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    Tierpark Nordhorn

    Adrian Langer:   https://www.gn-online.de/nordhorn/tierpark-nordhorn-feiert-den-400000-besucher-in-diesem-jahr-216284.html

    Der Tierpark konnte zum 4. Mal die 400000 Besucher Marke knacken!
    (28.11.2017)
    Hannes Lueke:   Im Tierpark hängen neue Wegweiser. Hier sind bereits die noch nicht existenten Hirsche ausgeschildert. Die alte Alpaka Anlage ist unverändert und beherbergt noch die Maras und einige Alpakas.

    Da wo mal wilde Nutrias in der Vechte ausgeschildert waren ist nun ein Eisvogel abgebildet. Am Vechte Ufer sind tatsächlich Lebendfallen aufgestellt. Beim gestrigen Wildbuffet gab es unter anderem Nutria Gulasch. Zufall?
    (25.11.2017)
    Adrian Langer:   https://www.gn-online.de/nordhorn/neue-suedamerikaanlage-im-tierpark-eroeffnet-210015.html

    InNordhorn wurde eine neue Südamerikaanlage eröffnet!
    (06.10.2017)
    Lukas Wittsieker:   Neues aus Nordhorn
    -In der Zooschule leben jetzt Königspytons, Bartargamen und Achatschnecken
    -Hinter der Nasenbären-Anlage wird eine neue Südamerika-Anlage mit Maras, Alpakas und Nandus entstehen und auch begehbar sein.
    -In die alte Anlage wird wohl eine Hirschart folgen.
    -Der geteerte Bereich zwischen Ausgang und Vechtehof wurde entfernt und neu gestaltet.
    -Wo früher ein Infopoint über Fledermäuse war entsteht ein kleiner Spielplatz
    -Die Erdmännchen wurden jetzt mit Fuchsmangusten vergesellschaftet
    -Bei den Faultieren wohnen jetzt Grünassaris.
    (16.04.2017)
    Lukas Wittsieker:   Neues von heute:
    Wie ich bereits erzählt habe soll ja laut Führung ein Teilbereich für eine Mangustenart umgebaut werden. Es werden doch Fuchsmangusten werden, weil ich habe ein Tier durch das rechte Fenster gesehen.

    Außerdem wurde ein Weg zu den Nasenbären errichtet, dort kann man dann die Tiere auch bei schlechter Witterung beobachten und man kommt den Tiere an der Außenanlage an der Stelle sehr nah ran.

    Was ich eigentlich noch wissen wollte,was passiert eigentlich an freien Flächen hinter der Pekari-und Nasenbärenanlage???
    Heute habe ich eine große Herde seltener Ziegen gesehen die werden wohl bald nach Bad Bentheim in den Hutewald umsiedeln.
    (28.02.2016)
    Lukas Wittsieker:   Der Tierpark Nordhorn hat heute zum zweiten Mal in seiner Geschichte den 400.000. Besucher begrüßt
    (28.12.2015)
    Lukas Wittsieker:   Lomela und Lukani kamen nach Nordhorn weil sie sich mit der Münsteraner Gruppe die jetzt in Magdeburg sich nicht verstanden haben
    Nancy kam aus einem Zirkus wo sie massiv gequält wurde,dort hat der Tierpark sie quasi heraus geholt,also ist die Nordhorner Gruppe eine Rentner-Gang die ein schweres Leben hinter sich hatten und dort ihren Lebensabend verbringen sollen.
    (10.11.2015)
    Tom Schröder:   Lucani ohne Unterartenstatus?? Meines Wissens nach ist er kein Mix. Und Lomela taugt meines Erachtens weder zur Zucht noch zum Verbleib in einer züchtenden Gruppe, sofern man möchte, dass die Jungtiere ungestört von ihren Müttern aufgezogen werden sollen... Sie kam nach Nordhorn, weil sie \"ständig\" Babys klaute...
    (10.11.2015)
    Niedersachse:   Bei diesen Schimpansen ohne Unterartenstatus wird das EEP Stand jetzt auch kein Interesse an der Zucht haben.
    (10.11.2015)
    Hannes Lüke:   Ende der 80er ist doch kein Alter für nen Schimpansen
    Da können noch problemlos 20 Jahre kommen
    (09.11.2015)
    Tom Schröder:   Sehr junge Schimpansen in Nordhorn? Wohl kaum, Lucani ist glaub ich 1988 geboren, Lomela 1989. Nancy ist von 1979, also alle drei gerade mal 10 Jahre auseinander.
    (09.11.2015)
    Lukas Wittsieker:   Die Kängeruh-Anlage soll soweit ich weiß auch erweitert werden,denn es wurde auch ein neues Haus errichte
    Zu den Schimpansen:
    Zur Zeit leben in NOH noch 3 Tiere 1,1 kommen aus Münster und sind noch sehr jung das dritte ist eine ältere Dame und kommt aus einem Zirkus und wird in Nordhorn wohl ihren Lebensabend verbringen,ich denke wenn sie nicht mehr am leben ist wird sich das EEP überlegen die beiden jüngeren Schimpansen an einem anderen Zoo abzugeben zum Zweck der Zucht,und ich mache mir auch immer schon Gedanken das man danach das Haus sowie die Schimpansenaußenanlage moderniesiert für eine andere Affenart für die der Platz ausreicht zB Drills weil das würde deutlich weniger Geld kosten als würde man eine neue Schimpansenanlage zu bauen.

    Zu den Alpakas:
    Die werden denke ich wohl am Eingang bleiben weil die ja zum Amerika-Teil passen,später wenn die Zooschule fertig ist werden wohl auch die Nandus wieder zurück kommen,aber dafür wird die Anlage auch noch verschönert wie mir mal ein Pfleger erzählt hat.

    Eine neue Afrika-Anlage würde ich mir auch wünschen ;)
    (08.11.2015)
    Michael Mettler:   Der eigentliche Witz ist, dass ein Teil der jetzigen Erweiterungsfläche bis Anfang der 90er Jahre sogar schon mal zum Tierpark gehörte, aber nur vom benachbarten Gastronomen angepachtet war. Als dieser dann wegen Eigenbedarf den Pachtvertrag nicht mehr verlängerte, musste der Tierpark die dort erst wenige Jahre zuvor errichteten Anlagen für europäische Raubtiere und afrikanische Huftiere wieder abreißen. Auf der Freifläche hat es also sogar schon mal eine Afrika-Steppe gegeben... Damals befand sich der Parkeingang übrigens noch bei der jetzigen Totenkopfäffchenanlage.
    (08.11.2015)
    Hannes Lüke:   Besonders schön ist die Aussage des Zoos den Bereich bereits in 2016 begehbar und gestaltet für Besucher zu haben. Wie ich den Park kenne wird dort sicherlich eine schöne Haustierweide mit ansprechender Bepflanzung entstehen.

    Meine persönliche Meinung ist, dass man sich von den Schimpansen langfristig trennen sollte resp die Haltung auslaufen lassen. Schimpansen sind in der Haltung so aufwendig und kostspielig und parallel so charismatisch und beim Besucher mit Emotionen verbunden, dass sie einem kleinen Zoo welcher es aus Kostengründen evtl nicht stemmen kann die Tiere besser zu halten den Hals brechen kann. Dazu kommt für mich, dass sie ins Gehegekonzept nicht unterzubringen sind. In Nordhorn ist alles sehr leicht und simpel gebaut was den gesamten Charme ausmacht.
    Da man sehr nah an Rheine ist würde ich es begrüßen sich möglichst stark abzugrenzen.
    Für den neuen Teil kann ich mir wie Michael eine Afrikasteppe vorstellen. Ergänzen kann man hier die Huftiere sehr gut mit Geparden die sowohl im Gehegebau als auch im Unterhalt für einen Tierpark sicherlich sehr bezahlbar sind.

    Ich persönlich würde mich freuen noch Hirsche im Park untergebracht zu sehen. Auf der jetzigen Afrikasavanne kann ich mir gut Hirsche vorstellen oder, was mir noch besser passen würde, die Südamerikaner auf die jetzige Afrikaanlage als begehbare Anlage und auf die jetzige Alpakaanlage Hirsche.

    Ich stimme auch Michael zu, dass den Kängurus mehr Platz gut tun würde
    (08.11.2015)
    Ulli:   Auch ich würde eine Drill-Haltung begrüßen und dieser auch eine hohe Priorität beimessen- theoretisch auch als Nachnutzer der Schimpansen-Anlage, Dort gibt es ja schon gegenwärtig den Drill-Informationsbereich
    (08.11.2015)
    Holger Wientjes:   Ich würde mir auf jeden Fall Drills wünschen. Würden, wie ja schon geschrieben, sehr gut nach Nordhorn passen. Über eine Antilopen-Art würde ich mich ebenfalls freuen. Fehlen schon irgendwie im \"Sortiment\". Ahnlich verhält es sich bei Flamingos oder Pinguinen als klassische Zootiere und Besucherlieblinge.
    Ansonsten hat man ja nun Platz, um, so man die Haltung denn langfristig fortsetzen möchte, eine neue Schimpansen-Anlage zu bauen und natürlich für die Leoparden zu planen.
    Aber egal was letztlich geplant werden wird, mach ich mir beim Tierpark Nordhorn (im Gegensatz zu manch anderem Zoo) keine Gedanken, dass es nicht attraktiv werden wird !
    (08.11.2015)
    Michael Mettler:   Auf der Google-Satellitenaufnahme sieht man, dass es auf dem Erweiterungsgelände zwei große, sonnige Freiflächen neben dem Gebäudekomplex gibt. Wenn sich das Restaurantgebäude für einen solchen Umbau eignen sollte, würde ich daraus einen Stall für die afrikanischen Steppentiere (evtl. ergänzt um eine Antilopenart) machen sowie einen darin für die Besucher begehbaren Bereich mit kleineren Tierarten des Kontinents, also ein Afrika-Haus. Dann gäbe es ein zusätzliches wetterunabhängiges Angebot mitten im Park, und man könnte mit einer großzügigen Savanne (für die ich die größere der beiden neuen Freiflächen nutzen würde) einen zusätzlichen Eindruck von Weite erzeugen, den die jetzige schlauchförmige Afrika-Anlage, die eher Waldcharakter ausstrahlt, nicht unbedingt rüberbringt.

    Den (nicht gerade kleinen) Rest des Erweiterungsgeländes hätte auch ich für Primaten im Hinterkopf. Mein spontaner Gedanke war, dort eine mehrteilige Schimpansenanlage zu errichten (Stilrichtung etwa wie in Arnheim, also nicht etwa eine Kunstfels-Landschaft), die nicht nur dem eigenen Altbestand mehr Möglichkeiten bietet, sondern auch eine Aufnahme und möglichst Zusammengewöhnung mit zusätzlichen älteren Schimpansen aus anderen Haltungen erlauben würde, in denen die Haltung dieser Art auslaufen soll bzw. nach Verlusten Einzeltiere übrig bleiben - also quasi ein Schimpansen-Altersheim. Damit wäre nicht nur auch zukünftig eine Präsentation von Menschenaffen machbar, sondern es dürfte wohl langfristig auch nicht an weiteren Kandidaten mangeln... Die Innenanlage ließe sich dem Afrikahaus angliedern, evtl. als eigener Neubau-Trakt.

    Das jetzige Schimpansenhaus könnte vielleicht sogar als Haus für die gewünschte neue Leopardenanlage dienen.

    Die jetzige Afrika-Anlage würde ich dann teilen und mit Flächenbegrünung versehen. Auf den vom Zentrum des Parks aus gesehen linken Teil würde ich die begehbare Bennettkänguru-Anlage verlagern, damit deren jetzige Fläche für irgendwelche afrikanischen Tiere genutzt werden könnte - der Tierpark sortiert sich ja allmählich geografisch, und die Nachbarn wären dann \"meine\" neue Afrikasteppe und die Erdmännchenanlage. Damit hätten wir beim Rundgang nach Nord- und Südamerika sowie dem Vechtehof im Zentrum des Parks einen Afrikabereich. Und den Rest des Parks - mit Ausnahme der genannten Australien-Enklave, in deren Umfeld dann auch die Wellensittiche verlagert werden könnten, würde ich dann unter das Thema Eurasien stellen. Den Bereich auf dem Erweiterungsgelände, den ich eigentlich für die Schimpansen angedacht habe, der aber angesichts der Abgabepläne auch andere Primaten aufnehmen könnte, könnte man dann flexibel Afrika oder Eurasien angliedern. Prinzipiell fände ich es angesichts der vielen holländischen Besucher, von denen viele Apeldoorn vor der Haustür haben dürften, und angesichts der Nähe von Rheine schon wichtig, dann in Nordhorn \"Anderes\" zu präsentieren - also nicht unbedingt eine begehbare Lemurenanlage. Wenn man sich von den Schimpansen trennen will, fände ich den Vorschlag von Lukas Wittsieker mit den Drills (und ggfs. weiteren afrikanischen Affen, die übrigens in den Nachbarzoos kaum vertreten sind) reizvoll.

    Bliebe die rechte Hälfte der jetzigen Afrika-Anlage - die würde ich dann für eine weitere Großkatzenform \"umarbeiten\", entweder Tiger oder Indische Löwen (sähe ich wie Oliver Müller als sinnvolle Ergänzung des Angebots).

    Übrigens gefällt mir die Nordhorner Aussage im betreffenden Artikel auf der eigenen HP, man wolle dem Besucher mit dem Tierpark \"einen Tag Glück\" verkaufen, sehr gut. Halte ich für Zoos generell für ein sehr wichtiges Ziel.
    (07.11.2015)
    Lukas Wittsieker:   Wie ich gehört habe will man die Haltung der Schimpansen auslaufen lassen
    Ich wünsche mir das noch ein paar Affenarten nach Nordhorn kommen gerade weil nur 2 Arten sind schon etwas wenig.Toll wären Klammeraffen,Kapuziner oder vielleicht Drills für die sich der Tierpark einsetzt.

    Ansonsten wären Flamingos,Otter nicht schlecht.

    Ich frage mich immer noch was auf der freien Fläche hinter der Pekari-und Nasenbärenanlage entstehen soll gibt es da Pläne?
    (07.11.2015)
    Ulli:   zunächst wird offensichtlich an eine neue Leoparden-Anlage gedacht.


    (07.11.2015)
    Oliver Müller:   Sehr gute Nachricht, dann erhoffe ich mir eine neue, moderne Anlage für Schimpansen und ein paar neue, attraktive Arten, vielleicht auch eine zweite bedrohte Großkatzenform.
    Was wäre eure Wunscharten?
    (06.11.2015)
    Ulli:   Tierpark Nordhorm erhält zwei zusätzliche Hektar Fläche
    http://www.tierpark-nordhorn.de/historische-chance-fuer-den-tierpark/
    https://www.facebook.com/TierparkNordhorn/photos/a.125601747452635.20401.119416568071153/1067402946605839/?type=3&theater

    phantastische Nachricht - plant behutsam, auch wenn ich mir da bei einem Berater Herrn Dr.Salzert keine Sorgen mache
    (06.11.2015)
    Lukas Wittsieker:   Heute wurde die Erdmännchen-Anlage offiziel eröffnet.
    Bei einer Führung rund um die Anlage wurde erzähl das ein Teil der Anlage noch für eine Mangusten-Art benutzt werden soll,ab das kann noch mindestens ein halbes Jahr dauern,weil die Erdmännchen sich erst einleben müssen.Welche Mangusten-Art kommen wird steht noch nicht fest ich tippe es werden Zebra-oder Fuchsmangusten.
    (05.09.2015)
    Lukas Wittsieker:   Neues von Heute:
    Im Bereich vor der neuen Schaufütterung wurde eine Moorlandschaft errichtet.
    Bei den Bau der Erdmännchen geht es nun etwas vorran
    (03.05.2015)
    Lukas Wittsieker:   Nordhorn bekommt eine Zooschule.Der Bau wird hauptsächlich von der Sparkassenstiftung finanziert und wird 250.000 Euro kosten
    (21.03.2015)
    Lukas Wittsieker:   Wie wollen die das noch schaffen
    Oder bauen die dann ganz fix was bei den Nasenbären auch der Fall war

    (06.10.2014)
    Lukas Wittsieker:   Wie wollen die das noch schaffen
    Oder bauen die dann ganz fix was bei den Nasenbären auch der Fall war

    (06.10.2014)
    Ulli:   Die Erdmännchen-Anlage soll nächstes Jahr eröffnet werden.

    Meines Wissens gibt es für das Gelände hinter den Pekaris und Weißrüsselbären noch keine Planungen.
    (06.10.2014)
    Lukas Wittsieker:   Ich war gestern in Nordhorn hier ein paar Neuigkeiten

    -Seit Anfang August ist die Anlage für die Nasenbären eröffnet ich konnte sogar alle 4 Tiere auf der Anlage beobachten,anscheinend haben sie sich an die Anlage gewöhnt zu haben im nächsten Jahr soll es laut GN auch schon Nachwuchs geben.Bald kann man auch einmal um die ganze Anlage gehen dort kann man im Winter auch in die Innenanlage hineinschauen,

    Bei der Erdmännchen-Anlage geht es nur langsam vorran,nur beim Biotop der neben den Indoorspielplatz noch entstehen soll wurde weiter gemacht

    Der Marabu hat eine Partnerin bekommen ich hoffe das bald die Afrika-Savanne mal ungestaltet wird und vielleicht noch Antilopen dort noch einziehen.

    Die kleinen Leoparden hab ich einmal kurz gesehen amsonsten waren die per Monitor zu sehen.Außerdem wurde vor der Anlage ein Schild aufgestellt um Besucher aufmerksam zu spenden weil der Tierpark als nächstes die Anlage der Leos vergrößern will.

    Ich frage mich nur noch was hinter den Pekari und Nasenbären-Anlage später entstehen soll.Ich denke es wird eine Tierart aus Amerika sein

    Ich frage mich nur noch wann die Nandus von der Afrika-Savanne wieder zu den Alpakas ziehen.Weil die Bison-Anlage ist ja fertig
    (05.10.2014)
    Lukas Wittsieker:   Weiß jemand ob die Leopanden-Baby auf der Außenanlage zu sehen sind???
    (01.10.2014)
    Lukas Wittsieker:   Habe mir die Anlage angeschaut sieht sehr nett aus.Nachwuchs wird es vielleicht laut GN nächstes Jahr auch geben

    Übrigens im August gab es auch Nachwuchs bei den Leoparden
    (02.09.2014)
    Hannes Lüke:   Am 02.08 wird in Nordhorn die Anlage für die Weißrüsselnasenbären eröffnet. Aktuell befindet sich das Gehege noch im Bau aber es wird ein riesen Teil mit natürlichem Baumbestand, Geländestruktur und dieversen Einsichtmöglichkeiten (von oben, durch Glas, Tiere erhöht).
    Die Anlage ensteht hinter den Bisons neben dem Pekarihaus.


    (28.07.2014)
    Hannes Lüke:   Starke Pläne. Würde mich natürlich sehr freuen wenn es etwas neues für die Schimpansen geben würde. Die aktuelle Bauweise ist m.E. nach ganz klar stark durch Dr. Wolfgang Salzert geprägt. Ein Genie was die Gestaltung von Tierparks angeht und auch so mancher Großzoo (Zoom) hätte sich ruhig bei Ihm Tipps holen können.

    Wobei ich mich auch sehr freuen würde wenn die Afrikaanlage überarbeitet wird. Sie ist keineswegs schlecht aber umringt von malerischen Anlagen doch eher eine Schlammwüste mit zusammengewürfelten Gehegeabgrenzungen. Ein Bodenaustausch (von "Gras" auf Sand) würde optisch schon sehr helfen.

    Was mir gerade einfällt. Ich gehe schon fast davon aus, dass die Stachelschweine mit auf die gigantische Erdmännchenanlage ziehen. Die Nager leben noch recht einfach und die Vergesellschaftung ist erprobt...
    (27.05.2014)
    Michael Mettler:   Kennt ihr eigentlich die Zukunftsvision (eigentlich müsste man sagen: die Träumerei), die der Park in den 80ern veröffentlichte, sogar in einer eigenen Broschüre? Statt des Vechtehofes und seiner Sommerweiden hätte auf der Erweiterungsfläche ein Parkteil Afrika inklusive Nachttierhaus entstehen sollen, und im Vechte-Altarm stellte man sich u.a. Flusspferde und Nilkrokodile (!!) vor...

    Anbei der damalige Plan für das Jahr 2000. Die Fläche der dort mit 1 bis 6 nummerierten Anlagen gehört heute nicht mehr zum Tierparkgelände, Nr. 7 ist heute die Totenkopfäffchenanlage, Nr. 34 die bewusste Altvoliere.
    (27.05.2014)
    Hannes Lüke:   Gute Frage. Ich kenne den Park erst seit 2003/2004. Zu dieser Zeit lebten die Faultiere am Wirtschaftshof. Dort wo heute junge Landschildkröten ausgestellt sind.
    (27.05.2014)
    Michael Mettler:   Das mit der Förderung der Präriehundnachzucht hat jedenfalls funktioniert, wir haben schätzungsweise ein Dutzend Jungtiere (verteilt auf zwei Standorte) gesehen. Faszinierend an dem besagten Unterstand finde ich, dass hier auf Glasscheiben verzichtet wurde, so dass man den Tieren tatsächlich Auge in Auge ohne jegliche Absperrung gegenüber stehen kann (und vielleicht auch mal der eine oder andere Präriehund über die Steilwand stürzt...?).

    Laut einem alten Parkplan von 1988 war die alte Voliere zu dieser Zeit mit Ibissen und Reihern besetzt. Ich frage mich seit dem Besuch, wo die Faultiere früher saßen, denn im jetzigen Haus (früheres Papageienhaus laut Plan) kamen sie mir nicht vertraut vor. Kann es sein, dass die zu Beginn ihrer Haltung in der alten Großvoliere lebten, sogar noch zusammen mit Tukanen und irgendwelchem Bodenbesatz?

    Ich nehme übrigens Wetten an, dass nach den Nasenbären und Erdmännchen auch noch Zwergotter im Park Einzug halten werden. Publikumslieblinge und Feuchtbiotop-Bewohner, das passt doch bestens ins Sortiment ;-)
    (27.05.2014)
    Hannes Lüke:   Im Oktober hatte ich einen Artikel über die Nordhorner Präriehundanlage geschrieben ... hier ein Auszug

    Die Anlage wurde im Jahre 2008 unmittelbar hinter dem neuen Eingangsgebäude errichtet und bietet dem Besucher einen guten ersten Eindruck welcher sich durch den gesamten Park zieht. Aus einem kleinen Bachlauf, umrahmt von Sandsteinen, speist sich ein Teich welchen man eher als Freilandaquarium bezeichnen kann. Eine große Frontscheibe lässt den kleinen und großen Besucher Nordamerikanische Schildkröten, unter anderem Rotwangen-
    (Trachemys scripta elegans) und Gelbwangen-Schmuckschildkröten
    (Trachemys scripta scripta) sowie Rotfedern (Scardinius
    erythrophthalmus) und andere heimische Fische im Glasklaren Wasser beobachten. Unmittelbar hinter den Sandbänken und Schilfbereichen des Naturteiches erstreckt sich, fast unsichtbar durch einen kleinen Zaun getrennt, das 800 qm umfassende Areal der Präriehunde. Es hat schon etwas von einem Präriepanorma, über die Schildkrötenrücken hinweg, die kleinen Nager zu erblicken und im Hintergrund stehen, unscheinbar durch einen Elektrozaun getrennt, die mächtigen Waldbisons (Bison bison athabascae).

    Das gesamte Gehege der Präriehunde ist von natürlichen Sandsteinbruchmauern inklusive steinernem Überhang umgeben. Da Präriehunde, trotz ihrer Zugehörigkeit zu den Erdhörnchen, wahre Kletter- und somit Ausbruchskünstler sind wurde die Wand zusätzlich mit einer dünnen Elektrolitze gegen ein Überklettern gesichert. Der Boden ist durch ein feuerverzinktes Gitter, mit einer Maschenweite von 2,5 cm x 5 cm, in einer Tiefe von 1 – 1,5 Metern vollständig gegen Ausbrüche gesichert. An zwei Stellen kann der Besucher das Gehege betreten und die Tiere barrierefrei bestaunen. Eine Schleuse, wie in anderen Zoos bei begehbaren Anlagen üblich, gibt es nicht. Die Türen sind, in diesem Fall nachträglich, gegen ein Überklettern gesichert. Direkt hinter der Tür befinden sich Gitter im Boden welche die Präriehunde abhalten sollen. Wie bereits im Zoo Rotterdam festgestellt wurde sind diese jedoch kein ernstzunehmendes Hindernis für die Tiere. Vielmehr sollen durch die Gitter zahme Tiere abgehalten werden die Besucher direkt am Eingang zu begrüßen und so zu entweichen. Rampen in der Vertiefung unterhalb des Gitters sprechen auch dafür, dass schon Tiere unter die Gitter geklettert sind. Da Präriehunde als recht Standorttreu gelten funktioniert diese Form der Absperrung bereits einige Jahre.

    Dank der hügeligen Struktur des Geländes versinkt der Besucher inmitten der Anlage und kann, unter anderen von einem wettergeschützten Unterstand aus, den Tieren tatsächlich Auge in Auge gegenüberstehen. Für die kleinen Besucher stehen selbstverständlich Baumstämme als Hocker zur Verfügung. Aufgrund der geschickten Struktur der Anlage gibt es von Außen sowie Innen mehrere für Fotografen interessante Blickwinkel auf die Tiere ohne ständig weitere Besucher im Bildhintergrund zu haben.

    Obwohl die sehr geräumige Anlage äußerst durchdacht ist und Präriehunde zu den häufigeren Pfleglingen in der deutschen Zoolandschaft gehören musste auch hier mehrfach eingegriffen werden. Das Gehege wurde nachträglich gegen ein Eindringen von Kaninchen (Oryctolagus cuniculus) durch Gitter und Elektrolitzen gesichert. Man vermutet, wie auch aus britischen Zoos berichtet wurde, dass eine erfolgreiche Zucht der Präriehunde durch die Mitnutzung der Bauten durch Kaninchen verhindert wird. Es bleibt zu hoffen, dass diese leichte Absperrung auch den Marder abhält welcher auf der alten Anlage, an anderer Stelle des Tierpark Geländes, den Bestand vor einigen Jahren vollständig gerissen hat.
    Ein aktueller Blick ( Oktober 2013) auf die Anlage lässt einen das üppige Grün des Sommers vermissen. Die Anlage ist vollständig kahl gefressen was, neben einer zweitweise defekten Bewässerungsanlage und deshalb missglückter Nachsaat, auf eine Überpopulation zurück geführt wird. Aus diesem Grund wurde die Population durch wegfang um etwa 50 % auf ca. 18 Tiere gesenkt. Man hofft nun eine ausreichende Grundbasis für die nächste Saison geschaffen zu haben und die Nachzucht fördern zu können..




    Das Gerüst der Großvoliere kenne ich seit über 10 Jahren unverändert. Was das mal gewesen ist oder werden sollte weiß ich leider nicht. Es war lange Zeit ein Feuchtbiotop angekündigt wofür man auch schon Rote Sichler angeschafft hat.

    Über die Erdmännchenanlage bin ich bislang nicht besonders glücklich (aus übersättigten Gründen)wobei ich mir in NOH gut vorstellen kann positiv überrascht zu werden...
    (27.05.2014)
    Michael Mettler:   @Holger: Einen Tunnel analog zu dem der Pekaris gibt es allerdings schon, der zwischen einem mit Geröll bestückten Grabenstück der Bisonanlage und dem zukünftigen Nasenbärgelände verläuft. Er ist "bisonseitig" noch verschlossen und mangels Nutzung bereits von Vegetation erobert. Wir überlegten gestern, ob man mit diesem Tunnel eine Rundlaufmöglichkeit für die Pekaris schaffen will, aber uns irritierte der mit Geröll bestückte Graben vor dem Tunneleingang. Die mögliche Lösung, dass das Gestein verhindern soll, dass die Pekaris auch diesen Tunnel benutzen, während er für die Nasenbären problemlos begehbar wäre, fiel mir erst hinterher ein.
    (26.05.2014)
    Holger Wientjes:   In Nordhorn natürlich ! Nicht in Rheine.
    (26.05.2014)
    Holger Wientjes:   @Michael M.: Danke für Dein Update ! Die Weissrüsselnasenbären (ich glaube drei Tiere ?)sind bereits im Park. Die Art hat weiterhin auch in Magdeburg und Halle Einzug gehalten. Finde ich sehr schön, dass man sich um diese Form wieder etwas mehr bemüht. Ob in Rheine ein Vergesellschaftung mit den Huftieren weiterhin angedacht ist, weiss ich allerdings nicht.
    (26.05.2014)
    Michael Mettler:   Ach ja, und es gibt diverse besetzte Weißstorchhorste im Gelände, die sich wie im Naturzoo Rheine teils auf Gebäuden/Volieren, teils in Baumkronen befinden; mindestens an einer Stelle nisten Störche und Graureiher nur wenige Meter voneinander entfernt im selben Baum.
    (26.05.2014)
    Michael Mettler:   Ich war am Wochenende in Nordhorn. Im Bau ist eine Anlage für Nasenbären (auf dem Bauplakat ist ein Weißrüsselbär abgebildet), die angeblich im Sommer fertig sein soll - danach sieht es aber nicht gerade aus, vom Haus stehen mal gerade ein paar Holzwände, an Besucherwege, Gehegeeingrenzungen usw. ist noch gar nicht zu denken. Die Anlage wird wie der Pekaristall samt Vorgehege neben der Waldbisonanlage gelegen sein, und laut Parkführer (ist noch die Ausgabe von 2010) sollen später alle drei Tierarten auch gemeinsam die Bisonanlage nutzen können. Als Verbindungen zu den separaten Anlagen der kleineren Arten gibt es jeweils Tunnel, die den Besucherweg unterqueren und mit Gitter abgedeckt sind, so dass ich die Pekaris unter mir hindurch laufen sehen konnte.

    Die benachbarte Präriehundanlage ist gefällig gestaltet - war die mal komplett begrünt? Jetzt herrscht jedenfalls nackter Boden (wenn auch mit dem Versuch von Grasaussaat) vor. Der ebenfalls sehr schön gestaltete Schmuckschildkrötenteich ist wiederum davon getrennt (das zur Frage vom 29.8.12 in diesem Thread). Vom Eingang aus gesehen hat das schon fast etwas von Hagenbeck-Panorama in klein: Vorn der Teich, dahinter die Präriehunde und hinter denen die Bisons und Pekaris...

    Die aschon erwähnte Erdmännchenanlage ist auch noch im Bau, sehr viel mehr als Bodenmodellierungen und einige Mauerabgrenzungen ist davon aber noch nicht zu sehen.

    Zwischen der Totenkopfäffchenanlage und der Geier-Steinbock-Voliere (in die zusätzlich ein Trupp Waldrappen eingezogen ist) steht auf einer mit Zackelschafen und Gänsen besetzten Wiese noch die unverdrahtete Grundkonstruktion einer alten Großvoliere, aber es gibt leider keinen Hinweis, was damit geschehen soll.

    Ansonsten entsteht am betriebshof ein großes neues Gebäude, das laut Bauschild auch eine Schau-Futterküche enthalten soll und dementsprechend viel Glasfront aufweist. Für einen Park dieser Größe also ganz schön viel gleichzeitige Bautätigkeit, und wenn ich mir überlege, was sich seit meinem letzten Besuch vor zehn Jahren verändert hat und dass man ja zwischendurch auch noch einige Orkanschäden beheben musste, dann wurde es da wohl nicht langweilig.

    Bemerkenswert finde ich, wie viele kommentierte Schaufütterungen angeboten werden, und zwar nicht nur bei den "üblichen Verdächtigen", sondern z.B. sogar am Ententeich.

    Der Park war (bei Super-Wetter) knüppelvoll, und ich meine, mehr Niederländisch als Deutsch unter den Besuchern gehört zu haben.
    (26.05.2014)
    Oliver Müller:   Weiss jemand, was in Nordhorn aktuell an Veränderungen, Neubauten, Neuanschaffungen usw. geplant ist?
    (02.03.2014)
    Lukas Wittsieker:   Was kommt eigentlich noch hinter der Bisonanlage hin???
    (10.10.2013)
    Holger Wientjes:   Und auf der Afrikaanlage gerne wieder eine Antilopenart... ! (-;
    (08.10.2013)
    Holger Wientjes:   Und auf der Afrikaanlage gerne wieder eine Antilopenart... ! (-;
    (08.10.2013)
    Hannes Lüke:   Die Leopardenanlage ist auch soooo schlecht nicht. Das zweite Gehege ist schon recht mickrig aber beide zusammen ganz OK. Wie du sagst in anderen Zoos nicht wirklich besser. Da man aber nur diese Großkatzen hält und die einfach Lobby haben sollte man da mal drüber nachdenken. Auch bei den Robben höre ich immer mal wieder negative Stimmen aber ich finde das Gehege eigentlich recht ansprechend. Viele Besucher stört auch das "dreckige" Wasser. Hier würde ggf. ein einfacher Hinweis auf die natürliche Algenblüte helfen. Aber wie gesagt, wenn ich es mir wünschen könnte würde ich eine umgestaltung der Afrikaanlage wünschen. Nix wildes, einfach nur andere Pflanzen und neuer Boden der durch die Zebras nicht wie ein gepflügter Acker aussieht. Oder Abgabe der Zebras was aber dem Otto Normalbesucher den Reiz von Afrika nehmen würde.
    Ein weiterer Traum wären noch Murmeltiere bei den Steinböcken aber darauf wird die Anlage nicht ausgelegt sein.
    (08.10.2013)
    Holger Wientjes:   Bei den Schimpansen empfand ich vor allem die Innenkäfige als verbesserungswürdig. Die Leopardenanlage habe ich sogar als überdurchschnittlich in Erinnerung (was vielleicht auch nicht gerade für die Qualität der Leopardenanlagen insgesamt spricht).
    (08.10.2013)
    Lukas Wittsieker:   Ich finde das sie mal die Afrika Savanne erneuern müssen oder ein bißchen Afrika Flair hineinbringen

    Mit dem Bau der Erdmännchen Anlage wurde begonnen
    (08.10.2013)
    Hannes Lüke:   Schimpansen und Leoparden.
    Ich persönliche würde mich ja über eine (sicherlich nicht mögliche) Abgabe der Schimpansen freuen und eine Umnutzung der Anlage für die Leoparden.
    Affen könnten dann ins Leopardengehege ziehen. Ich persönliche würde mir eher eine Umgestaltung der Afrikasavanne wünschen. Den Mutterboden durch Sand ersetzen, neu Bepflanzung und die hinteren Gitter bzw diversen Abgrenzungen mehr verstecken.
    (08.10.2013)
    Holger Wientjes:   Was für Anlagen fanden (einige ?) Besucher denn verbesserungswürdig ? Schimpansen könnte ich mir vorstellen.
    (07.10.2013)
    Hannes Lüke:   Man das ist ja ein gut gefüllter Thread.
    Die Bisonanlage ist fertig gestellt und ein echter Blickfang. Direkt hinter dem Eingang befindet sich die begehbare Präriehundanlage. Wenn man diese Überblickt wirkt es als wenn Bisonanlage und Präriehunde verschmelzen. Die Bisons sind mit Pekaris vergesellschaftet und scheinbar recht erfolgreich. Die Nabelschweine, welche bereits gezüchtet haben (aktuell ein wenige Tage altes Jungtier), haben neben einem eigenen Stallgebäude und Vorgehege auch auf der Anlage diverse Rückzugsmöglichkeiten.
    Gesammelt wird im Moment für eine riesige Anlage für Erdmännchen. Schade das eine Neuanlage für (immerhin nur) 130.000 € ausgerechnet für diese Tiere entsteht. Im Park gibt es bei anderen Tieren, zumindest laut Besucherstimmen, anderen Handlungsbedarf. Sollte die Anlage jedoch einen ähnlichen Charme wie die Präriehundanlage bekommen kann ich es so eben verschmerzen.
    Anonsten wenig spektakuläres neues. Die Schimpansen sind aktuell nicht in der Schau, es gab aber keinen Aushang weshalb

    (07.10.2013)
    Jan Beensen:   Sollten die Waldbisons nicht mit Nasenbären, Schmuckschildkröten UND Pekaris vergesellschaftet werden?
    Ich habe die neue Bisonanlage leider noch nicht gesehen...
    (29.08.2012)
    Klaus Schüling:   Nordhorn hat Pekaris aus Wuppertal bekommen und wird noch Münsteraner dazu erhalten. Künftig sollen sie dann mit Waldbisons vergesellschaftet werden.

    [Diese Meldung wurde heute in der Rubrik "Kleinzoos" gebracht und da gehört der Tierpark Nordhorn meiner Meinung nach nicht hin. Daher hier und heute ein eigener Thread.]
    (29.08.2012)

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    Klaus Schüling, 10. Feb 2009



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