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    Zoo Dresden

    Adrian Langer:   @Rüdiger: Zusammengefasst stand drin, dass Abu zunächst im Zoo Erfurt eingestellt wird um hier für Nachwuchs zu sorgen! Damit erhält Dresden den Zuschlag für diesen Bullen nicht wie geplant für dieses Jahr sondern erst im nächsten Jahr. Hier war auch noch der Vermerk, dass Mogli und Sawu dann 25 bzw. 24 Jahre alt sind und deshalb möglicherweise für eine weitere Zucht schon viel zu alt! Sehr schade besonders, da es sich noch um zwei Wildfänge handelt. Bisher sieht es auch nicht so aus, als würde ein anderer adäquater Bulle (etwa Tembo, Tusker oder der möglicherweise schon in Basel erfolgreiche Jack) in diesem Jahr in Dresden einziehen! Ich hoffe sehr, dass die zooleitung hier noch den Zuschlag vom EEP-Beauftragten erhält um in diesem Jahr (mit Fertigstellung des Umbaus des Afrikahauses im Mai) noch einen erprobten Zuchtbullen zu erhalten!
    (14.01.2018)
    Rüdiger Krichel:   Hallo Adrian

    Kannst du kurz zusammenafassen , was in der Elefantezucht auf der Kippe steht. Konnte den Artikel auf der webseite nich öffnen. Ich hoffe sehr , dass Abu oder Tembo den Weg nach Dresden bis Sommer 2018 noch finden werden.
    Danke für die Info e
    (14.01.2018)
    Adrian Langer:   http://www.sz-online.de/nachrichten/elefantenzucht-im-zoo-auf-der-kippe-3858446.html

    Ein wahres Wort! Ich hoffe doch sehr, dass Dresden in diesem Jahr noch einen anderen zuchterfahrenen Bullen erhält!
    (12.01.2018)
    Adrian Langer:   https://www.sachsen-fernsehen.de/erstes-tamandua-baby-im-dresdner-zoo-433360/

    Dresden feiert gestiegene Besucherzahlen!
    (08.01.2018)
    Adrian Langer:   http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Der-Zoo-Dresden-freut-sich-ueber-Piranha-Babys-zum-ersten-Mal-seit-den-80er-Jahren

    Es gab Nachwuchs bei den Piranhas!

    https://www.radiodresden.de/beitrag/neue-geparden-fuer-dresdner-zoo-517678/

    Im Frühjahr sollen auch neue Geparden einziehen!
    (28.12.2017)
    Adrian Langer:   http://www.sz-online.de/nachrichten/eine-frage-des-vertrauens-3842850.html

    Hier noch ein genauerer Termin!
    (22.12.2017)
    Adrian Langer:   Laut einigen Aussagen des Zoos wird mit einer Eröffnung des Afrikahauses im Frühjahr 2018 gerechnet! Zur Zeit werden die Abtrennungen von Elefanten- und Mandrillbereich eingezogen! Anbei ein Bild dazu!
    (21.12.2017)
    Adrian Langer:   http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Sawus-Futter-zahlt-der-Zirkus

    Sawu hat einen neuen Paten! Hoffentlich schaffen sie es auch, dass renovierte Haus zumindest bis zum Frühjahr fertig zu stellen!
    (01.12.2017)
    Adrian Langer:   http://www.sz-online.de/nachrichten/zoo-versuchts-noch-mal-mit-geparden-3823215.html

    Dresden spricht sich weiter für die Gepardenhaltung aus!
    (23.11.2017)
    Adrian Langer:   http://www.dnn.de/Dresden/Boulevard/Fuenftausend-Euro-fuer-den-Bau-des-Schildkroetenhauses-im-Dresdner-Zoo

    In Dresden ging eine große Spende für das Hugoneum ein!
    (12.11.2017)
    Adrian Langer:   http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Dresdner-Zoo-schlaefert-Gepard-Ramez-ein

    Nun ist auch der zweite Gepardenkater verstorben! Es sollen aber nach Sanierung des alten Geheges zwei neue Kater einziehen!
    (18.10.2017)
    Adrian Langer:   http://www.sz-online.de/nachrichten/neuer-bauverzug-beim-afrikahaus-3797475.html

    Die Eröffnung des Afrikahauses verschiebt sich weiter! Der Bulle soll auch erst nach einem Auftritt in Erfurt einziehen!
    (18.10.2017)
    Sacha:   Schöner Schnappschuss vom Wüstenluchs.
    (22.09.2017)
    zollifreund:   für den Tamandua-Nachwuchs war ich leider ein paar Tage zu früh da, dafür war der diesjährige Karakal-Nachwuchs gut zu beobachten. Schön auch immer in Dresden wieder mal mehrere Rinderarten ( Rotbüffel, Bantengs, Watussis) und die verschiedenen Arten von Gebiergspaarhufer zu sehen. Mittlerweile sehr selten in unseren Zoos. Fast einzigartige ( und für mich eine Erstsichtung) die Etruskerspitzmäuse im Zoo unter der Erde...
    (21.09.2017)
    zollifreund:   nach dem Eindruck den ich bei meinem Besuch letzte Woche gewonnen habe, glaube ich nicht, dass das Afrikahaus noch dieses Jahr fertig gestellt wird. Man kann zwar nicht gut in das Innere des Gebäudes hineinschauen, aber die Halle wirkte noch ziemlich im Rohbau. Für den Kunstfels außen ist auch erst die Grundstruktur angebracht worden ( ist im Hintergrund links des Bildes zu sehen). Auf den Infostellwänden war als Eröffnungsdatum immer noch \"Juni 2017\" angegeben...
    (21.09.2017)
    Adrian Langer:   http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Dresdner-Zoo-zeigt-erstmals-seinen-kleinen-Ameisenbaeren

    In Dresden war der Tamandua-Nachwuchs zum ersten mal unterwegs!
    (18.09.2017)
    Adrian Langer:   https://www.tag24.de/nachrichten/nach-elefanten-drama-in-leipzig-so-sorgt-dresdner-zoo-fuer-sicherheit-323702

    Man hofft das Afrikahaus Ende Oktober eröffnen zu können! Es scheint auch Probleme bei der Finanzierung zu geben!
    (29.08.2017)
    Adrian Langer:   https://www.tag24.de/nachrichten/zoo-dresden-der-neubau-des-pinguin-caf-s-im-zoo-geht-voran-322862

    In Dresden geht der Bau des Pinguincafes voran!
    (28.08.2017)
    Adrian Langer:   https://www.tag24.de/nachrichten/tote-schneeleoparden-und-ein-vorspiel-weltmeister-dresdens-zoo-chef-306582

    Die Fertigstellung des Elefantenhauses bleibt weiter ungewiss!
    (05.08.2017)
    Adrian Langer:   http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Tierrechtler-erstatten-Anzeige-gegen-den-Dresdner-Zoo

    Endzoo erhebt Anzeige gegen Dresden! Ich frage mich nur ob wirklich JEDER Halter von Tieren weiß welche Abstammungen seiner Tiere kennt und so Erbkrankheiten und Inzucht prinzipiell ausschließen kann! Frage gleich mal im Mastbetrieb meines Vertrauens! :D
    (02.08.2017)
    Adrian Langer:   http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Noch-kein-neuer-Eroeffnungstermin-fuers-Dresdner-Afrikahaus

    Die Eröffnung des Afrikahauses verschiebt sich weiter nach hinten! Es werden auch wieder andere Töne zum Umzug von Bulle Abu angeschlagen!
    (28.07.2017)
    Michael Mettler:   Es wäre sicherlich interessant zu erfahren, wie viele Jungtiere mit der gleichen Augenerkrankung im selben Zeitraum in jenem Freiland geboren wurden, das Peta für einzig \"artgerecht\" hält.
    (26.07.2017)
    Adrian Langer:   http://www.mdr.de/sachsen/dresden/peta-fordert-stopp-von-schneeleoparden-zucht-100.html

    PETA fordert einen allgemeinen Zuchtstopp für Schneeleoparden! Schließlich stehen drei kranke Jungtiere für de gesamte Zoopopulation! :D
    (26.07.2017)
    Adrian Langer:   http://www.mdr.de/sachsen/dresden/schneeleoparden-nachwuchs-wegen-augenerkrankung-eingeschlaefert-100.html

    Die jungen Schneeleoparden mussten eingeschläfert werden!
    (24.07.2017)
    Adrian Langer:   http://www.sz-online.de/nachrichten/neue-ibisse-im-dresdner-zoo-zucht-angedacht-3730455.html

    Dresden hält ab sofort Kahlkopfibisse! Diese ersetzen die Heiligen Ibisse des Zoos. Die Entscheidung viel mit Sicherheit unter anderem durch die EU-Verordnung gegen invasive Arten!
    (19.07.2017)
    Adrian Langer:   http://www.sz-online.de/nachrichten/zoo-hat-neue-mini-attraktion-3721130.html

    In Dresden sind jetzt Etruskerspitzmäuse eingezogen!
    (06.07.2017)
    Adrian Langer:   https://www.tag24.de/nachrichten/zoo-dresden-schneeleoparden-mama-istari-versteckt-ihren-nachwuchs-283629

    Schneeleopardennachwuchs!
    (03.07.2017)
    Adrian Langer:   http://m.sz-online.de/nachrichten/zoo-plant-naechste-baustelle-3715009.html

    Nach dem Afrikahaus soll direkt im Anschluss das Hugoneum eröffnet werden!

    (28.06.2017)
    Adrian Langer:   https://www.sz-online.de/nachrichten/elefanten-umzug-muss-warten-3702931.html

    Auch das Pinguincafe verspätet sich und wird erst nächstes Jahr eröffnet! Allerdings scheint der Auszug von Abu aus Halle tatsächlich amtlich zu sein!
    (13.06.2017)
    Adrian Langer:   https://www.tag24.de/nachrichten/sechs-monate-sex-urlaub-dresdner-zoo-elefanten-afrika-haus-schwangerschaft-umzug-265952

    Gilt es denn jetzt als amtlich, dass Abu nach Dresden zieht? Bzw ist Bibi denn demnach gedeckt?
    (07.06.2017)
    Adrian Langer:   http://www.bild.de/regional/dresden/zoo/elefantenhaus-eroeffnung-im-juli-geplatzt-52054684.bild.html

    Nach Angaben der Bild verzögert sich die Eröffnung des neuen Elefantenhauses!
    (06.06.2017)
    Adrian Langer:   http://www.sz-online.de/nachrichten/baby-krokodile-im-dresdner-zoo-3658857.html

    Dresden ist in die Haltung von Süßwasserkrokodilen mit eingestiegen! Im Laufe des Jahres sollen mehr kommen. Soll hier eine Zucht geplant werden? Ich könnte mir eine Haltung im Gehege von Max vorstellen, die ja gerade vom alten Sunda-Gavial bewohnt wird, vorstellen!
    (12.04.2017)
    Adrian Langer:   Müssten dann nicht zwei separate Gehege vorhanden sein um eine Zucht überhaupt möglich zu machen? Ich könnte mir ja vorstellen, dass falls die Orang - Utans wirklich auf die Wiese zwischen dem Brandes-Haus und den Watussirindern kommen, an der Stelle der alten Oranganlage ein Ausweichgehege für einen Gepardenkater entstehen könnte (siehe Erfurt). Allerdings würde sich mir da wirklich erst eine Aufnahme dieses Projekts nach den Orangs vorstellen.
    (12.02.2017)
    th.oma.s:   Beschaffungsprobleme seh ich auch nicht. Man überlegt wohl auch Geparden zukünftig so zu halten, dass man züchten kann. In DD dauern solche Entscheidungen und ihre Umsetzung gewöhnlich 3 - 4 Jahre.
    (12.02.2017)
    Oliver Muller:   Es wurden doch in den letzten 1-2 Jahren jede Menge Geparden geboren - kann es da so schwierig sein, welche zu bekommen?
    (11.02.2017)
    th.oma.s:   Gegenwärtiger Stand ist, dass man die Gepardenhaltung \"neu aufstellen will\". Das heist in Dresden erfahrungsgemäß man weis nicht wie es weiter geht.
    (11.02.2017)
    Adrian Langer:   Gepardenmännchen Rashid wurde aufgrund einer schweren Arthrose eingeschläfert. Demzufolge ist nur noch sein Bruder im Zoo zu sehen. Aufgrund seines fortgeschrittenen Alters würde ich fast vermute, dass er bis zu seinem Tot allein bleibt. Soll denn dann die Haltung der Geparden aufgegeben werden?
    (10.02.2017)
    Adrian Langer:   https://www.sz-online.de/nachrichten/voegel-in-grippenhaft-3609112.html

    Im Zoo Dresden gab es jetzt zwei bestätigte Fälle von Vogelgrippe. Dementsprechend dürfen die Vögel jetzt noch mehr Zeit in den Innengehegen verbringen.
    (10.02.2017)
    W. Dreier:   Anbei ein Bild des Mannes vom letzten Jahr
    (06.02.2017)
    W. Dreier:   Und wie es sehr oft mit den Journalisten und den Zeitungen ist: die ``abgebildete Djaka``, die da nun die Pille bekommt, ist der Zuchtmann.
    (06.02.2017)
    Sacha:   @Patrick Marburger: Leider nur zu wahr. Teilweise sind die Zoos aber auch selbst Schuld daran, weil viele nur für sich schauen und die Auseinandersetzung mit dem Feind scheuen.
    Es wäre schon längstens nötig, dass die EAZA oder wenigstens der VDZ eine Taskforce gründet, die Print-, TV- und digitale Medien bearbeitet (Leserbriefe beantwortet, für Interviews zur Verfügung steht, auf Social Media den Tierrechtlern Paroli bietet etc.)
    (06.02.2017)
    Patrick Marburger:   Schon traurig wie erfolgreich die sogenannten \"Tierschützer\" mittlerweile agieren...
    (05.02.2017)
    Adrian Langer:   http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Orang-Utan-Dame-Djudi-bekommt-die-Pille

    In Dresden soll die Zucht der Orang - Utans bis zur Errichtung des neuen Hauses ausgesetzt werden. Deshalb bekommen die Affendamen die Pille. Ich bin mir an dem Punkt nicht so sicher obes wirklich nötig wäre denn immerhin ist Dresden laut TBL der weltweit erfolgreichste Züchter. Oder soll mehr eine Regulation erfolgen, da die Alttiere bereits genetisch zu stark in den Zoos präsent sind?
    (05.02.2017)
    Oskar Schwitters:   Natürlich mal wieder mit dem Fehler, dass es sich beim Great Ape Project von Colin Goldner keinesfalls um eine Tierschutzorganisation handelt. Aber die bedeutenden Unterschiede zwischen Tierrecht, sowie Tier-, Arten-, Umwelt- und Naturschutz kennt sowieso keine Zeitung, man kann einfach jeden als Tierschützer bezeichnen.
    (27.01.2017)
    Adrian Langer:   https://www.sz-online.de/nachrichten/negativ-preis-fuer-den-dresdner-zoo-3597586.html

    Der Zoo Dresden hat den Negativ Preis von tierschützern für ihr Orang-Utan Haus bekommen. Falls es das selbe ist was ich bei meinem Besuch 2013 gesehen habe würde ich sogar sagen, dass dieser berechtigt ist. Gibt es denn schon konkrete Planungen wie das zukünftige Haus aussehen soll bzw. wo es dann im Zoo liegt?
    (26.01.2017)
    Gerrit Wehrenberg:   Sehr interessante Vergesellschaftung, danke! Hat für mich Vorbildcharakter, wenn es funktioniert (auch mit der Zucht).
    (27.09.2016)
    WolfDrei:   Genauso ist es . Die Anlage ist ja höher als breit und bietet damit genügend Luft- bzw. Kletterraum.
    Anbei ein Kantjil - ich hatte die Kamera mit ausgeklapptem Display fast auf der Erde des Einsichtfensters zu liegen.
    (19.09.2016)
    Gerrit Wehrenberg:   @WolfDrei: Ist damit gemeint, dass Kantschils und Prevost-Hörnchen mit den Visaya-Tariktik-Hornvögeln vergesellschaftet sind?
    (19.09.2016)
    WolfDrei:   Noch ein Bildnachtrag: das Männchen der 1 , 1 Visaya-Tariktik-Hornvögel. Sie befinden sich in der Brandeshalle, dort an der rechten Seite, wo \"früher\" die Runzelhornvögel ausgestellt wurden. Außerdem sind dort noch1 , 1 Kantschils und Prevost-Hörnchen
    (15.09.2016)
    Gudrun Bardowicks:   Ich denke, dass es so ist wie Michael Mettler sagt. Vermutlich braucht man beide Boxen für einen einzigen Bullen. Auch in Hannover muß ein weiteres Bullenabteil entstehen, wenn man dort zukünftig weiterhin einen Zuchtbullen halten will. Die beiden vorhandenen Innenställe für den Bullen sind nach den neuen Haltungsrichtlinien nicht mehr groß genug.
    (13.09.2016)
    Sacha:   @WolfDrei: Zu den zwei Bullenboxen: Könnte es vielleicht an der Überlegung liegen, zur Not einen heranwachsenden Bullen neben dem adulten (Zucht?-)Bullen halten zu können. M.W. gibt es in Europa keine Haltung, die sich - wie Heidelberg bei den Asiaten - auf die Haltung einer reinen Afrikaner-Jungesellen-Gruppe konzentriert (zumindest ist mir adhoc keine eingefallen). Da wäre es doch sinnvoll, einen potenziellen Nachwuchsbullen so lange zu pflegen, bis irgendwo ein Platz frei wird. Oder aber man nutzt den zweiten Bullenstall für eine vorübergehende Mutter-Baby-Haltung. Das alles sind aber wohlgemerkt nur Vermutungen.
    (13.09.2016)
    Michael Mettler:   Ich vermute, es wird nur für einen Elefantenbullen gebaut, der aber zwei Boxen braucht, um ihn zwecks Reinigung usw. umsperren zu können.
    (13.09.2016)
    WolfDrei:   der Orangbube
    Weiterhin beim Nachwuchs noch ein schon etwas älteres Bantengkalb
    (13.09.2016)
    WolfDrei:   Uff, jetzt geht es offensichtlich wieder!
    Anbei noch eine Liste von statements zum Bau des Elefantenhalle, die ansonsten bezüglich des Dachgerippes annehmen läßt, dass wintersicher der Innenausbau erfolgen kann.
    Tierisches : Nachzucht bei Kubantur, Goldtajkin (1,1 - das Männchen verstarb), Guereza, ca 7 Flamingos, 3 afrikan. Nimmersatt, Zwergrohrdommel, Zwergtaucher, Rotbüffel, Dik-Dik; ein ca 13 monatiger Orangbube; neu sind Visaya Tariktik-Hornvögel in der Brandeshalle
    (13.09.2016)
    WolfDrei:   Waren doch nur 1.5 MB !
    (09.09.2016)
    WolfDrei:   Gestern bei 30°C Besuch der Förderer des TP und Zoos in Dresden. Da ein Überinteresse an Elefanten besteht, her eine Darstellung der Halle. Warum man für 3 Kühe, aber 2 Bullen baut, erschließt sich mir nicht.
    (09.09.2016)
    Nikolas Groeneveld:   http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Neue-Bewohner-im-Dresdner-Zoo
    (25.06.2016)
    WolfDrei:   Die `` Geiervoliere\" dürfte zu den letzten ursprünglichen Anlagen gehören und wohl auch unter Denkmalschutz stehen - dass dort nun Geier sind, ist wohl eher Nöten geschuldet. Die Kastanie dürfte ihre 75 Jahre haben.
    (19.05.2016)
    Oliver Muller:   Der Zoo ist sich der Problematik der Orang-Haltung bewusst und wünscht sich einen Neubau. Es ist vermutlich wieder Geldmangel der Grund, dass dies noch nicht in Angriff genommen wurde.
    (16.05.2016)
    th.oma.s:   Die Vicunjas sind normalerweise mit Darwin-Nandus, Maras und Wasserschweinen vergesellschaftet.Das Haus auf der jetzt mit den Nandus belegten Anlage muss abgerissen werden. Deshalb die eher \"baupolizeilich\" verordnete Separierung. Die Orang-Haltung bedarf eines Neubaus. In Bezug auf die Elefantenhaltung bin ich anderer Meinung. Die Dresdner Elefantenanlage hat m. E. Potenzial, wenn sie denn mal fertig sein wird. Der Große Garten steht unter Denkmalschutz dort gibt es für den Zoo keine Erweiterungsfläche.
    (16.05.2016)
    Peter Lohse:   Ich war letztens im Zoo Dresden und habe da doch einige Anmerkungen zu machen.
    Gleich hinter dem Eingang rechts die Vikunjas und links die Darwin Nandus und schon meine erste Kritik. Warum nicht die Beiden Arten auf der linken doch recht großen Anlage vergesellschaften und auf der linken Seite Wasserschweine und vielleicht Tapire.
    Auch die Haltung der Orang Utans ist doch recht Grenzwertig, die Außenanlage ist nicht nur recht klein sondern auch viel zu niedrig. Schön dagegen die Gehege der Bartaffen und Guerezzas.
    Die Voliere der Geier ist zwar recht Groß aber was um Himmelswillen soll diese riesige Kastanie darin, sieht zwar schön aus, bringt den Vögeln aber Garnichts, da es diese nur daran hindert mal ein paar Meter zu fliegen.
    Interessant dagegen die Volieren mit Singvögeln, so was sieht man leider kaum noch in anderen Zoos.
    Ansonsten hat der Zoo einen recht interessanten Tierbestand Davidshirsche und Gorale zum Bespiel.
    Was ich mich allerdings Frage, warum muss ein Zoo mit einer doch recht kleinen Flächen, unbedingt Elefanten halten. Da hätte ich doch lieber die Elefantenanlage und die der Giraffen zusammengelegt und eine große Afrikasavanne daraus gemacht. Was auch den Bau des meiner Meinung vollkommen unpassenden Elefantenhauses überflüssig gemacht hätte.
    Dass man auch ohne Elefanten einen Interessanten Zoo haben kann, hat Frankfurt meiner Meinung nach eindrucksvoll bewiesen.
    Zu guter Letzt die Frage, an den Zoo ist ein Park von ca. 200 Hektar, wäre es da nicht Sinnvoll wenn der Zoo so 20 ? 30 davon zugeteilt bekommen würde ?

    (16.05.2016)
    th.oma.s:   Neues aus Dresden: Man ist wieder in die Haltung von Mohrenmakis eingestiegen. Es gibt ein männliches Goldtakinkalb und es wird noch ein weiters Kalb erwartet.
    (20.03.2016)
    th.oma.s:   Es gab so eine Art Studie. Es sollte so eine Art Landschaftsaqauarium/terrarium Mekong und amur gebaut werden. Die Sache ist nie über eine Planungsstudie hinaus gekommen.
    (21.04.2015)
    Oliver Müller:   @th.oma.s:
    Wie sah denn die ursprüngliche Asienhausplanung aus?
    (21.04.2015)
    th.oma.s:   Ich versuche mal der Reihe nach:
    a) Masterplan: ich denke es hat nie einen verbindlichen Masterplan gegeben.
    b)Elefanten: Man baut praktisch einen neuen Funktionsstall für drei Kühe und man hat die Möglichkeit einen Bullen zuhalten (2 Bullenboxen eine davon der "Rundling")im geschützten Kontakt und zwar an die Stirnseite des hauses auf der bestehenden Freianlage. Der Innenlaufstall wird wesentlich erweitert und u.a. auf Naturboden umgestellt. Die Außenanlage wird um den Felsen herum bis zur Löwenanlage erweitert. M.E. ist das für die Dresdner Verhältnisse eine sehr gute Lösung für eine Kuhgruppe + Bullen. Optisch und fuktionell kann das durchaus eine tolle Elefantenanlage werden. 2017 will man mit der Außenanlage abschließend fertig sein. M.E. hat die Planung Hand und Fuß.
    c) Die Kragenbärengeschichte ist m.E. vorerst leider vom Tisch, als es drauf an kam hat das Geld wohl nicht gereicht. Die Asienhausplanung ist seit dem Direktorenwechsel obsolet.
    d) Ich geh davon aus, das man ab 2017 die Orang- Geschichte angehen wird und ein neues Oranghaus baut. Details sind nicht bekannt.
    .
    (20.04.2015)
    Oliver Müller:   ... Und weiss jemand, was der ursprüngliche Masterplan noch an Projekten vorsah?
    Ich meine mich an einen Elefanten-Bullenstall auf dem Gelände des alten Raubtierhauses zu erinnern, in einer TV-Sendung sprach der ehemalige Direktor vor einigen Jahren von einem neuen Orang-Haus und einem neuen Aquarium/Terrarium und bei Sheridan ist die Rede von einem neuen Affenhaus, einem Haus für Orang-Utans und Gorilas und von einer Alnage für Schwarzbären (vermutlich sind Kragenbären gmeint?).
    (20.04.2015)
    Oliver Müller:   Was haltet ihr denn eigentlich von den Plänen für das Dresdener Elefantenhaus (Platz für drei Kühe und vorüber gehende Bullenhaltung)? Das scheint mir doch schon jetzt völlig veraltet und dringend überholungsbedürftig?
    (20.04.2015)
    Sacha:   Liebe Dresdner, bitte werft mal einen kurzen Blick in "Eure Planung". Vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen.
    (30.01.2015)
    BjörnN:   @Jörg Hegner
    Die Tiere haben nicht lange gelebt, kamen wohl mit den klimatischen Bedingungen nicht zurecht.
    (05.01.2015)
    Jörn Hegner:   wiso waren früher nicht so lange die kamtschatka-schneeschafe im zoo dresden . sie stammten ja aus den zoo von novosibirsk . auch dies sind raritäten .
    (05.01.2015)
    Steffen Purgander:   So hier nen kleiner Bericht über mein Besuch im Zoo Dresden: mein Highlight waren natürlich die Koalas, vo Ort musste ich aber feststellen das die zwei Männchen getrennt wurden aufgrund von Streitigkeiten aber das andere Tier war da und wach generell gefiel mir das Brandes Haus noch besser als nach meinen ersten Besuch damals war es frisch eröffnet worden und heute super toller Tierbestand.
    Die Schneeleoparden Anlage gefiel mir super im alten Domizil leben jetzt Buntmarder für die die Anlage bestens passt und daneben sind auch noch Feuerwiesel auch sehr fein.
    Drei Goldtakine waren auch schön zusehen indem Baumstachler kam mir auch neu vor, ebenso war neu Klippschliefer, Dik-Dik mit Kronenkraniche, auch die Tundra-Anlage hat mir gefallen mit Kragenenten und Brachvögeln nur zwei Arten zu nennen
    In großen und ganzen hat mir der Besuch sehr gefallen.
    Noch wat lustiges kaiserschnurrbarttamarine sind jetzt kapuziner Affen und Strauße drehen immer ihre Augen so komisch dabei war nur die Nickhaut die es so aussehen lassen hat naja Besucher eben die sich nicht so mit Zoos beschäftigen aber hat man halt wat zu lachen.
    (29.10.2014)
    WolfDrei:   Ich kann als Besucher nur eine
    Momentaufnahme geben: Gewichtskontrolle am Mittwoch und Sonntag um 11 Uhr. Ich hatte aber den Eindruck, dass die Fütterung schon davor war dann wohl auch an den anderen Tagen), denn das jüngere Männchen machte an diesem Sonntag um 10.45 schon einen munteren Eindruck, um dann 11. 45 bereits in Morpheus Armen zu sein.
    (22.10.2014)
    Steffen Purgander:   Hey Zoofreunde aus Dresden wann oder besser gesagt wie wach, aktiv sind eure Koalas zwecks vernünftiges Foto zu schießen ?
    (22.10.2014)
    Holger Wientjes:   Der Nachwuchs der Kronenmakis müsste aber noch da sein ?!
    (21.10.2014)
    WolfDrei:   @th.oma.s: Dank für die Korrektur - ich sah das Schild für das "Interim" erst in der letzten Sekunde - mußte noch nach dringend nach Radebeul.
    (21.10.2014)
    th.oma.s:   Der Interimsstall ist kein "Bulleninterim" sodern eine Industriefertigteilhalle die als Interim für die Kühe genutzt wird. Das Afrikahaus wird ab nächstes Jahr ca. 18 Monate lang (wenn alles gut geht) umgebaut.
    Ansonsten ein paar Korrekturen:

    Die ehemalige Buntmarderunterbringung (hinter den Karakalen) wird nicht mehr durch die Buntmarder genutzt. Hinter der Verschalung war die Uhuvoliere. Es sind übrigen drei Buntmarder in der Anlage.

    Es sind genau neun Kubaflamingos nachgezogen. Der Kronenmakimann ist gestorben.
    (21.10.2014)
    WolfDrei:   Wenn ich schieb: erstmals Kantschilaufnahmen gemacht, dann meinte ich dies für Dresden
    . Anbei die "Interimsanlage" in der Gesamtkonzeption
    (20.10.2014)
    WolfDrei:   Der Interims-Elefantenstall: 300m2 Innenfläche,dazu 3 Boxen a 37,5 m2, umlaufender Pflegergang
    (20.10.2014)
    WolfDrei:   Meine "Sondervorstellung": Kantschil in der "Gruft", von mir liegend fotografiert
    (20.10.2014)
    WolfDrei:   Und "Max", das gewaltige Leistenkrokodil, habe ich erstmals in ganzer Länge außerhalb des Wassers gesehen.
    (20.10.2014)
    WolfDrei:   Wenn auch mit Hindernissen (Umleitung der Tram wegen Baumaßnahmen, Marathonlauf in der unmittelbaren Gegend) bei schönstem Wetter (24°C) Besuch des Zoos - entsprechend voll war es besonders ab 11 Uhr, Kinder über Kinder! Gut so!

    An Baumaßnahmen sah ich nur mit gewissem Erschrecken den “Interimsbau” für den Elo-Bullenstall: ein reiner Zweckbau wie eine Industriehalle etwa an der ehemaligen nun eingerissenen Katzen-/Menschenaffenanlage . So ähnlich war mir , als ich erstmals das Darwineum in Rostock von weitem vor der Eröffnung sah: war das ein DDR-Düngerschuppen ? Wie wir wissen, stehen derartige Anlagen ja besonders lange - siehe die “temporäre” Menschenaffenanlage - jetzt Malaienbärenanlage - im TP. Aber man wünscht halt den Renner Elefantennachwuchs.
    Die ehemalige Irbisanlage gehört nun den Buntmardern, ihre ehemalige Anlage wurde für sie mit Schalbrettern ummantelt und gilt nun als Zuchtanlage.

    Guter Nachwuchs ansonsten: 2 Bantengkälber, 1 Guereza, 7-9 Flamingos, 1 Kantschil, 1 Watussi, Surikaten (aber was für ein gewaltiger Bau!), Dik-Diks (schon die dritte Geburt seit Ankunft), afrikanische Nimmersatts, Nyalas (ja eine Traditionsart), 1 Tahr, 1. Goral, 2 Känguruhs, 1 Weißstirnsaki.
    Pech hatten sie bei den Pinguinen: Tod der Gruppe bis auf 3 - Ursachen weiter unbekannt.
    Irbisse: Kurz nach der Eröffnung hatte ich sie noch gesehen; obwohl vorhanden, sind sie fast unsichtbar. Das weiß wohl auch die Direktion: Hinweis auf einem Schild: sie würden fast mit dem sächsischen Schweiz-Sandstein verschwimmen. Nichts zu sehen! Auch beim dritten Vorbeigang nicht.
    Das eigentliche Higlight weiterhin sind die Koalas - besser: der Koala: die beiden Männchen können sich nicht “riechen” - einer muß immer hinter die Kulissen. Ein Fall auch für Stresserzeugung allein beim Sehen des anderen Tieres! Wägung am Mittwoch und Sonntag um 11Uhr. Eine gute Vorstellung mit riesigem Auflauf.
    Eine gute Vorstellung gab ich dann noch im Brandeshaus: auf dem Bauch liegend, gelangen mir dort meine ersten Kantschilaufnahmen. Die Anlage ist ja so gebaut, dass sie vom Eingang dann an die 2 Meter zur Mitte ansteigt (rechts Kantjil, Hornvogel bzw. Wanderus, links Kronenmaki (nur das Weibchen gesehen bzw. die 1,1 Wollaffen (nicht gesehen) und die beiden Anlagen den Blick in die Tiefe lenken müssen - halt 2 Meter nach unten. Vom mittleren Plateau zur anderen Seite geht es entsprechend nach unten, links die Guerezas, rechts - nicht ganz so tief, die /der Koala. Man hofft auf ein Weibchen. Der Gewogene brachte es auf, 6, 5 kg - Zunahme 50 Gramm!
    Neu für Dresden: 2,2 Kragenenten, ja eher selten bei uns.

    (20.10.2014)
    th.oma.s:   Ja zuchtunfähig. Ich bin mit der Gesamtsituation (eine tierhaltung seltener bzw. bedrohter Arten neu zu begründen ohne in die Erhaltungszucht einzusteigen)nicht einverstanden...in Anbetracht der Investitionen für die Haltung.
    (21.02.2014)
    Regina Nieke:   @th.oma.s : Meinst Du damit zuchtunfähig? Naja, darauf kommts ja erstmal nicht an...Hauptsache "Ricardo" ist nicht mehr alleine. Ich fand den Anblick bei meinem letzten Besuch im Dezember 2013 ziemlich traurig, ihn alleine in dem großen Gehege zu sehen...
    (21.02.2014)
    th.oma.s:   Leider ist sie ZU.
    (20.02.2014)
    Regina Nieke:   Schöne Nachrichten aus dem Dresdner Zoo: Es gibt ein Wollaffenweibchen für das einsame, letzte Männchen!
    http://www.sz-online.de/nachrichten/zoo-begruesst-neue-bewohnerin-2778401.html
    (20.02.2014)
    Michael Mettler:   @th.oma.s: Eine konkrete Person wird im Artikel (der sich mit den Elefanten des Tuli-Importes in Erfurt, Dresden und Basel befasst) nicht als Quelle genannt. Es heißt lediglich "Nachdem es nach Zooangaben nicht möglich war, trotz EEP innerhalb Europas einen Abnehmer für Drumbos Sohn zu finden..." und "Dies (gemeint ist die Abgabe der Kühe zu Zuchtzwecken) stand für die verantwortlichen nicht zur Diskussion - man wollte lt. Angabe auch anderen Zoos das Problem, Abnehmer für zoogeborene Elefanten zu finden, ersparen." Der Hinweis "Eine Bullenhaltung ist nicht geplant" findet sich im Heft an anderer Stelle unter Kurznachrichten (Stichwort "Umbau des Afrikahauses"). Auch hier keine Quellenangabe.
    (05.01.2014)
    Rüdiger Krichel:   Zitat EEG oder Zoopressesschau , demnach soll für 5 Millionen eine Bullenkral gebaut werden, hab die Quelle leider nicht gefunden.
    (05.01.2014)
    th.oma.s:   @Michael Mettler: Wer hat den von Seiten der Zoo Dresden GmbH die Angaben im EEG- Magazin autorisiert, wer wurde dort konkret zitiert? Ich sag mal so ich habe in Dresden auch schon (eine)Stimme gehört die von einer Kuhgruppenhaltung "träumt", ist aber eben (wohl doch ?)nicht die offizielle
    Linie. Insoweit wäre die Kenntnis der konkreten Quelle im EEG-Magazin hilfreich.
    (05.01.2014)
    Michael Mettler:   @Rüdiger: Und worin soll "Holland" nun Vorbild sein? Die dortigen Afrikanerhalter Rhenen und Beekse Bergen haben sich zwar Bullen angeschafft, halten aber ganz überwiegend "zu alte" Kühe und können m.W. bislang keinen Nachwuchs vorweisen. Laut der Daten auf elephant.se ist auch die jüngste Kuh in Rhenen bereits in einem Alter (18), in dem sich das vielzitierte Zeitfenster für den Zuchtstart langsam, aber sicher schließt.

    Interessant übrigens, wie die Äußerung des Dresdner Geschäftsführers und die Aussage im neuen EEG-Magazin, die auf Zoo-Angaben basieren soll, voneinander abweichen: Hier der zu Zuchtzwecken einstellbare Bulle, dort Aufgabe aller Zuchtbemühungen...? Gibt es da womöglich eine offizielle Version (z.B., weil vielleicht Zuchtbemühungen wegen einer Haltungsgenehmigungsverlängerung vorgewiesen werden müssen) und eine inoffizielle?
    (04.01.2014)
    Rüdiger Krichel:   @ Michael Mettler
    verstehe die Argumentation sehr wohl aber von verzögertem Aktivierung kann man trotzden sprechen , schliesslich hat die EEG schon vor 6 - 7 Jahre die Vorschläge schon gemahnt und dringlich vorgeschlagen. In Holland hat man eben schneller gehandelt und Gehegestrukturen und Bulleimport mit Bullenkral schnell und günstiger gebaut. Nur aufdruck der éffentlich scheint sich in Dresden nun etwas zu ändern. Bis die Genehmigung vom Stadtrat erteilt wird und das Bauhaben umgestzt wird haben wir schon unfruchtbare "Omaelefanten". Genauso dumm in Duisburg , warum tauscht man nich tden Bullen Tusker , der so nah in Wuppertal lebt mit dem in Duisburg und nutzt die letzte Chance für die Kühe in Duisburg . Nein man streubt und wartet und wartet bis das 5 Lichtlein brennt. Sehr schade , hoffentlic hwird in diesem Jahr das Zuchtpotential in Carbarceno wenigstens noch besser genutzt und Valencia birgt auch Optimissmus
    (04.01.2014)
    Holger Wientjes:   Gelten denn für eine temporäre Haltung andere Bestimmungen/Auflagen bezüglich Platzangebot und Sicherheit als für eine dauerhafte ??
    (04.01.2014)
    th.oma.s:   Der Geschäftsführer der Zoo Dresden GmbH hat heute in einem Interview in der DNN mit geteilt, dass die Dresdner Elefantenhaltung so umgebaut werden soll, das ein Bulle temporär (wörtlich etwa ein halbes Jahr)zu Zuchzwecken eingestallt werden kann.Ein entsprechender Stadtratsbeschluss steht noch aus soll aber im Mai gefasst werden.Die Gesamtkosten (einschl. Sanierung Afrikahaus) liegen bei 5 Mio.€.
    (03.01.2014)
    Michael Mettler:   @Rüdiger: Im Nachhinein ist man oft schlauer. Duisburg und Basel haben seinerzeit getan, was auch schon andere Zoos getan hatten: Junge Elefanten beiderlei Geschlechts zum Altbestand hinzu zu holen und gemeinsam heranwachsen zu lassen. In Wuppertal oder Berlin haben sich aus solchen Ausgangssituationen Zuchtgruppen entwickelt, in Duisburg und Basel hat es eben nicht funktioniert. Kann passieren.

    Auch die Erkenntnis, dass Elefantenkühe möglichst früh belegt werden müssen, um ihre Reproduktionsmöglichkeiten züchterisch voll nutzen zu können, ist m.W. erst ein paar Jahre alt. Wie manch anderer Zoo auch könnte sich Dresden seinerzeit (vor 14 Jahren) bei der Neuanschaffung ganz junger Tiere in Sicherheit gewogen haben, noch viel Zeit zu haben (und zu hoffen, dass sich bis dahin eine Bullenhaltung realisieren lassen könnte).
    (30.12.2013)
    Rüdiger:   @ Michael Mettler
    So haben sich leider viel zu viele Afrikanerhalter , wie z.B Augsburg, Dresden, Duisburg und Basel mit zu jungen Bullen etc. falsch verhakten. Dann hätte die Halter Alttiere ohne Zuchtpctential nehmen können undd ihre jungen Tiere nicht " trockenlegen lassen ". Bin gespannt wie Wuppertal die Inzucht verhindern will und welche jungkühe nach Kronberg gehen soll. Im Punkte Gründertiere hat die EEP schon recht wenige Individuen und mit aktuellen 6 Zuchtbullen sind wir sehr bescheiden an Gründertiere. Zudem haben diese Bullen recht wenig Zuchtkühe in Ihrem Beisein.
    Bin gespannt auf das nächste Elefantenmagazin, ob es nicht noch weniger Zuchtbullen geworden sind . Die zucht von Carbarceno hat ja keinen Zuchtbukken mehr, dafür valencia..
    (29.12.2013)
    Michael Mettler:   Laut Zoo soll die Kuh Mogli "bereits im Jahr 2010 Veränderungen am Reproduktionstrakt entwickelt" haben, was einen natürlichen Deckakt für sie schmerzhaft machen könnte (Info aus dem Artikel). Somit würde ihr Transfer zu einem Bullen wohl keinen Sinn mehr machen.

    Ich sehe da schon einen gewissen Zwiespalt. Einerseits kann ich den Zuchtgedanken vom Prinzip her nachvollziehen (auch wenn ich persönlich die Zucht Asiatischer Elefanten für wichtiger halte). Wenn aber ohnehin nicht alle potenziellen Afrikaner-Zuchtkühe mit passenden Bullen zusammengeführt werden können (s. EEG-Zitat unten) und eine aus dem Dresdner Sozialgefüge aus gesundheitlichen Gründen dafür nicht mehr in Betracht kommt - ist dann die Entscheidung des Zoos eigentlich so schlimm? In vielen Fällen und bei unterschiedlichsten Tierarten entscheiden EEP-Koordinatoren, dass bestimmte Tiere züchterisch stillgelegt werden, z.B. durch Haltung in eingeschlechtlichen Gruppen; unabhängig davon, wie natürlich solche Sozialstrukturen sind (z.B. bei Primaten). In diesem Fall hat ein Zoo eine vergleichbare Entscheidung getroffen, und zwar über Tiere, die sich in seinem Eigentum befinden und keine EEP-Leihgaben sind (die "abgezogen" werden könnten) und deren Nachzucht allein als Besuchermagnet bedeutungsvoll sein könnte. Genetisch wertvoll sind die Dresdner Elefanten zwar als Wildfänge, aber an aktiven und potenziellen Gründertieren mangelt es ja nun wirklich nicht in der Zoopopulation, somit hält sich der züchterische Verlust in dieser Hinsicht in Grenzen. Und auf eine eigene Bullenhaltung nun doch zu verzichten, ist angesichts der Platz- und Kostenfrage m.E. ebenfalls nachvollziehbar, wenn man über den Elefanten-Tellerrand hinaus schaut. Schließlich gibt es in einem Zoo auch noch eine Menge anderer Tiere, die sich über mehr Platz und modernere Unterbringungen freuen würden und aus den unterschiedlichsten Gründen nicht weniger "wichtig" sind als Elefanten...
    (29.12.2013)
    Niedersachse:   Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Mit den anderen beiden hatte man es auch versucht.
    (29.12.2013)
    Jan Jakobi:   @Michael:
    Das dürfte damit zu tun haben das "Drumbo" älter ist als die beiden Tuli-Elefanten.
    Wir sollten so langsam die Diskussion in einen der Elefanten-Threads verlegen ;)
    (28.12.2013)
    Michael Mettler:   Laut besagtem Artikel im EEG-Magazin war der Import der Elefanten für Dresden von den zuständigen Behörden nur unter der Voraussetzung genehmigt worden, dass sie in einer Zuchtanlage zur Erhaltungszucht eingesetzt werden (wie auch die gleichzeitig importierten Erfurter). Nun gab es ja in Dresden tatsächlich Nachzuchtbemühungen und einen Zuchterfolg - allerdings anders, als sich das die Behörden damals vermutlich vorgestellt haben, und das Kalb stammte auch nicht von einer der beiden fraglichen Kühe.
    (28.12.2013)
    Oliver Müller:   @Henry Merker:
    Ich habe es noch mal recherchiert:
    Es gibt eine offizielle Haltungsrichtlinie, erlassen vom Bundesamt für Naturschutz, die besagt, dass mindestens 4 Kühe auf mind. 2000 qm und ein Bulle auf mind. 500 qm zu halten sind. Diese ist wohl so weit ich weiß rechtsverbindlich, aber - und das war mir beim unten stehenden Posting nicht bewusst - bedeutet dies wohl lediglich, dass das BAN nur Importe erlaubt, wenn die genannten Bedingungen erfüllt sind. So lange also ein Zoo keine Elefanten importieren will, muss er sich darum nicht kümmern.
    (28.12.2013)
    Henry Merker:   Dann dürfte ja meines demnächst im Briefkasten liegen...danke für die Info.
    (27.12.2013)
    Michael Mettler:   @Henry Merker: Ja, ich hatte es am Dienstag im Briefkasten.
    (27.12.2013)
    Henry Merker:   @Michael Mettler:
    Ist das EEG-Heft jetzt neu herausgekommen?
    (27.12.2013)
    Holger Wientjes:   @Oliver Müller: Vom Gesetzgeber (!) ?
    (26.12.2013)
    Rüdiger:   Vielleicht wäre ja auch der 9 jährige Jambo von Valencia eine Obtion für Erfurt, wobei ich Coco vom Alter her besser finde.
    @ Michael Mettler
    Calimero passt ja schon gut vom Namen nach Cabarceno, wenn Jumar noch nicht zuchtfähig ist.
    Über eine zweite jüngere Afrikanerkuh für Erfurt würde ich mich sehr freuen , nachdem überraschenden tot von Akili!
    (26.12.2013)
    Oliver Müller:   Meines Wissens ist es doch in Deutschland gar nicht mehr erlaubt, Elefanten ohne Zuchtmöglichkeit zu halten?
    (26.12.2013)
    Michael Mettler:   Hm, vielleicht hätte ich statt "Zuchtbulle" lieber "bereits züchtender Bulle" schreiben sollen, denn so war es gemeint (und bezog sich ebenfalls auf ein EEG-Magazin, in dem dargelegt wurde, dass es davon nur eine Handvoll in ganz Europa gibt). Denn das Hauptproblem scheint ja darin zu bestehen, dass viele Afrikanerkühe altersbedingt möglichst schnell erfolgreich gedeckt werden müssten, um noch rechtzeitig ihre Fortpflanzungs"karriere" zu starten. Mit unerfahrenen Bullen oder solchen, die einen Entwicklungsrückstand aufweisen (wird z.B. im aktuellen Magazin für den 16-jährigen Jumar in Cabarceno geschildert) ist das ja nicht unbedingt gegeben.

    Aber das ist dann auch kein Thema mehr für den Dresden-Thread, wo es ja um Zuchtvermeidung geht ;-)
    (26.12.2013)
    Niedersachse:   ME gibt es bei den Afrikaner keinen Zuchtbullenmangel, viel mehr eine fehlende Bereitschaft adulte Bullen - vor allem die die in ihrer Haltung keine Zuchtmöglichkeit haben - zu tauschen. Grade wenn ich an Frankreich mit Bingo, Niko und Benjamin, Aywaille mit Afrique, Beekse Bergen mit Calimero, Tooth in Rhenen, Shaka in Duisburg oder in England Tembo (Colchester), Nissim (Knowsley), oder Kruger (Port Lympne).
    Alle in Gruppen die nicht züchten und teilweise schon mit Zuchterfahrung, aber ohne Wille in eine andere Haltung abzugeben.

    Sollte Erfurt tatsächlich nen Bullen aus Spanien bekommen, kann es ja fast nur Cabarceno sein und dann hat man eine sehr hohe Chance, dass der recht schnell erfolgreich decken wird.
    (26.12.2013)
    Michael Mettler:   Immerhin wird es demnach auch keinen weiteren Versuch künstlicher Besamung in Dresden geben.

    @Gudrun: Dazu müsste Erfurt erst mal einen zuchtfähigen Bullen haben, was auch nach Fertigstellung der Anlage angesichts des Zuchtbullenmangels bei Afrikanern kein Selbstläufer werden dürfte. Und Basel müsste - ebenfalls nach Um-/Neubau - erst mal WIEDER einen zuchtfähigen Bullen haben, denn der eigene (derzeit ausgelagerte) hat auch noch nichts unter Beweis gestellt.

    Und es bliebe ja auch noch der Faktor, dass die Dresdner Kuh/Kühe erst mal in ein anderswo bestehendes Sozialgefüge eingegliedert werden müsste/n. Dazu ein Zitat aus dem selben EEG-Magazin (das übrigens eine Zahl von derzeit 52 europäischen Haltern von Afrikanischen Elefanten nennt): "In der Praxis wäre es also bereits schwierig, alle derzeit in europäischen Zoos lebenden fruchtbaren Afrikanerkühe nach Maßstäbden natürlichen Sozialverhaltens und der sonstigen Haltungsqualität angemessen unterzubringen."
    (26.12.2013)
    Gudrun Bardowicks:   Dabei wären gerade bei Afrikanischen Elefanten neue Züchter wichtig, wenn man den Zoobestand auf Dauer erhalten will, trotz des Risikos, dass es zu einem Bullenüberschuß kommt. Allerdings sind sie in ihrer Heimat bisher noch nicht so bedroht wie die Asiaten.

    Die Ausrede des Zoos Dresden, weshalb man weder einen Bullen halten will, noch sich von möglicherweise noch zuchtfähigen Kühen trennen will, ist allerdings sehr geschickt.

    Ich persönlich würde es als sinnvoll ansehen, wenn der Zoo Dresden nur noch nicht mehr zuchtfähige Kühe halten würde, wenn für einen Bullen schon kein Platz und kein Personal vorhanden ist. Dafür sollte man allerdings zumindest die noch zuchtfähige Mutter von Thabo-Umasai an einen Zoo mit einem Zuchtmöglichkeiten abgeben, z.B. nach Erfurt oder Basel.
    (25.12.2013)
    Holger Wientjes:   Das ist aber lieb vom Zoo Dresden, dass man sich um mögliche Abgabeprobleme in anderen Zoos sorgt...
    (25.12.2013)
    Holger Wientjes:   Das ist aber lieb vom Zoo Dresden, dass man sich um mögliche Abgabeprobleme in anderen Zoos sorgt...
    (25.12.2013)
    Michael Mettler:   Laut dem aktuellen EEG-Magazin (Nr. 24) soll eine Elefantenbullenhaltung in Dresden nicht mehr geplant sein. Die Fläche des Interimsstalles/ehemaligen Raubtierhauses soll dem Gehege der Elefantenkühe zugeschlagen werden, das am gegenüberliegenden Ende wegen der Erweiterung des Afrikahauses (Verlagerung der Einzelboxen in Richtung Außengehege, um mehr Innenlauffläche zu gewinnen) etwas an Fläche verliert.

    Im Artikel wird als Angabe der Zooleitung wiedergegeben, dass man wegen der Schwierigkeiten, für das erste Jungtier Thabo-Umasai einen Abnehmer zu finden, auf weitere Zucht verzichten wolle - und dass die Kühe nicht für Zuchtgruppen andernorts zur Verfügung gestellt werden würden, weil man auch den anderen Zoos Nachzucht-Abgabeprobleme ersparen wolle.
    (25.12.2013)
    Oliver Müller:   Das sind doch schöne Nachrichten. Hoffentlich kommen dann bald auch Koala-Weibchen nach und die zwei weiteren Baumstachler.

    Dass das Brandes-Haus allerdings schon 2007 fertig war, ist mir neu.

    (18.11.2013)
    Regina Nieke:   Neuigkeiten aus der Presse: Die Koalas kommen wohl diesen Freitag:
    http://www.sz-online.de/nachrichten/dresdner-zoo-bekommt-zwei-koalas-2709587.html

    und noch ein weiterer "Exot" ist eingezogen... ein Baumstachlerweibchen:

    http://www.sz-online.de/nachrichten/stachlige-seltenheit-fuer-den-zoo-2709304.html
    (18.11.2013)
    WolfDrei:   Die Zustimmung von Liberec vorausgesetzt, wäre das so schlecht nicht. Mit ca. 3,5 ist es in der Anlage ein "bißchen" eng geworden.
    (02.11.2013)
    Jörn Hegner:   der eine mishmitakin wird doch jetzt demnächst abgegeben und es sollen goldtakine kommen .
    (02.11.2013)
    Zoo Dresden:   Nachwuchs bei den Zweifingerfaultieren

    Unser Zweifingerfaultier-Pärchen Marlies und Daniel freut sich über Nachwuchs. Am 4. September erblickte ein Jungtier noch ungeklärten Geschlechts das Licht der Dresdner Zoowelt. Zuletzt gelang den Beiden 2011 die erfolgreiche Aufzucht eines männlichen Jungtieres, welches inzwischen seit April 2013 im Zoo Warschau lebt.
    Vater Daniel kam 1996 als Wildfang aus Guyana in den Dresdner Zoo, Marlies, ebenfalls in Guyana geboren, 2007 aus dem Zoo Halle/Saale. Zweifingerfaultiere sind in den Regenwäldern Süd- und Mittelamerikas heimisch und von Natur aus nachtaktiv. Sie sind gute Kletterer, aber auch ausgezeichnete Schwimmer. Das Jungtier wird erst nach ca. 12 Monaten seine Klammerposition am Bauch seiner Mutter verlassen und selbstständig auf Erkundungstour durch das Prof. Brandes-Haus gehen.
    (23.09.2013)
    Niedersachse:   Duisburg und Basel sollte man aus der Liste streichen. Die haben das Zuchtpotenzial ihrer Tiere ungenutzt verstreichen lassen.
    (21.09.2013)
    Rüdiger:   Es wird ja Zeit für Dresden, dass sie nach langer Zeit endlich an eine Bullentrakt denken. Leider ist das fruchtbare Zeitfenster für die Kühe schon wieder überschritten. Wieso brauchen so viele Zoos so extrem lange , um Bullenanlagen anzufertigen? Deswegen ist die Nachwuchsrate so miserabel in Europa in den letzten Jahren. Die sich Mühe geben haben, werden leider, wie z.B Halle,Basel, Duisburg und Osnabrück nicht belohnt. Bin gespannt auf junge Kühe für Kronberg. habenschon einige f Afrikanuischen Küher
    (21.09.2013)
    Oliver Müller:   Ich könnte mir vorstellen, dass man, wenn das Afrikahaus saniert ist, den Platz, wo früher das Raubtierhaus stand und dann eben der provisorische Elefantenstall, für einen Bullen nutzen wird. Ich meine auch, das irgendwo so gelesen zu haben.

    Das Afrikahaus selbst ist wohl mit oder ohne Sanierung zu klein für eine zusätzliche Bullenhaltung.
    (21.09.2013)
    Oliver Müller:   @MM:

    Das Afrikahaus wird saniert und soll wohl auch verbessert werden, allerdings wird wohl noch keine Bullenhaltung möglich sein. Hier ist aber geplant, später eine Möglichkeit zu schaffen. So mein Informationsstand.
    (21.09.2013)
    Niedersachse:   @MM: Das Afrikahaus muss dringend saniert werden, deswegen die vorübergehende ausquartierung.
    (21.09.2013)
    BjörnN:   Sehr schade, immerhin handelte es sich bei dem Weibchen um einen Wildfang...
    (20.09.2013)
    Ronny Keller:   Dresden hält leider nur noch einen Tamandua. Das Weibchen "Juanita" musste im vorigen Monat eingeschläfert werden.
    (20.09.2013)
    Michael Mettler:   @th.oma.s: Interimsstall? Wird das Afrikahaus umgebaut? Sollte auf der Fläche des alten Raubtierhauses nicht mittel- bis langfristig ein Elefantenbullenstall entstehen?
    (20.09.2013)
    Oliver Müller:   Danke, th.oma.s. Das war auch mein bisheriger Infostand. War jetzt nur irritiert, weil ja auch mal irgendwann ein neues Menschenaffen-Haus kommen soll.
    (20.09.2013)
    th.oma.s:   Wenn ich antwo0rten darf?

    Abgerissen wird der Rest vom alten Raubtierhaus. Das Orang-Haus steht noch. An Stelle des alten Raubtierhauses kommt ein Interimsstall für die Elefanten...
    (20.09.2013)
    Oliver Müller:   Kurze Verständnisfrage an WolfDrei:

    Das Menschenaffenhaus, welches in Trümmern liegt, ist aber nicht das, in dem zuletzt die Orangs wohnten?
    (20.09.2013)
    WolfDrei:   Dann bestand wohl die Hoffnung aus der Einbildung und einem Blick auf die Tafel : es waren nur eine malaische Wasserschildkröte und die Borneo ausgeschildert. Und 2 Arten sah ich. Danke für den Hinweis.
    (19.09.2013)
    th.oma.s:   @WolfDrei:
    3 junge Borneoschildkröten auf einem Baumstamm? M.E. sind alle acht Jungtiere hinter den Kulissen. bei den Borneos schwimmen diverse andere asiatische Wasserschildkröten...

    Neubewohner der ehemaligen Irbisanlage werden die Buntmarder.

    DD hat zwei Kleine Ameisenbären. (Wildfangdame und Mann aus Dortmund. Letzterer liegt bei den Sakis öfters ganz oben auf einem Liegebrett. Nur mit Halsverdrehung zu sehen wenn überhaupt. Surikaten: beide Arten haben Junge.
    (19.09.2013)
    WolfDrei:   Kurzbesuch in Dresden. Miserables Wetter, weshalb auch einige Tiere “weggeschlossen” waren, so auch die Dik-Diks mit Jungtier. Die Anlage war neu für mich: hinter dem Kasper und der Araanlage . Eine neue Anlagen gab es auch für die kleinen Pandas in der Nähe des Brandes-Hauses etwa auf Ebene der Rotbüffeln. Und ein historischer Abriß noch: das mühselig nach dem Weltkrieg reparierte Katzen-/Menschenaffenhaus lag nur noch als Ziegelhaufen dort.
    Nachwuchs gab es bei den Goralen, traditionsgemäß bei den Nyalas, auch wohl bei den Surikaten (ließen sich nicht sehen), 1 juv. bei den Mandschurenkranichen und bei den afrikan. Nimmersatts (3 juv.) !, dazu diverse Heilige Ibisse. Von dem erfolgreichen Schlupf bei den Borneoschildkröten (Orlitia) zeugten drei Jungtiere auf einem Baumstamm. Neu eingezogen ist nun ein Weibchen der Kordofangiraffen ( nun 1,1) - das Gehege war noch mit Warnbändern umgeben. Und neu aus alt: In der Voliere zwischen Orangfreianlage und neuer Irbisanlage werden die Drahtfelder einer alten Anlage ausgetauscht (früher waren da alle möglichen Tiere: Leoparden, Luchs, europ. Wildkatze) Neubewohner? In der alten Pandaanlage sollen Ursons einziehen.
    Völlig neu für mich in Dresden waren neben den Dik-Diks blaue Baumwarane, Kragenechsen und 1 Fidschileguan, von dem ich erst beim dritten Besuch den Kopf sah (Foto).
    Die Bewohner des Brandeshauses waren alle vollzählig da (natürlich noch ohne Koala), leider waren die Kronenmakis nicht zu sehen, da das Weibchen nach einer Operation geschont werden soll. Den Tamandua sah ich noch nie.


    (19.09.2013)
    Zoo Dresden:   Zootag!

    ab 8 Uhr geöffnet +++ zugängliche Futtermeisterei +++ mehr als 20 Tierpflegertreffs

    Bereits ab 8 Uhr öffnet der Dresdner Zoo zum Zootag am 15. September seine Pforten. Frühaufsteher erleben dann nicht nur, wie der Zoo so langsam erwacht, sondern können auch den Vogelpflegern bei der Futterzubereitung über die Schultern schauen. Danach gibt es beinahe im Viertelstundentakt interessante Schaufütterungen und Tierpflegertreffpunkte. Nicht verpassen sollten Sie das Wäsche waschen bei den Orang-Utans, das Eierwerfen bei den Zebramangusten und die Fütterung von Leistenkrokodil Max! Die Riesenschildkröten Hugo I + II sind vielleicht zum letzten Mal auf ihrer Außenanlage zu sehen, bevor sie in ihr Winterquartier hinter die Kulissen umziehen. Einzig zum Zootag ist für die Besucher die Futtermeisterei geöffnet. Die Mitarbeiter geben Einblick in ihre tägliche Arbeit und verraten die ein oder andere Lieblingsspeise der Zoobewohner. Drei Mal gibt es die Gelegenheit zu einer Zooführung speziell zum Thema Artenschutz, einer der wichtigsten Aufgaben eines modernen Zoos. So unterstützt der Dresdner Zoo seit einigen Jahren Projekte zum Schutz des Lebensraumes von Schneeleoparden und Humboldt-Pinguinen, deren Bestand in freier Wildbahn stark bedroht ist.

    Humboldt-Pinguine nun vollzählig im Außenbereich zu sehen
    Bei den Humboldt-Pinguinen leben sich die acht neuen Tiere aus dem Zoo Pilsen, die erst am letzten Freitag nach Dresden umgezogen sind, gerade in die vorhandene Gruppe ein. Alle 16 Tiere sind nun vollzählig auf der Außenanlage für die Besucher zu sehen.
    (09.09.2013)
    Zoo Dresden:   Neues Giraffen-Weibchen zieht nach Dresden

    Als unser Giraffenbulle Ulembo am Dienstag, dem 20. August, seine Reise nach Polen in den Zoo Katowice antrat, startete zeitgleich im französischen La Barben der Transport des Giraffen-Weibchens Tessa mit Ziel Dresden. In einem ca. 4,20 Meter hohen Anhänger legte Tessa rund 1.400 Kilometer zurück und traf nach 18 Stunden Reisezeit am Mittwochmorgen in der Elbestadt ein. Nach kurzer Eingewöhnungszeit im Giraffenhaus konnte dann unser Giraffenbulle Diko zu seiner neuen Partnerin im Innengehege des Hauses gelassen werden.
    Sowohl Diko als auch Tessa gehören der selteneren Unterart der Kordofan-Giraffen an, auf deren Zucht sich der Dresdner Zoo in Zukunft spezialisieren möchte. Mit etwa 4 bis 6 Jahren werden Kordofan-Giraffen-Weibchen geschlechtsreif. Somit hoffen wir natürlich sehr, dass sich Neuankömmling Tessa, die am 27. August 2009 im Zoo von La Barben geboren wurde und unser 6jähriger Diko gut verstehen und zukünftig für Nachwuchs sorgen werden.
    (22.08.2013)
    Zoo Dresden:   Giraffenbulle Ulembo verlässt den Zoo Dresden
    Anfang nächster Woche müssen wir uns von unserem Giraffenbullen Ulembo verabschieden, der in eine neue Gruppe in der komplett neu errichteten Giraffenanlage im Zoo Katowice (Polen) umzieht. Dort wird der 7jährige als einziges Männchen mit zwei weiblichen Netzgiraffen aus dem Zoo Duisburg zusammenleben, um selbst für Nachwuchs zu sorgen.
    Ulembo, der zu den Netzgiraffen gehört, kam im August 2008 als junges Männchen aus dem Zoo Karlsruhe nach Dresden. Nach seiner Abgabe wird sich der Dresdner Zoo auf die Zucht der seltenen Kordofangiraffen spezialisieren. Dieser Unterart gehört Diko, unser zweite Giraffenbulle an, der nunmehr eine Partnerin aus dem Zoo La Barben (Frankreich) bekommen wird.
    Bevor Ulembo abreist, haben die Zoobesucher an diesem Wochenende letztmalig die Möglichkeit, sich von ihm zu verabschieden.

    Foto (Zoo Dresden): Giraffen Ulembo (links) und Diko (rechts)
    (15.08.2013)
    Stefanie Fischer:   Ok, vielen Dank!
    (07.08.2013)
    th.oma.s:   Am Kanal gegenüber der Aravoliere.
    (06.08.2013)
    Stefanie Fischer:   Weiß jemand wo genau die Dikdikanlage ist?
    (06.08.2013)
    Zoo Dresden:   Erster Kirk-Dikdik Nachwuchs im Zoo Dresden

    Mit dem am 23. Juli geboren Nachwuchs unseres Kirk-Dikdik-Pärchens gelingt in der Geschichte des
    Dresdener Zoos die erste erfolgreiche Aufzucht dieser Art. Das Kleine, dessen Geschlecht noch nicht
    bekannt ist, kam nach einer Tragzeit von ca. 170 Tagen zur Welt. Die ersten drei Wochen verbleibt der
    Nachwuchs ruhig an einem Ort und folgt seinen Eltern noch nicht. In der Zoologie nennt man diese
    Verhaltensweise, Ablegen. Die Jungtiere, die dementsprechend Ablieger genannt werden, verstecken sich
    an einer geschützten Stelle. Da sie noch keinen Eigengeruch besitzen, sich zudem kaum bewegen und
    keine Geräusche machen, sind sie für mögliche Fressfeinde so gut wie nicht auszumachen. Zum Säugen
    sucht die Mutter ihren Nachwuchs mittels Kontaktlaut auf und entfernt sich danach wieder von ihm. Ab
    etwa der 4. Lebenswoche ist der kleine Dikdik schon kräftig und ausdauernd genug seinen Eltern zu
    folgen und selbst vor möglichen Feinden zu fliehen. Ab diesem Zeitpunkt ist das Jungtier dann auch auf
    der Außenanlage unterwegs und kann von den Besuchern beobachtet werden.
    Die beiden Dikdik-Eltern zogen 2012 zusammen mit einem Kronenkranich-Pärchen auf eine neu
    gestaltete Anlage am Kanal im Zoo. Das Männchen kam aus dem Zoo Leipzig und das Weibchen aus
    dem Duisburger Zoo nach Dresden.
    Kirk-Dikdiks sind eine der kleinsten Antilopenart und erreichen eine Schulterhöhe von ca. 40 cm. Sie
    leben monogam mit einem Partner in festen Territorien.

    Foto: Zoo Dresden
    (01.08.2013)
    Zoo Dresden:   Zweifacher Nachwuchs in unserer Erdmännchen-Familie
    Wuselige Überraschung auf der neuen Erdmännchen-Anlage

    Die neue Erdmännchen-Gruppe mit Weibchen Hilde und den drei Männchen Horst, Helmut und Hans ist seit dem 30. Juni um zwei Jungtiere gewachsen. Nur zwei Monate nach dem Umzug der Erdmännchen auf ihre neue Anlage brachte Hilde zwei Erdmännchen in einer Höhle auf der Außenanlage zur Welt. 14 Tage später wurden die Jungtiere, deren Geschlecht noch nicht bekannt ist, erstmals für kurze Zeit außerhalb der Wurfhöhle gesichtet. Nach und nach wagen sich die Kleinen unter den wachsamen Blicken der Elterntiere immer öfters heraus, aber trotzdem braucht man derzeit noch viel Glück und Geduld um die Jungen zu sehen. Da der Nachwuchs noch recht klein und schutzlos ist, wären die Zwei schnell leichte Beute für Feinde aus der Luft.
    Erdmännchen bringen nach einer Tragzeit von ca. 70 Tagen etwa zwei bis vier Junge zur Welt. Die bei der Geburt noch blinden Jungtiere öffnen ihre Augen erst in der zweiten Lebenswoche. In der Gruppe beteiligen sich alle anderen Mitglieder an der Jungtieraufzucht. Um Fressfeinde früh zu entdecken wird ein Wachposten abgestellt, der die Umgebung nach Gefahren absucht. Die Jungtiere werden die ersten zwei Monate von der Mutter gesäugt.

    Foto: Zoo Dresden
    (19.07.2013)
    Zoo Dresden:   Erstmals Nachwuchs bei den Kronenmakis

    Unsere Kronenmakis haben für ein Novum im Zoo Dresden gesorgt. Erstmals haben uns die bedrohten Lemuren Nachwuchs beschert. Das Jungtier der beiden seit 2010 im Professor Brandes-Haus lebenden Eltern Dahlim und Vintana kam am 2. Juli zur Welt. Nach Köln, Berlin und Saarbrücken ist Dresden somit der vierte deutsche Zoo, dem die Nachzucht dieser Art gelungen ist. Kronenmakis sind tag- und nachtaktive Baumbewohner, die sich vorwiegend von Früchten, Blättern, Zweigen und Knospen ernähren. Auch Insekten und andere Wirbellose stehen jedoch auf dem Speiseplan der sprunggewaltigen Lemuren. In Zoos wird auf die Ernährung der Tiere besonders geachtet, da sich insbesondere der Zuckergehalt des hier handelsüblichen Obstes von dem wilder Früchte stark unterscheidet. Durch den Verlust ihres
    natürlichen Lebensraumes in den Wäldern Madagaskars sind die wilden Bestände der Kronenmakis in Gefahr.
    (11.07.2013)
    Zoo Dresden:   Projekt Lesestark! Literarischer Vormittag im Zoo
    Sozialbürgermeister und Lesepaten lesen für Erstklässler am 17. Juni

    Unter dem Titel "Zebra, Otter, Ochsenfrosch – auf Lesesafari durch den Dresdner Zoo" laden der Zoo und
    die Städtischen Bibliotheken Dresden mit dem Projekt Lesestark! am 17. Juni 2013 Kinder der 1. Klassen
    zu einem besonderen Vormittag ein. Vor den Kulissen der Tiergehege gibt es 18 Lesestationen, an denen
    der Sozialbürgermeister der Stadt Dresden Herr Martin Seidel, der Direktor der Städtischen Bibliotheken
    Herr Prof. Dr. Flemming, der Zoodirektor Herr Ukena, die Leiterin der Regionalstelle der Sächsischen
    Bildungsagentur Frau Anja Stephan, die Lesepaten des Projektes Lesestark! und die Mitarbeiter des
    Dresdner Zoos lustige und spannende Tiergeschichten vorlesen werden. Ob auf der Freilichtbühne des
    tjg, im Giraffenhaus, vor der neuen Erdmännchenanlage oder im Zoo unter der Erde, die Leseorte sind so
    abwechslungsreich und vielseitig wie der Zoo selbst. Insgesamt erwarten wir an diesem Vormittag ca.
    1.300 Schüler der Dresdner Grundschulen. Alle eingeladenen Grundschulklassen waren im Schuljahr
    2012/2013 Teilnehmer des „Projektes Lesestark! Dresden blättert die Welt auf". Die Veranstaltung ist das
    Abschlussfest des Projektjahres.
    (12.06.2013)
    Zoo Dresden:   10. DAK-Familientag im Zoo Dresden startet mit 10. Städtewettkampf der DAK-Gesundheit

    Zwei Jubiläen an einem Tag – Spaß mit MAX dem DAKs und wie fit ist Dresden?
    Zum doppelten Jubiläum lädt die DAK Dresden am 26. Mai Groß und Klein zur großen Entdeckertour in den Zoo Dresden ein. Ab 10 Uhr heißt es zunächst: In die Pedale. Fertig. Los! Die DAK-Gesundheit sucht auch 2013 wieder die fitteste Familie in Sachsen. Beim 10-jährigen Städtewettkampf geht es in der Zeit von 10 Uhr bis 13 Uhr um den Sieg für Dresden. Schirmherrin der landesweiten Kampagne ist Staatsministerin Christine Clauß. Beim Start dabei ist Martin Seidel, Bürgermeister für Soziales in Dresden. Dieser Wettbewerb ist ein Gewinn für alle Teilnehmer, sagt Seidel und eröffnet als erster Fahrer
    den Städtewettkampf. Auf dem Ergometer treten die Familien vieler sächsischer Städte gegeneinander an. Wer schafft die meisten Kilometer?
    Wer ist eigentlich MAX der DAKs? Antwort auf diese Frage finden alle Zoobesucher in der DAK-Zeltstadt. Klein und Groß erfreuen sich am Kinderschminken und jeder erhält ein Erinnerungsfoto mit MAX dem DAKs. Außerdem ist an den Zeltstationen an diesem Tag das Naschen ausdrücklich erlaubt – wir suchen gemeinsam mit MAX dem DAKs den gesunden Weg der Ernährung! Wie sicher die Kleinen schon auf dem Fahrrad oder Roller unterwegs sind und welche Verkehrszeichen was bedeuten – das zeigt MAX der DAKs in dem Verkehrsgarten.
    „Fit in den Sommer ist unsere Devise!“ Chefin der DAK-Gesundheit in Dresden, Cathleen Pintér hat etwas Besonders vor: Mutter, Vater, Tante und Onkel nehmen Platz und lassen Sie sich als „Helden des Alltages“ von uns verwöhnen während die Kinder mit Kinderspielen und Rätselspaß die Zeit im Zoo genießen. Alles wird noch nicht verraten, aber zum Jubiläum haben wir uns viele tolle Sachen einfallen lassen, sagt Pinter. Bei Vorlage der DAK Krankenversichertenkarte am Einlass erhalten DAK-Versicherte vergünstigten Eintritt und eine Übersicht aller Stationen im Zoo Dresden.
    (23.05.2013)
    Michael Mettler:   Wie ist denn die Anlage gegen Aussteigen der Klippschliefer gesichert? Etwa nur durch den einen E-Draht an der Oberkante, dessen Halterungen man im Hintergrund des Fotos sieht? Das schiene mir ein bisschen wenig bei solchen Kletter- und Sprungkünstlern.
    (30.04.2013)
    Zoo Dresden:   Eröffnung der Erdmännchen-Anlage im Dresdner Zoo

    Die Anlage wurde heute 11:00 Uhr von Zoodirektor Karl-Heinz Ukena eröffnet. Anschließend begrüßten Zoo-Aufsichtsratsvorsitzender Detlef Sittel und Vereinspräsident Ralf Leidel die geladenen Gäste, Spender, Pressevertreter und Mitarbeiter des Zoos.
    Nach den Grußworten wurde der Ausgang zur Freifläche für die Erdmännchen geöffnet und nach kurzem Zögern eroberten die vier Neu-Dresdner ihr noch unbekanntes Reich. Die Tiere waren das erste Mal auf der Außenanlage, welches sie trotz leichtem Nieselregen und kühlen Temperaturen neugierig erkundeten. Sie müssen sich nun an die neuen Gegebenheiten in der Anlage, Geräusche und Eindrücke gewöhnen bevor die zweite Tierart, die Klippschliefer auch auf die Anlage zieht.


    Daten und Fakten zur Anlage für Erdmännchen und Klippschliefer

    Auf der Fläche des ehemaligen Rhesusaffenfelsens zwischen Streichelgehege und Zoo unter der Erde ist eine neue Anlage für Erdmännchen und Klippschliefer entstanden.
    Auf einem Rundweg kann der Besucher die Anlage komplett umlaufen. Die Sandsteinkulisse bietet den Klippschliefern, als Bewohnern von felsigem Gelände, einen passenden Lebensraum. Für die Erdmännchen stehen sandige Flächen vor den Felsen, die einer Buschsavanne nachempfunden sind, zur Verfügung.

    - Gesamtfläche der Anlage mit Besucherwegen 850 m²
    - Größe des Stallgebäudes 37 m²
    - Gehegefläche 228 m²
    - Betonabbruch 200 m³
    - Sandsteinfelsen (neu & wiederverwendete Steine aus der alten Anlage) 165 m³
    - Gesamtkosten: 380.000 Euro
    - Baubeginn: September 2012 (Bauverzögerung durch langen und kalten Winter)
    - Innengehege der Erdmännchen mit großer Sichtscheibe für die Besucher
    - Gesamtentwurf/Landschaftsarchitektur: Rehwaldt Landschaftsarchitekten
    - Architektur des Stallgebäudes: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR
    - Landschaftsbau: Grüner Leben


    Die neuen Bewohner der Anlage

    Erdmännchen
    3 Männchen (geboren am 13.2.2012 im Tierpark Chemnitz)
    1 Weibchen (geboren am 29.6.2012 im Zoo Liberec)
    Erdmännchen, auch Surikaten oder Scharrtiere genannt, sind Raubtiere aus der Familie der Mangusten.
    Verbreitung: südliches Afrika; Lebensraum: offene, trockene Savannen

    Klippschliefer
    4 Weibchen (ein Tier geboren 2009, ein Tier 2010 und zwei Tiere 2011) und 1 männliches Jungtier (geboren am 28.8.2012) aus dem Zoologischen Garten Frankfurt/Main | ein erwachsenes Klippschliefer-Männchen wird später zur Gruppe noch hinzu kommen
    Verbreitung: große Teile Afrikas und des Nahen Ostens; Lebensraum: Kopjes, felsige Formationen und Klippen in einer Vielzahl von Lebensräumen
    Von 1998 bis 2001 lebten bereits Erdmännchen im Dresdner Zoo. Aus Platzmangel und wegen Umbaumaßnahmen wurden sie jedoch schließlich abgegeben. Klippschliefer wurden bisher noch nicht in Dresden gehalten und sind damit eine vollkommen neue Tierart in der 152jährigen Geschichte des Zoos. Die Klippschliefer ziehen ein paar Tage später auf die neue Anlage, wenn sich die Erdmännchen an ihre neue Umgebung gewöhnt haben.

    Foto: Zoo Dresden
    (30.04.2013)
    Zoo Dresden:   Der Countdown läuft!
    Eröffnung der neuen Anlage für Erdmännchen und Klippschliefer am 29. April 2013

    In zwei Wochen ist es endlich soweit. Nachdem die Minusgrade und Schneefälle der letzten Wochen zu Verzögerungen auf der Baustelle am ehemaligen Affenfelsen geführt haben, können nun dank der milden und frühlingshaften Temperaturen die Restarbeiten an der elektrischen Umzäunung und den Glasscheiben endlich abgeschlossen werden. Anschließend ziehen unsere neuen Bewohner, die Erdmännchen und Klippschliefer, in ihr fertig gestelltes Domizil ein und bekommen ein paar Tage Zeit und Ruhe sich an das Innengehege und die neue Umgebung zu gewöhnen.
    Die Bewohner, die bereits hinter den Kulissen im Zoo auf ihren Umzug warten, sind drei männliche Erdmännchen aus dem Tierpark Chemnitz und ein weibliches Tier aus Liberec sowie vier Klippschliefer-Weibchen mit einem schon großen männlichen Jungtier aus dem Zoologischen Garten Frankfurt.
    Wir möchten Sie gern schon jetzt auf diesen offiziellen Eröffnungstermin der Anlage am 29. April hinweisen und Sie recht herzlich zu einem Presse- und Fototermin um 11:00 Uhr an der Anlage einladen.

    Treffpunkt: 29. April, 11:00 Uhr am neuen Gehege für Erdmännchen und Klippschliefer

    Es begrüßen Sie Zoo-Aufsichtsratsvorsitzender Detlef Sittel, Zoofreunde-Präsident Ralf Leidel und Zoodirektor Karl-Heinz Ukena. Im Anschluss stehen Ihnen die genannten Herren sowie der Zoologische Leiter, Dr. Wolfgang Ludwig und Revierleiter Gerd Grätz für Ihre Fragen zur Verfügung.
    Rückfragen zu diesem Thema richten Sie bitte an unseren Zoologischen Leiter Wolfgang Ludwig unter der Telefonnummer 0351 / 47806-19.
    (16.04.2013)
    Zoo Dresden:   Ostern im Zoo
    Lasst uns gemeinsam am 31. März und 1. April Ostern feiern!

    Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen und die freien Ostertage bringen Lust auf Ausflüge ins Grüne und Spaziergänge in der Natur.
    Ein Besuch im Dresdner Zoo bietet dafür genau das Richtige, denn hier erwarten unsere Gäste am 31. März und 1. April (jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr) zahlreiche Tierpflegertreffpunkte, der Zookasper, unser Osterhasendorf, Kinderschminken und viele tolle Spiel- und Bastelaktionen für die ganze Familie.
    Mit dabei ist Ballonartist Andor Schlegel, der mit eindrucksvollen Ballonkreationen, originellen Spielaktionen und viel Spaß alle kleinen und großen Besucher verzaubert.
    Am Ostersonntag und -montag sind außerdem unsere drei süßen Osterhasen im Zoo unterwegs und verteilen kleine Osterleckereien an die Kinder.

    Zusätzliche Tierpflegertreffpunkte am Ostersonntag und Ostermontag:
    So.+Mo. 10:30 Uhr Zwergotter
    So.+Mo. 11:00 Uhr Trampeltier
    So.+Mo. 12:00 Uhr Bartaffen im Prof. Brandes-Haus
    So.+Mo. 13:30 Uhr Giraffen/Zebra
    So.+Mo. 15:00 Uhr Flamingo

    Foto: Zoo Dresden
    (25.03.2013)
    Jennifer Weilguni:   Schön, daß es nun endlich geklappt hat! Damit ist Dresden wieder um eine Attraktion reicher. Freut mich.
    (19.03.2013)
    Liz Thieme:   Ja, habe ich inzwischen auch erzählt bekommen.
    (14.03.2013)
    BjörnN:   Ein Koalamännchen aus Duisburg soll schon da sein.
    (13.03.2013)
    Liz Thieme:   Lt Bild erhält der Zoo endlich Koalas. Dieses Jahr sollen ein bis zwei Männchen im Zoo eintreffen. Allerdings fehlt das OK aus San Diego noch, der alle Koalabewegungen absegnen muss.
    (13.03.2013)
    Rüdiger:   Sorry war eine Verwechslung . Der Angolabulle ist in Amersfort NL.
    (14.01.2013)
    Rüdiger:   Dann bleibt doch noch ein Angolagiraffenbulle in Dresden übrig oder wird der nach Lissabon wandern?
    (14.01.2013)
    Rüdiger:   @ Henry Merker
    Endlich ein Kordofangiraffenhalter in Deutschland.Woher stammt das Weibchen ?
    Der Zolli sollte dieses Jahr auch noch ein zweites Weibchen erhalten!
    (14.01.2013)
    Henry Merker:   Der Netzgiraffenbulle Ulembo soll abgegeben werden...im Gegenzug soll ein Kordonfangiraffenweibchen nach Dresden kommen. Man hat sich also für die Kordonfangiraffen entschieden.

    Quelle: Zoofreundeforum
    (14.01.2013)
    Oliver Müller:   Weiß jemand, was genau beim Umbau des Afrikahauses in Dresden geplant ist? Geht es dabei um die weiter unten beschriebene Erweiterung der Elefantenhaltung inkl. Bullen?
    (06.01.2013)
    Zoo Dresden:   Neuanfang auf der Pinguinanlage

    Die Anlage für Humboldt-Pinguine soll mit neuen Tieren besetzt werden


    In den letzten zwei Jahren schrumpfte unsere einst 28-köpfige Pinguinkolonie sehr stark. Derzeit sind leider
    nur noch drei Tiere auf der Anlage zu sehen. Somit starben in diesem Zeitraum 25 Tiere, der letzte Pinguin
    davon am 20. August dieses Jahres. Die Ursachen, die zu dieser Tragödie führten, sind bislang nicht
    eindeutig identifiziert. Bei der Obduktion wurde stets eine Pilzerkrankung der Luftsäcke und der Lunge
    festgestellt, welche jedoch eine Folgeerscheinung der eigentlichen Krankheit ist.

    Nach reiflichen Überlegungen und Planungen wurde nun entschieden, dass die verbliebenen Tiere Anfang
    der nächsten Woche an eine andere Institution in der Nähe von Prag abgegeben werden.
    Anschließend wird die gesamte Pinguinanlage einer gründlichen Großreinigung mit Desinfektionsmaßnahmen
    sowie einer Überarbeitung der Außenanlage unterzogen, um sicher zu gehen, dass mögliche
    Krankheitsverursacher vernichtet werden.

    Die Pläne sehen vor, dass ab Sommer 2013 eine neue Humboldt-Pinguingruppe auf die Anlage ziehen
    wird, um das Wasserbecken mit der großen Unterwasserpanoramascheibe wieder mit Leben zu füllen.
    Alle Dresdner haben deshalb an diesem 2. Adventswochenende noch einmal die Möglichkeit, sich von den
    Pinguinen zu verabschieden bis im nächsten Jahr ein Neuanfang gestartet werden kann.
    (06.12.2012)
    Zoo Dresden:   Bescherung zum 3. Advent
    16. Dezember im Dresdner Zoo: Weihnachten bei den Tieren - Kinder zahlen nur 1,00 Euro

    Auch in diesem Jahr erwarten unsere Zoobewohner wieder liebevoll geschmückte Weihnachtsbäume und Überraschungen aus bunten Leckereien, die sie zum Fressen gern haben werden. Diese schöne Tradition am 3. Advent bietet nicht nur unseren Tieren eine gelungene Abwechslung, sondern auch den Besuchern und Kindern viel Spaß und stimmungsvolle Vorfreude auf Weihnachten. Von 10 bis 15 Uhr ist auch der Weihnachtsmann zu Gast im Zoo und verteilt kleine Süßigkeiten an die Kinder.

    „Weihnachten bei den Tieren“ am 16. Dezember von 10:00 bis 15:00 Uhr:
    10:30 Uhr: Bescherung bei den Orang-Utans
    11:00 Uhr: Fütterung der Faultiere im Prof. Brandes-Haus
    11.30 Uhr: Weihnachtsbaum-Schmücken für die Trampeltiere
    12.00 Uhr: Tierpflegertreffpunkt bei den Löwen
    12.30 Uhr: Leckereien für die Zebras
    13:30 Uhr: Knabbereien für Hyazinthara Ferdinand
    14.30 Uhr: Weihnachtsbaumschmaus bei den Elefanten
    Um 11, 13, 14 und 15:00 Uhr lädt der Zookasper ins warme Auditorium im Afrikahaus ein.

    Foto: Zoo Dresden
    (05.12.2012)
    Regina Nieke:   Angesichts der Wollaffen-Nachricht aus Basel hab ich mal in der Zootierliste geschaut.... In Dresden gibts nur noch EINEN Wollaffen?? Was ist mit den anderen passiert? Im Oktober hatte ich dort noch drei gesehen.
    (05.12.2012)
    Zoo Dresden:   Hyazinthara im Alter von 70 Tagen
    Foto: Zoo Dresden
    (16.11.2012)
    Zoo Dresden:   Hyazinthara im Alter von 42 Tagen
    (Foto: Zoo Dresden)
    (16.11.2012)
    Zoo Dresden:   Hyazinthara im Alter von 24 Tagen
    (Foto: Zoo Dresden)
    (16.11.2012)
    Zoo Dresden:   Erste Naturaufzucht bei Hyazintharas im Zoo Dresden

    Unser Hyazinthara-Pärchen bescherte dem Dresdner Zoo in diesem Jahr die erste erfolgreiche Naturaufzucht in der 151-jährigen Zoo-Geschichte. Die beiden Zuchtvögel, welche seit Mitte der 90'er Jahre in Dresden zusammenleben, hatten bereits früher eine Vielzahl an Brutversuchen unternommen, bei denen sie die Eier jedoch entweder frühzeitig zerbissen oder die frisch geschlüpften Ara-Küken nicht ausreichend fütterten. Aus diesem Grund wurden zwei Jungtiere mit den Namen Ferdinand (2003) und Quak (2006) von unseren Tierpflegern von Hand aufgezogen. Umso erfreulicher und für uns sehr überraschend war es, dass das am 6. Juni 2012 geschlüpfte Hyazinthara-Männchen ohne unsere Mithilfe von den Ara-Eltern aufgezogen wurde. Aufgrund der Vorgeschichte überwachten unsere Vogelpfleger die Entwicklung des Jungtiers mit regelmäßigen Gewichtskontrollen. Das Anfangsgewicht des fünf Tage alten Kükens lag bei 30 Gramm. Das charakteristisch kobaltblaue Gefieder und die leuchtend gelbe Haut um den Augen sowie am Unterschnabel entfaltet sich erst während der rund 100 Tage dauernden Nestlingszeit.
    Die stark bedrohten Hyazintharas gehören mit rund einem Meter Länge zur größten Papageienart der Welt. Ihre Bestände werden durch den immer größeren Verlust der natürlichen Lebensräume in den tropischen Regenwäldern und Feuchtgebieten Mittel- und Südamerikas derzeit nur noch auf ca. 4.000 bis 5.000 Tiere geschätzt.
    Die Eltern und das nun ausgewachsene Jungtier leben im Zoo hinter den Kulissen und können nicht in der großen Flugvoliere beobachtet werden, da wir hoffen, dass unser Pärchen bald wieder in Brutstimmung kommt.

    Foto (Zoo Dresden): erwachsener Hyazinthara
    (16.11.2012)
    Stefanie Fischer:   @Sacha: Schon recht. Für mich ist die Anlage einfach noch als neu verankert.

    Mindestens dreimal, zweimal konnte es eingefangen werden. Das Dritte war auf und davon.
    (24.10.2012)
    Sacha:   @Stefanie Fischer: Ab wievielen Jahren darf man denn von "ein paar Jahren" sprechen...? Zwei und mehr müsste eigentlich passen und ich glaube auch nicht, dass der Duden mir widerspricht;)

    Bez. Steinhuhn: Nicht dass ich anderer Meinung wäre, trotzdem: Wie oft ist denn schon ein Steinhuhn davongeflattert?
    (23.10.2012)
    Stefanie Fischer:   @Sacha: Ein paar Jahre ist vielleicht ein bisschen großzügig. Eröffnung war im Sommer 2010. Und für Steinhühner ist die Anlage definitiv nicht ausbruchssicher.
    (23.10.2012)
    Michael Mettler:   @Carsten & Ronny: Stand bei mir ist 30.9.2012. Stimmt, zu der Erdmännchen/Fuchsmangusten-Kombi (Nähe Löwenanlage) gehören noch die Weißschwanz-Stachelschweine, und bei den Klippschliefern gab es Erdmännchen. Und sonst noch Fuchsmanguste allein im Regenwald-Bereich.

    @Sacha: Ja, da habe ich mich missverständlich ausgedrückt - mit "frühere Magotanlage" wollte ich genau das ausdrücken, dass es sie nicht mehr gibt.
    (23.10.2012)
    Sacha:   @MM: Bezüglich Nürnberg musst Du die Vergangenheitsform verwenden. Auf der ehemaligen Magotanlage (wenn wir die zwischen Pavian- und Gorillaanlage meinen) leben seit ein paar Jahren Ziesel, Alpensteinhühner und eurasische Reptilien.

    Dagegen hatte Zürich früher eine oberseitig geschlosssene Anlage für Klippschliefer am Elefantenhaus (wobei der Aussenbereich davon möglicherweise erst nachträglich gedeckt wurde) und heute eine Offenanlage (Afrikanisches Gebirge, zusammen mit Dscheladas, Nub. Steinböcken und Blauflügelgänsen).
    (23.10.2012)
    Holger Wientjes:   "Oben offen" gibt´s auch in Erfurt.
    (23.10.2012)
    Carsten Horn:   Stand 09/2011 in Kerkrade, ob das noch aktuell ist, weiß ich nicht...

    Erdmännchen alleine

    Erdmännchen, Fuchsmanguste, Stachelschwein

    Fuchsmanguste, Klippschliefer
    (23.10.2012)
    Michael Mettler:   Nachtrag: Und in Hagenbecks Tropenaquarium ebenfalls - aber musste dort nicht auch "nachgerüstet" werden?
    (23.10.2012)
    Ronny:   @Michael: Ich meine das Gehege was am nächsten zur Giraffenanlage ist. Ich meine auch bei den Klippschliefern ein Erdmännchen rumturnen gesehen zu haben.
    (23.10.2012)
    Michael Mettler:   @Ronny: Erdmännchen/Klippschliefer und in einem anderen Gehege Fuchsmanguste/Erdmännchen kann ich für Kerkrade bestätigen, aber alle drei zusammen...?

    In Basel scheiterte es doch daran, dass die Erdmännchen Klippschlieferjungtiere erbeuteten, oder? Ich habe die dortige Anlage nur undeutlich in Erinnerung, aber m.E. haben die Klippschliefer in Kerkrade kürzere Fluchtwege auf Felsen hinauf. Ob sie allerdings züchten und erfolgreich aufziehen, weiß ich nicht...

    Da die Dresdner Anlage oben offen bleiben dürfte, würde mich aber interessieren, ob sie für Klippschliefer überhaupt ausstiegsicher ist. Bei der anfangs ebenfalls offenen Außenanlage in Osnabrück z.B. musste relativ bald die Umgrenzung erhöht werden, und mittlerweile wurde sie überkuppelt (was allerdings auch das Eindringen von Beutegreifern verhindern könnte und nicht zwingend mit den Sprungfähigkeiten der Bewohner zu tun haben muss). Die Anlage in Kerkrade ist ebenfalls oben vergittert, frühere Offenhaltungen in Berlin (Vorkrieg) und Hannover (alte Elefantenanlagen) erwiesen sich als nicht ausbruchsicher. Allerdings gibt es mit den Affenfelsen in Stuttgart (Dschelada-Anlage, sehr hohe Mauern) und Nürnberg (früherer Magotfelsen) auch Gegenbeispiele.
    (23.10.2012)
    Ronny:   Erdmännchen, Klippschliefer und Fuchsmanguste in einer Vergesellschaftung gibt es im Gaiapark Kerkrade.
    (23.10.2012)
    Thomas Pfeiffer:   Das bedeutet doch noch lange nicht das man das in Dresden nicht nochmal versucht.
    (22.10.2012)
    Matthias Schramm:   Das Projekt Gemeinschaftshaltung Erdmännchen und Klippschliefer hat doch schon (soviel ich weiß) in Basel nicht funktioniert!
    (22.10.2012)
    Zoo Dresden:   Doppelter Nachwuchs bei den Roten Pandas

    Der Rote Panda oder Katzenbär ist ein Raubtier aus dem östlichen Himalaya, welches bei Zoobesuchern in aller Welt zu den Publikumslieblingen zählt. Umso erfreulicher ist die Geburt von zwei Jungtieren dieser Art im Dresdner Zoo am 30. Juni diesen Jahres. Jetzt, im Alter von fast vier Monaten, können die beiden gemeinsam mit den Elterntieren Manchu und Lobke regelmäßig auf der Außenanlage beobachtet werden.
    Die beiden Kleinen selbst haben noch keine Namen, da das Geschlecht der Beiden noch nicht bekannt ist.
    Wie alle Raubtiere kommen auch Rote Pandas als blinde und nackte Jungtiere zur Welt. Die Aufzucht
    erfolgt zunächst in einer Wurfhöhle, in der die blinden Jungtiere gesäugt und versorgt werden. Mit knapp 3 Wochen öffnen sie die Augen und im Alter von 3 Monaten wird die Höhle erstmals verlassen. Ausgewachsen fressen sie Bambus, andere Blätter, frische Knospen und Früchte, aber auch Vogeleier, kleine Wirbeltiere oder Insekten.
    Für den Erhalt dieser bedrohten Art ist die Dresdner Nachzucht ein großer Erfolg. Der Lebensraum des Roten Pandas wird zunehmend zerstört, die Bestände schwinden. Es ist daher erforderlich, dass Zoos über koordinierte Zuchtprogramme für den Erhalt dieser seltenen Tierart sorgen.
    (22.10.2012)
    Ronny Keller:   Endlich Erdmännchen... Alles irgendwie traurig.
    (24.09.2012)
    Zoo Dresden:   Baubeginn der neuen Anlage für die Erdmännchen
    Offizieller Spatenstich am 25.9.2012, 11:00 Uhr im Zoo Dresden

    Nun kann das neue Bauprojekt auf dem Areal des ehemaligen Rhesusaffenfelsens starten und die ersten Abrissarbeiten haben begonnen. Die Bewohner der neuen Anlage, die noch in diesem Jahr fertig gestellt werden soll, werden die geselligen Erdmännchen zusammen mit einer weiteren neuen Art im Dresdner Zoo, den Klippschliefern sein.
    Das Besondere des Projektes wird auch weiterhin sein, dass die Besucher die Möglichkeit haben, die Anlage komplett zu umlaufen und in der nachgebildeten Felskulisse und Buschsavanne die beiden Tierarten ohne Gitter ungestört zu beobachten. Außerdem ist vorgesehen, dass die Wärme liebenden Tiere in der kalten Jahreszeit über Panoramaschieben in ihrem Winterhaus beobachtet werden können.

    20 Jahre Zoo-Freunde Dresden e.V. = 20.000 Euro Spende für den Zoo
    Zum offiziellen Termin wird Zoofreunde-Präsident Ralf Leidel eine Spende in Höhe von 20.000 Euro für den Bau der Anlage an Zoodirektor Karl-Heinz Ukena überreichen. Der Verein feiert in diesem Jahr sein 20jähriges Bestehen und freut sich deshalb diese große Summe aus gesammelten Spenden dem Zoo übergeben zu können.
    (24.09.2012)
    Zoo Dresden:   Großer Zuchterfolg bei den Borneo-Flussschildkröten

    Erste Nachzucht dieser Art in Deutschland

    Zum ersten Mal sind im Zoo Dresden Borneo-Flussschildkröten (Orlitia borneensis) geschlüpft. Dies ist
    zugleich deutschlandweit die erste Nachzucht dieser Schildkrötenart.
    Unsere Borneo-Flussschildkröten legten im April 2012 insgesamt 9 Eier auf dem Landteil ihrer Anlage im
    Terrarium, die nach dem Auszug von Leistenkrokodil „Max“ eigens für sie umgestaltet worden war. Die Eier
    wurden geborgen und im Brutschrank ausgebrütet. Mitte August bis Anfang September schlüpften nach und
    nach aus allen Eiern juvenile Flussschildkröten, von denen acht die ersten, besonders kritischen Tage
    überlebten. Beim Schlupf hatten sie eine durchschnittliche Rückenpanzerlänge von 7,5cm und wogen ca. 50g.
    Da Flussschildkröten untereinander unverträglich sind, werden sie nun hinter den Kulissen einzeln gehalten
    und die weitere Entwicklung wird genau beobachtet. Erstes Futter haben sie schon aufgenommen. Als
    Jungtiere fressen sie tierische und pflanzliche Kost.
    Das Dresdner Borneo-Flussschildkrötenpaar lebt seit 1992 im Dresdner Zoo. Im Juli 2006 kam ein weiteres
    Weibchen aus dem Tiergarten Schönbrunn in Wien hinzu. Eiablagen hatte es bereits 2009 und 2010 in der
    alten Anlage gegeben, jedoch waren diese Eier immer ins Wasser abgelegt worden und hatten sich auch
    als unbefruchtet erwiesen.
    Borneo-Flussschildkröten zählen zu den größten Flussschildkröten Südostasiens. Sie können Rückenpanzerlängen
    von bis zu 80 cm erreichen und leben fast ausschließlich im Wasser. Ihr Bestand in freier
    Wildbahn ist gefährdet durch Zerstörung des Lebensraumes z.B. durch Trockenlegung von Gewässern aber auch durch Verkauf der Tiere auf asiatischen Lebensmittelmärkten.

    (19.09.2012)
    Zoo Dresden:   Die Löwenbabys zeigen sich
    Besucher können den Löwen-Nachwuchs erstmals im Innengehege beobachten

    Gestern nutzte Löwenmutter Layla das Angebot mit ihrem fünf Wochen alten Nachwuchs den Innenbereich der Schauanlage zu besuchen. Hier gefiel es ihr so gut, dass sie beschloss, nicht wieder in die Wochenstube hinter die Kulissen zurückzukehren. Sie trug ihre Jungen in die hintere rechte Ecke der Kunstfelsaufbauten und legte sich dazu. Falls sich die Löwin weiterhin ungestört fühlt, gehen wir davon aus, dass sie mit ihren Jungen für die nächsten Wochen in der Schau im Innengehege bleibt. Im Hinblick darauf, dass diese positiven Entwicklungen weiter anhalten, steht auch einer Zusammenführung der Jungtiere mit Löwenvater Jago in absehbarer Zeit nichts im Wege. Wann dies aber soweit sein wird, entscheidet Layla selbst.
    Einen festen Fototermin anzubieten, ist uns auf Grund des Verhaltens der Löwin nicht möglich. Die Löwen-Welpen haben mehrmals am Tag Aktivitätsphasen. Die Löwin lässt sie dann auf dem Felsen spielen und die Kleinen sind gut aus dem Besucherbereich heraus zu beobachten. Sie können gern während der Öffnungszeiten jederzeit die Möglichkeit nutzen, um bei den Löwen Fotos zu machen. Zeigen Sie einfach am Zooeingang Ihren Presseausweis vor.

    Wichtiger Hinweis: Ganz gleich wie gut oder schlecht die Löwen zu sehen sind – bitte bleiben Sie hinter der Absperrung! Bitte respektieren Sie den Schutzbereich, um Löwin Layla und ihren Nachwuchs nicht zu stören und zu verunsichern.
    Rückfragen zu diesem Thema richten Sie bitte an Wolfgang Ludwig unter 0351-4780619.

    Foto: Die Löwenbabys Abaja (weiblich, geb. 1. August 2012) und Damien (männlich, geb. 4. August 2012)
    (06.09.2012)
    Rüdiger:   Wiil nicht zuviel auf dem Thema rumreiten ,aber ha tDresden auch schon wieder bei den Elefantenkühen künstlichen Besamung geplant oder durchgeführt?
    Oder wird man hierlangsam in Zukunft neuzeitlicher und stellt in Zukunft doch auf Bullenhaltung um ?
    Falls nicht wäre die Erhaltungszucht der seltenen Spitzmaulnashörner sicher eine tolle Alternative.
    (25.08.2012)
    Zoo Dresden:   Anlage für Kirk-Dikdiks und Kronenkraniche wird eröffnet
    Neue Tierart im Dresdner Zoo zu entdecken

    Seit diesem Frühjahr wird im Zoo fleißig an einer neuen Anlage für zwei verschiedene Tierarten gearbeitet, die nun am 30. August offiziell für die Besucher eröffnet wird. Die neue Wohngemeinschaft besteht dabei aus einem Kronenkranich-Pärchen und einer bisher im Dresdner Zoo noch nie gezeigten Tierart, dem Kirk-Dikdik. Diese sehr attraktive und scheue Tierart gehört zu den kleinsten Antilopen Afrikas mit einer Schulterhöhe von maximal 40 cm und einem Körpergewicht von höchstens 5 bis 6 kg.
    Die letzten Arbeiten an der Anlage wurden bereits am 22. August beendet, um rechtzeitig mit der Eingewöhnung der neuen Bewohner beginnen zu können. Ein Kirk-Dikdik Weibchen kam letzte Woche aus dem Zoo Duisburg und am Montag zogen die Kronenkraniche in das neue Domizil ein. Zu dem jungen Dikdik-Weibchen wird sich im Oktober noch ein ebenso junges Männchen aus dem Leipziger Zoo hinzugesellen.
    (24.08.2012)
    Zoo Dresden:   Abaja und Damien am 22. August (Foto: Zoo Dresden).
    (23.08.2012)
    Zoo Dresden:   Neuigkeiten aus der Löwenkinderstube

    Ein Blick in das Aufzuchtgehege hinter den Kulissen der Löwenanlage zeigt, dass unsere zwei Löwen-Jungtiere dank der fürsorglichen Pflege durch Mutter Layla gut wachsen und an Gewicht zulegen.
    Erstmalig wurden nun die beiden Löwengeschwister, die am 1. und 4. August 2012 auf die Welt kamen, von unseren Zoomitarbeitern untersucht, gewogen und entwurmt. Dabei konnte auch das Geschlecht der beiden Nachwuchs-Löwen bestimmt und zwei Namen von unseren Raubtierpflegern ausgewählt werden.
    Das erstgeborene Jungtier ist ein Weibchen mit dem Namen Abaja und das drei Tage später geborene Tier ein Männchen mit dem Namen Damien. Damien wiegt derzeit 3.700 g und ist damit noch etwas leichter als seine wenige Tage ältere Schwester Abaja mit 4.600 g.

    Foto (Zoo Dresden): Der Löwennachwuchs am 18. August
    (23.08.2012)
    Michael Mettler:   In China stehen allerdings je nach taxonomischer Ansicht gleich mehrere bis viele Unterarten zur Auswahl...
    (12.08.2012)
    th.oma.s:   Kommt den Dresdner Tiere schon nah. Weil wir gerade bei Rhesus sind: Die Leipziger sollen noch von einem chinesischen Import abstammen.
    (12.08.2012)
    Michael Mettler:   Und das hier müsste nach der Herkunftsangabe ein villosa sein:
    http://www.flickr.com/photos/sarfrazh/3886144837/
    (12.08.2012)
    Michael Mettler:   @Oliver: Ja, so war das gemeint.

    @th.oma.s, nach dieser Quelle müsste das dann bei pakistanischer Herkunft M. mulatta villosa sein:
    http://pin.primate.wisc.edu/factsheets/entry/rhesus_macaque/
    Nicht, dass wissenschaftliche Namen immer zuträfen, aber "villosa" bedeutet "zottig"...
    (12.08.2012)
    th.oma.s:   Die Saarbrücker/Dresdner Rhesus wurden wohl ursprünglich aus Pakistan importiert.
    (12.08.2012)
    Oliver Jahn:   @Michael, das hatte ich alles verstanden, verwirrt hat mich Karsten nur mit seinen zwei Unterarten des Bergrhesus. Das sind also zwei Unterarten (gebirgsbewohnend) von M.mulatta?
    (11.08.2012)
    Michael Mettler:   @Oliver, vielleicht lässt es sich besser erklären, wenn wir die andere Art neben dem "normalen" Rhesusaffen nicht Bergrhesus nennen, was hier jetzt doppeldeutig wurde, sondern mit ihrem Zweitnamen Assam-Makak.

    Also: Saarbrücken hielt eine Makakengruppe, die man dort für Assam-Makaken (Macaca assamensis) hielt und auch als solche nach Dresden abgab. Dort aber stellte sich heraus, dass es Rhesusaffen (M. mulatta) waren und einer der gebirgsbewohnenden Unterarten des "normalen" Rhesus angehören mussten - nur ließ sich nicht bestimmen, welcher. Die Suche nach zusätzlichen Affen gleicher Unterart(gruppe) schlug fehl, mit "normalen" kurzhaarigen Rhesus wurde nicht aufgefüllt, deshalb starb die Gruppe allmählich bis auf Joe aus. Und der ist somit kein M. assamensis, sondern ein M. mulatta ssp.
    (11.08.2012)
    Oliver Jahn:   @Karsten, wenn ich deine Zeilen lese, dann verwirrt mich das noch mehr. Den noch viel weniger verstehe ich, dass man keine Tiere fand, weil das vorhandene einer nicht bestimmbaren Unterart angehört, diese Unterarten aber Unterarten des Bergrhesus sind, das vorhandene Tier doch aber KEIN Bergrhesus. Irgendwie kann ich da nicht mehr folgen.
    (11.08.2012)
    Michael Mettler:   Zumal ja niemand weiß, ob die "normalen" Zoo-Rhesus überhaupt unterartrein sind...
    (11.08.2012)
    Holger Wientjes:   Sehe ich das richtig, dass bei anderen Arten munter drauf los gemixt wird (s. Löwen) und der Rhesusaffe monatelang alleine sitzt, weil man nicht die passende UA findet ?? Ich glaube, ihm wär´s egal gewesen !
    (11.08.2012)
    Karsten Vick:   Ja, das ist eine Unterart des normalen Rhesus, aber die Dresdner konnten ohne Kenntnis der Herkunft keinen UA-Namen vergeben, weil der Rhesus an zwei Stellen in den Himalaya aufsteigt und es daher zwei Bergrhesus-Unterarten gibt. Dresden hatte die komplette Gruppe 1992 als assamensis aus Saarbrücken übernommen und 1993 als mulatta umbestimmt. Auf deutsch liefen sie aber weiterhin als Bergrhesus im Tierbestand.
    (10.08.2012)
    Oliver Jahn:   Und warum ist diese Form dann in den Zoos ausgestorben? Die "normalen" Rhesusaffen gibt es doch noch in einigen Zoos, trotzdem suchte Dresden in ganz Europa vergeblich? Oder stellt der gebirgsbewohnende "normale" Rhesus eine eigene Unterart dar, die man nicht mit einer anderen Unterart verkreuzen wollte?
    (10.08.2012)
    Michael Mettler:   Es gibt gebirgsbewohnende "normale" Rhesusaffen, so wie es auch gebirgsbewohnende Hulmans gibt, und diese Formen sehen jeweils anders aus als ihre Verwandten im Tiefland. Dass Joe zu einer gebirgsbewohnenden Form von Macaca mulatta gehört, macht ihn nicht zu einem Berg- alias Assamrhesus (Macaca assamensis). Unter diesem Namen war die Gruppe zwar früher in Saarbrücken gehalten worden (ich habe sie noch dort zum ersten Mal gesehen), aber die Artzuordnung wurde später revidiert. Diese Info erhielt ich damals vom heutigen Zoodirektor in Rheine Achim Johann, der Jahre zuvor in Saarbrücken tätig war.
    (10.08.2012)
    Liz Thieme:   Würde dem Text zufolge, dem zustimmen.
    Und er sah ja auch irgendwie anders aus.
    (10.08.2012)
    Oliver Jahn:   Diesem Text nach zu urteilen ist Joe also doch ein Bergrhesus?
    (10.08.2012)
    Zoo Dresden:   Rhesusaffe Joe verlässt Dresdner Zoo

    Im Jahr 1992 traf eine Gruppe von Rhesusaffen aus dem Saarbrücker Zoo im Zoo Dresden ein, um die teilweise umgebaute Rhesusanlage am Streichelgehege von nun an zu bevölkern. Das einzige zuchtfähige Weibchen dieser Gruppe ist schon vor vielen Jahren gestorben, die Gruppe deshalb durch Überalterung nach und nach ausgestorben. Schon Ende der neunziger Jahre wurde europaweit nach Rhesusaffen dieser Hochgebirgsform gefahndet, um die Gruppe am Leben zu erhalten. Diese Form des Rhesusaffen war aber inzwischen in den Zoos ausgestorben.
    Nur Joe, der 1992 auf der Dresdner Anlage geboren wurde, lebt heute noch.
    Die Anlage, deren Sanierung schon seit einigen Jahren notwendig ist, sollte nun zunächst freigelenkt werden, um sie dann mit anderen Tieren neu zu besetzen.
    Deshalb bemühte sich der Zoo Dresden seit drei Jahren, den allein zurückgebliebenen Joe in einer Haltung unterzubringen, die ihm die notwendige Gesellschaft bietet. Nach vielen Mißerfolgen ist das nun endlich gelungen.
    Joe wird eine Reise nach Vöhl am Edersee antreten und dort auf dem Gnadenhof des ansässigen Tierschutzvereins untergebracht. Der Gnadenhof besitzt einen einzelnen weiblichen Japan-Makaken, der in Zukunft mit Joe zusammenleben soll.
    Zoofreunde, die noch einmal den letzten Bewohner des Rhesus-Felsens besuchen möchten, können das noch bis zum 14. August tun.
    (10.08.2012)
    Jonas Homburg:   Ich bin da auch mal sehr gespannt. Was oben offen angeht, das kommt auf die Absicherung der Wände an. Im Tropenaquarium Hagenbeck klappt offen wunderbar, während in Osnabrück der hintere Teil der Anlage übernetzt werden musste, da die Schliefer sonst immer ausbrachen.
    Zur WG: ich hatte ja schonmal erwähnt, dass ich den skeptisch gegenüberstehe, man musste das ja auch in Basel wieder aufgeben. Kommt wohl auf die Erdmännchen an und darauf, wie die Anlage strukturiert ist.
    (10.08.2012)
    Liz Thieme:   Am 1. August hat Löwin Layla erstmals zwei Jungtiere bekommen.
    (08.08.2012)
    Jan Beensen:   Ich denke die Vergesellschaftung kann klappen.
    Sicher gibt es die auch schon irgendwo - bietet sie sich ja doch an.
    Aber ich bin immer sehr skeptisch bei offenen Schliefergehegen.
    Mal sehen ob die Schliefer in DD innerhalb der Anlage leben.
    (09.07.2012)
    Silke Kollrich:   Hier ist die neue Anlage zu sehen, auf der die Erdmännchen mit den Klippschliefern zusammen leben sollen.
    http://www.zoo-dresden.de/de/Startseite_Erdmaennchen/Anlage_1099.html?sid=BropZESuElLPnDQpdD2UNzl42NAnSeZt
    Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, ob das funktioniert. Die Anlage gefällt mir gut, wäre schon ein Grund, im Herbst mal wieder den Zoo Dresden zu besuchen.
    (09.07.2012)
    Jörn Hegner:   im zoo dresden gibts ja jetzt nur noch eine männliche netzgiraffe und eine männliche westafrikanische giraffe . die eine rotschild-giraffe ist gestorben . vielleicht soll es doch nur bei einer art verbleiben . das doch eine weg kommt und es wird dazu ein weibchen eingestellt . wie sieht es denn aus mit der westafrikanischen giraffe , dass dazu noch eine weibliche kommt . weil diese art sieht man auch nur in wenigen tiergärten und der zoo dresden ist der einzige zur zeit der diese hält .
    (09.07.2012)
    Zoo Dresden:   Zoo trauert um Löwin Sarah
    Dresdner Löwenweibchen am 27. Juni eingeschläfert

    Der Zoo Dresden trauert um seine Löwin Sarah. Das am 27. Juli 1993 in Dresden geborene Weibchen musste am Mittwoch, dem 26. Juni, nach kurzer, schwerer Krankheit leider eingeschläfert werden. Sarah hatte unter fortwährenden epileptischen Anfällen und damit einhergehenden Krämpfen gelitten, welche auch unter Therapie wiederkehrten. Trotz ihres hohen Alters kam die Krankheit relativ unverhofft, denn noch Anfang Mai verkraftete Sarah eine Narkose wegen einer eingewachsenen Kralle gut. Das Ergebnis der derzeit noch andauernden Untersuchung des exakten Krankheitsbildes steht noch aus.
    Das 19jährige Weibchen war Teil einer ursprünglich vierköpfigen Löwengruppe mit ihrem Vater Aron, Mutter Mirjam und ihrer Schwester Lea, welche im alten Raubtierhaus zuhause war. Seit Arons Tod im Jahr 2007 hatte Sarah allein gelebt, da sie nach der Eröffnung der neuen Löwenanlage nicht in die dort entstehende Gruppe mit den Löwen Jago und Layla eingegliedert werden konnte.
    (29.06.2012)
    Zoo Dresden:   Große Soldatenaras ziehen erstmals Nachwuchs auf

    Unser Soldatenara-Pärchen, bestehend aus einem Weibchen, welches 2007 aus dem Tierpark Berlin kam und einem Männchen, welches aus dem Vogelpark Walsrode stammt und seit 2006 bei uns lebt, beschert dem Zoo Dresden den ersten Zuchterfolg dieser Art in seiner Geschichte. Nach einer Brutzeit von circa 30 Tagen schlüpften am 30. Dezember 2011 und am 2. Januar 2012 hinter den Kulissen zwei weibliche Jungvögel. In der schützenden Bruthöhle versorgten die Eltern sie rund 11 Wochen bis der Nachwuchs den ersten Ausflug wagte. Ende Mai wechselte die junge Ara-Familie in die große Flugvoliere und kann nun auch von den Zoobesuchern beobachtet werden.
    Bei einem ersten Brutversuch der beiden Großen Soldatenaras im Winter 2010/2011 starben die beiden geschlüpften Jungvögel leider nach kurzer Zeit. Umso freudiger ist es, dass es bei der ursprünglich in Südamerika vorkommenden, stark bedrohten Art nun mit der Nachzucht geklappt hat.
    (11.06.2012)
    Ronny:   In diesem Jahr kam 1,0 Tur aus dem Zoo Halle.
    (03.06.2012)
    WolfDrei:   schneller Kurzbesuch in Dresden: zum Vorjahr keine großen Bestandsänderungen. Geburten: Guereza (1), Kaiserschnurrbarttamarin, 1 Nyala, 2 Milus, 1 Kantjil, Nacktmulle, Jungvögel in der Limikolenanlage (deshalb abgesperrt). Keine männlichen Tiere gesehen bei Tur, Takin und Rotbüffel. Bauvorhaben für !Surikaten! (altes Bergrhesusrundgehege(?) - aber 1 Tier noch existent), Dik-Dik-Anlage neben dem Kaspertheater. Gut gelungen ist die Irbisanlage - neben Spritzbeton viel Sandstein und Holzmaterial - das gltzernde Drahtgeflecht ist allerdings bei Sonnenschein fotografisch schwer "zu überwinden" (keine Glasscheibe).
    (02.06.2012)
    Zoo Dresden:   Winterferien-Tierpflegertreffpunkte
    Speziell für Ferienkinder täglich 11:00 Uhr im Zoo Dresden

    Auch in der kalten Jahreszeit gibt es bei einem Spaziergang im Zoo viel zu entdecken und bei den täglich 11:00 Uhr stattfindenden Winterferien-Tierpflegertreffpunkten vom 11.02. bis 26.02.2012 viel Wissenswertes über die Zoobewohner zu erfahren. Unsere Tierpfleger nehmen sich Zeit, um mehr über ihre Schützlinge zu erzählen und alle Fragen der Kinder zu beantworten.

    Tierpflegertreffpunkte:
    • Samstag: Giraffen / Zebras
    • Sonntag: Tiere im Prof. Brandes-Haus
    • Montag: Roter Panda
    • Dienstag: Bewohner der Greifvogelvoliere
    • Mittwoch: Elefanten (im Afrikahaus)
    • Donnerstag: Orang-Utans
    • Freitag: Terrarium

    Zusätzlich gibt es auch wieder Vorstellungen des Zookaspers. Er spielt jeweils an den drei Ferien-Wochenenden (Samstag und Sonntag) 11:30 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr im Auditorium im Afrikahaus.
    Seit Montag, 13.02.2012 hat der Zoo wieder eine Stunde länger geöffnet. Die aktuellen Öffnungszeiten sind: 8:30 bis 17:30 Uhr. 45 Minuten vor Schließung ist Kassenschluss.
    (14.02.2012)
    Mel:   Wenn auch etwas spät.

    Die Bantengställe sind meines wissens von der gleichen Beschaffenheit wie der Rotbüffelstall in allen Belangen. Th.oma.s hat Recht was den Reperaturbedarf betrifft, im Moment kann man dort nicht wirklich Risikofrei einen neuen Bullen eingewöhnen. Leider
    (13.02.2012)
    Michael Mettler:   @th.oma.s: Falls das ein Missverständnis war - ich meinte nicht damit, die Bantengs dafür abzugeben, sondern die Rotbüffel ins Banteng-Gehege (falls der dortige Stall stabil genug ist) und die Bantengs dafür ins Rotbüffel-Gehege.
    (11.02.2012)
    th.oma.s:   Der Watussi- Stall scheidet aus, der ist m.E. nicht geeignet. Und an die Bantengs zu denken scheidet aus. Es ist ganz einfach: man müsste die inneneinrichtung mal reparieren und sich um einen neuen passenden Bullen kümmern, sowas dauert in Dresden aber immer gefühlte 10 Jahre.
    (11.02.2012)
    Michael Mettler:   @th.oma.s: Würde in diesem Fall ein Gehegetausch mit den Bantengs oder Watussirindern etwas bringen, die doch m.W. etwas weniger "anspruchsvoll" sind, was die Stabilität ihrer Unterbringung betrifft - oder wären deren Ställe gar nicht erst rotbüffeltauglich? Auf neutralem Boden wäre es doch sicher auch etwas einfacher, die Rotbüffelkühe mit einem neuen Bullen zusammenzubringen.
    (11.02.2012)
    th.oma.s:   Ja die beiden noch vorhandenen sind zuchtfähig. Das Problem ist das die Stalleinrichtung wohl mit einzugewöhnenden Tieren möglicherweise nicht mehr ortsfest ist. Das Problem schiebt man aber auch schon wieder zwei Jahre vor sich her... Wenn es denn wirklich um die hier erörterte Differenzierung der Waldbüffel geht ist dass natürlich sehr ärgerlich.

    (11.02.2012)
    Mel:   @MM & th.oma.s:D Na das sollte nicht das Problem sein...Inzucht ist es ja eh sschon alles.. es gibt noch genug Bullennachzuchten der Dresdener Linie in Europa...Wenn Dresden also an der Haltung festhalten will, ließe sich sicher einer zurück holen. Allerdings weiß ich jetzt nicht wie alt genau die letzten beiden Damen in Dresden sind. Bei meinem letzten Besuch, Herbst 2011 sahen sie aber noch sehr gut und rüstig aus und vom "Gefühl" her würde ich noch auf zuchtfähig tippen. Aber wie gesagt nur vom Gefühl her.
    (10.02.2012)
    th.oma.s:   Dresden hat zur Zeit nur noch zwei Kühe...
    (10.02.2012)
    Michael Mettler:   Mel: Bingo! Dank des MILU-Artikels wäre damit geklärt, dass Dresden bei reinen Angola-Büffeln geblieben ist. Rex und Reni waren das Paar, das Lissaboner Vorfahren hatte und 1965 aus der Catskill Game Farm nach Berlin gekommen war.
    (10.02.2012)
    Mel:   Okay zu dem Bullen gibts nicht viel zu sagen. Geboren wurde er im Zoo Berlin am 21.07.1971 seine Eltern waren Rex und Reni. So fern ich das überblicken kann sind das die beiden Direkt-Importtiere aus Afrika welche am 12 oder 13.06.1965 im Zoo Berlin ankamen. Nähere Infos zu den elterntieren konnte ich leider nicht finden.
    (10.02.2012)
    Michael Mettler:   @Mel: Dann käme es darauf an, von welchen Eltern der Berliner Bulle abstammte, denn spätestens ab 1971 (zwei Nachzuchten im Abstand von anderthalb Monaten) pflanzten sich beide Berliner Importlinien fort. Theoretisch könnte Dresden aber bis heute eine reine Angola-Linie haben - "dank Inzucht"....
    (10.02.2012)
    Mel:   Also ich mal nach geschaut. Wie Michael schon schrieb geht in der Dresdener Linie alles auf die zwei Tiere aus Lissabon zurück. Bis Anfang 91 gab es ingesamt 48 Nachzuchten. Im Jahre 72 kam ein Nachzucht Bulle aus dem Zoo Berlin nach Dresden, der einzige Zugang bis 91. Dieser Bulle kam aber bis 91 auch nur 5 mal zur Zucht. Der rest ist ein "Inzucht-Potpourri" der Gründertiere.
    (10.02.2012)
    Zoo Dresden:   Darwin-Nandus neu im Dresdner Zoo

    Unser Zoo hat eine neue interessante Tierart dazu gewonnen. Bereits seit dem 14. Dezember vergangenen Jahres lebt ein Pärchen Darwin-Nandus bei uns, welches nun nach einer Eingewöhnungsphase der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Charles Darwin entdeckte diese kleinere der beiden Nandu-Arten während seiner legendären Beagle-Expedition in den 1830er Jahren. Die Laufvögel, welche heute in zwei getrennten Verbreitungsgebieten im Grenzgebiet von Bolivien und Chile sowie in Patagonien (Argentinien/Chile) anzutreffen sind, werden knapp einen Meter hoch und 15-25 Kilogramm schwer. Darwin-Nandus sind stärker bedroht als der gewöhnliche Große Nandu und werden nur selten in Zoos gehalten, in Dresden erstmalig. Ihre Zucht gilt noch als sehr schwierig.
    Das Dresdner Pärchen besteht aus einem Hahn, der am 20. Mai 2011 in Mulhouse (Frankreich) geschlüpft ist sowie einer am 8. Mai 2011 in Besançon (Frankreich) geschlüpften Henne. Bei den beiden noch sehr jungen Vögeln werden sich die für Darwin-Nandus typischen perlenartigen weißen Gefiederflecken auf dem Rücken mit der Zeit noch stärker ausprägen. Im Zoo leben sie zusammen mit den Vicugnas, Maras und Wasserschweinen auf der Südamerika-Anlage und auch trotz der tiefen Temperaturen dieses Winters, können die beiden Darwin-Nandus auf der großen Anlage tagsüber beobachtet werden.
    (09.02.2012)
    Mel:   Ich glaube dazu hab ich noch irgendwo material zu liegen...ich schaue morgen Abend mal nach, eher komme ich leider nicht dazu.
    (09.02.2012)
    WolfDrei:   So könnte es gewesen sein.
    (08.02.2012)
    Michael Mettler:   @WolfDrei: Also war das vielleicht nur auf die Tiere auf dem Dia bezogen, nicht auf die Zuchtgruppe insgesamt...?
    (08.02.2012)
    WolfDrei:   Wenn ich schrieb "DIE Sind von uns", dann muß das natürlich nicht unbedingt bedeuten, daß es sich um eine neue Berliner Gruppe als Ersatz hätte handeln müssen.
    (08.02.2012)
    Michael Mettler:   @WolfDrei: Klös züchtete ab 1968, die Dresdner Haltung begann laut Zootierliste schon zehn Jahre davor. Wenn sein Einwurf stimmte, müsste die erste Dresdner Linie irgendwann ausgestorben sein.
    (08.02.2012)
    WolfDrei:   Wenn dies hier noch nicht explizit bezüglich der Dresdener Rotbüffel gesagt wurde: als ich meinen ersten Diavortrag im Berliner Zoo hielt (Zoologische Besonderheiten ostwärts der Elbe)und auch die Dresdener Rotbüffel erwähnte, warf Prof. Klös ein: die sind doch auch von uns!
    (08.02.2012)
    Michael Mettler:   Weiß jemand, ob vor 1991 in die Dresdner Rotbüffelzucht mal Fremdblut eingeflossen ist? Die Gründertiere von 1958 gingen auf den Zoo Lissabon und damit auf Angola-Importe zurück. Leider gibt es erst seit 1991 Jahresberichte des Zoos, und in denen ist bis einschließlich 2010 kein Zugang von anderswoher verzeichnet.
    (08.02.2012)
    Holger Wientjes:   Man könnte doch den Nachwuchs abtrennen bis er gross genug ist. Oder man hält eine Junggesellengruppe ?!
    (08.02.2012)
    Jonas Homburg:   Der Zoo Dresden will Erdmännchen und Klippschliefer zusammenhalten? Das das nicht klappt hat man ja in Basel gesehen. Klippschliefernachwuchs tot durch Erdmännchen.
    (08.02.2012)
    Michael Mettler:   Sind denn bald 18 Jahre schon ein solches Greisenalter für einen Rhesus, dass man ihm keine Gesellschaft mehr geben will - z.B. eine ähnlich alte Äffin, die ja nicht unbedingt artgleich sein müsste?
    (05.02.2012)
    Tom Schröder:   Das alte Affenhaus ist längst Geschichte. Es sollte für einen Zoo solcher Größe wohl kein Problem sein, einen einzelnen Affen hinter den Kulissen zu halten.
    (05.02.2012)
    Jan Beensen:   Abgegeben wird er bestimmt nicht.
    Welcher Zoo nimmt schon einen alten Single-Rhesusaffen auf?
    Ich könnte mir vorstellen, dass er danach in das alte Affenhaus oder hinter die Kulissen vom Brandes-Haus ziehen wird.
    (05.02.2012)
    th.oma.s:   noch sitzt er auf der anlage. dieses jahr wird die anlage umgebaut. für erdmännchen und klippschiefer...
    (05.02.2012)
    Tom Schröder:   Im letzten Sommer war an der Anlage ein Schild, auf dem nur stand, dass sich darin ein 17-jähriges Männchen befände und dass die Anlage demnächst umgebaut werden solle.
    (05.02.2012)
    Michael Mettler:   Ich habe gerade im Jahresbericht 2010 gelesen, dass der Bestand der Rhesusaffen im Berichtsjahr auf 1,0 geschrumpft war. Ist der auf der Anlage verblieben, oder was wird dort jetzt gehalten (und/oder ist zukünftig geplant)?
    (05.02.2012)
    Zoo Dresden:   Nachwuchs bei den Zwergottern
    Erste Nachzucht dieser Art seit acht Jahren

    Unsere beiden Asiatischen Zwergotter, Linda und Filou haben Nachwuchs bekommen. Bereits am 26. Oktober vergangenen Jahres kamen das kleine Weibchen Nami und Junge Roran zur Welt. Damit ist dem Dresdner Zoo erstmals seit 2003 eine Nachzucht dieser tropischen Otter-Art gelungen. Bereits Anfang Januar zeigte sich das Zwillingspärchen erstmals auf der Außenanlage gegenüber der Flamingoinsel. Derzeit halten sich die Zwergotter wegen der niedrigen Außentemperaturen hauptsächlich in ihrem Häuschen auf, wo sie jedoch speziell zu den Fütterungszeiten am Nachmittag zwischen 14:00 und 15:00 Uhr hinter der Glasscheibe beobachten werden können. Der Hauptteil des Speiseplans der beiden Jungtiere besteht bereits aus fester Nahrung, wie Fleisch, Fisch, kleinen Mäusen und Obst.
    Mutter Linda kam 2001 als eigene Nachzucht in Dresden zur Welt, Vater Filou wurde 2009 im Frankfurter Zoo geboren und lebt seit Dezember 2010 in Dresden. Sie leben alle zusammen in einer Familiengruppe in der sich auch der Vater um die Jungtiere kümmert.
    (03.02.2012)
    Sacha:   Als potenziell mögliche Zwischenstation könnte ja auch der TP Berlin dienen...
    (19.01.2012)
    Michael Mettler:   @BjörnN: Das wird in dieser Form kaum passieren. Erfurt will demnächst die beiden jüngeren Kühe Csami und Seronga nach Sigean abgeben (im Tausch gegen zwei jüngere, dort geborene Kühe, die nicht von ihrem Vater gedeckt werden sollen), damit ihr Zuchtpotenzial nicht länger brach liegt und weil sie bei Fertigstellung der neuen Anlage bereits in einem Alter wären, wo sie eventuell schon zuchtuntauglich wären. Genau das Letztere gilt aber auch für die beiden nahezu gleichaltrigen jüngeren Kühe in Dresden, also wird man sie wohl kaum nach Erfurt holen - und nach gleicher Sichtweise vermutlich auch in Dresden nicht mehr allzu große Zuchtaussichten haben.

    Mir gibt übrigens die Erwähnung der Möglichkeit, vielleicht nur temporär einen Bullen in Dresden halten zu wollen, zu denken. Irgendwie ähnelt mir das zu sehr dem bisherigen Konzept: Nachwuchs gern, aber mit möglichst geringen Konsequenzen.
    (19.01.2012)
    BjörnN:   Die momentanen Planungen im Zoopark Erfurt könnten in ein paar Jahren eine einfache Lösung bieten. Der Zoopark braucht dann Elefantenkühe, die Dresden hat. Also ab damit nach Erfurt, wenn die Anlage fertig ist und Umstellung auf Nashörner, die Erfurt wiederum erfolgreich züchtet....
    (19.01.2012)
    Zoo Dresden:   Platznot bei den Elefanten
    Der Zoo will das Gehege um Tausende Quadratmeter erweitern – auf Kosten des Großen Gartens.

    Von Juliane Richter

    Wenn die drei Elefantendamen des Dresdner Zoos in Zukunft Nachwuchs bekommen sollen, brauchen sie mehr Platz. Ein größeres Gehege kann allerdings nur erreicht werden, wenn die Gesamtfläche des Zoos erweitert wird. Morgen stellt der Stadtrat die Weichen dafür, ob Dresden auf ein neues Elefantenbaby hoffen kann.

    Derzeit leben im Dresdner Zoo die drei Elefantenkühe Drumbo, Mogli und Sawu. Für sie ist die bisherige Gehegefläche von rund 2000 Quadratmetern ausreichend. Laut dem zoologischen Leiter Wolfgang Ludwig müssen die Kühe für eine artgerechte Haltung jedoch die Möglichkeit auf Nachwuchs haben. Dafür wäre die Haltung eines Elefantenbullen notwendig.
    Zwar hat die Geburt des Elefantenbullen Thabo-Umasai im Jahr 2006 bewiesen, dass auch eine künstliche Befruchtung möglich ist. Diesen Weg will der Zoo jedoch nicht noch einmal einschlagen. „Eine künstliche Befruchtung ist mit einem immensen Aufwand verbunden, den wir so nicht mehr betreiben wollen“, sagt Ludwig. Setzt der Zoo also auf den natürlichen Weg der Fortpflanzung, muss zumindest zeitweise ein Elefantenbulle untergebracht werden. „Selbst ein umgänglicher Bulle braucht eine separate Innen- und Außenanlage samt Badebecken“, so Ludwig. Dafür ist die jetzige Gehegefläche jedoch eindeutig zu klein.

    Das Platzproblem könnte in zwei Schritten gelöst werden. Zoo-Chef Karl-Heinz Ukena, der sich deutlich für eine Elefantenzucht ausspricht, würde das alte Raubtierhaus abreißen. „Mit den angrenzenden Flächen stünden uns damit rund 2700 Quadratmeter zur Verfügung“, so Ukena. Dafür müssten allerdings die bisherigen Bewohner – Löwin Sara, zwei Fischkatzen, einige Reptilien und Fische – anderweitig untergebracht werden.
    In einem zweiten Schritt ist das Versetzen des Zoozauns um rund zwei Meter in Richtung Großer Garten geplant. „Damit könnten weitere 1150 Quadratmeter gewonnen werden“, sagt FDP-Stadträtin Barbara Lässig, die sich seit Jahren für diese Form der Zoo-Erweiterung einsetzt.
    Die insgesamt rund 4000 gewonnenen Quadratmeter würden dann ausreichen, um temporär einen Elefantenbullen im Zoo halten zu können und somit Zuchtbedingungen zu bieten.

    Doch der Vorstoß zur Zoo-Erweiterung ist umstritten. Gegenwind gibt es vor allem von Seiten des Denkmalschutzes. Dieser pocht auf den Erhalt der ursprünglich von Peter Joseph Lenné geplanten Bürgerwiese und der 13 Hektar großen Zoofläche. „Die Erweiterung sieht vor, dass der Zaun unmittelbar an den Rand eines Weges versetzt wird. Aber so ein Sicherheitszaun ist natürlich kein schöner Anblick“, sagt Michael Kirsten vom Landesamt für Denkmalpflege. Er beruft sich zudem auf die historischen Wegebeziehungen.
    Erweiterungsgegner fragen außerdem nach dem Nutzen, den eine Elefantenzucht bringen würde. Zoo-Chef Karl-Heinz Ukenas Argument, die Elefanten seien Publikumslieblinge, setzen sie vor allem die Kosten entgegen. Der Zoo ist ein Zuschussgeschäft für die Stadt. Ein neuer Elefant samt Baukosten wäre teuer.

    In der Vergangenheit hat der Zoo pro Jahr 2,25 Millionen Euro Betriebskostenzuschuss von der Stadt erhalten. Hinzu kommen jährliche Investitionszuschüsse, die sich in diesem und letztem Jahr auf jeweils 1,25 Millionen Euro belaufen. Um die Bedingungen für einen Elefantenbullen zu schaffen, müsste der Zoo erneut viel Geld aufbringen. Laut Ukena hat ein vergleichbarer Bau im Leipziger Zoo 800.000 Euro gekostet. Die Unterhaltungskosten seien im Vergleich dazu gering.

    Auch wenn die Elefanten zu den Zuschauerlieblingen in den Zoos weltweit gehören, droht die Erweiterung vor allem an den finanziellen Bedenken zu scheitern. Vor allem die Linken-Stadtratsfraktion und die CDU haben in der Vergangenheit deutlich ihre Ablehnung zum Ausdruck gebracht. FDP-Stadträtin Barbara Lässig hofft morgen dennoch auf breite Zustimmung.
    (19.01.2012)
    Sacha:   Da hier gerade von Neuzugängen die Rede ist - Weiss jemand von Euch neues über die Koalas? Kommen die nun dieses Jahr oder wird Dresden noch länger warten müssen?
    (04.01.2012)
    Zoo Dresden:   PRESSEINFORMATION ZUR VORLÄUFIGEN TIERINVENTUR
    ZOO DRESDEN AM 5. JANUAR 2012

    Bei der jährlichen Tierinventur wird der in den Anlagen gezählte Tierbesatz mit den Zahlen der Zu‐ und Abgangsbücher verglichen. Stichtag ist der 31. Dezember. Die genaue Überprüfung der Zahlen von Schlupf und Geburt ist für gewöhnlich Ende Januar abgeschlossen. Im Moment können wir vorläufige Zahlen mitteilen:

    vorläufige Zahlen zum Tierbestand:
    34 Reptilienarten
    102 Vogelarten
    69 Säugetierarten
    etwa 295 Arten insgesamt

    besondere Zugänge:
    1,3 Schmutzgeier
    1,1 Geierraben
    1,0 Südlicher Hornrabe
    0,1 Rotohrara
    1,1 Darwin‐Nandus
    0,1 Tamandua

    einige Aufzuchterfolge:
    11 Seidenschwänze
    7 Kubaflamingos
    5 Zwergtaucher
    6 Zwergrohrdommel
    2 Zwergotter
    2 Buntmarder
    1 Roter Panda
    3 Karakale
    1 Zweifinger‐Faultier
    1 Kugelgürteltier
    1 Weißkopfsaki
    28 Nacktmulle
    6 Nyalas
    2 Bantengs
    2 Gorale
    1 Chapman‐Zebra

    für den Aufbau von Zuchtgruppen wurden z.B. folgende Tiere angeschafft:
    1,0 Nimmersattstorch
    1,1 Rosapelikane
    1,0 Großer Brachvogel
    1,0 Rotes Riesenkänguru
    0,1 Feuerwiesel
    0,1 Kugelgürteltier

    bemerkenswerte Abgaben:
    1,0 Afrikanischer Elefant
    0,1 Sumatra Orang‐Utan
    1,0 Guereza
    1,1 Nyalas

    Gehegebau 2011:
    Schneeleopardenanlage
    Krokodilschwanzhöckerechsenanlage
    Riesensalamanderanlage
    (04.01.2012)
    Zoo Dresden:   Orang-Utan-Junge Dodi wird 2

    Am 24. November feiert einer der absoluten Publikumslieblinge unseres Zoos Geburtstag: Der kleine Orang-Utan-Junge Dodi wird am Donnerstag zwei Jahre alt. Dodi ist das ältere der beiden Orang-Utan-Jungtiere. Mit seinen Eltern Daisy und Toni bildet er eine von zwei Orang-Utan-Gruppen des Zoos. Dodis Entwicklung verläuft bisher äußerst positiv. Er ist sehr agil, verbringt viel Zeit mit Spielen. Entsprechend seines Alters probiert er bereits das Imponierverhalten.
    Erstaunlich ist der Kontakt zu seinem Vater Toni. Obwohl in der freien Natur unüblich - Orang-Utans sind Einzelgänger - nimmt sich Toni immer wieder Zeit, um zärtlich mit dem Kleinen zu spielen. Entsprechend sucht auch Dodi den Kontakt zum Vater.
    Mit 2 Jahren hat Dodi nun die Hälfte seiner Affenkindheit im Dresdner Zoo verbracht. Mit etwa vier Jahren wird es Zeit, einen neue Zoo für ihn zu suchen.
    (23.11.2011)
    Niedersachse:   Abidemi ist gestorben.
    (19.11.2011)
    Jörn Hegner:   und wohin gab er jetzt die männliche rotschildgiraffe ab . sie stammte ja aus dem zoo von gelsenkirchen .
    (19.11.2011)
    Liz Thieme:   Dresden hat derzeit nur je einen Bullen der Netzgiraffe und der Kordofangiraffe (=Westafrikanischen Giraffe).
    Und zu der Zukunft der Haltung findet man etwas mehr im Giraffenthread.
    (19.11.2011)
    Jörn Hegner:   der zoo dresden hatte ja für seine neue giraffenanlage drei verschiedene männliche giraffenarten bekommen . zwar eine netzgiraffe , eine rotschildgiraffe und eine westafrikanische giraffe . er möchte doch auch nur eine art davon behalten .
    (19.11.2011)
    Zoo Dresden:   Halloweenparty im Dresdner Zoo

    am 31. Oktober 2011 von 10:00 bis 17:00 Uhr

    Am 31. Oktober können alle Kinder wieder in ihre gruseligsten Kostüme schlüpfen und im Dresdner Zoo eine ganz besondere Halloweenparty erleben. Kostümierte Kinder zahlen ganztägig nur 1,00 Euro Zoo-Eintritt.

    Ab 10:00 Uhr werden die tierischen Zoobewohner mit Halloween-Kürbissen zum Spielen, Fressen und Beschäftigen überrascht.

    Kürbis-Treffpunkte:
    10:00 Uhr beim Minischwein im Streichelgehege
    10:30 Uhr bei den Orang-Utans
    11:00 Uhr bei den Zebramangusten
    12:00 Uhr bei den Wanderus im Prof. Brandes-Haus
    12:30 Uhr bei der Mandrill-Familie

    Am Nachmittag ab 13:00 Uhr macht sich die Hexe Jaga Baba auf der Bühne beim Afrikahaus für das Kinder-Mitmachprogramm "Die Hexe im Märchenschloss" bereit und erwartet alle wetterfesten Nachwuchs-Hexen und -Vampire zum schaurig-schönen Halloweenfest. Es werden am Hexengrill die Hexenspeisen zubereitet oder im Hexenkessel der Hexentrunk gebraut.
    Im Afrikahaus kann man im "Nordischen Märchenkämmerlein" Fergunna-Abenteuer im Dunkelwald mit gruseligen Spielen und dem Besenkampf der Hexer erleben oder sich schaurige Gesichter schminken lassen. Und wer noch eine selbst gebastelte Laterne für den Lampionumzug braucht, der schaut bei unserem Bastelstand vorbei.

    zusätzliche Tierpflegertreffpunkte:
    14:00 Uhr bei den Heuschrecken im Prof. Brandes-Haus
    15:00 Uhr bei der neu eröffneten Schneeleoparden-Anlage
    Ponyreiten: 14:30 bis 16:30 Uhr (kann witterungsbedingt entfallen)
    Zookasper: 11 / 13 / 14 / 15 / 16 / 17 Uhr
    Knüppelkuchen ab 15:00 Uhr

    Wenn es dunkel wird, startet pünktlich 17:15 Uhr vor dem Zooeingang der große Lampionumzug außen rund um den Zoo. Dieser ist natürlich für alle kostenlos.

    Kürbiskopf-Schnitzwettbewerb
    Auch in diesem Jahr findet am Halloweentag unser Kürbiskopf-Schnitzwettbewerb statt. Dabei können die Kinder von zu Hause ihre tollen selbst geschnitzten Kürbisköpfe mit in den Zoo bringen und gut lesbar mit ihrem Namen beschriftet, an der Zoobühne abgegeben. Über den gruseligsten, skurrilsten oder lustigsten Kürbiskopf entscheidet gegen 16:30 Uhr das Zoopublikum mit Applaus. Dem diesjährigen Kürbisschnitzmeister und seiner Familie winken ein kostenloser Zoobesuch und ein Treffen bei den Trampeltieren mit Fütterung. Mitmachen können natürlich auch Kindergartengruppen oder Schulklassen, die als gemeinsames Projekt einen Kürbis schnitzen. Beim Nachhausegehen kann das Kürbis-Prachtexemplar wieder mitgenommen werden.

    (24.10.2011)
    Zoo Dresden:   Schneeleoparden erobern neue Anlage

    Nach etwas mehr als einer Woche Eingewöhnungszeit im Innengehege der neuen Schneeleopardenanlage trauten sich die scheuen Großkatzen Serena und Askin am Donnerstagabend, 15. Oktober erstmals, das großzügige Außengehege voller unbekannter Gerüche und Perspektiven zu erobern. Im Schutz der Dunkelheit durchkämmte Askin in der Nacht zum Freitag das gesamte Gehege und beanspruchte sein neues Reich durch das Setzen von Duftmarken. Von diesem Mut ließ sich auch Serena anstecken und bald erkundete das Paar gemeinsam die Felsen und Kletterbäume.
    Nachdem sich die beiden Schneeleoparden zur offiziellen Eröffnung letzten Mittwoch bei kaltem Regenwetter den Fotografen noch nicht zeigten, sind sie nun immer öfter auf der neuen Außenanlage unterwegs und für die Besucher zu beobachten. Manchmal muss man dabei in der naturnah gestalteten Anlage genauer hinschauen, denn die schön gezeichneten Raubkatzen mit ihrem grau-weißen Fell sind Meister der Tarnung.
    (19.10.2011)
    Ronny Keller:   An Stelle der ehemaligen Irbis-Anlage, soll/wird eine neue Anlage für Buntmarder entstehen.
    (07.10.2011)
    th.oma.s:   Sie wird wohl abgerissen.
    (07.10.2011)
    Niedersachse:   Weiß jemand was mit der alten Irbis-Anlage gemacht werden soll?
    (07.10.2011)
    Zoo Dresden:   Schneeleoparden ziehen in neue Anlage

    Es ist geschafft – die 700 Quadratmeter große Felsen-Anlage für die beiden Dresdner Schneeleoparden Serena und Askin ist fertig. Pünktlich Ende September konnten die letzten Arbeiten an der neuen Anlage beendet werden und schließlich der Umzug der beiden Großkatzen beginnen. Die neue Anlage liegt nur einen Katzensprung vom alten Domizil entfernt, womit für den Umzug kein langer Transportweg notwendig war. Noch benötigen die schön gezeichneten Raubkatzen Zeit und Ruhe, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen und Schritt für Schritt die Freianlage zu erobern. Diese bietet einigen Komfort und völlig neue Möglichkeiten für das Schneeleopardenpärchen. So finden sich auf der Außenanlage neben Höhlen und vielen Kletterbäumen auch insgesamt vier beheizbare und überdachte Liegeflächen.
    (07.10.2011)
    Zoo Dresden:   Doppelter Zuwachs bei den Kugelgürteltieren

    Aus dem Kugelgürteltier-Duo des Dresdner Zoos ist ein Quartett geworden. Bereits am 5. August hat unser Pärchen Gurt und Schnalle Nachwuchs bekommen – der erste Zuchterfolg bei dieser Art in der Geschichte des Zoos Dresden.
    Dem Zoo im polnischen Poznań, aus dem Weibchen Schnalle im Dezember 2010 nach Dresden gekommen ist, war mit ihr in neun Jahren nur ein einziges Mal die Nachzucht eines Kugelgürteltieres gelungen. Umso überraschender war die Nachricht, dass Schnalle nach so kurzer Zeit in Dresden ein kleines tischtennisballgroßes Jungtier bekam. Bei einem routinemäßigen Wiegen hatten die Pfleger erst kurz zuvor Veränderungen an Schnalles Zitzen und Vulva festgestellt und sie vorsichtshalber in ein Extra-Gehege mit Rückzugsmöglichkeiten umgesiedelt. Nun leben Mutter Schnalle und der inzwischen tennisballgroße Kugelgürteltier-Nachwuchs zunächst hinter den Kulissen von Gurt getrennt.
    Gurt musste dennoch nicht lange allein bleiben, denn am 7. September zog ein einjähriges weibliches Kugelgürteltier aus dem Tiergarten Schönbrunn in Wien nach Dresden, welches man gemeinsam mit ihm im Prof. Brandes-Haus beobachten kann. Beide Neuankömmlinge haben bisher noch keine Namen!
    (13.09.2011)
    Zoo Dresden:   Zoo Dresden feiert Zootag
    am 18. September 2011 von 8:00 bis 17:00 Uhr

    "Der frühe Vogel fängt den Wurm" könnte eines der Mottos beim diesjährigen Zootag am 18. September im Dresdner Zoo sein. Bereits ab 8:00 Uhr öffnet dieser seine Türen und bietet allen Interessierten die Möglichkeit bis 9:00 Uhr den Vogelpflegern bei der Zubereitung des Futters über die Schultern zu schauen. Anschließend laden 25 Tierpfleger-Treffpunkte ein, mehr über sein Lieblingstier erfahren. Spannende Fütterungen sind zu beobachten und Fragen können direkt an die Tierexperten gestellt werden.

    Auszug aus dem Programm:
    8:30 - 10:00 Uhr: Training der Elefanten
    10:00 Uhr: Treff im Terrarium/Aquarium
    10:15 Uhr: Giraffen/Zebras
    10:30 Uhr: Eierwerfen bei den Zebramangusten
    10:45 Uhr: Fütterung Pelikane
    11:00 Uhr: Wäsche waschen bei den Orang-Utans
    11:30 Uhr: Treff beim Faultier (Lichtung im Prof. Brandes-Haus)
    12:00 Uhr: Löwe/Karakal
    12:30 Uhr: Mandrill
    13:00 Uhr: Fütterung von Max, dem Leistenkrokodil (im Prof. Brandes-Haus)
    13:30 Uhr: Zwergotter
    13:45 Uhr: Riesenschildkröten
    14:00 Uhr: Elefanten
    14:15 Uhr: Katta
    15:00 Uhr: Pinguine
    15:15 Uhr: Vorstellen des Neubaus Schneeleopardenanlage (Treff an der Baustelle)
    15:30 Uhr: Treff bei den Guerezas (Prof. Brandes-Haus)
    16:00 Uhr: Streichelgehege
    16:30 Uhr: Giraffen/Zebras

    10:00 - 17:00 Uhr: Blick hinter die Kulissen in der Futtermeisterei
    11:00 - 13:00 Uhr und 15:00 - 17:00 Uhr: Ponyreiten

    Den kompletten Programmplan gibt es am Veranstaltungstag an der Zookasse.
    Telefonische Anfragen beantworten wir Ihnen gern unter der Rufnummer 0351 / 47 80 634.
    Alle Besucherinfos gibt es wie gewohnt unter www.zoo-dresden.de und auf Facebook.
    (12.09.2011)
    Zoo Dresden:   Südlicher Hornrabe im Zoo Dresden zu sehen

    Seit dem 15.06.2011 gibt es einen neuen Bewohner im Zoo Dresden, der seit Bestehen des Zoos der erste seiner Art in Dresden ist. Der junge Südliche Hornrabe „Eduard“ schlüpfte am 07.03.2010 im Zoo Duisburg und wurde als Naturbrut aufgezogen. Die in einer monogamen Beziehung lebenden Hornraben bauen dazu ihr Nest in einer Baumhöhle, mauern aber im Gegensatz zu anderen Hornvögelarten die Weibchen während der Brutzeit nicht ein. In seinem Verbreitungsgebiet in Ost- bis Süd-Afrika sucht er meist am Boden nach Nahrung, wie Insekten, Spinnentiere, kleine Wirbeltiere, aber auch Früchte und Aas. Der Südliche Hornrabe erreicht eine Körpergröße von 90 bis 110 cm und ist somit der größte Hornvogel der Welt.

    Neudresdner „Eduard“ hat im Prof. Brandes-Haus sein neues zu Hause gefunden und kann derzeit in der Mittagszeit auf der Außenanlage für die Guerezas beobachtet werden. Die schwarz/weißen Mantelaffen sind in dieser Zeit im Innengehege des Hauses untergebracht, damit sich der Hornrabe ungestört eingewöhnen kann. Für die Zukunft ist geplant, beide Tierarten gemeinsam auf der Außenanlage unterzubringen und wir hoffen, dass dieses Ziel realisiert werden kann.
    (10.08.2011)
    Zoo Dresden:   Thabo-Umasai verlässt den Zoo Dresden

    Am Dienstag, dem 09. August, wird der fünfjährige Afrikanische Elefantenbulle Umasai in aller Frühe seine Reise zum Zoo Pittsburgh in Pennsylvania antreten. Umasai ist der erste im Zoo Dresden geborene Elefant.
    Der genaue Zeitpunkt, wann der Tieflader mit der Elefanten-Kiste zunächst in Richtung Luxembourg startet, hängt vom Verhalten Umasais während und nach dem Verladen ab. Vom Flughafen Luxembourg wird der Elefant mit einer Boeing 747 der Cargolux weiter nach New York fliegen und dort am Mittwoch Mittag von den Kollegen des Zoos Pittsburgh in Empfang genommen und in den Zoo Pittsburgh begleitet.
    Im Zoo Pittsburgh beginnt dann die Gewöhnung an die dort lebende Elefantenfamilie, die aus einem erwachsenen Bullen sowie einer erwachsenen und zwei jungen Kühen besteht.
    Der Transport nach New York wird von der Pittsburgher Tierärztin Dr. Ginger Takle und dem Dresdner Elefantenpfleger Ronny Paul begleitet. Der vertraute Pfleger bleibt während der ersten Tage bei Umasai in Amerika.
    Die Zoobesucher haben somit an diesem Wochenende und am Montag noch einmal die Möglichkeit Umasai auf der Außenanlage zu sehen.
    (05.08.2011)
    Zoo Dresden:   Erstmals Buntmarder-Nachwuchs im Zoo Dresden

    Die sehr selten in europäischen Zoos gehaltenen Buntmarder ziehen im Dresdner Zoo zum ersten Mal erfolgreich Nachwuchs auf. Bereits am 28. März 2011 brachte das junge Weibchen Helena zwei Jungtiere zur Welt, welche erstmals nach 11 Wochen außerhalb der Wurfbox beobachtet werden konnten. Der Nachwuchs, Brendi (Weibchen) und Merlin (Männchen), hat nach über 3 Monaten schon fast die Größe der Mutter erreicht. Mutter Helena (geb. am 01.04.2008) kam im Herbst 2008 vom Zoo Münster nach Dresden zu dem schon seit 2002 in Dresden lebenden Buntmardermännchen Brehm. Aufgrund der ersten Nachzucht lebt der zwölfjährige Vater Brehm derzeit abgetrennt in einem Nebengehege.
    Buntmarder werden im Dresdner Zoo schon seit 1993/1994 gehalten, doch bisher gelang noch keine erfolgreiche Zucht der scheuen tagaktiven Waldbewohner. Ihr Lebensraum in Ost bis Süd-Ost Asien erstreckt sich von dichten Mischwäldern bis in die Gebirgsregionen.
    (08.07.2011)
    th.oma.s:   wobei die dresdner inhouse- aquarien-haltung der giraffen auch ein vorbild in einer der erfolgreichsten europäischen rothschildgiraf-fenhaltungen hat: prag. die philosophie der glasscheibe war dabei wohl den besucher so nah wie möglichen an diesen großsäuger heran zulassen.
    (28.06.2011)
    Manuel Becker:   Ich war auch letzte Woche zur BRN in Dresden und habe bei dieser Gelegenheit natürlich nicht den Zoo ausgelassen. Ich kann die Meckerei zum Giraffenhaus nicht nachvollziehen, denn ich finde es super! Architektonisch wirkt es sehr stimmig - besonders auch in Kombination mit dem neuen Haus für die Kattas. Auch innen macht es einen absoluten gelungenen Eindruck. So wie ich es mitbekommen habe, waren auch die anderen Besucher mit Haus und Außenanlage mit den vielen Beobachtungspunkten sehr zufrieden. Die Geschmäcker sind unterschiedlich...
    (28.06.2011)
    Steffen Purgander:   Hallo Leute ich war mal wieder unterwegs diesmal im Zoo Dresden und 2 tschechische Zoo die ich auch noch kurz beschreiben werde aber in ihrem dazugehörigen Block, jetzt erstmal zu Dresden ich hatte nicht sehr viel Zeit diesen doch schönen nicht zu großen Zoo mir anzuschauen trotzdes war ich doch angetan von dem Brandeshaus das mir sehr gefallen hat voralldingen der Tierbestand der sich dort befand,zudem das Giraffenhaus, das ich persönlich aber anders gebaut hätte als was dort steht zuviel prunk aber die Aussenanlage war Ok mit Zebras.
    Bei den Schneeleoparden wird eine neue Anlage gebaut das aber noch dauert wobei das Modell viel verspricht( wurde auch Zeit), auch die Pinguinanlage mit Unterwasserblick gefiel mir auch, doch man kann sagen viele coole Anlagen mit schönen Tierbestand für Freunde der auf einheimische oder europäische Vögel steht kann ich auch die Volieren bei der großen Geiervoliere empfehlen. Fazit: netter Zoo mit freundlichen Personl sowie natürlich was als erstes zählt Tiere mit ihren Anlagen.
    (27.06.2011)
    Sven Brandt:   @Jan Beensen: Deine Ausführungen zum Giraffenhauses kann ich nur unterschreiben.

    Ich gehe doch mal davon aus, dass man alle Freiheiten hatte als es um den Bau des neuen Hauses ging. Aber weshalb ausgerechnet Giraffen durch meterhohe Glaswände von den Besuchern getrennt werden müssen, leuchtet mir nicht ein, zumal es ja auch anders geht (siehe z. B. Duisburg). Die Außenfassade passt sich aus meiner Sicht rein gar nicht ein. Entsprechende Alternativen wären bestimmt nicht teurer geworden.

    Auch das Prof.-Brandes-Haus gefällt mir nicht zu 100%. Warum innerhalb so deutliche Höhenunterschiede überwunden werden müssen, dass Treppen (Probleme für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen) überwunden werden müssen bzw. z. T. neben den Treppen auch entsprechende Schrägen eingebaut werden mussten, erschließt sich mir nicht so ganz. Wie interessant ebenerdig Affen präsentiert werden können, zeigt doch Leipzig im Pongoland. Klar, in Dresden werden ganz andere Arten von Tieren gezeigt. Aber muss immer alles hinter Glas?

    Und beim Bau der Löwenanlage hätte man dem Spielplatz ruhig noch ein paar m² weniger lassen können. Die Löwen haben zwar deutlich bessere Bedingungen als im alten Raubtierhaus, aber so im Kessel, ohne wirklichen Ausblick? Das verbinde ich nicht, wenn ich Löwen im Naturfilm sehe, wie sie von einer Anhöhe ins weite Land schauen. Klar, im Zoo geht nicht alles und mit der Erweiterung des Zoogeländes ist es in Dresden auch noch nicht weiter (oder?), aber so ist es leider nicht das, was ich mir unter einer moderen Löwenanlage vorstelle.

    Trotzdem, ich werde wieder nach Dresden kommen!
    (02.06.2011)
    th.oma.s:   sorry statt 1 mandrill muss es 1 faultier heißen
    (30.05.2011)
    th.oma.s:   2 männliche orangjungtiere,3 wanderus, 3 karakale bantengkälber sind weiblich. die mandrills snd vom vorigen jahr und männlich, 1 mandrill.

    leider: 2 milus totgeburt bzw. verunglückt, 1 totgeburt guereza (listeriose) + verlust 1 juv. weib, schneeleos wieder nicht nicht aufgezogen
    (30.05.2011)
    Niedersachse:   Müssten es nicht 2 Orang-Jungtiere zurzeit sein?
    (30.05.2011)
    WolfDrei:   Kurzbesuch in Dresden, nachdem dort am 7. und 8. Mai der 150igste Geburtstag gefeiert wurde. Tierbestand für mich gegenüber 2010 unverändert, sieht man vom Tod der Ugandagiraffe ab. Noch keine Koalas in Sicht. Im Brandeshaus 1 Geburt bei den Guerezas und 2 bei den Wanderus. Die Existenz von Tamandua und 1,1 Kronenmakis dürfte bekannt sein. Gewimmel bei den Kaiserschnurrbarttamarinen. 1 Orangjunges, etwa 1 Jahr alt. 2 Bantengkälber, 2 Nyalakälber, 1 Rothundjunges. 2 relativ junge Mandrills und diverse Nacktmulle. Ca 14 Flamingos sitzen, in der Ibisanlage sind die heiligen schon geschlüpft, auch der afrikan. Nimmersatt sitzt (worauf?)
    Die Irbisanlage besteht aus dem Unterkunftsbetonkern und einigen Gräben mut Armierung, das "alte Affenhaus" aus den Sechzigern ist bis auf die Erde plattgemacht.
    (29.05.2011)
    Jan Beensen:   Prof-Brandes-Haus, Afrikahaus, Zoo unter der Erde und der Volierenkomplex sind sehr sehenswert.
    Gerade das PBH finde ich von der Architektur und vom Besatz sehr interessant.
    Das Giraffenhaus ist mir zu gläsern; würde besser in die Skyline von Frankfurt/Main passen...
    Und erwarte bitte nicht zu viel vom Löwengehege; da erwartet man mehr, als man bekommt...
    Vom Bestand her sind Berghuftiere, Takine, Rothunde, Rotbüffel und Flußschildkröten (aus meiner Sicht) zu erwähnen.

    Zeitlich kann ich mich nie festlegen.
    Ich war immer über 3h dort unterwegs.
    (11.05.2011)
    Steffen Purgander:   Hallo Leute ich wollte mal von euch wissen was man in dresden alles oder besser gesagt unbedingt sehen sollte und wie lange braucht man um diesen zoo sich anzuschauen gerade wenn man halt nicht so viel zeit hat
    (11.05.2011)

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