zooecke, aber mit etwas größeren Warmräumen und einer repräsentativen Erscheinung wünschen, etwa auf der Wiese jenseits der Löwenanlage, am Hang oberhalb der Singvogelvoliere oder oberhalb der Arena. Ich denke da vor allem an die berliner Neubauten am Landwehrkanal, die auch architektonisch etwas aus der Situation machen- solche Bauwerke verbietet die Lage der alten Freigehege, aber wohl auch die relative bescheidene in Vorschlag gebrachte Summe.
    (26.03.2009)
    Holger Wientjes:   Ja, den Weg mag auch ich wegen seiner relativen Abgeschiedenheit und Ruhe.
    Hoffentlich bleibt das so...
    Vielleicht ist Volierenhaltung bei Schuhschnäbeln die bessere Variante. Hat das Brutpaar in Belgien nicht auch in einer Voliere gelebt ?
    (26.03.2009)
    Michael Mettler:   Auf jeden Fall haben die Schuhschnäbel dort eine schön ruhige Lage. Auf diesen Weg scheinen sich wegen seiner etwas versteckten Lage nur selten Besucher zu verirren...

    Köln hatte zumindest im ersten Plan für den Hippodom ebenfalls Schuhschnäbel eingezeichnet. Da scheint irgendwo eine neue Bezugsquelle zu sprudeln :-)
    (26.03.2009)
    Holger Wientjes:   Allzuviel Platz ist ja hinter dem Vogelhaus nicht. Bliebe nur, die jetzigen Gehege inklusive Besucherweg zu überspannen.
    (26.03.2009)
    IP66:   Ich bin zwar nicht besonders glücklich über die Idee, die Voliere in den Bereich unterhalb des Vogelhauses zu bauen, finde aber, daß der wuppertaler Verein zeigt, daß auch mit vergleichsweise kleinen Summen ein Zoo wirkungsvoll und sichtbar unterstützt werden kann. Ein solches Miteinander von Föderverein und Zoo würde ich mir auch in anderen Parks wünschen.
    (26.03.2009)
    Holger Wientjes:   Noch ist Walsrode nicht verloren...

    Ist denn das frankfurter Tier nicht dort von Wuppertal eingestellt ?
    Vielleicht ist ja auch ein Import geplant. Leipzig setzt doch auch noch auf Schuhschnäbel für Gondwanaland.
    (26.03.2009)
    Michael Mettler:   Hat denn Wuppertal inzwischen mehr als einen Schuhschnabel? Oder hofft man auf "Konkursmasse" aus Walsrode? :-)
    (25.03.2009)
    Holger Wientjes:   Neue Impulse für die Schuhschnabelzucht... ! :-)
    (25.03.2009)
    Zoo Wuppertal:   Vorstand des Zoo-Vereins im Amt bestätigt

    Etwa 220 Mitglieder folgten am Mittwoch, 18. März, fünf Tage vor der offiziellen Eröffnung der neuen Pinguinanlage, der Einladung des Zoo-Vereins zur diesjährigen Mitgliederver-sammlung. Wegen der erwarteten hohen Teilnehmerzahl fand die Veranstaltung im Kundenforum der Stadtsparkasse Wuppertal statt, die ihre Räumlichkeiten freundlicherweise zu diesem Zweck zur Verfügung stellte und die Mitglieder im Anschluss zu einem kleinen Imbiss einlud. Unter anderem standen diesmal auch wieder die Wahlen von Vorstand und Beirat auf dem Programm. Dabei wurden der 1. Vorsitzende Bruno Hensel, sein Stellvertreter Günther Knorr und Schatzmeister Friedrich-Wilhelm Schäfer ebenso wie die Beiratsmitglieder Susanne Bossy, Altbürgermeister Werner Draudt, Wilfried Jakob und Oberbürgermeister Peter Jung mit großer Zustimmung im Amt bestätigt. Neu in den Beirat gewählt wurden die Stadt-verordneten Dirk Jaschinsky und Klaus-Jürgen Reese.

    Vorab hatte der Vorsitzende Hensel das Jahr 2008 und die vergangene dreijährige, äußerst bewegte und erfolgreiche Amtszeit Revue passieren lassen. In dieser Zeit ist der Zoo-Verein um etwa 300 Mitglieder auf aktuell knapp 960 Mitglieder gewachsen, das 1000. Mitglied wird noch in diesem Jahr erwartet. Zoodirektor Dr. Schürer, der zu Beginn des Jahres seine Arbeit im Zoo wieder aufgenommen hat, gab Neuigkeiten über die Baumaßnahme Pinguinan-lage sowie die neuen Projekte Bonobo-Freianlage und Umbau Okapianlage bekannt und blickte ebenfalls auf das vergangene Jahr zurück. Schatzmeister Schäfer berichtete über die aktuelle Finanzsituation des Zoo-Vereins. Kurze Grußworte gab es von Oberbürgermeister Peter Jung und Dr. Jörg Mittelsten Scheid, dem Vorsitzenden des Beirats der Vorwerk-Gruppe, dem der Vereinsvorsitzende Hensel im Anschluss das Original des Ölgemäldes „Königspinguine“, das auch die Einladungen zur Eröffnung der Anlage ziert, überreichte. Die Leiterin der Zooschule, Martina Schürer, berichtete über das 25-jährige Jubiläum der Zooschule und dankte dem Zoo-Verein, der 1985 den Bau des Zooschulgebäudes ermöglicht hatte.

    Als neues Projekt beschloss die Mitgliederversammlung die Finanzierung einer begehbaren Großvoliere für Schuhschnäbel und Schwarzschnabelstörche, die im Bereich hinter dem Vogelhaus entstehen sollen. Mit dem Bau, der etwa 650.000 Euro kosten wird, kann voraussichtlich 2011 begonnen werden.

    (25.03.2009)
    Zoo Wuppertal:   Die Königspinguine ziehen um

    Den Königspinguinen im Wuppertaler Zoo steht der Umzug in ihre neue Anlage bevor, die am Montag, dem 23.03.09 der Öffentlichkeit übergeben wird. Davor brauchen die Pinguine einige Tage Zeit, um sich in ihrer neuen, jetzt viel großzügiger dimensionierten Anlage zurechtzufinden und einzugewöhnen. In einigen Tagen werden die Eselspinguine folgen, die die letzten Wochen, mit den Königspinguinen gemeinsam, in der Übergangsanlage neben dem Steinbockfelsen verbracht haben.

    (10.03.2009)
    IP66:   Wenn es um Zoos geht, die keine Eselspinguine angeschafft haben, denke ich vor allem an jene, die jüngere oder ältere Klimakammern besaßen oder besitzen, die von mehr oder weniger schrumpfenden Königspinguinbeständen nur teilweise gefüllt werden: Berlin, Stuttgart, München ...
    (09.03.2009)
    Zoo Wuppertal:   Das Evangelische Krankenhaus Köln- Weyertal schenkt dem Wuppertaler Zoo einen Inkubator

    Ein außergewöhnliches Geschenk darf der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal entgegennehmen. Es ist ein ausgedienter Inkubator für Säuglinge aus dem Evangelischen Krankenhaus Köln- Weyertal. Dieses wertvolle Gerät eignet sich nach einigen Umbauten besonders für die Brut von Reptilieneiern, weil die Temperaturen in solchen Inkubatoren besonders exakt eingehalten werden können. Die Eier von Schildkröten, Krokodilen und Echsen sind in dieser Hinsicht besonders empfindlich. Sogar das Geschlecht der Schlüpflinge wird bei einigen Reptilien durch die Bruttemperatur bestimmt. Bei niedrigen Temperaturen schlüpfen aus den Gelegen von Krokodilen nur Weibchen, bei höheren nur Männchen.

    (09.03.2009)
    Holger Wientjes:   Wer wollte denn nicht ?
    (02.02.2009)
    IP66:   Wuppertal wäre auch ein Beispiel dafür, daß man für seine Anlage für arktische Vögel durchaus Eselspinguine bekommen kann - wenn man denn will ...
    (02.02.2009)
    Holger Wientjes:   Freut mich, dass der Zoo wieder Eselspinguine hält und somit drei Arten präsentieren kann. So symphatisch ich die Frackträger finde, immer "nur" auf Humboldt-/Brillenpinguine zu treffen ist auf Dauer doch langweilig.
    Ist schon bekannt wie die Übergangsanlage weiterhin genutzt werden soll ?
    (02.02.2009)
    Zoo Wuppertal:   Am 23.03.09 soll die neu gestaltete Pinguinanlage im Zoo eröffnet werden. Sie wird, außer dem 15 m langen Unterwassertunnel als Neuerung, einen viel größeren Innenraum erhalten als die frühere Anlage. Viel Platz für unsere alte Gruppe der Königspinguine, die seit 1975 hier sind, und noch mehr Platz für Eselspinguine. Eselspinguine sind muntere Schwimmer und recht neugierig. Sie werden die große Anlage sehr gut nutzen können. Unsere Eselspinguine stammen aus der weltgrößten Zuchtgruppe im Zoo Edinburgh, Schottland. Sie haben sich seit ihrer Ankunft am 28.01.09 schon sehr gut eingewöhnt.
    Die Eselspinguine verdanken wir dem Zoo- Verein Wuppertal e.V., der dem Zoo Edinburgh bei der Finanzierung eines Forschungs- und Schutzprogramms für Pinguine im Südatlantik helfen wird. Die Eselspinguine sind zusammen mit den Königspinguinen in der ebenfalls vom Zoo-Verein gespendeten Übergangsanlage hinter dem Steinbockfelsen zu sehen.
    (02.02.2009)
    Zoo Wuppertal:   Wuppertaler Zootierarzt ist Präsident der EAZWV

    Dr. Arne Lawrenz, Tierarzt und stellvertretender Direktor des Zoologischen Gartens Wuppertal, ist zum Präsidenten der EAZWV, der Europäischen Gesellschaft der Zoo- und Wildtier- Veterinäre, gewählt worden. In dieser Gesellschaft haben sich über 600 Tierärzte aus 48 Ländern zusammengeschlossen, die in Zoologischen Gärten tätig sind oder andere Funktionen im Bereich der Wildtiermedizin, z. B. an Universitäten und Wildtierforschungsinstituten, wahrnehmen.
    Wichtige Aufgaben sind der Erfahrungsaustausch, die Organisation einer großen Fachtagung und die Wahrnehmung der Interessen der Wildtierhalter gegenüber der Europäischen Union.

    (28.01.2009)
    Zoo Wuppertal:   Tiger im Schnee, heulende Wölfe und Elefantenkälber beim Spiel –
    Fotoausstellung des Zoo-Verein Wuppertal e.V. im Rathaus Barmen

    Die fantastischen Tierfotos von Barbara Scheer, Diedrich Kranz und Wolfgang Köthe sind vielen Vereinsmitgliedern und Zoobesuchern durch Ausstellungen, Postkarten, den Zookalender und Fotos im Vereinsmagazin „Pinguinal“ ein Begriff. In den nächsten Tagen besteht die Gelegenheit, die wunderbaren Tierfotografien mit Motiven aus dem Wuppertaler Zoo auch außerhalb des Zoos zu bewundern. In einer Ausstellung des Zoo-Vereins vom 07.01. – 10.01.2009 werden ausgewählte Fotos der drei Vereinsmitglieder im Lichthof des Rathauses in Barmen präsentiert. Der Eintritt zu der Ausstellung ist kostenlos.

    Die Ausstellung wird am Mittwoch, 7. Januar, um 13.00 Uhr im Lichthof des Rathauses in Barmen offiziell durch Oberbürgermeister Peter Jung eröffnet. Der Zoo-Verein lädt herzlich zur Eröffnung und Besichtigung der Ausstellung ein.

    (06.01.2009)
    Sven P. Peter:   Neues vom 29.11.

    Die Nebelparder waren beide zusammen.

    Es lebt nur noch ein Panther (1,0) im Zoo, dieser bekommt aber bald gesellschaft von den beiden weiblichen Nachzuchten aus dem TP Berlin (Angie x Bromo), welches, genau betrachtet, seine Enkelinen sind.

    Das Pinguinhaus wird mit Kunstfelsen verkleidet, sieht schon sehr gut aus.

    Die Löwenjungtiere waren alleine im Innengehege, wohl eine Vorbereitung auf eine bevorstehende Abgabe.
    Die drei Kater auf der Freianlage, die "alten" im Nebengehege, die Schwestern waren im Haus, ob zusammen kann ich nicht sagen, waren ja nun über ein Jahr getrennt, bzw. die eine auch solange alleine...

    Einer der Königspinguine fehlte.

    An Stelle von Atacama-Kolibri und Grauem Breitschnabelkolibri leben im Vogelhaus nun Schwalbennymphen.
    (03.12.2008)
    Zoo Wuppertal:   Virtueller Rundgang durch die neue Königspinguinanlage
    3D-Animation auf der Internetseite des Zoos

    Das neue Highlight des Wuppertaler Zoos, die neue Königspinguinanlage, nimmt immer weiter Gestalt an. Nachdem im August der 15 Meter lange Acrylglastunnel erfolgreich in die Anlage eingesetzt wurde, schritten die Arbeiten zügig voran. Auch die Kunstfelsarbeiten, die der Anlage ihren optischen Schliff verleihen werden, haben mittlerweile längst begonnen. Man darf nun sehr gespannt auf die Fertigstellung der Anlage warten, die eine der größten und modernsten Anlagen für Königspinguine in Europa sein wird.

    Schon jetzt können sich alle Interessierten einen ersten eigenen Eindruck von der Anlage verschaffen. Im Internet ist seit kurzem eine vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. beauftragte 3D-Animation zu sehen, in der man in einem virtuellen Rundgang durch die neue Anlage geführt wird. Dank der bewegten Bilder lässt sich bereits erahnen, wie beeindruckend die neue Anlage und vor allem deren Höhepunkt – der Gang durch den Acrylglastunnel unter der Wasseroberfläche – sein werden. Aus dem Tunnel heraus werden die Zoobesucher, denen die Animation bereits seit dem NRW-Tag in einem Infopavillon im Zoo präsentiert wird, künftig die Pinguine beim Schwimmen und Tauchen beobachten und sich von den eleganten Bewegungen der hervorragend an das Wasser angepassten Vögel begeistern lassen können.

    Die 3D-Animation der neuen Königspinguinanlage ist über die Internetseite des Wuppertaler Zoos www.zoo-wuppertal.de abrufbar.
    (30.10.2008)
    Zoo Wuppertal:   Herbstüberraschung im Zoo – kleiner Pudu geboren!

    Der Zoo Wuppertal bibt die Geburt eines kleinen (Süd-)Pudus bekannt.
    Der noch namenslose kleine Hirsch erblickte ungewöhnlicherweise erst am 04.10.2008 das Licht der Welt. Normalerweise werden kleine Pudus vor allem in den Monaten April bis Juni geboren. Spätere Geburten sind sehr selten.
    Beim (Süd-)Pudu handelt es sich um eine der kleinsten Hirscharten der Welt. Der Name Pudu ist der Sprache der Mapuche entnommen. Er ist ursprünglich im westli-chen Patagonien beheimatet. Pudus sehen auf den ersten Blick nicht unbedingt hir-schähnlich aus: Die Beine sind kurz, der Körperbau gedrungen. Durch ihre geringe Größe können sie sich dadurch aber sehr flink im dichtesten Unterholz bewegen.
    Zur Zeit leben etwa 100 Pudus in europäischen Zoos und circa 150 in Zoos weltweit. Sowohl das Europäische Erhaltungszuchtprogramm als auch das Internationale Zuchtbuch werden vom Zoo Wuppertal aus koordiniert.
    Durch die Bejagung und die Zerstörung des Lebensraumes sind die Bestände stark zurückgegangen. Der (Süd-)Pudu ist heute auf die südlicheren Regionen seines ehemaligen Verbreitungsgebietes beschränkt.

    (22.10.2008)
    Michael Mettler:   @MA: Du meinst, weil die Bullen den Abriss viel kostengünstiger bewerkstelligt hätten? :-)
    (01.10.2008)
    Michael Amend:   Vielleicht verzichtet Breslau daraufhin auf den Abriss seines uralten, vergammelten Raubtierhauses,bestzt es mit den nun übereichlich vorhandenen Goldkatzen und verzichtet auf den Bau eines Nachttierhauses. Hätte man das bloss in Frankfurt eher gewußt, würde dort sicher noch das alte Raubtierhaus stehen und die Besucher würden Katzen SEHEN und nicht wie im"Katzendschungel"nur leere Gehege.....

    Und die alten, leider abgerissenen Elefantenhäuser hätte man jetzt gut für die leider nun überschüssigen Elefantenbullen nutzen können. ( Aaaachtung ! Ironie ! )
    (01.10.2008)
    IP66:   Man kann jetzt in Wuppertal von einer regelmäßigen Zucht sprechen! Da braucht es nur noch ein paar Zoos, die ihre alten Raubtierhäuser nicht abreißen, sondern mit Goldkatzen besetzen, damit man einen entsprechenden Bestand aufbauen kann.
    (01.10.2008)
    Rüdiger:   Ich freue mich wahnsinnig über diesen Zuchterfolg bei den Goldkatzen in W..
    Wie gross ist jetzt der aktuelle Bestand und gibt es nur ein Zuchtpaar?
    (30.09.2008)
    Zoo Wuppertal:   Wir freuen uns über eine sehr seltene Nachzucht bei den Asiatischen Goldkatzen. Am 24.Juli gab es eine Zwillingsgeburt, welche nun in Ihrem Gehege munter mit allem was sich bewegt spielt. Das feuerrote Fell der Jungtiere ist noch weich und flauschig und wird erst später kurz und glänzend. Erfolgreiche Zwillingsgeburten bei Asiatischen Goldkatzen sind sehr selten. Dieser Zuchterfolg ist außerdem besonders bemerkenswert, da weltweit Asiatische Goldkatzen generell nur selten in Zoos gezeigt und gezüchtet werden. Im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für die Art, in dem der Zoo Wuppertal mitarbeitet, werden momentan nur 19 Tiere gehalten.

    Die Mutter „Feline“ ist 2002 im Zoo Wuppertal zur Welt gekommen und zieht mittlerweile ihr drittes und viertes Jungtier groß. Der Vater „Jakarta“ kam 2004 im Rahmen eines Interregionalen Tieraustauschs aus dem Zoo Melbourne, Australien in den Zoo Wuppertal. Momentan hat der Zoo Wuppertal die erfolgreichste Zucht in Europa und auch den größten Bestand dieser selten gezeigten Wildkatze. Nach dem die ersten Lebenswochen nun vorüber sind, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, den noch namenslosen Tieren Ihre die erste Impfung zu geben.

    Im Ursprungsgebiet, das die Tropenwälder von Nordostindien bis nach Malaysia und die Insel Sumatra umfasst, werden Goldkatzen nur selten beobachtet. Trotzdem genießen sie ob ihrer Wildheit großen Respekt bei den Zwillingsgeburt bei den "Feuertigern"

    Einheimischen. Die Asiatische Goldkatze wird in Thailand der Feuertiger genannt und gilt sogar als Herrscher aller Katzen.
    (30.09.2008)
    Peter Schneider:   Ich hatte einen ähnlichen Beitrag gestern bereits ins Forum gepostet, aber dieser wurder wieder gelöscht. Mal sehen wie lange dieser hier stehen bleibt. Wenn dem so ist, wie in dem Bericht geschrieben, ist es eine ziemlich miese Sache, die dann hoffentlich die richtigen Konsequenzen zur Folge hat.
    (12.09.2008)
    Sven P. Peter:   Nachdem es in den anderen Foren ja schon wild diskutiert wird, stelle ich den Link auch mal hier ein:

    http://www.rga-online.de/lokales/bergisches3Land.php?userid=
    &publikation=2&template=
    phparttext&ausgabe=46112&redaktion=2&artikel=108852506
    (12.09.2008)
    Zoo Wuppertal:   Ein neues Highlight für den Zoo – Acrylglastunnel in die Königspinguinanlage eingesetzt

    Der Bau der neuen Anlage für Königspinguine im Zoo Wuppertal schreitet voran. Die Finanzierung dieser Anlage verdankt der Zoo-Verein Wuppertal e.V., der dem Zoo die Anlage schenkt, bekanntermaßen seinem Gründungsmitglied der Firma Vorwerk & Co. KG. Nun können sich alle Beteiligten über einen weiteren gelungenen Fort-schritt an der Baustelle freuen: der 15 Meter lange Acrylglastunnel, hergestellt von einer Spezialfirma in Sachsen-Anhalt, wurde jetzt an seinen Platz in der Anlage ein-gesetzt.

    Durch den Acrylglastunnel, der sich in der fertigen Anlage unterhalb der Wasserlinie befinden wird, können die Zoobesucher künftig die Pinguine beim Schwimmen und Tauchen auch von unten betrachten und sich von den eleganten Bewegungen der hervorragend an das Wasser angepassten Vögel begeistern lassen. Der Tunnel ist eines der Highlights dieser Anlage, die eine der größten und modernsten Anlagen für Königspinguine in Europa sein wird.

    (07.08.2008)
    Jennifer Weilguni:   Ich glaube, ich kann das noch toppen.. mit einem Bild ebenfalls aufgenommen in Wuppertal :-) Wer hier nun hübscher und hässlicher ist ? Naja wie so oft steckt die Schönheit eben im Verborgenen.
    (18.07.2008)
    Oliver Jahn:   Im Zusammenhang mit meinem Besuch in Wuppertal muss ich einmal feststellen, dass es doch wirklich auch häßliche Tiere gibt. Eigentlich sollte man so etwas ja nicht sagen, aber ich finde schon, dass es so etwas gibt. Darum hier mal ein Bild, und nun mal ehrlich, hübsch ist doch wohl was anderes.
    (18.07.2008)
    IP66:   Kein Problem! Ich möchte nur die Einladung aufrecht erhalten für den Fall, daß ein Treffen gewünscht ist.
    (18.07.2008)
    Oliver Jahn:   @IP66, es war ein sehr kurzfristiger Besuch und außerdem eine Einladung einer Freundin. Wäre ich allein nach Wuppertal gefahren, hätte ich mich gemeldet!
    (17.07.2008)
    Zoo Wuppertal:   Vierfacher Nachwuchs bei den Sandkatzen, erste Impfung steht an

    Am 21.05.2008 hat sich ein Vierlingswurf bei den Sandkatzen eingestellt. Die Mutter, welche aus dem Zoo Ebeltoft in Dänemark stammt, kümmert sich hervorragend um ihren ersten Nachwuchs. Die 8-Wochen alten Kätzchen spielen nun vor allem am Morgen munter im Gehege. Nach dem die ersten Lebenswochen nun vorüber sind, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen den vier noch namenslosen Tieren Ihre die erste Impfung zu geben.

    Sandkatzen kommen vom Westen der Sahara über Arabien bis nach Turkmenien und Pakistan vor. An das Leben in diesen trockenen Gebieten sind sie besonders angepaßt. Ihre Fußsohlen sind von langen borstenartigen Haaren bedeckt, die die Fortbewegung im lockeren Sand erleichtern. Ihre breiten „Mondgesichter“ deuten auf ihr hervorragendes Hörvermögen hin. Der Hörsinn hilft bei der Kommunikation untereinander und dient der Ortung ihrer Hauptbeute, den Gerbilen (Wüstenrennmäusen). Nach einer Tragzeit von 59 - 63 Tagen kommen die Jungen zur Welt, die schon sehr früh, mit 6 - 8 Monaten selbständig sind. Im Zoo Wuppertal zeigen wir die arabische Unterart der Sandkatze. In Zoologischen Gärten sind die hübschen Sandkatzen noch immer recht selten.

    (17.07.2008)
    IP66:   Schade, daß Sie sich nicht gemeldet haben - irgend ein Treffen hätte sich arrangieren lassen. Ich fürchte nur, daß die Anlage in Wuppertal den Weg aller großen Löwenfreianlagen dieser Erde gehegen wird und es mit dem Rudel nichts rechtes wird ...
    (14.07.2008)
    Oliver Jahn:   Gestern war ich in Wuppertal und habe mir nun auch mal mit Jenny und Timo zusammen die neue Tiger- und Löwenanlage angesehen. Die Tigeranlage ist schon beeindruckend, die Löwenanlage gigantisch. So stellt man sich Löwen in der Savanne vor. Schade nur, dass der deutlich größere Teil des Rudels in zwei Vorgehegen aufgeteilt in zwei Gruppen gezeigt wurde. Die Außenanlage hingegen wurde nur von drei Männchen genutzt. Das ganze Rudel auf der Anlage muss grandios wirken.
    Ansonsten begeister der Zoo mich immer wieder auf neue wegen seiner großartigen Artenvielfalt und seiner tollen Gebäude. Für mich wirklich einer von Deutschlands besten Zoos.
    (13.07.2008)
    Zoo Wuppertal:   Am 31.05.2008 wurde bei uns ein Kalifornischer Seelöwe geboren. Unser stadtbekannter Seelöwenbulle "Pepe" ist mit seinen 22 Jahren nun bereits 37-facher Vater. Neben den Elefanten, Menschenaffen, Pinguinen und den Löwen und Tigern sind die kalifornischen Seelöwen die beliebtesten Tiere im Wuppertaler Zoo.

    Obwohl das männliche Jungtier sich schon nach wenigen Tagen auf der kleinen Insel inmitten des Seelöwenbeckens mit seiner 6-Jährigen Mutter "Cosima" präsentierte, wagt es sich nun immer selbstbewusster in das Becken, um zu schwimmen. Es wird fast ein ganzes Jahr bei seiner Mutter die sehr fette und eiweißhaltige Milch trinken und erst langsam den Geschmack an Fisch finden. Als erwachsene Tiere tauchen Kalifornische Seelöwen beim Beutefang etwa 40 m tief und suchen nach Fischen und Tintenfischen. Oft tauchen die Seelöwen in Gruppen und kreisen gemeinsam Fischschwärme ein.
    (19.06.2008)
    Zoo Wuppertal:   Abendführung am Montag, den 9. Juni um 18.00 Uhr

    Zu einer etwa 1½-stündigen Abendführung lädt der Zoo interessierte Besucher ein. Mit dem Toresschluss um 18.00 Uhr geht es los auf einen abendlichen Rundgang durch den geschlossenen Zoo, bei dem man allerlei Interessantes erfährt und Gelegenheit hat, das Verhalten der Tiere am Abend zu beobachten. Die Teilnahme an der Abendführung kostet 6,- € pro Person zzgl. Zoo-Eintritt. Für diese Führung sind noch ein paar freie Plätze vorhanden, eine vorherige Anmeldung an der Zoo-Kasse ist erforderlich (Tel.: 0202/563-3616).
    (06.06.2008)
    Zoo Wuppertal:   Elefanten im EM-Fieber - Sweni malt in den Nationalfarben

    Kurz vor Beginn der Europameisterschaft hat das Fußballfieber auch unsere Elefanten gepackt. Animiert von den vielen Deutschland-Fahnen, die nun wieder an zahlreichen Autos auftauchen, wird unsere Elefantenkuh "Sweni", die auch als "der malende Elefant" bekannt ist, die Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold und andere Farben auf Leinwand bringen. Das Malen von Bildern ist ein ungewöhnliches "Hobby" der Elefantenkuh "Sweni", für das nach der Geburt ihres Sohnes "Tamo" im Januar dieses Jahres natürlich nur wenig Zeit war. Am morgigen Freitag wird "Sweni" jedoch wieder einmal den Pinsel schwingen und einige Bilder herstellen, die bei Interesse im Zoo erworben werden können.
    (05.06.2008)
    Zoo Wuppertal:   Seltene Rindergämse und Sibirische Steinböcke im Wuppertaler Zoo geboren

    Zu unserer großen Freude kam am 11. Mai das dritte im Wuppertaler Zoo geborene Mishmi-Takin Kalb zur Welt. Diese Tierart, die aus dem Himalaja-Gebirge stammt, wird in NRW nur im Wuppertaler Zoo gehalten. Die Eltern „Fifty“ und „Roli“, wurden 2001 geboren und sind ein Geschenk des Tierparks Berlin. Wenige Menschen, außer den eifrigen Zoobesuchern, wissen was ein Takin ist. Auch unter den deutschen Na-men Gnuziege oder Rindergämse kann sich kaum jemand etwas vorstellen. Takine sind mit den Gämsen verwandt, sind aber viel größer und schwerer als diese, haben stark gebogene Hörner und ein zottiges, dunkelbraunes Fell. Der Mishmi-Takin ist eine von drei Unterarten und kommt in den Regenwäldern Burmas an der Grenze zu China vor.

    Niedlich anzusehen sind auch die inzwischen schon halsbrecherisch auf dem Felsen herumtobenden Kitze der imposanten Sibirischen Steinböcke. Die beiden jungen Böcke werden als erwachsene Tiere ähnlich imposant aussehen, wie unsere zwei großen Böcke, die mit ihren mächtigen gewölbten Hörnern, jedem Zoobesucher auf-fallen. Sibirische Steinböcke kommen vom Himalaja-Gebirge bis zum namensgeben-den südlichen Sibirien vor und sind die größten Steinböcke überhaupt. Im natürlichen Lebensraum steigen sie in Höhenlagen von bis zu 5000 Meter auf.

    (20.05.2008)
    Zoo Wuppertal:   Lebensraum Zoo – einheimische Fledermäuse entdecken

    Abendexkursion auf den Spuren heimlicher Gäste des Zoologischen Gartens

    Zu einer besonderen Abendführung mit der Beobchtung einheimischer Fledermäuse laden wir herzlich ein.

    Der Abend beginnt in der Zooschule mit einer kurzen Einführung in die Fledermauskunde und praktischen Tipps von Experten rund um das Thema Fledermausschutz in Wuppertal. Anschließend geht es mit Batdetector und Taschenlampe ins Gelände.

    Diese Veranstaltung des Ressorts Umweltschutz und des Zoologischen Gartens Wuppertal zum Entdecken der Vielfalt und Schönheit unserer einheimischen Fauna ist ein gemeinsamer Beitrag zum Internationalen Tag der Artenvielfalt, zu dem der 22. Mai von der UN erklärt wurde. Die Führung findet unter der Leitung von Karin Ricono (Ressort Umweltschutz), Martina Schürer und André Stadler (Zoo Wuppertal) statt.

    Termin ist Dienstag, 20. Mai 2008, um 20.00 Uhr, Treffpunkt ist der Zooeingang.

    Die Teilnahme an der Führung kostet 6,- Euro p.P., die Einnahmen kommen je zur Hälfte dem Zoo-Verein und einem Fledermausschutzprojekt zugute. Ein zusätzlicher Zoo-Eintritt wird nicht erhoben.

    Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, ist eine Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich.

    (15.05.2008)
    Ralf Sommerlad:   Ich hab eine richtige Schwäche für den Wuppertaler Zoo ( nein, nicht nur wegen der Neuguinea-Krokodile...aber auch!).Ein guter Grund also, a Pfingsten mal wieder nach Wuppertal zu fahren und Ihnen allen hier ein schönes sonniges Pfingstfest zu wünschen!
    (09.05.2008)
    Zoo Wuppertal:   Zu Pfingsten im Zoo Wuppertal - junge Elenantilope und zwei Milus geboren

    Am 25.04.08 wurde bei uns eine Elenantilope geboren. Das kleine Weibchen ist bereits das achte Jungtier ihrer Mutter ‚Mara’ und wird von ihr gut versorgt. Unser Zuchtbulle ‚Jupp’ ist nun zum elften Mal Vater geworden. Die stattlichen Elenantilopen stammen aus den Savannen und Steppen Afrikas und können bis zu einer Tonne schwer werden. Charakteristisches Merkmal dieser Art sind die eng gedrehten, geraden Hörner, sowie die 2 bis 15 hellen Querstreifen auf dem Oberkörper. Bei dem sonnigen Pfingstwetter darf die Kleine nun erstmalig auf die Außenanlage und tollt dort übermütig herum.
    Weiterhin freuen wir uns über doppelten Nachwuchs bei unseren Milus. Gleich zwei unserer Weibchen bekamen innerhalb von vier Tagen gesunde Jungtiere. Milus oder Davidshirsche, so genannt nach Ihrem französischen Entdecker Pater Armand David, stammen aus Ostchina und leben nur noch in Menschenobhut. Als sie 1865 der westlichen Wissenschaft bekannt wurden, hatten sie wahrscheinlich nur noch in einem der kaiserlichen Parks südlich von Peking überlebt. Milus haben einige sehr auffällige nur ihnen eigene Charakteristika, wie z.B. das nach hinten gerichtete Geweih oder die sehr breiten Klauen.

    (09.05.2008)
    IP66:   Das macht die Sache interessant: Landau zeigt nämlich eine äußerst erfolgreiche Zuchtgruppe, in der pro Jahr mehrere Jungtiere in Naturaufzucht groß werden, während in Wuppertal immer wieder Handaufzuchten erfolgen. Die Anlagen unterscheiden sich nur marginal, allerdings sind die wuppertaler Tiere, vor allem die Handaufzuchten, sehr an Besuchern interessiert. Darf man vermuten, daß gerade bei Klammeraffen Handaufzuchten die Gruppen destabilisieren?
    (30.04.2008)
    Michael Mettler:   Der gleichen wie die Wuppertaler: Ateles fusciceps robustus.
    (29.04.2008)
    IP66:   Welcher der offensichtlich schwer zu unterscheidenden Unterarten gehören denn die landauer Klammeraffen an?
    (29.04.2008)
    Michael Mettler:   Mit dem deutschen Namen der Klammeraffen stiftet der Zoo unnötig Verwirrung. "Schwarzer Klammeraffe" ist traditionell die Bezeichnung für Ateles paniscus, dessen beide frühere Unterarten paniscus (mit rotem Gesicht) und chamek (mit schwarzem Gesicht) mittlerweile als eigene Arten betrachtet, aber beide noch immer als "Schwarze Klammeraffen" bezeichnet werden. Wuppertal hält aber keinen von beiden, sondern Ateles fusciceps robustus, und die Art fusciceps heißt im Deutschen korrekterweise Braunkopf-Klammeraffe - auch wenn die Unterart robustus eher einheitlich schwarz und optisch kaum von A. paniscus chamek zu unterscheiden ist. Den selben deutschen Namen für drei verschiedene Arten zu verwenden (wobei die Wuppertaler Verwendung sogar gänzlich falsch ist) hilft bei der ohnehin etwas verworrenen Systematik der Klammeraffen nicht besonders weiter.

    Ich verstehe nicht, warum man nicht den Umstand nutzt, dass sich die Arten geografisch ausschließen und ihnen statt missverständlicher phänotypischer Beschreibungen "offiziell" geografische Beinamen verleiht.
    (29.04.2008)
    Zoo Wuppertal:   Goldiger Brillenlangur und kleiner Klammeraffe im Zoo Wuppertal geboren

    Wir freuen uns sehr über zweifachen Nachwuchs bei uns im Affenhaus. Bereits am 20.01. wurde bei den Schwarzen Klammeraffen ein kleines Weibchen geboren. Wir gaben ihr den Namen "Julia". Aufgrund von Integrationsproblemen innerhalb der Gruppe mussten wir uns aber dazu entschieden, das Kleine von der Mutter zu trennen und mit der Hand aufzuziehen. Seitdem wird sie liebevoll von unseren Tierpflegern versorgt. Sie hat es inzwischen von ihrem 350 g Geburtsgewicht auf stolze 980 g gebracht und klettert nun immer geschickter in Ihrem eigenen Gehege herum. Klammeraffen gehören zu den Neuweltaffen und besitzen als besonderes Merkmal einen Greifschwanz. Diese "fünfte Hand" wird sowohl beim Klettern benutzt als auch bei anderen Aktivitäten. Die auf der Unterseite unbehaarte Schwanzspitze ist so empfindlich, das sogar Gegenstände damit ergriffen werden können. Der Schwarze Klammeraffe aus den Pazifischen Regenwäldern Kolumbiens und Ekuadors gehört zu den am stärksten von der Ausrottung bedrohten Affenarten. Sein Bestand wird auf nur noch wenige hundert Tiere geschätzt. Im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für die Art, in dem der Zoo Wuppertal mitarbeitet, werden momentan nur circa 180 Tiere gehalten.

    Außerdem wurde am 25.04. ein noch namenloses Jungtier bei den Brillenlanguren geboren. Glücklicherweise lief die Geburt und die Integration problemlos ab und die Mutter kümmert sich bestens um das kleine Jungtier. Ihren Namen verdanken die eleganten Affen ihren auffallenden weißen Augenringen. Diese blätterfressende Schlankaffenart aus den Regenwäldern Malaysias bringt nach
    7-monatiger Tragzeit ein goldgelbes Jungtier zur Welt. Es sieht damit ganz anders als die Erwachsenen aus, die ein grau-schwarzes Fell tragen. Das Jungtier hat mit seiner Farbe eine äußerst anziehende Wirkung und wird vom ersten Tag an von allen Gruppenmitgliedern abwechselnd herumgetragen. In Europa sind diese interessanten und schwierig zu ernährenden Affen nur noch in einem Zoo in England zu sehen. In ihrem Ursprungsgebiet schreitet die Zerstörung der Regenwälder weiter voran und die Brillenlanguren sind außerdem durch Bejagung bedroht. Mit diesem Nachwuchs ist unsere Gruppe auf zehn Tiere angewachsen und bildet einen besonderen Anziehungspunkt für Zoobesucher. Das unterhaltsame Familienleben kann man aus nächster Nähe beobachten.
    (29.04.2008)
    Schüling Buchkurier:   "Pinguinal"
    Magazin des Zoo-Verein Wuppertal e.V.

    Bei uns im Abo erhältlich:
    2 Hefte pro Jahr, 21 x 29,7 cm, ca. 46 Seiten, 6,00 Euro (incl. Versand)

    Themen der zweiten Ausgabe:
    - Das Kleeblatt ist komplett - 4 Elefantenkälber in 2,5 Jahren
    - Wellness in den Tropen
    - Mymosa - ein Name, ein Charakter

    Die Hefte können selbstverständlich auch einzeln für 3,00 Euro (incl. Versand) bestellt werden.
    Folgende Ausgaben sind bereits erschienen: Nr. 1 / 1-2007 und Nr. 2 / 1-2008
    (20.03.2008)
    Zoo Wuppertal:   Die Elefantenkinder Tamo, Tika, Kibo und Bongi wurden in den ersten Wochen die-ses Jahres schon von mehr als 100.000 Besuchern bewundert.
    Auch zu Ostern werden sie zusammen mit den Löwen-Jungtieren, jungen Brillenpinguinen auf der neuen Anlage und Zwergziegen auf der Afrika-Anlage kleine und große Zoobesucher begeistern.

    Im Tierbestand hat es zwei wichtige Neuankömmlinge gegeben. Die beiden Schneeleoparden „Gulcha“ aus Zürich und „Qiemo“ aus dem Zoo von Doué la Fon-taine in Frankreich sind die Nachfolger von „Kaschmir“ und „Bayan“, die viele Jahre hier gelebt haben und zusammen 9 Jungtiere hatten. Heute leben die Jungtiere alle in anderen Zoos. „Kaschmir“ hat mit 21 Jahren und 10 Monaten das bisher höchste Lebensalter aller Schneeleoparden erreicht.

    (19.03.2008)
    Zoo Wuppertal:   Zoo-Verein Wuppertal e.V. und Partner helfen der Geburtshelferkröte

    Für das weltweite Jahr des Frosches, der „Amphibian Ark “ aller Zooverbände der Erde, haben sich Zoo- Verein und Zoo viel vorgenommen. Sie wollen die im Bergischen Land von der Ausrottung bedrohte Geburtshelferkröte im Zoo ansiedeln. Wo? Dort wo sie am besten geschützt sein wird, im Löwengehege, in dem ein Geburtshelferkrötenbiotop bereits eingeplant war.
    Für ein Ansiedlungsprojekt bedarf es vieler Partner, das Naturschutzzentrum Bruchhausen, aus dem die Kaulquappen der Geburtshelferkröte stammen, die Umweltämter der Stadt Wuppertal und des Kreises Mettmann und des Zoo-Vereins Wuppertal e.V., der die Mittel dafür zur Verfügung stellt. Diese wurden mit dem großartigen Artenschutzkonzert in der Stadthalle am 06.10.2007 eingenommen.
    Weltweit sind Amphibien, zu denen u. a. Molche, Salamander, Frösche und Kröten gehören, akut von der Ausrottung bedroht. Sie reagieren besonders empfindlich auf die allbekannten Klimaschäden, ein Hautpilz gibt ihnen den Rest. Lebensraumzerstörung ist hier im Bergischen Raum die Hauptursache der Bestandsrückgänge, besonders auch bei der Geburtshelferkröte.
    Wir laden Sie ein, beim Einsetzen der Kaulquappen in den Wassergraben der Löwen am Dienstag, dem 18. März um 11.00 Uhr dabei zu sein. Treffpunkt Zookasse.

    (17.03.2008)
    Matthias Preißer:   War zwecks Zooverein im Feb zu nem Vortrag mit dem Wanzenthema, gab auch Fotos am Tier bzw. paar Exemplare "auf die Hand" im Plasteröhrchen versteht sich
    (05.03.2008)
    IP66:   Die drei Esel auf der wuppertaler Heufresserwiese laufen bei mir als Geschenk aus Privathand, ich weiß aber nicht, ob dies im Jahresbericht stand oder mir erzählt wurde. Für besonders klein würde ich sie nicht halten - die Esel in Krefeld sind jedenfalls deutlich kleiner - und vermute, daß die Zuordnung nach Afrika dadurch zustandekam, daß die Tiere auf einer Anlage "für afrikansiche Haustiere" leben.
    (02.03.2008)
    BjörnN:   In Nürnberg hat die Blutabnahme mittels Wanzen hervorragend an 2 Seehunddamen funktioniert. Man zieht in Erwägung, die Weiterentwicklung der Technik zu unterstützen, da es ein sehr schonendes Verfahren ist.
    (01.03.2008)
    Michael Mettler:   @Niedersachse: Die Liste der Tierarten, an denen die Methode bisher in verschiedenen Zoos erfolgreich versucht wurde, ist aber laut Artikel schon beeindruckend lang - vom Erdmännchen bis zum Löwen, vom Tapir bis zum Elefanten, sogar Seehund und Mähnenrobbe stehen drin!
    (01.03.2008)
    Niedersachse:   Hab im Fernsehen gesehen. Da wurde das bei den beiden ältesten Elefantenkindern probiert. Leider ohne Erfolg.
    (01.03.2008)
    Michael Mettler:   In der letzten Kölner Zoozeitschrift gibt es einen Artikel über die Blutentnahme bei Zootieren mittels Raubwanzen. In diesem Zusammenhang werden die Esel des Wuppertaler Zoos gleich zweimal als "Afrikanische Zwergesel" bezeichnet - eine Bezeichnung, die mir (nicht nur für Wuppertal) völlig neu ist. Weiß jemand zufällig etwas über den Zuchtstamm? Mir ist so, als hätte ich früher irgendwo etwas von Sardinischen Zwergeseln in Wuppertal gelesen, aber Zwergesel werden ja insgesamt eher selten herkunftsrein gezüchtet.
    (01.03.2008)
    Zoo Wuppertal:   Besucherrekord im Wuppertaler Zoo

    In den ersten Wochen des Jahres hat sich die Besucherzahl im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gegenüber dem gleichen Zeitraum in beiden Vorjahren verdoppelt. Bis zum 25. Februar waren 87.000 Menschen im Zoo.
    Grund für den Besucherzuwachs sind neben dem milden Winter die vier Elefantenkinder Bongi, Kibo, Tika und der erst am 13.01.2008 geborene Tamo, außerdem natürlich die großen neuen Tiger- und Löwenfreianlagen und der muntere Löwennachwuchs.

    (26.02.2008)
    Michael Mettler:   ...aber die neue Anlage ist eben nicht für die bereits vorhandenen Sumatratiger gebaut worden, sondern für stattdessen neu angeschaffte Amurtiger. Und das neue Elefantenhaus wurde damals bestimmt auch nicht gebaut, damit die im alten Haus verbleibenden Tapire endlich mehr Platz haben, sondern Letzteres war die logische Folge des Elefantenauszuges... :-)
    (19.02.2008)
    Sven P. Peter:   Die Sumatratiger mussten nicht den Sibiriern, sondern den Indischen Leoparden weichen, da diese mehr Platz im Raubtierhaus bekommen sollen.
    (19.02.2008)
    Michael Mettler:   Im neuen MILU ist die Rede abgedruckt, die Dr. Blaszkiewitz als Präsident des VDZ anlääslich der Eröffnung der neuen Großkatzenanlagen in Wuppertal hielt. Darin hieß es u.a.: "Mit der Haltung Sibirischer Tiger nimmt der Zoo Wuppertal eine weitere äußerst gefährdete Säugetierart in seinen Bestand auf." ("Art"?)

    Unerwähnt blieb allerdings, dass zu diesem Zweck mit den Sumatratigern eine andere, ebenfalls äußerst gefährdete Form weichen musste, so dass der Begriff "weitere" im Sinne von Anzahl eigentlich gar nicht zutrifft...
    (19.02.2008)
    IP66:   Die Vorgänge erinnern mich an den Umbau des Dickhäuterhauses, der sich massiv verzögerte, wohl auch durch eine Insolvenz. Immerhin stand am Ende der verlängerten Bauzeit ein äußerst gelungener Umbau - hoffentlich geht es der Pinguinanlage ähnlich!
    (18.02.2008)
    Matthias Preißer:   Baustop bei den Königspinguinen
    Die Eröffnung verzögert sich...
    Baufirma insolvent, Nachfolger bereits gefunden
    (18.02.2008)
    IP66:   Zur Drainage: Ich glaube nicht, daß man in Wuppertal Rollrasen verwendet hat: Das Gelände ist recht steil, es gibt eine Fülle von Bäumen und Kunstfelsen, zwischen die man die Rasenbahnen hätte einpassen müssen. Es kann aber sein, daß der Boden während der Bauarbeiten bis in die Tiefe hinein durch Befahren mit Baumaschienen verdichtet wurde. Skurril finde ich es aber schon, daß man nunmehr seine sibirischen Tiger nicht ausstellen kann, weil das neue Gehege zur ganzjährigen Haltung der Art nicht geeignet ist - da hatte das alte Raubtierhaus doch gewisse Vorteile. Ich frage mich zudem, weshalb man die Tiere nicht in das weniger steile und besser begrünte Gehege der Tigerin umsiedelt, das diese kaum nutzt.
    Zu dem Löwen: Der alte Kater ist ein prachtvoller Mähnenlöwe, den der Durchschnittsbesucher kennt und den man deshalb ungern abgeben möchte. Außerdem benutzt er das Außengehe nur sehr eingeschränkt, und das scheint ja angesichts des Bodenzustands sehr vorteilhaft zu sein.
    (18.01.2008)
    Michael Mettler:   Ich habe die Wuppertaler Tigeranlage noch nicht gesehen, aber bei der Schilderung musste ich doch sehr an das alljährliche Winterproblem in der hannoverschen Tigeranlage denken, an deren Drainage auch schon mehrfach nachgebessert wurde. Auch die heutige Terrassierung des Geheges war ja letztlich eine bauliche Reaktion darauf, dass der ursprünglich angelegte Naturbodenhang mit schöner Regelmäßigkeit durch die schweren Tiere in eine Schlammrutsche verwandelt wurde.

    Ich frage mich, ob nicht die Verwendung von Rollrasen zwecks schneller Begrünung dabei eine Rolle spielt, deshalb würde mich interessieren, ob man solchen auch in Wuppertal verwendete. Dessen Substrat besteht nämlich aus lehmhaltiger Erde, die zwangsläufig jede Menge Feuchtigkeit im Oberboden speichert. Ich habe selbst Rollrasen im Garten verwendet und kenne den Effekt, dass sich die Lieblingsrennstrecke meiner beiden Hunde (die mit 23 bzw. 34 kg immerhin erheblich leichter sind als ein Paar Sibirischer Tiger) im Winter in eine Schlammpiste verwandelt. Das war beim vorherigen, in Originalerde ausgesäten Rasen nicht der Fall, denn wir haben eigentlich einen sehr wasserdurchlässigen Boden; da gab es zwar Kahlstellen und Trampelpfade, aber eben keinen Matsch. Selbst die noch viel leichteren Muntjaks und Kleinen Pandas im hannoverschen Zoo schaffen es, ihren zu jedem Saisonstart mit Rollrasen neu begrünten Hügel winters in einen Schlammhaufen zu verwandeln.
    (17.01.2008)
    Thomas Schröder:   Wenn der Hügel der Elche in Gelsenkirchen von allein kleiner geworden wäre, nämlich durch schlechte Drainage, hätten sich die Verantwortlichen sicherlich gefreut... Die ursprünglichen Hügel mußten PER HAND auf fast die Hälfte reduziert werden, als man bemerkte, daß Sichtachsen doch nicht so wichtig sind wie eine gute Tier-Tauglichkeit des Geheges...
    (17.01.2008)
    Sven P. Peter:   Da es sind bei den Jungtieren ziemlich sicher um 1,1 handelt, könnte man zumindest die Katzen behalen (den Kater könnte man kastrieren) und die MS-Kater dann hinzuführen. Was ich nicht verstehe, warum man nicht nur den alten Kater abgibt und die alte Katze nicht dann mit ins Rudel bringt.
    Kater mit Katzen zusammenzuführen bringt selten probleme.
    (17.01.2008)
    IP66:   Ist dies denn, jenseits der Inzuchtsdebatte, ein Anlaß, der sich in besonderer Weise zum Aufbau friedlicher Löwenrudel nutzen läßt?
    (17.01.2008)
    Niedersachse:   Wieso ältere Geschwister;) Die Mutter ist doch zugleich die Schwester. Vater hat mit Tochter gezüchtet!!

    Weiß eigentlich jemand das Geschlecht der beiden? Wenns 2 Weibchen wären, könne man sie ja super mit in die neue Gruppe nehmen.
    (17.01.2008)
    IP66:   Wird man denn den neuen Löwennachwuchs mit den älteren Geschwistern zusammenbringen können - und wie bewerkstelligt man die Zusammenführung mit den neu angekauften Löwenkatern?
    Wenn man die Tigeranlage nicht hinreichend drainagiert hat, stehen für die nächsten zweihundert Jahre Probleme an - vielleicht hätte man doch keine Kunstfelsberge bauen, sondern die natürlichen Hänge hinreichend festigen sollen - aber auch im gelsenkirchener Elchgehe war man ja der Meinung, dauerhafte Hügel würden dadurch entstehen, daß man lockere Erdhaufen im Gehege verteilt.
    (17.01.2008)
    Michael Amend:   Waaaaas ? Du kennst nicht die Lebensläufe aller deutschen Elefantenbullen, von 1234 bis heute ? Ungläubigs Kopfschütteln....
    (15.01.2008)
    Michael Mettler:   @MA: War gar nicht zynisch gemeint, aber ich kann die Lebensläufe der Zoo-Elefantenbullen nicht auswendig herunterbeten - siehe mein Irrtum mit Wuppertal, sorry. Daher war ich mir nicht sicher, wann die Wechsel Max/Gajendra in München und Benny-Boy/Kiba/Victor in Berlin waren.
    (15.01.2008)
    Michael Amend:   @Kartsen Vick. EINSPRUCH ! Seit geraumer Zeit werden in Deustchland fast mehr Elefanten als Ducker geboren....Und das wird sicher auch so bleiben, denn die Zoso " verheizne " ja angeblcih noch soviele Ducker, gerade die Rotducke-Population ist ja sehr zerbrechlich und unstabil.

    @Michael Mettler. na, wenn dein Satz" weiß gerade nicht,welcher jeweils aktuell wear..."zynisch ist...In München war es Max, in Berlin Benny. Aber Wuppertal hatte 92 noch keinen Bullen, Tusker und die anderen 5 Jungelefanten wurden erst 1995 importiert.
    (15.01.2008)
    Karsten Vick:   @Tim Sagorski: ...in 10 Jahren... wird Michael Amend vor dem vierhundertsten Duckerkitz immer noch niederknien... wo bleibt denn da die Gleichberechtigung :-))
    (15.01.2008)
    Michael Mettler:   @Tim Sagorski: Nee, da gab es schon noch mehr als Hussein. Siporex in Hannover, Tembo und Ankhor im Tierpark Berlin, je einen Asiaten im Zoo Berlin und in München (weiß gerade nicht, welcher jeweils 1992 aktuell war, aber die Kandidaten lösten sich in kurzer Folge ab), Ali in Kronberg, Tusker in Wuppertal, Mekong in Leipzig.... Nicht alle schon zuchtreif, aber ohne Zweifel Bullen.
    (15.01.2008)
    Tim Sagorski:   Da gehts mir aber ähnlich... Damals müsste Hussein aber auch der einzige Elefantenbulle in nem deutschen Zoo gewesen sein... Wer weiß, welche Nachzuchten uns in 10 Jahren langweilen...
    (15.01.2008)
    Michael Amend:   Als 1992 bei Hagenbeck das erste Elefantenkalb nach 1945 geboren wurde, fuhr ich nach hamburg, um mir die Sebnsation anzusehen, es war das erste Elefantenkalb, das ich in meinem leben sah. Und jetzt kriege ich nur noch das große Gähnen, bei jeder gemeldeten Elefantengeburt...Wie sich die Zeiten doch gewandelt haben...
    (14.01.2008)
    Tim Sagorski:   Was macht Wuppertal eigentlich mit den Bullkälbern, wenn sie ins schwierige Alter kommen ??? Gibt es da noch Absatzmöglichkeiten ??? Oder steht uns eine spektakuläre Ganzkörperfütterung auf der größten Löwenfreianlage Europas bevor ??? Ohhhh, böse...
    (14.01.2008)
    Zoo Wuppertal:   Viertes Elefantenbaby im Wuppertaler Zoo geboren

    Am Sonntag, dem 13.01.08 um 3.54 Uhr brachte die Afrikanische Elefantin „Sweni“ ihr erstes Kalb zu Welt. Es ist ein strammer Junge, der 97 kg wiegt und eine Schul-terhöhe von etwa 90 cm hat. Die Tragzeit war 641 Tage. Die Elefantenpfleger haben ihm den Namen „Tamo “ gegeben.
    Damit sind im Zoologischen Garten Wuppertal innerhalb von zweieinhalb Jahren vier gesunde Elefantenkälber zur Welt gekommen „Bongi“, „Kibo“ und „Tika“ sind die Halbgeschwister von „Tamo“. Ihr Vater ist der Elefantenbulle „Tusker“.
    Die Geburt war für „Sweni“, die Elefantenpfleger und den Tierarzt und seine Helferinnen anstrengend. Fünf Nächte hat die gesamte Mannschaft im Elefantenhaus gewacht, bis es soweit war. Wenn es keine unerwarteten Komplikationen gibt, wird „Tamo“ am Dienstag der Presse vorgestellt.
    (14.01.2008)
    Michael Mettler:   Ist das nicht drollig? Da steigt ein deutscher Zoo von Sumatra- auf Amurtiger um, weil letztere kältefester sind, und wohin geht der Sumatraner? Nach Skandinavien...
    (12.01.2008)
    Matthias Preißer:   NEWS aus WTAL:
    Elefanten: Es geht los, seit heute ist das Elefantenhaus gesperrt, seit 4 Tagen wird Tag und Nacht Wache gehalten, ständig Ultraschalluntersuchungen

    Okapi-Nachwuchs hat bei Geburt Fruchtwasser aufgenommen, außerdem Bruch im Hüftbereich

    Sumatra-Tiger wird dieses Jahr nach Schweden abgegeben
    Amurtigeranlage der Männchen wegen Witterung nur selten besetzt, da Grasflächen durch feuchtes Wetter verschlammen

    Neuzugang bei Schneeleoparden: Ein Männchen aus Frankreich ist schon da, Weibchen aus Zürich kommt demnächst
    (12.01.2008)
    Matthias Preißer:   Ist jemand am Samstag im Zoo zwecks Zoovereinführung?
    (09.01.2008)
    Zoo Wuppertal:   Löwennachwuchs im Wuppertaler Zoo

    Um den Zoobesuchern das Warten auf das Elefantenbaby nicht allzu lang werden zu
    lassen, präsentiert der Zoo die zwei Löwenkinder „Aketi“ und „Aru“. Die Löwin „Malai-ka“ hat sie am 4. Oktober in den hinteren Räumen der neuen Löwenanlage zur Welt gebracht. Es sind ihre ersten. Der Vater ist „Massai“. Jetzt sind die jungen Löwen munter und groß genug, um sie den Zoobesuchern für einige Stunden am Tag im neuen Löwenhaus zu zeigen. Sie werden voraussichtlich täglich von 11 bis 15 Uhr zu sehen sein.

    (07.01.2008)
    WolfDrei:   Gegenwärtig sind Phayres-Languren wohl nur in Twycros (ein altes über 25 Jahre altes Weibchen-wenn noch lebend)und in Hanoi, wohl auch noch im Rescue Centre von Cuc Phuong. Sie sehen ja den Brillenlanguren recht ähnlich-nur sind sie eher grau.
    (06.12.2007)
    Johannes Pfleiderer:   @WolfDrei
    Ja, es sind zwei Zoos. Die in Howletts kenne ich aus persönlicher Anschauung und die Haltung in Twycross wurde mir bestätigt.
    Was ist eigentlich mit der Haltung im Tierpark Niederfischbach? Auf der Internetseite wird die Art noch geführt, allerdings als Phayres-Langur, wobei sie im Text auf zoo-infos.de nicht mehr auftaucht...
    (06.12.2007)
    Zoo Wuppertal:   Die Schuler-Stiftung schenkt dem Zoo einen Kinder-Zooführer

    Durch eine großzügige Spende der Hartmut und Lore Schuler- Stiftung
    war es den Pädagogen der Zooschule im Wuppertaler Zoo möglich, einen ganz auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmten Zooführer zu schreiben.

    Es entstand ein interessantes Büchlein, das Kinder durch den Zoo führt, auf viele Besonderheiten der Tiere aufmerksam macht und dazu anleitet, genau hinzuschauen und zu verstehen.
    Illustriert wurde der Kinderzooführer von der Künstlerin Barbara Klotz.
    Er ist ab sofort im Shop des Zoo-Vereins Wuppertal e.V. am Eingang des Zoos erhältlich.

    (05.12.2007)
    WolfDrei:   Gibt`s Brillenlanguren in Großbritannien nicht in ZWEI Zoos: Twycross und Howletts?
    (24.11.2007)
    IP66:   Ist das Geschlecht des kleinen Languren schon bekannt?
    (21.11.2007)
    Zoo Wuppertal:   Nachwuchs bei asiatischen Tieren im Affenhaus:

    goldiger Brillenlangur und kleiner Bartaffe geboren

    Am 15. November wurde nach vierjähriger Pause wieder ein Jungtier bei den Brillenlanguren geboren. Ihren Namen verdanken die eleganten Affen ihren auffallenden weißen Augenringen. Diese blätterfressende Schlankaffenart aus den Regenwäldern Malaysias bringt nach 7-monatiger Tragzeit ein goldgelbes Jungtier zur Welt. Es sieht damit ganz anders als die Erwachsenen aus, die ein grau-schwarzes Fell tragen. Das Jungtier hat mit seiner Farbe eine äußerst anziehende Wirkung und wird vom ersten Tag an von allen Gruppenmitgliedern abwechselnd herumgetragen. In Europa sind diese interessanten und schwierig zu ernährenden Affen nur noch in einem Zoo in England zu sehen. In ihrem Ursprungsgebiet schreitet die Zerstörung der Regenwälder weiter vorran und die Brillenlanguren sind außerdem durch Bejagung bedroht. Mit diesem Nachwuchs ist unsere Brillenlanguren Gruppe auf zehn Tiere angewachsen und bildet zu der momentan kalten Jahreszeit einen besonderen Anziehungspunkt für Zoobesucher. Das unterhaltsame Familienleben kann man aus nächster Nähe beobachten.
    Eine weitere Kostbarkeit aus Asien ist der Bartaffe. Mit seinem runzligen rosafarbenen Gesicht, das noch kein Anzeichen des späteren bei Männchen und Weibchen prächtigen Bartwuchses erahnen lässt, steht das am 18.Oktober geborene Jungtier im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit seiner 9 Mitglieder umfassenden Gruppe. Bartaffen gehören zu den Makaken und kommen mit nur noch ca. 3000 Tieren in den Regenwäldern des Nilgirigebirges in Südwestindien vor. Der Zoo Wuppertal gehört zu den erfolgreichsten Haltern und Züchtern dieser schönen Art – in europäischen Zoos leben ca. 220 Tiere.

    (21.11.2007)

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    Klaus Schüling, 10. Feb 2009



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