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    Zoologischer Garten Karlsruhe

    Adrian Langer:   https://bnn.de/nachrichten/vielversprechende-eisbaeren-liaison-im-zoo-karlsruhe

    In Karlsruhe scheint die Vergesellschaftung der Eisbären gut zu funktionieren!
    (06.05.2017)
    Oliver Muller:   @Adrian Langer: Ich denke, man kann nicht Tiere auf Hands on umstellen, die ihr ganzes Leben im PC verbracht haben. Aber eigentlich sollte sich das Problem in Zukunft ja auch kaum ncoch stellen, weil man eigentlich inzwischen so weit sein sollte, dass man nach und nach überall Mutterfamilien hält, so dass es auch keinen Bedarf mehr gibt, Altenheime für übrig gebliebene Kühe mehr zu betreiben. Insofern wird sich sicherlich auch in Karlsruhe irgendwann auf eine Zuchtgruppe in entsprechender Anlage umstellen. Das kann natürlich dauern.
    (13.04.2017)
    Adrian Langer:   http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Herzlich-willkommen-Kap-Eisbaer-kommt-im-Karlsruher-Zoo-an;art6066,2045278

    Kap ist jetzt in Karlsruhe angekommen!

    Passend zum Thema Elefanten Hannover hat sich auch der Zoo Karlsruhe eingemischt! Hier soll definitiv nicht auf den protected contact umgestellt werden. Als Grund wird dabei die jahrelange Haltung der alten Kühe mit dieser Methode angeführt! Müsste denn diese in Zukunft nicht auch umgestellt werden, wenn die alten Kühe alle weg sind und dann die Generation protected contact nachzieht?
    (13.04.2017)
    Adrian Langer:   http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Vorerst-auf-Tournee-Elefant-Maya-kommt-doch-nicht-in-den-Karlsruher-Zoo;art6066,2032534

    Maya zieht doch nicht in den Zoo Karlsruhe ein. Grund hierfür ist, dass der Zirkusdirektor zusammen mit ihr und einem anderen Elefanten auf Tournee geht.
    (15.03.2017)
    Oliver Muller:   @Adrian Langer: Ich glaube viel größer sind die Anlagen auch jeweils nicht, so dass man auf Dauer schon beide bräuchte. Zumindest habe ich sie sehr klein in Erinnerung.
    (01.03.2017)
    Adrian Langer:   @Olliver Muller: So wird das mit Sicherheit auch zunächst geplant sein. Ich kenne die zwei Anlagen zwar nicht dachte mir aber schon fast, dass sie doch ziemlich nah beieinander liegen. Ich denke der Zusatzkommentar im Artikel bezog sich mehr auf die neuen Haltungsrichtlinien für Bären. Quasi die Mindestwasserfläche bzw. Quadratmeterzahl des Geheges. Soweit ich weiß liegt der ja für europäische Braunbären bei 400 m² pro Tier und bei Eisbären bei 500 m² pro Tier.
    (01.03.2017)
    Oliver Muller:   @Adrian Langer: auch wenn es off-topic ist: so weit ich mich erinnere sind doch die Anlagen beide direkt nebeneinander. Da sollte es doch für den Anfang eine Verbindung tun? Sicher ist eine ehemalige Braunbären-Anlage aus Eisbären-Sicht attraktiver als keine Anlage!
    (28.02.2017)
    zollifreund:   und zum Abschluss noch ein Bild der Eisbären - bevor es auf große Reise geht... das \"Gletschereis\" strahlt nun auch wieder richtig hell. Sieht sehr gut aus.
    (28.02.2017)
    zollifreund:   die Luchsanlage auf dem Lauterberg ist auch bereits im Bau; der Papua-Waran ist aus dem Südamerikahaus in das Raubtierhaus umgezogen ( dieses weicht ja demnächst der Erweiterung der Elefantenaußenanlage).
    Das Wirken des neuen Direktors zeigt sich auch im Tierbestand (v.a. im Vogelbestand): es gibt interessante Neuzugänge im Exotenhaus - nicht gerade alltägliche Loriarten ( Stallalori, Forsten- und Neukaledonien-Allfarblori, Schmucklori). Dazu einige neue Amazonenarten im Affenhaus.
    (28.02.2017)
    zollifreund:   ein Blick auf die aktuelle Baustelle der zukünftig begehbaren Bennett- und Parmawallaby-Anlage ( die Wallabys sind übrigens schon da, aktuell in einem Absperrgehege der Kropfgazellen), rechts ein Teil der neuen Erdmännchenanlage ( für wen sonst g*), im Hintergrund die neuen Stallungen für die Elenantilopen und Zebras ( deren Anlage nun auch bis hinter das Giraffenhaus erweitert wurde). Die Voliere ist ( lt. Masterplan) für Keas.
    (28.02.2017)
    zollifreund:   die ersten kleinen Projekte des letzten Jahres veröffentlichen Masterplanes sind bereits umgesetzt worden oder sind aktuell im Bau ( hier ein paar Bilder vom gestrigen Besuch): die gerade kürzlich eröffnete Schneeeulenvoliere zwischen den Schneeleoparden und Eisbären
    (28.02.2017)
    Adrian Langer:   http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/kap-geht-und-stattdessen-kommt-ein-paerchen-id16214971.html

    Das soll sie tatsächlich. Allerdings muss hierfür wohl erst einmal die alte Bärin \"gehen\". Und selbst dann fehlen dem Tierpark wohl noch die nötigen Mittel zum Umbau.
    (28.02.2017)
    Oliver Muller:   Das stimmt allerdings. Sollte nicht in Neumünster die Anlage noch um die Braunbären-Anlage vergrößert werden?
    (28.02.2017)
    Gudrun Bardowicks:   Sehr schön für den Eisbärenmann aus Neumünster, aber schade für die Karlsruher Eisbären, die jetzt mit einer erheblich kleineren und schlechteren Anlage zurechtkommen müssen. Qualitativ und flächenmäßig ist die Anlage in Karlsruhe erheblich besser als die in Neumünster
    (27.02.2017)
    Adrian Langer:   http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Abschied-von-Eisbaeren-Vitus-und-Larissa-verlassen-den-Karlsruher-Zoo;art6066,2025281

    Der Zoo Karlsruhe tauscht seine beiden nicht zeugungsfähigen Eisbären mit dem Männchen in Neumünster. Damit soll jetzt eine Zucht in Karlsruhe begründet werden.
    (27.02.2017)
    Adrian Langer:   http://www.spiegel.de/panorama/zoo-karlsruhe-nimmt-elefant-aus-osteuropa-auf-notfall-a-1135580.html

    Der Zoo Karlsruhe hat eine neue alte Elefantin aufgenommen. Hierbei handelt es sich um ein stark unterernährtes Tier aus Osteuropa.
    (21.02.2017)
    Oliver Muller:   Ein bisschen schade finde ich es schon, dass man auf den früheren Plan verzichtet, eine neue Elefanten-Zuchtanlage in der Nähe des Tullabades zu bauen und dann den Hippos das ganze Dickhäuterhaus inkl. Außengelände zu vermachen. Aber da fehlt wohl das Geld bzw. der politische Wille es zu spendieren.

    Orangs sind m.E. ein mindestens gleichwertiger Ersatz für Schimpansen, auf die Tiger freue ich mich, zumal es ja der Logik folgend Sumatra- (oder zumindest Malaiische) Tiger werden müssten. Die Tapire sollten Schabrackentapire werden, das klingt auch gut. Bei den \"Ameisenbären\" hoffe ich auf Tamanduas, bei den \"Aras\" hoffe ich auf die Kontakte des Direktors nach Teneriffa und damit auf ein paar ganz seltene Exemplare, z.B. Lear-Aras. Statt der riesigen Luchs-Anlage hätte ich das Gelände den Leoparden vermacht.
    (23.02.2016)
    Sacha:   Insgesamt sieht das für mich gar nicht so schlecht aus. Löwen werden gleichwertig mit Tigern ersetzt, ebenso Schimpansen durch Orangs. Für ONB zumindest kein Verlust.
    Für meinen Geschmack hätte man die Tierhaltung noch mehr in den Botanikbereich ausdehnen können bzw. müssen. Die Pflanzenfreaks wirds wohl nicht stören, wenn z.B. im Japangarten zusätzlich noch Mandschurenkraniche und/oder Japanische Riesensalamander leben, die die Vegetation nicht besonders beeinträchtigen. Ebenso würde ich dort ein oder zwei Krallenaffenarten ansiedeln, die sich im Sommer frei bewegen könnten (und dann zwar ein paar Blüten anknabbern, aber das wäre wohl verkraftbar). Und warum nicht die Elefantenhaltung (linkes Gehegehälfte) direkt an den Kanal ziehen? Oder, sofern das wegen der Innenanlagen möglich ist, Flusspferde und Elefanten tauschen? Wie positiv für den Besucher eine Flussfahrt direkt an schwimmenden Hippos vorbei ist, sieht man in Gelsenkirchen oder Hannover. Das darf man m. E. ruhig kopieren.
    (23.02.2016)
    Oliver Muller:   Endlich ist er da, der Masterplan für den Zoo Karlsruhe.
    http://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/26364/schaubild_eckpfeiler_masterplan.jpg
    http://www.karlsruhe.de/b3/freizeit/zsgprozess/HF_sections/content/ZZm5YfPVqnvjZs/ZZmrZMcaxWyCgK/buergerforum_zoo.pdf
    Was meint ihr dazu?
    (23.02.2016)
    Peter Lohse:   Danke für die Antwort.
    (07.10.2015)
    zollifreund:   Herr Reinschmidt ist seit 01.07.15 neuer Direktor in Karlsruhe.
    Ich habe ihn letzte Woche auch bei einem Rundgang durch den Zoo gesehen.
    (05.10.2015)
    Peter Lohse:   Ist M. Reinschmidt nun eigentlich Zoodirektor inKarlsruh ? In der neusten AZ Nachrichten ist nähmlich ein Artikel von Ihm, wo Er als zoologischer Leiter des Loropark angegeben ist.
    (05.10.2015)
    zollifreund:   und ein Bild zum Tierbestand: Mertens Wasserwaran ( trägt den Namen anscheinend zu recht :-) )
    (03.10.2015)
    zollifreund:   wollte eigentlich noch ein Bild dazu einfügen...
    (03.10.2015)
    zollifreund:   das Exotenhaus habe ich natürlich nicht vergessen, da es die größte Investion seit Jahren in Karlsruhe ist ( in der Chronik habe ich die Zahl von 20 Mio EURO gelesen), dachte ich, dass es eine separaten Eintrag verdient hat :-)
    toll was man aus einem alten Schwimmbad machen kann. Z.zt. überwiegt in der Schwimmhalle noch der Kunstfels und wirkt alles etwas künstlich, aber das wird sicher noch. Die Flughunde waren bereits tagsüber sehr aktiv und sind immer wieder durch die Halle geflogen und waren von der obersten Etage so schön zu beobachten. Die Becken/Terrarien im Untergeschoss sind recht großzügig und sehr schon eingerichtet. Unglücklich fand ich nur die Voliere für die Totenkopfäffchen, die ist von allen Seiten und von oben einsehbar => Rückzugs- und Deckungsmöglichkeiten eigentlich null ( bis auf die Absperrhütte)
    @Sacha: Wirbellose sind mir keine in Erinnerung geblieben ( habe aber auch nicht extra darauf geachtet), außer den Maranon-Pfeilgiftfrösche aber noch erwähneswert sind Gestreifte Blattsteiger und Paranuss-Pfeilgiftfrösche.
    (03.10.2015)
    zollifreund:   diese Woche wieder mal ein Besuch in Karlsruhe ( zuletzt 2014): für mich neu war die Anlage der Nasenbären neben den Kropfgazellen; eine Außenanlage für Fenneks am Raubtierhaus ( aber noch unbesetzt da die Innenanlage noch nicht fertig ist); die Humboldtpinguine haben nun eine eigene Anlage zwischen den Magellanpinguinen und den Eisbären; auf der alten Kamelanlage sind akutell die Zebras und die Elenantilopen ( deren Stall ist bereits neu renoviert), der Bereich Bantenganlage und bisheriges Zebragehege ist abgesperrt und wird umgebaut; im Affenhaus wird der \"Käfig\" Stachelschweine umgestaltet ( ich meine mal irgendwo etwas gelesen zu haben, dass hier dann die Salzkatzen einziehen), Hühnergänse werden in der ehemaligen Schneeleopardenanlage neben dem Raubtierhaus gehalten, selbige haben übrigens wieder drei schon etwas ältere Jungtiere auf ihrer neuen Anlage, Fazit: es tut sich viel in Karlsruhe!
    Elefanten sind übrigens weiter getrennt in zwei Gruppen. Die Rotscheitelmangaben haben ein Jungtier.
    (03.10.2015)
    Oliver Müller:   Laut Südwestpresse und Stuttgarter Zeitung möchte man wohl in KA langfristig von Schimpansen auf Orang-Utans umstellen. Immerhin wird ja dort das Zuchtbuch geführt.
    (06.08.2015)
    Sacha:   Bez. Exotenhaus:

    Weiss jemand, ob im neuen Exotenhaus auch Wirbellose gehalten werden? Und falls ja, welche?

    Nachtrag für die zootierliste: Laut verschiedenen Medien werden im Exotenhaus auch Parkers-Schlangenhalsschildkröten und Maranon-Pfeilgiftfrösche gehalten.
    (05.08.2015)
    Justus Bauer:   Hallo,
    ich war an Ranis Geburtstag im Zoo und habe gesehen,dass die drei Tiere in zwei Gruppen ( Rani und Shanti ; Jenny) lebten. Mir wurde gesagt, dass Jenny Rani immer unsanft behandelt. Verstehen sich wenigstens Jenny und Shanti ?
    (26.07.2015)
    Michael Mettler:   Also, \"Exotenhaus\" ist doch mal ein erfrischend bodenständiger und ehrlicher Name für ein Zoogebäude der aktuellen Ära. Und dass Piranhas von Neonsalmlern aufgefressen werden statt umgekehrt, liest man auch nicht alle Tage ;-)
    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Karlsruher-Exotenhaus-Das-sind-die-neuen-Bewohner;art6066,1675637
    (22.07.2015)
    Jan Jakobi:   Ja, nun soll neben Louise und Astra auch Louises Freundin Frosja nach Karlsruhe kommen.

    Scheinbar hat sich Ranis Gesundheitszustand innerhalb der letzten 2 Monate verschlechtert?
    (17.02.2015)
    Michael Mettler:   Mit meinem Gedanken, dass sich bis zum Transfer noch etwas bei den Karlsruher Altkühen tun könnte, lag ich offenbar gar nicht so verkehrt. Jetzt sollen nämlich gleich drei Berliner Kühe nach Karlsruhe umziehen, weil dort mit baldigem Freiwerden einer Planstelle (Rani) zu rechnen ist:
    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Maedels-WG-im-Zoo-Bald-doppelt-so-viele-Elefantenkuehe-in-Karlsruhe;art6066,1581369
    (17.02.2015)
    Michael Mettler:   @Jan: "Fit" ist relativ. Immerhin brauchte Rani schon mal Hilfe von der Feuerwehr, um im Stall wieder auf die Füße zu kommen. Und falls es einen medizinischen Anlass geben sollte (der nicht unbedingt äußerlich erkennbar sein muss), wäre es ja durchaus möglich, dass man einem alten Elefanten Leiden ersparen will - in diese Richtung gingen meine Gedanken.

    Dann blieben zwei Kühe übrig, die nicht gut kompatibel sind. Wenn man dann zwei neue hinzubrächte, für die das Gleiche gilt, hätte man vorerst eine Patt-Situation (weil es zwar einen Heimvorteil, aber vielleicht keine "Kampfgemeinschaft" gäbe), aber womöglich sogar die Chance, dass sich aus dieser Situation heraus statt eines "Jede-gegen-jede" irgendeine neue Koalition entwickeln würde. Inwieweit die baulichen Verhältnisse dafür geeignet sind, ist natürlich eine ganz andere Frage...
    (24.12.2014)
    Jan Jakobi:   @Michael:
    Ich habe Kontakt zu einem Karlsruher Leser dieses Forums, der letzte Stand ist erst ungefähr eine Woche alt:

    Demnach sind Rani und Shanti fit sowie das es denen gut geht.
    So schlecht wie um Ilona im März diesen Jahres steht es bei den beiden nicht.

    Mit einem Ableben ist nicht so schnell bis März/April zu rechnen, vermute ich.

    Aber wer weiß das schon 3 - 4 Monate vorher?

    Mit fast 60 Jahren (Rani) und fast 59 Jahren (Shanti) gehören sie zu den ältesten Elefanten in Europa.
    (24.12.2014)
    Michael Mettler:   Einiges mehr zum im Thread "Tierpark Berlin" andiskutierten Elefantentransfer nach Karlsruhe:
    http://www.european-elephant-group.com/news.htm

    Auch ich finde es recht gewagt, in die bestehenden Verhältnisse zusätzliche Elefanten aufzunehmen. Wobei ich mich frage, ob das ein Hinweis darauf sein könnte, dass es bis zum Frühjahr 2015 - dem angedachten Datum des Transfers - noch eine Veränderung bei den alten Karlsruher Kühen geben könnte. Vielleicht ist da eine gesundheitlich schon so stark angeschlagen, dass in naher Zukunft ein Platz frei wird und der Transfer quasi als Ersatzbeschaffung ins Auge gefasst ist...?
    (24.12.2014)
    Joshua Förg:   Bild öffnen, rechte Maustaste und drucken.
    Falls das nicht funktionieren sollte, kann ich die Bilder auch per Mail zuschicken - einfach über die PM-Funktion mir eine Mail zukommen lassen. :-)
    (22.10.2014)
    Oliver Müller:   @Joishua Förg:
    Danke, super! Kann man die Bilder über Flickr irgendwie ausdrucken?
    (22.10.2014)
    Joshua Förg:   Ich möchte den Speicher hier nicht allzu sehr belasten, deshalb habe ich die Bilder mal auf Flickr hochgeladen.
    https://www.flickr.com/photos/128088740@N06/sets/72157648483481919/
    (21.10.2014)
    Oliver Müller:   Hat zufällig jemand den im Zoo aushängenden Masterplan abfotografiert und kann ihn hier hoch laden?
    (21.10.2014)
    Ulli:   zur Basislegung der Diskussion
    Der Masterplan für den Zoo beinhaltet:
    1. die Fertigstellung der Grundmaßnahmen (Lebensraum Wasser, Bergwelt Himalaya, Afrikasavanne)
    2. den Umbau des denkmalgeschützten Tullabads mit Erlebnisgastronomie
    3. einen neuen Spielplatz und Streichelzoo
    4. ein neues Elefantenhaus und Gehege für Trampeltiere und Kropfgazellen
    5. Anlagen für Löwen und Kleinsäuger
    6. den Umbau des Dickhäuter-Geheges für die Haltung von Flusspferden

    (21.10.2014)
    Carsten Horn:   @MM: Zu Karlsruhe wurde soviel gesagt, da weiß man gar nicht mehr, was jetzt noch aktuell ist, g, eigentlich sollte ja der Großteil zum Zoojubiläum nächstes Jahr der Großteil fertig sein...

    Darum hab ich einfach mal den Stand wiedergegeben, den ich letzte Woche gesehen habe bzw. was auf dem ausgehängten Masterplan zu sehen war.

    Stachelschweine im Affenhaus gibt es auch nicht mehr, fällt mir da gerade noch ein...

    Schimpansen und Flußpferde in einem Haus ist nervig, da kann man nicht in Ruhe Hippos schauen wegen des dauernden Geschreies, g...
    (21.10.2014)
    Michael Mettler:   @Ulli: Im Vordergrund der Idee mit den Malaienbären/Affen stand die Funktion als Besuchermagnet und eine Nachnutzung mit geringstmöglichem Umbaubedarf, falls die Bausubstanz überhaupt noch zukunftsfähig ist.

    Eine Alternative wäre die Nachnutzung der jetzigen Schimpansenanlage für die Leoparden, dann bekäme man weitgehende Baufreiheit für eine Umgestaltung des alten Raubtierhauses. Falls nicht auch in Karlsruhe das Geokonzept Einzug halten soll (der Besatz des Tropenhauses spricht nicht gerade dafür, Nasenbären neben Kropfgazellen auch nicht), wäre man für die Umnutzung sehr flexibel. So könnte ich mir im jetzigen Leopardenbereich nach Sanierung/Umgestaltung sowohl große Katzen vorstellen (Anlage für Löwen oder Tiger) als auch - mit wohl geringerem Umbaubedarf - die Mangaben und andere Affen, wenn man anderswo im Gelände eine attraktive Großkatzenanlage errichten könnte. So gäbe die große Fläche der Kropfgazellenanlage einen guten Standort für eine Amurtigeranlage ab (interessante Einblickmöglichkeiten auf zwei Ebenen, Anbindung an das benachbarte Asienthema), wenn man im Gegenzug auf die Löwenhaltung verzichten würde. Für Kropfgazellen ließe sich mit relativ einfachen Mitteln anderswo etwas Neues errichten, falls man die Haltung nicht gleich komplett in den Wildpark Oberwald verlegen würde (wo ja ohnehin schon die Böcke dieser Art stehen).
    (21.10.2014)
    Ulli:   Aktuell und wohl auch in Zukunft soll der momentane Elefantenbereich als Altersresidenz für alte Kühe dienen.
    Die Kombination Schimpansen und Flusspferde ist aber auch zweifellos reizvoll.
    In Anbetracht der großen Eisbärenanlage halte ich eine zweite Bärenanlage für eine nachrangige Option.
    (21.10.2014)
    Michael Mettler:   @Oliver Müller: Na, ich denke, man sollte eher die Platzverhältnisse berücksichtigen. Schimpansen leben nun mal natürlicherweise in größeren Gruppen und brauchen dann viel Fläche. Davon hat Karlsruhe - obwohl selbst nicht besonders groß - immer noch mehr als Landau.

    @Carsten Horn: Es hieß doch beim Bau der Elefanten-Winterhalle, dass man sie später eventuell für Antilopen nachnutzen wolle.

    @Joshua Förg: Ein Vorbild für ein Schimpansen-Flusspferd-Haus mit begleitenden Kleintieren steht in Gelsenkirchen... Allerdings mit erheblich großzügigeren Außenbereichen.

    Vielleicht könnte man die jetzige Karlsruher Schimpansenanlage (ich habe sie mir nicht im Detail angesehen) sogar ohne allzu große Umbauten für ganz andere Publikumsmagnete nutzen - ich denke da an Malaienbären, da wären die niedrigen Innenräume zumindest nach den Haltungsrichtlinien kein Problem, da für innen keine Mindesthöhe vorgegeben wird: "Außengehege: Mindestens 200 m2 und 3 m Höhe bzw. 600 m3 für bis zu 2 Tiere; für
    jedes weitere erwachsene Tier 100 m2 und 3 m Höhe bzw. 300 m3 mehr.
    Innengehege: Verbindbare Einzelboxen von 16 m2." Gäben die Grundflächen das her?
    (21.10.2014)
    Holger Wientjes:   Ist hier, glaube ich, noch nicht erwähnt worden: Die beiden letzten Banteng-Kühe sind in den Oberwald gezogen, die Haltung läuft wohl aus.
    Weiterhin gibt es nun wohl Weisslippenhirsche in der Aussenstelle.
    (20.10.2014)
    Carsten Horn:   Auf dem Masterplan der im Zoo aushängt, wird die neue Elefantenhalle als Elefantenwinterquartier bezeichnet, neben dem Tullabad ist eine Elefantenzuchtanlage eingezeichnet.

    Nächstes Projekt ist aber erst mal ein Nasenbärgehege neben den Kropfgazellen, Arbeiten daran laufen. Am Tullabad scheint sich auch was zu tun, ist jedenfalls eingezäunt und neue Ställe für die Huftiere werden gebaut, daher aktuell keine Bantengs zu sehen, Zebras, Elenantilopen und Strauße nur sehr eingeschränkt...
    (20.10.2014)
    Joshua Förg:   Schimpansen im Dickhäuterhaus sind aber auch eine reizvolle Vorstellung. Mit kleinen Umbaumaßnahmen hätte man dann ein afrikanisches Tropenhaus mit Flamingos, (Zwerg)Flusspferden, Schimpansen und Rotscheitelmangaben, während im Tullabad die südamerikanische Fauna thematisiert wird.
    (20.10.2014)
    Oliver Müller:   …wobei ich es noch plausibler fände, wenn Karlsruhe die Organs übernähme, da man dort das Zuchtbuch führt, und dafür Landau die Schimpansen.
    (20.10.2014)
    Joshua Förg:   Eine Kooperation Landau - Heidelberg - Karlsruhe gibt es definitiv. Ob sich diese nur auf die gemeinsame Eintrittskarte beschränkt, weiß ich nicht. Aber wünschenswert wäre eine Absprache allemal.
    (20.10.2014)
    Oliver Müller:   Die Idee von Michael Mettler gefällt mir. Da wären die Kosten für die Umbauten vielleicht gar nicht so extrem hoch, so dass vielleicht tatsächlich noch ageld für eine moderne Elefantenanlage im restlichen Stadtgarten übrig bleibt.
    Hat es denn in der Vergangenheit schon nachweislich derartige Absprachen über Artenauswahl zwischen benachbarten Zoos gegeben? Meist ist die Politik ja eher die, dass man Arten in einer Region konzentriert, um kürzere Wege zu haben bei Tauschs von Individuen.
    (20.10.2014)
    Michael Mettler:   Wenn man die Karlsruher Elefantenanlage tatsächlich für Schimpansen umbauen würde, könnte man sie so konzipieren, dass die Flusspferde deren Außenanlage im Sommerhalbjahr nachts zumindest teilweise als zusätzlichen Landteil nutzen könnten. Das käme ihrer natürlichen Lebensweise entgegen, wäre eine echte Haltungsverbesserung und würde sogar noch zusätzliche Reize für die Schimpansen bedeuten, denen am nächsten Tag die Spuren ihrer nächtlichen Besucher wohl kaum entgehen dürften.

    Und falls Karlsruhe doch noch einen unverhofften Geldsegen bekäme und sich eine Elefanten-Zuchtanlage leisten könnte, würde die ja ohnehin woanders im Gelände entstehen. Wobei die Bereitschaft zu dieser Investition vielleicht sogar wachsen würde, wenn der Zoo erst mal eine elefantenlose Periode einschieben würde.
    (19.10.2014)
    Joshua Förg:   @Michael Mettler: Die Idee finde ich sehr gut. Eine solche, konsequente Umsetzung über die Menschenaffenarten hinweg fände ich für die drei Einrichtungen sehr spannend. Heidelberg könnte sich auf die Elefantenhaltung konzentrieren und Karlsruhe hält an Giraffen und Flusspferden fest (eventuell Zwergflusspferde, falls das Geld für einen Umbau nicht reicht).
    (19.10.2014)
    Michael Mettler:   @Joshua Förg: Zumindest ist sie deutlich höher, als der Scheibeneinblick vortäuscht. Vielleicht kommt das nahe an die Forderungen heran.

    Bei einer Absprache zwischen Landau, Heidelberg und Karlsruhe könnte es doch so aussehen: Landau steigt auf Orangs um (weil für deren Haltung nicht so viel Fläche erforderlich ist wie für die afrikanischen Arten und der Zoo die geringsten Raummöglichkeiten hat), Heidelberg erweitert seine Gorillahaltung auf Kosten der beiden anderen Arten (weil von den Gorillas eine züchtende Gruppe im Bestand ist), Karlsruhe baut für Schimpansen neu. So hätte jeder der drei Zoos sein Alleinstellungsmerkmal.
    (19.10.2014)
    Joshua Förg:   Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Landauer Innenanlage die 4 Meter Höhe erfüllt (siehe Bild), aber die Haltung dort soll künftig als Altersresidenz dienen, dieses Jahr kamen nach dem Tod zweier Schimpansen wieder zwei ältere Tiere aus dem Schwaben-Park. Eventuell hat man dort eine Art Sondergenehmigung erhalten.
    (19.10.2014)
    Michael Mettler:   Für Anlagen, welche die neuen Richtlinien nicht erfüllen, dürfte vermutlich nur noch Bestandsschutz für die vorhandenen Bewohner gelten. Falls also z.B. auch die Landauer Anlage innen nicht hoch genug sein sollte (habe ich mir bei meinem Besuch letztens nicht näher angesehen), könnte es sein, dass man zu den eigenen Schimpansen keine neuen mehr dazuholen darf.

    Die Frage nach dem Alter der Karlsruher Schimpansen drängte sich mir wegen deines Gedanken auf, Dr. Becker könnte nach deren Ableben auf Orangs umsatteln. Da aber Schimpansen sehr alt werden können, könnten die Karlsruger womöglich noch leben, wenn der Orang-Spezialist eines Tages in Rente geht...

    Ob sich das nicht mehr gerade taufrische Haus wirklich noch mit erträglichen Investitionen umbauen ließe oder ob nicht Abriss und Neubau wesentlich günstiger wäre (und andere Strukturen ermöglichen würde), ist eine weitere Frage.

    Vielleicht gäbe es auch eine ganz andere Möglichkeit. Wenn ohnehin schon über die Abgabe bestimmter Großtierarten diskutiert wird, könnte man vielleicht auf die Elefanten verzichten. Deren Außenanlage und Innenräume reichen in Fläche und Höhe bei weitem aus, um die Haltungsrichtlinien für Schimpansen zu erfüllen. Dann könnte man sogar selber noch die Gruppe aufstocken.
    (19.10.2014)
    Joshua Förg:   Das Affenhaus muss definitiv umgebaut werden, daran führt kein Weg vorbei. Die Sumpfmeerkatzen wurden ja bereits abgegeben, sodass das Kattapaar nun deren Käfige bezog. Die hintere Inselanlage steht seither leer. Der Käfig des Stachelschweins steht nach dessen Tod ebenfalls leer.
    Das Klammeraffen-Paar ist m.W. bereits ziemlich alt, sodass diese Haltung in den nächsten Jahren auslaufen müsste. Die Anlage ließe sich mit kleinem Aufwand mit den ehemaligen Schimpansen-Käfigen verbinden, die momentan von den Mangaben genutzt werden.
    Die Außenanlage der Schimpansen finde ich absolut akzeptabel, problematisch wird es wie gesagt bei der Innenanlage - eine Erhöhung (wie sie zB. in Basel erfolgt ist) müsste aber durchaus möglich sein.
    Hier die Daten zu den Karlsruher Schimpansen:
    1,0 Benni *1967
    0,1 Sophie *1976
    0,1 Katche *1985

    Da man bestandstechnisch mit Heidelberg und Landau im Weitesten Sinne kooperieren möchte, fände ich es sinnvoll, die Weibchen nach dem Ableben von Benni in die Rentnergruppe nach Landau abzugeben (sofern es die Kapazitäten dort zulassen).
    (19.10.2014)
    Michael Mettler:   @Joshua Förg: Ließe sich das alte Affenhaus überhaupt so umbauen, dass die heute geforderten Mindesthöhen für Menschenaffenanlagen realisierbar wären? Für Orangs müsste doch noch mehr Höhe eingeplant werden (mind. 6 m) als für Schimpansen (mind. 4 m). Abgesehen davon sind die anderen Trakte des Affen-Komplexes auch nicht mehr zeitgemäß, diese ganze Ecke müsste eh früher oder später komplett umgestaltet werden.

    Wie alt sind die Schimpansen eigentlich?
    (18.10.2014)
    Oliver Müller:   @Joshua Förg:
    So wie ich es verstanden habe, ist ja gerade die Planung (bzgl. Elefantenhaus so wie alle weiteren Projekten, die noch nicht im Bau sind) jetzt auf der Kippe.
    Was die Schimpansen angeht, ist eben die Haltung von nur drei Tieren eigentlich heute nicht mehr vertretbar. Insofern könnten in der Tat Orang Utans eine Alternative sein.
    Allerdings rechne ich insgesamt schon eher damit, dass sich Karlsruhe downgraden wird. Kaiserslautern ist da für mich mahnendes Beispiel. Von einst großen Plänen ist ein Wildpark mit ein paar Allerwelts-Exoten geblieben. Man darf also weiter gespannt sein. Ich hoffe, dass KA ein richtiger Zoo bleiben wird, auch wenn er vermutlich Federn lassen muss angesichts leerer Kassen.
    (18.10.2014)
    Joshua Förg:   Die Flusspferd-Anlage besitzt aktuell tatsächlich über einen sehr kleinen Landteil. Da aber nach wie vor geplant ist, im Stadtgarten ein neues Haus für Elefanten zu bauen, wird sich dies mit deren Auszug aus dem Haus ändern.
    Zudem baut man aktuell an einer großen Gemeinschaftsanlage für afrikanische Savannentiere, ob das Giraffengehege darin integriert wird, weiß ich jedoch nicht, könnte es mir aber sehr gut vorstellen.
    Auch die Schimpansenhaltung würde ich nicht allzu kritisch sehen. Einzig die Höhe der Innenanlage ist nicht akzeptabel - bei einem Umbau der Innenanlage und dem Ableben der drei Schimpansen könnte ich mir gut die Haltung von Orang-Utans vorstellen, denn mit Dr. Clemens Becker hat Karlsruhe einen Spezialisten dieser Art.
    (18.10.2014)
    Oliver Müller:   Ich finde das Wörtchen "oder" sehr positiv. Angesichts des Modernisierungsrückstandes und der sonstigen Gegebenheiten hatte ich schon ein "und" befürchtet und dabei auch noch zusätzlich an Elefanten und Großkatzen gedacht...
    (17.10.2014)
    Michael Mettler:   "Klaus-Michel Machens, Zoodirektor in Hannover"? Ich habe erst mal nachgesehen, von wann der Artikel ist. Aber da hat wohl nur jemand das "Ex-" vergessen.

    (17.10.2014)
    Hannes Lüke:   Ich kenne Karlsruhe nur von Fotos aber hat die Flusspferdaußenanlage nicht einen Landteil auf dem gerade mal ein Tier Platz findet?
    (17.10.2014)
    Ulli:   Reißerische Überschrift: Karlsruher Zoo: Wer muss gehen - Schimpansen, Giraffen oder Flusspferde?

    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Karlsruher-Zoo-Wer-muss-gehen-Schimpansen-Giraffen-oder-Flusspferde;art6066,1499609

    Ich kann dies nur in Teilen nachvollziehen.

    Ich habe einmal ein Luftbild vom Zoo Karlsruhe beigefügt.

    Zudem habe ich die Auflagen des neuen Säugetiergutachtens vom Mai 2014 einmal herausgesucht.

    Mir persönlich gefällt die Flusspferdanlage, ich finde sie planerisch sehr gelungen.
    Raumbedarf Flusspferd
    Außengehege (Die Angaben gelten zuzüglich Wasserbecken.)
    Flusspferde: Mindestens 200 m2 für bis zu 2 Tiere; für jedes weitere Tier 50 m2 mehr.
    Innengehege (Die Angaben gelten zuzüglich Wasserbecken.)
    Flusspferde: Mindestgröße 50 m2 für bis zu 2 Tiere, für jedes weitere Tier 20 m2 mehr.

    Die Giraffen kann man sicherlich in eine größere Afrikalandschaft leicht integrieren.

    Bei den Schimpansen sehe ich dagegen durchaus ein Problem.

    Raumbedarf
    Außengehege: 250 m² je Tier,
    Innengehege: 200 m² für bis zu 4 Tiere, jedes weitere Tier 50 m² mehr
    Mindesthöhe (innen & außen): 6 m,
    Absperrboxen sollten nicht angerechnet werden.

    Ach ja, die begleitenden Forumsbeiträge zu dem Artikel sind zum Teil wirklich sehr witzig und manchmal auch etwas skurril.


    (17.10.2014)
    Jan Jakobi:   Es sollten da sein: Rani, Shanti, Jenny.
    Ilona ist ja am 31. März 2014 eingeschläfert worden im Alter von ca. 52 Jahren, wegen schwerer Arthrose.
    (20.09.2014)
    Michael Mettler:   Und hier die Schneeleopardenanlage, die ja noch nicht in fertigem Zustand hier abgebildet wurde. Zwar ist mir bekannt, dass es im Verbreitungsgebiet dieser Tierart große Geröllfelder gibt, aber ob es die Irbisse wirklich schätzen, ganztägig auf einen solchen unbequemen Untergrund festgelegt zu sein?
    (20.09.2014)
    Michael Mettler:   Anbei eine aktuelle Aufnahme vom Inneren des Elefanten-Winterhauses, aufgenommen durch die große Scheibenfront an der Schmalseite. Sind eigentlich noch alle drei Elefantinnen da? Gesehen haben wir nur zwei, allerdings könnte Nummer Drei in der nicht einsehbaren Box gestanden haben.
    (20.09.2014)
    Michael Mettler:   ...und in das Dach des neuen Elefantenhaus-Anbaues musste nun ein Loch geschnitten werden, um die alte Elefantin Rani mittels Feuerwehrkran wieder auf die Beine stellen zu können:
    http://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/veranstaltung/elefantenkuh_rani_brauchte_aufstehhilfe_der_feuerwehr.html
    (12.08.2014)
    Joshua Förg:   Die nächsten Projekte stehen fest.
    Wie bei den Schneeleoparden und Pandas wird es auch bei den aktuellen Baustellen zur Nichteinhaltung der angepeilten Eröffnung kommen, aber ich denke, man ist beim Masterplan bei Weitem konsequenter als zum Beispiel Neunkirchen.
    Aktuell baut man an den Huftierställen und dem Exotenhaus, die ersten Anzeichen einer Baustelle lassen sich auch schon bei der künftigen Nasenbären-Anlage erkennen. Das Elefanten-Winterhaus ist bereits im Betrieb, nur ein Bauzaun davor zeugt noch von der Baustelle.
    Bis zum Jubiläum 2015 müssten die genannten Bauvorhaben beendet sein.
    (10.07.2014)
    Oliver Müller:   Weiss jemand, wie in KA der aktuelle Stand bzgl. Masterplan ist? Laut Zoopresseschau hat man wohl eingesehen, dass man stark im Verzug ist (scheint ja eine Spezialität im Südwesten zu sein, siehe Neunkirchen) und es ist wohl unklar, ob man jetzt einen Zahn zulegen will, oder sich von den Plänen verabschiedet bzw. sie auf unbestimmte Zeit vertagt ( Elefantenhaus, Raubtiere, Affen, Gazellen, Kamele)...
    (07.07.2014)
    Joshua Förg:   Mal wieder ein Update in Karlsruhe:

    - Chinaleopard Yue hat den Zoo in Richtung Vereinigte Arabische Emirate verlassen, somit leben im Zoo nur noch die beiden Elterntiere Tschingis und Tahoua.

    - Das Elefanten-Winterhaus wird nun regelmäßig von zwei der Elefantendamen genutzt, obwohl es noch nicht fertiggestellt ist. Innen ist es noch recht karg, demnächst sollen die Boxen mit Baumstämmen bestückt werden.

    - Die Panda-Anlage müsste noch diesen Sommer fertiggestellt werden, die Brücke über der Anlage wurde bereits installiert, nun fehlen nur noch die Sichtscheiben.

    - Eines der beiden Saruskranich-Jungtiere ist aktuell auf der alten Jungfernkranich-Anlage untergebracht. Diese genießen derzeit Freigang durch den Zoo.

    - Aktuell baut man noch an einem neuen Meerschweinchen-Gehege in direkter Nachbarschaft zu den Alpakas am neuen Streichelzoo.

    - Auch am Tullabad wird gearbeitet, es findet parallel dazu eine Abstimm-Aktion statt: Man möchte es den Karlsruhern selbst überlassen, ob die künftige Tropenhalle nun mit "Uferwelten" oder "Exotenhaus" betitelt wird.
    (23.05.2013)
    Joshua Förg:   ... die Panda-Anlage nimmt übrigens Gestalt an, leider wird es eine ähnlicher Kunstfelskulisse geben wie bei den Scheeleoparden. Es bleibt zu hoffen, dass man wenigstens hier den Tieren mehr Möglichkeiten in die dritte Dimension ermöglicht.
    (23.04.2013)
    Joshua Förg:   In Karlsruhe ist die zweite Giraffe zur Welt gekommen, Mutter ist Nike.
    Des Weiteren gibt es noch Nachwuchs bei den Kattas.

    http://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/karlsruhe/erneut_giraffennachwuchs.html
    (23.04.2013)
    Joshua Förg:   Am 13. März wurde in Karlsruhe die junge Giraffe "Baya" geboren. Mutter ist Wahia.
    (16.03.2013)
    Joshua Förg:   Hier noch ein Bild der Baustelle Kleiner Panda/Muntjak.
    (12.02.2013)
    Joshua Förg:   Bei den Schneeleoparden handelt es sich um Assam und Julika mit ihrem Nachwuchs. Die Baustelle der neuen Anlage für kleine Pandas hat sich seit Mitte Dezember nicht mehr verändert.
    Am Elefanten-Winterhaus wird weitergearbeitet, mittlerweile wurde das Haus bereits mit Sand aufgefüllt. Es scheint, als dürfen die Elefantenkühe das neue Haus bald erkunden.
    Bei den Eisbären sind derzeit sind nur Vitus und Larissa(?)auf der Außenanlage, eines der beiden Weibchen ist jedenfalls noch immer im Eisberg untergebracht.
    (12.02.2013)
    zollifreund:   durch einen verspäteten Zug hatte ich gestern die Gelegenheit mal kurz zum Zoo zu laufen. Von Außen kann man ja in Karlsruhe einiges sehen - und für mich neues: bei den Schneeleoparden waren 4 Tiere sehr aktiv ( sah von der Entfernung nach zwei Erwachsenen mit Nachwuchs aus) auf der neuen Anlage.
    Und daneben wird nun endlich an der lange angekündigten Anlage für Kleine Pandas und Muntjaks gebaut.
    (12.02.2013)
    Joshua Förg:   Es wurde abgewartet, im Regelfall überwintern Nika und Larissa jeden Winter im Eisberg.
    Am Montag Morgen waren jedoch wieder alle drei Bären auf der Außenanlage, damit dürfte sich die Hoffnung auf Nachwuchs erübrigt haben.
    (09.01.2013)
    Stefanie Fischer:   @Joshua Förg: Sind die Eisbären tragend oder weshalb halten sie Winterruhe?

    (08.01.2013)
    Joshua Förg:   Wieder mal ein Update:
    Vor ein paar Tagen zog ein Kropfgazellen-Bock aus dem Oberwald in den Zoo, um auch dieses Jahr wieder Nachwuchs zu zeugen.
    Der Rohbau des Elefanten-Winterhauses steht; das Richtfest wurde bereits gefeiert. Der Besucher wird die Elefanten zukünftig auch außerhalb der Häuser-Öffnungszeiten sehen können, große Glasscheiben wurden angebracht.
    Die beiden Nachwuchstiere der Salzkatzen leben mittlerweile hinter den Kulissen, die Chance auf eine Sichtung ist außerhalb der Fütterungszeiten nun leider wieder sehr gering.
    Die beiden Eisbären-Weibchen Nika und Larissa zogen, wie jeden Winter, hinter die Kulissen des künstlichen Eisbergs, um ihre Winterruhe zu halten. Nun sieht man nur noch Vitus, der zur Zeit wieder seinem extrem stereotypen Verhalten nachgeht.

    Anbei ein Bild des Elefantenhauses mit Anbau.
    (06.01.2013)
    Joshua Förg:   Nachdem sich der Zoo im Oktober vom jungen Giraffenbullen Yooku getrennt hat, wird Wahia wohl in den nächsten Tagen ihr Junges zur Welt bringen. Der Bulle wurde nach Beauval abgegeben.
    (15.12.2012)
    Joshua Förg:   Die Mutter/Kind-Anlage am Eisbären-Gehege wurde neu mit Kunstfels verkleidet (Bild) und die Scheiben zur Innenanlage sind wieder für Besucher zugänglich, auch der Schieber steht offen.
    Anfang Juni konnte man schon beobachten, wie Nika von Vitus gedeckt wurde, also bleibt zu hoffen, dass es wieder Eisbären-Nachwuchs in Karlsruhe gibt.

    (27.08.2012)
    Jennifer Weilguni:   @Michael Mettler
    Da hast du recht, aber gerade in Zoos sieht man ja ganz besonders viele Beispiele dafür, daß Provisorien bekanntlich immer am längsten halten. :-)
    (18.07.2012)
    Michael Mettler:   @zollifreund: Wobei diese preiswerte Form der Haltungsverbesserung doch nur vorübergehend ist. Auch Karlsruhe will doch an anderer Stelle eine Zuchtanlage bauen, die mit Sicherheit in die Millionen gehen wird, und im verlinkten Dokument ist zu lesen, dass das erweiterte alte Haus dann den Flusspferden sowie Antilopen zur Verfügung gestellt werden soll. Also baut man jetzt im Grunde ein Flusspferd-Antilopen-Haus, das vorläufig noch von Elefanten bewohnt sein wird ;-)
    (17.07.2012)
    zollifreund:   schön zu lesen, dass es noch Zoos gibt, die etwas für die Haltungsverbesserung von Elefanten machen, ohne dabei gleich mehrere Millionen EURO ausgeben zu müssen...
    (17.07.2012)
    Joshua Förg:   Die Fenneks zogen 2006 von der Anlage am Lauterberg ins Raubtierhaus, danach wurde die Anlage mit Mähnengans und Eiderente besetzt.
    (17.07.2012)
    Liz Thieme:   Die Otter entstammen Hagenbecker Zucht. Ehemalige Fennek-Anlage ... ist bisschen verwirrend, denn die Anlage bei den Mangusten bewohnen die doch schon ewig nicht mehr!?!
    (17.07.2012)
    Joshua Förg:   Das nächste Projekt steht fest: Das Elefantenhaus soll saniert und erweitert werden, das ganze wird einmal ein „Elefanten-Winterhaus“. Unter folgendem Link nochmal alles genau.

    http://www.karlsruhe.de/b4/gemeinderat/kalender/dokumente/download?dok=120416-57894-IW-99998:57894

    Übrigens sind zwei Zwergotter auf der ehemaligen Fennek-Anlage eingezogen, es wird täglich eine öffentliche Fütterung durchgeführt.
    (17.07.2012)
    Holger Wientjes:   Schon klar ! Aber manchmal ist etwas positive Resonanz ja auch motivierend und bestätigend. ;-)
    (13.07.2012)
    Joshua Förg:   @ Holger Wientjes: Dass ich aktuelle Informationen hier veröffentliche, ist doch u.A. der Sinn dieses Forums :) Hier noch ein Bild der beiden Schneeleoparden-Jungtiere: http://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/veranstaltung/seltene_grosskatzen_zwei.html
    (13.07.2012)
    Holger Wientjes:   @Joshua Förg: An dieser Stelle sei Dir mal ein Dank ausgesprochen, dass Du uns hier so reichlich mit Infos versorgst !!! Über den Nachwuchs bei den Katzen freu ich mich ganz besonders !
    (13.07.2012)
    Joshua Förg:   Und noch eine tolle Neuigkeit: Die Katze der Schneeleoparden zieht erstmals zwei gesunde Jungtiere groß. Nun bleibt zu hoffen, dass alles gut geht.
    (12.07.2012)
    Joshua Förg:   Nachwuchs gibt es auch seit einigen Wochen bei den Salzkatzen, Mutter Xara hat mindestens zwei Jungtiere zur Welt gebracht. Die Tiere sind fast ausschließlich morgens zu sehen, wenn die Besuchermasse kommt, sieht man nur noch den Kater auf der Außenanlage.
    (08.07.2012)
    Joshua Förg:   Bei den Säbelantilopen gab es vor einigen Wochen eine Zwillingsgeburt, die Beiden sind bereits auf der Anlage zu sehen. Die ehemalige Fennek-Anlage am Lauterberg wurde umgestaltet, noch steht sie aber leer.
    (30.05.2012)
    Joshua Förg:   Nachdem der letzte eurasische Luchs seit letztem Jahr nicht mehr im Bestand ist, leben nun zwei Karpatenluchse auf der ehemaligen Schneeleopardenanlage.
    (26.04.2012)
    Joshua Förg:   Die Anlage für Schneeleoparden ist jetzt fertiggestellt; offiziell ist sie zwar noch nicht eröffnet, aber man kann die Tiere schon vom Lauterberg aus sehen.
    (08.12.2011)
    Joshua Förg:   Gestern besuchte ich den Zoo Karlsruhe. Im Streichelzoo sind auch Schaubrüter für Hühner, die Rasse ist ausgeschildert, fällt mir aber gerade nicht ein...
    (27.09.2011)
    Michael Mettler:   Bretonisches Zwergschaf = Ouessant, nun also auch dort. Keine Walachenschafe mehr/wieder...? Wäre schade, wenn es einen Erhaltungszuchtstandort weniger für diese bedrohte Rasse gäbe.
    (26.09.2011)
    Liz Thieme:   Der Streichelzoo ist eröffnet. Ca. dreimal so groß (=3000m²) wie vorher und ua. besetzt mit bretonische Zwergschafe, afrikanische Zwergziegen, ungarische Wollschweine, Mini-Ponys und Kaninchen.
    (26.09.2011)
    Joshua Förg:   In der Zwischenzeit habe ich doch mal bei Karlsruhe vorbeigeschaut; Denke das Gehege wird schon vorher fertiggestellt! Bis jetzt sieht es ziemlich weit aus...
    (07.08.2011)
    Ottmar Müller:   Nein, obwohl sie schon im Juli 2009 eröffnet werden sollte. Ich glaube nicht, dass die ganzen Pläne des Karlsruher Zoos vor 2015 etwas werden.
    (07.08.2011)
    Joshua Förg:   Wurde eigentlich schon die Schneeleopardenanlage fertiggestellt?
    (13.07.2011)
    Kai Gembalies:   Sorry, letzter Beitrag gehörte zu Berlin
    (08.07.2011)
    Kai Gembalies:   @Jan Jakobi: Nein, das "neue" Elefantenhaus müsste man nicht abreißen, denn das alte Straußenhaus stand NEBEN dem neuen Elefantenhaus. Halb auf dem Hardenbergplatz, wie auch die alte prachtvolle Elefantenpagode, die etwa da stand, wo heute die Verwaltungs steht und heute der Hardenbergplatz ist. Auch das heutige Löwentor steht nicht an historischer Stelle, sondern stand früher auf dem Hardenbergplatz, zwischen Straußenhaus und Elefantenpagode.

    In puncto neues Vogelhaus: Konnte neulich nach der feierlichen Eröffnung für die Gedenktafel für enteignete jüdische Aktionäre kurz Herrn Blaszkiewitz fragen: Neubau beginnt im August mit Gießen der Bodenplatte und soll Ende 2012 fertig sein. Ich soll die Daumen drücken - mache ich natürlich!
    (08.07.2011)
    Jan Jakobi:   Kennt keiner von Ihnen/euch die Karlsruher Flußpferd-Innenanlage vor dem 14./15. Juli 1984 ?
    (08.07.2011)
    Jan Jakobi:   Es könnte auch so gewesen sein:
    Der Graben könnte als Wasserbecken für die Flußpferde gedient haben, dazu hätte er breiter sein müssen als heute.
    Die Landfläche wäre dann der besagte kleine linke Teil der Elefanten-Innenanlage.



    (07.07.2011)
    Jan Jakobi:   Mich würde interessieren wo die Flußpferde untergebracht waren.

    Im Juli 1984 hatte die Elefantenkuh "Rani" einen Heißwasserhahn geöffnet und so das einlaufen von heißem Wasser ins Flußpferdbecken ermöglicht.

    Endergebnis: Alle drei Hippos ("Purzel", "Amema";"Rosl/Rosi") tot.

    Die Flußpferde sollen neben den Elefanten gelebt haben, heute sind sie gegenüber den Elefanten.

    Auf den Bildern sieht man das die heutige Elefantenstandfläche durch eine offene Mauer getrennt ist.

    Nun meine Vermutung:

    Der linke kleinere Teil der Fläche war für die Hippos und der größere für die 4 Elefanten.

    Bei asianelephant.net habe ich natürlich schon geguckt.
    Da gibt es nur Bilder von der Außenanlage in den 80-ziger Jahren.

    Carsten schrieb mir das die Flußpferde rechts gewesen sein sollen und der Elefantenbereich kleiner war.

    Kann man überhaupt noch erkennen wo die Flußpferde waren?

    Hat jemand Bilder von der Flußpferd- Innenanlage vor 1984?

    Ein Grundriss des Gebäudes würde die Frage auch klären.
    (07.07.2011)
    Racool:   @Ottmar Müller: Such mal hier auf der Seite nach "Exotenhaus" oder "Tullabad", dann findest du einige Infos...
    (17.05.2011)
    Ottmar Müller:   Was ist das für ein geplantes Exotenhaus?
    (16.05.2011)
    Liz Thieme:   Löwenkater Menelaos ist heute im Alter von 21 Jahren eingeschläfert worden. Grund war das Zusammenspiel einer Nierenerkrankung, Alterserscheinungen und Verweigerung der Nahrungsaufnahme.
    (16.05.2011)
    Niedersachse:   Die alte Anna, also die Schneeleopardin, ist inzwischen verstorben.
    (07.04.2011)
    Sacha:   @Liz: Gibt es seit März was Neues bezüglich der Elefanten?
    (06.04.2011)
    Liz Thieme:   In Karlsruhe passiert was. Die Anlage der Schneeleoparde wird doch noch in diesem Jahr eröffnet werden können. Scheinbar schon recht bald, denn eine Jungkatze ist nun aus Magdeburg nach Karlsruhe gezogen. Nun gibt es zwei Annas - eine alte und eine junge.
    (05.04.2011)
    Liz Thieme:   Das Elefantenhaus ist nun wieder geöffnet. Die Dacharbeiten können erst aufgenommen werden, wenn die Elefanten länger draußen sind. Nachmittags wird das Haus noch für die Behandlung der Elefanten kurzzeitig geschlossen. Die Wunden sollen wohl verheilt sein, aber die Haut braucht noch weitere Behandlungen.
    (09.03.2011)
    Ronald Masell:   Gibt es Neuigkeiten über den Zustand der verletzten Elefantenkühe?
    (19.01.2011)
    Oliver Jahn:   Uih, ALLE sind dafür. Kann das eventuell an den diesjährigen Landtagswahlen in BaWü liegen? ;-)
    (18.01.2011)
    Liz Thieme:   Hoffnungen für den Zoo. Nach den vielen Spenden(aktionen) ist nun auch der Karlsruher Gemeinderat für den Haushalt 2011/12 der Stadt zusammengekommen.
    Die Pläne für den Zoo der CDU sehen aus wie folgend:
    >Des weiteren fordere sie den sofortigen Abriss der unwirtschaftlichen Nancy-Halle. Der Zoo hingegen solle weiterentwickelt werden. Bis zum Stadtgeburtstag 2015 solle der Streichelzoo wieder aufgebaut und das Exotenhaus fertiggestellt sein.<

    Die Rede der Grünen schien keine Pläne zu enthalten.

    In der Rede der SPD findet man hingegen folgende Aussage: >Heftig kritisierte der SPD-Stadtrat die "Blockadehaltung" bei der Umsetzung des Zookonzepts durch den von CDU und Grünen beschlossenen Kostendeckel für den Umbau des Tullabades zum Exotenhauses. "Dabei wissen sie ganz genau, dass sich das Projekt allein schon aus technischen Gründen in seiner Summe nicht reduzieren lässt", kritisierte Pfalzgraf. "Wie soll das funktionieren, wenn man Gelder, die der Gemeinderat bereits beschlossen hat, um Gelder Gelder kürzt, die der Gemeinderat noch nicht beschlossen hat?"<

    In der FDP warnt >vor einer "traurigen Mickerlösung" beim Zoo-Umbau. Karlsruhe brauche einen attraktiven Zoo und den Umbau das Tullabads, so FDP-Stadtrat Hock.<

    Auch die KAL spricht sich für den Zoo aus: >Dies wolle die KAL ändern, etwa indem sie weiter für 18 Millionen Euro für den Umbau des Tullabades eintrete.<

    Und die FW will, dass die Bürger mit in die Planung von bestimmten Projekten ua. des Zoos mit beteiligt werden.

    Quelle: ka-news.de
    (18.01.2011)
    Liz Thieme:   Für alle die helfen wollen.

    Spendenkonten "Soforthilfe Streichelzoo"
    Badische Beamtenbank
    BLZ 660 908 00
    Konto Nr. 347 532 91

    Sparkasse Karlsruhe
    BLZ 660 501 01
    Konto Nr. 130 000 05

    Weiter kam heute die Info vom Zoo, dass es zwei der vier Elefantendamen stärker getroffen hätte, als die beiden anderen. Die Verbrennungen sind über den ganzen Körper verteilt, so dass nun gehofft wird durch eine intensive medizinische Versorgung das Schlimmste zu vermeiden. Die beiden gehören zu den ältesten Elefantenkühen des EEP und sind daher immuntechnisch nicht mehr auf der Höhe ihres Lebens, aber aufgrund des vorherigen sehr guten Pflegezustands hofft man, dass sie es gut überstehen.
    (16.11.2010)
    Liz Thieme:   http://www.karlsruhe.de/stadt/aktuell/nachrichten2010/zoobrand_elefantin

    zusätzliche Infos:
    Spendenkonto

    Weitere Informationen, auch über ein mögliches Spendenkonto, gibt der Verein Zoofreunde Karlsruhe am Dienstag, 16. November, in einer Pressekonferenz bekannt.

    Oberbürgermeister Fenrich informiert im Gemeinderat

    Oberbürgermeister Heinz Fenrich, der am Samstag gleich zum Unglücksort geeilt war, wird am Dienstag, 16. November, im Gemeinderat vor Eintritt in die Tagesordnung über den aktuellen Sachstand informieren. Die öffentliche Sitzung des Gemeinderats beginnt um 15.30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz.
    (15.11.2010)
    Michael Mettler:   Eine provisorische Decke wäre vermutlich teilweise in Rüsselreichweite der Elefanten (siehe Foto von 2009 - ich nehme anhand der Beschreibungen an, dass die hölzerne Konstruktion oberhalb der gefliesten Wand verbrannt ist).
    (15.11.2010)
    Carsten Horn:   Ob die Umzugsfrage dauerhaft vom Tisch ist, weiß ich natürlich auch nicht, mir ging es auch mehr darum, ob sofort Handlungsbedarf besteht...

    Vielleicht kann man eine provisorische Decke einziehen und dann "über Kopf" arbeiten oder die Arbeiten ein bissel aufschieben, bis das Wetter wieder so gut ist, das man die Elefanten draußen lassen kann, möglicherweise ein Zelt aufbauen wie bei den Renovierungen in Gelsenkirchen und Krefeld, dann könnte man den Tieren nach dem Schreck ggf. einen Umzug ersparen...
    (15.11.2010)
    Michael Mettler:   Ein Heulager direkt an einer Fußgängerbrücke ist allerdings auch eine Konstellation, die nachdenklich stimmt. Wie weit fliegt eigentlich eine Zigarettenkippe...?
    (15.11.2010)
    Ronald Masell:   Lt. Kölner Stadtanzeiger wird Brandstiftung nicht ausgeschlossen!
    es laufen soviele Kranke rum.
    (15.11.2010)
    Michael Mettler:   @Carsten Horn: Wenn doch aber das Dach über den Elefanten gebrannt hatte und demnach erneuert werden muss, glaube ich nicht, dass man diese Arbeiten quasi über den Köpfen der Dickhäuter machen kann... Die Flusspferdseite des Hauses scheint nach den Onlinemeldungen dagegen nicht (oder wenigstens nicht maßgeblich) beschädigt worden zu sein.
    (15.11.2010)
    Carsten Horn:   Umzugsfrage stellt sich glücklicherweise nicht, sowohl Hippos wie auch Elefanten konnten die letzte Nacht im provisorisch hergerichteten Haus verbringen...

    Die Kripo hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen, ein Brandsachverständiger wird zugezogen...
    (14.11.2010)
    Andreas Knebel:   Danke für die Info, diese Geschichte von 1984 kannte ich tatsächlich noch nicht...
    (13.11.2010)
    Anti-Erdmännchen:   http://elefanten.wikia.com/wiki/Rani_%28Karlsruhe%29
    (13.11.2010)
    Andreas Knebel:   @AntiErdmännchen:
    Kein Scherz? Ein Elefant hat tatsächlich mal den Flußpferden "eingeheizt"? Hab ich dann gar nicht mitbekommen...
    (13.11.2010)
    Anti-Erdmännchen:   Karlsruhe schon wieder. Da brannte ja auch schonmal das Restaurant ab, und ein Elefant drehte den Heißwasserhahn bei den Flußpferden auf.
    (13.11.2010)
    Andreas Knebel:   Apropos Elefanten: Was ist denn mit Nürnberg? Steht das Haus nicht im Moment leer?
    (13.11.2010)
    Michael Mettler:   Theoretisch müsste eine Notunterbringung der Hippos auch in Hannover möglich sein. Zeitweilig lebten hier sechs erwachsene Kühe und ein Bulle (erst der zur Zuchteingestellte Maikel aus Frankfurt, dann sein Sohn Fridolin), im Moment sind "nur" fünf Kühe im Bestand - es müssten also freie Kapazitäten für zwei adulte Tiere vorhanden sein, und das große Innenbecken ist teilbar. Man müsste also nicht mal wie in Köln ein völlig eigenes Haltungssystem dafür nutzen.

    In punkto Elefanten: Stehen nicht Haus und Anlage in Gänserndorf noch? Der ehemalige Safaripark ist zwar geschlossen, wird doch aber m.W. noch immer zur Affenhaltung genutzt? Da müsste sich doch eigentlich notdürftig der ehemalige Elefantenbereich wiederbeleben lassen, wenn man zusätzlich Karlsruher Pfleger einquartiert.
    (13.11.2010)
    Liz Thieme:   hier die PM des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
    http://www.polizei-karlsruhe.de/PPKarlsruhe/Presse/Pressemitteilungen/20101113_Großbrand%20im%20Zoo.pdf

    (13.11.2010)
    Andreas Knebel:   Nur der Vollständigkeit halber: Der Zoo ist natürlich für die nächste Zeit erst mal geschlossen.
    (13.11.2010)
    Andreas Knebel:   Schlimm! Da die Elefanten, Flußpferde und Flamingos aber momentan auf ihren Außenanlagen sind, ist zudem noch Eile geboten. Ins Elefantenhaus können sie den Bildern nach wohl - zumindest in der nächsten Zeit - nicht zurück. Das Haus ist doch ziemlich beschädigt, voller giftiger Rückstände und Löschwasser. Die Flußpferde könnte man womöglich ja in der alten Anlage in Köln unterbringen. Aber 4 Elefanten wird man wohl auseinanderreißen müssen. Wenigstens simd keine Menschen zu Schaden gekommen...
    (13.11.2010)
    Liz Thieme:   Solche Nachrichten verschlagen einem mal wieder die Sprache, daher hier nur Bilder von dem Brand: http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=7156368/1bd0064/index.html
    (13.11.2010)
    Jennifer Weilguni:   Neue Info: Das Feuer brach augenscheinlich im Streichelzoo aus, wo 26 Tiere ums Leben kamen. Das Elefantenhaus ist zwar doch nicht völlig zerstört, aber noch brennt das Dach und die Elefanten, Flußpferde und die Zwergflamingos sind auf den Außenanlagen und momentan in Sicherheit.
    Trotzdem... ganz ganz furchtbar!
    (13.11.2010)
    Jennifer Weilguni:   Oh mein Gott!!! Im Karlsruher Zoo soll es grade brennen!! Das Elefantenhaus ist wohl komplett zerstört, ebenso der Streichelzoo. Die Elefanten konnten wohl gerettet werden, über 20 andere Tiere sind aber wohl schon tot. Die Löscharbeiten dauern wohl noch an. Ist das schrecklich!!
    (13.11.2010)
    Liz Thieme:   Giraffenkuh Nike ist überraschend gestern Mutter von einem Bullen geworden. Für die 5 Jährige ist es die erste Geburt. Die Pfleger hatten keine Deckakte gesehen und hatten sie auch noch für zu jung eingestuft. Vater ist der im letzten Jahr verstorbene Max.
    (04.11.2010)
    Liz Thieme:   Wenn ich den Zeitungsartikel richtig interpretiere, soll wohl ein Giraffenbulle aus GB kommen, wenn Yera den Zoo in 1,5 Jahren verlässt.
    (28.01.2010)
    Stefan Schubert:   Ende letzten Jahres war noch kein neuer Bulle da!
    (07.01.2010)
    Liz Thieme:   nein, soweit ich weiß will man auch erst Mal warten. Aber ich bin da derzeit nicht unbedingt auf neustem Stand.
    (06.01.2010)
    Niedersachse:   Geschenk vom verstorbenen Bullen.
    Einen neuen gibts doch noch nicht, oder?
    (06.01.2010)
    Liz Thieme:   Auch Karlsruhe hat ein Giraffenbaby.
    Alice hat am 3.1. einen Sohn "Yera" geboren.
    (06.01.2010)
    Jennifer Weilguni:   In Heidelberg hat man die entsprechende Mauer ja bunt bemalt um sie etwas ansprechender aussehen zu lassen. Vieleicht folgt man in KA ja noch diesem Beispiel ?
    (12.11.2009)
    Michael Mettler:   Im Hintergrund ist das fragliche Abteil zu sehen. @Liz, eine niedrigere Mauer wäre möglicherweise für die Elefantin zu überwinden, denn sie könnte den Sandhaufen ja nicht nur zum Dagegenlehnen benutzen, sondern auch als Kletterhilfe. Also hätte man die Mauerkrone zusätzlich sichern und eventuell sogar noch das Besuchergeländer außer Rüsselreichweite versetzen müssen. Weiß nicht, ob das optisch eine schönere Wirkung gehabt hätte.
    (11.11.2009)
    Ralf Seidel:   Schön sieht es vielleicht nicht aus - aber mit den gegebenen Möglichkeiten für die alte Dame sicher die beste Lösung, so nah dran am Besucherbereich.
    (11.11.2009)
    Liz Thieme:   man hätte das aber auch mit einer höhenmäßig geringeren Mauer gestalten können. So ist das nicht schön und man sieht nicht mehr sehr viel.
    (11.11.2009)
    Michael Mettler:   @Liz: Das dient wie in Heidelberg dem Zweck, dort einen Sandhaufen als "Bett" für die Kuh Ilona anschütten zu können (Auskunft einer Pflegerin).
    (10.11.2009)
    Liz Thieme:   so mal zu den Bauarbeiten im Elefantenhaus. Die hintere Box ist nun nicht mehr einsehbar. Sie wurde auf der Besucherseite zu gemauert.
    (10.11.2009)
    IP66:   Ich denke, daß sich in den geschilderten Mängeln in Hinblick auf die Massentauglichkeit der Anlagen noch der Wunsch der Arche-Ideologie spiegelt, den Besucher in einem als Naturkulisse gestalteten Gehege das Tier suchen zu lassen: Gerade für die Besucher von allen Seiten, womöglich auch von Tribünen einsehbare Anlagen wurden häufig herangezogen, um Gehege mit wenigen Einblicken, etwa die Okapi-Anlage in Köln, als Fortschritt zu legitimieren.
    Die andere Frage wäre, ob nicht die Sorgfalt der Entwerfer solcher Anlagen nachläßt, wenn man davon ausgeht, Gestaltungsfehler hinter Kunstfels oder wuchernder, "naturnaher" Berankung verschwinden zu lassen.
    (16.10.2009)
    Michael Mettler:   Stichwort Überdimensionierung: Ich habe mich angesichts der umgestalteten Pinguinanlage gefragt, welchen Sinn der große Besucherbereich davor macht. Sobald die erste Reihe an der Scheibe besetzt ist, können die restlichen Besucher dahinter sowieso nichts mehr sehen, ob da nun zwei oder zehn Reihen Platz haben. Um einen barrierefreien Zugang zur Sichtscheibenfront zu ermöglichen, hätte man sich die lange Rampe und die Treppe schenken und schlichtweg an deren Stelle ein sanftes Gefälle der gesamten Fläche vom vorn und rechts angrenzenden Besucherweg aus anlegen können. Dann nämlich stünden die Besucher bei großem Andrang ganz zwangslos höhenmäßig gestaffelt und könnten wenigstens oberhalb der Sichtscheiben ein wenig mehr sehen. Der Wasserablauf im Besucherbereich wäre ja genausogut unterhalb der Scheibenfront möglich gewesen.
    (16.10.2009)
    Michael Mettler:   Wie ist denn überhaupt der Besatz der Robbenanlagen zukünftig geplant? Die Anlage auf den Fotos ist mit Seelöwen besetzt, im ebenfalls neuen Nachbarbecken schwamm ein Seehund, und im alten Becken neben den Pinguinen waren nochmals Seelöwen. Soll das neue Nebenbecken eine Mutter-Kind-Anlage für die Seelöwen werden und die Seehunde ziehen neben die Pinguine, oder ist gar eine dritte Art angedacht?
    (16.10.2009)
    Liz Thieme:   ich glaube nicht, dass da noch was farbtechnisch oder mauertechnisch passiert.
    :D die können so froh sein, dass sie nicht die Hamburger Mähnenrobben haben. Die würden ausbüchsen. Und ganz erhlich den Bullen von Karlsruhe möchte ich nicht auf dem Weg begegnen oder wenn er sein Revier an der Mauer verteidigt...
    hab fast den Eindruck, dass die Mauer so niedrig ist, damit die Besucher ne Dusche ab und an mal bekommen.
    (16.10.2009)
    IP66:   Ich würde in der immer sparsameren Verwendung von Kunstfelselementen eine Charakterstikum von Neubauten zur Tierausstellung sehen, das sich auch im frankfurter Menschenaffenhaus oder bei den jüngsten arnheimer Neubauten findet. Was den Einblick in Tauchbecken betrifft, prägt es jedoch schon den Ausbau der nürnberger Anlagen. Der karlsruher Neubau scheint mir allerdings weniger unter der zurückhaltenden Kunstfelsverwendung als einer unangepaßten Proportionierung zu leiden - ich kenne ihn bislang allerdings nur bildweise und müßte das noch einmal vor Ort überprüfen.
    (16.10.2009)
    Ralf Sommerlad:   Hässlich ist das ganze Ding...
    (16.10.2009)
    Michael Mettler:   @Jennifer: Ich habe die stille Hoffnung, dass das noch passieren könnte, denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das alles so bleiben soll. Andererseits ist doch die Anlage schon offiziell eröffnet worden?
    (16.10.2009)
    Jennifer Weilguni:   Es wäre alles nur halb so schlimm, würde man den Beton wenigstens farblich an den Kunstfels angleichen.
    (16.10.2009)
    Michael Mettler:   ... und die Halle mit dem Unterwassereinblick ins Seelöwenbecken (links außerhalb des Bildes und für den Grünstich verantwortlich).
    (15.10.2009)
    Henry Merker:   Es stimmt schon: Die gut sichtbaren Betonanteile passen nicht wirklich zu den Kunstfelsanteilen der Anlage. Insbesondere gilt dies für jenen Teil, den man links beim Unterwassblick (?) sehen kann.
    (15.10.2009)
    Michael Mettler:   Ein weiteres Beispiel für das Nebeneinander der Stilrichtungen, wodurch die Anlage für meinen Geschmack halbfertig wirkt. Das hölzerne Treppengeländer ist aber (hoffentlich!) nur ein Provisorium.
    (15.10.2009)
    Michael Mettler:   Um das von Jennifer am 20.9.09 zuerst eingestellte Foto der neuen Seelöwenanlage durch eine Perspektive von etwas weiter links zu ergänzen: Hier wird das (zumindest für mich) gewöhnungsbedürftige Konglomerat aus Brutalismus-Sichtbeton und Kunstfels etwas deutlicher, das die ganze Anlage prägt. Übrigens scheint man in Karlsruhe offenbar nicht damit zu rechnen, dass die Beckenmauer im Vordergrund von den Robben überwunden wird.
    (15.10.2009)
    Liz Thieme:   sollte das ein Versuch des Badischen oder Schwäbischen werden? Zweiteres wäre in Karlsruhe bisschen sehr falsch.


    Die Seelöwin "Schatzi" wurde seit Monaten schon behandelt. Grund für ihren Tod ist aber eine Euthanisierung auf Grund einer aufgebrochene Vereiterung an den Hinterflossen, die der Seelöwin Probleme bereitete. Sie konnte sich kaum noch bewegen.

    Auch verstorben ist leider der Giraffenbulle "Max" (12). Ein Tag nach der Hufbehandlung (unter Narkose) lag er tot im Stall, obwohl es ihm am Tag der Behandlung wohl gut ging und die Narkose gut überstanden hatte. Er ist vermutlich an Nierenversagen gestorben.
    Hoffnungsschimmer, Giraffenkuh "Alice" ist von ihm tragend.

    Ebenfalls gibt es einen männlichen Todesfall bei den Bennetkängurus

    Nochmal zu den Bauvorhaben im alten Elefantenhaus auf Grund der zwei Neuankömmlinge.
    Der Graben der linken Box wurde aufgefüllt, die Urinrinne angepasst, so dass sie nicht mehr so stark ausgemuldet ist. Scheinbar entsteht dadurch auch im Besucherraum eine Veränderung.
    (30.09.2009)
    Ralf Seidel:   @Oliver Jahn & Michael Mettler, habt ihr Sorge de Elefantle passen da mit dr Ränza net rei, dicke Bobbos ham`s ja...Macht d`Gosch wieder zu und d`Aigla aaf, so diskutiert n`Neigschmeckter...)
    Jenny, für`n Anfänger okay ? Ich weiß, an der Grammatik haperts noch..)
    (30.09.2009)
    IP66:   WEnn Karlsruhe im nächsten Monat keine Wunder vollbringt, verstärkt sich mein Eindruck, daß man in Heidelberg nicht nur eine Menge Vögel, sondern auch seine alten Elefanten loswerden möchte, um sein Neubauprojekt unbeschadet von vorhandenen Aufgaben und Bedingungen realisieren zu können.
    (30.09.2009)
    Liz Thieme:   also das Haus soll etwas erweitert werden, damit die vier es besser haben. Daher ziehen sie nicht jetzt um wie angedacht, sondern erst im November.
    Ich kann mir aber nicht vorstellen wie das aussehen soll. Meiner Meinung nach können sie nur Richtung Anlage ausbauen vlt wird der Vorhof da genutzt oder es gibt einen Raum den ich nicht kenne.
    (29.09.2009)
    Michael Mettler:   @Oliver: Karlsruhe hatte zwar selbst über viele Jahre hinweg vier Kühe, aber diese Frage ist nach Beendigung der früheren "Platz sparenden" Anbindehaltung sehr berechtigt.
    (29.09.2009)
    Oliver Jahn:   Jetzt lese ich gerade unter "Heidelberg", dass die dortigen Elefantenkühe nach Karlsruhe umziehen. Ich war sehr lange nicht mehr da und werde mir ja recht bald ein eigenes Bild machen können, aber ist das Karlsruher Haus für 4 Tiere nicht doch etwas sehr klein?
    (29.09.2009)
    IP66:   Ich denke, daß die zweimalige Umsiedlung für einen sehr alten Seelöwen eine große Belastung dargestellt hat.
    Hat sich eigentlich die Errichtung der Eisbärenanlage positiv auf die karlsruher Besucherzahl ausgewirkt? Ich habe den Eindruck, daß der Effekt von neuen Elefantenhäusern auf die Besucherzahlen sehr unterschiedliche sein kann - in Friedrichsfelde halfen nicht einmal Serien von Jungtieren, um die Zahlen zu steigern, in Köln erzeugten ein paar Importtiere gewaltige Besucherantürme. Ich persönlich würde eine am Parkpflegeplan orientierte Gehegenutzung des Lauterberges wohl bevorzugen, halte es aber für entscheidend, daß man mit dem Urwaldhaus in dem aufgelassenen Badebau eine sowohl die Park- wir die Zoobesucher zufriedenstellende Lösung findet, die auch überlieferte Elemente der Anlage neu erlebbar macht.
    (28.09.2009)
    Liz Thieme:   naja habe mich auf die Zoobeschilderung verlassen, der TP gibt ja leider keine UA an.
    (27.09.2009)
    WolfDrei:   @Liz Thieme: die Blauschafe dürften fast alle (die franösischen ?) der Suchuanunterart angehören - auch jene des TP Berlin
    (27.09.2009)
    Liz Thieme:   Elefanten fördern den Geldfluss ;)

    Am 22.9. ist Seelöwendame "Schatzi" im Alter von 29 Jahren gestorben.
    (26.09.2009)
    IP66:   Wie will man denn dieses Riesenprogramm finanzieren?
    Im Prinzip halte ich eine Nutzung des Lauterbergs für die Tierhaltung für überfällig und hätte sie sogar den Monumentalneubauten des letzten Jahrzehnts vorgezogen. Doch wenn ich mir die Gewerbesteuereinbrüche der letzten Monate anschaue und höre, daß der Planer mit allen Dingen 2015 fertig sein müsse, so zitiere ich lieber Helmut Schmidt: Wer Visionen hat, sollte zum Azrt gehen.
    (26.09.2009)
    Liz Thieme:   also die Gehörnten Tiere werden Blauschafe. Damit wäre Karlsruhe der Zweithalter Deutschlands und wenn man sich um die Sichuans bemüht sogar einziger Halter.

    hier mal der Pressebericht (ist schon bisschen älter)
    >Am Osthang des Lauterberges werde demnächst mit dem neuen Gehege für die Schneeleoparden begonnen, gefolgt von den Nasenbären im Süden, Waldrapp und Brillenkauz, Blauschaf und zuletzt dem kleinen Panda und Mundjak. Gegenüber - beim Giraffenhaus - stünden die Erneuerungen der Stallungen für die Huftiere an und am Südeingang des Zoo sollen die Flamingos bessere Bedingungen erhalten.

    Danach solle es Zug um Zug weitergehen mit Elefantenhaus, Stallungen für Trampeltiere und Kropfgazellen. "Wenn dann ganz zum Schluss Löwen und Flusspferde ebenfalls neue Gebäude und Gehege haben, schreiben wir das Jahr 2015 - und feiern den Stadtgeburtstag", so König.<
    (25.09.2009)
    Liz Thieme:   ach Micha zu den Bärenanlagen schulde ich dir noch eine Erklärung.
    Der jetzige Naturbodenteil ist die alte Eisbärenanlage, in der die Betonsäulen standen, die wurde praktisch nur überschüttet. Die alte Aussenwand steht noch hinter der Kunstfelskulisse, und die Braunbären-Betonschollenanlage liegt "unter" dem heutigen Betonteil.

    Ulli meinst du die Huftiere oder was genau?
    Es soll da bis 2015 einiges umstrukturiert werden.
    (23.09.2009)
    Liz Thieme:   irgendwie versteh ich die Frage nicht
    (22.09.2009)
    Ulli:   Was sind das alles für Neubauten ?
    (22.09.2009)
    Liz Thieme:   hier mal eine Übersicht über vor der Baustelle und bis 2015 übereinandergelegt. Auf Grund der verschiedenen Maßstäbe war dies nicht ganz einfach, an manchen Stellen muss man es gedanklich noch verschieben.
    Da ich nicht weiß, wie die Qualität wird...http://i572.photobucket.com/albums/ss167/Otorongo/karlsruheheute_2015A.jpg
    in Nr 3 soll was gehörntes rein ;)
    (21.09.2009)
    IP66:   Ich habe die karlsruher Neubauten bisher nur im Rohbau gesehen. Deshalb interessiere ich mich sehr dafür, wie andere Zoobesucher über die Eingliederung in das Zoogelände denken.
    (21.09.2009)
    Henry Merker:   @Liz:
    Dann habe ich den Beitrag auf der Homepage wohl falsch interpretiert.
    (21.09.2009)
    Liz Thieme:   Die Pinguine leben hinter den Eisbären, also nicht bei den Robben.
    (21.09.2009)
    Henry Merker:   Ich habe mittlerweile selber "Nachforschungen" betreiben können: Es leben dort Seehunde, Kalifornische Seelöwen und Magellanpinguine.

    Diese beiden Beiträge können also wieder gelöscht werden.
    (21.09.2009)
    Henry Merker:   @Jennifer Weilguni:
    Welche Tierarten sind denn dort untergebracht; Robben?
    (21.09.2009)
    Jennifer Weilguni:   Es fällt mir jetzt schwer darauf eine wirkliche Antwort zu geben, denn ob sich etwas harmonisch einfügt liegt ja letztendlich auch ein bisschen im Auge des Betrachters. Ich bin eben ganz und gar kein Feind von Kunstfels, auch wenn ich damit hier im Forum evtl. etwas einsam dastehe. Persönlich finde ich die Anlage jedoch sehr gelungen.
    (21.09.2009)
    IP66:   Hat man die Kunstfelsgebirge denn erfolgreich in die restliche Zoolandschaft integriert, oder gibt es, wie bei den Eisbärenanlagen, diesbezüglich Defizite?
    (21.09.2009)
    Jennifer Weilguni:   ... und noch ein Bildchen
    (20.09.2009)
    Jennifer Weilguni:   Eine kleine Impression....
    (20.09.2009)
    Jennifer Weilguni:   @Matthias Schramm
    Ja, ich.. sehr kunstfelslastig ( was mich aber nun wirklich nicht stört, da es sehr schön gemacht ist).
    Willst du denn was bestimmtes wissen ? Oder Bilder gefällig ?? :-)
    (20.09.2009)
    Matthias Schramm:   Hat schon jemand die neue Wasserwelt erkundet?
    (19.09.2009)
    Michael Mettler:   Dann sieht das also ganz danach aus, als habe auf dem Schneeleoparden-Baugelände früher die "eckige" Bärenanlage gelegen, während die mit den Säulen sich auf dem Gelände der heutigen Eisbärenanlage befand. Das, was auf der Luftaufnahme bis an den Bergweg heranragt, dürfte dann wohl früher der betonierte Hang gewesen sein, den der Braunbär auf Olivers Fotos gerade hinaufsteigt und der auf meinem Foto der leeren Anlage links im Bild zu sehen ist.
    (15.07.2009)
    Liz Thieme:   genau Micha, die Kronenkraniche sind weg und da kommen die Stallungen der Schneeleoparden hin.
    Die Anlage zieht sich dann nach rechts weiter hinter das Klohäuschen ggü der Giraffen. Der Hochweg zwischen Pinguinen und dann Schneeleoparden, auf den bisherigen Stallungen wird gerade saniert und ist dann wieder nutzbar.
    (15.07.2009)
    Michael Mettler:   @Liz: Zeigen die Bilder rechts oben eventuell das gleiche Gebäude wie das, was auf meinem am 27.6. eingestellten Braunbärfoto links hinter dem Bären zu sehen ist? Perspektive, Stall-/Schiebertor und schmale Fenster würden durchaus passen. Auf der von dir eingestellten Luftaufnahme (5.6.) müsste das dann doch die Ecke rechts unten, unterhalb des Wortes "Kronenkraniche" sein?
    (15.07.2009)
    Liz Thieme:   so ich bringe Neuigkeiten, allerdings nur eine gaaanz geringe Fotoausbeute, da meine Akkus abgeschmiert sind :(
    Daher muss erstmal wer anders für Giraffenhaussachen sorgen...

    Also Leopardenkater Tschingis ist wohl immer noch sehr schüchtern und sitzt lieber in der Wurfbox als im Stall. Wundert mich auch nicht, da er keine begehbaren Stallungen kennt.

    Aber nu was interessantes zur aktuellen Baustelle.
    Ich lass erstmal Bilder anstatt Worte sprechen ;)
    (15.07.2009)
    IP66:   Eine Lesefrucht zur karlsruher Zoogeschicchte, die meine Einordnung des Eröffnungsplan ein wenig relativiert: Der Großherzog schenkte dem Geflügelzuchtverein aus seiner zugunsten der Neugründung aufgelösten Menagerie zwei Bären - die Errichtung eines anscheinend zweiteiligen Bärenzwingers geriet so zum ersten größeren Neubauprojekt des Parks nach der Eröffnung.
    (10.07.2009)
    IP66:   Könnte denn jemand, der nahe an Karlsruhe wohnt oder sonst über aussagekräftige Aufnahmen verfügt, damit den Thread eröffnen: Dann würde er ein wenig nachvollziehbarer auch für die Leser, die den Zoo nicht so gut kennen.
    (03.07.2009)
    Oliver Jahn:   den Vorschlag von Michael würde ich gern aufgreifen. Wenn du IP66 etwas mehr Zeit hast, dann bring das Thema doch bitte in einen eigenen Thread, es ist spannend genug, um mal allein und losgelöst von Karlsruhe berachtet zu werden.
    (03.07.2009)
    IP66:   Das Problem liegt darin, daß ich für viele Bauten nicht das Material vorfinde, daß die vielen Zookenner her zusammentragen können - insofern tappe ich oft auch im Dunkeln. Wie gesagt, die von mir unten angeführte, im Zooführer verwendete Denkfigur ist alles andere als selten und auch wissenschaftlich einigermaßen erforscht - mehr als die angeführten Ähnlichkeiten finde ich auch nicht. Köln wäre übrigends ein Giraffenhaus, das gleich mit Freisichtanlage eröffnet worden wäre.
    Leider habe ich jetzt zu wenig Zeit, ich werde aber mit dem nächsten Posting noch einmal zusammenstellen, was mir an dem karlsruher Bau neu und wichtig erscheint, und dann können wir schauen, ob es irgendwo doch eine parallele Gestaltung oder gar einen Vorgänger gibt.
    (03.07.2009)
    Michael Mettler:   @Liz: Wenn ich mir jetzt nach den anderen Fotos dein unten eingestelltes Bild vom Abriss des alten Braunbärgeheges (und Jonnys Abtransport) anschaue, würde ich behaupten, dass es das Gehege sein muss, in dem Oliver den Braunbären aufnahm und das ich leer vorfand. Denn die schräge, helle Fläche hinter dem Bagger dürfte der betonierte Hang sein, und einen solchen gab es in dem "eckigen" Gehege nicht.
    (02.07.2009)
    Michael Mettler:   Giraffenhäuser und -anlagen wären wie überhaupt die Chronologie der Haltungsbeginne (vor allem in der Nachkriegszeit) tatsächlich mal einen eigenen Thread wert, das ging mir vorhin schon bei der Frage nach Graben oder Zaun durch den Kopf...
    (02.07.2009)
    Liz Thieme:   also "Jungs" um mal zu dem Plan Chaos und der Bärenproblematik zurückzukommen, schlage ich vor, dass wir mal zusammen den Zoo unsicher machen. Werde mir das Buch bald holen, so dass ich dann euren historischen eckigen und runden Bärenplatten besser folgen kann.

    Die einzige Verbindung die ich zwischen Karlsruhe, Stuttgart und Nürnberg sehe und dann sogar noch Hagenbeck ist dass es einen Besucherweg vor den vergitterten Boxen gibt und die Boxen auf einem Plateau sich befinden, wie es Hagenbeck bei einer mehreren Stallungen gemacht hat.
    Das Haus wurde 1963 bezogen, von daher war Hagenbeck schon längst fertig mit dem Bau. 1951 begann in Stuttgart die Giraffenhaltung, wobei ich nicht weiß ob in dem heutigen Haus. In Nürnberg irgendwann in den 60&70 Jahren (wikipedia lädt grad nicht und die HP sagt kaum was aus.)
    (02.07.2009)
    Michael Mettler:   @Oliver: Ich hatte auch schon die Antwort "Netzgiraffen" auf den Lippen bzw. in den Fingern - denn das war das, was mich an allen drei Häusern bisher am meisten interessiert hat :-)

    Falls das Haus übrigens tatsächlich von Anfang an zumindest an einer Gehegeseite eine Grabenabsperrung aufwies, dann war das für die damalige Zeit schon etwas Besonderes. Denn selbst in Stuttgart, München, Leipzig oder Berlin standen Giraffen damals noch komplett hinter Zaun.
    (02.07.2009)
    Oliver Jahn:   @IP66, auf die letzte Frage hatte ich mir eigentlich jetzt eine fundierte Antwort von dir erhofft! Wenn nicht du, wer dann soll da denn eine Antwort geben.
    Ich kann die Frage auch beantworten. Alle drei Häuser haben gemeinsam Wände, Türen und vor allem die Insassen! Nur dürfte das nicht die Antwort sein, die uns weiterbringt. ;-)
    (02.07.2009)
    IP66:   Das denke ich nicht: Für viele Bereiche haben wir doch so wenig Daten und Kenntnisse, daß jedes Faktum weiterhilft. Manchmal, wie hier in Karlsruhe, löst eine Quelle nicht alle Probleme, die sie auf den ersten Blick zu lösen scheint, was den jeweiligen Quellenentdecker regelmäßig ärgert - aber ohne die Kenntnis des Eröffnungsjahres und die Äußerung im Zooführer wüßten wir ja noch weniger.
    Wir können allerdings auch die Gegenprobe machen: Gibt es denn wirklich Dinge, die der karlsruher Bau mit dem rotterdamer oder dem frankfurter Haus gemeinsam hätte?
    (02.07.2009)
    Michael Mettler:   Okay, wenn nach Meinung des Fachmannes ohnehin alles ganz anders ist als in der Zooliteratur geschildert, dann könnte ich mir die aufwändige Faktensuche in selbiger Literatur doch eigentlich schenken...?
    (01.07.2009)
    IP66:   Auf die Vorstellung, daß die von Bauherren benannten Vorbilder tatsächlich von Baumeistern nachgeahmt wurden, stößt man häufiger - allerdings sind die Beispiele, in denen völlig unverwandte Bauten wie das fragliche karlsruher Gebäude mit nur in wenigen Details oder gar nicht vergleichbaren Bauten verbunden werden, Legion - zum Vorbild- und Kopienverständnis gibt es dem gemäß eine ausgedehnte Forschungsliteratur, deren Lektüre ich dem, der noch Zeit finden möchte, hier etwas zu postem, besser nicht empfehle.
    Die Formulierung scheint mir darauf hinzuweisen, daß das Gebäude von manchem Betrachter als außergewöhnlich neuartig und damit als "Erfindung" verstanden und auch noch negativ konnotiert wurde. Herr Brinkmann mag sich in seinem an das breite Publikum gerichteten Zooführer dadurch veranlaßt gesehen haben, ältere Gebäude als eine Art Legitimation des ja auch Frau Höfer elektrisierenden Gebäudes anzuführen. Daß er selber merkte, daß der Vergleich wenig augenfällig und schwer nachvollziehbar sein könnte, würde ich aus der Verwendung der Vokabel "Vorgänger" schließen wollen: Da Karlsruhe nicht den ersten Giraffenhalter in diesem Universum stellte, gab es halt schon andere, die Giraffenhäuser zu bauen genötigt waren, die alten Römer, die Berliner und eben auch den vom heiligen Bernhard geleiteten Zoo in Frankfurt und den in Rotterdam. Es wäre interessant, nach Quellen dafür zu suchen, ob das karlsruher Haus zum Zeitpunkt seiner Eröffnung das Publikum begeistert hat, andere Bauten ähnlichen Ziels wie das Raubtierhaus in Wuppertal wurden von vielen Erstbesuchern kritisiert.
    Ein Problem bei Zoobauten liegt darin, daß mancher Plan lange vor seiner womöglich bürokratisch verzögerten Realisierung kursierte und daß gerade bei Architekten in diesem ungewohnten Aufgabenfeld Ideen kursierten und kursieren. Allerdings zeigt gerade der Giraffenhäuservergleich Hannover-Karlsruhe, daß eine ähnliche Form nicht unbedingt eine ähnliche Wirkung zur Folge haben muß.
    (01.07.2009)
    Michael Mettler:   @IP66, zur "Abwegigkeit" des Giraffenhaus-Vergleiches: "Soeben fertiggestellt ist das Giraffenhaus. Auch dieses Tierhaus ist keine neue Erfindung, sondern hat Vorgänger in Rotterdam und Frankfurt/M." So beschreibt es der Karlsruher Zoodirektor Birkmann im Zooführer von 1965, und ich denke, der wird schon gewusst haben, wo man sich die Anregungen für den Bau geholt hatte. Man kann natürlich über die Wortwahl "Vorgänger" (statt z.B. "Vorbilder") diskutieren, aber dann würde ich angesichts etlicher vorher bestehender Giraffenhäuser nicht verstehen, warum man explizit die beiden genannten heranzog.

    Abgesehen davon wurde das Karlsruher Giraffenhaus rund anderthalb Jahre vor dem hannoverschen eröffnet. Da hätten die Karlsruher Planer also nicht viel Gelegenheit gehabt, einen Bezug zum hannoverschen Bau zu konstruieren...

    Der Beweis dafür, dass das Karlsruher Haus im Originalzustand nicht umgittert war, wäre allerdings noch zu erbringen. Alle älteren Fotos der dortigen Giraffen zeigen die Tiere vor Gitterzaun-Hintergrund - was allerdings offen lässt, ob sich auch vor dem Fotografen ein Zaun befand oder er über einen Graben hinweg fotografierte.

    @Liz & Oliver: Ich fand in meinem Archiv noch einen undatierten Faltplan des Zoos, der von ca. Ende der 80er stammen dürfte; es sind die Schneeleoparden drin erwähnt und abgebildet, die erst ab 1986 gehalten wurden. Darin gibt es auch ein Foto eines Braunbären auf der "eckigen" Anlage.

    Übrigens wurde der erste Braunbärmann der Nachkriegshaltung (Bobby) laut Chronik 1950 bei Hagenbeck geboren und kam am 17.6.1950 in Karlsruhe an. Aus Ulm (evtl. vom Händler Mohr?) kam seine Gefährtin Maya. Anfangs lebten die Beiden in einem "tiefliegenden Zwingergraben" und waren "vom Publikum kaum zu sehen"; ihre Freianlage müsste etwa 1954 entstanden sein. Später (für 1958 erwähnt) gab es zeitweilig noch eine zweite Bärin namens Uschi. Bobby und Maya hatten laut Zooführern reichlich Nachwuchs. Kurioserweise berichtet die Chronik, dass die Karlsruher Bären ihren Ursprung in Ostsibirien hatten, im o.g. Faltplan ist der Bär aber als Europäischer Braunbär untertitelt. Und der letzte Bärenmann Jonny, seit mindestens 1987 im Zoo (ein entsprechend betiteltes Foto ist im "Karlsruher Zoobuch" von 1987 enthalten) soll ein Grizzly gewesen sein...
    (01.07.2009)
    IP66:   Die Verbindung von Bundesgartenschau und Zooneubau wurde mir von verschiedenen Seiten suggeriert. Ob die politischen Beschlüsse zu Umgestaltungsmaßnahmen in Zusammenhang mit der Adaption des Parks standen, wäre zu prüfen.
    Was das Einzwängen angeht, scheint mir die gesamte Gehegestruktur zwischen Eingang und Giraffenhaus bezeichnend: Das Gebäude kann und konnte wohl auch nur von einer Seite als zwischen die Träger eingehängter Kubus wahegenommen werden, war aber von allen Seiten von Gehegen umstellt. Gerade der Vergleich mit dem frankfurter Gebäude, das eine echte Schauseite hat und über die Außenanlage aus verschiedenen, seinen Proportionen und Formen angemessenen Blickwinkeln erfaßt werden kann, scheint mir das deutlich zu machen. Dabei scheinen mir für die Gestaltungsidee des Gebäudes weder Rotterdam noch Frankfurt vergleichbar, ich würde das Heranziehen dieser Vergleichsbeispiele sogar als abwegig bezeichnen wollen. Die Idee, die Tiere in einem Kubus unterzubringen und die Tratstrukturen offenzulegen, selbst um den Preis der optischen Wirkung der Tiere, wie das das berühmte Bild von Frau Höfer deutlich macht, scheint mir eine Eigenleistung der karlsruher Planer zu sein. Man könnte Beziehungen nach Hannover konstruieren, allerdings wurde dort auf die monumentale Geste verzichtet, die in Karlsruhe die Erscheinung bestimmt und die mir eher in ein weiträumigeres Gelände zu passen scheint. Diesen Bau darf man natürlich nicht umgittern, da könnte man eine Verbindung nach Frankfurt ausmachen.
    Beim Affenhaus haben wir es mit recht unterschiedlichen Ideen zu tun - den Menschenaffenflügel würde ich in der Tradition von Frankfurt sehen, bei einer Verschiebung der Proportionen hin zu schweren Wänden und Decken und einer Inszenierung des Materials, die vor allem aber die sehr eigenständigen Ideen der Außenkäfige prägt. Daß der Niederaffenflügel vor dem stuttgarter Gebäude entstanden ist, macht ihn sehr interessant. Vorbilder für die Innenanlagen kenne ich nicht, gerade die gleichsam geböschten Scheiben, die die Käfige pultartig, fast ein wenig wie Münzvitrinen wirken lassen, könnte man als wichtige Neuerung werten. Die Außenanlagen könnte man als frühe Folgen der Inselhaltungsexperimente verstehen, wobei auch sie meines Erachtens aufgrund der Geländesituation eine spezifische, aber nicht mit den Affenfreianlagen anderer Zoos vergleichbare Wirkung erzeugen.
    Vielleicht bieten die Überlegungen erst einmal hinreichend Diskussionsstoff, und ich warte einmal mit dem Einstellen der übrigen Ideen. Da ich das alte basler Raubtierhaus nicht gut kenne, wäre ein Beispielbild hilfreich.
    (01.07.2009)
    Liz Thieme:   die Zoopläne sind schon wesentlich besser. Da findet man sich ja sogar zurecht :D
    Aber interessant ist, dass die Wölfe auf der Ecke 1968 gar nicht der Erstbesatz für den Bereich dort war. Aber sowas ist auch schwer nachzuvollziehen, wenn genau die Karte dazwischen fehlt. Habe nur die 1968 vor und nach der BUGA und eine vieeeel frühere.
    Muss die mal alle in Ruhe vergleichen.
    (30.06.2009)
    Michael Mettler:   ...nebst zugehöriger Legende.

    Aber irgendwas stimmt nicht mit den Positionen der Bärenanlagen. Wenn sich laut Plan von 1968 die neue Bärenanlage direkt oberhalb der neuen Robben-/Pinguinanlage befand, warum gab es dann laut Plan von 1991 an dieser Stelle die Gehege für Dingos, Wölfe und Hyänen und die Bären wieder am ungefähren Standort von 1965? Das sieht mir danach aus, als wäre die im 68er Plan eingezeichnete Bärenanlage ein gar nicht verwirklichter Entwurf gewesen (eine Art Eismeer-Panorama mit den Robben und Pinguinen davor?) und die neue Anlage befand sich längst an anderer Stelle.
    (30.06.2009)
    Michael Mettler:   ...und der danach als nächster erschienene von 1968, also im Nach-Bundesgartenschau-Jahr...
    (30.06.2009)
    Michael Mettler:   Zur Illustration hier noch der Zooplan von 1965/66....
    (30.06.2009)
    Michael Mettler:   @IP66: Na, "zwischen Lauterberg und Bahnhof" ist ja nicht allzuviel Platz für die "große Geste" im Parkgelände, da steht doch eigentlich nur der Haupteingang, und hinter dem beginnt bereits der Berghang...
    (30.06.2009)
    IP66:   Da habe ich große Verwirrung angerichtet - was wohl auch daran liegt, daß sich die karlsruher Zoogeschichte so schlecht kenne und erst einmal mit einem Durchdenken des Urplans, das man unten nachlesen kann, begonnen habe. Ich habe im fraglichen Satz auch extra "Muster" und nicht "Vorbild" geschrieben, womit ich meinte, daß das karlsruher Konzept in seinem Umfang und in vielen seiner Elemente den brutalistischen Zooneubauten, wie sie in Stuttgart, Hannover oder Münster realisiert wurden entsprach, aber auf ein ganz anderes Gelände gezwängt wurde. Wenn ich mir die von Michael Mettler so mühevoll zusammengeklaubten Daten ansehe, müßte man aber noch einmal überlegen, wo tatsächlich die große Geste sich zwischen Lauterberg und Bahnhof tatsächlich nur physikalisch, aber nicht optisch realisieren ließ oder wo einfach nur die für die Nachkriegszeit typischen verkleinerten Gehege realisiert wurden.
    Im einzelnen würde ich, um mit dem einfachsten zu beginnen, das Elefantenhaus aus den Überlegungen herausnehmen - es ist nicht so elegant wie das basler und kleiner als das berliner Gebäude, zeigt aber sonst alle Elemente der Nachkriegszeit. Da ich jetzt zu wenig Zeit habe, werde ich die anderen Bauten nach und nach einordnen und noch einmal das Verhältnis von Entwurf und Gelände zu analysieren versuchen, was die Karlsruhe-Kenner aber auf jeden Fall noch einmal überprüfen sollten.
    (30.06.2009)
    Michael Mettler:   @IP66: "...Anlagen nach hannoveraner oder stuttgarter Muster in ein dafür kaum geeignetes Gelände zu zwängen..." Da würde mich übrigens interessieren, welche Karlsruher Anlagen damit gemeint sein sollen. Bären z.B. saßen in Hannover nicht auf brutalistischem Beton, sondern auf einem historischen Naturfelshügel, und in Stuttgart zu dieser Zeit noch in Zwingern. Das Karlsruher Giraffenhaus hatte seine Vorbilder in Rotterdam und Frankfurt, das Raubtierhaus entstand nach Baseler Vorbild. Die Stuttgarter Affenhäuser wurden NACH dem Karlsruher errichtet (wie übrigens auch die Anlagen für afrikanische Huftiere, Dickhäuter und Raubtiere in der Wilhelma erst nach ihren Karlsruher Pendants entstanden), bei der neueren Robben-Pinguin-Anlage in Karlsruhe sehe ich ebenfalls keine Ähnlichkeit mit Hannover oder Stuttgart, aneinander gereihte Huftiergehege gab es zu allen Zeiten in Zoos (ebenso wie Stelzvogelwiesen). Und auf die Idee, dass sich Huftiere hinter schmalen, nur als symbolische Grenze dienenden Trockengräben halten lassen, kam der damalige hannoversche Zooleiter Ruhe in den 50er Jahren ausgerechnet in Karlsruhe, wo eine Elenantilope während Bauarbeiten hinter einem temporären Graben blieb, den sie locker hätte überspringen können...

    Da bleibt m.E. nicht mehr viel übrig, wofür die Karlsruher Planer seinerzeit Muster aus Hannover oder Stuttgart hätten nehmen können - nicht mal die mit Verzögerung errichtete zweite Bärenanlage.
    (29.06.2009)
    Michael Mettler:   @Liz: Da hat man mir auch beigebracht, dass ich mich per Handzeichen zu Wort melden soll, aber das ist hier ja vergeblich!! ;-)
    (29.06.2009)
    Liz Thieme:   das Buch gibt es da noch, wenigstens das letzte Mal ;)
    du sollst doch nicht vorsagen, hat man dir das nicht schon in der Schule versucht bei zu bringen?
    (29.06.2009)
    Michael Mettler:   @Liz: Wie soll ich denn DIE Reaktion deuten...? :-)

    Das Buch würde sich für dich bestimmt lohnen, ist aber schon von 1990 - also vermutlich nur noch antiquarisch zu bekommen, falls es nicht noch im Karlsruher Zoo verkauft wird.
    (29.06.2009)
    Liz Thieme:   och Micha!!!!
    naja das heißt nur, dass ich mir das Buch doch mal holen sollte.
    (29.06.2009)
    Michael Mettler:   @Liz: IP66 hat mit dem Umbau anlässlich der Bundesgartenschau Recht, lediglich die von ihm in diesem Zusammenhang verkündete Zooverkleinerung hat nicht stattgefunden. Das Buch "Tiere bei uns - 125 Karlsruher Zoo" von Ilse Fischer nennt als Baumaßnahmen zwischen 1964 und 1967 im Hinblick auf die Buga: "Neuer Wirtschaftshof mit Kantinengebäude 1964, Affenhaus 1967, Gehwegrampen und Gehege der Eisbärenanlage, neue Robben- und Pinguinanlage, Huftiergehege, Freigehege für Dickhäuter, Volieren und Terrassenweg am Lauterberg 1966/67. Der Bau der Braunbärenanlage mit Kletterberg wurde Jahr um Jahr in Ermanglung der erforderlichen Mittel verschoben und konnte erst im Sommer 1978 von Familie Petz bezogen werden."

    Das nenne ich einen nicht unerheblichen Umbau. Raubtier- und Giraffenhaus waren übrigens schon vorher gebaut worden und standen somit nicht in direktem Zusammenhang mit der Buga, das Dickhäuterhaus war noch älter (1955). Somit wurden dessen Freianlagen nicht neu-, sondern umgebaut. Das dürfte auch für die genannten Huftiergehege gelten, denn die Gehegereihe um das Giraffenhaus herum gab es schon vor dem Buga-Umbau; möglicherweise wurden die Anlagen beim Umbau von Zaun auf Trockengraben umgerüstet.

    Aus den Info-Häppchen, die ich mir nun aus den diversen Veröffentlichungen zusammengesucht habe, versuche ich nun mal die Geschichte der Karlsruher Bärenanlagen der Nachkriegszeit zusammenzupuzzeln: Zuerst gab es nur Braunbären im Zoo, und deren Anlage befand sich relativ nah an der heutigen Seelöwenanlage (damals Robben- und Pinguinanlage). Nach einem Braunbärenfoto in der o.g. Chronik und dem Zooplan von 1965/66 zu urteilen war diese Anlage eine Betonplattform mit darin eingelassenen Naturfelsen und Trockengraben. Daneben erstreckten sich in Richtung Giraffenhaus ehemalige "Hühnerhöfe" (sprich wohl eine Volierenreihe), die laut Zooführer mit "kleinen Raubtieren besetzt waren. Eine sehr eigenwillige Beschreibung, das Spektrum reichte von Gepard und Hyänenhund bis zu Hängebauch- und Stachelschwein. Außer den Anlagen für Nandus, Kropfgazellen und Davidshirsche auf der anderen Bergseite waren dies die einzigen Tieranlagen am Lauterberg.

    Anlässlich der Buga entstanden dann die neuen Robben- und Pinguinanlagen beim Giraffenhaus und direkt oberhalb dieser am Berghang eine neue Bärenanlage für Eisbären. Die alte Braunbärenanlage ist auf dem Zooplan von 1968 nicht mehr vorhanden. Der Zooführer berichtet dazu: "Noch sind es hier nur Teilstücke einer Gesamtkonzeption gemäßigter und zirkumpolarer Fauna. Die tiefen Bärengruben sollen sich späterhin terrassenartig steil aus den Wassergräben erheben und nach Osten hin in ein geräumiges Gehege für Wölfe übergehen." In der Eisbärenanlage lebten 11 (!) Tiere, die Braunbären waren - da ihre Freianlage wie oben geschildert noch nicht gebaut worden war - in einer Art Käfig neben den Eisbären untergebracht. Vermutlich ist die spätere "Braunbärenanlage mit Kletterberg" tatsächlich das Gehege, in dem Oliver 1991 den Braunbären aufnahm und das ich 1986 als leer stehende Eisbärenanlage gesehen hatte.

    Damit wäre widerlegt, dass die Karlsruher Bären erst beim Buga-Umbau (übrigens war der Zoo wegen der umfangreichen Baumaßnahmen 1966/67 sogar mehrere Monate komplett geschlossen!) am Fuß des Lauterberges ihren Platz gefunden haben sollen - lediglich der Standort wurde etwas verlagert.
    (29.06.2009)
    Oliver Jahn:   @IP66, ich würde die Bärenanlagen keineswegs als klassische Bärengruben bezeichnen, denn der Hauptplatz für das Publikum war ja unten vor der Anlage und eröffnete eher einen Blick wie in Salzburg, nämlich bergauf. Nur weil man oben herum noch zu den Wölfen, Dingos und Hyänen kam baute man eine Treppe nach oben und eröffnete so den Blick von oben ins Gehege. Der angedachte Hauptblick war aber der von unten.
    (29.06.2009)
    Liz Thieme:   wenn man ihre Vermutung/Behauptung/Feststellung mal nimmt und in die heutige Zeit projeziert, sollten wesentlich mehr Zoos auf Bilder setzen, wegen der Sprachenhürde. Andererseits könnte man, wenn man spitzfindig ist, daraus ableiten, dass viele der Ostasiatischen und Amerikanischen Zoo Besucher nicht alphabetisieren kann. Und ich glaube kaum, dass die alle ihre Zielgruppe bei den <6 jährigen liegen haben.

    Mich würde mal interessieren, welche Anlagen sie als "umgebaut wegen der Gartenschau" bezeichnen. Irgendwie haben Sie für Ihre "Umbaumaßnahmen WEGEN der Gartenschau" Aussagen immer noch keine Belege gebracht.
    (29.06.2009)
    IP66:   Falls jemand noch einen Beleg dafür braucht, daß das Zielpublikum der deutschen Zoos in den 80er Jahren aus Kindern unterhalb der Alphabetisierungsschwelle bestand - der karlsruher Plan liefert ihn ...
    Die Bärenanlagen scheinen mir deshalb interessant, weil sie in ihrer Grubenform nicht in die Zeit der brutalistischen Freisichtanlagen zu passen scheinen. Allerdings scheint mir der karlsruher Zooumbau zur Gartenschau sehr stark durch den Willen geprägt, Anlagen nach hannoveraner oder stuttgarter Muster in ein dafür kaum geeignetes Gelände zu zwängen - und da blieb für die Bären halt nur der Fuß des Lauterberges, also eine jener Hangsituationen, in die man dergleichen Strukturen nur sehr ungern hineinpaßte.
    (29.06.2009)
    Liz Thieme:   berauschend ist dieser Plan ja nicht grad. Va so kitschig.
    Aber wenn ich mir die 30er Nummern durchlese... das hätt ich gerne erlebt.
    Trotzdem vielen Dank :)
    (28.06.2009)
    Oliver Jahn:   Und hier ein Eisbär auf der "eckigen" Anlage.
    (28.06.2009)
    Oliver Jahn:   @Michael, es stimmt, das für die Wölfe, Dingos und Hyänen waren keine Käfige, da habe ich mich unpräzise ausgedrückt, es waren eher Gruben.
    Die Beschilderung bei meinem Besuch entsprach aber exakt der Besetzung, Eisbären auf der Anlage mit den Betonschollen, Braunbär wie auf dem Foto abgebildet.
    (28.06.2009)
    Michael Mettler:   Auf den Fotos des Braunbären Jonny und eines jungen Eisbären in diesem Zooführer erkennt man übrigens eckige Betonstrukturen, während zwei erwachsene Eisbären auf runden Elementen liegen und auch runde Säulen im Hintergrund zu sehen sind. Das entspricht im Großen und Ganzen der Verteilung von 1986 - vielleicht waren die Braunbären zeitweise im Schichtdienst Jungeisbären der Saison auf ihrer "eckigen" Anlage.
    (27.06.2009)
    Michael Mettler:   Und die dazugehörige Bildlegende.
    (27.06.2009)
    Michael Mettler:   OK, hier ist der letzte Zooplan, der anders aussah als der noch im heutigen Zooführer gebräuchliche; stammt aus dem Zooführer von 1991 (der letzte wirklich ausführliche mit 160 Seiten)und somit aus der Ära von Olivers Besuch. (Ist der gleiche Plan wie in den Zooführern der 80er Jahre.) Die Bildlegende stelle ich gleich noch extra ein. Nr. 63 bis 65 sind die Wölfe, Hyänen und Dingos - aber das ist ja eigentlich auch aus den Tierdarstellungen problemlos erkennbar :-) Sieht so aus, als seien DAS die Flächen, die heute von den Kronenkranichen (teilweise) genutzt werden, oder?
    (27.06.2009)
    Liz Thieme:   ja bitte :)
    ok dann weiß ich nun nicht wo die Gehege sein könnten *wirr*
    (27.06.2009)
    Michael Mettler:   @Liz: Ich war lange nicht in Karlsruhe, denke aber, dass die Gazellen und Nandus noch immer in ihren früheren Gehegen sind (Außenseite des Lauterberges zur Zoogrenze hin), und da waren die genannten Raubtiere früher NICHT. Ich muss wohl doch mal einen der Zoopläne aus den 80ern scannen und hier einstellen...
    (27.06.2009)
    Andreas Knebel:   @Liz: Der Zooführer hat noch zusätzlich den Nachteil, dass er über viele Auflagen absolut gleich aussah, so dass es kaum bis gar nicht möglich war zu sagen, welcher der eigenen Zooführer denn nun der aktuelle ist. Geschweige denn beim "Zoosammeln"...
    (27.06.2009)
    Liz Thieme:   @MM ja über diesen "Zooführer" von Karlsruhe könnt ich mich aufregen, wenn ich mich an den gehalten hätte, wäre ich nicht an mein Ziel gekommen.
    Hatte gehofft, dass die früher mal besser waren.

    Dann waren Dingos, Hyänen und Wölfe da, wo jetzt die Kropfgazellen sind und Nandus waren.
    Die Wölfe waren ja gaaaanz früher im Westen des Zoos untergebracht.
    (27.06.2009)
    Michael Mettler:   @Oliver: "Käfige für Wölfe, Dingos und Hyänen" stimmt so aber nicht. Das waren umgitterte, aber oben offene Gehege mit Naturboden und Bewuchs, in die man von oben aus hineinschaute. Von Timberwolf und Albino-Dingo habe ich noch Fotos.

    @Liz: Die Karlsruher Zooführer enthalten traditionell zwar viele schöne Tierfotos, aber nur wenige Aufnahmen, aus denen man sich einen Eindruck von den Gesamtanlagen bilden kann, und ihre Pläne sind - wie unten schon mal erwähnt - dafür ebenfalls nicht brauchbar. Auch im "Karlsruher Zoobuch" und einem Jubiläumsband suchte ich vergeblich nach Bildern der Bärenanlagen.
    (27.06.2009)
    Liz Thieme:   @OJ du hast nicht zufällig einen Zooführer von damals?
    so langsam baut sich bei mir ja ein Bild auf, aber es ist verdammt schwer, das nachzuvollziehen. irgendwie sieht doch alles anders aus.
    (27.06.2009)
    Oliver Jahn:   Genau auf diesen betoneisschollen habe ich die Eisbären im Bild. Setze ich morgen mal rein. Also tatsächlich ein Tausch der Anlagen. Auf jeden Fall waren beide Anlagen von oben und von unten einzusehen. Und wenn man den Weg, von dem auf dem letzten Foto der Braunbär aufgenommen wurde, weiter ging, dann kam man zu den drei Käfigen für die Wölfe, Dingos und Hyänen, letztere gab es leider bei meinem ersten Besuch 1992 schon nicht mehr, das Schild allerdings stand noch am Gehege.
    (27.06.2009)
    Michael Mettler:   Und so waren 1986 die Braunbären untergebracht - erinnert noch mehr an einen Bärengraben als die andere Anlage. Mag ja sein, dass es eigentlich andersherum geplant war; die beiden schräg stehenden Betonplatten im Vordergrund könnte man als Eisschollen-Nachbildungen interpretieren. Aber dann wurde der Besatz anscheinend mehrfach getauscht - siehe Buchfoto.
    (27.06.2009)
    Michael Mettler:   Not macht erfinderisch: Milchiger Himmel + Supermakro-Einstellung an der Digitalkamera = provisorischer Diascanner... So präsentierte sich mir 1986 die leere Eisbärenanlage. Ich weiß nicht, warum sie leer war, meine mich aber zu erinnern, dass irgendwann eine neue Zuchtgruppe aufgebaut wurde und der Bärenmann zeitweilig im Berliner Zoo eingestellt war. Das ist jedenfalls die Anlage, die sowohl auf dem unten eingestellten Buchfoto (mit Eisbären) als auch auf Olivers Foto (mit einem Braunbären) zu sehen ist.
    (27.06.2009)
    Oliver Jahn:   @Michael, dann waren zu deiner Zeit die Bären einfach noch genau anders herum geplant, denn so wie du die andere Anlage beschreibst, genau so sah 1992 die Eisbärenanlage aus. Also wurden entweder die beiden Bärenarten mal ausgetauscht, oder aber die Braunbären mussten wechseln, als die Eisbären kamen.
    (27.06.2009)
    Oliver Jahn:   Ach ja, da fällt mir noch ein, der Weg oberhalb der beiden Anlagen endete nicht als Sackgasse, sondern führte an den Wölfen, Dingos und dem ehem. Hyänengehege vorbei und dann hinten zu den Pinguinen und Seehunden wieder runter.
    (27.06.2009)
    Michael Mettler:   Die Braunbärenanlage auf meinem Foto von 1986 sieht jedenfalls völlig anders aus, alle Strukturen darin sind eckig, runde Säulen nirgends zu sehen. Die beim gleichen Besuch aufgenommene Eisbärenanlage stand damals leer. Wie die beiden baulich in Zusammenhang standen, daran erinnere ich mich nicht mehr.
    (27.06.2009)
    Oliver Jahn:   Das verstehe ich jetzt nicht. Die Eisbärenanlage war doch direkt daneben und ebenfalls besetzt und sie sah original genau so aus. Man ging doch als Besucher die Treppe hoch und hatte dann auf der linken Seite diese Braunbärenanlage und auf der rechten Seite die Eisbärenanlage. Waren die beiden ursprünglich mal anders herum besetzt, oder warum war dann die Braunbärenanlage die ehemalige Eisbärenanlage? Bautypisch waren beide Anlagen aus einem Guss.
    (27.06.2009)
    Michael Mettler:   @Oliver: Dann muss es mal eine Umbesetzung gegeben haben, denn dein Foto zeigt die alte Eisbärenanlage, auch wenn ein Braunbär darin herumklettert. Und es belegt, dass man diese Anlage tatsächlich auch vom Berg aus einsehen konnte. Schau nochmal in meine Beschreibung vom 5.6.: Das, worauf der Bär emporsteigt, ist der genannte betonierte Hang und die bepflanzte Betonsäule eine der beiden hohen. Schade, dass ich mein Dia nicht einscannen kann, das würde von der Perspektive her prima den Zusammenhang zwischen deinem Foto und dem unten von mir eingestellten Buchfoto knüpfen.
    (27.06.2009)
    Oliver Jahn:   Jetzt bin ich endlich mal zum Stöbern gekommen, hier mein einziges Bild von der Braunbärenanlage von 1992.
    (27.06.2009)
    IP66:   Ich habe den Gründungsplan aus der Mitte der 60er Jahre noch einmal vorgenommen, weil er, gerade im Vergleich mit der in eine ähnliche Zeit fallenden Zoo in Hannover, recht interessante Vergleichsmöglichkeiten bietet - wobei in Karlsruhe vom alten Garten vor allem der zentrale Weiher und einige Wegreste noch vorhanden sind.
    Das Gelände war nicht besonders geräumig, die Bauten gruppierten sich um einen zentralen Teich mit Insel, nur das Affen- und das Kamelhaus befanden sich in einem waserfreien Bereich. Größtes Gebäude war eine Folge von Geflügelhöfen nach einem schon im 18. Jahrhundert geläufigen Muster, gefolgt von der Restauration und dem Affenhaus, letzteres nach dem Muster des ersten berliner Baus konzipiert. Hinzu traten ein polygones Huftierhaus, das man mit der pariser Großtierrotunde vergleichen könnte, zwei Volierenreihen und ein Musikpavillon. Darüber hinaus interessant finde ich zwei geräumigere Gehege für Känguruhs und "Strauß und Casuar", die nicht dem um diese Zeit schon verbreiteten Logenprinzip konstruiert wurden, sondern als Gatter mit Schutzhütte. Soweit man dem recht abbrevierten Plan glauben kann, gab es kaum exotisierende Elemente, allenfalls die Kielbögen über den Stalleingängen an Kamel- und Huftierhaus könnte man entsprechend deuten. Karlsruhe scheint mir deshalb wichtig, weil wir hier eine Zookonzeption finden, die anders als Frankfurt oder Köln, nicht von exotisierenden Bauten geprägt wurde, aber dennoch über eine Aktiengesellschaft finanziert wurde. Die Tatsache, daß die Anlage von einem Geflügelzuchtverein betrieben wurde, mag da eine Rolle gespielt haben, doch Herr Bodinus, der zumindest Beziehungen zu solchen Vereinen pflegte, hat in Köln ausgedehnte exotisierende Volierenanlagen errichtet.
    Ein wenig fühle ich mich an die erste hannoveraner Planung erinnert, die Abwesenheit eines Bärenzwingers und sämtlicher neugotischen Elemente ergibt allerdings einen erkennbaren Unterschied. Jedenfalls darf der karlsruher Zoo auf eine beinahe eben so lange Geschichte zurückblicken wie der hannoveraner Park und dürfte sogar mehr erhaltene Elemente vorweisen, auch wenn keiner der Gründungsbauten mehr steht.
    (26.06.2009)
    Liz Thieme:   um noch mal an das Bärenthema anzuknüpfen. Der Braunbär Jonny der viele Jahre in Karlsruhe lebte und wegen des Großumbaus nach Landau ging ist vorgestern, am 22.6., gestorben. Er ist über 30 Jahre alt geworden. zur Untersuchung an das Paleo-anatomische Institut der Tierärztlichen Fakultät der Universität München übergeben. Dorthin wurde bereits Jonnys langjährige Gehegegefährtin „Newa“ zu Forschungszwecken gebracht. Sie war letztes Jahr ebenfalls in sehr hohem Alter von 32 Jahren gestorben.
    (24.06.2009)
    IP66:   Ich finde es schön, hier häufiger etwas über Karlsruhe lesen zu können. Ich kenne den Zoo schon recht lange, habe ihn aber nie so recht für voll genommen, was sich mit den letzten Besuchen und durch die Meldungen, die ich jetzt regelmäßig lesen kann, zu ändern beginnt.
    (24.06.2009)
    Liz Thieme:   Also gute Nachrichten für die Zoofans und Leopardenfans.
    Leopardenkater "Tschingis" wurde heute nach Karlsruhe transportiert!!!

    (23.06.2009)
    Oliver Jahn:   Ich bin gerade in Magedeburg, kann daher leider auch nicht helfen, ich weiß aber genau, dass ich die Braunbärenanlage auf einem Foto habe. Muss ich mal abfotografieren, wenn ich wieder zu hause bin.
    (05.06.2009)
    Michael Mettler:   Eigentlich müsste das Gebäude auf dem Abrissfoto, vor dem die Transportkiste mit Jonny steht, doch genau das sein, dessen Dach den bewussten Besucherweg bildet...? Dann stünden die Kronenkraniche heute quasi "hinter dem Bagger".
    (05.06.2009)
    Michael Mettler:   Ich habe zu meiner eigenen Verblüffung sogar zwei eigene Fotos der Braunbären- und der Eisbärenanlage von 1986 im Archiv! Allerdings ist mein Diascanner derzeit außer Betrieb, also kann ich nur eine Beschreibung versuchen: Das Foto aus dem "Zoo- und Wildparkführer" zeigt nur den unteren Teil der Eisbärenanlage, links vom Bildrand führte ein relativ steiler (aber trotzdem für die Bären nutzbarer), komplett betonierter Hang den Berg hinauf. Von den im Hintergrund zu sehenden runden Betonsäulen standen knapp außerhalb des Bildrandes am Fuß des Hanges noch zwei deutlich höhere, so dass das Gesamtbild wirkte wie die Reste einer Skisprungschanze.... Ob das Gehege auch vom Berg aus einsehbar war, zeigt mein Bild aber nicht.

    Bei der Braunbäranlage erkennt man im Hintergrund den bewussten Terrassenweg (und unten in diesem einen Stallschieber), parallel zu ihm muss oberhalb der Anlage ein Weg verlaufen sein, von dem aus ich die Aufnahme gemacht habe. In der komplett ausbetonierten Bärengrube befand sich demnach hangseitig noch eine Art Beton-Plateau. Alles zwar nicht klein (im Vergleich zu den Bärenanlagen anderer Zoos zur gleichen Zeit), aber eben purer Sichtbeton - nicht mal ein Kletter- oder Kratzbaum ist zu sehen.
    (05.06.2009)
    Liz Thieme:   hier noch der Rest vom Weg
    (05.06.2009)
    Liz Thieme:   ich kann das leider nicht nachvollziehen, habe kein Foto gemacht von dem Bereich vor dem Eisbärgehege.

    Das Gebäude unterhalb dieses Dachweges und links der Pinguine ist ua ein Toilettenhaus und irgendwas anders, derzeit sind nur die Toiletten begehbar, sonst sind da Bauzäune. Man kommt da auch den Berg nicht hoch auf diesen Dachweg.

    Aber ich seh grad dass ich doch was habe, aber nur von unten. Da sieht man den Weg
    (05.06.2009)
    Michael Mettler:   @Liz: Ja, genau. Aus der Erinnerung heraus würde ich behaupten, dass dieser Weg blind endete (also da, wo das Graue im Foto aufhört) - ist das so? Und führte er dann ursprünglich von dort aus in Richtung "Eisberg" (der vor 1999/2001 aber noch nicht stand)? Muss mal nach den Klippspringer-Fotos sehen; die Anlage als Ganzes habe ich bestimmt nicht fotografiert, aber vielleicht lässt der Hintergrund der Tiere noch Rückschlüsse zu. Vielleicht steht ja sogar noch ihr kleiner Kletterfelsen da irgendwo im Grünen...?

    Auf jeden Fall würde meine Vermutung bezüglich der alten Bärenanlage auch zu dem Zitat passen, dass die Großbaustelle "um Jonny herum" eingerichtet wurde.
    (05.06.2009)
    Liz Thieme:   was einem manchmal in die Hände bzw auf den Display fällt...
    hier Ideen (Jg. 2005) von Studenten für ein neues Elefantenhaus. Allerdings haben die ja nicht gewonnen, wenn überhaupt teilgenommen an der Ausschreibung.

    http://www.hs-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1022225_l1_pcont/index.html
    (05.06.2009)
    Liz Thieme:   Du meinst man ist da diesen Dachpfad hoch, hat von da auf Klippspringer und Kronenkranich geguckt und auch zu den Bären runter?

    So langsam hab ich wieder Bilderknoten im Kopf.
    (05.06.2009)
    Michael Mettler:   @Liz: Vom Berg aus runter konnte man die Klippspringer bestimmt nicht sehen. Man ging auf diesem Terrassenweg, der von rechts unten in das GoogleMaps-Bild als gerades graues Band hineinragt, und sah von dort auf die Klippspringer hinab. Damals wusste ich gar nicht, dass ich in diesem Moment auf (alten) Bärenställen stand. Vielleicht war das sogar genau die Situation, die man auf dem alten Bärengrubenfoto von der Seite her sieht, dann müsste links vom Bild der Berghang liegen und im Rücken der Besucher die Pinguin-/Seelöwenanlage.

    Zeitweise wurde übrigens eine Gruppe von 11 Eisbären gehalten...
    (05.06.2009)
    Liz Thieme:   *GG*

    Kronenkraniche wohnen immer noch in dem "Loch", derzeit sieht man sie vor lauter Gestrüp kaum. Und Klippspringer da unten, ob man die von dem Berg jemals gesehen hat?
    Hier hab ich noch ein Foto abfotografiert vom Abtransprt von Jonny während des Abrisses seines urlaten Geheges vorm Neubau der Eisbären-Anlage
    (05.06.2009)
    Michael Mettler:   @IP66: Um die Frage von Liz zu klären, hatte ich eben die Chronik "125 Jahre Karlsruher Zoo" in der Hand, in der sich auch ein Kapitel um die Bundesgartenschau 1967 dreht. Laut Chronik wurde der Zoo in diesem Zusammenhang nicht verkleinert, sondern vergrößert. Statt der langen Fußgängerbrücke verlief vorher an gleicher Stelle eine Verkehrsstraße, die den Zoo vom tierfreien Teil des Stadtgartens trennte. Die Vergrößerung des Zoos bezieht sich allerdings nicht auf eine größere Geländeausdehnung, sondern auf eine erweiterte Nutzung des lauterbergseitigen Geländes für Tierhäuser und -anlagen im Zuge der BuGa, für die z.T. alte gärtnerische Wirtschaftsbereiche weichen mussten.

    @Liz: Die Zooführer haben mich leider nicht viel schlauer gemacht, die Pläne darin sind stark stilisiert und zeigen statt Gehegen nur Nummern oder Comictierchen. Erst in ganz alten Ausgaben ist dann ein Bärengehege zu sehen. "Derzeit Seelöwen" war auch früher schon ein Seelöwenbecken, in der anderen Robbenanlage lebten damals Mähnenrobben. Anhand deines GoogleMaps-Bildes würde ich behaupten, dass die ehemalige Braunbärenanlage rechts unten, also im Winkel zwischen Rückseite Pinguinanlage und "Eisbären-Hochebene" gewesen sein müsste (in dieser Ecke waren meiner Erinnerung nach zwischenzeitlich mal Klippspringer und Kronenkraniche untergebracht, oder?). Das beigefügte Foto aus dem "Zoo- und Wildparkführer" von 1981 zeigt eine der beiden Bärenanlagen.
    (05.06.2009)
    Liz Thieme:   also in den Plänen die ich zur Verfügung habe war der Zoo schon immer auf sein heutiges Maß begrenzt und nur durch den Stadtgarten erweitert. Dies wird sich durch den Neubau und die Übernahme des Tullabades ändern. Man kann sozusagen sagen, dass der Karlsruher Zoo die bisherigen Grenzen sprengen wird.

    Zu den Häusern kann ich nur das sagen, was ich derzeit erlebe. Die Zwergflamingos haben die Wahl ob sie rein wollen oder sich draußen sonnen wollen. Die Flusspferde sind derzeit nach innen verbannt, auf Grund der Wohnungsbesetzer (Seehund-Mann + Pinguine). Die Elefanten sind ab der Fütterung um 16:00 im Haus, vlt dürfen sie irgendwann dann nochmal raus, das weiß ich nicht.
    Die Leopardin darf sich auch entscheiden ob drinnen oder draußen, Löwen teilweise auch. Schneeleopardin und Salzkatze kann man nur aus dem Haus beobachten, genauso wie den Fennek und die Terrarien.
    Die Affen können auch wandern. Und die Giraffen teilweise auch, je nach Uhrzeit.
    Fazit: Man kann nicht durch den Zoo gehen, die Häuser auslassen und alles sehen.
    Aber es stimmt der botanische Bereich ist recht leer, wodurch eine angenehme Ruhe im Rosengarten herrscht, die man auch gut zum Lernen für die Uni nutzen kann.
    Mich würde es interessieren, was da angeblich weggefallen ist, wegen der BUGA. Das Anlagen über die Jahre allgemein wegfallen, ok das kann sein. So gibt es zB die Wolfsanlage nicht mehr. Aber ich finde keine die wegen der BUGA weg musste.
    (05.06.2009)
    IP66:   Was den Flächenverlust des Zoos angeht, so liegt bei mir eine Magisterarbeit, die den Zoo sehr stiefmütterlich behandelt, die ich in Bezug auf diese Frage aber noch einmal heranziehen werden. Ich kenne den karlsruher Zoo als einen recht besucherleeren Park, habe ihn aber nie an einem Sommersonntag mit Platzregen ausprobiert. Im Grunde handelt es sich bei allen Tierhäusern ja auch um Winterhäuser, in denen die Tiere im Sommer nicht ausgestellt werden, weshalb ein Urwaldhaus um Tullabad tatsächlich einen anderen Haustyp bedeutet - allerdings weit weg, am anderen Ende des Parks.
    (05.06.2009)
    Liz Thieme:   habe meine Frage aus dem Fragengewirr neulich grad selbst beantworten können.
    Der Schneeleoparden-Kater Charikar ist schon länger verstorben. Es lebt nur noch die Katze im Zoo.
    (05.06.2009)
    Michael Mettler:   @Liz: Ich schaue mal in den alten Zooführern nach.
    (05.06.2009)
    Liz Thieme:   Hab gerade noch was interessantes zum Umbau am Lauterberg in der "Katta 2009" gelesen.
    >Derzeitige Projekte sind die Förderung der neuen Anlagen für
    Schneeleoparden und für Kleine Pandas am Lauterberg.<
    Von den Kleinen Pandas habe ich bisher noch nie was gehört oder gelesen.
    (05.06.2009)
    Liz Thieme:   Wenn du Recht hast mit der Ortsangabe, dann ist die Beschreibung, dass die Schneeleoparden in die ehemalige Braunbärenanlage kommen falsch. Denn die werden auf jeden Fall in die linke Baustelle integriert den Hügel irgendwie hoch. Nur weiß ich nicht wo genau.
    (05.06.2009)
    Michael Mettler:   Bin mir relativ sicher, ihn im Herbst 2001 in Karlsruhe gesehen zu haben, da gab es außer ihm nur zwei Eisbärinnen - die ausgelagerten Karlsruher Eisbären waren doch m.W. dem "Nürnberger Ausbruch" zum Opfer gefallen? Er lag schlafend in einer Beton"höhle" am Fuß des Berges, vor der sich in kurzem Abstand eine Sichtscheibe befand. Ich habe die Karlsruher Gegebenheiten nur dunkel in Erinnerung, würde aber behaupten, das war die Anlage, die du mit "derzeit Seelöwen" beschriftet hast - und an dieser Stelle müsste sich eigentlich auch die vorherige Bärengrube befunden haben.
    (05.06.2009)
    Liz Thieme:   meinetwegen darf er da auch noch leben :D in Karlsruhe lebt er jedenfalls nicht mehr.
    Nur wo hat er da gelebt?
    (05.06.2009)
    Michael Mettler:   Lebt Jonny nicht schon seit Jahren wieder in Landau?
    (04.06.2009)
    Liz Thieme:   ich habe mal an euch Kenner eine Frage. Die ist mir gekommen als ich heute im Eisbärentunnel stand.

    Da hängen Schilder, ua auch über die ehemaligen Braunbären, insbesondere über Jonny.
    >Das Zookonzept von 1992 sieht die Aufgabe der Braunbärenhaltung zugunsten einer großzügig gestalteten Eisbärenanlage vor. Das verbliebene Zuchtpaar sollte aber aufgrund seines bereits fortgeschrittenen Alters bis zum Lebensende innerhalb des "Lebensraum Wasser" untergebracht werden. 1994 jedoch musste "Blonde" im Alter von 26 Jahren eingeschläfert werden, sie hatte eine bösartige Geschwulst im Kopfbereich.
    Rechtzeitig vor Baubeginn 1999 konnte für "den letzten Mohikaner" eine adäquate Unterbringung in einem anderen zoologischen Garten gefunden werden. Der Zoo Landau stelle "Jonny" für die Dauer der Bauzeit sein Braunbären-Ausweichgehege zur Verfügung. Im April 1999 reiste er als letzter Bär - die Eisbären waren schon zwei Monate zuvor nach Nürnberg umgesiedelt worden - aus Karlsruhe ab, als um ihn herum schon die Großbaustelle eingerichtet wurde.
    Zur Eröffnung der neuen Eisbärenanlage im Oktober 2000 ist der 1971 geborene Braunbär "Jonny" aus Landau zurück gekehrt und kann nun seinen Lebensabend in einem neuen Gehege in Karlsruhe verbringen."

    Nun gibt es Jonny ja inzwischen nicht mehr und auf der alten-neuen Braunbär Anlage soll angeblich die Schneeleoparden Anlage entstehen. Kann mir jemand sagen wo die liegt, denn derzeit ist da kaum was zu erkennen, was wo mal war.
    Hier ein GoogleMaps Ausschnitt von vor der jetzigen Baustelle.
    (04.06.2009)
    Liz Thieme:   @Micha, da hast du genau das Problem angesprochen, dass ich auch sehe. Ich kann mir nur drei Stallungen vorstellen, die man ja auch als Einteilung sehen kann. Erweitert wurde nie was und eine heimliche Box ist mir nicht bekannt, passt auch nirgends hin.
    Allerdings müssen wohl früher in der linken Box auch zwei gestanden haben. Denn an jeder Mauer bzw Säule steht das Längenmaß + Daten der vier Elefanten.
    Mittig stand/steht Shanti, links stand Trulli, rechts stand Nepal und an der Säule in der linken Box steht noch das Maß für Rani.
    Jenny braucht auf jeden Fall eine Einzelbox.
    (04.06.2009)
    Michael Mettler:   @Liz: Lässt sich die Elefanten-Innenfläche denn problemlos in vier Boxen bzw. seilgetrennte Abteile gliedern? Zwar hatte Karlsruhe früher selbst vier Kühe, aber das war ja zu Zeiten der Anbindehaltung, und die vier waren zudem zusammen herangewachsen - und das Haus ist doch seitdem elefantenseitig nicht vergrößert worden, oder?
    (04.06.2009)
    Liz Thieme:   da ich grad gemerkt habe, dass man bei der Planung die Beschriftung hier kaum lesen kann, das Bild des Lauterbergs noch mal größer.
    Das erste zeigt sonst die Übersicht und das zweite das Tullabad und die neue Elefantenanlage, die direkt daneben errichtet werden soll.
    (04.06.2009)
    Liz Thieme:   Wie schon in Heidelberg geschrieben, stelle ich hier die derzeitige Elefantenhaltung ein, da Ende des Sommers zwei weitere Senioren aus Heidelberg eintreffen.
    (04.06.2009)
    Liz Thieme:   so leider gibt es die Möglichkeit, die ich zur Nachforschung bezüglich des Umbaus nutzern wollte, nicht mehr. Aber ich habe trotzdem mal für euch das Modell des zukünftigen Neu-Bereichs.

    Die beiden Löwen sind inzwischen vergesellschaftet, nutzen aber noch beide Gehege. Dies bedeutet immer noch warten auf den Leoparden-Kater.

    @Cajun wo hält Karlsruhe Einzelexemplare, außer bei den Reptilien? Die beiden Banteng Kühe sollen wohl schon recht betagt sein, vlt sollen sie deshalb von keinem Bullen genervt werden. Allerdings würde ich dort auch ungern noch weitere Tiere sehen. Finde gerade diese Anlage nicht so schön bzw groß.

    @IP66/Sacha die vier Häuser sind bei Regen proppe voll. Und auch bei Fütterungen hat man keine Chance zu entkommen, da alle Häuser sehr schlank sind. Allerdings ist die Zoofläche auch recht gering, man kann ja zwischen den Häusern Haus-Hopping betreiben. Nur von den Häusern zu den Ausgängen dauert es etwas. Zusätzlich gibt es natürlich noch zwei oder drei Gastronomien wo man sich hinflüchten kann bei schlechtem Wetter.

    @IP ich wüsste nicht wo sich der Zoo auf Grund der BUGA verkleinert hat. Er lag schon immer in einer Parkanlage und ich finde keine Anlage die wegen der BUGA aufgegeben wurde. Habe jeweils Pläne von vor der BUGA und direkt nach der BUGA-Erstellung.
    (04.06.2009)
    IP66:   Die Eisbärenanlage würde ich schon als Neuanlage verstehen wollen. Allerdings würde, wenn der Tullabadausbau geschieht, ein größeres begehbares Tierhaus geschaffen, wobei immerhin mit Raubtier-, Affen-, Giraffen- und Elefantenhaus nicht weniger Innenräume zur Verfügung stehen als in Heidelberg, so daß die Lücke tatsächlich eher im Fehlen eines Urwaldhauses denn im Mangel an Warmräumen zu erkennen ist.
    (01.06.2009)
    Sacha:   Ich glaube, dass es bei Karlsruhe weniger die Bauten sind, die den Zoo wenig attraktiv machen, sondern vor allem die wenigen Unterscheidungsmerkmale im Tierbestand zu den Tiergärten der näheren Umgebung. Die Mehrzahl der in Karlsruhe gezeigten Arten (vor allem die für den Besucher relevanten) sieht man in Stuttgart und/oder in Heidelberg. Hinzu kommt, dass mit Tiger und Nashorn (okay, letzteres hat Heidelberg auch schon lange nicht mehr) zwei "Reisser" fehlen.

    Möglicherweise noch entscheidender aber ist der Umstand, dass bis anhin bei schlechtem Wetter wenig begehbare Tierhäuser zur Verfügung stehen, insbesondere im Vergleich zur Wilhelma.

    Baulich sehe ich das Problem mehr darin, dass abgesehen vielleicht vom Umbau der Eisbär/Robben-Anlage in den letzten 10, 20 Jahren keine NEUE Grossanlage entstand. Um neue und mehr Besucher anzulocken braucht es aber neue und/oder mehr Tierarten und Anlagen.
    (29.05.2009)
    IP66:   Das Problem in Karslruhe scheint mir darin zu liegen, daß der Zoo wegen der Bundesgartenschau verkleinert und zugleich - bis auf die denkmalpflegerisch wichtige, aber dennoch demolierte Robbenanlage - neu gebaut wurde, und zwar recht überstürzt. Insofern steht man vor wenig durchgeplanten, aber eigentlich soliden Bauten, die alle gleich alt sind und vom Publikum wohl wenig geschätzt werden.
    (29.05.2009)
    cajun:   Ich war letztens in Karlsruhe. Das Tullabad soll eine Art Tropenhaus werden. Mit welchem Schwerpunkt steht noch nicht endgültig fest.Ich finde, dass dieser Bau und dessen zoologisch- zukünftiger Besatz wirklich eine Herausforderung dar stellen. Und ich warte sehr gespannt auf die reale Umsetzung :-)

    Mir fiel weiterhin auf, dass viele Tiere in Karlsruhe in sog. One Sex Gruppen oder als Einzelexemplare gehalten werden.

    Ich finde Karlsruhe, was Tierbestand und vor allem die Lage im Stadtgarten angeht einen sehr besuchenswerten Zoo :-)
    (28.05.2009)
    th.oma.s:   @Sacha: ja, ich habe das so in erinnerung.
    (28.05.2009)
    Liz Thieme:   Zum Tullabad hier ein paar Angaben die ich per Google gefunden habe:

    >Im umgebauten Tullabad, einem geschlossenen Hallenbad auf dem Zoogelände, sollen in der Zukunft neben Säugetieren, Vögeln, Fischen und Reptilien auch bedrohte Amphibienarten präsentiert und zur Arterhaltung gezüchtet werden.<

    >Am 23. Mai 2006 hat sich der Gemeinderat auf ein Areal festgelegt, welches das zukünftig leer stehende Tullabad mit dem angrenzenden Sallenwäldchen und Teile des Stadtgartens einbezieht. Es wurde ein Architektenwettbewerb beschlossen. Das Tullabad wird ab März 2008 umgebaut und soll für exotische Tiere, Restauration und Zoopädagogik genutzt werden. Eine Umsetzung ist schrittweise bis 2015 - 150-jähriges Bestehen des Zoos und 300-jähriges Stadtjubiläum - geplant.<


    In Bezug auf die Elefanten kann ich nicht sehr viel sagen. Ich weiß nur, dass das derzeitige Dickhäuter-Haus in Zukunft für die Flusspferde ausgebaut werden soll und dann nur noch diese (evtl inkl. der Zwergflamingos) beinhalten soll.

    Der Sieger der Ausschreibung für das Thema: "neue Zoogelände nördlich der Tiergartenbrücke einschließlich "Sallenwäldchen" und den Aspekten "Anlagen für Elefanten, Trampeltiere und Kropfgazellen", Umnutzung Tullabad für Exoten, Gastronomie und Zoopädagogik, Zooeingänge sowie Streichelzoo und Spielplatz" zeigt, dass die Elefanten ein neues eigenes Haus bekommen sollen. Die Frage ist, ob es die derzeitig beiden Tiere noch mitbekommt. Man plant zwar den Masterplan des gesamten Zoos bis 2015 zu beenden, aber man weiß ja nie. Rani ist 53 und wäre dann 2015 60 und Shanti ist ein Jahr jünger.
    Das was ich bisher mitbekommen habe, besagt, dass man indirekt schon abwartet bis die beiden nicht mehr sind. Welche Art nach dem Tod der beiden Kühe gehalten wird, das weiß ich nicht.

    Weitere Infos zum Umbau
    >Die Siegerarbeit gliedert die Gehege klar vom Eingang Nord kommend in Streichelzoo, Spielplatz, Gehege für Elefanten, Kamele und Kropfgazellen. Zwischen Tullabad und Elefantenhaus schlagen Irmscher und Därr einen neuen Eingang Ost vor.

    Vor allem das Elefantenhaus hat es der Jury angetan. Es sei bestechend in der Organisation der Betriebsabläufe, formuliert sie hierzu. Der Besucher kann über die gesamte Länge des Hauses eine Runde drehen - und gelangt über die Dachterrasse zum Tullabad. Städtebaulich bildet das "klare, unaufgeregte" Gebäude die Raumkante zur Ettlinger Straße.
    Bereits Elefanten-Erfahrung in Halle

    Woher hat das Karlsruhe-Halle-Duo seine Spezial-Kenntnisse über Elefantenhaltung? "Wir haben bereits gemeinsam das Elefantenhaus in Halle gebaut und dabei viel gelernt", berichtete Irmscher.

    Die Jury empfiehlt, den Siegerentwurf umzusetzen und für das Tullabad auch kreative Ideen anderer Verfasser im Blick zu haben. Am Ziel, das Zookonzept bis 2015 umzusetzen, halte die Stadt fest, bekräftigte Fenrich, wobei er auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt abhob, aber auch auf die im Haushaltsentwurf 2007/2008 bereits enthaltenen 4,5 Millionen Euro für Maßnahmen im Zoo, vor allem für den Lebensraum Wasser.

    Unter dem Aspekt des Denkmalschutzes haben Irmscher und Därr darauf geachtet, die Einzigartigkeit, die der Zoo durch seine Umgestaltung anlässlich der Bundesgartenschau 1967 erhalten hatte, beizubehalten und behutsam in die Moderne zu transportieren. Auch bei der Umfunktionierung des Tullabads nimmt das Siegermodell darauf Rücksicht, den 50er-Jahre-Charakter zu bewahren. "Man soll noch sehen, dass das ein Bad war", erklärte Irmscher. So wurde etwa der Sprungturm bewusst stehen gelassen und integriert.

    hier noch das Modell, dass ich allerdings sehr schlecht finde, da es keine Erklärung umfasst.

    ich bin nächste Woche wieder dort und werde euch gerne näheres berichten, da ich gerade erfahren habe, wo ich mehr erfahren könnte.
    (27.05.2009)
    Sacha:   @th.oma.s: Afrikanische Elefanten???!!??. Bislang besitzt Karlsruhe doch nur Asiaten. Sollen die ausgetauscht werden um sich von Stuttgart und Heidelberg bestandsmässig besser zu unterscheiden?
    (27.05.2009)
    th.oma.s:   wenn ich mich erinnere ist im herbst in diesem baupavillon von einer südamerikanischen flusslandschaft die rede gewesen, zwischen tullabad und zoogrenze im stadtpark von einer anlage für afrikanische elefanten. die irbisanalge ist wohl bereits im bau?
    (27.05.2009)
    IP66:   Ich kenne auch nur die von Liz freundlicherweise eingestellten und im Zoo im alten Wellsensittichpavillon ausgestellten Pläne und vermute, daß auf die üblichen Verdächtigen in Sachen "Tropenhaus" hinausläuft. Interessant finde ich die Idee, dergleichen nicht hinter einer mehr oder weniger gelungenen Glas- bzw. Plastikhülle zu verbergen, sondern in einen Altbau zu integrieren, der auch über mehrstöckige Innenräume verfügt. Allerdings wird dies, was raumbdürftige Tierarten betrifft, manche Grenze setzen.
    (27.05.2009)
    Sacha:   Ich bin bez. Karlsruhe wenig informiert. Welche Tiere sollen in das "alte" Tullabad ziehen?
    (27.05.2009)
    IP66:   Weiß jemand, ob die Adaption des Tullabades als Tierhaus schon finanziert ist? Ich finde das Projekt sehr interessant, auch wenn ich befürchte, daß es viel denkmalwerte Substanz kosten könnte.
    (27.05.2009)
    Onca:   *schäm* meine Fotos geben grad die Erklärung selbst. Es war die Spiegelung von der Lampe von den Fenneks gegenüber.
    Aber das lässt trotzdem die Frage offen, ob es noch einen zweiten Schneeleoparden gibt und wenn ja, warum die beiden getrennt sind?!
    (21.05.2009)
    Onca:   hab da noch mal eine Frage zu dem derzeitigen Raubtierhaus. Hinter dem derzeitigen Schneeleoparden-Gehege scheint ein Neben/Absperrgehege zu sein.
    Ich habe im Schaugehege nur ein Tier gesehen, vermutlich das Weibchen. Gibt es noch einen Kater dazu?
    Das Tier tigerte immer an dem Absperrgehege auf und ab, als ob da noch ein Tier war. Außerdem leuchtete da ein Rotlicht über der Ablage, welches im Schaugehege nicht der Fall war.
    Was mich wunderte war auch, dass dieser Schneeleopard es wohl bisher nicht kapiert hat, dass er nicht an seinen Nachbarn die Salzkatze rankommt. Er griff diese mehrmals an, scheiterte allerdings an der Scheibe. Die Salzkatze hingegen nahm das Ganze sehr gelassen und betrachte den Schneeleoparden bei seinen Attacken und Grabversuchen.
    (21.05.2009)
    Onca:   hier
    (21.05.2009)
    Onca:   Ebenfalls im Gepäck Planungen vom Zoo im Tullabad.

    Wenn Baustellenbilder von Pinguin und Robben gewünscht sind, bitte sagen.
    (21.05.2009)
    Onca:   war heute in Karlsruhe und komme mit Zeichnungen der zukünftigen Schneeleopardenanlage wieder.

    Der Leopardenkater aus Hamburg, kann noch nicht nach Karlsruhe. Die zwei Löwen müssen erst noch vergesellschaftet werden. Bisher sitzt "Safo" noch in dem Käfig, wo "Tschingis" zu Eingewöhnung rein soll. "Menelaos" ist an seiner zukünftigen Partnerin "Safo" schon interessiert, sie an ihm eher weniger.

    Und dem einen Banteng hab ich nen gequetschten Daumen zu verdanken.
    (21.05.2009)
    th.oma.s:   war am we in karlsruhe: dabei sind folgende fragen offen geblieben. kann vielleicht ein insider oder intressierter offsider mit hinweisen helfen?
    ist mit den im baupavillion gezeigten projekten (elefantenhaltung und tropenhalle im ehem. tullabad) zurechnen? besteht eine chance zur zeitnahmen realisierung?
    ich habe nur je 2 blessböcke und (ältere) bantengkühe gesehen. ist mit mit dem auslaufen der haltung zu rechnen?
    sind die beiden sumpfmeerkaztenpaare mit einander verwandt?
    ansonsten aufgefallen: die wunderschöne kropfgazellenherde, die schöne säbelantilopenherde mit nem temparamentvollen bullen und die helle netzgiraffenkuh (hätte ich nie als solche betrachtet).
    (03.11.2008)
    IP66:   Vielen Dank! Schade, daß man nichts von der alten Seelöwenanlage übrigläßt - es wäre eine so schönen Möglichkeit gewesen, diesem alten Zoo auch ein wenig historisches Flair zu verschaffen. Die Nutzung des Lauterbergs für Anlagen dagegen gefällt mir sehr, denn diese zweite Ebene des Geländes bietet schöne Ausblicke über Gehege und Stadt und könnte nach hallenser Muster in die Anlage integriert werden.
    (31.03.2008)
    Daniel Hagist:   @IP66: Für die neue Seelöwen/Pinguin-Anlage wird die alte Seelöwenanlage abgerissen und die erweiterte Fläche betrifft den brachliegenden Bereich auf dem Weg zur Eisbärenanlage siehe beigefügtes Foto. Die Schneeleopardenanlage entsteht ebenfalls im bereits vorhandenen alten Zoogelände und zwar am Osthang des Lauterbergs. Also ungefähr dort wo früher Wölfe neben den Eisbären gehalten wurden und ist Teil des Projektes "Lebensraum Bergwelt Himalaja".
    (31.03.2008)
    IP66:   Genrell würde mich interessieren, ob die neugestalteten Anlagen eher in den Park hinein errichtet würden oder ob dafür Gehege im alten Zoogelände weichen müssen.
    (31.03.2008)
    Hannes Lüke:   Nur 7 Jahre. Dahat Rheine aber länger an seiner Seehundanlage gebaut...
    Hoffentlcih wird es ein von Aufbau her vergleichbar simpler doch ansprechender bau und kein Kunstfelsbunker welcher in einem solchen Zoo nicht wirklich rein paast
    (31.03.2008)
    Daniel Hagist:   Oh sehr misslungene Formulierung von mir ;-) Natürlich hat der Bau der Schneeleopardenanlage nichts mit dem Projekt "Lebensraum Wasser" zu tun aber findet zeitgleich statt.
    (30.03.2008)
    Michael Mettler:   Schneeleoparden und "Lebensraum Wasser"? Zählt das Wasser da auch in gefrorener Form? :-)
    (30.03.2008)
    Daniel Hagist:   Es ist soweit. Nach 7 langen Jahren wird die Fertigstellung des Projektes "Lebensraum Wasser" mit dem Umbau der Seelöwen/Seehundeanlage (Planung bereits in den 90er Jahren) nun tatsächlich durchgeführt. Es ist die erste große Baustelle im Zoo seit Fertigstellung der Eisbärenanlage im Oktober 2000. Im Rahmen dieses großen Projekts erhalten auch die Schneeleoparden eine neue Anlage.


    (30.03.2008)
    Daniel Hagist:   Ein Artikel über die Arbeit von Karlsruhes Zoodirektorin Gisela von Hegel, die seit einigen Wochen auch Präsidentin des Verbandes Deutscher Zoodirektoren ist , erschien im Juni hier auf den Seiten 18 bis 21:

    http://www.dbb.de/dbb-beamtenbund-2006/dbb-pdf/dbbmagazin_0607.pdf

    Da der Karlsruher Zoo im Vergleich zu anderen Einrichtungen in den Medien eher selten vertreten ist könnte dies für manche Zoofreunde interessant sein.
    (07.08.2007)
    Marco:   In den mit E-Zaun umgebenen Grasflächen standen übrigens Neuweltkamele aus dem Kinderzoo.
    (16.07.2007)
    Marco:   Ich habe in der Bahnhofstr. geparkt, direkt neben dem Stadtgarten. Wenn man die Straße einige 100m hinein fährt, ist das Parken frei und auch nicht auf Anwohner beschränkt (zumindest auf der an den Garten grenzenden Straßenseite).

    Im Zoo ist mir u.a. besonders aufgefallen, dass man enorm viel enorm spiegelndes Glas verbaut hat. Horror für Beobachtung und Photographie...
    (16.07.2007)
    Carsten:   @Ulli: Macht doch nix, ich bin nicht immer alleine unterwegs und dann nicht so mobil...
    (16.07.2007)
    Ulli:   Sorry - Entschuldigung ! Von einer Mobileinschränkung war mir nichts bekannt.
    (16.07.2007)
    Carsten:   @Ulli: Wie schon geschrieben, kann es Gründe geben, möglichst nahe Parken zu müssen, z. B. Mobilitätseinschränkungen. Aus dem selben Grunde verbieten sich dann auch öffentliche Verkehrsmittel von vornerein... Das es auch anders geht, habe ich in der letzen Woche mehrmals gesehen, in Kronberg und Neuwied wurden überhaupt keine Gebühren erhoben, in Köln gibt es wenn ich recht erinner deutlich günstigere Tagestickets (mittlerweile kenn ich da Parkplätze für lau) und in GE kostet das Tagesticket 3 Euro... Und bei Anreisen über 200 km per Auto fehlt mir dann auch ehrlichgesagt der Nerv, weit weg zu parken und noch mit dem Bus zu fahren.

    In Hannover war ich zum einen frühzeitig da, zum anderen mit einem sehr ortskundigen Führer, g...
    (13.07.2007)
    Ulli:   @Carsten:
    Kleiner Tipp am Rande, an einer anderen Stelle parken, von wo aus man mit den Öffis ohne großes Umsteigen zum Zoo kommt. Selbst ein Tagesticket dürfte um ein Erhebliches billiger sein als das Parkhaus.
    Wie man in Hannover am Zoo umsonst parken kann, muß man mir erklären. Die wenigen freien Parkplätze am Zoo sind binnen einer Stunde spätestens besetzt, also muß man für ein freies Parken in die Seitenstraßen oder zur Stadthalle ausweichen und einen längeren Fußweg in Kauf nehmen oder ein Straßenbahnticket kaufen. Wieso soll dies in Karlsruhe mit einem angeblich vorbildlichen Öffentlichen Nahverkehr nicht möglich sein ?
    Desweiteren liegt meines Wissens der Zooeingang in Karlsruhe direkt gegenüber dem Hauptbahnhof ...
    (13.07.2007)
    Jennifer Weilguni:   @Carsten
    Oh.. smile ich muss zu meiner Schade gestehen, dass ich so lange am Stück noch nie im Zoo Karlsruhe war. Dafür bin ich ja aber auch häufiger zu Gast dort, bei einem einmaligen Besuch sollte man sich in der Tat mehr Zeit nehmen. Trotzdem heftig, was Du dann an Parkgebühren berappen musstest.
    (13.07.2007)
    Carsten:   @nurmichael: Wird wohl Walachenschaf heißen, meine Handschrift ist zum Davonlaufen. Wird Zeit, daß es eine Digitalkamera gibt, dann kann ich die Gehegeschilder abfotografieren...

    @Jennifer: Ich hab halt gründlich alles angesehen (insbesondere die Hippos, g) von morgens um kurz vor 9 bis kurz nach 18 Uhr. Die 15 Euro waren ja Stundentarif, je angefangene Stunde 1,50...
    (11.07.2007)
    nurmichael:   @ Carsten, meinten Sie Walachenschaf?
    (11.07.2007)
    Jennifer Weilguni:   Also den Tagespreis habe ich aber in besagtem Parkhaus noch nie zahlen müssen, der Automat rechnet doch auch stundenweise ab.
    (11.07.2007)
    Carsten:   Der Tagespreis ist sogar lt. Automat 16 €, dafür hätte ich aber noch ne halbe Stunde warten müssen, g...

    Es gibt Situationen, wo man darauf angewiesen ist, möglichst nah dran zu parken, beim nächsten Mal werde ich ggf. auch den Parkradius erweitern...

    In Hannover hab ich bei meinem letzten Besuch umsonst geparkt, Eintritt 19 Euro, Karlsruhe Eintritt 5,50 plus 15,- Parken, also können wir Karlsruhe wohl jetzt zum teuersten Zoo Deutschlands küren, g...
    (11.07.2007)
    Jennifer Weilguni:   @Carsten
    Ja, die Kongresshalle hätte ich Dir auch empfohlen, da parke ich auch immer. 15 Euro habe ich da allerdings noch nie bezahlen müssen oder habe ich Dich jetzt irgendwie falsch verstanden ? Günstig ist das Parkhaus allerdings in der Tat nicht.
    (11.07.2007)
    IP66:   Ich habe vor einem Jahr noch jenseits des Bahnhofs geparkt - einfach zwischen Zoo und Bahnhof dergetsalt hindurch, daß der Zoo links liegt, dann rechts abbiegen, hinter der Unterführung wieder rechts, dann taucht ein Parkplatz auf der rechten Straßenseit auf.
    (11.07.2007)
    Carsten:   @Jennifer: Ich bin erst einmal um den Zoo rumgefahren, in der Hoffnung, vielleicht so irgendwo parken zu können, aber da war überall Parkschein, Anwohnerparken oder voll...

    Da ich nicht so weit weg parken konnte, bin ich dann der Empfehlung der Zoowebsite (die einen Tagespreis von 10 € und einen 24 Std Preis von 13 €, den Unterschied verstehe ich übrigens immer noch nicht, g, suggeriert) und der Ausschilderung gefolgt und in das Parkhaus an der Kongreßhalle gefahren.
    (11.07.2007)
    Jennifer Weilguni:   @Carsten
    15 Euro Parkgebühr ?? Weia.. wo hast Du denn da geparkt ????
    (11.07.2007)
    Carsten:   Hab es heute endlich mal geschafft, den letzten mir noch fehlenden Flußpferdhalter in D zu besuchen.

    Mit den Flußpferden hab ich natürlich prompt "Glück" gehabt, das Aussenbecken wurde gereinigt, so daß sie nur im Haus waren. Die Gehege haben mir soweit gefallen, insbesondere daß sowohl innen und außen jeweils zwei Bereiche gibt, so daß bei notwendigen Trennungen trotzdem beide Tiere alles zur Verfügung haben. Im Haus wurde über ein Becken eine Besucherbrücke gebaut, sieht auf den ersten Blick nett aus, ist aber auf den zweiten Blick äußerst unpraktisch, da die Hippos sich gerne darunter aufhalten und dann für die Besucher nicht zu sehen sind. Generell sind drei von vier Teilbereichen ziemlich klein, die Landbereiche sind auch klein im Verhältnis zu den Wasserflächen und es gibt nirgendwo Naturboden. Dabei muß man aber bedenken, daß die Anlage schon fast 20 Jahre alt ist.

    Im Dickhäuterhaus sind auch noch die Elefanten untergebracht, es werden zwei asiatische Kühe gehalten. Die Elefantenhaltung ist nicht mehr zeitgemäß, zwar wurden im Haus Seile vor den Graben gespannt, daß die Elefanten nicht angekettet werden müssen, aber ansonsten wirkt alles, auch die Außenanlage ziemlich klein. Ein Badebecken ist im Haus nicht vorhanden.

    Interessant fand ich, das im Dickhäuterhaus eine Gruppe Zwergflamingos gehalten wurde in einem ansprechenden Gehege, das habe ich so in einem begehbaren Haus noch nicht gesehen.

    Ansonsten bietet der Zoo soweit die Standardzootiere, afrikanische Löwen, Giraffen, Pinguine, kalifornische Seelöwen, Zebras, Schimpansen, eben alles das, was ONZ sehen will.

    Als Besonderheiten, ist natürlich subjektiv, sind mir aufgefallen: Chinaleopard, Banteng, Magellanpinguine, persiche Kropfgazellen, , Säbelantilopen, Walchenschaf, Salzkatze...

    An Anlagen hat mir besonders die Eisbärenanlage gefallen, sehr groß, verschiedene Höhenebenen, tlw. Naturboden und viel Wasserfläche. Ein Tier war die ganze Zeit sehr aktiv und nutze die vorhandenen Spielmöglichkeiten, daß andere war ziemlich verschlafen, aber besucherfreundlich direkt an der Scheibe...

    Desweiteren hat mir das Giraffenhaus gefallen, sehr schlicht, aber die Tiere aufgesockelt, was sie noch imposanter macht...

    In Karlsruhe ist mit der Gondoletta der Urahn aller Bootsafaris, allerdings ist die Fahrt nicht wie in anderen Zoos kostenlos, sondern eine Runde (ca. 40 min.) kost 3,50. Ob es spannend ist, nur über die zwei See und einen Kanal zu fahren, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, daß einzige Gehege, wo man zweimal vorbeifährt, ist das Außengehege der Elefanten, welches allerdings nicht auf Bootsebene, sondern höher liegt. Also ohne Kooperation der Elefanten nichts zu sehen. Interessant ist die Bootsfahrt vielleicht für den Wassergeflügelfreund? Ich bin nicht gefahren.

    Im Zoo wurde ein künstlicher Berg aufgeschüttet, zur Tarnung eines Wasserbehälters. Von dort oben hat man einen guten Blick über Karlsruhe und die Region, vom Zoo selber ist aufgrund der dichten Vegetation fast nichts zu sehen.

    Negativ aufgefallen ist mir noch, daß die Affengehege innen tlw. noch Badezimmerobtik (Fliesen und Edelstahl) aufweisen, außen hat man zumindest mit Farbe etwas Abhilfe geschaffen. Ans Affenhaus sind zwei Freianlagen angebaut, eine für Kattas und Geoffrey-Klammeraffen, die andere für Schimpansen (Käfig). Während in den Außenkäfigen zumindest Mulcheinstreu war, mußten die Tiere drinnen mit Steinboden auskommen, während die Besucher auf Holzboden bzw. Mulcheinstreu laufen durften. In einem Affenkäfig werden Stachelschweine gehalten, auf Beton und zum Graben nur einen Teil mit 10 cm Strohlage gefüllt.

    Das Raubtierhaus war gut, die Löwen hatten eine Freianlage und einen großen Käfig, die Chinaleoparden einen großen hohen Käfig. Für die Schneeleoparden soll neu gebaut werden.

    Der Zoo fimiert als Zoo / Stadtgarten und dementsprechend wird das Gelände auch genutzt, es gibt einige Bereiche ohne Tiere, z. B. diverse Gärten wie Japangarten, Rosengarten. Für mich wären das alles potentielle Erweiterungsflächen, aus denen man mehr machen könnte, kenne aber natürlich die finanzielle Situation und lokale Befindlichkeiten nicht.

    Insgesamt macht der Zoo einen modernen Eindruck, nach dem Krieg war alles zerstört und mußte neu aufgebaut werden, einige Anlagen und Gebäude wurden in den letzten 10 Jahren neu erbaut oder renoviert.

    Der Eintrittspreis von 5,50 ist ok.

    Für den Ortsfremden ist der Zoo einfach zu finden, sofern bekannt ist, daß er sich am Hauptbahnhof befindet, dann dieser ist gut ausgeschildert.

    Zwei Negativpunkte sind aber auch zu vermerken, zum einen die Parkgebühren, da fällt mir bei 15 Euro einfach nur "unverschämt" ein, zum anderen die Gastronomie im Zoo. Es gibt die (Schüler) Kantine mit Selbstbedinung, für den, der auf Mikrowellenspaghetti mit dauergewärmter Soße und ähnliches steht, vielleicht ganz angenehm, mir war jedenfalls nach nem halben Teller der Appetit vergangen. Der Rest in der Auslage war auch nicht gerade vertrauenserweckend. Es gibt auch noch eine Bedienungsgaststätte, leider aber nicht mit der vollen gastronomischen Auswahl, nur kleine Gerichte und Kuchen. Der hat aber wenigstens geschmeckt. Kioske mit moderaten Preisen sind ausreichend vorhanden.

    Fazit: Wenn man vor Ort oder in der Nähe ist, lohnt sich sicher ein Besuch, ob eine weitere Anreise effektiv ist, muß jeder selber entscheiden, für mich war der Hauptgrund die Flußpferde und aus diesem Grunde werde ich sicher nochmal irgendwann hinfahren, ansonsten würde ich aber wahrscheinlich eher nicht fahren.

    Den Tierpark Oberwald habe ich nicht besucht, wollte lieber mehr Zeit für die Hippos haben...
    (10.07.2007)
    Andreas Hartung:   Ja, ich habe am Montag den Zoo und anschließend den Tierpark Oberwald in Karlsruhe besucht. Die Stadt beherbergt ja gleich drei sehenswerte zoologische Einrichtungen, die dritte ist das Vivarium des Staatlichen Naturkundemuseums, dort sah ich 2002 so interessante Arten wie Fühlerschlange und Auffenbergwaran. Sie lassen sich auch hervorragend an einem Besuchstag kombinieren, zumal im Oberwald die Tiere nicht aufgestallt werden und sich somit im Sommer auch ein abendlicher Ausflug noch lohnt. Das Gelände ist jederzeit kostenlos frei zugänglich. Der Name Tierpark ist vielleicht etwas irreführend, letztendlich ist es eher ein nicht umgrenztes Wildgatter, man hat halt einfach einige Stücke Wald eingezäunt. Es gibt genau zwölf Tierarten: Marderhunde, Przewalskipferde (Tiere von hier werden ausgewildert), die Bockgruppe der Persischen Kropfgazellen, Hirschziegenantilopen, Alpengemsen, Wisente, Axishirsche, Mesopotamische Damhirsche, Vietnam-Sikas, Europäische Elche, Emus und Schleiereulen (jede Art für sich, keine Vergesellschaftungen). Kiangs sind leider nicht mehr vorhanden. Die Hirschherden sind gut zu beobachten und geben schöne Fotomotive ab. Die Huftiere haben allesamt sehr viel Platz. Laut einer Radfahrerin, die ich nach dem Weg fragte, gibt es gerade ein Elchjunges. Nur war dann leider kein einziger Elch zu sehen, deren Gehege ist aber auch wirklich riesig. Mir fiel auf, dass einige Gatter, die an bewohnte angrenzten, offensichtlich unbesetzt waren; scheinbar wird hier das Prinzip der Wechselweide betrieben.
    Der Park ist ca. 30 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, aber nur, wenn man wirklich den Weg kennt.... Der Waldweg ist sehr schlecht ausgeschildert, es gab nur ein altes Hinweisschild auf den Tierpark, danach ist man auf sich selbst gestellt.... Insgesamt ein netter Außenzoo für Karlsruhe.

    Tja, und zum Zoologischen Garten läßt sich natürlich nicht viel erzählen. Eine Besonderheit wären noch die Türkei-Stachelmäuse (Acomys cilicicus).

    Wer noch Fragen hat, nur zu!
    Hätte aber meinerseits auch ein paar:
    1. Was hat es eigentlich mit der freien elektroeingezäunten Wiesenfläche links des Raubtierhauses auf sich, könnte man die nicht für eine Tieranlage nutzen? Darin waren zwar ein paar Jungfernkraniche, diese überwinden aber die Absperrung und spazieren mehr oder weniger frei im Zoo herum. Außerdem gibt es die noch an anderer Stelle.
    2. Wo genau wurden damals die Klippspringer gehalten?
    3. Ollo schrieb vor über einem Jahr mal im Forum, der Tierpark Oberwald würde eventuell zurückgebaut und die Elchhaltung aufgegeben. Letzteres ist wohl eher nicht der Fall. Weiß darüber jemand Näheres, bezieht sich das vielleicht nur auf eine bereits vollzogene Artenreduzierung? Wenn ich mir den Zoo-, Stadtgarten- und Tierparkführer von 1987 so ansehe, wurden damals jedenfalls noch einige Arten mehr im Oberwald gehalten.
    (25.06.2007)
    Steffen Kohler:   Das stimmt, es lohnt sich, den Tierpark Oberwald zu besuchen, dort gibt es u. a. auch Elche, Mesopotamische Damhirsche und Vietnam- Sikas.
    (24.06.2007)
    IP66:   Herr Hartung hat interessante Dinge aus dem Wildpark Oberwald berichtet, über Gemsen und Hirschziegenantilopen, die in mir den Eindruck erwecken, den karlsruher Zoo nur halb zu kennen, da ich nicht im Oberwald war. Ich weiß, daß dort die Böcke der Kropfgazellen gehalten werden, ansonsten ist der Park aber ein Desiderat - und anscheinend wichtig.
    (24.06.2007)
    ?:   Ja, ich denke, da sollte man wirklich Unterschiede machen und bei Karlsruhe glaube ich auch daran, das jetzt Dampf gemacht wird ( und auch muß )
    (08.06.2007)
    Carsten:   Zum Glück sind nicht alle Politiker gleich, manche machen auch wirklich Nägel mit Köpfen...
    (08.06.2007)
    ?:   Was die Zusage der Politik in Frankfurt wert ist,sehen wir ja sehr deutlich. Ich kann mich noch sehr genau an 1982 erinnern, als der entgültige Entwurf der zweiten Zooabteilung am Niederurseler Hang vorgestellt wurde, vorraussichtliche Eröffnung damals:1990
    (08.06.2007)
    IP66:   Vielen Dank für die Information. Ich fände es schade, wenn das sehr stimmungsvolle (wenn auch kleine) Robbenbecken verschwinden würde, sehe es aber postiv, wenn man sich erst einmal ein Projekt vornimmt, gerade ein solches, daß nicht der stuttgarter Konkurrenz hinterherläuft.
    Die Zusage der Politik ist sicher auch etwas wert, zumal Karlsruhe ja - im Gegensatz zu Frankfurt oder Köln - in einem Erweiterungsgelände liegt.
    (08.06.2007)
    ZooFanKarlsruhe:   Zunächst sind 4,5 Millionen Euro bereitgestellt um in 2007/2008 die Anlagen für Seehunde/Pinguine und Seelöwen zu erneuern und damit das Projekt "Lebensraum Wasser" endlich abzuschließen.

    Für die unten angesprochene Zoo-Erweiterung gibt es derzeit nur die Zusage aus der Politik an diesem Zeitplan bis 2015 festhalten zu wollen.
    (08.06.2007)
    IP66:   Handelt es sich um eine politische Absichtserklärung oder sind auch Gelder bereitgestellt worden?
    (07.06.2007)
    ZooFanKarlsruhe:   Wie ich eben noch herausgefunden habe, wurde auch die Elefantenanlage in Halle von Architekt Matthias Irmscher/Karlsruhe und Landschaftsarchitekt Matthias Därr/ Halle gebaut. Das hört sich doch schonmal gut an. Dann können sie Erfahrungen daraus nutzen.
    (06.06.2007)
    ZooFanKarlsruhe:   Nun ist auch die Entscheidung gefallen wie der Karlsruher Zoo in den nächsten Jahren umgestaltet werden soll. Der 1.Preis des Architekturwettbewerbs ging an das Architekturbüro Irmscher in Halle/Saale. Weiss jemand ob die schon für diverse Zooprojekte verantwortlich waren ?

    Hier der Link zum Entwurf:

    http://www.competitionline.de/site/20012003133114/20012003133114.php?wettbewerb_id=6167&preis_id=12586&e=4
    (06.06.2007)
    ZooFanKarlsruhe:   Gestern verstarb der ehemalige Direktor des Karlsruher Zoos, Dr.Anton Kohm im Alter von 80 Jahren. In seine Amtszeit von 1979 bis 1991 fällt die erfolgreiche Ära der zahlreichen Karlsruher Eisbärnachzuchten. Deshalb hatte er auch den Spitznamen "Mr.Eisbär"(so ist es heute den Badischen Neusten Narichten zu entnehmen). Eisbär "Anton", der heute in der Wilhelma lebt wurde nach ihm benannt.
    (27.04.2007)
    ZooFanKarlsruhe:   Hallo Michael,

    Dr.Clemens Becker ist in der Regel Ansprechpartner für Anfragen dieser Art.

    Viele Grüße
    Daniel
    (09.10.2006)
    Michael Mettler:   @ZooFanKarlsruhe: Trotz zweier Anfragen (per Fax und per Mail) bekam ich bislang keinerlei Antwort auf meine Flusspferd- und Wolf-Anfragen aus dem Karlsruher Zoo. Kannst du mir eventuell einen Tipp mit einem konkreten Ansprechpartner geben, oder hast du selbst einen guten Kontakt in dieser Richtung?
    (09.10.2006)
    Michael Mettler:   Als "Abfallprodukt" meiner Hippo-Recherchen stieß ich auf dieses hier:

    http://www1.karlsruhe.de/Aktuell/Stadtzeitung05/sz4304.htm

    Ist zwar schon zehn Monate alt, aber zu diesem Zeitpunkt ging man bei der zukünftigen Elefantenhaltung noch von einer Zuchtanlage aus.
    (25.08.2006)
    ZooFanKarlsruhe:   Ja richtig. Vor ungefähr einem Jahr als man langsam anfing sich Gedanken über den Zoo bis 2015 zu machen, war von einem Kostenrahmen bis 20 Millionen die Rede.
    (12.08.2006)
    Michael Mettler:   Da muss ich gleich nochmal nachfragen: Der fragliche Bereich wird etwa 25 bis 30 Mio. kosten, aber für die Umgestaltung des Zoos steht laut dem BaWü-Thread ein Etat von nur 20 Mio. zur Verfügung? Das hört sich ja so an, als würde der Investitionsrahmen gerade drastisch aufgestockt - was dem Zoo natürlich nur gut tun kann.
    (12.08.2006)
    ZooFanKarlsruhe:   Aus dem Bericht von der Gemeinderatssitzung im Mai heisst es:

    "Zusätzliche Flächen sind nun im östlichen Parkbereich des Stadtgartens mit Sallenwäldchen und Tullabad vorgesehen (Variante V1). Drei der von einer ämterübergreifenden Projektgruppe für eine Flächenkonzeption untersuchten Varianten wären grundsätzlich realisierbar. Neben V1 wäre dies V2, die das Sallenwäldchen nicht einbezieht, die Gehege liegen westlicher, V3 sieht die Elefantenanlage in der zusammenhängenden Parkfläche östlich des Stadtgartensees vor.

    Keine Variante ist konfliktfrei - Stichworte: Denkmal- und Baumschutz, Artenschutz und Flächenverbrauch des Stadtgartens. Zudem kollidieren sie mit Rechten anderer - zu nennen sind Lärm- und Geruchsbelästigung mit Blick auf das Kongresszentrum. Da V1 die geringsten Konflikte hervorruft und städtebaulich am überzeugendsten ist, wird diese - bei einem groben Kostenrahmen von 25 bis 30 Millionen Euro - weiter verfolgt."
    (12.08.2006)
    Michael Mettler:   Steht denn auch schon fest, WO die Elefantenanlage gebaut wird - jenseits der Brücke?
    (12.08.2006)
    ZooFanKarlsruhe:   Interessant ist aber auch, dass das Projekt "Lebensraum Wasser" wohl nicht mehr seinen Abschluss findet. Es sollten ja im Anschluss an die Fertigstellung der Eisbärenanlage, noch die alten Gehege für Seelöwen, Seehunde und Pinguine umgebaut werden. Davon ist heute nichts mehr zu lesen...
    (12.08.2006)
    ZooFanKarlsruhe:   Nun hab ich etwas konkretere Informationen zu zukünftigen Projekten meines Heimatzoos herausgefunden:

    Los gehts noch dieses Jahr mit dem Neubau der Huftierställe. Danach erhalten Schneeleoparden,Salzkatzen und Luchse bessere Bedingungen. Bis 2015 wird ausserdem eine neue Anlage für Löwen entstehen sowie ein neues Elefantenhaus gebaut. Darüber hinaus, und das ist jetzt für mich besonders interessant da neu, sollen Gehege für asiatische Tiere entstehen. Das lässt mich zum einen vermuten, dass wir auch in Zukunft asiatische Elefanten in Karlsruhe sehen werden (weil es dann geographisch passt) ,und wir zumindest die Orangs als weitere Menschenaffenart bekommen. Mit Dr.Becker als Primatenspezialist und Zuchtbuchführer für Orangs jedenfalls sehr wahrscheinlich bei dieser geplanten Ausrichtung.

    Das heutige Dickhäuterhaus wird zum reinen Flussperdhaus umgebaut. Dann dürfte der Haltung von mehr als 2 Tieren auch nichts mehr im Wege stehen.
    (12.08.2006)
    ZooFanKarlsruhe:   Nein, Krabbenwaschbären gibt es im Karlsruher Zoo seit einigen Jahren leider nicht mehr.
    (09.08.2006)
    Klaus Schüling:   Werden in Karlsruhe noch Krabbenwaschbären gehalten?
    Nachdem Dortmund keine mehr hat, fanden wir nach den "Letzten dieser Art" in unseren Breiten...
    (09.08.2006)
    Dennis:   Besonders Köln, wuppertal und Leipzig !
    (12.07.2006)
    Dortmunder:   Daran sollten sich die anderen Zoos mit ihrer prähistorischen Elefantenhaltung mal ein Beispiel nehmen !!!
    (12.07.2006)
    Oliver Jahn:   Oh, eine neue Elefantenanlage, das ist ja mal was ganz neues!!
    (12.07.2006)
    Dennis:   Ich war vor ein paar wochen in Karlruhe (kurz vor Nepals tod) , dort sprach ich mit der Elefantenpflegerin über die entwicklung des zoos. Sie sagte, das das nächste Großprojekt wahrscheinlich eine neue Elefantenanlage wird. anscheinend werden schon die ersten Pläne entworfen. der alte teil des Raubtierhauses soll außerdem vieleicht noch dieses Jahr saniert werden.
    sonst gabs nicht viel zu erfahren.
    (12.07.2006)
    Dortmunder:   Habe noch einen Zooführer aus Karlsruhe aus den frühen 90ern, wo ich noch dachte, oh, ein aufstrebender kleiner Zoo, mal gucken, was da noch so passiert (vor allem auch wegen der Möglichkeiten mit dem Außenzoo im Oberwald)... Das war als gerade die neuen Raubtieranlagen und die Flußpferdanlage eröffnet wurden !

    Aber irgendwie scheint danach ja nicht mehr viel gekommen zu sein !
    (12.07.2006)
    Oliver Jahn:   Und wie man im dazugehörigen Thread lesen kann, sind ja gerade die Flusspferde heute in Deutschland durchaus kein STANDARD-Tier mehr!!
    (11.07.2006)
    Michael Mettler:   Da sind wir wieder beim Dauerthema: Interessant für wen? Otto Normalbesucher, der die Haupteinnahmen in den Zoo bringt, findet nämlich ausgerechnet die Arten interessant, die wir hier als "Standard" bezeichnen...
    (11.07.2006)
    Johannes Pfleiderer:   Ich hoffe, dass sich Karlsruhe im Zuge der geplanten Baumaßnahmen einen interessanteren Tierbestand zulegt. Bis auf wenige Arten, etwa Sumpfmeerkatzen und Tucuman-Amazonen, wird nur der Standard-Tierbestand aus Asiatischem Elefant, Flusspferd, Schimpanse, Listzäffchen, Trampeltier, Böhm-Zebra u.v.m. gehalten.
    (11.07.2006)
    ZooFanKarlsruhe:   Nun man hätte natürlich den Bereich mit Gras- und Sandboden in den vorderen Bereich(da wo sich die meisten Besucher aufhalten) legen können aber ansonsten sehe ich keine gravierenden gestalterischen Mängel. Vielleicht fehlt mir auch etwas die Objektivität ;-) Ja in Karlsruhe kommt alles etwas langsamer voran aber wenigstens hat sich die Stadt mal grundsätzlich für eine Zoo-Zukunft mit Großtierarten entschieden. Wenn ich es noch richtig weiss, enstand vor der Eisbärenanlage das Schimpansengehege was für Karlsruher Verhältnisse noch als bedeutend angesehen werden könnte. Ansonsten ist aber wirklich nicht viel passiert, da hast du leider Recht. In welchem Zoo war Frau von Hegel eigentlich vor Karlsruhe tätig ? Habe kürzlich gelesen, dass sie ja sogar Vize-Präsidentin des Verbands deutscher Zoodirektoren ist. Finde ich beachtlich wenn ich bedenke, dass der Karlsruher Zoo im Vergleich mit anderen deutschen Zoos doch eher eine unauffällige Rolle einnimmt.
    (11.07.2006)
    Christian:   Was geht eigentlich derzeit in Karlsruhe ab, das Zookonzept aus den achtziger Jahren wurde ja offenbar nie umgesetzt, mit Ausnahme der grossen Eisbärenanlage sind ja seit dem Amtsantritt von Frau von Hegel keine nennenswerten Baumassnahmen durchgeführt worden. Die Eisbärenanlage ist zwar eine moderne, grossräumige Anlage, die allen Ansprüchen der Tiere gerecht wird, obwohl Sie gravierende gestalterische Fehler hat. Oder sind mir bedeutende Baumassnahmen im Zoo Karlsruhe entgangen??????
    (22.06.2006)

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    Klaus Schüling, 10. Feb 2009



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