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    Kleine Zoos/Parks in BaWü

    Adrian Langer:   Mist falsche Kategorie! Gehört natürlich nach Bayern.
    (23.04.2018)
    Adrian Langer:   http://www.idowa.de/inhalt.straubing-neue-baeren-fuer-den-tiergarten.65595a1a-0803-465f-a542-777f10814f01.html

    In Straubing gibt es neue Bären.
    (23.04.2018)
    Adrian Langer:   http://www.regiotrends.de/de/schon-gelesen/index.news.371102.anima-tierwelt-breitenbrunnen-in-sasbachwalden-genehmigt---landrat-frank-scherer-ueberreichte-zoo-genehmigung-an-davina-schmitz-und-eckhard-wiesenthal.html

    In Sasbachwalden entsteht ein neuer Zoo.
    (12.04.2018)
    Michael Mettler:   Schwarzwaldzoo Waldkirch: Rutschte auf die Liste der Ziele, weil wir noch Zeit für einen kleinen Park hatten, er nicht weit von Freiburg entfernt gelegen ist und sich die Info in der 2007er Auflage von "Abenteuer Zoo" interessant las: Von Vietnam-Sikas, Kreishornschafen, einer großen Eulenkollektion und einem bereits erweiterten Braunbärengehege ist darin zu lesen (klang ein bisschen nach TP Berlin als Bezugsquelle...). Bis auf die noch vorhandenen Sikas (die aber nicht mal unterartlich ausgeschildert sind) ist davon nichts mehr aktuell. Aus dem typischen Klein(st)zoo-Tierbestand ragen neben dem Sikas (mit großem, schönem Gehege entlang des Hanges) allenfalls noch die in Gärten dieser Art eher ungewöhnlichen Alpensteinböcke und Buntfalken heraus, von der Eulensammlung sind neben dem Standard-Dreigestirn Europ. Uhu/Schnee-Eule/Bartkauz sowie Wald- und Steinkauz noch je ein Einzeltier von Fleckenuhu und Sibirischem Uhu vorhanden.

    Der Park macht einen gepflegten Eindruck und hat seit einem Trägerwechsel (seit 1.1.2013 vereinsgeführt) offenbar einige Ambitionen in punkto Sanierung; das Eingangsgebäude ist z.B. brandneu, selbst einen Zooplan mit Liste der Fütterungszeiten gibt es. Hauptzielgruppe dürften Familien mit kleinen Kindern sein. Für Raritätenliebhaber lohnt sich der Abstecher allerdings nicht.
    (20.09.2014)
    Michael Mettler:   Die besagte Javaneraffen-Landschaft auf dem Mundenhof. Etwa zwei Drittel der im Hintergrund zu sehenden Bäume befinden sich innerhalb des Geheges, diese großen Kiefern können bis in die Wipfel hinein von den Affen genutzt werden. Hinsichtlich Struktur und Größe eine der besten Affenanlagen, die ich je gesehen habe.
    (20.09.2014)
    Michael Mettler:   Freiburg, Tiergehege Mundenhof: "Klein" passt hier nur in Bezug auf den Tierbestand, der überwiegend aus Haustieren besteht (das Konzept des Parks will vor allem Kindern einen direkten Kontakt zu Tieren ermöglichen). Den Huftieren stehen riesige Flächen zur Verfügung, das Foto zeigt ca. ein Viertel (!) der Bisonweide - Fernglas oder Teleobjektiv sind da sehr nützlich. Sowohl bei Bison als auch bei Yak gibt es übrigens Bullen, die selbst auf Distanz sehr eindrucksvoll wirkten.

    Ein Teil des Parks ist unter dem Namen "Exotische Mitte" mit zootypischen Tieren besetzt, so gibt es u.a. Braunbären (nicht gesehen) in einer historischen, grubenartigen Anlage, Gibbons, Erdmännchen und in einem der Gutshofgebäude ein kleines, aber nett gemachtes und gar nicht schlecht besetztes Aquarium/Terrarium. Glanzstück in diesem Bereich ist allerdings das Gehege für Javaneraffen, für welches der Begriff "Anlage" schon fast untertrieben ist - das ist eigentlich eine Affenlandschaft. Im TIERGARTEN wurde ja schon mal ausgiebig darüber berichtet; wer das nicht kennt, für den stelle ich nachfolgend noch ein Foto ein.

    Der Mundenhof nimmt keinen Eintritt, dafür aber eine festgelegte Parkgebühr von 5 Euro. Angesichts der Größe der Parkflächen scheint er sich großer Beliebtheit zu erfreuen; wir waren allerdings wochentags am frühen Morgen dort und haben mehr Mitarbeiter als Besucher angetroffen. Da der Park keinen Außenzaun o.Ä. hat, gibt es keine festgelegten Öffnungszeiten, so dass man jederzeit hinein kann.

    Fazit: Zwar mehr für den Haustierfan interessant, aber durchaus sehenswert.
    (20.09.2014)
    Michael Mettler:   Anlässlich einer Zootour in "Deutsch-Südwest" besuchte ich diese Woche erstmals drei kleine Parks im Schwarzwaldraum.

    Ich fange mal an mit dem Vogelpark Steinen: War mir früher unter dem Namen Vogelpark Wiesental bekannt und schickte sich in den 80er Jahren an, quasi das südliche Gegenstück zu Walsrode werden zu wollen. Damals mit Raritäten wie Riesenkolibri oder Schwalbenstar im Bestand - leider habe ich den Park nie zu seinen Glanzzeiten gesehen, heute ist davon nichts mehr geblieben. Die einstige Tropenhalle ist als "Naturkundehaus" nur noch mit ausgestopften Vögeln besetzt, frühere Volierenreihen sind z.T. schlichtweg mit Holzwänden verschlossen, ihres Gitters entledigt als Kaninchenfreigehege genutzt oder zusammengefasst und mit Haubenkapuzinern besetzt oder als begehbare Wellensittichanlage mit dem üblichen Sittich-Nebenbesatz angelegt.

    Ebenfalls begehbar sind Anlagen für Berberaffen (wird aber nur zu den Fütterungszeiten und auch nicht täglich für Besucher geöffnet); für Zwergziegen und einen bunten Mix an Haushühnern, deren Eier man übrigens kaufen kann; für Bennettkängurus und für Pfauen (!). In den übrig gebliebenen Volieren und auf den Wiesen und Teichen finden sich außer vereinzelten seltener zu sehenden Arten (z.B. Blaukehlguan) ganz überwiegend Kleinzoo-Standardvögel (inklusive einer Gruppe aus sechs Flamingos).

    Hauptattraktion neben der Berberaffenanlage ist die Greifvogel-Show, die wir uns allerdings bei gleißendem Gegenlicht nicht angesehen haben. Im Umfeld der Showfläche sitzen ein paar angebundene Greife, dazu gibt es diverse weitere Arten in falknertypischen Holzhütten (düster mit kleinen Guckschlitzen - traurig, dass eine solche Haltungsform überhaupt noch erlaubt ist).

    Man fragt sich unwillkürlich, ob das nun ein Vogelpark mit Greifvogelshow ist oder eher umgekehrt... Und dieses Angebot lässt sich der Park mit 16 (!!) Euro Eintritt bezahlen. Da der Park auch noch weit abseits in der (wenn auch sehr schönen) Landschaft liegt, würde mein Fazit für Zoofans lauten: Lohnt den Weg nicht und den Preis schon gar nicht.
    (20.09.2014)
    Jana Müller:   In den Filmafnahmen meines Vaters sah man das Schimpansengehege. Eine einfache, wohl rechteckige Gitterkonstruktion, innen Grasboden. Dann mit ein paar Stangen und Seilen.
    Außerdem gab es ein Streichelgehege mit div. Ziegenartigen und Lamas.
    An Bären kann ich mich nicht erinnern und sind auch nicht auf dem Film zu sehen.
    (30.08.2012)
    Matthias Schramm:   Vor vielen Jahren (es können an die 25 sein) war ich auch einmal in diesem "Tierpark". Damals gab es wohl weniger Fahrgeschäfte aber dafür mehr Tiere. Ich erinnere mich an Bären in Betonlöcher, verhaltensgestörte Affen und besonders an ein einzelnes Totenkopfäffchen in einer Glasvitrine. Es war wirklich deprimierend und wir verliesen den Park so schnell wie möglich! Die Schimpansenshow muss es auch damals schon gegeben haben (wurde von uns nicht besucht), ich kann mich aber nicht an ein Gehege für die Schimpansen erinnern.
    (29.08.2012)
    Jennifer Weilguni:   Ich weiß schon, warum ich diesen Park nie besucht habe. Diverse Bekannte und Verandte hatten mir schon mehrfach von ihren Besuchen dort berichtet und von einer zoologischen Einrichtung kann man wohl kaum weiter entfernt sein.

    Was die Dressur von Schimpansen angeht - wenn Tierschützer schon nicht gegen Sendeformate wie "Unser Charly" im ZDF ankommen, wie denn dann gegen solche Vorführungen?
    (29.08.2012)
    Jana Müller:   Oh, sehe gerade, dass ich vergessen habe die Jahreszahl anzugeben.. Der Besuch war vor 10 Jahren, habe gestern extra die Filmaufnahmen rausgeholt die mein Vater damals machte um zu sehen, ob er die Schimpansenshow gefilmt hatte, hat er aber nicht. Aber ich weiß nun sicher, dass das begehbare Gehege wirklich ein Berberaffengehege war, vergesellschaftet mit blauen Pfauen.
    (29.08.2012)
    Joshua Förg:   @ Jana Müller: Danke für die Infos, wirklich schrecklich, dass (wenn man der Werbung glaubt) es heutzutage noch derart schreckliche Vorführungen gibt.
    (28.08.2012)
    Jana Müller:   Ich war als Kind mal dort, der Schwabenpark ist ja eher ein Freizeitpark, und hat auch ein paar Tiere. So genau kann ich mich nicht mehr erinnern, da der Besuch schon mindestens - Jahre her ist. Die Gehege sahen nicht sehr schön aus, bis auf ein begehbares Affengehege (glaube Berberaffen) Das war soweit ich mich erinnere ganz gut.
    Die Schimpansenshow hatten wir auch angesehen. Ich kann mich noch erinnern, dass da so ein kleines Holzbett war und dann lag ein Schimpanse darin, es klingelte der Wecker und der Schimpanse stand auf und machte sich an einem Tisch sein Frühstück. Ich glaube, der Schimpanse hatte auch einen Schlafanzug an. Später machen sie noch Künststückchen und sie sind auch irgendwelche Fahrzeuge gefahren (weiß nicht mehr ob es Dreirad, Fahrrad oder Go-Kart war..) also ARTGERECHT ist das AUF KEINEN FALL.. schrecklich, wie die Tiere da Tag für Tag (wohl immernoch) vorgeführt werden!!!
    (28.08.2012)
    Jonas Homburg:   Also wenn ich sowas sehe, frage ich mich, warum das noch nicht verboten ist. Auch der Eindruck vom Gehege ist wirklich sehr schlecht.
    (28.08.2012)
    Joshua Förg:   Zumindest macht der Schwaben-Park mit dem Video auf der eigenen Homepage Werbung...
    (27.08.2012)
    Jan Beensen:   Wenn DAS tatsächlich die Praxis ist, dann frage ich mich warum da noch keine Tierschützer zelten.
    Die sind doch sonst auch immer eifrig dabei...
    Und hier wäre es sogar mal nötig!
    Vorausgesetzt, dass solche Schimpansenshows dort noch immer laufen.
    (27.08.2012)
    Joshua Förg:   Upps: Der besagte Ausschnitt: 2:15 - 2:30
    (27.08.2012)
    Joshua Förg:   Ich bin gerade etwas geschockt über dieses Video aus dem "Schwabenpark" in Baden-Württemberg. Hat bereits jemand den Park besucht? Gibt es noch ähnliche solcher "Vorführungen" in Deutschland?

    http://www.youtube.com/watch?v=7ZPXxBAzObk&feature=player_embedded#!
    (27.08.2012)
    Liz Thieme:   Warum sollten Kinder nicht weinen dürfen, wenn sie tote Kücken sehen?

    Also du hast im Dachsgehege eine Katze gesehen und die hatte keine Ohren? Weißt aber nicht, ob das eine Wildkatze ist? Hast du zufällig Bilder?

    Das Dachsgehege ist eine alte Wildkatzenanlage. Wobei extra vorletztes Jahr ein Dachspaar kam. Vielleicht haben sie eine Wildkatze dahin wieder umgesetzt. Weiß ich aber nichts von.
    (08.06.2012)
    Matthias Schramm:   Ich bin vor ein paar Tagen zum ersten mal im Wildpark Pforzheime gewesen und bin etwas zwiegespalten. Einige Gehege sehr schön: Otter, Waschbären mit Marderhunden Luchs aber andere Gehege unterdurchschnittlich: Eulen, Dachse, Kulan mit Ponys. Sehr, sehr viele Brennesseln zum Beispiel bei Rentieren.

    Wirklich toll junger Elch (geboren im Mai) mit seiner Mutter und im Nachbargehege der Vater mit einem zweiten Weibchen.

    Im Bauernhofbereich sind Störche mit ihren Jungen untergebracht. Ich habe hier zum ersten mal erlebt, dass Kinder weinend und schreiend wegrannten als sie entdeckt haben, dass die Störche mit Kücken ernährt werden (sehr seltsam).

    Frage: im Gehege der Dachse lebt eine Katze - Wildkatze? altes Tier (hat keine Ohren mehr)? Vielen Dank für die evtl. Antworten!
    (08.06.2012)
    Joshua Förg:   Im Wildparadies Tripsdrill wird zur Zeit die alte Luchsanlage zu einem Gehege für Wildkatzen umgestaltet; Was ist mit den fünf Luchsen passiert, die das Gehege bewohnt haben? Hat jemand Infos dazu?
    (20.08.2011)
    Oliver Jahn:   Meine Güte, man sollte wirklich immer erst den Beitrag bis zum Ende lesen.
    Jetzt habe ich doch tatsächlich schon geglaubt, ich hätte einen Tierpark besucht, und könnte mich gar nicht mehr daran erinnern.
    (21.05.2011)
    Liz Thieme:   OLI war in Pforzheim.
    Wer nun das von mir so gelobte Luchsgehege angucken will, sollte am 4. Juni um 10:45 KIKA anschalten. Und wer sich mehr für die Elche interessiert kann schon am 28. Mai zur gleichen Zeit einschalten, um Olis Wilde Welt zu gucken.
    (21.05.2011)
    Liz Thieme:   So nun mal hier die neusten Infos zum Wildpark Pforzheim.
    Die drei Luchskinder entwickeln sich prächtig und nutzen das großzügige Gehege in allen Ebenen, soweit es ihnen ermöglicht wird. Die 1,2 Tiere sollen im Park bleiben, so fern der Kater sich mit seinem Vater versteht bzw. der Mutterpark (Tripsdrill) nicht ein Tier haben möchte. Die Anlage in Pforzheim ist zum Glück so gestaltet, dass sich die Tiere gut aus dem Weg gehen können, falls es mal zu Kabbeleien kommt. Und der Altluchs-Kater kuscht eh vor den Mädels, mal sehen wie seine Töchter ihn dann im Griff haben werden. Werden garantiert tolle Fotos, wenn sie noch ein bisschen kampfeslustiger werden.
    Weiter sind zwei Dachse in den Park gezogen und haben das eine Wildkatzengehege bekommen. Da dieses teilbar ist, kann man auch hier gut abgrenzen, wobei Dachse ausgesprochene Familientiere sein sollen. Mit Glück sieht man sie auch mal in dem doch recht gut (im Frühjahr und Sommer) geschützen Gehege.
    Umbauten gibt es derzeit bei den Steinböcken, Gemsen und Rehen. Die beiden erstgenannten Gehege werden nach oben hin erweitert, so dass den Rehen etwas abgeknappst wird, was aber bei der Größe des Geheges nicht wirklich schlimm ist und die anderen kriegen mehr Bewegungsfreiheit.

    Die geplante begehbare Waldrapp-Voliere muss noch bisschen warten, da die Planungen hier noch nicht ganz abgeschlossen ist. Wenn sich das auf jeden Fall so weiter entwickelt, wird der Wildpark noch interessant(er). Ich freu mich darüber und werde weiter berichten.
    (29.11.2010)
    Liz Thieme:   Der Tierpark Pfullendorf (Jägerhof) hat ab dem 1.10.2010 einen neuen Pächter.. Welche Tiere noch dort sind kann ich nicht sagen. Im Mai wurden schon versucht Tiere abzugeben, da man damals noch keinen Nachfolger hatte.
    (31.07.2010)
    Michael Beckes:   In Freudenberg ( Zwischen Aschaffenburg und Wertheim) gibt es den sogenannten Rauch Zoo. Er wird von der Möbelfirma Rauch betrieben und kostet keinen Eintritt. Liegt schön am Waldrand mit großen Gehegen.
    Der EIntritt ist kostenlos.
    Es gibt dort:
    -Alpakas die auch regelmäßig Nachwuchs haben
    -Eine große Gruppe Pampashasen.
    - Eine Damhirschgruppe
    - Ein Gehege mit Emus und Bennett-Kängurus
    - 1,1 Kamele die zur Zeit mit Ihren 0,2 Jungtieren zusammen leben
    - Lamas
    - Hausesel
    - 1,3 Strauße
    - Eine Gruppe Shetland Ponys
    - 1,2 Böhmzebras
    - Eine Gruppe Berberaffen mit einem schönen großen Gehege
    (20.06.2010)
    IP66:   Eine halbe Million Euro für ein paar Otter und Waschbären ist eine Menge Geld - vor allem wenn man an andere Parks denke, die die Haltung und Zucht selten ausgestellter Arten mit erheblich geringeren Mitteln bewältigen müssen. Ich glaube nicht, daß es Tierhaltung und Artenschutz fördert, wenn derart aufwendige Pläne nun auch in kleineren Zoo geschmiedet werden.
    (26.10.2009)
    Liz Thieme:   tja nun hat es doch bis heute gedauert, dass ich wieder da war und auch noch ohne Kamera.
    Die neue Anlage sieht gut aus, sehr großflächig. Otter konnte ich nicht sehen und auch nur einen Waschbären.
    Das Wasser muss sich noch setzen, das eine ist extrem grün, das andere extrem graumilchig.

    (25.10.2009)
    Liz Thieme:   habe gerade einen Artikel in der Zeitung zu der Otteranlage gefunden.
    >Die Mitarbeiter des Grünflächen- und Tiefbauamtes der Stadt sowie die Ausbildungskolonne der Garten- und Landschaftsbauer haben viel zu tun. Schließlich soll das Gehege „eine neue Messlatte setzen, was die Haltung und Darstellung von Tieren angeht“, sagte Baubürgermeister Alexander Uhlig gestern vor Ort beim Pressegespräch.

    Die Holzplattform und die Glasscheiben für die Besucher sind bereits fertig, Teile des Zauns sind angebracht und der Uferbereich wächst und gedeiht jeden Tag ein Stückchen weiter. Baumstämme liegen quer über den großen Sandsteinen und sollen die neuen Bewohner zum Klettern animieren.

    Projekt mit drei Partnern
    Das 560 000 Euro teure Projekt ist eine Kooperation von Stadt, Wildpark und dessen Förderverein. Die Gelder dafür stammen unter anderem aus einem Nachlass, sowie Spenden, Einnahmen und Sponsoring. Bewohnt werden soll das neue Gehege von Waschbären – die werden aus ihrem alten Gehege umgesiedelt – und von drei Fischottern. Diese wollen Mitarbeiter des Wildparks demnächst aus einem darauf spezialisierten Zentrum in Hankensbüttel bei Wolfsburg abholen. Zunächst werden die drei weiblichen Wassermarder unter sich sein, um zu wachsen und sich auszutoben. Spaß und Spiel solle laut Wildparkleiter Carsten Schwarz im Vordergrund stehen. Deshalb sei Nachwuchs noch nicht vorgesehen. Aber in einigen Jahren werde man sich um ein Männchen bemühen und mit der Zucht beginnen, so Schwarz. Die possierlichen Fischotter und die Waschbären können Besucher von Samstag, 10. Oktober, in ihrem neuen Gehege beobachten.

    Namen für Fischotter einreichen
    Die Fütterungen sollen nach Angaben von Schwarz in die täglichen Führungen integriert werden. Samstags und sonntags sind Schaufütterungen für 14 Uhr vorgesehen, damit die Besucher anschließend um 15 Uhr selbiges auch bei den Luchsen noch anschauen können.

    Was die Fischotter-Dame mit ihren beiden Töchtern jedoch noch nicht haben, sind Namen. Deshalb hat der Förderverein einen Wettbewerb zur Namensfindung gestartet. Einsendungen hierfür werden erbeten an den Förderverein Wildpark, Geschäftsstelle, Eutinger Straße 4, 75175 Pforzheim oder an info@foerderverein-wildpark.de. Einsendeschluss ist der 8. Oktober. Der Gewinner erhält eine Jahres-Parkkarte, mit der er sein Auto kostenlos beim Wildpark abstellen kann.<
    habe festgestellt, dass am Gehege ein Bauplan hängt, werde gucken, ob er die Tage noch da ist, so dass ihr einen besseren Eindruck bekommt.
    (22.09.2009)
    Anti-Erdmännchen:   Danke!
    (20.09.2009)
    Liz Thieme:   So war heute dann mal wieder da.
    Die ältere Luchskatze ist derzeit im Nebengehege abgesperrt, da sie krank ist. Mir scheints, dass sie auch blind ist sie hat die ganze zeit die Augen geschlossen, sieht sehr unnatürlich aus. Wenn ich nicht gewusst hätte was ich hier sehen sollte, hätte ich auch erstmal nicht gewusst, was ich das sehe.
    Die neuen Weibchen, noch recht jung, sind daher mit dem Kater "Kasimir" die ganze Zeit über im großen Gehege (rd 5000m²), auch bei neueren Arbeiten an den Bäumen, da das eine Weibchen über die bisherigen SchutzZacken rübergeklttert war und kurz vorm Ausbüchsen war.
    Mal kurzen Überblick über das restliche Jahr:
    Geburten:
    Januar
    10 Zwergziegen
    1 Schafbock (Bauernhof)
    Februar
    6 Zwergziegen,
    1 Schaf
    1 Mufflon
    März
    2 Walliser Ziege
    8 Zwergziegen
    1 Vierhornschaf
    10 Mufflon
    1 Hausschaf
    April
    2 Vierhornschafe
    2 Axishirsche
    2 Mufflon
    5 Ziegen
    1 Rentier
    Mai
    1 Storch (schon auf dem Weg nach Afrika)
    1 Wildschwein
    5 Sikahirsche
    2 Wildkatzen
    Juni
    1 Damwild
    9 Wildschweine
    1 Esel
    Juli
    5 Ziegen
    1 Elch

    Neuzugänge
    Januar
    1,0 Wildschwein
    0,1 Schneeeule
    Juni
    1 Waschbär (in Öschelbronn gefangen)
    1 Waschbär - Max von Göppingen
    August
    0,1 Luchs (Harz), [etwas helleres Tier B]
    0,1 Luchs (Tripsdrill), [rötliches Tier C]

    Angaben stammen vom Schild im Park, welches nicht sehr ausführlich ist...

    hier mal den Plan vom Park http://www.pforzheim.de/fileadmin/user_upload/umwelt/naherholung/wipaplan.pdf
    Also die Walliser Ziegen befinden sich beim Spielplatz in der Nähe, neben Nandu (haben die Gänse/Enten-Anlage noch dazu bekommen) und ggü der neuen Otteranlage.
    Bisher hatte ich die Luchse immer gesehen, im Nebengehege oder im Überlauf ins Hauptgehege. Heute war ich extra zur Fütterung hin, so dass man sie sehr gut beobachten konnte.
    Die Kulanstute lebt immer noch, vergesellschaftet mit einem Pony.
    Enten? öhm paar im Bauernhof, aber sonst hab ich keine gesehen.
    Habe heute auch nur einen adulten Elch-Mann gesehen, aber habe den zweiten auch nicht intensiv gesucht.
    Was ich schade finde ist, dass die Schilder zwar viel Text haben, aber nur die Art betiteln und nicht die Unterart. So ist es ein Nordluchs und ein Sikahirsch, aber man weiß nichts genaueres. Beim Luchs habe ich heute nachgefragt, aber der Pfleger konnte nur sagen als was sie verkauft wurden. Ich habe ihn dann so verunsichert, dass er jetzt neugierig ist und noch mal in die Papiere gucken will, sprich ich werde wohl nächstes WE noch mal hin :D

    aber trotzdem mal die Bilder von heute
    http://s572.photobucket.com/albums/ss167/Otorongo/Pforzheim_September2009/
    Die Luchse werden übrigends Montags mit Straßenrehen gefüttert und am Wochenende kriegen sie dann bei der Live-Fütterung Kücken und Rinderherz. Selten sind auch mal unter der Woche Live-Fütterungen auf Grund von Führungen.

    (19.09.2009)
    IP66:   Das Gehege scheint mir recht praktikabel. Große Absperrgehege scheinen, wie man derzeit in Gelsenkirchen erleben kann, bei der Elchhaltung sehr wichtig zu sein: Absperren muß man häufiger, und bei zu kleinen Gehegen verstärkt sich die Parasitengefahr, zumal ja in kritischen Zeiten, bei Geburt oder Brunft, separiert werden muß.
    Die Überlegen führt ein wenig aus dem Bundesland heraus, paßt aber zur Wildparkidee: Wenn ich mich recht erinnere, gab es in Biedermeiermenagerien durchaus erfolgreiche Elchhaltungen, also in Hirschgehegen, die ebenfalls recht geräumig waren, Naturboden und meist nur kleine Ställe besaßen. Dabei handelte es sich allerdings meist um Einzeltiere, wo daß sich das Absperrproblem nicht stellte.
    (17.09.2009)
    Liz Thieme:   mach ich gern, wollte die Tage hin.
    (17.09.2009)
    Anti-Erdmännchen:   Liz, bitte betätige Dich bei Deinem Besuch in Pforzheim mal als Korrespondent(-in?). Meine Fragen wären: Sind die Luchse in der großen Anlage gut zu beobachten? Lebt der Kulan noch, der in der Zootierliste eingetragen ist? In welchem Gehege sind die Walliser Ziegen untergebracht? Gibt es überhaupt noch Entenvögel? Danke schonmal.
    (17.09.2009)
    Liz Thieme:   und der zweite Stall, sprich der von Anlage 3
    (16.09.2009)
    Liz Thieme:   Anlage 3 von vor Kopf
    (16.09.2009)
    Liz Thieme:   die 2 im Überblick
    (16.09.2009)
    Liz Thieme:   immer noch Anlage 2, weiter längs (auf dem Plan hoch) mit dem Stall zwischen Anlage 1 & 2
    (16.09.2009)
    Liz Thieme:   so und hier paar Bilder
    dies Bild zeigt Anlage 2, von der rechten Ecke (Plan).
    (16.09.2009)
    Liz Thieme:   also um mal einen Überblick zu geben, hier die Elchanlage von "oben".

    Es gibt Stammbesucher, nur muss man das hier bisschen anders sehen. Nur die Autofahrer zahlen Eintritt=Parkgebühr, alle anderen kommen kostenlos rein. Zumal man nicht den Wildpark absperren kann, man kann jederzeit rein, also auch nachts, da er in den Wald übergeht.
    (16.09.2009)
    IP66:   Wegen der Haltungsprobleme, die es bei Elch in manchen - nicht in allen - Zoos gibt, scheint es mir vor allem interessant, ob die Elche, ähnlich wie in Gangelt, einfach auf Feuchtwiesen gehalten werden. Im Prinzip ist das ja die natürlichste Form, doch gibt es auch da Schwierigkeiten mit der Futterumstellung in Frühjahr und Herbst und wohl auch mit Parasiten im Verdauungstrakt, die wohl über den Gehegeboden bzw. die Gewächse darauf aufgenommen werden. Allerdings bekommt man, anders als in Zoos, in den Wildparks meist von den Schwierigkeiten weniger mit, vor allem wenn die Gehege unübersichtlich sind und es dort keine Stammbesucher oder Jahresberichte gibt.
    (16.09.2009)
    Liz Thieme:   kann ich schwer beurteilen, kenne diesen Bereich eher als Schandfleck des Wildparks. Ich habe ihn als Halde kennengelernt, für mich wäre es eine Situationsverbesserung.
    Insgesamt aber muss ich dem zustimmen, die Vögel stehen ziemlich hinten an.
    Kann man nur hoffen, dass ihr zweites Projekt, eine begehbare Waldrapp-Anlage, bald in Angriff genommen werden kann.
    (15.09.2009)
    Anti-Erdmännchen:   Manche Entwicklung in Pforzheim halte ich nicht für vorteilhaft, z.B. die immer mehr forcierte Säugerlastigkeit. Wenn aus einem Wasservogelteich eine Otter-/Waschbären-Anlage wird, schwindet doch sicherlich die Lebendigkeit.

    (15.09.2009)
    Liz Thieme:   also es waren soweit ich den Überblick habe bisher 2,1 Tiere da, wovon 1,0 auch schon eine Nachzucht war. Wie oft vorher schon gezüchtet wurde, weiß ich nicht.
    Die Anlagen sind recht groß. Insgesamt stehen drei Stück zur Verfügung, die man wohl auch verbinden kann.
    Ich weiß nicht ob da vlt Bilder helfen würden, da es bisschen schwer ist das zu verstehen, wenn man nicht selber mal vor Ort war.
    (14.09.2009)
    IP66:   Ich bin manchmal überrascht, wie kleine Parks manchmal ziemlich erfolgreich Elche halten - wobei ich nicht weiß, welche Erfolge die Pforzheimer in dieser Disziplin konkret erreicht haben.
    (14.09.2009)
    Liz Thieme:   aus dem Wildpark Tripsdrill und aus Wernigerode sind je ein Luchs-Weibchen in den Pforzheimer Wildpark gekommen.
    Weiß allerdings noch nicht, ob die bisherigen beiden Tiere noch da sind oder nicht.
    Außerdem gab es (angeblich unerwartet) Elchnachwuchs.
    Die Bauarbeiten der Fischotter-Anlage sollen angeblich im Herbst fertig sein. Also werde ich dem Park doch mal wieder einen Besuch abstatten.
    (14.09.2009)

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    Vielen Dank
    Klaus Schüling, 10. Feb 2009



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