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    Zoo Arnheim

    Adrian Langer:   https://freizeitparknewsnrw.de/news/2018/besucheransturm-im-koeniglichen-burgers-zoo/

    Ein neuer Besucheransturm in Arnheim!
    (09.01.2018)
    Adrian Langer:   http://www.spiegel.de/panorama/arnheim-loewe-beisst-loewin-im-zoo-tot-a-1183009.html

    In Arnheim wurde eine Löwin vom Kater getötet!
    (13.12.2017)
    Hannes Lueke:   Die Vergesellschaftung war geplant, ist aber gescheitert.
    Hier sieht man den großen Nachteil an Vergesellschaftungen. man hat zwar eine absolut geniale Anlage gebaut, die Tiere können Sie aber nur im Schichtdienst nutzen
    (19.10.2017)
    Adrian Langer:   https://www.burgerszoo.de/nieuws/wohngemeinschaft-im-tierpark!/?utm_source=facebook.com&utm_medium=pagepost

    Ein Artikel zur Vergesellschaftung von Tieren! Anscheinend ist auch noch die Zusammenführung von Brillenlanguren und Gelbwangengibbons geplant!
    (18.10.2017)
    Martin Mercus:   Jörn Heger: In der Safari. Ich war letztes Wochenende da. Es waren 2 oder 3 Tiere, die sich noch im Vorgehege befanden, welches vom erhöhten Besucherweg einsehbar ist. Nicht das Vorgehege der Gnus, sondern dahinter, wo, vor nicht so langer Zeit noch mindestens 2 Thomsongazellen und/oder 1 kleiner Kudu zu sehen waren.
    (25.06.2017)
    Jörn Hegner:   in welchen gehege befinden sich diese beisas ?
    (25.06.2017)
    Oskar Schwitters:   Die neue Mangrove soll am 12. Juli eröffnet werden (https://www.burgerszoo.de/nieuws/burgers-zoo-eroeffnet-groesste-ueberdachte-mangrove-der-welt/)
    (21.06.2017)
    Oskar Schwitters:   https://www.burgerszoo.de/nieuws/spe(c)ktakel-im-burgers-zoo-seekuh-fuer-neues-oeko-display-reist-aus-daenemark-an/

    Eine neue Seekuh ist aus Odense eingetroffen. Sie lebt mit den beiden anderen Seekühen im Bush, bald wird sie in die neue Mangrove umziehen. Der Eröffnungstermin wurde bereits auf den Sommer 2017 verschoben.
    (10.03.2017)
    Oskar Schwitters:   Ein europaweit einzigartiger Eingriff: In Arnheim wurde die Sterilisation eines männlichen Schimpansen rückgängig gemacht. 2002 wurde der Schimpanse auf Empfehlung des EEP sterilisiert, da mit der damaligen Technik nicht eindeutig geklärt werden konnte ob er wirklich ein \"echter\" Westafrikaner ist. Mittlerweile wurde diese allerdings weiterentwickelt, so dass dies eindeutig geklärt werden konnte.
    https://www.burgerszoo.de/nieuws/vasektomie-von-schimpansenmann-rueckgaengig-gemacht/

    Zudem geht der Bau der Mangrove voran, derzeit wird das Dach montiert.
    https://www.burgerszoo.de/mangrove
    (01.02.2017)
    Hannes Lueke:   240 Tiere wurden umgesiedelt (im Gelände und in andere Zoos) um Platz zu schaffen für die Mangrove

    Es geht los!
    (05.09.2016)
    Hannes Lueke:   240 Tiere wurden umgesiedelt (im Gelände und in andere Zoos) um Platz zu schaffen für die Mangrove

    Es geht los!
    (05.09.2016)
    Hannes Lueke:   Alle Volieren stehen noch und sind besetzt
    Keinerlei Schild zu sehen
    (06.08.2016)
    Patrick Marburger:   Bezüglich Katzenfrett: twitter.com/burgerszoo/status/721998010507534336
    Gibt es eigentlich neuere Infos bezüglich der neuen Mangrovenhalle?
    (06.08.2016)
    Hannes Lueke:   Für mich neu
    Auf der Afrika Anlage steht ein mähnenloses Zebra
    Es sind 3 Katzenfrett in der Schau. Zwei Tiere in der alten Anlage sehen recht jung und agil aus
    Neue Tiere?
    (06.08.2016)
    Oskar Schwitters:   Ich habe die Zeitschrift ebenfalls bekommen, allerdings spreche ich kein niederländisch und somit konnte ich mir nur wenige Teile des Artikels übersetzen. Deshalb auch danke für diese schöne Übersetzung.
    (16.06.2016)
    Martin Mercus:   Laut der Abonnementenzeitschrift des Zoos \"Zie Zoo\" wird die neue Mangrovenhalle an den Lebensraum Mittelamerika/Belize angelehnt und auch dementsprechend mit Tieren besetzt. Hervorgehoben werden vor allem die Seekühe, aber auch \"über 1000 Schmetterlinge\". Bei den Schmetterlingen wird man von der schon in Belize bestehenden Zusammenarbeit mit dem Schmetterlingspark Papiliorama in der Schweiz profitieren können. Weiter werden Winkerkrabben und Mangrovenquallen erwähnt. Der \"Dome\" wird ca. einen Umfang von 60 m haben.
    Neben den bereits bekannten Bildern aus dem Netz fiel vor allem ein Ausschnitt des Parkplans auf. Die Halle wird demnach einen großen Teil der im mittleren Teil stehenden Vogelvolieren vereinnahmen. Die Pelikananlage sowie die angrenzenden Teichanlagen scheinen aber verschont zu bleiben. Zu meiner großen Freude wird die alte Mangrovenhalle wohl weiter bestehen bleiben. Hier wäre es ja auch zu schade um den Besatz gewesen, der ansonsten hätte abgegeben bzw. ggf. teilweise in den Bush integriert werden müssen. Die der alten Halle gegenüber liegenden Volieren (u. a. Seeadler) sowie die sich dahinter befindenen Vogelvolieren (u. a. Löffler, Eiderente) sollten somit auch nicht verschwinden müssen.
    Baustart soll im September sein, die Fertigstellung ist wie bekannt für das Frühjahr 2017 geplant.

    Und noch ein Blick in die Zukunft: Der Zoo möchte sich auch weiter besonders auf die tropische Natur konzentrieren und sich in diese Richtung weiterentwickeln.
    (15.06.2016)
    Oskar Schwitters:   Die neue Mangrove soll im Frühjahr des nächsten Jahres eröffnet werden. Ansonsten wurde am 30. 5. um 4. 10 Uhr ein männliches Breitmaulnashorn namens Thomas geboren und fünf weibliche Blaukappenhäherlinge sind in den Bush eingezogen. Weiß jemand wie teuer die Projekte Bush und co waren? Desert soll laut der Abenteuer Zoo Folge über Arnheim etwa 20 mio. Mark gekostet haben. Sollen die Seekühe auch im Bush bleiben oder was kommt in ihr Gehege?
    (13.06.2016)
    Martin Mercus:   Schlammspringer leben in der Mangrovenhalle nicht mehr, aber dafür zwei Einsiedlerkrebse, die aber selbst die Pfleger oft nur alle paar Wochen sehen. Die Pfleger haben hier einen Trick: Da die Krebse ja wachsen, sind sie irgendwann zu groß für Ihre \"alte Behausung\". Darum werden an bestimmten Stellen leere Schneckenhäuser abgelegt. Wenn diese nicht mehr dort sind, wissen die Pfleger, dass es die Krebse noch gibt.
    (08.04.2016)
    Michael Mettler:   @Hannes: Kann gut sein, dass ich \"zoogeboren\" falsch in Erinnerung habe und es \"aus Zoos\" heißen müsste.
    (08.04.2016)
    Hannes Lueke:   Da man in Burgers Zoo einen Hammerhai hält, Barakudas und viele weitere selten gezeigte und voll kaum gezüchtete Fische denke ich man hat Möglichkeiten.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Zoos hier tricksen und die Tiere nicht selbst aus dem Handel beziehen sonder von anderen Zoos übernehmen.

    Zu den Schlammspringern. Ich habe seit gut 10 Jahren keine mehr gesehen aber in der Halle sind diverse Löcher im Boden die aufgrund Ihrer eher nassen Lage sicher keine Mäuselöcher sind, auch wenn man diese Tiere am häufigsten in der Halle sieht. Wem die Löcher gehören, ich weiß es leider nicht
    (08.04.2016)
    Michael Mettler:   Vor ein paar Jahren hörte ich mal, dass niederländische Zoos nur noch Tiere in ihre Bestände aufnehmen wollten/sollten (?), die bereits zoogeboren sind (also weder Wildfänge noch z.B. Liebhaber- oder gewerbliche Nachzuchten). Es hieß damals, unter diesen Umständen dürfe man zukünftig nicht mal mehr Guppys oder Wellensittiche aus dem Zoohandel beschaffen. Leider weiß ich nicht mehr, wer mir das damals gesagt hat. Weiß jemand, was aus dieser Geschichte geworden ist? Denn wenn eine solche Verpflichtung bestünde, könnte es doch schwierig werden, Arten(gruppen) wie Schlammspringer und Winkerkrabben zu besorgen.
    (08.04.2016)
    Gudrun Bardowicks:   Klingt auf jeden Fall interessant. Ich bin gespannt, ob man dann endlich wieder Winkerkrabben und Schlammspringer sehen wird. Diese Arten vermisse ich in der aktuellen Mangrovenhalle, auch wenn es sie früher dort schon einmal gab.
    (07.04.2016)
    Hannes Lueke:   Das die mittleren Volieren auf Dauer dran glauben hatte ich bei meinem letzten Besuch gemutmaßt. Man erneuert bereits die äußeren Volieren aber in der Mitte stehen viele Volieren leer oder sind mit anderweitig im Zoo vertretenen Arten besetzt. Ich hatte jedoch eher auf eine polare Halle getippt.
    (06.04.2016)
    Martin Mercus:   Ein schönes Projekt, das wieder Maßstäbe setzen wird.
    Die Halle soll im Bereich der mittleren Vogelvolieren entstehen. Es ist nicht ganz klar, ob die bestehende Mangrove bestehen bleibt. Hoffentlich müssen nicht zu viele Volieren daran glauben, es wäre schade um so manche Art. Man hätte sich die Halle auch an anderer Stelle vorstellen können, und zwar ggf. im Bereich hinter den Schimpansen und Gorillas bzw. in Richtung des zweiten Eingangs. Aber hier hat man ja auch schon einmal vernehmen können, dass hier eine \"nordische\" Ecke entstehen könnte. Es wäre von der Thematik her auch eine Verbindung zum Ocean sehr interessant gewesen.
    (06.04.2016)
    Hannes Lueke:   Endlich passiert mal wieder etwas in Burgers Zoo!
    Bereits in 2017 soll eine 3000 qm große Mangrovenhalle eröffnet werden. Kostenpunkt 5 Mio Euro
    Als Besatz angekündigt wurden Leguane , Seekühe , Krebse, Fische, Quallen , Vögel und Schmetterlinge.

    Es freut mich für die Besucher --- und die Seekühe!
    (06.04.2016)
    Michael Mettler:   Hm, dann trügt mich wohl die Erinnerung in punkto Schmetterlinge. Hab auch in ein paar früheren Zooführern nachgeblättert und keine erwähnt gefunden. Dafür aber tatsächlich Runzelhornvögel für den Bush, und in der Bildunterschrift wird erwähnt, dass man nicht mehr als ein Paar dort fliegen lassen könne, weil sie Nester ausräumen und Reptilien fressen.
    (02.01.2016)
    Hannes Lüke:   Kolibris lebten dort auch einmal genau wie junge Segelechsen

    Wenn es denn wieder ein Raum für Schmetterlinge wird gerne aber aktuell mit Arowana, Breitschnauzenkaiman und Köhlerschildkröte leicht unterbesetzt
    (02.01.2016)
    Martin Mercus:   @Michael Mettler: Der Kaimanbereich ist kein Flugraum für Schmetterlinge. Zu finden sind hier noch neben dem Fischbesatz Landschildkröten, Anolis und Basilisken. Vögel meine ich dort auch noch nie gesehen zu haben.
    (02.01.2016)
    Michael Mettler:   Dient der mit Netzen abgetrennte Kaimanbereich nicht auch als Schmetterlingsflugraum? Wären Krallenäffchen dann nicht kontraproduktiv?

    Ich weiß zwar nicht, welches eventuelle Problem die Duckerhaltung im Bush bereitete, aber zumindest eine mögliche Ursache wüsste ich: Das Tier/die Tiere könnte/n zu zahm geworden sein. Ich erinnere mich an den Mischlingsducker in Randers Regenskov, der ohne Scheu direkt am Halleneingang auf die Besucher wartete und sich (verbotenerweise) von diesen mit allem füttern ließ, was deren Taschen hergaben...
    (02.01.2016)
    Hannes Lüke:   Ich meinte natürlich Buschhuhn

    Das mit den potentiellen Verlusten durch große Vögel macht natürlich Sinn
    Problematisch ist auch das Restaurant

    Im Kaimanbeteich könnte ich mir trotzdem sehr gut Krallenaffen vorstellen
    Vor Jahren habe ich einen Blauducker frei in der Halle gesehen. Schade das es wohl nicht geklappt hat
    (01.01.2016)
    Martin Mercus:   @ Michael Mettler: Buschhuhn ist auf jeden Fall im Bestand, im September gesehen.
    (01.01.2016)
    Michael Mettler:   @Hannes: Thermometerhuhn??? Oder doch eher Talegalla/Buschhuhn? Ersteres wäre ja eine Sensation.

    Es gab schon mal Hornvögel im Bush, meiner Erinnerung nach Runzelhornvögel. Ein Weibchen habe ich dort mal im Flug gesehen. Allerdings mussten laut einem Vortrag mehrfach Tierarten wieder aus der Halle herausgefangen werden, die sich auf die \"Ernte\" von Vogelgelegen, Jungvögeln, und Reptilien spezialisiert hatten. Da dürften wohl auch Hornvogelarten über Toko-Format entsprechende Kandidaten sein. Auch in anderen Zoos wurde deren Haltung in großen Gemeinschaftsanlagen wieder aufgegeben (z.B. Freiflughalle Walsrode, Freiflughalle Frankfurt) oder erst gar nicht versucht (z.B. Indonesienhalle Walsrode, Regenwald Köln).
    (01.01.2016)
    Hannes Lüke:   So heute mal das schöne Wetter genutzt und den alljährlichen Besuch in Arnheim eingeschoben.
    Seit heute verstehe ich den mittlerweile häufig gehörten Satz \"Arnheim ist nicht mehr das was es mal war\".
    Natürlich ist der Park noch das was er mal war. 40 Jahre alte Gehege die immer noch überagend sind, ein toller Tierbestand und natürlich die Monumente in Form von Bush, Ocean und Desert. Was heute dafür um so mehr ins Auge fällt ist die Stagnation bei den Arten bzw sogar Abbau. Ich kann es natürlich nicht belegen aber gefühlt sind die Becken im Ocean deutlich leerer. Der Hammerhai und die Barrakudas persönliche Highlights aber im großen und ganzen ziehen die Anlagen nach Jahren Ihres bestehens nicht mehr wie zu Anfang. Der Bush hat nach wie vor einen passablen Vogelbestand aber die meisten Arten befinden sich zusätzlich noch in der Fasanerie oder in der Mangrove. Krontauben keine gesehen genau wie seit Jahren schon nicht mehr die angeblich noch existenten grünen Leguane. Das Manatibecken war heute Glasklar und man konnte erkennen wie flach es ist. Vor Jahren sprach ein Tierpfleger mal von 1,8 Meter. Alles in allem immernoch ein toller Bau aber nach fast 30 Jahren würde eine Renovierung nicht schaden. Manatibecken tiefer, evtl mit Unterwassereinsicht, größeres Capybaragehege und evtl etwas mehr Säugetierbesatz. Ein paar Krallenaffen oder Hörnchen würden es immens aufpeppen. Bei den 5 gesehenen Hornvögelpaaren würde es nicht schaden eines in den Bsuh zu setzen. Klar, das Restaurant spielt dagegen aber bei den Kaimanen hat man einen abgetrennten Bereich. Bei den Breitschnauzenkaimanen nebenbei keine Rochen mehr gesehen. Im Desert ebenfalls keine Änderung aber netter Vogelbestand. Ein einzelnes Katzenfrett existent und deutlich Altersschwach. Schade um die Art. Das alte Katzenfrett lebt in der Kitfuchsanlage...also noch einmal Schade um eine Art. Auch im Desert fehlt nach 20 Jahren der gewisse Pepp! Mein Wunsch wären Armadillos in einer der Katzenfrettanlagenund vielleicht eine weitere Säugetieranlage in der Halle. Präriehunde oder Weißrüsselbären wären nicht so unpassend und platzintensiv. Den Bestand aufpeppen würde auch ein neuer Anlauf mit freilebeneden Echsen. Größere Mengen wüstenbewohnender Leguane (Halsbandleguan, Chuckwalla, Stachelleguan) sollte man problemlos beschaffen können.

    Einfach nur Wow wie immer die Safari. Zwei eindrucksvolle Löwenmänner schauen aus ihren erneuerten Hundehütten (für mich Europas beste Löwenhaltung), mindestens 6 Geparde spielen im Hauptgehege. Die 5 Nashörner in der Schau dürfenmittlerweile auf beide Savannenteile (früher durch Pfosten getrennt. Die Giraffen lockt man mittlerweile auf den Nashornteil der Savanne. Große Mengen Zebras, mehrere männliche Wasserböcke mit wenigen Weibchen, über 10 Gnus und mindestens 15 Giraffen (ein Tier bei jedem Besuch im Vorgehege - mehrere Hengste?)

    Gorillas und Schimpansen beide im Innenhaus. So gut ich die Anlagen auch finde, auch hier nagt der Zahn der Zeit. Innenvolieren der Fasenerie mittlerweile alle erneuert. Guter Besatz, 2 mal Runzelhornvogel, Doppelhornvogel, Galah, Hyazintara, Maskenkibitz, Thermometerhuhn, Kea, Euelnschwalm und sicherlich so manches mehr was ich mir nicht merken kann. Neue Quarantänestation am Rand des Zoos mit Voliere für asiatische Kleinvögel und Königsgeier. Desweiteren Königsgeier in alter Voliere, Pfauafsan, Zwergschwan, zwei mal grüner Pfau, malaischer Hornvogel, Rotschnabelkitta, Rohrdommel und Seeadler als erwähnenswerte Arten. Ansonsten viele europäer und Arten welche auch in den Ecodisplays zu sehen sind.

    Bei den Geiern wurde vor einigen Jahren an einer Seite Glas, an der anderen fotografenfreundlicher (dünner) Draht angebracht.

    Mangrove mit einigen netten Vogelarten aber seit Jahren keine Segelechsen, Wasseragamen, Krabben oder Schlammspringer (dafür Schleifspuren und Löcher) gesehen.

    Rimba gibt auch nichts neues her. Auf der Anlage Schweins und Leierhirsch mit Banteng gesehen. Siamangs unsichtbar (auch im Haus nicht gesehen) und Schweinsaffen innen. Muntjak ebenso unsichtbar. Alle Arten versammelt habe ich noch nie gesehen.
    3 Sumatratiger auf der Anlage, einer im Absperrgehege.

    Rimba ist ohne Frage ein schöner Zooteil mit toller Tierhaltung und genialen Vergesellschaftungen. Was ich hier aber vermisse ist das Fingespitzengefühl bei der Gestaltung welches man vor Jahrzehnten hatte. Sind die Hallen alle voller Kulissen nutzt man beim Savannenumbau hauptsächlich natürliches Material welches sich gut einfügt. In Rimba sehe ich durch den dezenten Maschendraht Besucher im Hintergrund, das durchaus clevere Netz welches eine Art Panaoramaeffekt über die Tigeranlage in Bantenganlage gibt blendet dauerhaft da es nicht lackiert ist. Das selbe gilt für die riesigen verzinkten Stahlträger welche mittig vor den Kunstfels platziert wurden. Die Futterstelle der Bantengs hat ebenso ein ansprechend \"asiatisches\" Dach getragen von massiven verzinkten Stahlträgern. Nach 7 Jahren ist auch die Bepflanzung nicht hundertprozentig angewachsen so das keine wirkliche Stimmung aufkommt. Die Innehäuser sind allesamt Zweckbauten was man noch verschmerzen kann, der Besuchertunnel in Rimba jedoch auch und nur aufgelockert durch zwei simple Terrarien. Überlegt man wie liebevoll der Tunnel mitte der 90er zwischen Desert und Bush gestaltet wurde eine Schande.

    Wie immer ein schöner Tag aber so langsam muss wieder etwas kommen um die Besucher bei der Stange zu halten. MIt 20,50€ liegt man auf einem normalen niederländischen Preisniveau aber wer weiß ab wann die verwöhnten Touris aus de nicht weit entfernten Ruhrpott weg bleiben.

    2006 kündigte man 2 neue Öködisplays bis zum 100. Geburtstag an. Der war 2013. Man hat seitdem Rimba, die Savannenställe, das Meetingcenter, de Umbau vom Orangutan zum Kattahaus, Parkplatzrenovierung und die neue Quarantänestation gestemmt. Alles sicherlich wichtige Dinge aber eben nicht das was man vom Königlichen Burgers Zoo (so nennt er sich wirklich) erwartet.

    In der mitte der Fasanerie stehen nur alte Volieren und Gebäude (Mangrove eingeschlossen) welche restlos danach aussehen mit einfachsten Mitteln am leben gehalten zu werden. Für mich schreit dieses \"verwahrlosen\" einfach danach durch ein neues Display ersetzt zu werden. Sei es durch ein Gebäude welches Menschaffen, Seekühen, Tapiren und Zwerglusspferden eine bessere Haltung ermöglicht oder ein Burgers gerechtes Novum mit einer polaren Halle mit den Ringelrobben, antarktischen Pinguinen, Belugas und so viel weiterem wovon man nur träumen kann. (Sub)Arktischer Vogelbesatz und Rentiere rahmen heute schon die Fasanerie ein.
    Ich bin sicher das etwas kommt und nur noch gespannt was es sein wird.....

    (30.12.2015)
    Klaus Schueling:   Nashorn zu früh, aber kerngesund geboren

    Am Samstag, dem 22. September hat das beinahe 12jähre Nashornweibchen Kwanzaa im Burgers' Zoo einem gesunden Jungen das Leben geschenkt. Der Nachwuchs hat den Namen Vince erhalten. Der 20jährige Vater Gilou, der mit Kwanzaa bereits einen 2,5 Jahre alten Sohn hat, lebt mit seinen Weibchen und den Sprösslingen auf der ausgestreckten Savannenlandschaft von Burgers' Zoo. In seinen ersten Lebensmonaten bleibt das Jungtier mit seiner Mutter hinter den Kulissen und ist es für Besucher noch nicht zu bewundern.
    Um den Geburtstermin gut einschätzen zu können, wurde Kwanzaas Mist an der Universität Wien auf Hormone untersucht. Die Experten nahmen an, dass die Trächtigkeit erst im Oktober oder gar November zu Ende sein würde. Allerdings können auch bei Nashörnern Geburten früher oder später stattfinden als erwartet.
    (02.10.2012)
    Jonas Homburg:   Natürlich waren noch Pferdeantilopen da. Die hab ich im Eifer des Gefechts wohl vergessen.
    (22.08.2012)
    Michael Mettler:   Zu dem alten Plan von David Heger: Die dortigen "leopards" sind ein kleiner Übersetzungsfehler, denn dort wurden Jagdleoparden = Geparden gehalten. Ungefähr dort, wo in der Savanne "kroonkraanbos" = Kronenkranichwald steht, befand sich die alte Stallhalle, und in der Geländeecke links oben im Plan (beim "berkenhoek" = Birkenwinkel) die Breitmaulnashorn-Zuchtanlage.
    (20.08.2012)
    Ingo Rossi:   Es gibt noch Pferdeantilopen auf der Savannenanlage. Zumindest noch bis vor drei Wochen!
    (20.08.2012)
    Carsten Horn:   Gibt es keine Pferdeantilopen mehr auf der Savanne oder fehlen die nur in der Aufzählung unten?
    (19.08.2012)
    David Heger:   @ Jonas Homburg: Hier grad mal einen alten Plan gegoogelt.
    (19.08.2012)
    David Heger:   @ Michael Mettler: Ich habe das alte grüne Stallbebäude bei meinen letzten beiden Besuchen nicht mehr gesehen. Meiner Meinung nach wurde es abgerissen.
    (19.08.2012)
    Michael Mettler:   @Jonas Homburg: Das Gelände der ehemaligen Safari ist eigentlich noch ziemlich original erhalten. Es gab damals den heutigen Stallkomplex noch nicht, sondern lediglich ein Stallgebäude mitten in der Savanne (Steht das nicht sogar noch heute im Dickicht verborgen? Sah fast aus wie eine große liegende Röhre und war meiner Erinnerung nach grün.) Man durchfuhr nach dem Start zuerst die Gehege der Geparden und Löwen, danach die große Savanne auf einem sich schlängelnden Rundweg; die Nashörner hatten zumindest zum Schluss ein eigenes Gehege am Außenrand des Geländes, an dem man entlang kam. Der heutige Besuchersteg wurde dann später einfach entlang des Trennzaunes zwischen Huftieren und Raubtieren, dessen Verlauf folgend, aufgebaut.
    (19.08.2012)
    Jonas Homburg:   Ich war gestern zum ersten Mal in Arnheim und muss sagen, dass der Zoo einen echt umhaut.
    Gleich am Anfang mit Mohrenmakis und Ringelrobben zwei (Unter-) Arten, die ich noch in keinem anderen Zoo gesehen habe. Die Kattaanlage ist jawohl absolut genial gemacht, übernetzt und troztdem ein Freisichtseinblick. Der erste Öko-Dilplay Rimba bot eine klasse Einstimmung auf das noch kommende. Besonders gefiel mir der riesige Kletterkäfig von Gibbons und Brillenlanguren (letztere für mich auch absolut neu).
    Ausgesprochen gut hat mir auch die Mangrovenhalle gefallen, keinesfalls unterbesetzt, mit vielen Vögeln wie Weißohrkatzenvogel, Schamadrossel, Prachtfruchttaube und Rotflügelsittich in der ersten Hälfte, außerdem sorgten Segelechsen, Schützenfische, Siberflossenblätter (heißt das so?) und ein Krebs in einem Schneckenhaus für Mangrovenfeeling. Im zweiten Teil durch Kräuselscharben etc. sowieso.
    Schön gestaltet fand ich die Fasanerie und die Schimpansen- und Gorillainseln.
    Der Busch ist ja wirklich der Regenwald schlechthin, so natürlich wirken weder Gondwanaland noch Masoala (liegt sicher auch an der langen Zeit, die die Pflanzen wachsen konnten). Besonders eindrucksvoll fand ich die Amazonas-Szenerie. Capybaras, die mit Seekühen schwimmen, dazu Rote Sichler, Witwenpfeifgänse, Rotschulterenten und fischende Schlangehalsvögel.
    Das riesige Becken im Ocean ist auch wenn man das Hagenbecker Tropenaquarium kennt, schon von der Größe der Scheibe echt ein Brocken. Dazu tauchen die Haie wie aus dem Nichts auf und verschwinden auch wieder.
    Die Safari ist wirklich die größte Savanne, die ich bisher gesehen habe, was mich nur interessieren würde, ist wie das ganze noch mit Safari-Durchfahrtsbereich ausgesehen hat, den im jetzigen Besucherbereich sind ja noch Zäune und Tore davon übrig. Hat jemand vielleicht einen Plan davon? Bei dem Bestand, der da miteinander auskommt (Giraffe, Zebra, Nashorn, Kudu, Wasserbock, Gnu, Thomsongazelle und Kaama) war ich echt beeindruckt.
    Zu guter letzt natürlich auch noch die Desert, aufgrund der Hitze, die im Bush durch die hohe Luftfeutigkeit natürlich noch unerträglicher als draußen war, empfand die Halle sogar als angenehm kühl. Auch dieser Teil hat mir durch die Gestaltung echt gefallen, dazu wieder mit Kitfuchs und Katzenfrett Arten, die ich noch nicht gesehen hatte, es rundete den Besuch einfach ab.

    (19.08.2012)
    Hannes Lüke:   Bei Burgers gibt es leider wenig Neues.
    Es gibt 2 junge Swiftfüchse, wir haben mindestens 5 Erdferkel und 3 Blauducker gezählt. Das Oranghaus wird für andere Tiere umgebaut. Auf dem Plakat war eine Kiste zu sehen mit einem Kattaschwanz. Das muss aber nichts heißen.
    Auf der Afrikasavanne hab ich noch nie soviele Arten zusammen gesehen. Pferdeantilopen, Giraffe(+Nachwuchs), Nashörner(+Nachwuchs),Gnus (+Nachwuchs) mit und ohne gestutzte Hörner, Wasserböcke und Zebras (+Nachwuchs).
    Im Vogelhaus wird die Schildkrötenanalage umgebaut.

    Gab es das Becken mit den Laternenfischen schon immer? Da die Ecke dunkel ist habe ich es noch nie gesehen. Ich hatte an der Stelle einen Notausgang in Erinnerung.


    (04.06.2010)
    Hannes Lüke:   Bei Burgers ist am 05.04 ein kleiner Breitmaulnashornbulle geboren. Das Tier wurde auf den Namen "Dozer" getauft
    (20.04.2010)
    Hannes Lüke:   Ich möchte meine Frage nach dem abgetrennten Savannenbreich unmittelbar vor der Afrikaterrasse beantworten. Dieser Bereich wird mimentan für die äußerst seltenen Perlhühner genutzt und soll evtl. irgendwann einmal ein Antilopengehege werden.
    (02.03.2010)
    Niedersachse:   So soll es wohl auch sein.
    (01.03.2010)
    Michael Mettler:   Vielleicht achten die Pfleger schlichtweg darauf, ob eine Kuh "heiß" ist, und lassen die dann nicht auf die Herdenanlage...
    (01.03.2010)
    Liz Thieme:   Kann mir jmd die Gruppenverhältnisse der Giraffen erklären? Laut Pflegeraussage wird ein Bulle in der Gruppe gehalten, der Zuchtbulle aber außerhalb der Gruppe. Der Bulle in der Gruppe sah sehr stark nach einem adulten Tier aus. Ist der behandelt worden, oder wie machen die das, dass er nicht deckt?
    (01.03.2010)
    Andreas Knebel:   Die Weißrüsselnasenbären haben zwischenzeitlich die jetzige Nachtanlage für die Kitfüchse bewohnt, da die Tiere erst im Sommer 94 aus Los Angeles kamen. Damit die Anlage in der Zwischenzeit nicht leer steht, wurde sie erst von Stinktieren und dann von Nasenbären bewohnt...
    (26.07.2009)
    Michael Mettler:   Vielleicht waren die Weißrüsselbären von 1993 nur "Joker" für den Fall, dass man keine Rotluchse bekommen konnte...?
    (26.07.2009)
    Sven P. Peter:   Krustenechsen war auch meine Erinnerung. Wäre auch ein plausiebler Grund der Haltungsaufgabe, da jedes Kind spielend in die Anlage gelangen konnte.
    (26.07.2009)
    Hannes Lüke:   Hab mal ein wenig Google zu rate gezogen und dabei kam raus, das der Zoo nach dreißg Jahren Zucht eine Gruppe Weißrüsselbären im Jahre 1982 abgegeben hat. 2 Weißrüssel kamen 1993 für die Wüste wieder in den Zoo lebten aber nur hinter den Kulissen, da für sie KEINE Anlage entstanden ist. Sie sind ´94 nach Cleves gezogen.
    Die ersten roten Nasenbären kamen tatsächlich 2006 in den Zoo.
    (26.07.2009)
    Hannes Lüke:   Ich hatte an der Stelle auch mal die Krustenechsen in erinnerung aber nur ganz Wagen!
    (26.07.2009)
    Sven P. Peter:   @Hannes:
    Die Anlage die du meinst war mal mit Reptilien besetzt. Bei meinem letzten Besuch dort habe ich mich mit meinen Begleitern da lange hingestellt und geräztelt was da mal genau drin war. Größe der Anlage würde ich mal mit 6m² angeben. Nasenbären waren da ganz sicher nie drin.
    (26.07.2009)
    Sven P. Peter:   @MM: Die Anlage die du meinst ist die alte Elefantenplattform, heute mit Erdmännchen besetzt.
    Im Desert sind mir auch keine Nasenbären bekannt.
    (26.07.2009)
    Hannes Lüke:   Ich hatte eine Felsformation in Verdacht welche vor ca. 2 Jahren mit Erde aufgefüllt wurden. Ich weiß nicht ob bzw. mit was sie vorher besetzt war. Sie befindet sich kurz hinter der Dosenschildkrötenanalge. Nach vornhin ist es eine niedrige Mauer bzw. es geht einmal ein kleiner Graben um eine Felserhöhung und die hinteren Wände sind erhöht und haben einen leichten Überhang. Das ganze ist ca. 10 - 15 qm groß.
    (26.07.2009)
    Holger Wientjes:   Fuchsmangusten sind nicht mehr im Bestand. Ich meine, die Tiere bewohnten eine ehemalige Anlage, die nun vom Parkteil RIMBA benutzt wird.
    (26.07.2009)
    Michael Mettler:   Das würde bedeuten, dass die Nasenbären im Desert eine offene Anlage bewohnt haben müssten... Aber dazu fällt mir keine passende ein, die heute anders besetzt ist. Vielleicht gab es ja mal welche VOR der Halle, in der Anlage, die jetzt mit Fuchsmangusten (?) besetzt ist - quasi als Einstimmung auf das Thema.
    (26.07.2009)
    Hannes Lüke:   Ich hab schon versucht die Pressemeldung zu suchen in welcher stand, dass es bereits zu Eröffnung des Deserts Nasenbären in selbigem gab, diese aber abgegeben wurden, da sie sich als Ausbruchskünstler erwiesen.
    Jahre später kamen dann neue Nasenbären in die alte Tigeranlage.
    (26.07.2009)
    Matthias:   Nasenbären kamen neu in den Zoo als die alte Tigeranlage mit dieser Art besetzt wurde.
    (26.07.2009)
    Hannes Lüke:   Das mit den Nasenbären weiß ich auch nur, da von ihnen berichtet wurde als der Zoo welche in die alte Tigeranlage setzte.
    (26.07.2009)
    Michael Mettler:   @Hannes Lüke: Nasenbären?? Habe ich in der Wüstenhalle auch nie gesehen. Bezüglich der Schlammspringer und Winkerkrabben vermute ich, dass diese sich in der Mangrovehalle nicht fortpflanzten und der Zoo schlichtweg damit aufgehört hat, immer neue nachzukaufen - teures Futter für die dort vorhandenen Reiher...
    (26.07.2009)
    Hannes Lüke:   Seit wann leben denn keine Nasenbären mehr in der Halle? Ich habe sie da nie kennengelernt und kann mir nicht vorstellen wo sie lebten.
    Und was ich mich jedesmal frage ist warum keine Schlammspringer und Krabben mehr in der Mangrovenhalle sind. IP66 hat schon recht, die Mangrovenhalle war spannender als der Bush ist jetzt aber eher unspektakulär.
    (26.07.2009)
    Michael Mettler:   @Liz: Die Pekaris konnten sich auch früher nicht frei in der Halle bewegen.
    (26.07.2009)
    Matthias:   Nein, hat sie nicht. Höchstens vielleicht beim Tierbesatz der kleineren Anlagen in den Höhlen.
    (26.07.2009)
    Liz Thieme:   gibt es eigentlich etwas was Ihnen sonst noch an dem Zoo im Gedächtnis geblieben ist als diese Dach?! *grumpf*
    Ich würde mal daraus lesen, dass die Sonora-Abteilung sich nicht verändert hat?
    (26.07.2009)
    IP66:   In der Regenwaldhalle hat vor allem das Dach böse Schaden genommen, wobei hier wie in der Wüstenhalle gewisse Ermüdungserscheinungen auch beim übrigen Baumaterial nicht zu übersehen sind. Der Pflanzenbestand hingegen ist in beiden Abteilungen beeindruckend herangewachsen, so daß ich die Regenwaldhalle als sehr naturnah empfinde. Der Preis dafür liegt darin, , daß alles wächst, wo es will, so daß der Eindruck, anders als in den Urwaldräumen in Wuppertal oder Stuttgart, eher einem natürlichen Wald als einem Park oder Garten nahekommt. In der Wüstenhalle hingegen kommt kein wirklich natürlicher Effekt zustande, zum einen, weil das Dach und die Kunstfelsen den Eindruck von Weite schmerzlich begrenzen, zum anderen aber auch, weil die Gewächse, ähnlich wie in den meisten Sukkulentenhäusern so eng stehen, daß man sich eher an Urwälder denn an Steppen gemahnt fühlt. Die Mangrovenhalle wirkt ein wenig unterbesetzt, wirklich typische Tiere für die Region, etwa Schlammspringer oder Krabben, leben dort nicht mehr.
    (25.07.2009)
    Liz Thieme:   so und noch mal ein Blick auf die Seehund-Anlage, die natürlich nicht in einer dieser Hallen sich befindet.
    (25.07.2009)
    Liz Thieme:   dösende Rotte...

    konnten die eigentlich sich in der Halle freibewegen?
    (25.07.2009)
    Liz Thieme:   Amazonas Gebiet
    (25.07.2009)
    Liz Thieme:   die Geier warten schon was abzubekommen
    (25.07.2009)
    Liz Thieme:   Da ich derzeit nicht mit meinem PC arbeite habe ich auch nicht so viele Programme zur Verfügung.
    Ich muss daher alle Bilder einzeln einstellen :(

    Mich würde interessieren, ob sich seit meinem Besuch in Arnhem 1996 die Hallen gewandelt haben.
    (25.07.2009)
    Sacha:   @MM: Danke für die Mühe.

    Tja, besagte Schnecke (mit hoher Wahrscheinlichkeit) richtig zu bestimmen ist offenbar schwieriger als die/den Cobia. Es könnte ja zudem tatsächlich eine exotische Art sein. Also schieben wir das Bild mal in das "noch zu bestimmen"-Regal (seufz)...
    (20.07.2009)
    Rüdiger:   Wie stehts um die 1, 5 white rhinos in Arnhem ? Gibt es Hoffnung auf die Fortsetzung der Nashornzucht dort mit den zwei Zuchtweibchen ?
    (18.07.2009)
    Michael Mettler:   @Sacha: Ich habe nun noch ein Bestimmungsbuch über Schnecken und Muscheln Europas sowie eins über die Fauna Deutschlands (besteht fast ausschließlich aus Bestimmungsschlüsseln) wegen der Schnecke zu Rate gezogen. Beide nennen ausschließlich Gehäusemerkmale zur Artunterscheidung bei Bänderschnecken, die Färbung des Weichkörpers ist offenbar nicht arttypisch oder genauso variabel wie die Gehäusefärbung.
    (17.07.2009)
    Sacha:   @MM: Nur stimmten die Cobia-Bilder wesentlich mehr mit den meinen überein als die Bilder auf dem Schnecken-Link mit meinem Exemplar (siehe auch Körperzeichnung, Gehäuse lasse ich mal aussen vor). Das hat es für mich insgesamt zu viele Unterschiede (was aber nicht heisst, dass das Arnheimer Tier nicht doch eine Garten-Bänderschnecke sein kann).
    (17.07.2009)
    Michael Mettler:   @Sacha: Ich habe auch geschrieben "der Fisch könnte ein Cobia sein" ;-)
    (17.07.2009)
    Sacha:   @MM: Was heisst da nicht anerkennen?? - Wenn Du schreibst, "das sieht mir eher ..." dann ist das eine Vermutung, aber keine Bestimmung. Also selbst schuld:).

    Danke übrigens für die Info zur Grille. Damit wäre ich dann wieder fast am Anfang....(vorab führe ich sie allerdings als P. geertsi auf)
    (17.07.2009)
    Michael Mettler:   P.S. In besagtem Buch ("Exotische Insekten" von Siegfried Löser, Verlag Ulmer) sind leider nur zwei männliche Exemplare abgebildet, Sachas Foto zeigt ein Weibchen (Legeröhre, fehlende Flügel). Aber Gestalt und Zeichnungsmuster kommen hin.
    (17.07.2009)
    Michael Mettler:   @Sacha: Meine Bestimmung der Schnecke erkennst du also nicht an? Zugegeben, in meinem Garten ist sie nicht ausgeschildert ;-)

    Um die Grille hatte ich mich noch gar nicht gekümmert, und die Frage hatte sich ja zwischenzeitlich erledigt - sie ist tatsächlich afrikanischer Herkunft und von Arnhem sogar in ISIS eingepflegt. ABER: Es handelt sich möglicherweise gar nicht um Pholeogryllus geertsi. Laut einem Heimtierratgeber über exotische Insekten gelangten zwischen 1968 und 1972 Höhlengrillen aus der Chibongwe-Höhle in Sambia nach Prag, wurden dort vermehrt und über diverse Institute und Insektarien (u.a. auch Aquazoo Düsseldorf) verbreitet. An der Uni Köln stellte man dann anhand von Verhaltensmerkmalen fest, dass es sich nicht um die bislang angenommene Art handeln konnte, und das Tier wurde 1986 als Ostafrikanische Höhlengrille Phaeophilacris bredoides ganz neu beschrieben. Unter diesem Namen werden Höhlengrillen auch im Amsterdamer Zoo gezeigt; mein Foto von letzten September war aber leider unbrauchbar, so dass ich es nicht zum Vergleich einstellen kann. Ich halte es aber für wahrscheinlicher, dass Zuchtstämme noch immer unter dem alten Namen kursieren, als dass zwischenzeitlich die echte - und nach Interpretation des Buchtextes anscheinend optisch nicht unterscheidbare - P. geertsi importiert wurde.
    (17.07.2009)
    Sacha:   Wie schon erwähnt, sind dank Mithilfe von MM und Johannes BIS AUF DIE SCHNECKE alle Bilder bestimmt.

    Der graublaue (unscheinbare) Vogel ist ein Schreipiha. Der Rötel ist tatsächlich ein Weissscheitelrötel, die Grille eine Höhlengrille (Pholeogryllus geertsi - kommt die nicht in Afrika vor??? Falls ja, wäre sie "deplatziert") und der Fisch ein/eine Cobia (zirkumtropisches vorkommen, beliebter Angelfisch).

    (17.07.2009)
    raja:   Bei der Grille wird es sich wohl um eine Höhlengrille handeln. Welche Art genau das ist, weiß ich aber nicht.
    (16.07.2009)
    Holger Wientjes:   Ich nehme an, dass der eine Vogel ein Weißscheitelrötel ist. Aber wie heisst denn nun der andere unscheinbarere ?
    (16.07.2009)
    Sacha:   @MM: Sagen wir mal so: Ich hab kein Schild gesehen, allerdings auch nicht danach gesucht weil ich es grundsätzlich ähnlich halte wie Du und die TROPISCHEN KORALLENFISCHE (bei SW-Fischen sieht es anders aus) zu Hause nachbestimme. Zwei Jahre zuvor hatte ich mir allerdings die Arten notiert (Schilder grundsätzlich Aquarium oder daneben als Metall-Klappbuch in Arnheim vorhanden - gibts sowas auch im SL Hannover?:). Vielleicht hätte ich nochmal einen Blick darauf werfen sollen....
    (16.07.2009)
    Michael Mettler:   @Sacha: Bei Fischen bestimme ich selbst bei vorhandener Beschilderung ganz gern nach (nicht nur für SL), da Schilder und Beckenbesatz in Schauaquarien nicht unbedingt übereinstimmen müssen... War denn der Cobia in Arnhem etwa gar nicht ausgeschildert...? :-)
    (16.07.2009)
    Sacha:   @MM: Habe auch nicht behauptet, dass die Schneckenart exotisch sein muss..:)

    "Geliebtes Sealife"?... na warte. Ich lese jedenfalls mit Freude, dass besagter Fisch nicht beschildert war und darum mühsam nachbestimmt werden musste, oder?:)
    (16.07.2009)
    Henry Merker:   "Wenn Sie sich also etwas Neues merken oder lernen wollen..."
    (16.07.2009)
    Henry Merker:   Nachtrag:
    Wenn Sie sich also etwas lernen wollen, dann versuchen Sie doch einfach, ähnlich vorzugehen wie bei dem besagten Fisch; ich gehe davon aus, dass es dann schon deutlich eher klappen dürfte :).
    (16.07.2009)
    Henry Merker:   @Michael Mettler:
    Das beschriebene Phänomen hat etwas mit Lernpsychologie zu tun. Durch die von Ihnen geschilderten Faktoren "geliebtes Sea Life", "diverse Fischbestimmungsbücher", "für tropische Seewasserfische", "Nachbestimmung", "...noch nie irgendwo gesehen..." sowie dem sogenanntem "unbewussten Lernen" konnte Sie sich diesen Fisch so gut merken. Durch dem Umstand, dass Sie Sea Lifes sehr ansprechend finden, sind schon mal günstige emotionale Vorbedingungen gegeben. Da Sie sich dadurch intensiver mit Fischen auseinander gesetzt haben dürften, kamen sie zu den Bestimmungsbüchern, die dazu beigetragen haben, dass Sie neue Neuronenverbindungen zum Thema "Fische" anlegen konnten. Durch die Aussage "tropische Seewasserfische" haben Sie auch schon Kategorien hierzu im Kopf, nach denen Sie bei Bestimmungen vorgehen, was Sie jedoch auch unabhängig davon schon beherrschten. "Nachbestimmung" signalisiert, dass Sie sich nachträglich noch einmal mit einigen Fischen genauer befasst haben. Und dann spielt eine wesentliche Rolle, dass Sie diesen Fisch dort zum ersten Mal gesehen haben, was die Sache einprägsamer macht. Ach ja, und man lernt nebenbei auch vieles, ohne dass dies einem so wirklich bewusst ist, da das menschliche Gehirn ständig lernt.
    Doch ich denke, dass Ihnen vieles davon schon bekannt sein dürfte...
    (16.07.2009)
    Michael Mettler:   @Sacha: Bei der Schnecke würde ich nicht unbedingt davon ausgehen, dass das eine exotische Art ist, schließlich ist der Bush nicht hermetisch abgeriegelt. Das sieht mir eher nach einer ganz gewöhnlichen heimischen Garten-Bänderschnecke aus, von der es Tiere mit rein gelben Gehäusen gibt (z.B. auch in meinem eigenen Garten...):
    http://de.wikipedia.org/wiki/Garten-B%C3%A4nderschnecke

    Das mit dem Cobia hast du deinem "geliebten" Sea Life zu verdanken. Letztens hatte ich nach einem SL-Hannover-Besuch meine diversen Fisch-Bestimmungsbücher für tropische Seewasserfische zwecks Nachbestimmung in der Hand, und da blieb der Cobia (den ich noch nie irgendwo gesehen habe, also auch nicht im SL) irgendwie im Hinterkopf hängen. Ich wünschte, dass mein Gedächtnis auch mal so funktionieren würde, wenn ich mir etwas merken WILL :-)
    (16.07.2009)
    Sacha:   @Michael Mettler: Hervorragend. Das passt!!! Vielen Dank. Wie bist Du darauf gekommen, wo Du suchen must?

    Dank der Mithilfe von Dir und Johannes Pfleiderer fehlt mir jetzt nur noch die Schneckenart....
    (16.07.2009)
    Michael Mettler:   @Sacha: Der Fisch könnte ein Cobia (Rachycentron canadum) sein.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Cobia
    (16.07.2009)
    Sacha:   ... und diese Schneckenart (Burgers Bush).

    Schon mal vorab vielen Dank für Eure Hilfe.
    (15.07.2009)
    Sacha:   Dann hätte ich noch diese mir unbekannte Grille (Aufgenommen im Verbindungsgang von Desert zu Bush)...
    (15.07.2009)
    Sacha:   Dieser Fisch - aufgenommen in Burgers Ocean - ist ebenfalls ein Brocken, den ich nicht identifizieren konnte.
    (15.07.2009)
    Sacha:   Und hier nun das Bild zu meiner "Rötel-Frage".
    (15.07.2009)
    Sacha:   Bild verwechselt. Sorry.

    Den blaugrauen Vogel konnte ich bislang aber ebenfalls nicht bestimmen. Wer kennt die Art?


    (15.07.2009)
    Sacha:   Liebe Gleichgesinnte

    Ich war diesen Frühling in Arnheim und habe mal wieder fleissig geknippst. Leider konnte ich - teils auch mangels Beschilderung - nicht alle fotografierten Tiere bestimmen. Aber Ihr könnt mir sicher weiterhelfen.

    Hier Bild 1: Ist dies ein Schuppenkopf- oder ein Weissscheitelrötel? (Aufgenommen in Burgers Bush)
    (15.07.2009)
    Holger Wientjes:   Zoo-Soap aus Arnheim, in der u.a. das Verladen der Gnus für Leipzig gezeigt wird: http://www.sbs6.nl/web/show/id=413842/langid=43
    (30.04.2009)
    IP66:   Die abgebildete Tigeranlage entfaltet in der Tat ein wenig Panoramencharakter, vor allem durch die der Felsrückwand eingeschriebenen Grotten. Allerdings handelt es sich auch hier um ein Ein-Arten-Panorama. Ich weiß nicht, ob es Texte über die Planungen aus der Entstehungszeit des Parks gibt, aber es wäre interessant zu erfahren, wie Zeitgenossen diese Kombination von Artenzoo mit Kulissen stellinger Muster aufgenommen haben.
    (15.12.2008)
    David Heger:   Im Buch abgebildet ist wirklich die Nr. 57. Die Anlage Nr. 44 heute Nasenbärenanlage sah nämlich anders aus. Anbei ein Bild aus Juli 2005 hier noch mit Tigern besetzt.
    (14.12.2008)
    Anna Lena Stephan:   Die zwei Anlagen müssen ja vor 1980 besetzt gewesen sein. Hat man damals schon so konsequent auf Unterartentrennung geachtet? Alleine vom Plan und nur geraten hätte ich eher die im Plan eingezeichnete Löwenanlage für eine ursprüngliche Bärenanlage gehalten, die drei ähnliche Abteilungen nebeneinander erinnern mich an Köln. Aber neben den Eisbären wären natürlich andere Bären auch logisch.
    (14.12.2008)
    Michael Mettler:   Vermutlich für zwei Unterarten? Oder eine von beiden war ursprünglich eine Bärenanlage.
    (14.12.2008)
    Anna Lena Stephan:   Dann gab es tatsächlich 2 Anlagen parallel. Wäre interessant zu wissen warum.
    (14.12.2008)
    Michael Mettler:   Nein, die abgebildete Anlage wurde laut Buchtext für den Bau von Burgers' Desert abgerissen, kann also nur die Nr. 57 auf dem alten Zooplan gewesen sein.
    (14.12.2008)
    Anna Lena Stephan:   Ich meinte auch, dass ich mich an Fenster an der Nasenbäranlage nicht erinnere und die Nasenbäranlage inzwischen aufgeschüttet wurde. Und das könnte die Anlage sein, die unten unter der Eisbärenanlage abgebildet ist.
    (14.12.2008)
    Michael Mettler:   Meiner Erinnerung nach gab es bei meinem damaligen Besuch nur EINE mit Tigern besetzte Anlage, und das war die heutige Nasenbäranlage. Die Fenster würden sich oberhalb des Bildausschnittes befinden und sind somit auf dem Foto nicht sichtbar (aber ich erinnere mich daran), und die Anlage war nicht mit Erde angefüllt, sondern immer noch eine Schlucht, auf deren sandbedecktem Grund die zugehörige Löwin lag (die ich nicht fotografiert habe). Vor den Vorderpranken des Löwenkaters ging es einige Meter in die Tiefe.
    (13.12.2008)
    Anna Lena Stephan:   Es gibt auf dem alten Plan 2 Tiger-Anlagen, Nr.44 und 57. Auf der Nr.44 sind heute Nasenbären. Es könnte auch die Anlage sein, die unten auf dem Ausschnitt aus dem Zooführer abgebildet ist. Mit Erde aufgefüllt und ohne die Fenster.
    (13.12.2008)
    Sven P. Peter:   :) Danke. Und man erkennt doch etwas Anlage.
    Am Rande: Der Kater hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit Paule in Berlin.
    (13.12.2008)
    Michael Mettler:   P.S. Und er könnte tatsächlich an der Stelle gestanden haben, von der sich auf der historischen Aufnahme des Tiger-Tales (s.u.) der linke Tiger gerade abgewendet hat.
    (13.12.2008)
    Michael Mettler:   @Sven: Anbei der gewünschte Löwe in der alten Anlage, Aufnahmedatum ca. 1982.
    (13.12.2008)
    IP66:   Am Zooplan meine ich erkennen zu können, daß Arnheim das Phänomen eines Hagenbeck-Zoo auf dem Grundriß klassischer Aktienzoos vorstellt. Ich kann an keiner Stelle Panoramablicke oder auch nur ein auf optischen Effekt hin konzipiertes Nebeneinander von Anlagen erkennen, wohl aber die klassischen Gehegefolgen, die allerdings mit Kunstfels dekoriert wurden. Das finde ich bemerkenswert - auch wenn man mit Blick auf den berliner Robbenfelsen oder den "deutschen Zoo" dort ein ähnliches System erkennen kann. Insofern scheint die wuppertaler Konzeption noch ein wenig einzigartiger, zumal dort die Panoramen in einen bestehenden Zoo integriert wurden, wohingegen Arnheim als Neubau ja ein viel stärker an Stellingen orientiertes Konzept hätte realisieren können.
    (08.12.2008)
    Michael Mettler:   Und hier die Bildlegende.
    (07.12.2008)
    Michael Mettler:   Anbei ein Zooplan, der den alten Zustand zeigt; dürfte aus den späten 70er oder frühen 80 Jahren sein. Die Bildlegende folgt gleich mit einem zweiten Post. Wenn ich den Plan richtig deute, müssten die heutigen Ringelrobbenbecken eigentlich die ehemalige Flusspferdanlage (53) darstellen; und die Löwen hätten nicht neben den Eisbären (55), sondern gegenüber gesessen (56). An Arnheimer Flusspferde habe ich keinerlei Erinnerung und hatte sie eher neben den Tapiren und Zwergflusspferden vermutet, aber bei den Löwen könnte ich fast wetten, dass ich sie bei meinem ersten Besuch ca. 1982 in der Anlage 57 (hier mit "Tiger" beschriftet) gesehen habe. Ich glaube, die kleinen Anlagen (56 und benachbarte) waren damals schon gar nicht mehr besetzt.
    (07.12.2008)
    IP66:   Die Bilder - und auch die noch erhaltenen Reste - erinnern weniger an die Raubtierschluchten in Stellingen oder Wuppertal als vielmehr an die mit kunstfels verkleideten Huftierställe, wie sie auch bei Hagenbeck manchen Hufterstall verdeckten. Offensichtlich wollte man in Arnheim nicht nur keine Panoramen, sondern auch größere Gehegeflächen. Wenn man sich den alten, ebenfalls reformorientierten Eingang ansieht, könnte in der Tat eine Art Naturzoo angestrebt worden sein. Leider kenne ich Wildparks aus dieser Zeit zu wenig, um zu diesen eine Verbindung schlagen zu können.
    (03.12.2008)
    Sven P. Peter:   Trotzdem würden mich auch die Löwenaufnahmen interessieren, schließlich kann man auch so viel erkennen, siehe Hallenser Flusspferdhaus ;)
    (02.12.2008)
    Michael Mettler:   Sorry, bei Nutzung von Bildern falle ich immer mal wieder auf den "Einfügen"-Befehl herein :-)
    (02.12.2008)
    Michael Mettler:   Nach Blick ins Archiv bestätigt sich meine Vermutung: Die Anlagen habe ich nicht fotografiert, und meine beiden Eisbärenfotos sowie das Löwenfoto zeigen eben hauptsächlich Tier und nur ein wenig Betonhinter- bzw. -untergrund, der über die Gehege als Ganzes kaum etwas aussagt. Das könnte sonstwo aufgenommen sein...

    Anbei zwei historische Fotos aus dem Buch "Burgers' Zoo". Außerhalb des rechten Bildrandes war die Eisbärenschlucht ähnlich begrenzt wie links, und am Ende sieht man den gegenüberliegenden Besucherweg. Unter der "Felsenkuppel" befand sich meiner Erinnerung nach das kleine Badebecken (hier im Schatten nicht erkennbar). Dass die Tiger auch in diesem Bereich untergebracht waren, hatte ich allerdings nicht mehr im Hinterkopf (oder waren die Löwen ihre Nachfolger in der Anlage?). Jedenfalls hatte die mit Löwen besetzte Nachbaranlage der Eisbären im Gegensatz zu dieser keinen nackten Betonboden, sondern Sandboden.
    (02.12.2008)
    Anna Lena Stephan:   Ich kenne die Bilder noch nicht und würde sie gerne sehen (gerne auch von anderen Anlagen Arnheims!).
    (02.12.2008)
    Sven P. Peter:   @MM: Die Bilder aus dem Buch kenne ich auch, ich dachte du hättest vielleicht noch andere, welche einem die Anlagen anders vermitteln ;) Ich nehme auch gerne die Löwen-Nahaufnahme :)
    (02.12.2008)
    IP66:   Wenn ich es recht verstehe, hat das arnheimer Haus eine ähnliche Entwicklung erlebt wie das antwerpener Menschenaffenausstellungsgebäude: Die Anlagen waren hier der "Nierentisch"-Ära gemäß dynamischer und eleganter gestaltet, allerdings noch ein wenig kleiner. Auch in Belgien hat eine Überbauung stattgefunden. Im derzeitigen Zustand sind die Wassergräben, von der Erhöhung der Luftfeuchtigkeit einmal abgesehen, eher eine Behinderung, doch könnte ich mir auch vorstellen, daß man bei einer Renovierung des Hauses auf die Glasscheiben verzichtet. Ob man weiterhin Orang-Utan halten muß, ist die Frage, doch bietet das Gebäude im Winter einen besseren Blick auf die Affen als die grubenartigen Winteranlagen für Schimpansen und Gorillas.
    (02.12.2008)
    Matthias:   Den Besatz der Aussenanlagen hat Michael Mettler ja schon beschrieben. Die jetzigen Orang-Innenanlagen waren ursprünglich die Aussenanlagen für Menschenaffen. Die mittlere Anlage war auch nochmal durch Mauern in 3(?) Anlagen unterteilt. Glas und Überbauung kamen erst später hinzu. Ich weiss allerdings nicht wann, aber sicher erst nachdem die Schimpansen ausgezogen waren.
    Das Haus stammt aus den 60ern und wird intern immer noch Nieuwbouw (Neubau) genannt.
    (02.12.2008)
    Michael Mettler:   @Sven: Muss mal nachsehen, ob ich zufällig ein Gehegefoto gemacht habe; da ich mich weitestgehend auf die Bewohner konzentriert habe, entstand sowas eigentlich immer nur nebenbei und recht selten. Aber mindestens von der Eisbärenschlucht gibt es ein Foto im Arnheim-Buch, das suche ich raus.
    (02.12.2008)
    Sven P. Peter:   Michael, könntest du vielleicht davon ein paar Bilder zeigen?
    (02.12.2008)
    Michael Mettler:   Na ja, das mit den weitläufigen Anlagen müsste man relativieren. Zeitweise hatte Arnheim z.B. die (nach eigenen Angaben) größte Eisbärenanlage Europas, die wohlgemerkt überwiegend aus Landfläche und einem nur kleinen Wasserbecken bestand, während einige neuere Anlagen das umgekehrte Verhältnis zeig(t)en. Von den Nashörnern und Giraffen standen überdies nur "Beispielexemplare" in den genannten Anlagen, die Zuchtgruppen waren ja auch schon damals in der weitläufigen Safari untergebracht. An eine alte Elefantenanlage habe ich keine Erinnerung mehr, aber der Zoo hat ja in den letzten 20 Jahren gewaltig sein Gesicht gewandelt. Ohne in alten Zooführern nachzusehen, wüsste ich im Moment nicht mal die Eisbärenschlucht (genau daneben lag eine ähnliche für Löwen und eine alte, kleine Braunbären-Plattform)) im Gelände einzuordnen - wahrscheinlich da, wo heute Burgers' Desert steht. Die beiden großen Raubtierschluchten waren - anders als die Bühnenbilder á la Hagenbeck - von zwei parallelen Besucherwegen aus über ihre beiden Schmalseiten hin einsehbar, so dass sie eher Grubencharakter hatten. Aber die Löwen und Eisbären konnten über Terassierungen in den Kunstfelswänden höhere Bereiche aufsuchen, so dass sie fast auf Besucher-Augenhöhe kamen (zumindest bei den Löwen bin ich da sicher, weil ich den Kater dort fotografiert habe).
    (01.12.2008)
    Hannes Lüke:   Also war Arnheim nicht immer ein Zoo der Weitläufigen Anlagen. Das mit den Giraffen uwsste ich und soweit ich weiß ist die Erdmännchen Anlage die Alte (oder ein Teil) Elefenatenanlage
    (01.12.2008)
    Michael Mettler:   @Hannes Lüke: Das Orang-Haus ist mindestens seit den 80ern mit Orangs und Gibbons besetzt, die Außenanlagen waren Dickhäutergehege. Flachlandtapire und Zwergflusspferde gab es dort auch früher schon, aber auch Nilpferde, und die heutige Warzenschweinanlage war mit Breitmaulnashörnern besetzt. Gehört zwar nicht zum Gebäudekomplex, grenzt aber an: Die heutige Bongo-Rotducker-Anlage beherbergte früher Giraffen und Blässböcke.
    (01.12.2008)
    Hannes Lüke:   Sollte man an das Haus eine große Außenanlage bauen, die Gehege besser strukturieren und die Wassergräben leeren wäre das aus sicherlich ganz annehmbar. Als kurzfristige Umnutzung würde ich mir, aufgrund des Wassergrabens eine große Zwergflusspferd Innenanlage zu bauen.

    Was war das Haus denn ursprünglich? Ich finde es aufgrund der Bauweise und des Besatzes ziemlich untypisch (Tapir, Zwergflusspferd, Warzenschwein, Siamang und Orang)
    (01.12.2008)
    cajun:   Mir wurde in Wuppertal mal erklärt, dass dortige Brillenlanguren eine bestimmte Magen- Darm Flora entwickelt haben, die sie befähigt andere Nahrung als in freier Wildbahn zu verdauen, sprich, sich an das Zoonahrungsangebot angepasst haben. Das sei allerdings auch ein Grund dafür, dass man keine neuen Tiere in die Wuppertaler Gruppe integrieren könne, da durch deren Kot diese spezielle Anpassung verschwinden könne und man riskiere die Tiere zu verlieren. Wenn nun Tiere (Ich freue mich für Arnhem, dass es nun wie angesagt klappt und Sven P. Peter sicher auch ;-) )aus England und Wuppertal in Arnhem vergesellschaftet werden, wie löst man dieses Problem? Oder sind die die Gruppen gleichen Ursprungs aus einem der beiden Zoos?
    (01.12.2008)
    IP66:   Würden Sie denn auch eine Unterbringung von einer Orang-Gruppe bei Zusammenschaltung aller Gehege im Haus für so problematisch halten?
    (01.12.2008)
    Hannes Lüke:   Die Orangs sind absolut unterstre Schublade untergebracht. Ich hätte mir gewünscht die wären in die neue Gibbonananlage gekommen. Das wär mal was gewesen.
    (30.11.2008)
    IP66:   Wenn ich mir den neuen asiatischen Parkteil anschaue, würde sich das Orang-Utan-Haus, mit Niederaffen-Besatz, dem dort realisierten Stil gut anpassen lassen, ohne daß man wieder einmal einen Altbau planieren muß.
    (30.11.2008)
    Trebaruna:   Das sind nur gerüchten. Wie auch die plannen für australien usw.

    (30.11.2008)
    Michael Mettler:   @Trebaruna: Es war doch mal eine Polarhalle geplant - vielleicht entsteht diese um das jetzige Orang-Haus herum? Die Waldrentiere und Ringelrobben wurden doch bestimmt nicht ohne Hintergedanken angeschafft.
    (30.11.2008)
    Trebaruna:   Die oranguntans sollen der zoo verlassen in der zukunft. Auf dieser stelle soll das nächste themengebiet entspringen (nicht bekannt was für theme).
    Und im nächsten jahr kommen die brillenlanguren. 1,2 aus england. Das mannchen ist kastriert, also wahrscheinlich bekommen sie später ein mannchen aus Wuppertal.
    (30.11.2008)
    Michael Mettler:   An seinem jetzigen Standort ist der Zoo seit 1924, aber ich weiß nicht, ob da - oder sogar schon am alten Standort - Rotkäppchens Familie schon zum Personal gehörte :-) Aber die Figur soll tatsächlich die selbe sein, die auch heute nnoch dort steht, siehe mein aktuelles Foto.
    (11.10.2008)
    IP66:   Muß ich das so verstehen, daß auch das Rotkäppchen und seine Großmutter zum Ursprungsbestand zählen?
    (11.10.2008)
    Michael Mettler:   Hier nun endlich das zugesagte historische Foto des Arnheimer Wolfshauses nebst Rotkäppchen, datiert von 1932. Da ist Rotkäppchens Großmutter jedenfalls noch hinter dem Fenster zu erkennen :-)
    (10.10.2008)
    IP66:   Ich werde versuchen, die Dinge zu kommentieren - wobei das einfacher ist, wenn nicht zu viele Historica auf einmal auftauchen ...
    (17.09.2008)
    Michael Mettler:   @IP66: Bei Gelegenheit liefere ich gern einen Scan des alten Fotos nach. Arnheim zählt inzwischen bereits 95 Jahre, allerdings nicht am heutigen Standort; wie der Frankfurter Zoo hatte auch Burgers' Zoo einen Ortswechsel zu verzeichnen und ist "erst" seit 1924 auf dem heutigen Gelände.
    (17.09.2008)
    IP66:   Leider gibt das Bild wenig Hinweise auf den Stil des Gebäudes - das Dach scheint erneuert zu sein, und wegen des zugewucherten Sockels kann man nicht einmal etwas über die Proportionen sagen. Wichtig finde ich allerdings, daß man Arnheim trotz seiner neuen und sicher in mancher Hinsicht stilprägenden Hallen als alten Zoo versteht.
    (17.09.2008)
    Michael Mettler:   Für Freunde der Historie: An diesem "Rotkäppchenhaus" in Arnhem ist wohl so Mancher schon mehr oder weniger achtlos vorbeigegangen (wenn ich mich nicht täusche, müsste hinter dem Fenster sogar noch Rotkäppchens Großmutter hervorlugen). Dieses Haus ist allerdings eines der ältesten Bauwerke des Zoos (1932) und war das damalige Wolfshaus! Die Rotkäppchenfigur stand damals allerdings noch rechts neben dem Haus, denn davor befand sich das Wolfsgehege, und der Zugang für die Wölfe nach innen befindet sich - heute von Pflanzen verdeckt - im Natursteinsockel des Gebäudes unterhalb des Fensters. Der Originalzustand ist auf einem alten Foto im Arnhem-Buch zu sehen.
    (17.09.2008)
    Michael Mettler:   OK, dann ist das besagte erste Terrarium wohl zwischenzeitlich wieder blickdicht gemacht worden.
    (11.09.2008)
    Jakob Langenbacher:   Bei meinem Besuch(Ende Juli) war im ersten Terrarium rechts ein Bindenwaran ausgeschildert, jedoch habe ich ihn nicht gesehen. Desweiteren war das letzte Terrarium des Tunnels mit den besagten Pythons besetzt. Zwischen diesen Anlagen gab es noch glaube zwei Anlagen, vor denen schwarze Folie angebrcht wurde.
    (11.09.2008)
    Hannes Lüke:   Als ich in Arnheim war gab es einen Bindenwaran in der kleinen ersten becken. Ich hoffe hinter den Schutzblenden vertsecken sich größere Terrarien für das Tier im adulten Alter
    (11.09.2008)
    Michael Mettler:   @David Heger: Ist ein Bindenwaran. War der in einem der beiden ersten Becken auf der rechten Seite, die bei meinem Besuch nicht einsehbar waren, oder im letzten, und die Pythons kamen womöglich nach ihm dort rein?
    (11.09.2008)
    David Heger:   Ich war Ende Juni in Arnhem. Da war im Rimba-Tunnel schon ein Waran zu sehen. Habe allerdings nicht auf die Artenbezeichnung geachtet. daher anbei ein Foto.
    (11.09.2008)
    Michael Mettler:   Am Dienstag war ich in Arnhem. Die Besetzung der großen Huftier-Affenanlage in Rimba ist artenmäßig inzwischen komplett, ich konnte alle sechs Arten sehen, darunter drei Siamangs. Einen vierten sah ich noch im Oranghaus.

    Die Pferdeantilopen-Zuchtgruppe ist auf der Savanne, auch Kudus waren dort, Thomsongazellen nur im Vorgehege. In einem anderen Vorgehege 0,3 Weißbartgnus mit je einem Kalb, in der großen Anlage weitere vier Tiere (anscheinend 1,3). Die Gnus sind "entschärft", man hat ihnen die Hornspitzen abgesägt, beim Bullen sogar noch mehr. Auch der gesehene Pferdeantilopenbulle trägt nur Stummelhörner, allerdings sehen die mir eher nach abgewetzt aus - muss mal eine Detailvergrößerung bei meinen Fotos machen.

    Auch ich habe drei Ringelrobben gesehen, von denen eine ein sehr ausgeprägtes Ringmuster zeigt. Ausgeschildert sind sie als Ostsee-Ringelrobben, und wie schon erwähnt, sind es alles Findelkinder. Sollten weitere Findlinge aufgetan werden, kommen diese ebenfalls nach Arnhem (Info auf Schild und im Zooführer). Zusammen mit den neben Rimba nunmehr fehlplatzierten Waldrentieren würde sich demnach ein Skandinavienbereich als Zukunftsprojekt abzeichnen, oder?

    @Gudrun Bardowicks: Beide Schakale sind Goldschakale und stammen wie die Tiere in Rheine aus einem gemeinsamen Arabien-Import. In beiden Paaren gibt es den gleichen Größen- und Färbungsunterschied zwischen den Geschlechtern: Der größere, einfarbige Typ wirkt wolfsähnlicher, der kleinere, kontrastreichere hat tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Schabrackenschakal - aber so sehen laut Freilandaufnahmen auch z.B. die Goldschakale in Ostafrika aus.

    Im Rimba-Tunnel ist übrigens nur ein mit jungen Netzpythons besetztes Terrarium einsehbar, zwei weitere sind mit Sichtschutz verblendet und an einem davon steht ein Schild, hier seien demnächst Bindenwarane zu sehen (Doppelanlage?). Und was verbirgt sich eigentlich hinter der großen, provisorischen Holzwand an der tiefsten Stelle des Tunnels? Von der Besuchertoilette bis zum Großaquarium könnte man dort so ziemlich alles vermuten....
    (11.09.2008)
    Sven P. Peter:   @Cajun: Da man keine ausfuhrgenehmigung für die Tiere bekam, werden sie wohl sehr sicher nicht kommen.
    (30.07.2008)
    Gudrun Bardowicks:   Ich war am 23.7.08 ebenfalls in Burgers Zoo in Arnheim und war besonders von Rimba angetan, wobei für mich die Gemeinschaftsanlage für Bantengs (4 Tiere), Leierhirsche, Schweinshirsche, Zwergmuntjaks, Schweinsaffen und Siamangs das Highlight darstellte. Leider sind die Siamangs noch im Orang Utan Haus untergebracht. Ihr altes Gehege wird nach dem Wechsel der Siamangs auf die Gemeinschaftsanlage für die Orangs umgebaut. Bei der abendlichen Führung wurde gesagt, dass der Hauptgrund für den noch nicht vollzogenen Umzug der Siamangs nach Rimba Mängel am neuen Affenhaus sind , die erst noch behoben werden müssen. Die Nachtunterkünfte der Affen in Rimba sind in der Tat etwas sehr beengt und benötigen vermutlich auch noch eine platzmäßige Erweiterung, um die erwarteten Brillenlanguren und die Siamangs gut unterbringen zu können.
    Die Brillenlanguren sollen sich später den riesigen Kletterkäfig mit den Gelbwangengibbons teilen, die während meines Besuchs äußerst aktiv waren.
    Auch die Anlage für Malaienbären und Binturongs hat mir sehr gut gefallen und bietet den Tieren vielfältige Beschäftigungs- und Klettermöglichkeiten, die von den 3 Malaienbären (ein Männchen aus Beekse Bergen und 2 Weibchen aus Köln), die noch alleine auf der Anlage waren, ausführlich genutzt wurden.
    Die Tigeranlage ist großzügig und abwechslungsreich gestaltet, muß aber in der Tat noch etwas mehr zuwachsen um wie eine Urwaldlichtung zu wirken.Den Bindenwaran habe ich in seinem Terrarium nicht gefunden, er war aber wohl vorhanden.
    Ich hatte den Eindruck, dass neben dem Goldschakal auch noch ein Schabrackenschakal auf der Anlage ist. Kann dieses jemand aus diesem Thread bestätigen oder habe ich mich nur geirrt, weil eines der Tiere auffälig kleiner als das andere ist und eine ausgeprägtere dunkle Rückenzeichnung aufweist?
    Ich habe 4 Weißbartgnus ohne Jungtiere auf der Anlage und im savannenstall gesehen, in denen auch die Kaamas im hinteren Bereich untergebracht waren. Bei meinem Besuch wurden die Pferdeantilopen samt Nachwuchs ebenfalls im Vorgehege gehalten und die Kaamas und Thomsongazellen waren ebenfalls nicht auf der Anlage. Ich habe auch keine Großen Kudus gesehen, allerdings eine Paarung bei den Breitmaulnashörnern beobachten können.

    Der grössere Teil des Mangrovehauses wird mittlerweile fast ausschließlich von südostasiatischen Vogelarten wie Weißkehlkatzenvögeln (mit Jungen), Weißbrauenrallen, Schamadrosseln (ebenfalls Jungvögel vorhanden), Orangbauchfruchttauben (Brut) und einem Trio Europäischer Zwergdommeln (1 M, 2 W)bewohnt. Auch ein jüngeres Exemplar der Segelechse war vorhanden. Schützenfische, Schlammspringer, Pfeilschwanzkrebse und Winkerkrabben habe ich nicht mehr gesehen. Im anderen Teil der Mangrovenhalle waren die Kräuselscharben emsig mit der Brut beschäftigt, auch Schlangenhalsvögel und Mangrovereiher, Segelechsen, die riesigen Haiwelse und asiatischen Wasserschildkröten und Radjahgänse waren weiterhin vorhanden.
    Die ehemalige Außenanlage für Spornschildkröten, die zur Zeit im Vogelhaus untergebracht sind, soll demnächst in eine neue Anlage für Sumpfwallabys umgewandelt werden. Ich gehe davon aus, dass die Spornschildkröten später im Bereich der Afrikasavanne unterkommen werden. Allerdings wird auch ein Teil des Vogelhauses zur Zeit anscheinend afrikanisch umgestaltet. Vielleicht gehört zu den noch geplanten Öko-Displays ja doch ein Kongohaus für die Gorillas und Schimpansen und andere urwaldbewohnende afrikanische Tierarten wie die Blau- und Rotducker und daran angrenzende Außenanlagen für Bongos und die Ducker. Platz wäre zwischen den Menschenaffenaußenanlagen und den Großanlagen für Geparden und Löwen ja noch ausreichend vorhanden.
    Mir hat Arnheim auf jeden fall wieder gut gefallen.
    (30.07.2008)
    cajun:   Hi Sven :-) Doch. Sie sollen kommen.
    (29.07.2008)
    Sven P. Peter:   Die Brillenlanguren sollen doch gar nicht mehr kommen?!
    (29.07.2008)
    cajun:   @Hannes: Die Brillenlanguren sind zur Vergesellschaftung mit den Gibbons bestimmt. Man hat vor beide Arten in der großen Anlage zu halten. Sie sind schlicht und einfach noch nicht da :-)
    @Michael Amend: Die Gnus sind deutlich mehr als 4-5. Es gibt u.A. drei Kälber, die noch sehr jung sind.Insgesamt sah ich 9 Tiere. Bei den Kaamas hofft man auf den jungen Bock aus Hannover. Sie werden nicht auf die Anlage gelassen, weil es halt außer dem sehr alten Bock in Arnhem nur den Bruder in Hannover und den von dort stammenden männlichen Nachwuchs gibt. Man will kein Risiko eingehen.Die angedachte Vergesellschaftung soll sehr "behutsam" erfolgen.
    Die Pferdeantilopen züchten mittlerweile. Zwei Jungtiere waren heute den ersten Tag auf der großen Anlage. Deswegen mussten die meisten Zebras "draußen" bleiben.
    Bemerkenswert finde ich, dass Arnhem zur Zeit 18 Rothschildgiraffen hält.Es waren bis vor kurzem 22.
    (28.07.2008)
    Hannes Lüke:   Ich habe zwei Junge Pferdeantilopen gesehen, ungefähr gleich alt und bin davon ausgegangen, dass es eigene Junge sind.
    Weißbartgnus würde ich 4 oder 5 Tippen, hab nicht nachgezählt. Leider waren auch nur Zebras, Nashörner, Elipsen, Kudus und Giraffen sowie Gnus auf der Anlage. Keine Kaamas.
    (27.07.2008)
    Michael Amend:   Wieviele Weißbartgnus hast du denn gesehen ? Und wer hatte zwei Junge,die Tommies oder die Pferdeantilopen ? Letzteres ginge eigentlich schlecht, da Arnheim bisher nur Böcke gehalten hat, aber möglicherweise haben die jetzt doch auf eine Zuchtgruppe umgestellt.

    Ist der neue Zooführer schon da und gibt es denn auch in deutsch ? Die Ausgabe von 2007 war nur ein halbes Jahr im Verkauf und gab es deswegen auch nur auf holländisch. Danke für die Infos !
    (26.07.2008)
    Hannes Lüke:   Habe gestern den Zoo Arnheim besucht es ist aber mit ausnahme von Rimba seit letztem Mai nicht viel passiert.
    Die Pelikane sind nicht auf den See an der Afrikasteppe gezogen, genausowenig wie die Springböcke (oder waren es Thommys?)und die Pferdeantilopen standen mit 2 Jungen im Vorgehege wie vor einem Jahr obwohl ich auf ne Flyer sehen konnte das sie anscheinend schon mal auf der Hauptanlage waren.
    Mein Gedanke war es noch, wie schö es doch wäre die Sporenschildkröten aus ihrer winzigen Anlage rauszuholen und in den Beeten der Dachterasse der neuen Afrikaställe zu halten. Über Umbauten im Bush würde ich mich sehr freuen denn wenn man einmal da war und von der größe begeistert ist der zweite (oder bei mir xte) Besuch doch schon in dem Punkt langweiliger. Einige größere Echsen reinsetzen, Ersatz für die immer unsichtbaren Zwergotter beschaffen, Erdferkelanlage vergrößern, am besten in Gemienschaft mit irgend ner anderen Art oder noch ein paar kleine Tierarten mehr in den Busch rein. Es gab doch schonmal nen freilaufenden Blauducker im Busch.
    Rimba selbst hat mir gut gefallen wobei man bei der Anlage bedenken muss das die Pflanzen noch Zeit brauchen. Auf der großen Gemeinschaftsanlage sind noch keine Siamangs und die Tiger Anlage braucht dringend noch ein zwei große Bäume. Das Bindenwaranterrarium ist recht klein aber anscheinend gibt es nco ein zweites. Ich hab entweder nicht genau geschaut aber für mich sah es so aus als wenn es gar kein Gehege für Brillenlanguren gibt.
    Traurig finde ich nur, das man eine risesige Voliere für Schopfgibbons baut aber die Orangs noch immer in ihrer reinen kleinen Innenanlage sitzen.
    Sie würden sogut da rein passen denn sie wären in der nähe der anderen Menschenaffen UND sie würden thematisch nach Asien passen.
    Bei Fragen nur raus damit!
    (26.07.2008)
    Matthias:   Die Ringelrobben sind Findlinge, die nicht mehr aushewildert werden konnten. So stehts zumindest auf einem Schild am Gehege.

    In einem NDR-Tiergarten erwähnte der Direktor Alex van Hooff mal, das es nach diversen tropischen Ökodisplays für was Kaltes Zeit wäre. Ob das allerdings ernst gemeint war? Keine Ahnung.
    Bei einer Führung erwähnte er vor kurzem, dass es für die Umbauung des Bush Ideen gibt. Diese sind aber noch geheim. Also abwarten und Tee trinken.
    Spekulationen haben bei Burgers' Zoo eh keinen Sinn, umso größer ist dann die Überraschung. Immerhin ist 2013 100-jähriges Jubiläum.
    (16.12.2007)
    Dugong:   Hörte man bezüglich Polaranlage in Arnheim nicht vor einiger Zeit was munkeln? Ich meine mich da an eine Aussage eines Verantwortlichen erinnern zu können, kann jetzt aber leider keine Quellen benennen. Evtl weiß jemand mehr?
    (16.12.2007)
    Wolfgang Eggerking:   @JT99: Zunächst vielen Dank für prompte Antwort. Die Angaben bei ISIS sind demnach ja tatsächlich richtig, die Tiere sollen sogar verschiedenen Unterarten angehören. Woher bekommt Arnheim Ringelrobben? Bei einem Besuch vor zwei Jahren waren zwei kleine Ostsee-Ringelrobben im Becken, deren Köpfe aus einem "Blättermeer" hervorschauten, das war zumindest optisch etwas gewöhnungsbedürftig. Von diesen beiden Tieren dürfte aber nur noch ein Exemplar übrig sein, vielleicht sollte man die Tiere doch besser à la Brest halten??- oder plant Arnheim schon eine Polaranlage?
    (16.12.2007)
    JT99:   Die Robben sind in ihrem normalen Gehege untergebracht. Ich find das nicht so klasse, da das Becken von den umliegenden Bäumen sehr stark mit Blättern usw. "verschmutzt" wird. Wann die neuen Tiere gekommen sind kann ich nicht sagen. Ich habe Donnerstag jedenfalls drei Individuen gezählt.
    (16.12.2007)
    Drac:   @MA
    Im alten Zooteil, Anlage im hagenbeck'schen Stil, aber nur kleiner Wasserteil mit dem Charme eines Tümpels

    @JT99
    Wann hat Arnheim die neuen Ringelrobben bekommen? Zu Ostern konnte ich nur ein einzelnes Tier sehen
    (15.12.2007)
    Michael Amend:   @JT99. Inwiefern ? Wo sind die Tiere denn untergebracht ?
    (15.12.2007)
    JT99:   Derzeit drei, ein Männchen, zwei Weibchen. Das Gehege find ich hingegen nicht besonders.
    (15.12.2007)
    Wolfgang Eggerking:   @JT99: Wieviele Ringelrobben sind momentan in Arnheim zu sehen?
    (15.12.2007)
    JT99:   War Donnerstag in Arnheim, hat jemand Fragen?
    (15.12.2007)
    Michael Schulz:   Sieht für mich fast nach einer Molukkensegelechse aus
    (25.08.2007)
    Michael Mettler:   Ich tippe auf eine junge Segelechse, aber ohne Artfestlegung.
    (25.08.2007)
    Hannes Lüke:   So dann nutz ich mal die Foto-Funktion und frage:
    Was ist das?
    Beobachtet im Kroko-Abteil in Burgers Bush (Hatte bei meinem Besuch sowie so absolut Sahne: aktive Skunks und Katzenfretts, Seekühe so nah zum Anfassen, 4 aktive Erdferkel, kolibris und und und..)
    (24.08.2007)
    Hannes:   Nasenbären gab es schon oft in Arnheim. Die letzten mitte der Neunziger als Anfangsbesatz im Desert. Wo da genau weiß ich nicht.
    (23.05.2007)
    Saya:   Ich weiß sicher dass die alte Tigeranlage in Arnheim letztes Jahr für Nasenbären umgebaut und eingerichtet wurde. Ob es vorher auch schon Nasenbären gab weiß ich allerdings nicht. Ich fand die Anlage für Tiger auch zu klein.
    (23.05.2007)
    Matthias:   Absolut sicher. Die alte Tigeranlage ist jetzt mit Nasenbären besetzt.
    Nasenbären gibt es auch erst wieder in Burgers' Zoo, seit der letzte Tiger weg ist.
    (23.05.2007)
    Tim Ziesmann:   Seit ihr euch da sicher?

    Ich weiss leider auch nicht mehr genau, wo die Tigeranlage war.....ABER den Komplex mit Nasenbären, Zwergflusspferden, Tapiren usw. gab es meines Wissens nach zur selben Zeit schon! Sieht man ja auch an den eher alten bzw. altmodischen Gehegen in diesem Parkteil.
    (23.05.2007)
    Zoosammler:   Oh sorry, irgendwie Denk- und Lesefehler. Ich habe an die Hagenbeck-Nasenbäranlage gedacht, natürlich ist die Nasenbäranlage in Arnheim die ehemalige Tigeranlage!
    (22.05.2007)
    Anna Lena:   Wie gesagt, ich war das erste Mal im Burgers Zoo. Es war auf jeden Fall die Anlage gegenüber des Spielplatzes.
    (22.05.2007)
    Zoosammler:   Ich dachte, es handelt sich dabei um die ehemalige Malaienbär-Anlage?
    (21.05.2007)
    Sven P. Peter:   Ja, leider wurde diese alte Hagenbeckanlage zugeschüttet. Bis auf ein fehlendes Wasserbecken war sie aussen für die Tiger nicht schlecht.
    (21.05.2007)
    Anna Lena:   Ich habe gerade im Zooführer nachgeguckt, die Nasenbärenanlage scheint tatsächlich die ehemalige Tigeranlage zu sein. Für Nasenbären fand ich sie sehr schön, auch wenn ich wenig über die Bedürfnisse dieser Tiere weiß.
    (21.05.2007)
    Anna Lena:   Ich war Ende März in Arnheim. Eine Tigergrube war nicht mehr da, entweder ist sie weg oder anders besetzt. Wenn sie gegenüber des Spielplatzes war, wohnt dort jetzt eine schöne Nasenbären-Gruppe (ca. 7 Tiere).
    Der Großteil des Zoos war Baustelle. Man konnte eine kleinere Halle sehen und etwas, das mal Außenanlage werden könnte.
    (20.05.2007)
    ?:   Zoo Overloon , Dierenpark Wissel ,Aquazoo Friesland und Zoo-Labyrinth Boekelo. Alles kleinere Park mit kleineren Arten, das heißt , keine Giraffen, Elefanten,Nashörner, Hippos ( außer Zwerghippops ) und dergleichen. Übrigens hat der Pangeapark inzwischen ein Grundstück gefunden und hält immer noch an Gerenuks und diversen seltenen Duckerarten fest.
    (07.03.2007)
    Michael Mettler:   @? Welche denn?
    (07.03.2007)
    ?:   Herr Damen ist nicht Direktor eines kleineren Zoos geworden, er hat die Leitung von Zoodiac Zoos übernommen, zu diesem Unternehmen gehören, rechnet man den geplanten Pangea Park mit ein , 5 kleine Zoos in den Niederlanden.
    (07.03.2007)
    Michael Mettler:   @Hannes: Da können wir uns die Hand reichen. Im Bush habe ich aus dem herpetologischen Bereich bisher auch nur Anolis gesehen, und zwar ausschließlich am und neben dem Trenn-Netz zwischen Kaiman-Anlage und eigentlicher Halle. Im Desert war eine Echse, die ich aus der Entfernung für einen Zaunleguan hielt, "mein" einziges frei laufendes Reptil.

    Im Bush müssen auf jeden Fall auch irgendwelche Kröten leben, die gezielt Ameisen fressen (Pantherkröten?) - das erfuhr ich mal bei einer Führung. Es gab nämlich ein enormes Ameisenproblem in der Halle, weshalb eine biologische Schädlingsbekämpfungsmethode gesucht wurde, und die Kröten haben sich seinerzeit schnell bewährt.

    Übrigens ist mir zu Ohren gekommen, dass der Kurator Marc Damen (relativ regelmäßiger Teilnehmer bei den Zoosammlertreffen) Arnheim verlassen und die Stelle des zoologischen Leiters in einem kleineren Zoo übernommen haben soll.
    (07.03.2007)
    Hannes:   Frage:
    Was für Klienvieh habt ihr schon im Bush bzw. Desert gesehen?
    Bei mir blieb es bislang bei mehreren Anolis wobei laut Prospekten ja auch diverse Frösche, kleine Leguane, Grüne Leguane, Chamäleons und und und im Bush und Desert leben sollen
    (07.03.2007)
    Michael Mettler:   Mit Googeln bin ich auch nicht viel weiter gekommen. Beekse Bergen hat laut ISIS im Gegensatz zu allen anderen gelisteten holländischen Zoos als einziger immerhin ZWEI Zebra-Arten (und genügend Gelände, um eine dritte unterbringen zu können). Philadelphia hat tatsächlich weiße Löwen, die wegen des Neubaues einer Anlage bis Mai 2006 ausgelagert waren - allerdings im Columbus Zoo, und keine der beiden weißen Löwinnen heißt Tika. Offensichtlich entsprechen aber einige weiße Löwen in der Färbung dem fraglichen Tier und sind längst nicht so weiß wie andere Artgenossen.
    (06.03.2007)
    Michael Mettler:   Hier gibts weitere Fotos des Tieres oder eines ähnlichen:
    http://fotovisie.net/forum/index.php?showtopic=18045
    Entstanden sind sie laut Text in Ouwehand, also in Rhenen.
    (06.03.2007)
    Sven P. Peter:   Ich denke nicht, dass die Mitarbeiter von Burgers die man über´s Kontaktformular anschreibt, ihren Park mit einem anderen verwechseln.
    (06.03.2007)
    Matthias:   Auch merkwürdig, dass der antwortende Zoo von SAFARIPARK spricht. Burgers' Zoo ist eigentlich immer darauf bedacht von Burgers' Safari zu sprechen. Sollte hier eine Verwechslung mit dem Safaripark Beekse Bergen vorliegen?
    (06.03.2007)
    Michael Mettler:   @Sven: Demnach war die Löwin laut Auskunft der Tierpfleger also keine weiße, sondern nur eine hell gefärbte gewöhnliche Löwin und war für ein halbes Jahr (bis Mai) wegen eines Zuchtprogrammes im Safaripark.
    Die Grevyzebras sollen im erneuerten Safaripark leben, wo nun drei Arten Zebras in einem eigenen Teil des Parks untergebracht sind, damit man die Unterschiede zwischen ihnen sehen kann.

    Folgerung aus dieser Aussage: Demnach müsste Arnheim inzwischen neben Grant- aka Böhmzebras und den abgebildeten Grevys noch eine dritte Form besitzen - und die Afrikasteppe in mindestens drei Bereiche unterteilt sein?? Merkwürdig, dass darüber nie etwas zu hören war.

    Die Löwin könnte übrigens ein Kreuzungsprodukt aus weiß x normalfarbig sein. Stukenbrock hatte ein solches Tier bei einem meiner Besuche in seiner Zuchtanlage. Aber es ist auch keineswegs ausgeschlossen, dass es sich wirklich nur um eine ungewöhnlich helle "normale" Löwin handelt. Warum man sich aber eine solche kurzzeitig zu Zuchtzwecken aus den USA holt, erschließt sich mir nicht so ganz....
    (06.03.2007)
    Sven P. Peter:   Der Fotograf hat mal bei Burgers nachgefragt, aber ich verstehe nicht alles:

    "Hallo Sven, Burgers Dierenpark antwortet:

    Beste Martien,
    Bij de dierenverzorgers heb ik navraag gedaan.
    De leeuwin is Tika uit Philadelphia (USA).
    I.v.m. met een fokprogramma is zij tot mei vorig jaar tijdelijk een half jaar hier in het Safaripark geweest. Het is overigens geen witte leeuw, maar een licht gekleurde gewone leeuw.
    De twee zebra’s zijn uit het vernieuwde safaripark, waar nu 3 soorten zebra’s in een eigen deel van het park een plek hebben gekregen om de verschillen te kunnen laten zien.
    Groeten, Sandra"
    (06.03.2007)
    Kahuna:   @Michael Mettler: Stimmt, Burgers hat nur grantzebras
    (04.03.2007)
    Sven P. Peter:   Hatte den Fotografen mal angemailt und diese Antwort bekommen:

    Danke Sven,

    Ich zweifel jetzt auch.
    Fotos sind schon 1 1/2 bis 2 Jahre alt.
    Betreffende Woche habe ich auch in Zoo Bratislava (nicht in Rhenen) fotografiert.
    Montag informier ich mich darüber (Löwin und Zebras) bei Burgers.

    LG Martien
    (03.03.2007)
    Michael Mettler:   Das Grevyzebra-Foto des selben Fotografen soll ebenfalls aus Arnheim sein. Aber Grevys gibt es dort doch auch nicht...?
    (03.03.2007)
    Kahuna:   sehr merkwurdig. Burgers hat keine weisse lowen. also das ist ein fehler von diese person. In die niederlande hat nur ouwehand in Rhenen welche.
    (03.03.2007)
    Sven P. Peter:   Ich hab eben habe ich in der FC dieses Bild gefunden.
    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/733/display/7988667
    Hat nun also auch Burgers schon weiße Löwen? Wer weiß mehr?

    (03.03.2007)
    Michael Mettler:   In der Sendung "NDR-Tiergarten" von gestern wurde gesagt, dass der neue Asienkomplex in Arnheim am 30. März 2008 fertig sein soll - rechtzeitig zum 95. Geburtstag des Zoos. Er wird KEINE Halle sein. Ohne in Artendetails zu gehen wurde geschildert, dass man den Weg durch "Asien" bei den Bären beginnt, dann in einen Tunnel eintaucht, in dem es Schlangenterrarien geben wird, der Weg hinterher auf etwa 5-6 m über Bodenniveau ansteigen soll, von wo aus man verschiedene Affenarten in den Bäumen beobachten kann, und danach kommt man wieder herab und an den Tigern vorbei. Auch von Hirschen war die Rede, aber nicht davon, wie sie in den Rundgang eingebaut sein werden. Die Ceylon-Leoparden wurden dagegen nicht erwähnt!
    (25.12.2006)
    Hannes:   Mein Kritikpunkt ist außerdem die Wasserschweinanlage
    (04.10.2006)
    Dortmunder:   Gab es überhaupt schon mal einen richtigen Arnheim-Zooführer ? Finde ja immer noch schade, dass dort damals kein Manati-Schaufenster eingerichtet wurde... Eigentlich mein einziger Kritikpunkt am Bush... Bezüglich der Mangrovenhalle habe ich den Eindruck, dass sie, in Anbetracht von Desert, Bush, Safari und Ocean, sehr vernachlässigt wird... Laut deinen Ausführungen dürften in der großen Halle ja, wenn überhaupt, nur noch Pfeilschwanzkrebse und Schützenfische vorhanden sein... :o( Den Vogelbestand in der "kleinen Mangrove" fand / finde ich aber immer noch sehr interessant...
    (04.10.2006)
    Sacha Beuth:   War wie angekündigt bei meiner NRW-/Holland-Zootour auch in Arnheim. Hier meine Eindrücke und Gedanken:

    Der Burgers Zoo in Arnheim ist eigentlich immer eine Reise wert (sogar wenn man wie ich einen Anfahrtsweg von rund 750 km hat). Hier hat man das Gefühl, als seien die Verantwortlichen ständig für Verbesserungen und um neue Wege der Tierhaltung bemüht. Der relativ hohe Eintrittspreis ist m. E. jeden Cent wert (unabhängig davon, wie sehr oder wie eben nicht er von der öffentlichen Hand unterstützt wird).
    Das Personal - von der Kassiererin bis zum Pfleger - schien mir dagegen kurz angebunden (um nicht zu sagen unfreundlich). Eine Beobachtung die ich auch in Rotterdam und Amsterdam machen konnte (Löbliche Ausnahme dagegen Emmen).

    Burgers Bush ist noch immer ein Highlight (Schade, waren die Erdferkel trotz mehrmaligem Vorbeischauen inaktiv). Ich frage mich allerdings immer wieder, ob es nicht klüger gewesen wäre, sich hier auf die Tiere eines Kontinents zu konzentrieren. Jetzt ist es vermutlich zu spät dafür. Immerhin war die Art der Haltung in diesem Ausmass wegweisend. Uebrigens: Ich habe das Jeep-Wrack nicht mehr gesehen. Würde mich freuen, wenn es inzwischen vermodert wäre (witzel)
    Gut gefällt mir auch die kleinere Mangrovenhalle. Die SCHEINT allerdings bez. Bestand in den letzen Jahren gelitten zu haben (Wo sind Schlammspringer und Winkerkrabben? Sind die Pazifikwarane eingegangen?). Trotzdem toll, wenn man einen Schlangenhalsvogel in "Greifdistanz" sein Gefieder trocknen sieht.
    Die Wüstenhalle mit Thema Sonora ist sowieso "geil" (man verzeihe mir diesen Ausdruck). Hat jemand Tipps, wo und wann man die Halsbandleguane beobachten kann (so sie noch frei herumlaufen)? Und im Sinne des Erlebniszoos - ja Michael Mettler, das wird Dir gefallen - empfinde ich auch die Cantina in der Wüstenhalle als gelungen, da harmonisch eingegliedert.
    Der Ozean ist schon fast allein das Eintrittsgeld wert, auch wenn immer noch viele (die meisten?) Wirbellosen Kunsprodukte sind. Aber die zahlreichen Korallenfische in Schwärmen und das Haibecken entschädigen dafür. Nur das durchgehbare Rochenbecken ist m. E. unnötig dunkel, ja fast schon finster.
    An der Afrikasavanne war man fleissig am Basteln. Bin ja mal gespannt, was da rausschaut. (Immerhin konnte ich schon ein Weissbartgnu in einem Abtrenngehege entdecken). Ein imposantes Löwenrudel und ein hübsche Gepardenfamilie sind ebenfalls ein freudiger Anblick.
    Die meisten Vogelvolieren entsprechen dem Standard, die Schimpansen- (obwohl schon relativ alt) und Gorillaanlagen sind - mit Ausnahme vielleicht der Innengehege - noch immer zeitgemäss. Wirklich schlecht sind meiner Meinung nach die Orang-Utan-Behausung (wer hat denn die verbrochen?), die Affenkäfige zwischen Savanne und Huftierteil und teilweise auch die Betonumfassten Gehege bei Zwergflusspferd, Warzenschwein und Co. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Ringelrobbenbecken (mit Massenhaft Laub und Eicheln im Wasser) ideal ist.
    Die Tigeranlage habe ich nicht mehr angeschaut. Fände es allerdings schade, auf die Sumatra-Unterart zugunsten von Nasenbären zu verzichten. Das Gelände hätte man (mit einigen Aufschüttungen vielleicht) weiter für die Tiger nutzen können.
    Schade auch, dass es keinen neuen Zooführer gab. Trotzdem ist der Burgers Zoo jedem wärmstens zu empfehlen.
    (03.10.2006)
    Sacha Beuth:   @cajun: Dein Hinweis muss kurz vor meiner Abreise eingegangen sein. Schade. Aber vielleicht lässt sich für ein anderes Mal ein Treffen arrangieren (ich bin vermutlich nächstes Jahr wieder in NRW, da ich dort Verwandte habe). Jedenfalls vielen Dank.
    (25.09.2006)
    cajun:   @Sacha Beuth: Wenn es Richtung Ruhrgebiet geht, mal kurz Bescheid sagen... ;-)
    (15.09.2006)
    steven:   ja, ist noch das selbste.

    bei den savanne baut man jetzt nacht quartiere fur giraffen und nashorner, ebenso ein restaurant mit aussicht auf der savanne, es werde doch ganz schon.


    Burgers Zoo hat letzte woche auch gesagt dass vor 2013 noch 2(!) neue eco-displays gebaut werden.
    (15.09.2006)
    Stefan Schubert:   Ist zwar schon fast ein Jahr her, doch denke ich, dass der Zustand immernoch so ist: Für den Zugang zu der Burger´s Safari entstand um Ocean herum ein neuer Weg mit Zugang zur Wandelsafari, die ansonste in voller Länge nutzbar ist!
    (15.09.2006)
    Werner Weyler:   @ Sascha Beuth
    Arnheim ist natürlich super. Aber vielleicht sollten Sie den Safaripark in Beekse Bergen einplanen. Wenn Sie an großen Huftierherden in riesigen Freigehegen interessiert sind, dann sehen Sie dort viel mehr. Eine wahnsinnige Artenzahl, in einem riesigen Areal. Ich war gestern erst dort und abends total ko.

    Man kann mit dem Auto durchfahren, mit einem Safaribus, mit einem Boot und auch zu Fuß alles erkunden. Öffnungszeiten von 10.00 bis 17.00 Uhr, was mir schon zu knapp vorkam, soviel gibt es dort zu sehen. Ein starkes Tele und gute Schuhe sind in diesem riesigen Gelände zu empfehlen. Ach ja, man sollte sich vorab am Plan informieren, sonst läuft man ( wie ich gestern ) locker mal 10 Kilomneter und mehr.
    (15.09.2006)
    Sacha Beuth:   Fahre heute Nacht Richtung Ruhrgebiet/Holland zwecks Zooreise. Erste Station sollte Arnheim sein. Kann mir jemand sagen, ob die Afrikasavanne offen ist oder nicht? Und ob sonst noch wo Baustellen sind, resp. Tiere hinter die Kulissen gebracht wurden? Wäre echt nett. Vielen Dank.
    (15.09.2006)
    Karsten Vick:   Von dieser Seite
    http://www.leszoosdanslemonde.com/forum/viewtopic.php?t=1472
    kommt man zu einigen Seiten meist holländischer Zoo-Foto-Freunde. Darunter auch Bilder aus Arnheim.

    (Das ist übrigens das französische Gegenstück zu unserem Forum. Gut besucht und sehr umfangreich. Schade, wenn man der Sprache nicht mächtig ist...)
    (09.05.2006)
    Hannes:   Hat eigentlich eier schöne Fotos aus Arnheim oder besonders "spektakuläre".
    Ich meine irgendwelche entdeckungen aus dem Dschungel oder der Wüste. Ich entdecke leider immer nur Anolis ohne Ende und hin und wieder nen Leguan.
    (09.05.2006)
    Kahuna:   Das stimmt. Es gibt noch 1 Vulpes velox macrotis aber das tier (ich glaube weiblich) ist hinter die kulissen. Im schaugehege sind die Vulpes velox velox.
    (08.05.2006)
    Michael Mettler:   Es müsste aber zwischenzeitlich einen Unterartwechsel bei den Kitfüchsen in Arnheim gegeben haben, weil für ein verwitwetes Einzeltier kein unterartgleicher Partner mehr aufzutreiben war. Stand, glaube ich, in der ARBEITSPLATZ ZOO.
    (08.05.2006)
    Hannes:   Noch da sind die Kitfüchse.
    (08.05.2006)
    Karsten Vick:   In Berichten aus Arnheim liest man manchmal von Kitfüchsen und manchmal von Swiftfüchsen. Wurden tatsächlich beide Formen dort gehalten?
    (08.05.2006)
    Hannes:   Ich war gestern in Arnheim.
    Ersteinmal muss ich sagen (wie nach jedem Besuch) Boh ey!
    Der Blauducker welcher mir vor zwei Jahren im Dschungel um die Beine lief lebt jetzt bei den Erdferkeln wobei diese wieder auf beide Anlagen verteilt sind.
    Im Dschungel wurde das Papua-Männerhaus aufgrund eines "Spektakulären Umbaus" entfehrnt.
    Wer weiß was entsteht?
    Ich würde mir ja primaten im Dschungel wünschen und am liebsten eine neue Anlage für die Orangs.
    Die Erdferkelanlage ist größer als ich sie in erinnerung habe aber den Seekühen und den Wasserschweinen fehlt es wirklich an Platz.
    (06.05.2006)
    Karsten Vick:   Eine andere Theorie hab ich auch nicht, durch Schreib- oder Hörfehler muss wirklich green und great verwechselt worden sein.
    (27.03.2006)
    Michael Mettler:   @Karsten Vick: Falls die 24 Stunden noch nicht um sind :-) Die Verwechslung einer "Horned Owl" mit einer "Hornet" habe ich wohl durchschaut, aber für das "Grün" habe ich echt keine Idee ("great" und "green" werden die ja wohl nicht verwechselt haben, oder
    (27.03.2006)
    Klaus Schüling:   @Klaus; @Martin usw.
    Bitte nicht unter den Vornamen eintragen, der ist nun wirklich nicht eindeutig!
    Was spricht dagegen, den eigenen, "echten" Namen zu nutzen?
    Nicht-öffentliche Erklärungen bitte an: klaus@schueling.de

    Allgemeine Anmerkung:
    Manche Theme
    (26.03.2006)
    Karsten Vick:   Vor langer Zeit sah ich ein Foto in der Zeitung, das lt. Unterschrift eine "Grüne Hornissen-Eule" auf ihrem Nest zeigt. Das war ein Virginiauhu. Ich geb euch 24 Stunden, um rauszukriegen, wie man auf diesen Namen kommen kann...
    (26.03.2006)
    Klaus:   Die einzige Alternative um Übersetzungsfehler zu vermeiden wäre die Nutzung der lateinischen Namen! Aber, dass ist ja nun wirklich nicht im Sinne von Zoobesuchern.

    Schon das Tier "Känguruh" hat seinen Namen dadurch erhalten, dass ein eingeborener Australier "ich verstehe dich nicht!" geantwortet haben soll!
    (25.03.2006)
    Stefan Schubert:   Diese Übersetzungsfehler vor allem aus dem Englischen findet mann inzwischen auch in Tierdoku´s. Details dazu fallen mir im Augenblick nicht ein, ich amüsiere mich dann darüber und vergesse die Sache wieder!
    (25.03.2006)
    Michael Mettler:   @Martin: In einem Billig-Tierbuch sah ich ein Nebelparder-Foto mal als "Wolkenleopard" unterschrieben. Offensichtlich wurde das Buch schlecht aus dem Englischen übersetzt...
    (25.03.2006)
    Martin:   Dass es im Englischen 'white rhinos' gibt, ist vielleicht nicht schön, soll aber nicht mein Problem sein. Dieses Tier aber mit 'Weisses Nashorn' zu übersetzten, ist, nun ja, da fällt es mir schwer, höfliche Worte zu finden; zumal es ja den einigermaßen passenden und eingeführten deutschen Namen 'Breitmaulnashorn' gibt.

    'Aardvark' mag ein hübscher Name sein, aber wie soll man das (auf Englisch) aussprechen?

    Ich hatte mal ein Buch in der Hand, in dem ein Nebelparder abgebildet und als 'Neukatze' bezeichnet war. Es war eine Übersetzung aus dem Italienischen, und offensichtlich heißt der Nebelparder da so ähnlich wie 'Neofelis'.

    (25.03.2006)
    Michael Mettler:   Einem ähnlichen Missverständnis haben wir doch auch das "Schwarze Nashorn" zu verdanken. Die Buren nannten das Breitmaulnashorn "wijd" (gesprochen: weid) im Sinne von "besonders groß" (weiträumig!). Die Briten hörten daraus "white", und schon gab es ein "Weißes Nashorn". Und weil man ja die zweite afrikanische Nashornart davon irgendwie unterscheiden musste, nahm man dafür einfach das Gegenteil von Weiß....

    "Völlig unähnlich" finde ich für den Gemsbok etwas zu streng, immerhin zeigt auch die echte Gemse eine schwarzweiße Gesichtsmaske und ist ein Hörner tragender Paarhufer- die Ähnlichkeit ist jedenfalls größer als zwischen einem Ameisenbären und einem Bären....

    Schön finde ich auch die Bezeichnungen für die Zebras. Als den Buren auffiel, dass es außer dem in ihrem Gebiet allgegenwärtigen, wenig gemusterten Quagga noch kontrastreicher gefärbte Einhufer gab, nannten sie diese einfach "bontequagga" = buntes Quagga.
    (24.03.2006)
    Karsten Vick:   Allgemein hab ich überhaupt nichts gegen die burischen Tiernamen. Einige sind wirklich treffend: Eland, Hartebeest, Wildebeest (für Gnu), Duiker, Aardvark (Erdferkel) oder Rehbock. Aber den Gemsbock kannten die Buren bloß vom Hörensagen und haben ein völlig unähnliches Tier so benannt.
    Diese Namen wurden auch ins Englische übernommen, was manchmal beim übersetzen zu seltsamen Ergebnissen führt. So ist z. B. Timon aus dem "König der Löwen" ein Erdmännchen, afrikaans meerkat, englisch meerkat. In deutschen Berichten zum Film ist grundsätzlich von einer "Meerkatze" die Rede, und einer der besonders schlau sein wollte, schrieb, dass Simbas Begleiter "ein kleines Äffchen" ist.
    (23.03.2006)
    Kahuna:   @ Michael Mettler: Dann nur die kaama's als falsche art in das gebiet :)

    Niederländische namen wie Hartebeest, Gemsbok, Elandantilope, paardantilope kommen von die erste holländer in sud-afrika. Weil sie "Holland" vermissten haben sie die tieren wiederer
    (23.03.2006)
    Michael Mettler:   @Kahuna: Ellipsenwasserböcke kommen aber auch in Ostafrika vor, nördlich bis Kenia - auch bei ihnen zweifelt man heute an, ob es überhaupt verschiedene Unterarten gibt oder alle als K.e.ellipsiprymnus zusammengefasst werden sollten. Im Westen Kenias übers
    (23.03.2006)
    Karsten Vick:   Bastartgemsbock?! Da haben die Holländer die dusslige Namensgebung ihrer ausgewanderten Vorfahren übernommen? Wie heißt dann aber der richtige Gemsbock auf holländisch?
    (22.03.2006)
    Kahuna:   Die nashörner sollen bleiben. Die Kaama-Hartebeesten sind auch nicht aus das richtige gebiet. Aber burgers möchte gerne bezondere arten halten und für hartebeesten gibt es nur für die Kaama's ein züchtprogramm.

    Ich weiss nicht ob die ellipswasserbocken bleiben. Die ellips sind ein sud-afrikanischen unterart. Vielleicht tausschen für defassa's????
    (22.03.2006)
    Michael Mettler:   Ich nehme an, bei den Nashörnern wird aber NICHT auf Ostafrika umgestellt? Sonst müssten ja die Breitmäuler gegen Spitzmäuler ausgetauscht werden.... (Andererseits gibt es ja z.B. im Meru-Nationalpark Kenias auch angesiedelte Südliche Breitmaulnashörner.)
    (22.03.2006)
    Matthias Papies:   Weiss ich nicht, kann es mir aber absolut nicht vorstellen. Laut Homepage und Berichten in De Harpij wird in Zukunft auf Weissbartgnus umgestellt, da diese aus Ostafrika kommen. Bisher sind aber auch nur drei Tiere in Arnhem (aus Poznan gekommen).
    (22.03.2006)
    Dirk K:   @Matthias Papies: Sind die beiden Arten zusammen auf der Anlage? Besteht dann nicht die Gefahr von Unterartenbastarden?
    (22.03.2006)
    Matthias Papies:   Momentan gibt es noch beide Arten in Arnhem. Weissbartgnus sind schliesslich nicht in grosser Anzahl zu bekommen. In Zukunft soll dann aber komplett auf Weissbartgnus umgestellt werden.
    (22.03.2006)
    Michael Mettler:   Also doch Weißbartgnus in Arnheim und nicht mehr Südliche Streifengnus??
    Wer sich über den "Bastartgemsbock" wundern sollte: Das ist der niederländische Name für die Pferdeantilope.
    (22.03.2006)
    Albert Roolfs:   @Dirk.K Aus dem Zoo Emmen ist im Juni 2004 die Nashornkuh Annabelle nach Arnheim umgezogen. Ein Bullentausch ist mir nicht bekannt. Annabelle hat kurz nach der Ankunft ihr komplettes Horn verloren und ist somit gut zu erkennen.
    @Sven P.Peter Im letzten Ja
    (21.03.2006)
    Hannes:   Ich sag ja auch nicht das die Anlagen schlecht sind.Es ist gut möglich das sich die Tiere dort wohl fühlen.Tiger vermeheren sich im Zirkus ja auch.Ich empfand sie nur als klein.
    (11.03.2006)
    Sitara:   Auch mir war es vergönnt, den Capybaras in Arnheim im letzten Oktober beim erfolgreich verlaufenden Paarungsverhalten, was mit längeren "Rundläufen" an Land und zu Wasser einhergeht, ausgiebigst über einen längeren Zeitraum zu beobachten.
    (11.03.2006)
    Stefan Schubert:   Die Bereiche der Arnhemer Capybara´s und Erdferkel sind warlich nicht gross, scheinen den Bedürfnissen der Tiere aber zusagen. So sah ich letztere beim ausgibigen Toben und sogar Purzelbaumschlagen!
    Das Dresdner Afrikahaus ist in der Bepflanzung einem Galariewald nachempfunden, leider ist vom ursprünglichen Vogelbesatz kaum noch was da. Nur ein Weissscheitelrötel beanspruchte hier lautstark sein Revier (03/2003)!
    (10.03.2006)
    Hannes:   Ich glaube es handelt sich trotzdem nicht um ein überangebot bestimmter hallen sondern um eine unterpräsenz von Afrikahallen.Ich kenne außer Zürich mit Madagaskar (was ja wiederum nicht kontinentalafrika ist)auf anhieb keine.
    (10.03.2006)
    Hannes:   Hab ich das nur falsch in erinnerung oder sind die gehege für wasserschweine und erdferkel in arnheim wirklich so klein?
    (10.03.2006)
    Dirk K:   Ohne lange zu überlegen fällt mir noch das Amazonas-Haus in Dortmund für Südamerika ein.
    (09.03.2006)
    Zoosammler:   @Michael Mettler: Ich wäre vorsichtig, ein Überangebot an Südamerikahallen festzustellen. In Arnheim ist die Urwaldhalle geographisch nicht festgelegt, in Zürich Madagaskar, in Wien, Köln und Walsrode Südostasien, lediglich in Krefeld und Stuttgart gibt e
    (09.03.2006)
    Michael Mettler:   Es hat schon seinen Grund, dass der Krokodilbereich in Arnheim (übrigens mit Kaimanen besetzt) durch Netze vom Rest der Halle abgetrennt ist; vor den Panzerechsen sind die Vögel jedenfalls sicher. Und natürlich könnte ein Kongopfau auch im Seekuhteich ersaufen.... Artenschutz schützt nun mal gegen Unfälle nicht.

    (08.03.2006)
    IP66:   Widerspricht das Verschwinden resp. die Funktion von u. U. geschützten Arten als Lebendfutter nicht auch den EU-Haltungsrichtlinien? Wenn ein Löwe oder Elefant einen Artgenossen tötet, ist gleich die Presse auf den Barrikaden und verlangt, daß eingegriffen wird, wenn ein Nilkrododil in Arnheim einen Kongopfau verspeist, wohl nicht - obwohl gerade Hennen dieser Art dringend benötigt werden.
    (08.03.2006)
    Michael Mettler:   Von Primaten im Bush habe ich nie etwas gehört.

    Angeblich ist der biologische Kreislauf im Bush so geschlossen, dass gestorbene Tiere der "frei laufenden" Fauna (gilt also NICHT für Capybara, Seekuh, Erdferkel & Co.) nicht aus der Halle entfernt werden, genauso wie das Schnittgut der Bäume innerhalb der Halle zum Kompostieren auf den Boden geworfen wird. Wenn das stimmt, ist bei der Artenzusammensetzung natürlich eine Größen-Obergrenze gesetzt, denn einen verrottenden Großtierkadaver hielte der Mini-Lebensraum wahrscheinlich nicht aus (von den Nasen der Besucher mal ganz abgesehen). Die Kongopfaue dürften schon zu den größten Bewohnern außerhalb der Gehege zählen.

    Das habe ich so vor ein paar Jahren bei einer Führung durch den damaligen Senior-Chef gehört. Und er sprach tatsächlich davon, dass im Laufe der Zeit immer wieder Tierarten (nicht nur Vögel) in der Halle "ausgestorben" sind, während andere zur Erhaltung des Kreislaufes neu angesiedelt werden mussten (z.B. eine auf Ameisen spezialisierte Krötenart, weil man sich ein Ameisenproblem eingefangen hatte).
    (08.03.2006)
    Hannes:   Also aus Arnheim weiß ich das dort schon die ein oder andere Vogelart verschwunden ist und das wahrscheinlich schlicht und einfach durch verspeisen durch andere.
    Gibt es in Arnheim eigentlich Primaten in der Halle?
    Wie wäre es mal mit einer Liste der dort gesehenen Arten.
    Ich meine man sieht ja nie alle deshalb würde es mich mal interessieren.
    (07.03.2006)
    IP66:   Ob die zürcher Madagaskarhalle der Weisheit letzter Schluß ist? Ich war diesen Winter dort, an einem schönen, aber kalten Tag, und die meisten Leute rannten durch den Bau hindurch, ohne auch nur einen Vogel zu sehen. Der didaktische Rückraum war menschenleer, das Restaurant recht voll. Wenn man länger verweilte und sich anstrengte, sah man sogar ein paar Lemuren, aber für dieses Verweilen nimmt sich das normale Publikum keine Zeit. Ich frage mich zudem, was man in diesem Raum tut, wenn ein Affe aus der Gruppe hinausgebissen wird oder die ein oder andere Vogelart sich doch als zu dominant erweist - Herausfangen ist sicher nicht leicht. Ich möchte nicht das alte frankfurter Raubtierhaus wiederhaben, mir scheinen die Urwaldhallen aber eine Mode, die nicht so viel besser ist als diese Altbauten.
    (07.03.2006)
    Michael Mettler:   @Sven: Deine Anmerkung "immer nur Regenwaldhallen" möchte ich aufgreifen und etwas spezifizieren - ich finde es schade, dass es in der Regel Südamerika-Hallen geworden sind. Welcher Zoo baut als erstes eine Halle für afrikanische Regenwaldbewohner, die si
    (07.03.2006)
    Hannes:   Schade in Arnheim finde ich das dort im Regenwaald Tiere aus Südamerika,Afrika und Asien leben und das Ungetrennt.
    (07.03.2006)
    Giraffenmichel:   Arnheim macht es wirklich gut vor was alles geht... Ich fände auch eine Halle mit Afrikanischer Savanne cool! So mit Giraffen, Zebras, Madenhackern, Kuhreihern, Meerkatzen usw. Aber ich glaube zu den möglichen Hallenthemen könnte man einen eigenen Beitrag aufmachen.
    Klar haben auch die systematisch geordneten Häuser ihren Sinn, aber sie haben halt den Menagerie-Beigeschmack, finde ich...
    (06.03.2006)
    Sven P. Peter:   Ich finde beide Arten von Häusern gut, beides hat vorzüge. Man muss immer sehen was besser ist, diese Hallen sind für Tierpfleger eher schlecht z.B..
    Aber schade finde ich das es immer nur Regenwaldhallen sind, doch Arnheim macht es ja gut vor!
    (06.03.2006)
    Giraffenmichel:   @IP66: Ich finde es gut wenn man, wie man so schön sagt, das jeweilige Ökodisplay darstellt, also versucht die Tiere und Pflanzen eines Ökosystems zusammen zu zeigen. Dann werden die Zusammenhänge klarer... Ich finde nichts schlimmer als Raubtierhäuser, V
    (06.03.2006)
    Sven P. Peter:   Mich stört die Dachlonstruktion nicht sehr, wie sollte man es auch anders machen... Was ich für die Tiere nur doof finde, das es da ja nie Wind gibt.
    (06.03.2006)
    Michael Mettler:   Das ist ja für mich gerade das Faszinierende an der Bush-Halle - dass sie eben NICHT auf den ersten Blick wie ein Tiergehege wirkt. Und natürlich WEISS ich, wenn ich darin bin, dass ich mich nicht in "freier Wildbahn" befinde. Aber die offen sichtbare Deckenkonstruktion in der Desert-Halle engt das auf Weite ausgerichtete Thema Wüste optisch sehr ein - die Halle wirkt dadurch für meinen Geschmack niedriger, als sie wirklich ist.
    (06.03.2006)
    IP66:   Ich möchte keinen Unwillen erzeugen, aber ist es so wünschenswert, im Zoo die vollständige Illusion von Natur zu erreichen? Man darf doch merken, daß das Tier im Gehege lebt - zumal doch auch in der Regenwaldhalle die Urwaldillusion so vollständig nicht ist - ob in Arnheim oder in Zürich.
    (06.03.2006)
    Michael Mettler:   Was ich in der Arnheimer Wüstenhalle immer als störend empfinde, würde sich in einer Savannen- oder Polarhalle wiederholen: Ob ich will oder nicht, ich habe bei Geradeaus-Blick immer wieder die unverbrämte Dachkonstruktion im Blickfeld, so dass ich die Halle auch wirklich als solche wahrnehme. Dieses Gefühl geht im Bush, in der Mangrovenhalle und natürlich auch im Ocean sehr schnell (und auf angenehme Weise) verloren, die Illusion ist dort einfach gelungener.

    Welchen Vorteil soll eigentlich die Hallenhaltung von Eisbären und Robben bringen? Gerade für diese Arten lassen sich doch mit weniger Aufwand schöne Außenanlagen schaffen.
    (06.03.2006)
    Hannes:   Eine afrikanische Savannenhalle wäre auch mal spannend.Aber was ich mich bei so einer kalten Halle frage ist ob es auch so spanned wäre.Natürlich ist Kunstschnee und Eis mit Eisbären,Robben und Pinguinen spannend anzusehen aber der witz in den jetzigen Hallen ist ja das man immer etwas neues entdeckt und wenn es nur ein Anolis ist der über den weg huscht.Ich finde das übertrifft die Seekühe und Kaimane bei weitem
    (06.03.2006)
    Sven P. Peter:   Sind nur Vermutungen, aber die kalte Halle wurde schon oft angedeutet.
    (05.03.2006)
    Kahuna:   @ Sven P. Peter: Von woher hast du die Info uber die neue Hallen? 1 mit Orangs, 1 mit Robben und was im Halle 3? Wann sollen die gebaut werden? Das interressiert mir riesig... :)
    (05.03.2006)
    Sven P. Peter:   Wie ich schon sagte: Sehr schöne anlage.
    (04.03.2006)
    Dirk K:   Haben sie die URL kopiert?
    (04.03.2006)
    Karsten Vick:   Wenn ich jetzt keine Tigergrube, sondern nur Zahlen und Buchstaben sehe, fehlt mir dann ein Programm auf dem Rechner oder was?
    (04.03.2006)
    Tigergrube:   http://img113.imageshack.us/img113/5553/tigergrube6zs.jpg
    (04.03.2006)
    Michael Mettler:   @Hannes: Wenn du es genau nimmst, müsstest du selbst den Begriff "Einzelgänger" noch definieren. Arten wie Feld- und Goldhamster z.B. sind im Normalfall so einzelgängerisch, dass auch das beste Nahrungsangebot sie nicht geselliger macht. Gerade unter den
    (03.03.2006)
    Hannes:   Ja aber wenn dann müssen wir für einzelgänger gruppenhaltung ja schon mit tieren definieren denn das ist ja nicht "natürlich".
    (02.03.2006)
    Masta:   @ Mathias Papies,
    Mit Gruppenhaltung meine ich jetzt im Sinne von mehr als 2 Tieren..und jeder Zoo hat ja mindestens 2 Tiger.
    (02.03.2006)
    Michael Mettler:   Ist schon klar mit dem Platzmangel. Aber das darf keine Entschuldigung für mangelhafte Haltung männlicher Tiere sein, da hieße es dann auch mal Verzicht üben bzw. auf weniger platzintensive Arten ausweichen. Die Abtrennung von Antilopenböcken z.B. erfolgt ja nicht, weil diese sich nicht mit den weiblichen Tieren vertrügen, sondern m.W. um die Zahl und die Termine der Geburten beeinflussen zu können - ich wüsste jedenfalls keinen anderen plausiblen Grund!
    (02.03.2006)
    th.oma.s:   @michael mettler: die tiger sollen in den anlagen rotieren... der mann kommt z.b. jeden zweiten tag in eine kemenate,
    deren größe aufgrund der möglichst andauernden mutterfamilienhaltung bestimmt werden soll... ansonsten platz ist rar in jedem zoo...
    (02.03.2006)
    Michael Mettler:   @th.oma.s: Da ich mal annehme, dass die kleinere Anlage aus dem Vorschlag für den Kater gedacht ist - warum eigentlich nicht drei gleich große Anlagen? Ist ein Thema, das bei mir auch hinsichtlich anderer Tiere (Elefantenbullen, Einhuferhengste, Antilopen
    (02.03.2006)
    Matthias Papies:   Das Tiger meistens in Gruppen gehalten werden ist mir neu. Kenne da nur Hodenhagen als Beispiel. Welche Zoos meinst du denn zum Beispiel?

    (02.03.2006)
    th.oma.s:   mein ideal wäre für tiger folgende konzeption: zwei größere und eine kleine außenanlage (mit der inzwischen üblichen ausstattung) für einen kater und zwei katzen (dabei sollten mutterfamilien so lang wie möglich zusammengehalten werden (soviel zur gruppenhaltung)und die einzelnen anlagen im rotationsprinzip besetzt werden (zur geruchskommunkation)
    (02.03.2006)
    Hannes:   Es geht bei Tigern ja meistens gut und bei vielen einzeln Lebenden Tierarten ist es häufig von der nahrungsaufnahme abhängig das sie ein gebiet für sich allein beanspruchen und im Zoo ist diese ja gesichert.
    (02.03.2006)
    Masta:   Was haltet ihr denn von der meistens vorkommenden Gruppenhaltung von Tigern, jetzt mal die Untrarten aussenvor. ? Ich mein normalerweise leben sie ja als Einzelgänger, aber in den meistem Zoos leben sie ja in Gruppen. Also ich persönlich kann das nicht für gut heissen..(Das Thema habe ich jetzt mal angesprochen weil wir ja sowieso schon beim Thema Tiger sind :-])
    (02.03.2006)
    Sven P. Peter:   Bepflanzte Tigerinnenanlage gibt es in Frankfurt.
    (01.03.2006)
    Hannes:   Wie ist das polarium in sae world denn gelöst.dort gibt es doch auch eisbären,belugas,pinguine und walrösser.
    eine schöne bepflanzte tigerinnenanlage(wegen meiner mit außenanlage, besser ist das meist) würd mich auch interessieren.

    (01.03.2006)
    Michael Mettler:   Pläne sind ja immer ganz schön, aber: Auf einem Entwurf von Burgers' Bush von damals, enthalten in einem Arnheimer Faltblatt aus den 80ern, kann man bei genauem Hinsehen, dass diese zweite Arnheimer Halle (die heutige Mangrovehalle war die erste, damals als Versuchsbau) ursprünglich sogar eine Innenanlage für Elefanten usw. enthalten sollte. Und? Ist bekanntlich nicht passiert.
    (01.03.2006)
    Dirk K:   Ja, Emmen und Arnheim haben die Nashornbullen getauscht, da die Zucht in letzter Zeit nicht mehr geklappt hat
    Ne Polarhalle hört sich interessant an. Nur ob das nötig ist, die Tiere brauchen ja eigentlich keine großen Innenanlagen, und keine Außenanlagen... naja...
    (01.03.2006)
    Hannes:   Ich wills hoffen.Also das mit den Hallen ist genial.
    Echt doch soviele nashörner.Ich hatte nämlich die Internetseiten so verstanden das die Zoos jeweils nur 1.1 haben und da sie nicht züchteten je einen partner getauscht haben.
    (01.03.2006)
    Sven P. Peter:   Es sind meines Wissens nach noch mid. 3 Hallen geplant, da kommt sicher was für Orangs und co (So Sumatra, z.B. mit Ornags und Tigern) und eine (wie vom Direktor ma angedeutet) "kalte" Halle, wahrscheinlich für Pinguine, Robben und Eisbären.
    (01.03.2006)
    Masta:   Also ich finde ja das riesige Aquarium ja klasse, mit der megagroßen scheibe also echt sehenswert, sowie die Wüste..also echt klasse
    (01.03.2006)
    Dirk K:   @hannes: Arnheim hat 2.4 Breitmaulnashörner, Emmen meines Wissens 1.2.
    (01.03.2006)
    Hannes:   Arnheim ist mein absoluter Liebling da es dort immer was neues zu entdecken gibt aber die Oranganlage ist absolut nicht das wahre besonders da der zoo in der menschenaffenhaltung eigentlich revolutionär war.
    Die so genannte phase2 ist soweit ich weiß fertig gestellt aber für den besucher an sich nicht sonderlich spektakulär da es sich dabei um tagungsräume und neue huftierställe handelt.
    wieso hat arnehim genau wie emmen eigentlich nur je ein paar nashörner und keine gruppe? platz ist ja vorhanden.
    ach ja und zu den hallen wer hat dort schon mal irgendwelche entdeckungen gemacht die er spektakulär 8für sich ) fand macht ja irgendwie jeder im busch oder in der wüste.
    als ich dort das letzte mal war lief mir ein ducker (ich glaube das es einer war) über den weg und kam sogar auf mich zu.für mich spektakulär.
    (01.03.2006)
    Sven P. Peter:   Jap, da war die Braunbärenplattform, war später mit für die Eisbären nutzbar.
    (01.03.2006)
    Sven P. Peter:   Die Tigeranlage ist toll. Die Tiger können im hinterern Teil auf selber höhle wie die Bucher vie Felsenlandschaft, mit nicht einsehbaren Verstecken. Man kann nur von vorne in die Anlage reinsehen (Hagenbecker Löwenschlucht like). Ein großer bewachsener Teil steht den Tigern unten zur verfügung. (Kein Wassergraben) Wenn sie an der Mauer liegen kann der Besucher nicht sehen.Nur ein Wasserbecken fehlt. Super Anlage, für Besucher könnte man sie zwar besser einsehbar machen, aber sonst.
    (01.03.2006)
    Michael Mettler:   Ich erinnere mich dunkel daran, Mitte der 80er auch noch eine Bärenplattform im Bereich der Löwen- und Eisbärenanlage gesehen zu haben? War aber meiner Erinnerung nach schon nicht mehr besetzt.
    In der heutigen Warzenschweinalage lebten damals noch Breitmaulnashörner...
    (01.03.2006)
    Masta:   @ Michael, mit allen seiten einblicken meint ich weil man es ja von der Vogel perspektive beobachten kann. man guckt ja von oben auf die tiere sozusagen in der vogelperspektive :-]
    (01.03.2006)
    Ingo Rossi:   Letztes Jahr im Oktober war die Orang-Anlage noch unverändert. Neu gebaut wurde an der Savanne.
    Die Tigeranlage stammt wirklich noch aus früheren Zeiten. Wenn man sie sich genau anschaut, erkennt man noch, das auch sie mal einen Wassergraben, zum Besucher hin, hatte. Später wurde mal der ganze Boden abgesenkt, damit verschwand der Wassergraben, und so viel mehr Platz geschaffen.
    Sie gehört aber zu den Esemble der alten Anlagen, wie auch die Zwergflusspferd-, Robben-, Warzenschwein- etc. Anlagen.
    (01.03.2006)
    Michael Mettler:   Die Tigeranlage befindet sich fast an der Außengrenze des Zoos neben der großen Gaststätte und ist die einzige noch verbliebene, historische "Raubtiergrube" in Arnheim. Bis Mitte der 80er gab es solche auch noch für Löwen und Eisbären, die dem Bau von Burgers' Bush geopfert wurden.

    Die Eisbärenanlage war sogar sehr ungewöhnlich, denn während andere Zoos Eisbären ungeachtet ihres Laufbedürfnisses gern auf winzigen "Inseln" mit viel Schwimmraum drumrum hielten und halten, hatten die Arheimer Eisbären reichlich festen Boden, aber nur eine bessere Badewanne zum Planschen - vermutlich war die Anlage ürsprünglich für andere Tiere (Braunbären? Tiger?) gebaut worden.

    Ungeachtet ihres Alters scheint mir die Tigeranlage den Tieren mehr Platz zu bieten als so manche andere, optisch vielleicht gefälligere Tigeranlage; viele davon wirken ja durch breite Wassergräben weiträumiger, als sie sind.

    Kann man wirklich "von allen Seiten" hineinschauen, also auch von der Felsenrückwand aus? DIE Möglichkeit war mir nicht bewusst.
    (01.03.2006)
    Masta:   Also, ich muss dazu sagen mein Besuch war vor 5 (!) Jahren, deswegen frag ich ja :-]..also ob´s was neues über die Orangs gibt weiss ich nicht, habe aber mal gelesn dass der Burgers Zoo eine komplett neue Dschungelanlage mit Orang-Haus bauen will..aber das ist bestimmt schon ein halbes jahr her, und wo das weiss ich auch net mehr..aber wahrscheinlich beim googlen..:-]
    (01.03.2006)
    Dirk K:   War zwar schon zweimal in Arnheim... aber wo sind die Tiger? Hab ich irgendwie vergessen... Die Leoparden haben jedenfalls schon vor längerer Zeit ein neues Gehege bekommen, vielleicht haben sie ein neues bekommen(?). Mein Bruder, der kann sich da scheinbar noch dran erinnern, sagt aber, dass wär ganz in Ordnung gewesen.
    Ne andere Frage: Ist für die Orangs schon was neues in Sicht?
    (01.03.2006)
    Masta:   War einer von euch schon mal im Allwetterzoo Arnheim ?
    Bei meinem letzten Besuch konnte ich kaum fassen das die Tiger immernoch in so einem in die Erde gelassenen Betonblock wohnen der Quadratisch ist und von allen seiten von oben(!) für die Besucher einsehbar war. Weiss einer ob sich das geändert hat ?

    (01.03.2006)

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    Klaus Schüling, 10. Feb 2009



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